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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.08.2026 gegen 14:30 Uhr beobachteten Zivilfahnder der Polizeidirektion 5 zwei Männer im Alter von 22 und 23 Jahren, wie sie unter dem Vorwand eines Wasserschadens in die Wohnung einer 83-jährigen Frau in der Straße Prenzlauer Berg in Berlin gelangten. Ein 25-jähriger Komplize wartete derweil in einem Fluchtfahrzeug vor dem Mehrfamilienhaus. Die beiden Tatverdächtigen verließen die Wohnung ohne Beute. Anschließend fuhren alle drei zu einem Schmuckgeschäft in der Kantstraße in Charlottenburg, wo sie festgenommen und das Fahrzeug beschlagnahmt wurde. Bei Durchsuchungen, unter anderem in der Wohnung des 22-jährigen Hauptbeschuldigten in Marzahn, wurden Schmuckstücke und Münzen sichergestellt. Der 22-Jährige wurde aufgrund eines Haftbefehls vorgeführt und in Untersuchungshaft genommen; die beiden anderen wurden nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen entlassen.Am 25.08.2026 gegen 14:30 Uhr beobachteten Zivilfahnder der Polizeidirektion 5 zwei Männer im Alter von 22 und 23 Jahren, wie sie unter dem Vorwand eines Wasserschadens in die Wohnung einer 83-jährigen Frau in der Straße Prenzlauer Berg in Berlin gelangten. Ein 25-jähriger Komplize wartete derweil in einem Fluchtfahrzeug vor dem Mehrfamilienhaus. Die beiden Tatverdächtigen verließen die Wohnung ohne Beute. Anschließend fuhren alle drei zu einem Schmuckgeschäft in der Kantstraße in Charlottenburg, wo sie festgenommen und das Fahrzeug beschlagnahmt wurde. Bei Durchsuchungen, unter anderem in der Wohnung des 22-jährigen Hauptbeschuldigten in Marzahn, wurden Schmuckstücke und Münzen sichergestellt. Der 22-Jährige wurde aufgrund eines Haftbefehls vorgeführt und in Untersuchungshaft genommen; die beiden anderen wurden nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen entlassen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.08.2026 gegen 12 Uhr wurde ein zehnjähriger Junge in einer Schule in Tiergarten von einer Mitschülerin homophob beleidigt. Anschließend trat sie ihm in den Rippenbereich und würgte ihn am Hals, wodurch er verletzt wurde. Eine Erziehungsberechtigte holte den Jungen von der Schule ab und meldete den Vorfall der Polizei. #Koerperverletzung #BeleidigungAm 27.08.2026 gegen 12 Uhr wurde ein zehnjähriger Junge in einer Schule in Tiergarten von einer Mitschülerin homophob beleidigt. Anschließend trat sie ihm in den Rippenbereich und würgte ihn am Hals, wodurch er verletzt wurde. Eine Erziehungsberechtigte holte den Jungen von der Schule ab und meldete den Vorfall der Polizei. #Koerperverletzung #BeleidigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der vergangenen Nacht wurde ein 26-jähriger Mitarbeiter eines Imbisses in der Stollberger Str. in Hellersdorf von mehreren Tatverdächtigen geschlagen und beleidigt. Gegen 0:15 Uhr wollte der Mitarbeiter das Geschäft schließen und teilte dies einem 31-jährigen Tatverdächtigen mit. Daraufhin schlug dieser dem Mitarbeiter mit einer Flasche auf den Kopf, woraufhin sich der Mitarbeiter wehrte. Anschließend kamen zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 36 und 39 Jahren hinzu und schlugen ebenfalls auf den Imbissmitarbeiter ein und beleidigten ihn. Ein Passant, der zur Hilfe kam, wurde ebenfalls in die Schlägerei verwickelt. Erst beim Eintreffen der Polizei beruhigte sich die Situation. Die drei Tatverdächtigen wurden festgenommen. Der Imbissmitarbeiter erlitt eine Kopfverletzung und verletzte Hände und wurde in einem Krankenhaus behandelt; die weiteren Beteiligten lehnten eine ärztliche Behandlung ab. Die Ermittlungen übernimmt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost). #Koerperverletzung #BeleidigungIn der vergangenen Nacht wurde ein 26-jähriger Mitarbeiter eines Imbisses in der Stollberger Str. in Hellersdorf von mehreren Tatverdächtigen geschlagen und beleidigt. Gegen 0:15 Uhr wollte der Mitarbeiter das Geschäft schließen und teilte dies einem 31-jährigen Tatverdächtigen mit. Daraufhin schlug dieser dem Mitarbeiter mit einer Flasche auf den Kopf, woraufhin sich