• Oppositionsführer Boris Nemzow ermordet
    In der Nacht zum 28.02.2015 gegen 23:30 Uhr wurde der Oppositionsführer Boris Nemzow auf der Große-Moskwa-Brücke in Moskau aus einem Auto heraus durch vier Schüsse einer Makarow-Pistole in den Rücken getroffen und getötet. Die Täter flüchteten mit einem Fahrzeug, von dem am Morgen noch jede Spur fehlt. Nemzow, ein ehemaliger Vizepremier und scharfer Kritiker von Präsident Wladimir Putin, arbeitete zuletzt an einem Buch über Russlands Beteiligung am Krieg in der Ukraine. Die Ermittlungen laufen in mehrere Richtungen, darunter politischer Mord, islamistische Spur oder Provokation. Die Polizei sucht Zeugen und Hinweise zum Täterfahrzeug. #Mord #WladimirPutin #FXPromi
    In der Nacht zum 28.02.2015 gegen 23:30 Uhr wurde der Oppositionsführer Boris Nemzow auf der Große-Moskwa-Brücke in Moskau aus einem Auto heraus durch vier Schüsse einer Makarow-Pistole in den Rücken getroffen und getötet. Die Täter flüchteten mit einem Fahrzeug, von dem am Morgen noch jede Spur fehlt. Nemzow, ein ehemaliger Vizepremier und scharfer Kritiker von Präsident Wladimir Putin, arbeitete zuletzt an einem Buch über Russlands Beteiligung am Krieg in der Ukraine. Die Ermittlungen laufen in mehrere Richtungen, darunter politischer Mord, islamistische Spur oder Provokation. Die Polizei sucht Zeugen und Hinweise zum Täterfahrzeug. #Mord #WladimirPutin #FXPromi
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  • Mord an Boris Nemzow
    In der Nacht zum 28.02.2015 gegen 23:30 Uhr wurde der russische Oppositionsführer Boris Nemzow auf der Moskwa-Brücke unmittelbar vor dem Kreml hinterrücks erschossen. Die Täter nutzten eine Makarow-Pistole und feuerten vier Kugeln auf Nemzow ab, der mit seiner weiblichen Begleitung auf dem Weg zu seiner nahe gelegenen Wohnung war. Die Ermittler fanden ein weißes Fahrzeug, einen Lada, mit einem Nummernschild der russischen Teilrepublik Inguschetien, das als Fluchtauto der Täter identifiziert wurde. Von den Tätern fehlt jede Spur. Die Ermittler gehen mehreren Spuren nach, darunter einer islamistisch-extremistischen Spur, einer ukrainischen Spur sowie geschäftlichen Kontakten des Opfers. Die Tat war nach Angaben der Ermittler minutiös geplant. Die Polizei sucht Zeugen. #Mord
    In der Nacht zum 28.02.2015 gegen 23:30 Uhr wurde der russische Oppositionsführer Boris Nemzow auf der Moskwa-Brücke unmittelbar vor dem Kreml hinterrücks erschossen. Die Täter nutzten eine Makarow-Pistole und feuerten vier Kugeln auf Nemzow ab, der mit seiner weiblichen Begleitung auf dem Weg zu seiner nahe gelegenen Wohnung war. Die Ermittler fanden ein weißes Fahrzeug, einen Lada, mit einem Nummernschild der russischen Teilrepublik Inguschetien, das als Fluchtauto der Täter identifiziert wurde. Von den Tätern fehlt jede Spur. Die Ermittler gehen mehreren Spuren nach, darunter einer islamistisch-extremistischen Spur, einer ukrainischen Spur sowie geschäftlichen Kontakten des Opfers. Die Tat war nach Angaben der Ermittler minutiös geplant. Die Polizei sucht Zeugen. #Mord
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  • 26 Regierungskritiker festgenommen
    Am 31.05.2011 gegen Abend nahm die Polizei in Moskau am Triumfalnaja-Platz 26 Regierungskritiker fest, die für das Recht auf Versammlungsfreiheit demonstrierten. Der Schriftsteller Eduard Limonow wurde nach Oppositionsangaben im Laufe des Abends wieder freigelassen.
    Am 31.05.2011 gegen Abend nahm die Polizei in Moskau am Triumfalnaja-Platz 26 Regierungskritiker fest, die für das Recht auf Versammlungsfreiheit demonstrierten. Der Schriftsteller Eduard Limonow wurde nach Oppositionsangaben im Laufe des Abends wieder freigelassen.
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  • Urteil im Mordfall Anna Politkowskaja
    Am 07.10.2006 wurde die Journalistin Anna Politkowskaja im Fahrstuhl ihres Hauses in der Lesnaja-Straße in Moskau durch fünf Schüsse getötet. Die Waffe, eine für Scharfschützen umgebaute Gaspistole, wurde vom ehemaligen Kriminalpolizisten Dmitri Pawljutschenkow gekauft und an die Mörder weitergegeben. Pawljutschenkow leitete bei der Moskauer Kriminalpolizei eine Abteilung für Beschattung und gab Informationen an Auftragsmörder weiter. Er gestand seine Schuld und machte einen Deal mit der Staatsanwaltschaft. Am 14.12.2012 wurde er zu elf Jahren Haft und 75.000 Euro Entschädigung verurteilt. Der mutmaßliche Organisator Lom-Ali Gaitukajew und seine Neffen, die Brüder Machmudow, sowie der ehemalige Polizist Sergej Chadschikurbanow sind weitere Angeklagte. Der Auftraggeber des Mordes ist weiterhin unbekannt. #Mord
    Am 07.10.2006 wurde die Journalistin Anna Politkowskaja im Fahrstuhl ihres Hauses in der Lesnaja-Straße in Moskau durch fünf Schüsse getötet. Die Waffe, eine für Scharfschützen umgebaute Gaspistole, wurde vom ehemaligen Kriminalpolizisten Dmitri Pawljutschenkow gekauft und an die Mörder weitergegeben. Pawljutschenkow leitete bei der Moskauer Kriminalpolizei eine Abteilung für Beschattung und gab Informationen an Auftragsmörder weiter. Er gestand seine Schuld und machte einen Deal mit der Staatsanwaltschaft. Am 14.12.2012 wurde er zu elf Jahren Haft und 75.000 Euro Entschädigung verurteilt. Der mutmaßliche Organisator Lom-Ali Gaitukajew und seine Neffen, die Brüder Machmudow, sowie der ehemalige Polizist Sergej Chadschikurbanow sind weitere Angeklagte. Der Auftraggeber des Mordes ist weiterhin unbekannt. #Mord
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  • Unternehmer Alexej Koslow zu fünf Jahren Haft verurteilt
    Am 15.03.2012 verurteilte Richterin Tatjana Wasjutschenko den Unternehmer Alexej Koslow zu fünf Jahren Haft wegen Unterschlagung und Geldwäsche. Koslow, der bereits zuvor für dieselben Vorwürfe verurteilt worden war, muss noch knapp zwei Jahre absitzen. Seine Frau, die Journalistin Olga Romanowa, erklärte, das Urteil sei bereits vor der Verlesung bekannt gewesen. Sie habe Hinweise, dass im Gefängnis ein Auftragsmord an Koslow vorbereitet werde. Koslow war im Juli 2008 festgenommen worden, nachdem er sich mit seinem Geschäftspartner, dem Ex-Senator Wladimir Slutsker, überworfen hatte. Die Verteidigung kritisierte, dass wichtige Zeugen nicht geladen wurden. Koslow ist zum Symbol des Widerstands gegen das korrupte Gerichtssystem geworden.
