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Am 12.03.2026 kurz vor 13:00 Uhr wurde für einen 62-jährigen Autofahrer ein Albtraum wahr, als er im benachbarten St. Margrethen (Schweiz) zwischen zwei Bahnschranken stecken blieb. Der Lenker wollte mit seinem Auto den Bahnübergang an der Grenzstrasse in Richtung Rheinstrasse überqueren. Nach bisherigen Erkenntnissen senkten sich die Bahnschranken während der Durchfahrt, wodurch er im Bereich des Übergangs stecken blieb. Der 62-Jährige und zwei Mitfahrer verließen umgehend das Auto und retteten sich. Der kurz darauf von St. Gallen in den Bahnhof von St. Margrethen einfahrende Zug streifte das Auto trotz unmittelbar eingeleiteter Vollbremsung. Bei dem Zusammenprall wurde glücklicherweise niemand verletzt. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.Am 12.03.2026 kurz vor 13:00 Uhr wurde für einen 62-jährigen Autofahrer ein Albtraum wahr, als er im benachbarten St. Margrethen (Schweiz) zwischen zwei Bahnschranken stecken blieb. Der Lenker wollte mit seinem Auto den Bahnübergang an der Grenzstrasse in Richtung Rheinstrasse überqueren. Nach bisherigen Erkenntnissen senkten sich die Bahnschranken während der Durchfahrt, wodurch er im Bereich des Übergangs stecken blieb. Der 62-Jährige und zwei Mitfahrer verließen umgehend das Auto und retteten sich. Der kurz darauf von St. Gallen in den Bahnhof von St. Margrethen einfahrende Zug streifte das Auto trotz unmittelbar eingeleiteter Vollbremsung. Bei dem Zusammenprall wurde glücklicherweise niemand verletzt. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.0 Geteilt
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Am 31.01.2026 wurde in St. Gallen, Schweiz, eine 26-jährige Schweizerin tot in ihrem Appartement in der Rorschacher Straße aufgefunden. Die Umstände ihres Todes sind unklar, weshalb die Kantonspolizei St. Gallen Ermittlungen aufgenommen hat. Ein 28-jähriger Eritreer, der sich zum Zeitpunkt des Auffindens im Appartement befand, wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft und das Institut für Rechtsmedizin wurden hinzugezogen, um die Hintergründe des Todesfalls zu klären.Am 31.01.2026 wurde in St. Gallen, Schweiz, eine 26-jährige Schweizerin tot in ihrem Appartement in der Rorschacher Straße aufgefunden. Die Umstände ihres Todes sind unklar, weshalb die Kantonspolizei St. Gallen Ermittlungen aufgenommen hat. Ein 28-jähriger Eritreer, der sich zum Zeitpunkt des Auffindens im Appartement befand, wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft und das Institut für Rechtsmedizin wurden hinzugezogen, um die Hintergründe des Todesfalls zu klären.0 Geteilt
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Am Donnerstag, 11.07.2024, verletzte ein 34-Jähriger in St. Gallen (Schweiz) mit einer Machete mehrere Menschen, darunter eine hochschwangere Frau und ein drei Monate altes Baby. Zuvor kam es in einem Wohnhaus zu einer Auseinandersetzung. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen, das Motiv ist unklar. Er war bereits als psychisch auffällige Person bekannt. Im Treppenhaus griff er eine 29-jährige Frau an, die ihren Vater besuchen wollte. Als der 66-jährige Vater seiner Tochter zu Hilfe eilte, wurde auch er schwer verletzt. Draußen verletzte er eine 31-jährige Mieterin und ihr Baby. Bei der Festnahme verletzte sich der Täter selbst. In seiner Wohnung fand die Polizei eine brennbare Flüssigkeit und stellte Gasaustritt fest. Die Polizei ermittelt.Am Donnerstag, 11.07.2024, verletzte ein 34-Jähriger in St. Gallen (Schweiz) mit einer Machete mehrere Menschen, darunter eine hochschwangere Frau und ein drei Monate altes Baby. Zuvor kam es in einem Wohnhaus zu einer Auseinandersetzung. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen, das Motiv ist unklar. Er war bereits als psychisch auffällige Person bekannt. Im Treppenhaus griff er eine 29-jährige Frau an, die ihren Vater besuchen wollte. Als der 66-jährige Vater seiner Tochter zu Hilfe eilte, wurde auch er schwer verletzt. Draußen verletzte er eine 31-jährige Mieterin und ihr Baby. Bei der Festnahme verletzte sich der Täter selbst. In seiner Wohnung fand die Polizei eine brennbare Flüssigkeit und stellte Gasaustritt fest. Die Polizei ermittelt.0 Geteilt
