-
Newsfeed
- ERKUNDEN
-
Seiten
-
Veranstaltungen
-
Unsere Hymne
Neueste Updates
Mexico
Jalisco
Alle Länder
Afghanistan
Albania
Algeria
Argentina
Australia
Austria
Bahamas
Bahrain
Belarus
Belgium
Benin
Bolivia
Bosnia and Herzegovina
Brazil
Bulgaria
Cambodia
Cameroon
Canada
Cape Verde
Chile
China
Colombia
Costa Rica
Croatia (Hrvatska)
Cuba
Cyprus
Czech Republic
Denmark
Dominican Republic
Ecuador
Egypt
El Salvador
Estonia
Ethiopia
Finland
France
Deutschland
Ghana
Greece
Grenada
Guyana
Honduras
Hungary
India
Indonesia
Iran (Islamic Republic of)
Iraq
Ireland
Israel
Italy
Ivory Coast
Japan
Kenya
Kosovo
Lao People's Democratic Republic
Latvia
Lebanon
Libyan Arab Jamahiriya
Liechtenstein
Lithuania
Luxembourg
Macedonia
Malaysia
Mali
Malta
Mexico
Montenegro
Morocco
Myanmar
Netherlands
New Zealand
Niger
Nigeria
Norway
Pakistan
Palestine
Paraguay
Peru
Philippines
Poland
Portugal
Puerto Rico
Qatar
Romania
Russian Federation
Rwanda
Saudi Arabia
Serbia
Singapore
Slovakia
Slovenia
Somalia
South Africa
Spain
Sri Lanka
Sudan
Sweden
Switzerland
Syrian Arab Republic
Thailand
Tunisia
Turkey
Uganda
Ukraine
United Arab Emirates
United Kingdom
United States
Venezuela
Yemen
Zimbabwe
-
Am 27.02.2026 herrscht in Guadalajara, Mexiko, eine angespannte Ruhe. Die Stadt erlebte 24 Stunden voller Gewalt, in denen Straßen brannten und die Menschen sich fürchteten. Die Regierung und die FIFA versprechen Sicherheit für die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft. Trotz dieser Zusicherungen bleibt die Lage angespannt. Die jüngsten Ereignisse haben Zweifel an der Fähigkeit der Behörden aufgeworfen, die Sicherheit der Bevölkerung und der Besucher während des Turniers zu gewährleisten. Die Angst in der Bevölkerung ist spürbar, da viele befürchten, dass die Gewalt erneut aufflammen könnte. Die internationalen Beobachter verfolgen die Situation genau und hoffen auf eine schnelle und nachhaltige Lösung der Probleme.Am 27.02.2026 herrscht in Guadalajara, Mexiko, eine angespannte Ruhe. Die Stadt erlebte 24 Stunden voller Gewalt, in denen Straßen brannten und die Menschen sich fürchteten. Die Regierung und die FIFA versprechen Sicherheit für die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft. Trotz dieser Zusicherungen bleibt die Lage angespannt. Die jüngsten Ereignisse haben Zweifel an der Fähigkeit der Behörden aufgeworfen, die Sicherheit der Bevölkerung und der Besucher während des Turniers zu gewährleisten. Die Angst in der Bevölkerung ist spürbar, da viele befürchten, dass die Gewalt erneut aufflammen könnte. Die internationalen Beobachter verfolgen die Situation genau und hoffen auf eine schnelle und nachhaltige Lösung der Probleme.0 Geteilt
-
Am 26.02.2026 wurde Nemesio Oseguera Cervantes, alias „El Mencho“, Kopf des Drogenkartells Cártel Jalisco Nueva Generación (CJNG), bei einer Polizeioperation in Jalisco, Mexiko, tödlich verletzt. Auf seine Ergreifung waren 15 Millionen US-Dollar ausgesetzt. Die Operation wurde mit nachrichtendienstlicher Unterstützung der USA durchgeführt. Als Reaktion auf seinen Tod verübte das Kartell Brandanschläge auf Supermärkte und Tankstellen in Puerto Vallarta und Guadalajara, was zu Panik unter Touristen und Einheimischen führte. Flughäfen und Straßen wurden vorübergehend gesperrt. Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum rief zur Ruhe auf. Die Sicherheitslage bleibt angespannt, Machtkämpfe innerhalb des Kartells werden befürchtet. #Mord #DrogenAm 26.02.2026 wurde Nemesio Oseguera Cervantes, alias „El Mencho“, Kopf des Drogenkartells Cártel Jalisco Nueva Generación (CJNG), bei einer Polizeioperation in Jalisco, Mexiko, tödlich verletzt. Auf seine Ergreifung waren 15 Millionen US-Dollar ausgesetzt. Die Operation wurde mit nachrichtendienstlicher Unterstützung der USA durchgeführt. Als Reaktion auf seinen Tod verübte das Kartell Brandanschläge auf Supermärkte und Tankstellen in Puerto Vallarta und Guadalajara, was zu Panik unter Touristen und Einheimischen führte. Flughäfen und Straßen wurden vorübergehend gesperrt. Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum rief zur Ruhe auf. Die Sicherheitslage bleibt angespannt, Machtkämpfe innerhalb des Kartells werden befürchtet. #Mord #Drogen0 Geteilt
-
Nach Geheimdienstinformationen und Überwachung konnte das mexikanische Militär Nemesio Oseguera Cervantes alias "El Mencho", den Anführer des Drogenkartells Jalisco Nueva Generación (CJNG), in einem Hüttenkomplex am Wald nahe Tapalpa im Bundesstaat Jalisco aufspüren. Zwei Tage vor dem Militäreinsatz brachte ein Mann eine Geliebte von "El Mencho" zu ihm. Als das Militär ihn festnehmen wollte, kam es zu heftigen Kämpfen mit seinen Leibwächtern. "El Mencho" floh mit seinen Gefolgsleuten in den Wald und versteckte sich im Gebüsch. Dort kam es erneut zu einer Schießerei, bei der ein Militärhubschrauber getroffen wurde. "El Mencho" und zwei seiner Leibwächter wurden schwer verletzt. Auf dem Weg in eine Klinik erlag der Drogenboss seinen Verletzungen. Seine Leiche wurde nach Morelia im Bundesstaat Michoacán und schließlich nach Mexiko-Stadt transportiert. #DrogenNach Geheimdienstinformationen und Überwachung konnte das mexikanische Militär Nemesio Oseguera Cervantes alias "El Mencho", den Anführer des Drogenkartells Jalisco Nueva Generación (CJNG), in einem Hüttenkomplex am Wald nahe Tapalpa im Bundesstaat Jalisco aufspüren. Zwei Tage vor dem Militäreinsatz brachte ein Mann eine Geliebte von "El Mencho" zu ihm. Als das Militär ihn festnehmen wollte, kam es zu heftigen Kämpfen mit seinen Leibwächtern. "El Mencho" floh mit seinen Gefolgsleuten in den Wald und versteckte sich im Gebüsch. Dort kam es erneut zu einer Schießerei, bei der ein Militärhubschrauber getroffen wurde. "El Mencho" und zwei seiner Leibwächter wurden schwer verletzt. Auf dem Weg in eine Klinik erlag der Drogenboss seinen Verletzungen. Seine Leiche wurde nach Morelia im Bundesstaat Michoacán und schließlich nach Mexiko-Stadt transportiert. #Drogen0 Geteilt
-
Am 22.02.2026 kam es in Guadalajara zu erheblichen Unruhen, nachdem die Nachricht vom Tod des Drogenbosses "El Mencho" bekannt wurde. Eine Tankstelle ging in einer riesigen Feuersäule auf. Am Flughafen drängten sich Hunderte Menschen in Panik. Bewaffnete Motorradkolonnen rasten über menschenleere Straßen. Winston Gomez (38), der in einem Hotel der Stadt arbeitet, berichtete, dass die Straßen völlig leergefegt waren und man Explosionen hörte und Rauchschwaden aus allen Richtungen über die Häuser ziehen sah. Narcos stürmten eine Aufbahrungshalle, verriegelten die Türen und hielten die Anwesenden stundenlang fest, bevor sie ohne Erklärung abzogen.Am 