    Am 15.03.2012 verurteilte Richterin Tatjana Wasjutschenko den Unternehmer Alexej Koslow zu fünf Jahren Haft wegen Unterschlagung und Geldwäsche. Koslow, der bereits zuvor für dieselben Vorwürfe verurteilt worden war, muss noch knapp zwei Jahre absitzen. Seine Frau, die Journalistin Olga Romanowa, erklärte, das Urteil sei bereits vor der Verlesung bekannt gewesen. Sie habe Hinweise, dass im Gefängnis ein Auftragsmord an Koslow vorbereitet werde. Koslow war im Juli 2008 festgenommen worden, nachdem er sich mit seinem Geschäftspartner, dem Ex-Senator Wladimir Slutsker, überworfen hatte. Die Verteidigung kritisierte, dass wichtige Zeugen nicht geladen wurden. Koslow ist zum Symbol des Widerstands gegen das korrupte Gerichtssystem geworden.
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  • Prozess im Mordfall Politkowskaja fortgesetzt
    Am 07.08.2009 teilte der Vorsitzende Richter Nikolai Tkatschuk in Moskau mit, dass das neue Verfahren zum Mord an der russischen Journalistin Anna Politkowskaja fortgesetzt wird. Er verwarf einen Antrag aller Prozessbeteiligten zur Aufnahme neuer Ermittlungen und ordnete an, mit der Auswahl der Geschworenen am 7. September zu beginnen. Der neue Prozess hatte am Mittwoch vor dem Moskauer Militärgericht begonnen. Angeklagt sind vier mutmaßliche Helfer: die zwei Tschetschenen Ibrahim und Dschabrail Machmudow, der Ex-Polizist Sergej Chadschikurbanow und der Geheimdienstoberst Pawel Rjagusow. Sie sollen den Mord an der Regierungskritikerin vorbereitet und organisiert haben. In einem ersten Prozess waren alle vier Angeklagten freigesprochen worden, das Oberste Gericht Russlands hob diese Entscheidung im Juni auf. Die kremlkritische Journalistin Politkowskaja war am 7. Oktober 2006 im Treppenhaus ihres Moskauer Wohnhauses erschossen worden. Der mutmaßliche Täter Rustam Machmudow ist noch flüchtig. #Mord
    Am 07.08.2009 teilte der Vorsitzende Richter Nikolai Tkatschuk in Moskau mit, dass das neue Verfahren zum Mord an der russischen Journalistin Anna Politkowskaja fortgesetzt wird. Er verwarf einen Antrag aller Prozessbeteiligten zur Aufnahme neuer Ermittlungen und ordnete an, mit der Auswahl der Geschworenen am 7. September zu beginnen. Der neue Prozess hatte am Mittwoch vor dem Moskauer Militärgericht begonnen. Angeklagt sind vier mutmaßliche Helfer: die zwei Tschetschenen Ibrahim und Dschabrail Machmudow, der Ex-Polizist Sergej Chadschikurbanow und der Geheimdienstoberst Pawel Rjagusow. Sie sollen den Mord an der Regierungskritikerin vorbereitet und organisiert haben. In einem ersten Prozess waren alle vier Angeklagten freigesprochen worden, das Oberste Gericht Russlands hob diese Entscheidung im Juni auf. Die kremlkritische Journalistin Politkowskaja war am 7. Oktober 2006 im Treppenhaus ihres Moskauer Wohnhauses erschossen worden. Der mutmaßliche Täter Rustam Machmudow ist noch flüchtig. #Mord
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  • Mutmaßlicher Politkowskaja-Mörder in Westeuropa
    Der mutmaßliche Mörder der russischen Journalistin Anna Politkowskaja, Rustam Machmudow, hält sich nach Angaben des russischen Ermittlungskomitees in Westeuropa auf. Der genaue Aufenthaltsort wurde nicht mitgeteilt. Die Generalstaatsanwaltschaft hat Rechtshilfeersuchen an mehrere europäische Länder gerichtet, darunter Belgien, Deutschland, die Schweiz und Frankreich. Politkowskaja wurde am 7. Oktober 2006 vor ihrem Haus in Moskau erschossen. Gegen Machmudow und drei weitere Verdächtige wurde Anklage erhoben.
    Der mutmaßliche Mörder der russischen Journalistin Anna Politkowskaja, Rustam Machmudow, hält sich nach Angaben des russischen Ermittlungskomitees in Westeuropa auf. Der genaue Aufenthaltsort wurde nicht mitgeteilt. Die Generalstaatsanwaltschaft hat Rechtshilfeersuchen an mehrere europäische Länder gerichtet, darunter Belgien, Deutschland, die Schweiz und Frankreich. Politkowskaja wurde am 7. Oktober 2006 vor ihrem Haus in Moskau erschossen. Gegen Machmudow und drei weitere Verdächtige wurde Anklage erhoben.
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  • Miliz stürmt Mafiatreffen auf Ausflugsdampfer
    Am 11.07.2008 stürmte die Moskauer Miliz mit Hubschraubern einen Ausflugsdampfer auf dem Moskwa-Fluss, auf dem sich rund 50 als „kriminelle Autoritäten“ bekannte Personen zu einem Treffen versammelt hatten. Organisator des Treffens war der georgischstämmige Tariel Oniani, der seit April 2006 die russische Staatsbürgerschaft besitzt und bereits in den 1980er Jahren als einflussreicher „Dieb im Gesetz“ galt. Die Gangster wollten über die Aufteilung der Einflusssphären in Sotschi und den Umgang mit der Konkurrenz um Aslan Ussojan (Opa Hassan) beraten. Bei der Razzia sprangen mehrere Teilnehmer in Panik über Bord, wurden aber aus dem Wasser gezogen; niemand ertrank. Die meisten Festgenommenen wurden inzwischen wieder freigelassen. Die Ermittler des Innenministeriums sehen darin Vorzeichen eines möglichen großen Krieges zwischen den organisierten Verbrechergruppen.
    Am 11.07.2008 stürmte die Moskauer Miliz mit Hubschraubern einen Ausflugsdampfer auf dem Moskwa-Fluss, auf dem sich rund 50 als „kriminelle Autoritäten“ bekannte Personen zu einem Treffen versammelt hatten. Organisator des Treffens war der georgischstämmige Tariel Oniani, der seit April 2006 die russische Staatsbürgerschaft besitzt und bereits in den 1980er Jahren als einflussreicher „Dieb im Gesetz“ galt. Die Gangster wollten über die Aufteilung der Einflusssphären in Sotschi und den Umgang mit der Konkurrenz um Aslan Ussojan (Opa Hassan) beraten. Bei der Razzia sprangen mehrere Teilnehmer in Panik über Bord, wurden aber aus dem Wasser gezogen; niemand ertrank. Die meisten Festgenommenen wurden inzwischen wieder freigelassen. Die Ermittler des Innenministeriums sehen darin Vorzeichen eines möglichen großen Krieges zwischen den organisierten Verbrechergruppen.
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  • Frauen als Sklaven in Lebensmittelgeschäft
    Am 14.11.2012 berichtet die Polizei über einen Fall von Menschenhandel und Sklaverei in Moskau. Fünf Frauen, vier Männer und drei Kinder wurden aus einem Lebensmittelgeschäft im Stadtteil Goljanowo befreit. Die Frauen, darunter Bakija Kassimowa (34) und Leila Aschirowa, wurden über Jahre hinweg zur unbezahlten Arbeit gezwungen, geschlagen, vergewaltigt und ihrer Pässe beraubt. Die Täterin, eine Kasachin namens Schanulu Istanbekowa, drohte den Opfern mit dem Tod. Die Polizei ermittelt wegen Menschenhandels und Freiheitsberaubung. Die Opfer erhielten medizinische Versorgung.
