Top-Meldungen
Meldungen
Alle Länder
Kein Standort
Alle Länder
Afghanistan
Albania
Algeria
Argentina
Australia
Austria
Bahamas
Bahrain
Belarus
Belgium
Benin
Bolivia
Bosnia and Herzegovina
Brazil
Bulgaria
Cambodia
Cameroon
Canada
Cape Verde
Chile
China
Colombia
Costa Rica
Croatia (Hrvatska)
Cuba
Cyprus
Czech Republic
Denmark
Dominican Republic
Ecuador
Egypt
El Salvador
Estonia
Ethiopia
Finland
France
Germany
Ghana
Greece
Grenada
Guyana
Honduras
Hungary
India
Indonesia
Iran (Islamic Republic of)
Iraq
Ireland
Israel
Italy
Ivory Coast
Japan
Kenya
Kosovo
Lao People's Democratic Republic
Latvia
Lebanon
Libyan Arab Jamahiriya
Liechtenstein
Lithuania
Luxembourg
Macedonia
Malaysia
Mali
Malta
Mexico
Montenegro
Morocco
Myanmar
Netherlands
New Zealand
Niger
Nigeria
Norway
Pakistan
Palestine
Paraguay
Peru
Philippines
Poland
Portugal
Puerto Rico
Qatar
Romania
Russian Federation
Rwanda
Saudi Arabia
Serbia
Singapore
Slovakia
Slovenia
Somalia
South Africa
Spain
Sri Lanka
Sudan
Sweden
Switzerland
Syrian Arab Republic
Thailand
Tunisia
Turkey
Uganda
Ukraine
United Arab Emirates
United Kingdom
United States
Venezuela
Yemen
Zimbabwe
-
Justiz BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.08.2026 gegen 14:30 Uhr beobachteten Zivilfahnder der Polizeidirektion 5 zwei Männer im Alter von 22 und 23 Jahren, wie sie in die Wohnung einer 83-jährigen Frau in der Straße Prenzlauer Berg gelangten. Sie gaben vor, wegen eines vermeintlichen Wasserschadens zu kommen. Ein 25-jähriger Komplize wartete in einem Fluchtfahrzeug vor dem Mehrfamilienhaus. Die beiden Tatverdächtigen verließen die Wohnung ohne Beute. Anschließend fuhren alle drei zu einem Schmuckgeschäft in der Kantstraße in Charlottenburg, wo sie festgenommen und das Fahrzeug beschlagnahmt wurde. Bei Durchsuchungen, unter anderem in Marzahn, wurden Schmuckstücke und Münzen sichergestellt. Der 22-jährige Hauptbeschuldigte wurde einem Haftrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Die 23- und 25-jährigen Tatverdächtigen wurden nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen entlassen.Am 25.08.2026 gegen 14:30 Uhr beobachteten Zivilfahnder der Polizeidirektion 5 zwei Männer im Alter von 22 und 23 Jahren, wie sie in die Wohnung einer 83-jährigen Frau in der Straße Prenzlauer Berg gelangten. Sie gaben vor, wegen eines vermeintlichen Wasserschadens zu kommen. Ein 25-jähriger Komplize wartete in einem Fluchtfahrzeug vor dem Mehrfamilienhaus. Die beiden Tatverdächtigen verließen die Wohnung ohne Beute. Anschließend fuhren alle drei zu einem Schmuckgeschäft in der Kantstraße in Charlottenburg, wo sie festgenommen und das Fahrzeug beschlagnahmt wurde. Bei Durchsuchungen, unter anderem in Marzahn, wurden Schmuckstücke und Münzen sichergestellt. Der 22-jährige Hauptbeschuldigte wurde einem Haftrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Die 23- und 25-jährigen Tatverdächtigen wurden nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen entlassen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.08.2026 kehrte der 36-jährige Hendrik Holt von einem genehmigten Ausgang nicht in die Justizvollzugsanstalt in Berlin zurück und tauchte unter. Einen Tag später ging bei dem Gefängnis eine E-Mail ein, in der er sinngemäß ausrichten ließ, dass er nicht zurückkehren werde. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück stellte einen europäischen Haftbefehl aus. Holt war im offenen Vollzug und wurde 2022 vom Landgericht Osnabrück wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu fast neun Jahren Haft verurteilt. #Betrug #UrkundenfaelschungAm 25.08.2026 kehrte der 36-jährige Hendrik Holt von einem genehmigten Ausgang nicht in die Justizvollzugsanstalt in Berlin zurück und tauchte unter. Einen Tag später ging bei dem Gefängnis eine E-Mail ein, in der er sinngemäß ausrichten ließ, dass er nicht zurückkehren werde. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück stellte einen europäischen Haftbefehl aus. Holt war im offenen Vollzug und wurde 2022 vom Landgericht Osnabrück wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu fast neun Jahren Haft verurteilt. #Betrug #UrkundenfaelschungChat 0 GeteiltChatTeilen
