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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenLa Cour suprême a rejeté l'appel. Les forces de l'ordre ont éloigné les sympathisants du bâtiment ainsi que les journalistes, dont une journaliste de l'AFP. Le chef de l'antenne moscovite d'Iabloko, Kirill Gontcharov, a annoncé qu'une soixantaine de personnes tentant de s'approcher à nouveau de la Cour suprême avaient été interpellées, ajoutant que la police était très tendue. Des adolescents ont été relâchés. Le dirigeant du parti, Nikolaï Rybakov, a qualifié ces interpellations d'« intimidation ». La semaine précédente, la Cour suprême avait interdit à Iabloko de participer aux législatives.La Cour suprême a rejeté l'appel. Les forces de l'ordre ont éloigné les sympathisants du bâtiment ainsi que les journalistes, dont une journaliste de l'AFP. Le chef de l'antenne moscovite d'Iabloko, Kirill Gontcharov, a annoncé qu'une soixantaine de personnes tentant de s'approcher à nouveau de la Cour suprême avaient été interpellées, ajoutant que la police était très tendue. Des adolescents ont été relâchés. Le dirigeant du parti, Nikolaï Rybakov, a qualifié ces interpellations d'« intimidation ». La semaine précédente, la Cour suprême avait interdit à Iabloko de participer aux législatives.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenRobert Gilman, a 32-year-old former U.S. Marine and teacher, has been detained in Russia since 2022 on disputed charges and is currently gravely ill. According to his family and advocates, he has been in a 'dissociative stupor' for 47 days, a condition attributed to abuse suffered in prison. His mother's attempt to visit him in Russia was denied by hospital officials. Gilman was initially sentenced to three-and-a-half years in 2022 for beating a police officer following a disturbance on a train. He was subsequently convicted of attacking a prison inspector, beating an investigator, and assaulting a guard, and his sentence was extended in 2025 to 10 years after he was found guilty of assaulting prison guards. The business daily Kommersant reported that Gilman pleaded guilty to the charges and apologized to the guards, explaining that he wished to remain in his current prison and avoid transfer to another facility. Senator Edward Markey and the State Department have urged his release on humanitarian grounds; he is one of at least eight Americans currently detained in Russia.Robert Gilman, a 32-year-old former U.S. Marine and teacher, has been detained in Russia since 2022 on disputed charges and is currently gravely ill. According to his family and advocates, he has been in a 'dissociative stupor' for 47 days, a condition attributed to abuse suffered in prison. His mother's attempt to visit him in Russia was denied by hospital officials. Gilman was initially sentenced to three-and-a-half years in 2022 for beating a police officer following a disturbance on a train. He was subsequently convicted of attacking a prison inspector, beating an investigator, and assaulting a guard, and his sentence was extended in 2025 to 10 years after he was found guilty of assaulting prison guards. The business daily Kommersant reported that Gilman pleaded guilty to the charges and apologized to the guards, explaining that he wished to remain in his current prison and avoid transfer to another facility. Senator Edward Markey and the State Department have urged his release on humanitarian grounds; he is one of at least eight Americans currently detained in Russia.