    Am 14.11.2012 berichtet die Polizei über einen Fall von Menschenhandel und Sklaverei in Moskau. Fünf Frauen, vier Männer und drei Kinder wurden aus einem Lebensmittelgeschäft im Stadtteil Goljanowo befreit. Die Frauen, darunter Bakija Kassimowa (34) und Leila Aschirowa, wurden über Jahre hinweg zur unbezahlten Arbeit gezwungen, geschlagen, vergewaltigt und ihrer Pässe beraubt. Die Täterin, eine Kasachin namens Schanulu Istanbekowa, drohte den Opfern mit dem Tod. Die Polizei ermittelt wegen Menschenhandels und Freiheitsberaubung. Die Opfer erhielten medizinische Versorgung.
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  • Sektenchef Faisrachman Satarow (85) angeklagt
    Am 19.07.2012 wurde der Mufti der Republik Tatarstan bei einem Attentat schwer verletzt, sein Stellvertreter ermordet. Bei den anschließenden Ermittlungen stieß die Polizei auf eine Sekte um den 85-jährigen Faisrachman Satarow, die jahrelang in einem Kellerlabyrinth in Kasan lebte. In dem Haus wurden 15 Männer, 23 Frauen und 27 Kinder gefunden, die von der Außenwelt abgeschnitten waren. Die Kinder wuchsen im Keller auf, waren nie beim Arzt und besuchten keine Schule. Einige von ihnen haben noch nie Tageslicht gesehen. Die Polizei durchsuchte das Haus, die Mitglieder versuchten sich zu wehren und öffneten Ballons mit Gas. Es wurden keine Sprengstoff, Waffen oder Drogen gefunden, lediglich Bücher und Audioaufnahmen beschlagnahmt. Gegen Satarow wurde Anklage erhoben, ihm drohen sechs Monate Haft. Auch gegen mehrere Eltern wird ermittelt. 13 Kinder wurden mit ihren Müttern ins Krankenhaus gebracht, einige leiden an Anämie und Tuberkulose. Eine 17-jährige Frau war schwanger, eine andere erlitt eine Fehlgeburt. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Auflösung der Organisation an und droht mit dem Zwangsabriss des Hauses.
    Am 19.07.2012 wurde der Mufti der Republik Tatarstan bei einem Attentat schwer verletzt, sein Stellvertreter ermordet. Bei den anschließenden Ermittlungen stieß die Polizei auf eine Sekte um den 85-jährigen Faisrachman Satarow, die jahrelang in einem Kellerlabyrinth in Kasan lebte. In dem Haus wurden 15 Männer, 23 Frauen und 27 Kinder gefunden, die von der Außenwelt abgeschnitten waren. Die Kinder wuchsen im Keller auf, waren nie beim Arzt und besuchten keine Schule. Einige von ihnen haben noch nie Tageslicht gesehen. Die Polizei durchsuchte das Haus, die Mitglieder versuchten sich zu wehren und öffneten Ballons mit Gas. Es wurden keine Sprengstoff, Waffen oder Drogen gefunden, lediglich Bücher und Audioaufnahmen beschlagnahmt. Gegen Satarow wurde Anklage erhoben, ihm drohen sechs Monate Haft. Auch gegen mehrere Eltern wird ermittelt. 13 Kinder wurden mit ihren Müttern ins Krankenhaus gebracht, einige leiden an Anämie und Tuberkulose. Eine 17-jährige Frau war schwanger, eine andere erlitt eine Fehlgeburt. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Auflösung der Organisation an und droht mit dem Zwangsabriss des Hauses.
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  • 16-jährige Viktoria Tesljuk vermisst
    Am 26.03.2011 verschwand die 16-jährige Viktoria Tesljuk auf dem Weg von ihrem Zuhause in einem Nobel-Vorort von Moskau in die russische Hauptstadt. Nach dem Fund einer Frauenleiche in einem Waldgebiet im Bezirk Taldomski befürchten die Behörden ihren Tod. Die Leiche weist einen zertrümmerten Schädel auf und ist stark verwest. Eine offizielle Identifizierung steht noch aus.
    Am 26.03.2011 verschwand die 16-jährige Viktoria Tesljuk auf dem Weg von ihrem Zuhause in einem Nobel-Vorort von Moskau in die russische Hauptstadt. Nach dem Fund einer Frauenleiche in einem Waldgebiet im Bezirk Taldomski befürchten die Behörden ihren Tod. Die Leiche weist einen zertrümmerten Schädel auf und ist stark verwest. Eine offizielle Identifizierung steht noch aus.
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  • Entführter Sohn von Eugene Kaspersky freigekauft
    Am 19.04.2011 gegen Morgen wurde der 20-jährige Iwan Kaspersky, Sohn des russischen Millionärs Eugene Kaspersky, in einem Industriegebiet im Nordwesten Moskaus verschleppt. Die Entführer forderten drei Millionen Euro Lösegeld. Nach Zahlung des Lösegeldes wurde Iwan Kaspersky am 22.04.2011 wieder freigelassen und kehrte zu seinen Eltern zurück. Die Polizei und der Geheimdienst FSB waren eingeschaltet. Die Ermittlungen laufen. #Entführung
    Am 19.04.2011 gegen Morgen wurde der 20-jährige Iwan Kaspersky, Sohn des russischen Millionärs Eugene Kaspersky, in einem Industriegebiet im Nordwesten Moskaus verschleppt. Die Entführer forderten drei Millionen Euro Lösegeld. Nach Zahlung des Lösegeldes wurde Iwan Kaspersky am 22.04.2011 wieder freigelassen und kehrte zu seinen Eltern zurück. Die Polizei und der Geheimdienst FSB waren eingeschaltet. Die Ermittlungen laufen. #Entführung
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  • Betrunkener droht mit Bombenanschlag auf Flugzeug
    Am 24.10.2008 gegen unbekannter Uhrzeit versetzte ein offenbar geisteskranker Mann die Insassen einer russischen Passagiermaschine auf dem Flug von Sotschi nach Moskau in Angst und Schrecken. Der rund 30-jährige Verdächtige drückte einer Stewardess einen Zettel mit der Aufschrift „Landen Sie in Österreich oder ich sprenge dieses Flugzeug in die Luft“ in die Hand. An Bord der Boeing 735 der Fluggesellschaft Sky Express befanden sich 132 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder. Der Mann wurde überwältigt und auf dem Moskauer Flughafen Wnukowo festgenommen. Er ist psychisch krank und polizeilich bekannt, war bereits einmal wegen Mordes angeklagt, jedoch für prozessuntauglich erklärt und in ärztlicher Behandlung. Der Vorfall wird untersucht. #Sprengstoff
    Am 24.10.2008 gegen unbekannter Uhrzeit versetzte ein offenbar geisteskranker Mann die Insassen einer russischen Passagiermaschine auf dem Flug von Sotschi nach Moskau in Angst und Schrecken. Der rund 30-jährige Verdächtige drückte einer Stewardess einen Zettel mit der Aufschrift „Landen Sie in Österreich oder ich sprenge dieses Flugzeug in die Luft“ in die Hand. An Bord der Boeing 735 der Fluggesellschaft Sky Express befanden sich 132 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder. Der Mann wurde überwältigt und auf dem Moskauer Flughafen Wnukowo festgenommen. Er ist psychisch krank und polizeilich bekannt, war bereits einmal wegen Mordes angeklagt, jedoch für prozessuntauglich erklärt und in ärztlicher Behandlung. Der Vorfall wird untersucht. #Sprengstoff
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  • Mafia-Pate Semjon Mogiljewitsch verhaftet
    Am 30.01.2008 wurde der mutmaßliche Mafia-Pate Semjon Mogiljewitsch alias Sergej Schneider zusammen mit dem Chef der Parfümeriekette Arbat Prestige, Wladimir Nekrassow, offiziell der Steuerhinterziehung beschuldigt. Die Verhaftung steht nach Beobachtermeinung in Zusammenhang mit der Erdgas-Handelsfirma RosUkrEnergo, die den Transport von turkmenischem Gas über russisches Territorium in die Ukraine abwickelt. 50 Prozent des Unternehmens gehören dem russischen Erdgasmonopolisten Gazprom, die andere Hälfte wurde zeitweilig treuhänderisch von der österreichischen Raiffeisen-Bank verwaltet.
