• Gewalt überschattet die Fussball-WM-Vorbereitungen
    Am 27.02.2026 herrscht in Guadalajara, Mexiko, eine angespannte Ruhe. Die Stadt erlebte 24 Stunden voller Gewalt, in denen Straßen brannten und die Menschen sich fürchteten. Die Regierung und die FIFA versprechen Sicherheit für die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft. Trotz dieser Zusicherungen bleibt die Lage angespannt. Die jüngsten Ereignisse haben Zweifel an der Fähigkeit der Behörden aufgeworfen, die Sicherheit der Bevölkerung und der Besucher während des Turniers zu gewährleisten. Die Angst in der Bevölkerung ist spürbar, da viele befürchten, dass die Gewalt erneut aufflammen könnte. Die internationalen Beobachter verfolgen die Situation genau und hoffen auf eine schnelle und nachhaltige Lösung der Probleme.
    Am 27.02.2026 herrscht in Guadalajara, Mexiko, eine angespannte Ruhe. Die Stadt erlebte 24 Stunden voller Gewalt, in denen Straßen brannten und die Menschen sich fürchteten. Die Regierung und die FIFA versprechen Sicherheit für die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft. Trotz dieser Zusicherungen bleibt die Lage angespannt. Die jüngsten Ereignisse haben Zweifel an der Fähigkeit der Behörden aufgeworfen, die Sicherheit der Bevölkerung und der Besucher während des Turniers zu gewährleisten. Die Angst in der Bevölkerung ist spürbar, da viele befürchten, dass die Gewalt erneut aufflammen könnte. Die internationalen Beobachter verfolgen die Situation genau und hoffen auf eine schnelle und nachhaltige Lösung der Probleme.
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  • Drogenboss „El Mencho“ bei Polizeiaktion getötet
    Am 26.02.2026 wurde Nemesio Oseguera Cervantes, alias „El Mencho“, Kopf des Drogenkartells Cártel Jalisco Nueva Generación (CJNG), bei einer Polizeioperation in Jalisco, Mexiko, tödlich verletzt. Auf seine Ergreifung waren 15 Millionen US-Dollar ausgesetzt. Die Operation wurde mit nachrichtendienstlicher Unterstützung der USA durchgeführt. Als Reaktion auf seinen Tod verübte das Kartell Brandanschläge auf Supermärkte und Tankstellen in Puerto Vallarta und Guadalajara, was zu Panik unter Touristen und Einheimischen führte. Flughäfen und Straßen wurden vorübergehend gesperrt. Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum rief zur Ruhe auf. Die Sicherheitslage bleibt angespannt, Machtkämpfe innerhalb des Kartells werden befürchtet. #Mord #Drogen
    Am 26.02.2026 wurde Nemesio Oseguera Cervantes, alias „El Mencho“, Kopf des Drogenkartells Cártel Jalisco Nueva Generación (CJNG), bei einer Polizeioperation in Jalisco, Mexiko, tödlich verletzt. Auf seine Ergreifung waren 15 Millionen US-Dollar ausgesetzt. Die Operation wurde mit nachrichtendienstlicher Unterstützung der USA durchgeführt. Als Reaktion auf seinen Tod verübte das Kartell Brandanschläge auf Supermärkte und Tankstellen in Puerto Vallarta und Guadalajara, was zu Panik unter Touristen und Einheimischen führte. Flughäfen und Straßen wurden vorübergehend gesperrt. Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum rief zur Ruhe auf. Die Sicherheitslage bleibt angespannt, Machtkämpfe innerhalb des Kartells werden befürchtet. #Mord #Drogen
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  • Drogenboss El Mencho tot
    Nach Geheimdienstinformationen und Überwachung konnte das mexikanische Militär Nemesio Oseguera Cervantes alias "El Mencho", den Anführer des Drogenkartells Jalisco Nueva Generación (CJNG), in einem Hüttenkomplex am Wald nahe Tapalpa im Bundesstaat Jalisco aufspüren. Zwei Tage vor dem Militäreinsatz brachte ein Mann eine Geliebte von "El Mencho" zu ihm. Als das Militär ihn festnehmen wollte, kam es zu heftigen Kämpfen mit seinen Leibwächtern. "El Mencho" floh mit seinen Gefolgsleuten in den Wald und versteckte sich im Gebüsch. Dort kam es erneut zu einer Schießerei, bei der ein Militärhubschrauber getroffen wurde. "El Mencho" und zwei seiner Leibwächter wurden schwer verletzt. Auf dem Weg in eine Klinik erlag der Drogenboss seinen Verletzungen. Seine Leiche wurde nach Morelia im Bundesstaat Michoacán und schließlich nach Mexiko-Stadt transportiert. #Drogen