der Mitarbeiter wehrte. Anschließend kamen zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 36 und 39 Jahren hinzu und schlugen ebenfalls auf den Imbissmitarbeiter ein und beleidigten ihn. Ein Passant, der zur Hilfe kam, wurde ebenfalls in die Schlägerei verwickelt. Erst beim Eintreffen der Polizei beruhigte sich die Situation. Die drei Tatverdächtigen wurden festgenommen. Der Imbissmitarbeiter erlitt eine Kopfverletzung und verletzte Hände und wurde in einem Krankenhaus behandelt; die weiteren Beteiligten lehnten eine ärztliche Behandlung ab. Die Ermittlungen übernimmt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost). #Koerperverletzung #BeleidigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.08.2026 gegen Abend kehrte der 36-jährige Hendrik Holt nach einem Freigang nicht in die JVA Heidering bei Berlin zurück. Der wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilte Hochstapler postete am Donnerstag, den 27.08.2026, auf seinem Instagram-Profil zwei Beiträge mit dem Inhalt "Liebesgrüße aus Moskau" und einem Video vom Moskauer Puppentheater. Die Polizei fahndet nach ihm. #BetrugAm 25.08.2026 gegen Abend kehrte der 36-jährige Hendrik Holt nach einem Freigang nicht in die JVA Heidering bei Berlin zurück. Der wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilte Hochstapler postete am Donnerstag, den 27.08.2026, auf seinem Instagram-Profil zwei Beiträge mit dem Inhalt "Liebesgrüße aus Moskau" und einem Video vom Moskauer Puppentheater. Die Polizei fahndet nach ihm. #BetrugBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.08.2026 berichtete der RBB, dass das Land Berlin nach dem schweren Cyberangriff auf sein Behördennetz offenbar auch mit einer Erpressung konfrontiert ist. Beim Land ist eine Lösegeldforderung eingegangen. Für Freitagvormittag ist ein Treffen von Vertretern der Senatskanzlei, der betroffenen Verwaltungen sowie mehrerer Sicherheitsbehörden im Roten Rathaus in Berlin angesetzt. Der Angriff ist gravierender als zunächst angenommen: Zwischen dem 7. und 12. August flossen Daten ab, die Attacke wurde erst am 14. August entdeckt. Die Senatsverwaltungen für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt sowie für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen wurden vom Landesnetz getrennt. Auch personenbezogene Daten könnten betroffen sein. Die Höhe der Lösegeldforderung und die Identität der Erpresser sind unbekannt. #ErpressungAm 28.08.2026 berichtete der RBB, dass das Land Berlin nach dem schweren Cyberangriff auf sein Behördennetz offenbar auch mit einer Erpressung konfrontiert ist. Beim Land ist eine Lösegeldforderung eingegangen. Für Freitagvormittag ist ein Treffen von Vertretern der Senatskanzlei, der betroffenen Verwaltungen sowie mehrerer Sicherheitsbehörden im Roten Rathaus in Berlin angesetzt. Der Angriff ist gravierender als zunächst angenommen: Zwischen dem 7. und 12. August flossen Daten ab, die Attacke wurde erst am 14. August entdeckt. Die Senatsverwaltungen für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt sowie für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen wurden vom Landesnetz getrennt. Auch personenbezogene Daten könnten betroffen sein. Die Höhe der Lösegeldforderung und die Identität der Erpresser sind unbekannt. #ErpressungBelohnung: 500,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.08.2026 kehrte der 36-jährige Hendrik Holt nicht von einem genehmigten Freigang des offenen Vollzugs in die Justizvollzugsanstalt Berlin zurück. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück geht mittlerweile von einer Flucht aus, es wird nach dem Mann gefahndet. Holt wurde 2022 vom Landgericht Osnabrück in mehreren Verfahren wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt. Er hatte unter anderem angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen, um sich mit einem Diplomatenpass zu immunisieren. #Betrug #UrkundenfaelschungAm 25.08.2026 kehrte der 36-jährige Hendrik Holt nicht von einem genehmigten Freigang des offenen Vollzugs in die Justizvollzugsanstalt Berlin zurück. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück geht mittlerweile von einer Flucht aus, es wird nach dem Mann gefahndet. Holt wurde 2022 vom Landgericht Osnabrück in mehreren Verfahren wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt. Er hatte unter anderem angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen, um sich mit einem Diplomatenpass zu immunisieren. #Betrug #UrkundenfaelschungBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.08.2026 kehrte der verurteilte Windkraft-Betrüger Hendrik Holt nicht von einem genehmigten Ausgang in die Justizvollzugsanstalt Berlin zurück. Der 36-Jährige aus Haselünne im Emsland war 2022 vom Landgericht Osnabrück in mehreren Verfahren wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt worden. Er hatte angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen, um sich mit einem Diplomatenpass zu immunisieren. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück geht mittlerweile von einer Flucht aus, die Fahndung läuft. #Betrug #UrkundenfaelschungAm 25.08.2026 kehrte der verurteilte Windkraft-Betrüger Hendrik Holt nicht von einem genehmigten Ausgang in die Justizvollzugsanstalt Berlin zurück. Der 36-Jährige aus Haselünne im Emsland war 2022 vom Landgericht Osnabrück in mehreren Verfahren wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt worden. Er hatte angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen, um sich mit einem Diplomatenpass zu immunisieren. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück geht mittlerweile von einer Flucht aus, die Fahndung läuft. #Betrug #UrkundenfaelschungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.08.2026 gegen 14 Uhr erhielt ein 91-jähriger Mann an seiner Wohnanschrift in der Waltersdorfer Chaussee in Berlin-Rudow einen Anruf eines unbekannten Mannes, der behauptete, die Tochter des Seniors habe einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem ein Kind tödlich verletzt worden sei. Um eine Inhaftierung der Tochter zu verhindern, forderte der Anrufer eine Kaution im sechsstelligen Bereich und drohte, die Familie des vermeintlich verstorbenen Kindes werde die Tochter umbringen, falls nicht gezahlt werde. Gegen 16 Uhr fiel einer Zivilstreife des Landeskriminalamts ein Fahrzeug auf der Waltersdorfer Chaussee wegen auffälliger Fahrweise auf. Die Beamten verfolgten das Fahrzeug bis zur Wohnanschrift des 91-Jährigen, wo ein 59-jähriger Mann ausstieg und durch ein geöffnetes Fenster einen Umschlag entgegennahm, während ein 42-jähriger Mann im Fahrzeug wartete. Nach der Übergabe nahmen die Zivilkräfte beide Männer fest. Bei der Durchsuchung stellten die Einsatzkräfte Gold und Bargeld im fünfstelligen Bereich sicher, das dem Senior zugeordnet werden konnte. Die beiden Tatverdächtigen sollen noch heute einem Ermittlungsgericht zur Prüfung von Haftbefehlen vorgeführt werden. #BetrugAm 26.08.2026 gegen 14 Uhr erhielt ein 91-jähriger Mann an seiner Wohnanschrift in der Waltersdorfer Chaussee in Berlin-Rudow einen Anruf eines unbekannten Mannes, der behauptete, die Tochter des Seniors habe einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem ein Kind tödlich verletzt worden sei. Um eine Inhaftierung der Tochter zu verhindern, forderte der Anrufer eine Kaution im sechsstelligen Bereich und drohte, die Familie des vermeintlich verstorbenen Kindes werde die Tochter umbringen, falls nicht gezahlt werde. Gegen 16 Uhr fiel einer Zivilstreife des Landeskriminalamts ein Fahrzeug auf der Waltersdorfer Chaussee wegen auffälliger Fahrweise auf. Die Beamten verfolgten das Fahrzeug bis zur Wohnanschrift des 91-Jährigen, wo ein 59-jähriger Mann ausstieg und durch ein geöffnetes Fenster einen Umschlag entgegennahm, während ein 42-jähriger Mann im Fahrzeug wartete. Nach der Übergabe nahmen die Zivilkräfte beide Männer fest. Bei der Durchsuchung stellten die Einsatzkräfte Gold und Bargeld im fünfstelligen Bereich sicher, das dem Senior zugeordnet werden konnte. Die beiden Tatverdächtigen sollen noch heute einem Ermittlungsgericht zur Prüfung von Haftbefehlen vorgeführt werden. #BetrugChat 0 GeteiltChatTeilen
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