    Am 30.01.2008 wurde der mutmaßliche Mafia-Pate Semjon Mogiljewitsch alias Sergej Schneider zusammen mit dem Chef der Parfümeriekette Arbat Prestige, Wladimir Nekrassow, offiziell der Steuerhinterziehung beschuldigt. Die Verhaftung steht nach Beobachtermeinung in Zusammenhang mit der Erdgas-Handelsfirma RosUkrEnergo, die den Transport von turkmenischem Gas über russisches Territorium in die Ukraine abwickelt. 50 Prozent des Unternehmens gehören dem russischen Erdgasmonopolisten Gazprom, die andere Hälfte wurde zeitweilig treuhänderisch von der österreichischen Raiffeisen-Bank verwaltet.
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  • Mafia-Größe Semjon Mogiljewitsch festgenommen
    Am 23.01.2008 gegen Abend wurde im Rahmen einer Polizeiaktion gegen den Chef der Parfümeriekette Arbat Prestige, Wladimir Nekrassow, auch der international gesuchte mutmaßliche Mafia-Boss Semjon Mogiljewitsch festgenommen. Mogiljewitsch, der sich bei seiner Festnahme als Sergej Schneider ausgab, wird vom FBI wegen Aktienbetrugs, Schutzgelderpressung und Geldwäsche gesucht. Ihm wird vorgeworfen, über sein Konto bei der Bank of New York in den Jahren 1998 und 1999 insgesamt zehn Milliarden Dollar zur Finanzierung von Waffen- und Drogengeschäften bewegt zu haben. Die Festnahme erfolgte durch 50 Angehörige der Eliteeinheit SOBR des Innenministeriums. Mogiljewitsch soll auch Verbindungen zum Erdgasunternehmen RosUkrEnergo haben, das am Gastransit beteiligt ist.
    Am 23.01.2008 gegen Abend wurde im Rahmen einer Polizeiaktion gegen den Chef der Parfümeriekette Arbat Prestige, Wladimir Nekrassow, auch der international gesuchte mutmaßliche Mafia-Boss Semjon Mogiljewitsch festgenommen. Mogiljewitsch, der sich bei seiner Festnahme als Sergej Schneider ausgab, wird vom FBI wegen Aktienbetrugs, Schutzgelderpressung und Geldwäsche gesucht. Ihm wird vorgeworfen, über sein Konto bei der Bank of New York in den Jahren 1998 und 1999 insgesamt zehn Milliarden Dollar zur Finanzierung von Waffen- und Drogengeschäften bewegt zu haben. Die Festnahme erfolgte durch 50 Angehörige der Eliteeinheit SOBR des Innenministeriums. Mogiljewitsch soll auch Verbindungen zum Erdgasunternehmen RosUkrEnergo haben, das am Gastransit beteiligt ist.
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  • Anschlag auf Mafiaboss Aslan Usojan
    Am 15.09.2010 gegen 12:00 Uhr wurde der als 'Großvater Hassan' bekannte Mafiaboss Aslan Usojan (geb. 1937) in der Twerer Straße im Zentrum Moskaus, nahe dem Kreml, von einem Attentäter angeschossen. Der Täter feuerte aus einer Wohnung auf der gegenüberliegenden Straßenseite mit einem chinesischen Sturmgewehr mit Schalldämpfer und verletzte Usojan sowie zwei seiner Leibwächter schwer. Der Täter ließ die Waffe am Tatort zurück und flüchtete unerkannt. Die Ermittlungen dauern.
    Am 15.09.2010 gegen 12:00 Uhr wurde der als 'Großvater Hassan' bekannte Mafiaboss Aslan Usojan (geb. 1937) in der Twerer Straße im Zentrum Moskaus, nahe dem Kreml, von einem Attentäter angeschossen. Der Täter feuerte aus einer Wohnung auf der gegenüberliegenden Straßenseite mit einem chinesischen Sturmgewehr mit Schalldämpfer und verletzte Usojan sowie zwei seiner Leibwächter schwer. Der Täter ließ die Waffe am Tatort zurück und flüchtete unerkannt. Die Ermittlungen dauern.
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  • Neonazi-Gruppe BORN zu Haftstrafen verurteilt
    Am 21.04.2015 wurden in Moskau drei Mitglieder der rechtsextremen Terrorgruppe BORN zu hohen Haftstrafen verurteilt. Michail Wolkow erhielt 24 Jahre, Wjatscheslaw Issajew und Maxim Baklagin lebenslange Haft. Die Gruppe ist für neun Morde und zwei versuchte Morde verantwortlich, darunter die Tötung des Antifa-Aktivisten Fjodor Filatow am 10.10.2008, eines Arbeitsmigranten aus Zentralasien im Dezember 2008 sowie des Anwalts Stanislaw Markelow und der Journalistin Anastassia Baburowa. Nikita Tichonow, der für den Mord an Markelow und Baburowa bereits zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, sagte als Zeuge aus. Der mutmaßliche Ideologe Ilja Gorjatschew bestreitet seine Schuld; sein Prozess soll noch 2015 beginnen.
    Am 21.04.2015 wurden in Moskau drei Mitglieder der rechtsextremen Terrorgruppe BORN zu hohen Haftstrafen verurteilt. Michail Wolkow erhielt 24 Jahre, Wjatscheslaw Issajew und Maxim Baklagin lebenslange Haft. Die Gruppe ist für neun Morde und zwei versuchte Morde verantwortlich, darunter die Tötung des Antifa-Aktivisten Fjodor Filatow am 10.10.2008, eines Arbeitsmigranten aus Zentralasien im Dezember 2008 sowie des Anwalts Stanislaw Markelow und der Journalistin Anastassia Baburowa. Nikita Tichonow, der für den Mord an Markelow und Baburowa bereits zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, sagte als Zeuge aus. Der mutmaßliche Ideologe Ilja Gorjatschew bestreitet seine Schuld; sein Prozess soll noch 2015 beginnen.
