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  • 600 Cannabispflanzen in Mehrfamilienhaus sichergestellt
    Am 01.04.2026 gegen 22:03 Uhr erschien ein Bürger auf der Polizeiwache in Hombruch und bat um Hilfe, da eine Bekannte ihm trotz vorheriger Kontaktaufnahme nicht die Tür öffnete. Die Einsatzkräfte begaben sich daraufhin zur Hagener Straße in Dortmund-Brünninghausen. Bei ihrer Ankunft stellten sie fest, dass alle Außenrollos im Erdgeschoss heruntergelassen waren, die Fenster gekippt waren und von innen angebrachte Spanplatten den Blick ins Innere erschwerten. An einem Fenster erkannten die Beamten einen Zweig, der sich trotz Windstille im Luftzug bewegte, und durch das gekippte Fenster strömte warme Luft aus der Wohnung. Im Hausflur des Mehrfamilienhauses stieg den Einsatzkräften sofort ein süßlicher Cannabisgeruch in die Nase. Da die Gesamtumstände auf größere Mengen Betäubungsmittel hindeuteten, beantragten sie einen Durchsuchungsbeschluss bei der Staatsanwaltschaft. Gemeinsam mit Unterstützungskräften klingelten sie an der Wohnungstür eines 38-jährigen Tatverdächtigen, und da niemand öffnete, betraten sie die Wohnung über eine offene Terrassentür. Dort fanden sie eine professionelle Cannabis-Plantage mit 300 Pflanzen. Da auch im Obergeschoss alle Fenster verdunkelt und gekippt waren, beantragten die Beamten einen weiteren Durchsuchungsbeschluss für die oberen Wohnungen, wo sie auf eine zweite Cannabis-Plantage mit weiteren 300 Pflanzen stießen. In einer benachbarten Wohnung trafen die Einsatzkräfte die vermisste 51-jährige Frau schlafend und unverletzt an. Alle 600 Cannabis-Pflanzen wurden sichergestellt, und die Kriminalwache versiegelte alle Wohnungstüren. Gegen den 38-jährigen Mieter wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Cannabisanbaus eingeleitet. Ob die 51-Jährige eine Mittäterin ist und ob es weitere Mittäter gibt, ist aktuell Gegenstand der Ermittlungen. #Drogen
    Am 01.04.2026 gegen 22:03 Uhr erschien ein Bürger auf der Polizeiwache in Hombruch und bat um Hilfe, da eine Bekannte ihm trotz vorheriger Kontaktaufnahme nicht die Tür öffnete. Die Einsatzkräfte begaben sich daraufhin zur Hagener Straße in Dortmund-Brünninghausen. Bei ihrer Ankunft stellten sie fest, dass alle Außenrollos im Erdgeschoss heruntergelassen waren, die Fenster gekippt waren und von innen angebrachte Spanplatten den Blick ins Innere erschwerten. An einem Fenster erkannten die Beamten einen Zweig, der sich trotz Windstille im Luftzug bewegte, und durch das gekippte Fenster strömte warme Luft aus der Wohnung. Im Hausflur des Mehrfamilienhauses stieg den Einsatzkräften sofort ein süßlicher Cannabisgeruch in die Nase. Da die Gesamtumstände auf größere Mengen Betäubungsmittel hindeuteten, beantragten sie einen Durchsuchungsbeschluss bei der Staatsanwaltschaft. Gemeinsam mit Unterstützungskräften klingelten sie an der Wohnungstür eines 38-jährigen Tatverdächtigen, und da niemand öffnete, betraten sie die Wohnung über eine offene Terrassentür. Dort fanden sie eine professionelle Cannabis-Plantage mit 300 Pflanzen. Da auch im Obergeschoss alle Fenster verdunkelt und gekippt waren, beantragten die Beamten einen weiteren Durchsuchungsbeschluss für die oberen Wohnungen, wo sie auf eine zweite Cannabis-Plantage mit weiteren 300 Pflanzen stießen. In einer benachbarten Wohnung trafen die Einsatzkräfte die vermisste 51-jährige Frau schlafend und unverletzt an. Alle 600 Cannabis-Pflanzen wurden sichergestellt, und die Kriminalwache versiegelte alle Wohnungstüren. Gegen den 38-jährigen Mieter wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Cannabisanbaus eingeleitet. Ob die 51-Jährige eine Mittäterin ist und ob es weitere Mittäter gibt, ist aktuell Gegenstand der Ermittlungen. #Drogen
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