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Am 25.11.2021 gegen Morgen durchsuchten schwer bewaffnete Polizisten eine bekannte Clan-Villa in Alt-Buckow. Der Mietvertrag für die Immobilie soll gefälscht sein. Die Villa war Stammsitz der Remmo-Familie, die für spektakuläre Verbrechen wie den Raub einer Goldmünze aus dem Bodemuseum und den Einbruch in das Grüne Gewölbe in Dresden verantwortlich gemacht wird. Seit Herbst 2020 gehört die Villa dem Bezirk, der sie wegen krimineller Geschäfte eingezogen hatte. Der Bezirk kündigte den Mietvertrag wegen Vertrauensbruchs und reichte Räumungsklage ein. Die Durchsuchung dient der Sicherung von Beweismitteln zur gefälschten Urkunde.Am 25.11.2021 gegen Morgen durchsuchten schwer bewaffnete Polizisten eine bekannte Clan-Villa in Alt-Buckow. Der Mietvertrag für die Immobilie soll gefälscht sein. Die Villa war Stammsitz der Remmo-Familie, die für spektakuläre Verbrechen wie den Raub einer Goldmünze aus dem Bodemuseum und den Einbruch in das Grüne Gewölbe in Dresden verantwortlich gemacht wird. Seit Herbst 2020 gehört die Villa dem Bezirk, der sie wegen krimineller Geschäfte eingezogen hatte. Der Bezirk kündigte den Mietvertrag wegen Vertrauensbruchs und reichte Räumungsklage ein. Die Durchsuchung dient der Sicherung von Beweismitteln zur gefälschten Urkunde.0 Geteilt
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Am 05.07.2026 gegen 23:10 Uhr gerieten ein 26-jähriger Mann und ein 65-jähriger Mann in einem Krankenhaus in der Rudower Straße in Buckow aus bislang unbekannten Gründen in Streit. Im weiteren Verlauf verletzte der Jüngere den Älteren mit einem unbekannten Gegenstand tödlich am Oberkörper. Reanimationsmaßnahmen verliefen erfolglos. Der 26-Jährige wurde von alarmierten Einsatzkräften vor Ort festgenommen. Die 5. Mordkommission des Landeskriminalamtes ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts.Am 05.07.2026 gegen 23:10 Uhr gerieten ein 26-jähriger Mann und ein 65-jähriger Mann in einem Krankenhaus in der Rudower Straße in Buckow aus bislang unbekannten Gründen in Streit. Im weiteren Verlauf verletzte der Jüngere den Älteren mit einem unbekannten Gegenstand tödlich am Oberkörper. Reanimationsmaßnahmen verliefen erfolglos. Der 26-Jährige wurde von alarmierten Einsatzkräften vor Ort festgenommen. Die 5. Mordkommission des Landeskriminalamtes ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts.0 Geteilt
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Am 24.06.2026 gegen 2:30 Uhr bemerkte der 29-jährige Inhaber eines Mietwagenbetriebes in seinen Geschäftsräumen an der Johannisthaler Chaussee in Berlin-Buckow Geräusche und Lichtschein aus einem Büroraum. Er verständigte die Polizei und versteckte sich. Kurz darauf sprach er einen Unbekannten an, der durch ein Fenster flüchtete. Alarmierte Einsatzkräfte nahmen kurz darauf einen 43-jährigen Tatverdächtigen in der Nähe vorläufig fest. Der Festgenommene wurde erkennungsdienstlich behandelt und dem Fachkommissariat der Polizeidirektion 4 (Süd) überstellt.Am 24.06.2026 gegen 2:30 Uhr bemerkte der 29-jährige Inhaber eines Mietwagenbetriebes in seinen Geschäftsräumen an der Johannisthaler Chaussee in Berlin-Buckow Geräusche und Lichtschein aus einem Büroraum. Er verständigte die Polizei und versteckte sich. Kurz darauf sprach er einen Unbekannten an, der durch ein Fenster flüchtete. Alarmierte Einsatzkräfte nahmen kurz darauf einen 43-jährigen Tatverdächtigen in der Nähe vorläufig fest. Der Festgenommene wurde erkennungsdienstlich behandelt und dem Fachkommissariat der Polizeidirektion 4 (Süd) überstellt.0 Geteilt
