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  • Frau (50) in Wohnung getötet – Ex-Freund in Untersuchungshaft
    Am späten Freitagabend, 11.09.2026, verständigten Angehörige die Polizei, nachdem sie eine 50-jährige Frau in Geretsried (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen) nicht mehr erreichen konnten. Am Samstagmorgen, 12.09.2026, fanden Beamte die Leiche der Frau in ihrer Wohnung. Mehr...
    Am späten Freitagabend, 11.09.2026, verständigten Angehörige die Polizei, nachdem sie eine 50-jährige Frau in Geretsried (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen) nicht mehr erreichen konnten. Am Samstagmorgen, 12.09.2026, fanden Beamte die Leiche der Frau in ihrer Wohnung. Eine Obduktion bestätigte den Verdacht eines Gewaltverbrechens. Unter dringendem Tatverdacht steht der 32-jährige frühere Lebensgefährte der Frau. Der 32-jährige Deutsche wurde am Samstag, 12.09.2026, festgenommen. Ein Ermittlungsrichter ordnete am Sonntag, 13.09.2026, Untersuchungshaft an. Der 32-Jährige sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. #Mord
  • Auseinandersetzung auf Tankstellengelände – Softair-Waffe sichergestellt
    In der Nacht zum 13.09.2026 kam es auf einem Tankstellengelände in Aschaffenburg zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einer größeren Personengruppe. Die Polizei fand eine Softair-Waffe, die nach bisherigen Erkenntnissen ein 16-Jähriger bei der Auseinandersetzung dabei hatte. Mehr...
    In der Nacht zum 13.09.2026 kam es auf einem Tankstellengelände in Aschaffenburg zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einer größeren Personengruppe. Die Polizei fand eine Softair-Waffe, die nach bisherigen Erkenntnissen ein 16-Jähriger bei der Auseinandersetzung dabei hatte. Zwei Menschen wurden bei der Auseinandersetzung leicht verletzt, die Waffe war hier nicht im Spiel. Nach drei weiteren Beteiligten wird gesucht.
  • 22-Jähriger schießt aus fahrendem Auto
    Am 12.09.2026 gegen 14:00 Uhr beobachtete ein Verkehrsteilnehmer auf der Südwesttangente bei Fürth den Beifahrer eines Autos, der mehrfach in die Luft schoss, und meldete der Polizei das Kennzeichen. Die Beamten fanden das Auto später in Zirndorf (Landkreis Fürth) und ermittelten den mutmaßlichen Schützen, einen 22-Jährigen. Mehr...
    Am 12.09.2026 gegen 14:00 Uhr beobachtete ein Verkehrsteilnehmer auf der Südwesttangente bei Fürth den Beifahrer eines Autos, der mehrfach in die Luft schoss, und meldete der Polizei das Kennzeichen. Die Beamten fanden das Auto später in Zirndorf (Landkreis Fürth) und ermittelten den mutmaßlichen Schützen, einen 22-Jährigen. Bei der Waffe handelte es sich um eine Schreckschusspistole mit Platzpatronen. Gegen den 22-Jährigen wird ermittelt.
  • 17-Jähriger nach Pkw-Diebstahl und Flucht in Untersuchungshaft
    Am 12.09.2026 gegen 17:35 Uhr ignorierte ein 17-jähriger Tscheche mit Wohnsitz in Passau mit einem gestohlenen Audi die Anhaltesignale der Polizei und durchbrach im Bereich der Franz-Josef-Strauß-Brücke eine Straßensperre. Im Zuge des Fluchtgeschehens kam es zum polizeilichen Schusswaffeneinsatz gegen das Fahrzeug. Mehr...