    Nach Geheimdienstinformationen und Überwachung konnte das mexikanische Militär Nemesio Oseguera Cervantes alias "El Mencho", den Anführer des Drogenkartells Jalisco Nueva Generación (CJNG), in einem Hüttenkomplex am Wald nahe Tapalpa im Bundesstaat Jalisco aufspüren. Zwei Tage vor dem Militäreinsatz brachte ein Mann eine Geliebte von "El Mencho" zu ihm. Als das Militär ihn festnehmen wollte, kam es zu heftigen Kämpfen mit seinen Leibwächtern. "El Mencho" floh mit seinen Gefolgsleuten in den Wald und versteckte sich im Gebüsch. Dort kam es erneut zu einer Schießerei, bei der ein Militärhubschrauber getroffen wurde. "El Mencho" und zwei seiner Leibwächter wurden schwer verletzt. Auf dem Weg in eine Klinik erlag der Drogenboss seinen Verletzungen. Seine Leiche wurde nach Morelia im Bundesstaat Michoacán und schließlich nach Mexiko-Stadt transportiert. #Drogen
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  • Tod von El Mencho löste Unruhen aus
    Am 22.02.2026 kam es in Guadalajara zu erheblichen Unruhen, nachdem die Nachricht vom Tod des Drogenbosses "El Mencho" bekannt wurde. Eine Tankstelle ging in einer riesigen Feuersäule auf. Am Flughafen drängten sich Hunderte Menschen in Panik. Bewaffnete Motorradkolonnen rasten über menschenleere Straßen. Winston Gomez (38), der in einem Hotel der Stadt arbeitet, berichtete, dass die Straßen völlig leergefegt waren und man Explosionen hörte und Rauchschwaden aus allen Richtungen über die Häuser ziehen sah. Narcos stürmten eine Aufbahrungshalle, verriegelten die Türen und hielten die Anwesenden stundenlang fest, bevor sie ohne Erklärung abzogen.
    Am 22.02.2026 kam es in Guadalajara zu erheblichen Unruhen, nachdem die Nachricht vom Tod des Drogenbosses "El Mencho" bekannt wurde. Eine Tankstelle ging in einer riesigen Feuersäule auf. Am Flughafen drängten sich Hunderte Menschen in Panik. Bewaffnete Motorradkolonnen rasten über menschenleere Straßen. Winston Gomez (38), der in einem Hotel der Stadt arbeitet, berichtete, dass die Straßen völlig leergefegt waren und man Explosionen hörte und Rauchschwaden aus allen Richtungen über die Häuser ziehen sah. Narcos stürmten eine Aufbahrungshalle, verriegelten die Türen und hielten die Anwesenden stundenlang fest, bevor sie ohne Erklärung abzogen.
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  • Tod von El Mencho löst Chaos aus
    Am 22.02.2026 versank Puerto Vallarta im Chaos, nachdem die Nachricht vom Tod des Drogenbosses "El Mencho" bekannt wurde. Ein Supermarkt wurde angegriffen und in Brand gesetzt. Eduardo Aguilar (46) beobachtete vom Balkon seines Hauses, wie sich Dutzende bewaffnete Sicarios, sehr junge Männer zwischen 15 und 20 Jahren, sammelten. Auch Menschen mit Benzinkanistern zogen auf die Straße. Ein Kiosk an der nächsten Ecke wurde angezündet. Erst am Nachmittag tauchten Militärfahrzeuge und Kampfhubschrauber auf.
    Am 22.02.2026 versank Puerto Vallarta im Chaos, nachdem die Nachricht vom Tod des Drogenbosses "El Mencho" bekannt wurde. Ein Supermarkt wurde angegriffen und in Brand gesetzt. Eduardo Aguilar (46) beobachtete vom Balkon seines Hauses, wie sich Dutzende bewaffnete Sicarios, sehr junge Männer zwischen 15 und 20 Jahren, sammelten. Auch Menschen mit Benzinkanistern zogen auf die Straße. Ein Kiosk an der nächsten Ecke wurde angezündet. Erst am Nachmittag tauchten Militärfahrzeuge und Kampfhubschrauber auf.
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  • Morelia: Narcos blockieren Autobahnen nach Tod El Menchos
    Am 22.02.2026 kam es auch im Bundesstaat Michoacán zu Blockaden und Bränden, nachdem die Nachricht vom Tod des Drogenbosses "El Mencho" bekannt wurde. Tessa Sanchez (25), die sich wegen einer Geschäftsreise in Mexiko-Stadt aufhält, erhielt eine Nachricht ihrer Mutter aus Morelia, in der diese sie warnte, nicht zurückzukommen, da die Autobahnen von Narcos mit Bussen und brennenden Autos blockiert seien und alle Schulen und Läden geschlossen seien.
    Am 22.02.2026 kam es auch im Bundesstaat Michoacán zu Blockaden und Bränden, nachdem die Nachricht vom Tod des Drogenbosses "El Mencho" bekannt wurde. Tessa Sanchez (25), die sich wegen einer Geschäftsreise in Mexiko-Stadt aufhält, erhielt eine Nachricht ihrer Mutter aus Morelia, in der diese sie warnte, nicht zurückzukommen, da die Autobahnen von Narcos mit Bussen und brennenden Autos blockiert seien und alle Schulen und Läden geschlossen seien.
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