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Am 19.09.2023 befassten sich drei Richter in St. Gallen in der Schweiz mit Juri Garawski. Dieser gab an, 1999 als Mitglied einer Todesschwadron des Innenministeriums an der Ermordung von drei Oppositionellen beteiligt gewesen zu sein. Garawski bezichtigte Alexander Lukaschenko, die Morde in Auftrag gegeben zu haben. Es geht um den ehemaligen Innenminister Juri Sacharenko, den Ex-Leiter der Wahlkommission Viktor Gontschar und den Geschäftsmann Anatoli Krassowski. Der Angeklagte sagte, er sei dabei gewesen, als sie entführt und ermordet worden seien. Die Staatsanwaltschaft beantragte eine Freiheitsstrafe von drei Jahren.Am 19.09.2023 befassten sich drei Richter in St. Gallen in der Schweiz mit Juri Garawski. Dieser gab an, 1999 als Mitglied einer Todesschwadron des Innenministeriums an der Ermordung von drei Oppositionellen beteiligt gewesen zu sein. Garawski bezichtigte Alexander Lukaschenko, die Morde in Auftrag gegeben zu haben. Es geht um den ehemaligen Innenminister Juri Sacharenko, den Ex-Leiter der Wahlkommission Viktor Gontschar und den Geschäftsmann Anatoli Krassowski. Der Angeklagte sagte, er sei dabei gewesen, als sie entführt und ermordet worden seien. Die Staatsanwaltschaft beantragte eine Freiheitsstrafe von drei Jahren.0 Geteilt
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Am 19.09.2023 befassten sich drei Richter in St. Gallen in der Schweiz mit Juri Garawski im Zusammenhang mit mutmaßlichen Verbrechen im Auftrag der Regierung von Alexander Lukaschenko in Belarus. Garawski gab an, im Jahr 1999 als Mitglied einer Todesschwadron des Innenministeriums an der Ermordung von drei Oppositionellen beteiligt gewesen zu sein. Er bezichtigte Lukaschenko, die Morde in Auftrag gegeben zu haben. Es geht um den ehemaligen Innenminister Juri Sacharenko, den Ex-Leiter der Wahlkommission Viktor Gontschar und den Geschäftsmann Anatoli Krassowski. Der Angeklagte sagte, er sei dabei gewesen, als sie entführt und ermordet worden seien, wobei ihr Schicksal bis heute ungeklärt ist. Der Prozess wird fortgesetzt.Am 19.09.2023 befassten sich drei Richter in St. Gallen in der Schweiz mit Juri Garawski im Zusammenhang mit mutmaßlichen Verbrechen im Auftrag der Regierung von Alexander Lukaschenko in Belarus. Garawski gab an, im Jahr 1999 als Mitglied einer Todesschwadron des Innenministeriums an der Ermordung von drei Oppositionellen beteiligt gewesen zu sein. Er bezichtigte Lukaschenko, die Morde in Auftrag gegeben zu haben. Es geht um den ehemaligen Innenminister Juri Sacharenko, den Ex-Leiter der Wahlkommission Viktor Gontschar und den Geschäftsmann Anatoli Krassowski. Der Angeklagte sagte, er sei dabei gewesen, als sie entführt und ermordet worden seien, wobei ihr Schicksal bis heute ungeklärt ist. Der Prozess wird fortgesetzt.0 Geteilt
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Seit dem 16.09.2023 wird die Katze namens Noée in St. Gallen schmerzlich vermisst. Noée ist eine Britisch Langhaar (beige-braun), weiblich und keine angabe.Seit dem 16.09.2023 wird die Katze namens Noée in St. Gallen schmerzlich vermisst. Noée ist eine Britisch Langhaar (beige-braun), weiblich und keine angabe.0 Geteilt
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Am Samstag, 13.08.2016, verletzte ein Schweizer in der Südostbahn kurz vor dem Bahnhof Salez im Kanton St. Gallen mit einem Brandsatz und einem Messer mehrere Menschen, darunter eine 34-jährige Frau, die später im Krankenhaus starb. Auch der Angreifer ist tot. Fünf weitere Opfer werden noch behandelt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt unter anderem wegen schwerer Körperverletzung und Brandstiftung. #KörperverletzungAm Samstag, 13.08.2016, verletzte ein Schweizer in der Südostbahn kurz vor dem Bahnhof Salez im Kanton St. Gallen mit einem Brandsatz und einem Messer mehrere Menschen, darunter eine 34-jährige Frau, die später im Krankenhaus starb. Auch der Angreifer ist tot. Fünf weitere Opfer werden noch behandelt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt unter anderem wegen schwerer Körperverletzung und Brandstiftung. #Körperverletzung0 Geteilt
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