    Am 12.09.2026 gegen 17:35 Uhr ignorierte ein 17-jähriger Tscheche mit Wohnsitz in Passau mit einem gestohlenen Audi die Anhaltesignale der Polizei und durchbrach im Bereich der Franz-Josef-Strauß-Brücke eine Straßensperre. Im Zuge des Fluchtgeschehens kam es zum polizeilichen Schusswaffeneinsatz gegen das Fahrzeug. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist von mehreren Schüssen auf das flüchtende Fahrzeug auszugehen, von denen einer das Fahrzeug im Bereich der Beifahrerseite traf. Der Flüchtende blieb unverletzt. Die Staatsanwaltschaft Passau hat zwischenzeitlich einen Haftbefehl gegen den 17-Jährigen wegen des dringenden Tatverdachts des Diebstahls des Fahrzeugs in einem besonders schweren Fall, versuchten Mordes, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, verbotenem Kraftfahrzeugrennens, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte u.a. erwirkt. Der Tatverdächtige wurde am 13.09.2026 nach Vorführung bei der Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Passau in eine bayerische Justizvollzugsanstalt eingeliefert und befindet sich nun in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu den Tatvorwürfen durch die Kriminalpolizeiinspektion Passau unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Passau dauern an. Die Ermittlungen zum polizeilichen Schusswaffengebrauch im Zuge des Fluchtgeschehens dauern ebenfalls an. Verkehrsteilnehmer, die am 12.09.2026 gegen 17:35 Uhr auf der BAB A 3 etwa auf Höhe der Anschlussstelle Hengersberg in Richtung Passau oder gegen 17:45 Uhr von der Anschlussstelle Passau-Nord in Richtung Passau unterwegs waren und durch den Audi-Fahrer gefährdet wurden, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Passau in Verbindung zu setzen. #Mord #Diebstahl
  • Unbekannte Person beschädigt geparkten Pkw und flüchtet
    Am 11.09.2026 zwischen 07:30 Uhr und 08:15 Uhr beschädigte eine bislang unbekannte Person vermutlich beim Vorbeifahren den ordnungsgemäß geparkten Pkw eines 27-jährigen Geschädigten in der Stettiner Straße 2 in Northeim. Der betroffene Pkw war auf dem Parkplatz vor einem Friseursalon geparkt. Mehr...
    Am 11.09.2026 zwischen 07:30 Uhr und 08:15 Uhr beschädigte eine bislang unbekannte Person vermutlich beim Vorbeifahren den ordnungsgemäß geparkten Pkw eines 27-jährigen Geschädigten in der Stettiner Straße 2 in Northeim. Der betroffene Pkw war auf dem Parkplatz vor einem Friseursalon geparkt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 1500 Euro. Die Polizei Northeim sucht Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall oder anderweitige Angaben zu dem Vorfall geben können. #Sachbeschaedigung
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  • Verkehrsschild entwendet und beschädigt
    In der Nacht von Samstag, 12.09.2026, auf Sonntag, 13.09.2026, wurde eine Kurvenwarnbarke (Zeichen 625) in einer Linkskurve auf der K9 zwischen Borod und Mudenbach aus der Verankerung gelöst. Das Verkehrsschild wurde anschließend etwa 500 Meter entfernt entlang der Hauptstraße in Mudenbach abgelegt. Mehr...
    In der Nacht von Samstag, 12.09.2026, auf Sonntag, 13.09.2026, wurde eine Kurvenwarnbarke (Zeichen 625) in einer Linkskurve auf der K9 zwischen Borod und Mudenbach aus der Verankerung gelöst. Das Verkehrsschild wurde anschließend etwa 500 Meter entfernt entlang der Hauptstraße in Mudenbach abgelegt. Am Sonntag, 13.09.2026, stellte ein Anwohner das entwendete und beschädigte Verkehrsschild an der Hauptstraße in Mudenbach fest. Die Polizeiinspektion Hachenburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder die Tat beobachtet haben. #Diebstahl #Sachbeschaedigung
    Belohnung: 250,00 €? |
  • Djihadiste français jugé pour exécutions par décapitation en Syrie
    Le djihadiste français Othman Garrido, originaire de Montpellier, est jugé à partir de lundi à Paris pour sa participation à des exécutions par décapitation commises en Syrie. Les enquêteurs ont établi qu'il avait participé, en 2015, à l'assassinat de deux prisonniers iraniens. Mehr...
