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  • Mann überweist 30.000 Euro an falsche Kanzlei
    Am 14.09.2026 gegen 10:00 Uhr berichtet die Polizei über einen Betrugsfall im Landkreis Görlitz. Ein Mann überwies 30.000 Euro an eine falsche Anwaltskanzlei, um einen Mercedes Vito zu erwerben. Mehr...
    Am 14.09.2026 gegen 10:00 Uhr berichtet die Polizei über einen Betrugsfall im Landkreis Görlitz. Ein Mann überwies 30.000 Euro an eine falsche Anwaltskanzlei, um einen Mercedes Vito zu erwerben. Die Betrüger hatten die Webseite einer echten Kanzlei kopiert oder eine komplett erfundene Seite erstellt. Nach der Zahlung wurde nicht geliefert. #Betrug
    Belohnung: 250,00 €? |
  • Dachdecker-Meister (41) um 3000 Euro betrogen
    Am 14.09.2026 gegen 10:00 Uhr berichtet die Polizei über mehrere Betrugsfälle in der Oberlausitz. Ein 41-jähriger Dachdecker-Meister aus Weifa erhielt im Mai 2026 eine unaufgeforderte E-Mail mit einem 82-seitigen PDF-Anhang, der Insolvenzware anbot. Mehr...
    Am 14.09.2026 gegen 10:00 Uhr berichtet die Polizei über mehrere Betrugsfälle in der Oberlausitz. Ein 41-jähriger Dachdecker-Meister aus Weifa erhielt im Mai 2026 eine unaufgeforderte E-Mail mit einem 82-seitigen PDF-Anhang, der Insolvenzware anbot. Die Preise waren verlockend, so kostete ein Akkuschrauber 172 Euro statt 250 Euro. Die Absender gaben sich als Anwaltskanzlei aus und nutzten die Webseite volkmann-rechtsanwaelte. Der Handwerker bestellte Werkzeuge und überwies 3000 Euro. Nach der Zahlung wurde nicht geliefert, bei Telefonanrufen wurde er vertröstet und seine Nummer schließlich blockiert. Er alarmierte die Polizei. #Betrug
    Belohnung: 250,00 €? |
  • Reichsbürger-Funktionäre nach Haftbefehlen gefasst
    Am 14.09.2026 gegen 12:00 Uhr wurde bekannt, dass die "Landesherrin von Sachsen", Gina W. (64), und der "Buchführer der Landschaft Sachsen", Nils Z. (60), nach dreimonatiger Suche festgenommen wurden. Beide gehören einem Ableger der Reichsbürger-Gruppierung "Geeinte deutsche Völker und Stämme" an, die im März 2020 vom Bundesinnenministerium verboten wurde. Mehr...
    Am 14.09.2026 gegen 12:00 Uhr wurde bekannt, dass die "Landesherrin von Sachsen", Gina W. (64), und der "Buchführer der Landschaft Sachsen", Nils Z. (60), nach dreimonatiger Suche festgenommen wurden. Beide gehören einem Ableger der Reichsbürger-Gruppierung "Geeinte deutsche Völker und Stämme" an, die im März 2020 vom Bundesinnenministerium verboten wurde. Laut Anklage sollen sie als "Landesherrin" und "Buchhalter" krude Schreiben an Behörden und Ämter geschickt, für Mitglieder geworben und eine Veranstaltung organisiert haben, die von der Polizei aufgelöst wurde. Deshalb sollte ab Juni im Landgericht Dresden verhandelt werden, doch die Angeklagten blieben der Verhandlung fern und erklärten, sie hätten "mit der Behörde keinen Vertrag". Daraufhin erließ der Richter Sitzungshaftbefehle. Ende August wurde Nils Z., der seine Schreiben aus East Sussex (England) versandte, in der Lausitz aufgegriffen und in Untersuchungshaft genommen. Gina W. schickte daraufhin ein Fax in die JVA mit der Forderung, Nils Z. freizulassen. Vergangene Woche wurde auch Gina W. dem Haftrichter vorgeführt; ihr Haftbefehl wurde gegen strenge Auflagen außer Vollzug gesetzt, sodass sie bis zum neuen Prozessstart im November auf freiem Fuß ist.