22.02.2026 kam es in Guadalajara zu erheblichen Unruhen, nachdem die Nachricht vom Tod des Drogenbosses "El Mencho" bekannt wurde. Eine Tankstelle ging in einer riesigen Feuersäule auf. Am Flughafen drängten sich Hunderte Menschen in Panik. Bewaffnete Motorradkolonnen rasten über menschenleere Straßen. Winston Gomez (38), der in einem Hotel der Stadt arbeitet, berichtete, dass die Straßen völlig leergefegt waren und man Explosionen hörte und Rauchschwaden aus allen Richtungen über die Häuser ziehen sah. Narcos stürmten eine Aufbahrungshalle, verriegelten die Türen und hielten die Anwesenden stundenlang fest, bevor sie ohne Erklärung abzogen.0 Geteilt
-
Am 22.02.2026 versank Puerto Vallarta im Chaos, nachdem die Nachricht vom Tod des Drogenbosses "El Mencho" bekannt wurde. Ein Supermarkt wurde angegriffen und in Brand gesetzt. Eduardo Aguilar (46) beobachtete vom Balkon seines Hauses, wie sich Dutzende bewaffnete Sicarios, sehr junge Männer zwischen 15 und 20 Jahren, sammelten. Auch Menschen mit Benzinkanistern zogen auf die Straße. Ein Kiosk an der nächsten Ecke wurde angezündet. Erst am Nachmittag tauchten Militärfahrzeuge und Kampfhubschrauber auf.Am 22.02.2026 versank Puerto Vallarta im Chaos, nachdem die Nachricht vom Tod des Drogenbosses "El Mencho" bekannt wurde. Ein Supermarkt wurde angegriffen und in Brand gesetzt. Eduardo Aguilar (46) beobachtete vom Balkon seines Hauses, wie sich Dutzende bewaffnete Sicarios, sehr junge Männer zwischen 15 und 20 Jahren, sammelten. Auch Menschen mit Benzinkanistern zogen auf die Straße. Ein Kiosk an der nächsten Ecke wurde angezündet. Erst am Nachmittag tauchten Militärfahrzeuge und Kampfhubschrauber auf.0 Geteilt
-
Am 22.02.2026 kam es auch im Bundesstaat Michoacán zu Blockaden und Bränden, nachdem die Nachricht vom Tod des Drogenbosses "El Mencho" bekannt wurde. Tessa Sanchez (25), die sich wegen einer Geschäftsreise in Mexiko-Stadt aufhält, erhielt eine Nachricht ihrer Mutter aus Morelia, in der diese sie warnte, nicht zurückzukommen, da die Autobahnen von Narcos mit Bussen und brennenden Autos blockiert seien und alle Schulen und Läden geschlossen seien.Am 22.02.2026 kam es auch im Bundesstaat Michoacán zu Blockaden und Bränden, nachdem die Nachricht vom Tod des Drogenbosses "El Mencho" bekannt wurde. Tessa Sanchez (25), die sich wegen einer Geschäftsreise in Mexiko-Stadt aufhält, erhielt eine Nachricht ihrer Mutter aus Morelia, in der diese sie warnte, nicht zurückzukommen, da die Autobahnen von Narcos mit Bussen und brennenden Autos blockiert seien und alle Schulen und Läden geschlossen seien.0 Geteilt
Werbeanzeige
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Mehr Storys
Werbeanzeige
Ihr Premium Onlineshop für Baubedarf und Werkzeuge
Tradition trifft auf Innovation - in unserem ausgezeichneten Onlineshop finden Sie eine exklusive Welt hochwertiger Werkzeuge und Bauprodukte. Seit 1884 setzen Profis aus Handwerk und Industrie auf...
Prominente
Mord an Brexit-Politikerin Ann Widdecombe
2026-07-11 14:16:11
Wohnung von Influencerin Hanna Hansen durchsucht
2026-07-10 11:41:09
Wohnung von salafistischer Influencerin durchsucht
2026-07-10 04:51:04
AfD-Politiker soll Frau geschlagen haben
2026-07-10 04:31:06
Transgender-Star erstochen – Festnahme in Nizza
2026-07-09 11:01:05
Alle Meldungen
TV-Empfehlungen