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zum 28.02.2015 gegen 23:30 Uhr wurde der Oppositionsführer Boris Nemzow auf der Große-Moskwa-Brücke in Moskau aus einem Auto heraus durch vier Schüsse einer Makarow-Pistole in den Rücken getroffen und getötet. Die Täter flüchteten mit einem Fahrzeug, von dem am Morgen noch jede Spur fehlt. Nemzow, ein ehemaliger Vizepremier und scharfer Kritiker von Präsident Wladimir Putin, arbeitete zuletzt an einem Buch über Russlands Beteiligung am Krieg in der Ukraine. Die Ermittlungen laufen in mehrere Richtungen, darunter politischer Mord, islamistische Spur oder Provokation. Die Polizei sucht Zeugen und Hinweise zum Täterfahrzeug. #Mord #WladimirPutin #FXPromiIn der Nacht zum 28.02.2015 gegen 23:30 Uhr wurde der Oppositionsführer Boris Nemzow auf der Große-Moskwa-Brücke in Moskau aus einem Auto heraus durch vier Schüsse einer Makarow-Pistole in den Rücken getroffen und getötet. Die Täter flüchteten mit einem Fahrzeug, von dem am Morgen noch jede Spur fehlt. Nemzow, ein ehemaliger Vizepremier und scharfer Kritiker von Präsident Wladimir Putin, arbeitete zuletzt an einem Buch über Russlands Beteiligung am Krieg in der Ukraine. Die Ermittlungen laufen in mehrere Richtungen, darunter politischer Mord, islamistische Spur oder Provokation. Die Polizei sucht Zeugen und Hinweise zum Täterfahrzeug. #Mord #WladimirPutin #FXPromiChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zum 28.02.2015 gegen 23:30 Uhr wurde der russische Oppositionsführer Boris Nemzow auf der Moskwa-Brücke unmittelbar vor dem Kreml hinterrücks erschossen. Die Täter nutzten eine Makarow-Pistole und feuerten vier Kugeln auf Nemzow ab, der mit seiner weiblichen Begleitung auf dem Weg zu seiner nahe gelegenen Wohnung war. Die Ermittler fanden ein weißes Fahrzeug, einen Lada, mit einem Nummernschild der russischen Teilrepublik Inguschetien, das als Fluchtauto der Täter identifiziert wurde. Von den Tätern fehlt jede Spur. Die Ermittler gehen mehreren Spuren nach, darunter einer islamistisch-extremistischen Spur, einer ukrainischen Spur sowie geschäftlichen Kontakten des Opfers. Die Tat war nach Angaben der Ermittler minutiös geplant. Die Polizei sucht Zeugen. #MordIn der Nacht zum 28.02.2015 gegen 23:30 Uhr wurde der russische Oppositionsführer Boris Nemzow auf der Moskwa-Brücke unmittelbar vor dem Kreml hinterrücks erschossen. Die Täter nutzten eine Makarow-Pistole und feuerten vier Kugeln auf Nemzow ab, der mit seiner weiblichen Begleitung auf dem Weg zu seiner nahe gelegenen Wohnung war. Die Ermittler fanden ein weißes Fahrzeug, einen Lada, mit einem Nummernschild der russischen Teilrepublik Inguschetien, das als Fluchtauto der Täter identifiziert wurde. Von den Tätern fehlt jede Spur. Die Ermittler gehen mehreren Spuren nach, darunter einer islamistisch-extremistischen Spur, einer ukrainischen Spur sowie geschäftlichen Kontakten des Opfers. Die Tat war nach Angaben der Ermittler minutiös geplant. Die Polizei sucht Zeugen. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.12.2013 beschlagnahmte die russische Polizei in Jantar, Oblast Kaliningrad, mehr als fünf Tonnen Rohbernstein. Der in einem Kellerversteck gelagerte Bernstein hat einen Wert von einer Milliarde Rubel (22,2 Millionen Euro). Die Einsatzkräfte rissen mit einem Hammer eine Mauer in einer Werkstatt ein und holten über 200 Säcke des braunen Steins aus dem Lager. Einige Brocken sind bis zu anderthalb Kilogramm schwer und haben einen Wert von rund 100.000 US-Dollar (73.000 Euro) pro Stück. Der ehemalige Eigentümer der Werkstatt wird international wegen Betrugs und Steuerhinterziehung gesucht. #BetrugAm 23.12.2013 beschlagnahmte die russische Polizei in Jantar, Oblast Kaliningrad, mehr als fünf Tonnen Rohbernstein. Der in einem Kellerversteck gelagerte Bernstein hat einen Wert von einer Milliarde Rubel (22,2 Millionen Euro). Die Einsatzkräfte rissen mit einem Hammer eine Mauer in einer Werkstatt ein und holten über 200 Säcke des braunen Steins aus dem Lager. Einige Brocken sind bis zu anderthalb Kilogramm schwer und haben einen Wert von rund 100.000 US-Dollar (73.000 Euro) pro Stück. Der ehemalige Eigentümer der Werkstatt wird international wegen Betrugs und Steuerhinterziehung