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Am 05.05.2026 gegen 16:45 Uhr wurden ein Geschäftsmann und dessen Mitarbeiter in Buckow auf dem Gehweg der Gerlinger Straße überfallen. Der 51-jährige Geschäftsmann wollte die Tageseinnahmen in seinem Rucksack in den Kofferraum seines Fahrzeugs legen, als zwei unbekannte Männer auf ihn zueilten und die Herausgabe des Rucksacks forderten. Als er dies verweigerte, bedrohte ihn einer der Täter mit einer Schusswaffe. Der 28-jährige Mitarbeiter eilte zur Hilfe, woraufhin der Komplize des Bewaffneten einen spitzen Gegenstand zog und dem Mitarbeiter in den Oberschenkel stach. Daraufhin übergab der Geschäftsmann den Rucksack. Die Täter flüchteten. Der verletzte Mitarbeiter wurde nach medizinischer Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht, entließ sich jedoch selbst. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 4 (Süd) ermittelt. #RaubüberfallAm 05.05.2026 gegen 16:45 Uhr wurden ein Geschäftsmann und dessen Mitarbeiter in Buckow auf dem Gehweg der Gerlinger Straße überfallen. Der 51-jährige Geschäftsmann wollte die Tageseinnahmen in seinem Rucksack in den Kofferraum seines Fahrzeugs legen, als zwei unbekannte Männer auf ihn zueilten und die Herausgabe des Rucksacks forderten. Als er dies verweigerte, bedrohte ihn einer der Täter mit einer Schusswaffe. Der 28-jährige Mitarbeiter eilte zur Hilfe, woraufhin der Komplize des Bewaffneten einen spitzen Gegenstand zog und dem Mitarbeiter in den Oberschenkel stach. Daraufhin übergab der Geschäftsmann den Rucksack. Die Täter flüchteten. Der verletzte Mitarbeiter wurde nach medizinischer Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht, entließ sich jedoch selbst. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 4 (Süd) ermittelt. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 30.12.2025 gegen 19:15 Uhr stürmten drei mit Sturmhauben maskierte Männer die Lidl-Filiale an der Warmensteinacher Straße in Neukölln-Buckow. Sie riefen „Überfall“ und rannten zur Kasse, wo einer der Täter Mitarbeiter und Kunden mit einer Schreckschusswaffe bedrohte und ein anderer Reizgas versprühte. Mehrere couragierte Kunden überwältigten den Bewaffneten und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die beiden Komplizen ergriffen die Flucht. Der festgenommene 19-jährige Tatverdächtige wurde wegen Augenreizung behandelt, da er selbst Reizgas abbekam. Zwei Kunden erlitten ebenfalls Augenreizungen. Der 19-Jährige wurde in Polizeigewahrsam genommen und am 31.12.2025 wieder entlassen. Die Kripo ermittelt wegen versuchten schweren Raubes. Die Ermittlungen dauern. #WaffenAm 30.12.2025 gegen 19:15 Uhr stürmten drei mit Sturmhauben maskierte Männer die Lidl-Filiale an der Warmensteinacher Straße in Neukölln-Buckow. Sie riefen „Überfall“ und rannten zur Kasse, wo einer der Täter Mitarbeiter und Kunden mit einer Schreckschusswaffe bedrohte und ein anderer Reizgas versprühte. Mehrere couragierte Kunden überwältigten den Bewaffneten und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die beiden Komplizen ergriffen die Flucht. Der festgenommene 19-jährige Tatverdächtige wurde wegen Augenreizung behandelt, da er selbst Reizgas abbekam. Zwei Kunden erlitten ebenfalls Augenreizungen. Der 19-Jährige wurde in Polizeigewahrsam genommen und am 31.12.2025 wieder entlassen. Die Kripo ermittelt wegen versuchten schweren Raubes. Die Ermittlungen dauern. #Waffen0 Geteilt
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Am 30.12.2025 gegen 19:15 Uhr stürmten drei mit Sturmhauben maskierte Männer die Lidl-Filiale an der Warmensteinacher Straße im Ortsteil Buckow. Sie riefen „Überfall“ und rannten zur Kasse, wo einer der Täter Mitarbeiter und Kunden mit einer Schreckschusswaffe bedrohte und ein anderer Reizgas versprühte. Mehrere couragierte Kunden überwältigten den Bewaffneten und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die beiden Komplizen ergriffen die Flucht. Der festgenommene 19-jährige Tatverdächtige erlitt selbst Augenreizungen durch das Reizgas und wurde von Sanitätern behandelt; zwei Kunden wurden ebenfalls wegen Augenreizungen behandelt. Der 19-Jährige wurde in Polizeigewahrsam genommen und am 31.12.2025 wieder entlassen. Die Kripo ermittelt gegen ihn wegen versuchten schweren Raubes. Die Ermittlungen dauern. #WaffenAm 30.12.2025 gegen 19:15 Uhr stürmten drei mit Sturmhauben maskierte Männer die Lidl-Filiale an der Warmensteinacher Straße im Ortsteil Buckow. Sie riefen „Überfall“ und rannten zur Kasse, wo einer der Täter Mitarbeiter und Kunden mit einer Schreckschusswaffe bedrohte und ein anderer Reizgas versprühte. Mehrere couragierte Kunden überwältigten den Bewaffneten und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die beiden Komplizen ergriffen die Flucht. Der festgenommene 19-jährige Tatverdächtige erlitt selbst Augenreizungen durch das Reizgas und wurde von Sanitätern behandelt; zwei Kunden wurden ebenfalls wegen Augenreizungen behandelt. Der 19-Jährige wurde in Polizeigewahrsam genommen und am 31.12.2025 wieder entlassen. Die Kripo ermittelt gegen ihn wegen versuchten schweren Raubes. Die Ermittlungen dauern. #Waffen0 Geteilt