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  • Erschossener Anwalt beigesetzt
    Am 23.01.2009 wurde der am 19.01.2009 ermordete Menschenrechtsanwalt Stanislaw Markelow im Moskauer Stadtteil Ostankino unter starkem Regen beigesetzt. Die Zeremonie fand unter großem Milizaufgebot statt und wurde auf Bitten der verängstigten Verwandten ohne Reden abgehalten. Unter den rund 150 Trauergästen befanden sich bekannte Menschenrechtler wie Gleb Jakunin und der Chefredakteur der Nowaja Gaseta, Dmitri Muratow. Die ebenfalls am 19.01.2009 getötete Journalistin Anastasia Baburowa wurde in Sewastopol beigesetzt. #Mord
    Am 23.01.2009 wurde der am 19.01.2009 ermordete Menschenrechtsanwalt Stanislaw Markelow im Moskauer Stadtteil Ostankino unter starkem Regen beigesetzt. Die Zeremonie fand unter großem Milizaufgebot statt und wurde auf Bitten der verängstigten Verwandten ohne Reden abgehalten. Unter den rund 150 Trauergästen befanden sich bekannte Menschenrechtler wie Gleb Jakunin und der Chefredakteur der Nowaja Gaseta, Dmitri Muratow. Die ebenfalls am 19.01.2009 getötete Journalistin Anastasia Baburowa wurde in Sewastopol beigesetzt. #Mord
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  • Protestkundgebung gegen Wahlfälschung
    Am 26.02.2012 versammelten sich Zehntausende Demonstranten am Moskauer Gartenring zu einer Menschenkette gegen Wahlfälschungen und die Politik von Premierminister Wladimir Putin. Die Teilnehmer trugen weiße Luftballons und Bänder. Nach einer Stunde löste sich die Kette auf, und einige Demonstranten begaben sich zu einer spontanen Blitz-Demonstration, bei der eine Strohpuppe des „politischen Winters“ verbrannt werden sollte. Die Polizei umstellte die Versammlung und nahm zehn Personen fest, darunter Aktivisten mit Benzin und der Puppe. Es kam zu Auseinandersetzungen mit unbekannten Angreifern. #WladimirPutin #FXPromi
    Am 26.02.2012 versammelten sich Zehntausende Demonstranten am Moskauer Gartenring zu einer Menschenkette gegen Wahlfälschungen und die Politik von Premierminister Wladimir Putin. Die Teilnehmer trugen weiße Luftballons und Bänder. Nach einer Stunde löste sich die Kette auf, und einige Demonstranten begaben sich zu einer spontanen Blitz-Demonstration, bei der eine Strohpuppe des „politischen Winters“ verbrannt werden sollte. Die Polizei umstellte die Versammlung und nahm zehn Personen fest, darunter Aktivisten mit Benzin und der Puppe. Es kam zu Auseinandersetzungen mit unbekannten Angreifern. #WladimirPutin #FXPromi
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  • Über 2000 Festnahmen bei Krawallen
    Am 18.12.2010 gegen Abend nahm die Polizei in Moskau und Umgebung mindestens 2100 russische und kaukasische Jugendliche fest, um neue Straßenschlachten zwischen ethnischen Gruppen zu verhindern. Dabei wurden zahlreiche Waffen wie Baseballschläger und Messer beschlagnahmt. In Moskau selbst gab es etwa 1300 Festnahmen, in der Umgebung 800. Auch in Wolgograd wurden Dutzende Randalierer in Haft genommen. Schwer bewaffnete Spezialeinheiten lösten eine zunächst genehmigte Kundgebung von Ultranationalisten nahe des Fernsehturms auf, als Teilnehmer Leuchtfeuer zündeten. Unweit des Roten Platzes nahm die Polizei Menschen in Gewahrsam. Unter den Festgenommenen waren vor allem Teenager aus den Vororten. Die Polizei hatte bereits am Morgen ein Großaufgebot an verschiedenen Stellen der Stadt positioniert.
    Am 18.12.2010 gegen Abend nahm die Polizei in Moskau und Umgebung mindestens 2100 russische und kaukasische Jugendliche fest, um neue Straßenschlachten zwischen ethnischen Gruppen zu verhindern. Dabei wurden zahlreiche Waffen wie Baseballschläger und Messer beschlagnahmt. In Moskau selbst gab es etwa 1300 Festnahmen, in der Umgebung 800. Auch in Wolgograd wurden Dutzende Randalierer in Haft genommen. Schwer bewaffnete Spezialeinheiten lösten eine zunächst genehmigte Kundgebung von Ultranationalisten nahe des Fernsehturms auf, als Teilnehmer Leuchtfeuer zündeten. Unweit des Roten Platzes nahm die Polizei Menschen in Gewahrsam. Unter den Festgenommenen waren vor allem Teenager aus den Vororten. Die Polizei hatte bereits am Morgen ein Großaufgebot an verschiedenen Stellen der Stadt positioniert.
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  • Proteste gegen Internetzensur und Versammlungsverbote
    Der russische Oppositionspolitiker Boris Nadeschdin äußerte sich angesichts der Internetzensur besorgt über die aufgeheizte Stimmung in der russischen Gesellschaft. Die Proteste richten sich gegen die erwartete Abschaltung des Netzwerks Telegram zum 01.04.2024. Nadeschdin kritisierte die häufige punktuelle Abschaltung des Mobilfunks, die seiner Meinung nach die Bevölkerung betrifft, da das ganze Land vom Internet abhänge. Offiziell werden die Sperren mit Sicherheitsbelangen begründet, um vor ukrainischen Angriffen mit Drohnen oder Raketen zu schützen. Es gibt Berichte von Betroffenen, die sich in Notlagen nicht erreichen oder in Geschäften nicht bezahlen können, weil es keine Internetverbindung gibt. Im Moskauer Gebiet hätten mehrere Städte Versammlungsverbote erteilt. Nadeschdin warf den Behörden vor, gegen die Verfassung zu verstoßen, die Rede- und Versammlungsfreiheit garantieren solle. In Perm zogen die Behörden kurz vor Beginn einer Kundgebung die Erlaubnis zurück, was zu Festnahmen und Geldstrafen führte. In Krasnodar wurde eine erteilte Genehmigung ebenfalls zurückgezogen, begründet mit der Gefahr durch ukrainische Drohnen- und Raketenangriffe.
    Der russische Oppositionspolitiker Boris Nadeschdin äußerte sich angesichts der Internetzensur besorgt über die aufgeheizte Stimmung in der russischen Gesellschaft. Die Proteste richten sich gegen die erwartete Abschaltung des Netzwerks Telegram zum 01.04.2024. Nadeschdin kritisierte die häufige punktuelle Abschaltung des Mobilfunks, die seiner Meinung nach die Bevölkerung betrifft, da das ganze Land vom Internet abhänge. Offiziell werden die Sperren mit Sicherheitsbelangen begründet, um vor ukrainischen Angriffen mit Drohnen oder Raketen zu schützen. Es gibt Berichte von Betroffenen, die sich in Notlagen nicht erreichen oder in Geschäften nicht bezahlen können, weil es keine Internetverbindung gibt. Im Moskauer Gebiet hätten mehrere Städte Versammlungsverbote erteilt. Nadeschdin warf den Behörden vor, gegen die Verfassung zu verstoßen, die Rede- und Versammlungsfreiheit garantieren solle. In Perm zogen die Behörden kurz vor Beginn einer Kundgebung die Erlaubnis zurück, was zu Festnahmen und Geldstrafen führte. In Krasnodar wurde eine erteilte Genehmigung ebenfalls zurückgezogen, begründet mit der Gefahr durch ukrainische Drohnen- und Raketenangriffe.
