• 16 Morde in 24 Stunden durch Drogenkrieg
    Im mexikanischen Bundesland Chihuahua sind binnen 24 Stunden 16 Menschen im Drogenkrieg zwischen Rauschgiftkartellen ermordet worden. Eine 30-jährige Hausfrau wurde in der Stadt Ciudad Juárez nahe der texanischen Grenze erschossen. Acht Männer starben bei Angriffen in derselben Stadt. Sieben weitere Menschen wurden in anderen Orten des Bundeslandes getötet. Die Täter sind flüchtig. #Mord #Drogen
    Im mexikanischen Bundesland Chihuahua sind binnen 24 Stunden 16 Menschen im Drogenkrieg zwischen Rauschgiftkartellen ermordet worden. Eine 30-jährige Hausfrau wurde in der Stadt Ciudad Juárez nahe der texanischen Grenze erschossen. Acht Männer starben bei Angriffen in derselben Stadt. Sieben weitere Menschen wurden in anderen Orten des Bundeslandes getötet. Die Täter sind flüchtig. #Mord #Drogen
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  • Vier abgetrennte Köpfe an Polizisten geschickt
    Am 21.10.2008 erhielten Polizisten in Ciudad Juárez ein Paket mit vier abgetrennten Köpfen. Das Paket trug den Warnhinweis „Mit Vorsicht zu behandeln“. Die Beamten nahmen zunächst an, dass die Leichenteile für ein Krankenhaus bestimmt seien. Die Köpfe wurden Männern im Alter zwischen 25 und 35 Jahren abgetrennt. Es wird geprüft, ob sie zu den zehn Menschen gehören, die vergangene Woche in der Gegend von Bewaffneten entführt worden waren. Ciudad Juárez gilt als gefährlichster Ort Mexikos. Seit Jahresbeginn wurden landesweit 3800 Morde im Zuge des Drogenkriegs begangen, davon über 1000 in Ciudad Juárez. In der Grenzprovinz Chihuahua kämpfen konkurrierende Banden um die Vorherrschaft im Drogenschmuggel in die USA.
    Am 21.10.2008 erhielten Polizisten in Ciudad Juárez ein Paket mit vier abgetrennten Köpfen. Das Paket trug den Warnhinweis „Mit Vorsicht zu behandeln“. Die Beamten nahmen zunächst an, dass die Leichenteile für ein Krankenhaus bestimmt seien. Die Köpfe wurden Männern im Alter zwischen 25 und 35 Jahren abgetrennt. Es wird geprüft, ob sie zu den zehn Menschen gehören, die vergangene Woche in der Gegend von Bewaffneten entführt worden waren. Ciudad Juárez gilt als gefährlichster Ort Mexikos. Seit Jahresbeginn wurden landesweit 3800 Morde im Zuge des Drogenkriegs begangen, davon über 1000 in Ciudad Juárez. In der Grenzprovinz Chihuahua kämpfen konkurrierende Banden um die Vorherrschaft im Drogenschmuggel in die USA.
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  • Acht Barbesucher erschossen
    Am 29.04.2010 gegen unbekannte Uhrzeit erschossen unbekannte Täter in der Nachtbar „Aristos“ im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua acht überwiegend jugendliche Barbesucher mit gezielten Kopfschüssen. Die Angreifer blockierten den Zugang zu der Bar weiträumig, um die Polizei am schnellen Eingreifen zu hindern. Die Staatsanwaltschaft nahm die Ermittlungen auf und versucht, die Identität der Opfer festzustellen. In dem Bundesstaat Chihuahua wurden insgesamt 20 Menschen getötet. #Mord
    Am 29.04.2010 gegen unbekannte Uhrzeit erschossen unbekannte Täter in der Nachtbar „Aristos“ im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua acht überwiegend jugendliche Barbesucher mit gezielten Kopfschüssen. Die Angreifer blockierten den Zugang zu der Bar weiträumig, um die Polizei am schnellen Eingreifen zu hindern. Die Staatsanwaltschaft nahm die Ermittlungen auf und versucht, die Identität der Opfer festzustellen. In dem Bundesstaat Chihuahua wurden insgesamt 20 Menschen getötet. #Mord
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  • 13 Tote bei Überfall auf Teenager-Party
    Am 22.10.2010 gegen Abend fuhren unbekannte Täter in drei Autos vor ein Haus in Ciudad Juarez, in dem eine Teenager-Party stattfand, und eröffneten das Feuer. Mindestens 13 junge Menschen im Alter zwischen 14 und 20 Jahren wurden getötet, mindestens 15 weitere Personen, darunter ein neunjähriges Kind, wurden verletzt. Die Polizei fand 70 Patronenhülsen am Tatort. Die verwendeten Waffen sind typisch für Drogenbanden. Die Täter konnten fliehen. Es handelt sich um das zweite derartige Massaker in der Stadt innerhalb weniger Tage. #Raubüberfall
    Am 22.10.2010 gegen Abend fuhren unbekannte Täter in drei Autos vor ein Haus in Ciudad Juarez, in dem eine Teenager-Party stattfand, und eröffneten das Feuer. Mindestens 13 junge Menschen im Alter zwischen 14 und 20 Jahren wurden getötet, mindestens 15 weitere Personen, darunter ein neunjähriges Kind, wurden verletzt. Die Polizei fand 70 Patronenhülsen am Tatort. Die verwendeten Waffen sind typisch für Drogenbanden. Die Täter konnten fliehen. Es handelt sich um das zweite derartige Massaker in der Stadt innerhalb weniger Tage. #Raubüberfall
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  • 20 Minderjährige bei Razzia befreit
    Bei einer großangelegten Razzia in der nordmexikanischen Grenzstadt Ciudad Juarez wurden am Wochenende mehr als 1000 Menschen unter dem Verdacht des Frauenhandels festgenommen. Die mexikanische Bundespolizei befreite 20 minderjährige Frauen. Insgesamt wurden 500 Männer und 530 Frauen festgenommen. Die Razzia fand im Zentrum von Ciudad Juarez statt. Menschenrechtsgruppen hatten die Behörden seit langem zu einem stärkeren Vorgehen gegen den Frauenhandel in der Grenzregion zu den USA gedrängt.
    Bei einer großangelegten Razzia in der nordmexikanischen Grenzstadt Ciudad Juarez wurden am Wochenende mehr als 1000 Menschen unter dem Verdacht des Frauenhandels festgenommen. Die mexikanische Bundespolizei befreite 20 minderjährige Frauen. Insgesamt wurden 500 Männer und 530 Frauen festgenommen. Die Razzia fand im Zentrum von Ciudad Juarez statt. Menschenrechtsgruppen hatten die Behörden seit langem zu einem stärkeren Vorgehen gegen den Frauenhandel in der Grenzregion zu den USA gedrängt.
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