gesucht. #BetrugChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.05.2011 gegen Abend nahm die Polizei in Moskau am Triumfalnaja-Platz 26 Regierungskritiker fest, die für das Recht auf Versammlungsfreiheit demonstrierten. Der Schriftsteller Eduard Limonow wurde nach Oppositionsangaben im Laufe des Abends wieder freigelassen.Am 31.05.2011 gegen Abend nahm die Polizei in Moskau am Triumfalnaja-Platz 26 Regierungskritiker fest, die für das Recht auf Versammlungsfreiheit demonstrierten. Der Schriftsteller Eduard Limonow wurde nach Oppositionsangaben im Laufe des Abends wieder freigelassen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.10.2006 wurde die Journalistin Anna Politkowskaja im Fahrstuhl ihres Hauses in der Lesnaja-Straße in Moskau durch fünf Schüsse getötet. Die Waffe, eine für Scharfschützen umgebaute Gaspistole, wurde vom ehemaligen Kriminalpolizisten Dmitri Pawljutschenkow gekauft und an die Mörder weitergegeben. Pawljutschenkow leitete bei der Moskauer Kriminalpolizei eine Abteilung für Beschattung und gab Informationen an Auftragsmörder weiter. Er gestand seine Schuld und machte einen Deal mit der Staatsanwaltschaft. Am 14.12.2012 wurde er zu elf Jahren Haft und 75.000 Euro Entschädigung verurteilt. Der mutmaßliche Organisator Lom-Ali Gaitukajew und seine Neffen, die Brüder Machmudow, sowie der ehemalige Polizist Sergej Chadschikurbanow sind weitere Angeklagte. Der Auftraggeber des Mordes ist weiterhin unbekannt. #MordAm 07.10.2006 wurde die Journalistin Anna Politkowskaja im Fahrstuhl ihres Hauses in der Lesnaja-Straße in Moskau durch fünf Schüsse getötet. Die Waffe, eine für Scharfschützen umgebaute Gaspistole, wurde vom ehemaligen Kriminalpolizisten Dmitri Pawljutschenkow gekauft und an die Mörder weitergegeben. Pawljutschenkow leitete bei der Moskauer Kriminalpolizei eine Abteilung für Beschattung und gab Informationen an Auftragsmörder weiter. Er gestand seine Schuld und machte einen Deal mit der Staatsanwaltschaft. Am 14.12.2012 wurde er zu elf Jahren Haft und 75.000 Euro Entschädigung verurteilt. Der mutmaßliche Organisator Lom-Ali Gaitukajew und seine Neffen, die Brüder Machmudow, sowie der ehemalige Polizist Sergej Chadschikurbanow sind weitere Angeklagte. Der Auftraggeber des Mordes ist weiterhin unbekannt. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.03.2012 verurteilte Richterin Tatjana Wasjutschenko den Unternehmer Alexej Koslow zu fünf Jahren Haft wegen Unterschlagung und Geldwäsche. Koslow, der bereits zuvor für dieselben Vorwürfe verurteilt worden war, muss noch knapp zwei Jahre absitzen. Seine Frau, die Journalistin Olga Romanowa, erklärte, das Urteil sei bereits vor der Verlesung bekannt gewesen. Sie habe Hinweise, dass im Gefängnis ein Auftragsmord an Koslow vorbereitet werde. Koslow war im Juli 2008 festgenommen worden, nachdem er sich mit seinem Geschäftspartner, dem Ex-Senator Wladimir Slutsker, überworfen hatte. Die Verteidigung kritisierte, dass wichtige Zeugen nicht geladen wurden. Koslow ist zum Symbol des Widerstands gegen das korrupte Gerichtssystem geworden. #Mord #GeldwaescheAm 15.03.2012 verurteilte Richterin Tatjana Wasjutschenko den Unternehmer Alexej Koslow zu fünf Jahren Haft wegen Unterschlagung und Geldwäsche. Koslow, der bereits zuvor für dieselben Vorwürfe verurteilt worden war, muss noch knapp zwei Jahre absitzen. Seine Frau, die Journalistin Olga Romanowa, erklärte, das Urteil sei bereits vor der Verlesung bekannt gewesen. Sie habe Hinweise, dass im Gefängnis ein Auftragsmord an Koslow vorbereitet werde. Koslow war im Juli 2008 festgenommen worden, nachdem er sich mit seinem Geschäftspartner, dem Ex-Senator Wladimir Slutsker, überworfen hatte. Die Verteidigung kritisierte, dass wichtige Zeugen nicht geladen wurden. Koslow ist zum Symbol des Widerstands gegen das korrupte Gerichtssystem geworden. #Mord #GeldwaescheChat 0 GeteiltChatTeilen
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