Am 10.02.2026 wirft Polens Spionageabwehr Russland Desinformation im Zusammenhang mit dem Schussattentat auf einen General in Moskau vor. Warschau bestreitet jegliche Beteiligung an dem Mordanschlag und betont, dass die polnischen Geheimdienste sich an die Gesetze halten. Der Leiter des Militärgeheimdienstes SKW, Jaroslaw Strozyk, bezeichnete die Moskauer Angaben über eine angebliche polnische Spur bei der versuchten Tötung des russischen Generals Wladimir Alexejew als gezielte russische Desinformation. Alexejew war vergangene Woche in Moskau durch Schüsse schwer verletzt worden, und der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat zwei Verdächtige festgenommen, wobei die Ukraine für den Anschlag verantwortlich gemacht wird. Strozyk deutete die Moskauer Vorwürfe auch als Vergeltung für die Enttarnung eines mutmaßlichen russischen Spions im polnischen Verteidigungsministerium, der Zugang zu wichtigen Informationen über Polens Militär hatte. #Waffen
Am 10.02.2026 wirft Polens Spionageabwehr Russland Desinformation im Zusammenhang mit dem Schussattentat auf einen General in Moskau vor. Warschau bestreitet jegliche Beteiligung an dem Mordanschlag und betont, dass die polnischen Geheimdienste sich an die Gesetze halten. Der Leiter des Militärgeheimdienstes SKW, Jaroslaw Strozyk, bezeichnete die Moskauer Angaben über eine angebliche polnische Spur bei der versuchten Tötung des russischen Generals Wladimir Alexejew als gezielte russische Desinformation. Alexejew war vergangene Woche in Moskau durch Schüsse schwer verletzt worden, und der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat zwei Verdächtige festgenommen, wobei die Ukraine für den Anschlag verantwortlich gemacht wird. Strozyk deutete die Moskauer Vorwürfe auch als Vergeltung für die Enttarnung eines mutmaßlichen russischen Spions im polnischen Verteidigungsministerium, der Zugang zu wichtigen Informationen über Polens Militär hatte. #Waffen