Am 19.09.2023 befassten sich drei Richter in St. Gallen in der Schweiz mit Juri Garawski. Dieser gab an, 1999 als Mitglied einer Todesschwadron des Innenministeriums an der Ermordung von drei Oppositionellen beteiligt gewesen zu sein. Garawski bezichtigte Alexander Lukaschenko, die Morde in Auftrag gegeben zu haben. Es geht um den ehemaligen Innenminister Juri Sacharenko, den Ex-Leiter der Wahlkommission Viktor Gontschar und den Geschäftsmann Anatoli Krassowski. Der Angeklagte sagte, er sei dabei gewesen, als sie entführt und ermordet worden seien. Die Staatsanwaltschaft beantragte eine Freiheitsstrafe von drei Jahren.
Am 19.09.2023 befassten sich drei Richter in St. Gallen in der Schweiz mit Juri Garawski. Dieser gab an, 1999 als Mitglied einer Todesschwadron des Innenministeriums an der Ermordung von drei Oppositionellen beteiligt gewesen zu sein. Garawski bezichtigte Alexander Lukaschenko, die Morde in Auftrag gegeben zu haben. Es geht um den ehemaligen Innenminister Juri Sacharenko, den Ex-Leiter der Wahlkommission Viktor Gontschar und den Geschäftsmann Anatoli Krassowski. Der Angeklagte sagte, er sei dabei gewesen, als sie entführt und ermordet worden seien. Die Staatsanwaltschaft beantragte eine Freiheitsstrafe von drei Jahren.