    Le djihadiste français Othman Garrido, originaire de Montpellier, est jugé à partir de lundi à Paris pour sa participation à des exécutions par décapitation commises en Syrie. Les enquêteurs ont établi qu'il avait participé, en 2015, à l'assassinat de deux prisonniers iraniens. Il est en outre soupçonné d'avoir décapité un troisième homme, non identifié. Il est le deuxième combattant français encore en vie à être jugé pour des faits de cette nature. L'enquête est en cours.
  • Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte bei Versammlungen
    Am 12.09.2026 kam es ab 14:00 Uhr zu einer angemeldeten Versammlung mit dem Thema „Merz muss weg, diese Regierung muss weg“ auf dem Königsplatz. Auf einem angrenzenden Bereich in der Arcisstraße fanden sich zeitgleich Personen zu einer angemeldeten Gegenkundgebung gegen die zuvor genannte Versammlung ein. Mehr...
    Am 12.09.2026 kam es ab 14:00 Uhr zu einer angemeldeten Versammlung mit dem Thema „Merz muss weg, diese Regierung muss weg“ auf dem Königsplatz. Auf einem angrenzenden Bereich in der Arcisstraße fanden sich zeitgleich Personen zu einer angemeldeten Gegenkundgebung gegen die zuvor genannte Versammlung ein. Gegen 14:00 Uhr hatte die sich fortbewegende Versammlung „Merz muss weg“ 200 Teilnehmer und die Gegenkundgebung 250 Teilnehmer. Beide Versammlungen konnten nach erfolgter Belehrung durch die Polizei ohne Vorkommnisse beginnen. Im Verlauf zeigte sich jedoch, dass mehrere Kleingruppen der Gegenkundgebung sich der Versammlung „Merz muss weg“ auf verschiedenen Wegen nähern wollten, weshalb die Einsatzkräfte dies vor Ort unterbanden. In der folgenden Stunde erfuhr die Gegenkundgebung weiteren Zuwachs und wuchs auf 600 Teilnehmende an. Diese verließen ihren zugewiesenen Versammlungsort und begaben sich zu einer spontan angemeldeten Gegenversammlung im Bereich zwischen der Antikensammlung und der Glyptothek. Aus diesem Grund und um eine Gefährdung aller Versammlungsteilnehmer zu verhindern, wurde für die ursprünglich sich fortbewegende Versammlung „Merz muss weg“ eine Beschränkung zur stationären Versammlung seitens der Polizeiführung vor Ort erlassen. Bis 16:30 Uhr sank die Teilnehmerzahl beider Versammlungen auf 100 Teilnehmer (Merz muss weg) und 350 Teilnehmer (Gegenversammlung). Da sich im weiteren Verlauf eine Gruppe Opponierender der Versammlung „Merz muss weg“ näherte und es dabei zu körperlichen Angriffen auf Polizeibeamte kam, mussten diese mittels Einsatzes des Reizstoffsprühgerätes und des Schlagstocks zurückgedrängt werden. Gegen 17:00 Uhr wurde die Versammlung „Merz muss weg“ beendet und die Versammlungsteilnehmer in der Folge durch die Einsatzkräfte zum U-Bahnhof Königsplatz begleitet, von welchem sie ohne Vorkommnisse abfahren konnten. Auch die Versammlungsteilnehmer der Gegenkundgebung entfernten sich anschließend nach und nach. Gegen 18:00 Uhr waren am Königsplatz keine Versammlungsteilnehmer mehr, weshalb vorhandene Sperren aufgehoben wurden. Es wurden vier Personen wegen des tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte angezeigt. Zudem verletzten sich vier Polizeibeamte leicht, wovon zwei nicht mehr dienstfähig waren. #WiderstandVollstreckungsbeamte
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