  • 23-Jähriger wegen tödlicher Messerattacke vor Gericht
    Am 11.03.2026 stach ein zur Tatzeit 22-jähriger Mann aus Bremen auf einem Parkplatz vor einem Supermarkt in Eckernförde einem 15-Jährigen mit einem Klappmesser in die Brust auf Höhe des Herzens. Das Opfer starb wenig später an den erlittenen Verletzungen. Mehr...
    Am 11.03.2026 stach ein zur Tatzeit 22-jähriger Mann aus Bremen auf einem Parkplatz vor einem Supermarkt in Eckernförde einem 15-Jährigen mit einem Klappmesser in die Brust auf Höhe des Herzens. Das Opfer starb wenig später an den erlittenen Verletzungen. Nach früheren Polizeiangaben war Mitte März vor dem Supermarkt in der Stadt in Schleswig-Holstein ein Streit derart eskaliert, dass es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Menschen kam. Die Tat steht im Zusammenhang mit einem Drogengeschäft. Der Angeklagte muss sich seit Montag, 14.09.2026, 9:30 Uhr, vor dem Kieler Landgericht verantworten. Die Anklage lautet auf Totschlag und einen Verstoß gegen das Cannabisgesetz. Der Mann sitzt in Untersuchungshaft. Für den Prozess sind sieben weitere Verhandlungstage angesetzt, ein Urteil könnte nach aktueller Planung am 06.11.2026 fallen. #Drogen
  • 25-jähriger Kosovare mit 1,15 Kilogramm Kokain festgenommen
    Am 08.09.2026 kontrollierte die Bundespolizei auf der Bundesautobahn 40 an der Anschlussstelle Wankum einen 25-jährigen Kosovaren als Fahrer eines in Dortmund zugelassenen Personenkraftwagens bei der Einreise aus den Niederlanden. Zur Kontrolle händigte der Reisende seinen gültigen kosovarischen Reisepass mit einem seit dem 24.08.2026 abgelaufenen deutschen D-Visum aus. Mehr...
    Am 08.09.2026 kontrollierte die Bundespolizei auf der Bundesautobahn 40 an der Anschlussstelle Wankum einen 25-jährigen Kosovaren als Fahrer eines in Dortmund zugelassenen Personenkraftwagens bei der Einreise aus den Niederlanden. Zur Kontrolle händigte der Reisende seinen gültigen kosovarischen Reisepass mit einem seit dem 24.08.2026 abgelaufenen deutschen D-Visum aus. Bei der anschließenden Durchsuchung des Fahrzeugs erkannten die Beamten ein Schmuggelversteck im Bereich der Rücksitzbank. Nach Öffnung konnte im Versteck ein Paket mit 1,15 Kilogramm Kokain aufgefunden und sichergestellt werden. Der Kosovare wurde daraufhin vorläufig festgenommen und zwecks weiterer Sachbearbeitung zum Bundespolizeirevier Kempen gebracht. Hier ergaben weitere Ermittlungen, dass das Fahrzeug nicht haftpflichtversichert ist und der Fahrer keine Fahrerlaubnis besitzt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf der Dienststelle hat das Zollfahndungsamt Essen die weiteren Ermittlungen übernommen. Der Straßenverkaufswert der Drogen beträgt 78.000 Euro. #Drogen
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  • 44-jähriger Pole aufgrund europäischen Haftbefehls festgenommen
    Am 12.09.2026 gegen 00:00 Uhr kontrollierte die Bundespolizei auf der Bundesautobahn 57 am Rastplatz Leucht einen 44-jährigen Polen als Fahrer eines in Saarburg zugelassenen Personenkraftwagens. Die Überprüfung der Personalien anhand der vorgelegten polnischen Identitätskarte ergab, dass der Reisende mit einem europäischen Auslieferungshaftbefehl der polnischen Behörden wegen illegalen Handels mit Drogen und psychotropen Stoffen gesucht wird. Mehr...