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Am 18.11.2025 wurde in Berlin, Ortsteil Buckow, ein 61-jähriger Berliner im Zusammenhang mit der Abwicklung von mehr als 400 überschuldeten Firmen verhaftet. Der Beschuldigte soll als mutmaßlicher Haupttäter Gesellschaftern oder Geschäftsführern angeboten haben, wirtschaftlich angeschlagene oder nicht mehr aktive Firmen abzuwickeln. Er soll über ein Netzwerk von Hilfspersonen sich um eingehende Post gekümmert und den Anschein eines normalen Geschäftsbetriebes aufrechterhalten haben. Der 61-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft.Am 18.11.2025 wurde in Berlin, Ortsteil Buckow, ein 61-jähriger Berliner im Zusammenhang mit der Abwicklung von mehr als 400 überschuldeten Firmen verhaftet. Der Beschuldigte soll als mutmaßlicher Haupttäter Gesellschaftern oder Geschäftsführern angeboten haben, wirtschaftlich angeschlagene oder nicht mehr aktive Firmen abzuwickeln. Er soll über ein Netzwerk von Hilfspersonen sich um eingehende Post gekümmert und den Anschein eines normalen Geschäftsbetriebes aufrechterhalten haben. Der 61-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft.0 Geteilt
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Am 18.11.2025 erfolgte in Berlin, Ortsteil Buckow, die Festnahme eines 61-jährigen Berliners im Rahmen von Ermittlungen zu illegalen Firmenabwicklungen. Der Beschuldigte steht im Verdacht, als Haupttäter ein Netzwerk zur Abwicklung von mehr als 400 überschuldeten Firmen betrieben zu haben. Ein 51-jähriger Komplize wurde am 19.11.2025 in Frankfurt/Main festgenommen. Beide Beschuldigte befinden sich in Untersuchungshaft.Am 18.11.2025 erfolgte in Berlin, Ortsteil Buckow, die Festnahme eines 61-jährigen Berliners im Rahmen von Ermittlungen zu illegalen Firmenabwicklungen. Der Beschuldigte steht im Verdacht, als Haupttäter ein Netzwerk zur Abwicklung von mehr als 400 überschuldeten Firmen betrieben zu haben. Ein 51-jähriger Komplize wurde am 19.11.2025 in Frankfurt/Main festgenommen. Beide Beschuldigte befinden sich in Untersuchungshaft.0 Geteilt
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Am 14.07.2025 beginnt vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen den Palliativarzt Johannes M. (40). Ihm wird vorgeworfen, zwischen September 2021 und Juli 2024 mindestens 15 Patienten getötet zu haben, die tatsächliche Opferzahl könnte bis zu 90 betragen. Die Taten sollen in den Wohnungen der Patienten stattgefunden haben, wo er ihnen ohne Wissen und Zustimmung ein Narkoseeinleitungsmittel und ein Muskelrelaxan verabreicht haben soll, was zu Atemstillstand und Tod führte. Bei einigen Opfern soll er zudem Feuer gelegt haben, um Spuren zu verwischen. Die Opfer waren überwiegend Senioren im Alter von 56 bis 94 Jahren, aber auch eine 25-Jährige aus Berlin-Buckow soll zu den Getöteten zählen. Die Ermittlungen dauern.Am 14.07.2025 beginnt vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen den Palliativarzt Johannes M. (40). Ihm wird vorgeworfen, zwischen September 2021 und Juli 2024 mindestens 15 Patienten getötet zu haben, die tatsächliche Opferzahl könnte bis zu 90 betragen. Die Taten sollen in den Wohnungen der Patienten stattgefunden haben, wo er ihnen ohne Wissen und Zustimmung ein Narkoseeinleitungsmittel und ein Muskelrelaxan verabreicht haben soll, was zu Atemstillstand und Tod führte. Bei einigen Opfern soll er zudem Feuer gelegt haben, um Spuren zu verwischen. Die Opfer waren überwiegend Senioren im Alter von 56 bis 94 Jahren, aber auch eine 25-Jährige aus Berlin-Buckow soll zu den Getöteten zählen. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 14.07.2025 beginnt vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen den Palliativarzt Johannes M. (40). Ihm wird vorgeworfen, zwischen September 2021 und Juli 2024 mindestens 15 Patienten getötet zu haben, die tatsächliche Opferzahl könnte bis zu 90 betragen. Der Arzt soll seinen Opfern ohne deren Wissen ein Narkoseeinleitungsmittel und ein Muskelrelaxan verabreicht haben, was zu Atemstillstand und Tod führte. Bei einigen Patienten soll er zudem Feuer gelegt haben, um Spuren zu verwischen. Die Opfer waren überwiegend Senioren im Alter von 56 bis 94 Jahren, darunter auch eine 25-Jährige aus Berlin-Buckow. Die Ermittlungen dauern.Am 14.07.2025 beginnt vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen den Palliativarzt Johannes M. (40). Ihm wird vorgeworfen, zwischen September 2021 und Juli 2024 mindestens 15 Patienten getötet zu haben, die tatsächliche Opferzahl könnte bis zu 90 betragen. Der Arzt soll seinen Opfern ohne deren Wissen ein Narkoseeinleitungsmittel und ein Muskelrelaxan verabreicht haben, was zu Atemstillstand und Tod führte. Bei einigen Patienten soll er zudem Feuer gelegt haben, um Spuren zu verwischen. Die Opfer waren überwiegend Senioren im Alter von 56 bis 94 Jahren, darunter auch eine 25-Jährige aus Berlin-Buckow. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 05.07.2025 gegen 23:45 Uhr wurde ein 23-Jähriger an der Rudower Straße in Berlin-Buckow von drei Unbekannten bedrängt und zur Herausgabe persönlicher Gegenstände gezwungen. Obwohl er der Aufforderung nachkam, stach ihm einer der Täter ins Bein. Das Opfer kam ins Krankenhaus. Die Täter sind flüchtig. Die Ermittlungen dauern. #RaubüberfallAm 05.07.2025 gegen 23:45 Uhr wurde ein 23-Jähriger an der Rudower Straße in Berlin-Buckow von drei Unbekannten bedrängt und zur Herausgabe persönlicher Gegenstände gezwungen. Obwohl er der Aufforderung nachkam, stach ihm einer der Täter ins Bein. Das Opfer kam ins Krankenhaus. Die Täter sind flüchtig. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 05.07.2025 gegen 23:45 Uhr wurde ein 23-Jähriger an der Rudower Straße in Berlin-Buckow von drei Unbekannten bedrängt und zur Herausgabe persönlicher Gegenstände gezwungen. Obwohl er der Forderung nachkam, stach ihm einer der Täter mit einem Messer ins Bein. Das Opfer kam ins Krankenhaus. Die Täter sind flüchtig. Die Ermittlungen dauern. #RaubüberfallAm 05.07.2025 gegen 23:45 Uhr wurde ein 23-Jähriger an der Rudower Straße in Berlin-Buckow von drei Unbekannten bedrängt und zur Herausgabe persönlicher Gegenstände gezwungen. Obwohl er der Forderung nachkam, stach ihm einer der Täter mit einem Messer ins Bein. Das Opfer kam ins Krankenhaus. Die Täter sind flüchtig. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 01.07.2025 gegen 00:00 Uhr wurde ein 45-jähriger Fahr-Dienstleister in Berlin-Buckow von zwei unbekannten Tätern überfallen und verletzt. Als der Mann das Fahrziel erreicht hatte, hielt ihm ein Fahrgast von hinten ein Messer an den Hals, während ein Komplize die Fahrertür aufriss und die Herausgabe von Geld forderte. Der Fahrgast entwendete das Portemonnaie des Opfers und flüchtete. Der Komplize besprühte den 45-Jährigen mit Reizgas und flüchtete ebenfalls. Der Fahrer erlitt Augen- und Hautreizungen sowie Schulterschmerzen und wurde von Rettungskräften zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern. #RaubüberfallAm 01.07.2025 gegen 00:00 Uhr wurde ein 45-jähriger Fahr-Dienstleister in Berlin-Buckow von zwei unbekannten Tätern überfallen und verletzt. Als der Mann das Fahrziel erreicht hatte, hielt ihm ein Fahrgast von hinten ein Messer an den Hals, während ein Komplize die Fahrertür aufriss und die Herausgabe von Geld forderte. Der Fahrgast entwendete das Portemonnaie des Opfers und flüchtete. Der Komplize besprühte den 45-Jährigen mit Reizgas und flüchtete ebenfalls. Der Fahrer erlitt Augen- und Hautreizungen sowie Schulterschmerzen und wurde von Rettungskräften zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 