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  • Drohnenattacke mit Todesfolge
    In der Nacht auf Mittwoch, 18.03.2026, wurden die Bewohner der russischen Stadt Krasnodar durch mehrere Explosionen aus dem Schlaf gerissen. Eine Wohnung geriet in Brand, wobei eine Person ums Leben kam. Der Gouverneur bestätigte den Todesfall und gab bekannt, dass zwei weitere Wohnhäuser bei den nächtlichen Angriffen beschädigt wurden. Trümmer schlugen zudem in das Dach eines medizinischen Zentrums ein, wie Krasnodars Bürgermeister Jewgeni Naumow mitteilte. Das russische Verteidigungsministerium meldete, dass die Luftverteidigungskräfte in der vergangenen Nacht 85 ukrainische Drohnen abgefangen und zerstört hätten, 42 davon allein über dem Gebiet Krasnodar.
    In der Nacht auf Mittwoch, 18.03.2026, wurden die Bewohner der russischen Stadt Krasnodar durch mehrere Explosionen aus dem Schlaf gerissen. Eine Wohnung geriet in Brand, wobei eine Person ums Leben kam. Der Gouverneur bestätigte den Todesfall und gab bekannt, dass zwei weitere Wohnhäuser bei den nächtlichen Angriffen beschädigt wurden. Trümmer schlugen zudem in das Dach eines medizinischen Zentrums ein, wie Krasnodars Bürgermeister Jewgeni Naumow mitteilte. Das russische Verteidigungsministerium meldete, dass die Luftverteidigungskräfte in der vergangenen Nacht 85 ukrainische Drohnen abgefangen und zerstört hätten, 42 davon allein über dem Gebiet Krasnodar.
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  • Solowjow nennt Ukraine-Krieg "Heiligen Krieg"
    Am 25.02.2026 bezeichnete der Kreml-Propagandist Wladimir Rudolfowitsch Solowjow den russischen Überfall auf die Ukraine als „Heiligen Krieg“, den man „gewinnen“ müsse. Solowjow, ein Radio- und Fernsehmoderator mit einem Millionenpublikum in Russland, erklärte, dass es keine Welt ohne Russland geben würde, falls Russland diesen Krieg nicht gewinnt. Zu Beginn des Konfliktes wurde versucht, das Ausmaß des Konfliktes zu verschleiern, indem der Krieg als „spezielle Militäroperation“ bezeichnet wurde. Mit dem Ausdruck „Heiliger Krieg“ wird nun versucht, dem Blutvergießen eine spirituelle Bedeutung zu verleihen. Wladimir Putin versuchte bereits zum orthodoxen Weihnachtsfest, eine religiöse Verbindung zum Ukraine-Krieg herzustellen. Er sprach in der Kreml-Kathedrale von einer „heiligen Mission“, die Russlands Krieger ausführten, als ob sie vom Herrn berufen worden wären. Der Kreml versucht durch religiös aufgeladene Propaganda, den Angriffskrieg zu rechtfertigen und verweist auf die spirituelle Einheit des (groß)russischen Raumes. Bis heute bezeichnet der Patriarch von Moskau, Kyrill I., Russland, Belarus und die Ukraine als spirituelle Einheit. #WladimirPutin #FXPromi
    Am 25.02.2026 bezeichnete der Kreml-Propagandist Wladimir Rudolfowitsch Solowjow den russischen Überfall auf die Ukraine als „Heiligen Krieg“, den man „gewinnen“ müsse. Solowjow, ein Radio- und Fernsehmoderator mit einem Millionenpublikum in Russland, erklärte, dass es keine Welt ohne Russland geben würde, falls Russland diesen Krieg nicht gewinnt. Zu Beginn des Konfliktes wurde versucht, das Ausmaß des Konfliktes zu verschleiern, indem der Krieg als „spezielle Militäroperation“ bezeichnet wurde. Mit dem Ausdruck „Heiliger Krieg“ wird nun versucht, dem Blutvergießen eine spirituelle Bedeutung zu verleihen. Wladimir Putin versuchte bereits zum orthodoxen Weihnachtsfest, eine religiöse Verbindung zum Ukraine-Krieg herzustellen. Er sprach in der Kreml-Kathedrale von einer „heiligen Mission“, die Russlands Krieger ausführten, als ob sie vom Herrn berufen worden wären. Der Kreml versucht durch religiös aufgeladene Propaganda, den Angriffskrieg zu rechtfertigen und verweist auf die spirituelle Einheit des (groß)russischen Raumes. Bis heute bezeichnet der Patriarch von Moskau, Kyrill I., Russland, Belarus und die Ukraine als spirituelle Einheit. #WladimirPutin #FXPromi
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  • Anschlag auf Polizeifahrzeug, ein Toter
    Am 24.02.2026 ereignete sich in Moskau in der Nähe des Sawjolowoer Bahnhofs ein Anschlag auf ein Polizeifahrzeug, bei dem ein Beamter getötet und zwei weitere verletzt wurden. Gegen Mitternacht soll sich ein Unbekannter einem Polizeiwagen genähert haben, in dem sich Beamte befanden. Laut dem russischen Innenministerium explodierte daraufhin eine unbekannte Vorrichtung. Der Untersuchungsausschuss der Russischen Föderation berichtete, dass ein Mitarbeiter der Staatlichen Verkehrspolizei getötet wurde und zwei weitere Polizisten verletzt ins Krankenhaus gebracht wurden. Der Verdächtige starb noch an Ort und Stelle, wobei der Telegram-Kanal „Mash“ von einem Selbstmordattentäter schreibt.
    Am 24.02.2026 ereignete sich in Moskau in der Nähe des Sawjolowoer Bahnhofs ein Anschlag auf ein Polizeifahrzeug, bei dem ein Beamter getötet und zwei weitere verletzt wurden. Gegen Mitternacht soll sich ein Unbekannter einem Polizeiwagen genähert haben, in dem sich Beamte befanden. Laut dem russischen Innenministerium explodierte daraufhin eine unbekannte Vorrichtung. Der Untersuchungsausschuss der Russischen Föderation berichtete, dass ein Mitarbeiter der Staatlichen Verkehrspolizei getötet wurde und zwei weitere Polizisten verletzt ins Krankenhaus gebracht wurden. Der Verdächtige starb noch an Ort und Stelle, wobei der Telegram-Kanal „Mash“ von einem Selbstmordattentäter schreibt.
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  • Drohnenangriff auf Raketenfabrik, Verletzte
    Am 21.02.2026 ereignete sich in Wotkinsk, Region Udmurtien, Russland, ein Drohnenangriff auf eine Anlage. Nach Angaben des Gouverneurs Aleksandr Bretschalow gab es Schäden und Verletzte. Laut Berichten wurde eine Raketenfabrik getroffen. Elf Menschen wurden verletzt, drei mussten in Spitäler eingeliefert werden. Die Ermittlungen dauern an.
    Am 21.02.2026 ereignete sich in Wotkinsk, Region Udmurtien, Russland, ein Drohnenangriff auf eine Anlage. Nach Angaben des Gouverneurs Aleksandr Bretschalow gab es Schäden und Verletzte. Laut Berichten wurde eine Raketenfabrik getroffen. Elf Menschen wurden verletzt, drei mussten in Spitäler eingeliefert werden. Die Ermittlungen dauern an.