-
Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.08.2026 gegen 14:30 Uhr beobachteten Zivilfahnder der Polizeidirektion 5 zwei Männer im Alter von 22 und 23 Jahren, wie sie unter dem Vorwand eines Wasserschadens in die Wohnung einer 83-jährigen Frau in der Straße Prenzlauer Berg in Berlin gelangten. Ein 25-jähriger Komplize wartete derweil in einem Fluchtfahrzeug vor dem Mehrfamilienhaus. Die beiden Tatverdächtigen verließen die Wohnung ohne Beute. Anschließend fuhren alle drei zu einem Schmuckgeschäft in der Kantstraße in Charlottenburg, wo sie festgenommen und das Fahrzeug beschlagnahmt wurde. Bei Durchsuchungen, unter anderem in der Wohnung des 22-jährigen Hauptbeschuldigten in Marzahn, wurden Schmuckstücke und Münzen sichergestellt. Der 22-Jährige wurde aufgrund eines Haftbefehls vorgeführt und in Untersuchungshaft genommen; die beiden anderen wurden nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen entlassen.Am 25.08.2026 gegen 14:30 Uhr beobachteten Zivilfahnder der Polizeidirektion 5 zwei Männer im Alter von 22 und 23 Jahren, wie sie unter dem Vorwand eines Wasserschadens in die Wohnung einer 83-jährigen Frau in der Straße Prenzlauer Berg in Berlin gelangten. Ein 25-jähriger Komplize wartete derweil in einem Fluchtfahrzeug vor dem Mehrfamilienhaus. Die beiden Tatverdächtigen verließen die Wohnung ohne Beute. Anschließend fuhren alle drei zu einem Schmuckgeschäft in der Kantstraße in Charlottenburg, wo sie festgenommen und das Fahrzeug beschlagnahmt wurde. Bei Durchsuchungen, unter anderem in der Wohnung des 22-jährigen Hauptbeschuldigten in Marzahn, wurden Schmuckstücke und Münzen sichergestellt. Der 22-Jährige wurde aufgrund eines Haftbefehls vorgeführt und in Untersuchungshaft genommen; die beiden anderen wurden nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen entlassen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.08.2026 gegen Abend kehrte der 36-jährige Hendrik Holt nach einem Freigang nicht in die JVA Heidering bei Berlin zurück. Der wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilte Hochstapler postete am Donnerstag, den 27.08.2026, auf seinem Instagram-Profil zwei Beiträge mit dem Inhalt "Liebesgrüße aus Moskau" und einem Video vom Moskauer Puppentheater. Die Polizei fahndet nach ihm. #BetrugAm 25.08.2026 gegen Abend kehrte der 36-jährige Hendrik Holt nach einem Freigang nicht in die JVA Heidering bei Berlin zurück. Der wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilte Hochstapler postete am Donnerstag, den 27.08.2026, auf seinem Instagram-Profil zwei Beiträge mit dem Inhalt "Liebesgrüße aus Moskau" und einem Video vom Moskauer Puppentheater. Die Polizei fahndet nach ihm. #BetrugBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.08.2026 berichtete der RBB, dass das Land Berlin nach dem schweren Cyberangriff auf sein Behördennetz offenbar auch mit einer Erpressung konfrontiert ist. Beim Land ist eine Lösegeldforderung eingegangen. Für Freitagvormittag ist ein Treffen von Vertretern der Senatskanzlei, der betroffenen Verwaltungen sowie mehrerer Sicherheitsbehörden im Roten Rathaus in Berlin angesetzt. Der Angriff ist gravierender als zunächst angenommen: Zwischen dem 7. und 12. August flossen Daten ab, die Attacke wurde erst am 14. August entdeckt. Die Senatsverwaltungen für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt sowie für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen wurden vom Landesnetz getrennt. Auch personenbezogene Daten könnten betroffen sein. Die Höhe der Lösegeldforderung und die Identität der Erpresser sind unbekannt. #ErpressungAm 28.08.2026 berichtete der RBB, dass das Land Berlin nach dem schweren Cyberangriff auf sein Behördennetz offenbar auch mit einer Erpressung konfrontiert ist. Beim Land ist eine Lösegeldforderung eingegangen. Für Freitagvormittag ist ein Treffen von Vertretern der Senatskanzlei, der betroffenen Verwaltungen sowie mehrerer Sicherheitsbehörden im Roten Rathaus in Berlin angesetzt. Der Angriff ist gravierender als zunächst angenommen: Zwischen dem 7. und 12. August flossen Daten ab, die Attacke wurde erst am 14. August entdeckt. Die Senatsverwaltungen für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt sowie für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen wurden vom Landesnetz getrennt. Auch personenbezogene Daten könnten betroffen sein. Die Höhe der Lösegeldforderung und die Identität der Erpresser sind unbekannt. #ErpressungBelohnung: 500,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.08.2026 kehrte der 36-jährige Hendrik Holt nicht von einem genehmigten Freigang des offenen Vollzugs in die Justizvollzugsanstalt Berlin zurück. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück geht mittlerweile von einer Flucht aus, es wird nach dem Mann gefahndet. Holt wurde 2022 vom Landgericht Osnabrück in mehreren Verfahren wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt. Er hatte unter anderem angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen, um sich mit einem Diplomatenpass zu immunisieren. #Betrug #UrkundenfaelschungAm 25.08.2026 kehrte der 36-jährige Hendrik Holt nicht von einem genehmigten Freigang des offenen Vollzugs in die Justizvollzugsanstalt Berlin zurück. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück geht mittlerweile von einer Flucht aus, es wird nach dem Mann gefahndet. Holt wurde 2022 vom Landgericht Osnabrück in mehreren Verfahren wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt. Er hatte unter anderem angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen, um sich mit einem Diplomatenpass zu immunisieren. #Betrug #UrkundenfaelschungBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.08.2026 kehrte der verurteilte Windkraft-Betrüger Hendrik Holt nicht von einem genehmigten Ausgang in die Justizvollzugsanstalt Berlin zurück. Der 36-Jährige aus Haselünne im Emsland war 2022 vom Landgericht Osnabrück in mehreren Verfahren wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt worden. Er hatte angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen, um sich mit einem Diplomatenpass zu immunisieren. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück geht mittlerweile von einer Flucht aus, die Fahndung läuft. #Betrug #UrkundenfaelschungAm 25.08.2026 kehrte der verurteilte Windkraft-Betrüger Hendrik Holt nicht von einem genehmigten Ausgang in die Justizvollzugsanstalt Berlin zurück. Der 36-Jährige aus Haselünne im Emsland war 2022 vom Landgericht Osnabrück in mehreren Verfahren wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt worden. Er hatte angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen, um sich mit einem Diplomatenpass zu immunisieren. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück geht mittlerweile von einer Flucht aus, die Fahndung läuft. #Betrug #UrkundenfaelschungChat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.08.2026 gegen 14:00 Uhr veranstaltete der 57-jährige Gastronom René „Redo“ Dost eine Profilierungsfahrt mit seinem neuen Lamborghini Revuelto auf dem Kurfürstendamm in Berlin. Dabei umringten zahlreiche Fans sein Fahrzeug, und er überrollte den Fuß einer 20-jährigen Frau. Die Frau musste ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei ermittelt gegen Dost wegen fahrlässiger Körperverletzung und Fahrerflucht. Zudem wird sein „unnötiges Fahrverhalten“ geprüft. #Koerperverletzung #UnfallfluchtAm 23.08.2026 gegen 14:00 Uhr veranstaltete der 57-jährige Gastronom René „Redo“ Dost eine Profilierungsfahrt mit seinem neuen Lamborghini Revuelto auf dem Kurfürstendamm in Berlin. Dabei umringten zahlreiche Fans sein Fahrzeug, und er überrollte den Fuß einer 20-jährigen Frau. Die Frau musste ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei ermittelt gegen Dost wegen fahrlässiger Körperverletzung und Fahrerflucht. Zudem wird sein „unnötiges Fahrverhalten“ geprüft. #Koerperverletzung #UnfallfluchtBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
Werbung
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Mehr laden
Prominente
Werbung
Luxusvilla auf Mallorca kaufen
Finden Sie Ihr neues Zuhause auf Mallorca. Jetzt Objekte ansehen und Kontakt aufnehmen.
Statistik
Meld.
Bilder
Heute
274
27
Gestern
728
64
Letzte 7 Tage
4.893
429
Letzte 30 Tage
25.250
5.195
Hashtags