01.07.2025 gegen 00:00 Uhr überfielen zwei unbekannte Täter einen 45-jährigen Fahr-Dienstleister in Berlin-Buckow. Als der Fahrer das Ziel erreicht hatte, hielt ihm ein Fahrgast von hinten ein Messer an den Hals, während ein Komplize die Fahrertür aufriss und die Herausgabe von Geld forderte. Der Fahrgast entwendete das Portemonnaie des Opfers und flüchtete. Der Komplize besprühte den 45-Jährigen mit Reizgas und flüchtete ebenfalls. Der Fahrer erlitt Augen- und Hautreizungen sowie Schulterschmerzen und wurde von Rettungskräften zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern. #RaubüberfallAm 01.07.2025 gegen 00:00 Uhr überfielen zwei unbekannte Täter einen 45-jährigen Fahr-Dienstleister in Berlin-Buckow. Als der Fahrer das Ziel erreicht hatte, hielt ihm ein Fahrgast von hinten ein Messer an den Hals, während ein Komplize die Fahrertür aufriss und die Herausgabe von Geld forderte. Der Fahrgast entwendete das Portemonnaie des Opfers und flüchtete. Der Komplize besprühte den 45-Jährigen mit Reizgas und flüchtete ebenfalls. Der Fahrer erlitt Augen- und Hautreizungen sowie Schulterschmerzen und wurde von Rettungskräften zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 01.01.2024 gegen 00:30 Uhr wurde eine Polizistin in Alt-Buckow bei einem Einsatz von einem 21-jährigen Mann angegriffen. Die Beamtin war mit ihrem Kollegen auf dem Weg zu einem Einsatz, als die 15-jährige Schwester des Täters vor das Fahrzeug lief und angefahren wurde. Der Angeklagte riss die Fahrertür auf und schlug mehrfach mit der Faust auf den Kopf der Polizistin ein. Kollegen konnten den Angreifer mit Pfefferspray überwältigen. Der Täter flüchtete zunächst, stellte sich später mit seinem Vater. Das Amtsgericht verurteilte ihn zu zehn Monaten Jugendstrafe auf Bewährung wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, vorsätzlicher Körperverletzung und Widerstands. Er muss ein Einzelkompetenztraining und 100 Stunden Freizeitarbeit absolvieren sowie 4000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Die Ermittlungen dauern.Am 01.01.2024 gegen 00:30 Uhr wurde eine Polizistin in Alt-Buckow bei einem Einsatz von einem 21-jährigen Mann angegriffen. Die Beamtin war mit ihrem Kollegen auf dem Weg zu einem Einsatz, als die 15-jährige Schwester des Täters vor das Fahrzeug lief und angefahren wurde. Der Angeklagte riss die Fahrertür auf und schlug mehrfach mit der Faust auf den Kopf der Polizistin ein. Kollegen konnten den Angreifer mit Pfefferspray überwältigen. Der Täter flüchtete zunächst, stellte sich später mit seinem Vater. Das Amtsgericht verurteilte ihn zu zehn Monaten Jugendstrafe auf Bewährung wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, vorsätzlicher Körperverletzung und Widerstands. Er muss ein Einzelkompetenztraining und 100 Stunden Freizeitarbeit absolvieren sowie 4000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 01.01.2024 gegen 00:30 Uhr wurde eine Polizistin in Alt-Buckow bei einem Einsatz von einem 21-jährigen Mann angegriffen. Die Beamtin war mit Kollegen auf dem Weg zu einem Einsatz, als die 15-jährige Schwester des Täters vor das Fahrzeug lief und angefahren wurde. Der Angeklagte riss die Fahrertür auf und schlug mehrfach mit der Faust auf den Kopf der Beamtin ein. Kollegen konnten ihn mit Pfefferspray überwältigen. Der Täter flüchtete zunächst, stellte sich später mit seinem Vater. Das Amtsgericht verurteilte ihn am 26.06.2025 zu zehn Monaten Jugendstrafe auf Bewährung wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, vorsätzlicher Körperverletzung und Widerstands. Er muss ein Einzelkompetenztraining absolvieren, 100 Stunden Freizeitarbeit leisten und 4000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Die Polizistin erlitt Prellungen und leidet unter psychischen Folgen.Am 01.01.2024 gegen 00:30 Uhr wurde eine Polizistin in Alt-Buckow bei einem Einsatz von einem 21-jährigen Mann angegriffen. Die Beamtin war mit Kollegen auf dem Weg zu einem Einsatz, als die 15-jährige Schwester des Täters vor das Fahrzeug lief und angefahren wurde. Der Angeklagte riss die Fahrertür auf und schlug mehrfach mit der Faust auf den Kopf der Beamtin ein. Kollegen konnten ihn mit Pfefferspray überwältigen. Der Täter flüchtete zunächst, stellte sich später mit seinem Vater. Das Amtsgericht verurteilte ihn am 26.06.2025 zu zehn Monaten Jugendstrafe auf Bewährung wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, vorsätzlicher Körperverletzung und Widerstands. Er muss ein Einzelkompetenztraining absolvieren, 100 Stunden Freizeitarbeit leisten und 4000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Die Polizistin erlitt Prellungen und leidet unter psychischen Folgen.0 Geteilt