    Am 12.09.2026 gegen 00:00 Uhr kontrollierte die Bundespolizei auf der Bundesautobahn 57 am Rastplatz Leucht einen 44-jährigen Polen als Fahrer eines in Saarburg zugelassenen Personenkraftwagens. Die Überprüfung der Personalien anhand der vorgelegten polnischen Identitätskarte ergab, dass der Reisende mit einem europäischen Auslieferungshaftbefehl der polnischen Behörden wegen illegalen Handels mit Drogen und psychotropen Stoffen gesucht wird. Der Gesuchte wurde vor Ort festgenommen und zwecks weiterer Sachbearbeitung zur Bundespolizeiinspektion Kleve gebracht, wo ein Amtsarzt die Haftfähigkeit feststellte. Die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf ordnete nach fernmündlichem Sachvortrag die Festhalteanordnung an. Am 13.09.2026 vormittags führte die Bundespolizei den Polen dem Haftrichter beim Amtsgericht Moers vor. #Drogen
  • Radfahrerin flüchtet nach Unfall mit Mercedes
    Am 11.09.2026 gegen Nachmittag kam es in der Josefstraße auf Höhe des Konrad-Zuse-Hotels in Hünfeld zu einer Verkehrsunfallflucht. Eine 53-jährige Fahrerin eines schwarzen Mercedes-Benz fuhr in der Josefstraße in Richtung Kreisel Großenbacher Tor. Mehr...
    Am 11.09.2026 gegen Nachmittag kam es in der Josefstraße auf Höhe des Konrad-Zuse-Hotels in Hünfeld zu einer Verkehrsunfallflucht. Eine 53-jährige Fahrerin eines schwarzen Mercedes-Benz fuhr in der Josefstraße in Richtung Kreisel Großenbacher Tor. Eine unbekannte Radfahrerin fuhr auf dem Fahrradstreifen in die gleiche Richtung. Wenige Meter vor dem Kreisel kreuzte die Radfahrerin plötzlich die Straße nach links, um in Richtung Innenstadt zu fahren, und beachtete hierbei nicht die Mercedesfahrerin, die bereits neben ihr fuhr. Die Radfahrerin streifte den Mercedes, wobei Sachschaden in Form von Kratzern an der hinteren Beifahrertür entstand. Obwohl es zu einer Kontaktaufnahme zwischen der Radfahrerin und der Mercedesfahrerin kam, verließ die Radfahrerin die Unfallörtlichkeit, ohne ihre Daten preiszugeben. Die Radfahrerin soll über 60 Jahre alt sein, war dunkel gekleidet und führte ein schwarzes Fahrrad mit sich. Die Polizei sucht Unfallzeugen, die einen Hinweis auf die geflüchtete Fahrradfahrerin geben können. #Unfallflucht
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  • Messerattacke in Linie 12: Landgericht verhandelt
    Am 14.09.2026 berichtet die Polizei über den Fall der Messerattacke in der Linie 12 in Dresden. Der mutmaßliche Angreifer Philipp J. (26), Beikoch, spielte im Oktober mit einem Kumpel laute Musik in der Bahn ab. Mehr...
    Am 14.09.2026 berichtet die Polizei über den Fall der Messerattacke in der Linie 12 in Dresden. Der mutmaßliche Angreifer Philipp J. (26), Beikoch, spielte im Oktober mit einem Kumpel laute Musik in der Bahn ab. Laut Staatsanwaltschaft ist diese dem rechten Spektrum zuzuordnen. Fahrgäste, darunter Mahdi S. (35), verbaten sich die Nazi-Klänge. Es kam zum Handgemenge. Plötzlich zog Philipp ein Küchenmesser mit über elf Zentimeter langer, gezackter Klinge und stach auf den Tunesier ein. Mahdi wurde am Hals und am Oberarm getroffen. Das Opfer wurde monatelang behandelt, sein Arm ist dauerhaft eingeschränkt. Nach wochenlanger Verhandlung gegen den mutmaßlichen Angreifer verwies der Amtsrichter den Fall jetzt an die höhere Instanz. Laut Richter ist die Strafe, die Philipp erwarten könnte, höher als die Strafgewalt des Amtsgerichtes (maximal vier Jahre). Nun muss das Landgericht den Fall verhandeln. Wann, ist derzeit aber noch unklar.
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