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  • Schüsse in Wohnhaus - Anschlag auf General: Polen wirft Moskau Lüge vor
    Am 10.02.2026 wirft Polens Spionageabwehr Russland Desinformation im Zusammenhang mit dem Schussattentat auf einen General in Moskau vor. Warschau bestreitet jegliche Beteiligung an dem Mordanschlag und betont, dass die polnischen Geheimdienste sich an die Gesetze halten. Der Leiter des Militärgeheimdienstes SKW, Jaroslaw Strozyk, bezeichnete die Moskauer Angaben über eine angebliche polnische Spur bei der versuchten Tötung des russischen Generals Wladimir Alexejew als gezielte russische Desinformation. Alexejew war vergangene Woche in Moskau durch Schüsse schwer verletzt worden, und der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat zwei Verdächtige festgenommen, wobei die Ukraine für den Anschlag verantwortlich gemacht wird. Strozyk deutete die Moskauer Vorwürfe auch als Vergeltung für die Enttarnung eines mutmaßlichen russischen Spions im polnischen Verteidigungsministerium, der Zugang zu wichtigen Informationen über Polens Militär hatte. #Waffen
    Am 10.02.2026 wirft Polens Spionageabwehr Russland Desinformation im Zusammenhang mit dem Schussattentat auf einen General in Moskau vor. Warschau bestreitet jegliche Beteiligung an dem Mordanschlag und betont, dass die polnischen Geheimdienste sich an die Gesetze halten. Der Leiter des Militärgeheimdienstes SKW, Jaroslaw Strozyk, bezeichnete die Moskauer Angaben über eine angebliche polnische Spur bei der versuchten Tötung des russischen Generals Wladimir Alexejew als gezielte russische Desinformation. Alexejew war vergangene Woche in Moskau durch Schüsse schwer verletzt worden, und der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat zwei Verdächtige festgenommen, wobei die Ukraine für den Anschlag verantwortlich gemacht wird. Strozyk deutete die Moskauer Vorwürfe auch als Vergeltung für die Enttarnung eines mutmaßlichen russischen Spions im polnischen Verteidigungsministerium, der Zugang zu wichtigen Informationen über Polens Militär hatte. #Waffen
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  • Mordanschlag auf russischen Generalleutnant Wladimir Alexejew
    Am 06.02.2026 wurde ein Mordanschlag auf den hochrangigen russischen Generalleutnant Wladimir Alexejew im Nordosten Moskaus verübt. Der festgenommene Verdächtige, Ljubomir K., hat laut dem Inlandsgeheimdienst FSB die Tat gestanden. Er soll ein Anhänger des in Haft verstorbenen Oppositionellen Alexej Nawalny sein. Seit dem Beginn der russischen Offensive in der Ukraine im Februar 2022 wurden bereits mehrere hochrangige Mitglieder der russischen Armee bei Anschlägen getötet. Laut FSB wurde Ljubomir K. im August 2025 von einem SBU-Agenten rekrutiert und erhielt in Kiew eine Schießausbildung. Ihm wurden 30.000 Dollar für die Ermordung Alexejews angeboten, sowie eine Pistole mit Schalldämpfer und ein elektronischer Schlüssel für seine Wohnung ausgehändigt. Eine Komplizin, Sinaida S., mietete eine Wohnung in dem Wohnhaus und floh am Vorabend der Tat. Ljubomir K. betrat das Gebäude, gab vier Schüsse auf Alexejew ab und floh anschließend in die Emirate, wo er festgenommen wurde. Sein mutmaßlicher Komplize, Viktor V., wird beschuldigt, eine Wohnung für K. gemietet und Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel besorgt zu haben. V. wird vorgeworfen, sich aus terroristischen Motiven an der Tat beteiligt zu haben und ein Anhänger der verbotenen Anti-Korruptions-Stiftung von Alexej Nawalny zu sein. #Mord
    Am 06.02.2026 wurde ein Mordanschlag auf den hochrangigen russischen Generalleutnant Wladimir Alexejew im Nordosten Moskaus verübt. Der festgenommene Verdächtige, Ljubomir K., hat laut dem Inlandsgeheimdienst FSB die Tat gestanden. Er soll ein Anhänger des in Haft verstorbenen Oppositionellen Alexej Nawalny sein. Seit dem Beginn der russischen Offensive in der Ukraine im Februar 2022 wurden bereits mehrere hochrangige Mitglieder der russischen Armee bei Anschlägen getötet. Laut FSB wurde Ljubomir K. im August 2025 von einem SBU-Agenten rekrutiert und erhielt in Kiew eine Schießausbildung. Ihm wurden 30.000 Dollar für die Ermordung Alexejews angeboten, sowie eine Pistole mit Schalldämpfer und ein elektronischer Schlüssel für seine Wohnung ausgehändigt. Eine Komplizin, Sinaida S., mietete eine Wohnung in dem Wohnhaus und floh am Vorabend der Tat. Ljubomir K. betrat das Gebäude, gab vier Schüsse auf Alexejew ab und floh anschließend in die Emirate, wo er festgenommen wurde. Sein mutmaßlicher Komplize, Viktor V., wird beschuldigt, eine Wohnung für K. gemietet und Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel besorgt zu haben. V. wird vorgeworfen, sich aus terroristischen Motiven an der Tat beteiligt zu haben und ein Anhänger der verbotenen Anti-Korruptions-Stiftung von Alexej Nawalny zu sein. #Mord
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  • Generalleutnant Alexejew niedergeschossen
    Am Freitag, 06.02.2026, wurde ein hochrangiger Militär in Moskau angeschossen. Zwei Tage später wurden zwei Festnahmen bekannt gegeben, während eine Komplizin flüchtig ist. Laut Moskauer Behörden steckt Kiew hinter den Schüssen im Nordosten der Hauptstadt. Der 64-jährige Generalleutnant Wladimir Alexejew wurde in einem Wohnhaus im Nordosten Moskaus angeschossen und verletzt ins Krankenhaus gebracht. Er ist inzwischen wieder bei Bewusstsein. Der mutmaßliche Täter wurde in Dubai festgenommen und nach Russland überstellt. Ein Komplize wurde in Moskau festgenommen, während eine weitere Komplizin in die Ukraine geflohen sein soll. Die Suche nach den Organisatoren dauert an. Der Verdächtige soll im Auftrag ukrainischer Geheimdienste gehandelt haben, um den Anschlag zu verüben.
    Am Freitag, 06.02.2026, wurde ein hochrangiger Militär in Moskau angeschossen. Zwei Tage später wurden zwei Festnahmen bekannt gegeben, während eine Komplizin flüchtig ist. Laut Moskauer Behörden steckt Kiew hinter den Schüssen im Nordosten der Hauptstadt. Der 64-jährige Generalleutnant Wladimir Alexejew wurde in einem Wohnhaus im Nordosten Moskaus angeschossen und verletzt ins Krankenhaus gebracht. Er ist inzwischen wieder bei Bewusstsein. Der mutmaßliche Täter wurde in Dubai festgenommen und nach Russland überstellt. Ein Komplize wurde in Moskau festgenommen, während eine weitere Komplizin in die Ukraine geflohen sein soll. Die Suche nach den Organisatoren dauert an. Der Verdächtige soll im Auftrag ukrainischer Geheimdienste gehandelt haben, um den Anschlag zu verüben.