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Am 14.04.2025 gegen 23:00 Uhr wurde ein Löschfahrzeug der Feuerwehrwache in Buckow während eines Einsatzes am U-Bahnhof Britz-Süd in der Gutschmidtstraße von unbekannten Tätern angegriffen. Die Täter versuchten, mit einem akkubetriebenen Trennschleifer die Rollläden des Fahrzeugs zu öffnen, um Werkzeuge zu stehlen. Gegen 00:30 Uhr kehrte die Besatzung zurück und stellte drei Beschädigungen fest. Die Täter wurden offenbar gestört, es wurde nichts entwendet. Die Polizei ermittelt. Das Fahrzeug musste außer Dienst genommen werden. Die Ermittlungen dauern. #EinbruchAm 14.04.2025 gegen 23:00 Uhr wurde ein Löschfahrzeug der Feuerwehrwache in Buckow während eines Einsatzes am U-Bahnhof Britz-Süd in der Gutschmidtstraße von unbekannten Tätern angegriffen. Die Täter versuchten, mit einem akkubetriebenen Trennschleifer die Rollläden des Fahrzeugs zu öffnen, um Werkzeuge zu stehlen. Gegen 00:30 Uhr kehrte die Besatzung zurück und stellte drei Beschädigungen fest. Die Täter wurden offenbar gestört, es wurde nichts entwendet. Die Polizei ermittelt. Das Fahrzeug musste außer Dienst genommen werden. Die Ermittlungen dauern. #Einbruch0 Geteilt
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Seit dem 15.04.2025 wird die Katze namens Adalet in Berlin (Bereich Buckower Chaussee) schmerzlich vermisst. Adalet ist eine Europäisch Kurzhaar (schwarz-braun), weiblich und sterilisiert. Adalet wurde 2023 geboren.Seit dem 15.04.2025 wird die Katze namens Adalet in Berlin (Bereich Buckower Chaussee) schmerzlich vermisst. Adalet ist eine Europäisch Kurzhaar (schwarz-braun), weiblich und sterilisiert. Adalet wurde 2023 geboren.0 Geteilt
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Am 09.02.2025 beginnt der Prozess gegen Nemer Remmo (21), der in der Silvesternacht zum 1. Januar 2024 in Buckow eine Polizistin angegriffen haben soll. Zuvor kam es zu einem Unfall zwischen einem Einsatzfahrzeug der Beamtin und einer Verwandten von Remmo. Der 21-Jährige soll der Polizistin daraufhin mehrmals mit der Faust auf den Kopf geschlagen haben. Angeklagt sind tätlicher Angriff auf Beamte, Widerstand und Körperverletzung. #KörperverletzungAm 09.02.2025 beginnt der Prozess gegen Nemer Remmo (21), der in der Silvesternacht zum 1. Januar 2024 in Buckow eine Polizistin angegriffen haben soll. Zuvor kam es zu einem Unfall zwischen einem Einsatzfahrzeug der Beamtin und einer Verwandten von Remmo. Der 21-Jährige soll der Polizistin daraufhin mehrmals mit der Faust auf den Kopf geschlagen haben. Angeklagt sind tätlicher Angriff auf Beamte, Widerstand und Körperverletzung. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 09.02.2025 beginnt vor dem Berliner Kriminalgericht der Prozess gegen Nemer Remmo (21). Er soll in der Silvesternacht zum 1. Januar 2024 in Buckow eine Polizistin angegriffen haben. Zuvor war es zu einem Unfall zwischen einem Einsatzfahrzeug der Beamtin und einer Verwandten von Remmo gekommen. Der 21-Jährige soll der Polizistin daraufhin mehrmals mit der Faust auf den Kopf geschlagen haben. Die Anklage lautet auf tätlichen Angriff auf Beamte, Widerstand und Körperverletzung. #KörperverletzungAm 09.02.2025 beginnt vor dem Berliner Kriminalgericht der Prozess gegen Nemer Remmo (21). Er soll in der Silvesternacht zum 1. Januar 2024 in Buckow eine Polizistin angegriffen haben. Zuvor war es zu einem Unfall zwischen einem Einsatzfahrzeug der Beamtin und einer Verwandten von Remmo gekommen. Der 21-Jährige soll der Polizistin daraufhin mehrmals mit der Faust auf den Kopf geschlagen haben. Die Anklage lautet auf tätlichen Angriff auf Beamte, Widerstand und Körperverletzung. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 02.11.2024 gegen 12:00 Uhr attackierte ein 24-jähriger Autofahrer am Breitunger Weg in Berlin-Buckow einen 40-jährigen Passanten mit Reizgas, nachdem dieser ihn auf seine rücksichtslose Fahrweise angesprochen hatte. Der Täter flüchtete anschließend mit einem Mietwagen. Das Opfer wurde von Rettungskräften behandelt. Kurz darauf entdeckten Polizisten den Raser im Straßenverkehr. Bei der Kontrolle rammte er einen Polizeiwagen und ein weiteres Auto, flüchtete zu Fuß und ließ den Mietwagen im Mollnerweg zurück. Im Fahrzeug wurden Drogen gefunden und sichergestellt. Der Fahrer wurde namentlich ermittelt. Die Ermittlungen dauern. #KörperverletzungAm 02.11.2024 gegen 12:00 Uhr attackierte ein 24-jähriger Autofahrer am Breitunger Weg in Berlin-Buckow einen 40-jährigen Passanten mit Reizgas, nachdem dieser ihn auf seine rücksichtslose Fahrweise angesprochen hatte. Der Täter flüchtete anschließend mit einem Mietwagen. Das Opfer wurde von Rettungskräften behandelt. Kurz darauf entdeckten Polizisten den Raser im Straßenverkehr. Bei der Kontrolle rammte er einen Polizeiwagen und ein weiteres Auto, flüchtete zu Fuß und ließ den Mietwagen im Mollnerweg zurück. Im Fahrzeug wurden Drogen gefunden und sichergestellt. Der Fahrer wurde namentlich ermittelt. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 02.11.2024 gegen 12:00 Uhr attackierte ein 24-jähriger Autofahrer im Breitunger Weg in Berlin-Buckow einen 40-jährigen Passanten mit Reizgas, nachdem dieser ihn auf seine rücksichtslose Fahrweise angesprochen hatte. Der Täter flüchtete anschließend mit einem Mietwagen. Das Opfer wurde von Rettungskräften behandelt. Kurz darauf entdeckten Polizeikräfte den Raser im Straßenverkehr. Bei dem Versuch, ihn zu kontrollieren, rammte er einen Polizeiwagen und ein weiteres Auto. Er flüchtete zu Fuß und ließ den Mietwagen im Mollnerweg zurück. Im Fahrzeug wurden Drogen aufgefunden und sichergestellt. Der Fahrer konnte namentlich ermittelt werden. Die Ermittlungen dauern. #KörperverletzungAm 02.11.2024 gegen 12:00 Uhr attackierte ein 24-jähriger Autofahrer im Breitunger Weg in Berlin-Buckow einen 40-jährigen Passanten mit Reizgas, nachdem dieser ihn auf seine rücksichtslose Fahrweise angesprochen hatte. Der Täter flüchtete anschließend mit einem Mietwagen. Das Opfer wurde von Rettungskräften behandelt. Kurz darauf entdeckten Polizeikräfte den Raser im Straßenverkehr. Bei dem Versuch, ihn zu kontrollieren, rammte er einen Polizeiwagen und ein weiteres Auto. Er flüchtete zu Fuß und ließ den Mietwagen im Mollnerweg zurück. Im Fahrzeug wurden Drogen aufgefunden und sichergestellt. Der Fahrer konnte namentlich ermittelt werden. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 28.07.2024 gegen 23:25 Uhr brannte im Goldhähnchenweg in Berlin-Buckow ein Renault. Ein Autofahrer bemerkte die Flammen und alarmierte die Feuerwehr. Der Brand breitete sich im Heckbereich aus und beschädigte trotz Löscharbeiten einen dahinter geparkten Mazda sowie einen davor stehenden Smart. Aufgrund der großen Hitze schmolz der Tank, sodass Kraftstoff austrat. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. #BrandstiftungAm 28.07.2024 gegen 23:25 Uhr brannte im Goldhähnchenweg in Berlin-Buckow ein Renault. Ein Autofahrer bemerkte die Flammen und alarmierte die Feuerwehr. Der Brand breitete sich im Heckbereich aus und beschädigte trotz Löscharbeiten einen dahinter geparkten Mazda sowie einen davor stehenden Smart. Aufgrund der großen Hitze schmolz der Tank, sodass Kraftstoff austrat. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. #Brandstiftung0 Geteilt
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Am 26.01.2024 gegen 06:30 Uhr durchsuchten schwer bewaffnete Spezialkräfte der Bundespolizei die Remmo-Villa in Berlin-Buckow. Die Maßnahmen dienten der Beweismittelsicherung im Zusammenhang mit dem Angriff auf eine Polizeibeamtin in der Silvesternacht. Bei dem Einsatz wurde ein Mann in der Nähe der Villa wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte festgenommen. Nach Informationen handelt es sich um den Intensivtäter Mussa Remmo (23). Zudem wurde das Mobiltelefon des bereits festgenommenen Nemer Remmo (20) sichergestellt, der die Polizistin geschlagen haben soll. Die Ermittlungen dauern.Am 26.01.2024 gegen 06:30 Uhr durchsuchten schwer bewaffnete Spezialkräfte der Bundespolizei die Remmo-Villa in Berlin-Buckow. Die Maßnahmen dienten der Beweismittelsicherung im Zusammenhang mit dem Angriff auf eine Polizeibeamtin in der Silvesternacht. Bei dem Einsatz wurde ein Mann in der Nähe der Villa wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte festgenommen. Nach Informationen handelt es sich um den Intensivtäter Mussa Remmo (23). Zudem wurde das Mobiltelefon des bereits festgenommenen Nemer Remmo (20) sichergestellt, der die Polizistin geschlagen haben soll. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Seit dem 26.08.2023 wird die Katze namens Milly in Berlin (Bereich Buckower Damm) schmerzlich vermisst. Milly ist eine Europäisch Kurzhaar (getigert mit weißen abz.), weiblich und kastriert. Milly wurde 2017 geboren.Seit dem 26.08.2023 wird die Katze namens Milly in Berlin (Bereich Buckower Damm) schmerzlich vermisst. Milly ist eine Europäisch Kurzhaar (getigert mit weißen abz.), weiblich und kastriert. Milly wurde 2017 geboren.0 Geteilt
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Umfangreiche Ermittlungen des LKA 44 führten heute früh zur Festnahme eines Tatverdächtigen, der sich in der Nacht zum 02.10.2022 gemeinsam mit vier weiteren Männern Zugang zu einer Bankfiliale in Königs Wusterhausen verschafft hatte.
Gegen 6 Uhr vollstreckten die Ermittlerinnen und Ermittler des LKA 44 gemeinsam mit Kräften des Spezialeinsatzkommandos einen wegen versuchten schweren Bandendiebstahls von der Staatsanwaltschaft Berlin erwirkten Haftbefehl und nahmen einen 32‑jährigen Tatverdächtigen an seiner Meldeanschrift in Buckow fest. In der Wohnung des Mannes beschlagnahmten die Einsatzkräfte auch diverse Beweismittel, die nun ausgewertet werden.
Der Festgenommene, der bereits in der Vergangenheit durch Raub‑ und Diebstahlsdelikte polizeilich in Erscheinung getreten war, ist wegen eines anderen Einbruchs in eine Sparkassenfiliale in Berlin‑Frohnau bereits angeklagt.
Mit der Festnahme des 32‑Jährigen sind nun alle fünf an dem Einbruch aktiv beteiligten Personen festgenommen worden. Die weiteren Ermittlungen zum Sachverhalt dauern an. #EinbruchUmfangreiche Ermittlungen des LKA 44 führten heute früh zur Festnahme eines Tatverdächtigen, der sich in der Nacht zum 02.10.2022 gemeinsam mit vier weiteren Männern Zugang zu einer Bankfiliale in Königs Wusterhausen verschafft hatte.
Gegen 6 Uhr vollstreckten die Ermittlerinnen und Ermittler des LKA 44 gemeinsam mit Kräften des Spezialeinsatzkommandos einen wegen versuchten schweren Bandendiebstahls von der Staatsanwaltschaft Berlin erwirkten Haftbefehl und nahmen einen 32‑jährigen Tatverdächtigen an seiner Meldeanschrift in Buckow fest. In der Wohnung des Mannes beschlagnahmten die Einsatzkräfte auch diverse Beweismittel, die nun ausgewertet werden.
Der Festgenommene, der bereits in der Vergangenheit durch Raub‑ und Diebstahlsdelikte polizeilich in Erscheinung getreten war, ist wegen eines anderen Einbruchs in eine Sparkassenfiliale in Berlin‑Frohnau bereits angeklagt.
Mit der Festnahme des 32‑Jährigen sind nun alle fünf an dem Einbruch aktiv beteiligten Personen festgenommen worden. Die weiteren Ermittlungen zum Sachverhalt dauern an. #Einbruch0 Geteilt -
Seit dem 04.08.2021 wird der Rüde namens Raul in Berlin (Bereich Buckower Damm) schmerzlich vermisst. Raul ist ein Mischlingshund (schwarz), männlich und kastriert. Raul wurde 2018 geboren.Seit dem 04.08.2021 wird der Rüde namens Raul in Berlin (Bereich Buckower Damm) schmerzlich vermisst. Raul ist ein Mischlingshund (schwarz), männlich und kastriert. Raul wurde 2018 geboren.0 Geteilt
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