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  • Generalleutnant Alexejew niedergeschossen
    Am 06.02.2026 wurde in Moskau auf den hochrangigen russischen Generalleutnant Wladimir Alexejew in einem Wohngebäude "mehrere Schüsse" abgegeben. Der Vorfall ereignete sich am Freitag, und Alexejew wurde umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er medizinisch versorgt wird. Der Täter, dessen Identität noch unbekannt ist, konnte nach der Tat vom Tatort fliehen, was eine intensive Fahndung der Moskauer Polizei nach sich zieht. Alexejew bekleidet seit 2011 das Amt des stellvertretenden Leiters der Hauptdirektion des Generalstabs im Verteidigungsministerium und gilt in Russland als Held, da er für seine militärische Beteiligung an der Militärintervention im syrischen Bürgerkrieg geehrt wurde. Es wird vermutet, dass der niedergeschossene General über nachrichtendienstliche Verbindungen zu paramilitärischen Gruppen auf der ganzen Welt verfügt, was die Ermittlungen zusätzlich verkompliziert. Seit Beginn des Krieges in der Ukraine wurden mehrere hochrangige russische Militärangehörige ermordet, wobei Moskau Kiew für die Angriffe verantwortlich macht, was die Spannungen zwischen den beiden Ländern weiter erhöht.
    Am 06.02.2026 wurde in Moskau auf den hochrangigen russischen Generalleutnant Wladimir Alexejew in einem Wohngebäude "mehrere Schüsse" abgegeben. Der Vorfall ereignete sich am Freitag, und Alexejew wurde umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er medizinisch versorgt wird. Der Täter, dessen Identität noch unbekannt ist, konnte nach der Tat vom Tatort fliehen, was eine intensive Fahndung der Moskauer Polizei nach sich zieht. Alexejew bekleidet seit 2011 das Amt des stellvertretenden Leiters der Hauptdirektion des Generalstabs im Verteidigungsministerium und gilt in Russland als Held, da er für seine militärische Beteiligung an der Militärintervention im syrischen Bürgerkrieg geehrt wurde. Es wird vermutet, dass der niedergeschossene General über nachrichtendienstliche Verbindungen zu paramilitärischen Gruppen auf der ganzen Welt verfügt, was die Ermittlungen zusätzlich verkompliziert. Seit Beginn des Krieges in der Ukraine wurden mehrere hochrangige russische Militärangehörige ermordet, wobei Moskau Kiew für die Angriffe verantwortlich macht, was die Spannungen zwischen den beiden Ländern weiter erhöht.
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  • Ex-Soldat tötet Freundin nach Ukraine-Einsatz
    Am 05.02.2026 wurde bekannt, dass ein russischer Ex-Frontsoldat, der aus dem Ukraine-Krieg zurückgekehrt war, seine Freundin getötet hat. Der Vorfall ereignete sich, nachdem der Mann, ein Kriegsveteran, mit seiner Freundin in einer gemeinsamen Wohnung Alkohol konsumiert hatte. Laut Gerichtsurteil entdeckte er Nachrichten auf ihrem Handy, die sich auf frühere Freunde bezogen, woraufhin er sie mindestens 29 Mal schlug. Er legte sich danach neben sie und schlief ein. Als er aufwachte, war die Frau tot. Es stellte sich heraus, dass der Soldat bereits 2022 wegen der Tötung seiner damaligen Freundin verurteilt worden war. Auch diese soll er regelmäßig geschlagen haben, wobei Eifersucht das Motiv gewesen sein soll. Er soll sie gegen eine Tür gestoßen haben, woraufhin sie das Bewusstsein verlor und später im Krankenhaus starb. Nach drei Jahren wurde er freigelassen, weil er sich freiwillig zum Kriegsdienst meldete. Das Gericht verurteilte ihn nun wegen vorsätzlicher schwerer Körperverletzung mit Todesfolge zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 10,5 Jahren. Die Söldnergruppe Wagner hatte den Ex-Soldaten einst für den Kriegsdienst angeworben, wobei Häftlingen im Gegenzug Hafterleichterungen angeboten wurden. Es wird berichtet, dass Veteranen seit Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine mehr als 1000 Menschen getötet oder schwer verletzt haben sollen.
    Am 05.02.2026 wurde bekannt, dass ein russischer Ex-Frontsoldat, der aus dem Ukraine-Krieg zurückgekehrt war, seine Freundin getötet hat. Der Vorfall ereignete sich, nachdem der Mann, ein Kriegsveteran, mit seiner Freundin in einer gemeinsamen Wohnung Alkohol konsumiert hatte. Laut Gerichtsurteil entdeckte er Nachrichten auf ihrem Handy, die sich auf frühere Freunde bezogen, woraufhin er sie mindestens 29 Mal schlug. Er legte sich danach neben sie und schlief ein. Als er aufwachte, war die Frau tot. Es stellte sich heraus, dass der Soldat bereits 2022 wegen der Tötung seiner damaligen Freundin verurteilt worden war. Auch diese soll er regelmäßig geschlagen haben, wobei Eifersucht das Motiv gewesen sein soll. Er soll sie gegen eine Tür gestoßen haben, woraufhin sie das Bewusstsein verlor und später im Krankenhaus starb. Nach drei Jahren wurde er freigelassen, weil er sich freiwillig zum Kriegsdienst meldete. Das Gericht verurteilte ihn nun wegen vorsätzlicher schwerer Körperverletzung mit Todesfolge zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 10,5 Jahren. Die Söldnergruppe Wagner hatte den Ex-Soldaten einst für den Kriegsdienst angeworben, wobei Häftlingen im Gegenzug Hafterleichterungen angeboten wurden. Es wird berichtet, dass Veteranen seit Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine mehr als 1000 Menschen getötet oder schwer verletzt haben sollen.
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  • Moskau: Russe gesteht Spionage für die USA
    Am Montag, 28.08.2023, wurde ein Russe festgenommen, der für die USA Informationen gesammelt haben soll. Er habe sich schuldig bekannt, "illegale Aktivitäten von Robert Robertowitsch Schonow unterbunden" zu haben. Schonow soll von US-Mitarbeitern in Wladiwostok angesprochen worden sein, um Informationen über die militärische Spezialoperation, Mobilisierung, Wahlen und den Beitritt neuer Gebiete zu sammeln. Ihm drohen bis zu acht Jahre Haft.
    Am Montag, 28.08.2023, wurde ein Russe festgenommen, der für die USA Informationen gesammelt haben soll. Er habe sich schuldig bekannt, "illegale Aktivitäten von Robert Robertowitsch Schonow unterbunden" zu haben. Schonow soll von US-Mitarbeitern in Wladiwostok angesprochen worden sein, um Informationen über die militärische Spezialoperation, Mobilisierung, Wahlen und den Beitritt neuer Gebiete zu sammeln. Ihm drohen bis zu acht Jahre Haft.
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  • Moskau: Starregisseur Serebrennikow unter Hausarrest
    Am Mittwoch, 23.08.2017, wurde der russische Starregisseur Kirill Serebrennikow (47) wegen Betrugsvorwürfen unter Hausarrest gestellt, der zunächst bis zum 19.10.2017 gelten soll. Ihm wird vorgeworfen, 68 Millionen Rubel staatlicher Gelder unterschlagen zu haben. Die Oper Stuttgart hält trotz des Hausarrests an der Premiere von "Hänsel und Gretel" am 22.10.2017 fest.
    Am Mittwoch, 23.08.2017, wurde der russische Starregisseur Kirill Serebrennikow (47) wegen Betrugsvorwürfen unter Hausarrest gestellt, der zunächst bis zum 19.10.2017 gelten soll. Ihm wird vorgeworfen, 68 Millionen Rubel staatlicher Gelder unterschlagen zu haben. Die Oper Stuttgart hält trotz des Hausarrests an der Premiere von "Hänsel und Gretel" am 22.10.2017 fest.
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