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Ex-Politiker wegen Vergewaltigung und versuchten Mordes angeklagt
Student (22) in Trier erstochen
Durchsuchungen bei Justizbediensteten
Einbruchsversuch: Zwei Tatverdächtige flüchtig
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenSeit Dienstag, 21.07.2026, wird der 71-jährige Udo R. aus Sprotta bei Doberschütz vermisst. Er wurde zuletzt an seinem Zuhause am Battauner Weg gesehen. Der Senior ist circa 1,70 Meter groß, schlank, hat dunkelblonde, graue, kurze Haare und grau-blaue Augen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass er sich in einem hilflosen Zustand befindet. Die Polizei hat Suchmaßnahmen eingeleitet, die bislang erfolglos blieben.Seit Dienstag, 21.07.2026, wird der 71-jährige Udo R. aus Sprotta bei Doberschütz vermisst. Er wurde zuletzt an seinem Zuhause am Battauner Weg gesehen. Der Senior ist circa 1,70 Meter groß, schlank, hat dunkelblonde, graue, kurze Haare und grau-blaue Augen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass er sich in einem hilflosen Zustand befindet. Die Polizei hat Suchmaßnahmen eingeleitet, die bislang erfolglos blieben.0 Geteilt
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Bundespolizei MünchenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.07.2026 gegen 11:33 Uhr nahm die Bundespolizei am Flughafen München einen 52-jährigen türkischen Staatsangehörigen im Terminal 1 fest. Der Mann wurde bei der Einreisekontrolle aus Istanbul überprüft. Dabei stellten die Beamten fest, dass gegen ihn ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft München I wegen Insolvenzverschleppung vorlag. Der Haftbefehl basierte auf einem Strafbefehl des Amtsgerichts München vom Mai 2025. Der 52-Jährige konnte die Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe durch Zahlung der Geldstrafe von 4.300 Euro sowie der Verfahrenskosten von 216 Euro abwenden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte er seine Reise fortsetzen.Am 23.07.2026 gegen 11:33 Uhr nahm die Bundespolizei am Flughafen München einen 52-jährigen türkischen Staatsangehörigen im Terminal 1 fest. Der Mann wurde bei der Einreisekontrolle aus Istanbul überprüft. Dabei stellten die Beamten fest, dass gegen ihn ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft München I wegen Insolvenzverschleppung vorlag. Der Haftbefehl basierte auf einem Strafbefehl des Amtsgerichts München vom Mai 2025. Der 52-Jährige konnte die Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe durch Zahlung der Geldstrafe von 4.300 Euro sowie der Verfahrenskosten von 216 Euro abwenden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte er seine Reise fortsetzen.0 Geteilt
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Polizei SaalfeldMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.07.2026 gegen 22:00 Uhr wurde eine 20-jährige Frau in der Köppelsdorfer Straße auf Höhe der Hausnummer 43 in Sonneberg von einer Frau und einem Mann angesprochen. Im weiteren Verlauf wurde die Geschädigte rassistisch beleidigt und körperlich angegriffen, blieb jedoch weitestgehend unverletzt. Die Tatverdächtigen flüchteten mit Fahrrädern in unbekannte Richtung. Die weibliche Tatverdächtige, eine 29-Jährige, konnte zwischenzeitlich identifiziert werden. Die Ermittlungen zu dem männlichen Tatverdächtigen dauern an. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.Am 23.07.2026 gegen 22:00 Uhr wurde eine 20-jährige Frau in der Köppelsdorfer Straße auf Höhe der Hausnummer 43 in Sonneberg von einer Frau und einem Mann angesprochen. Im weiteren Verlauf wurde die Geschädigte rassistisch beleidigt und körperlich angegriffen, blieb jedoch weitestgehend unverletzt. Die Tatverdächtigen flüchteten mit Fahrrädern in unbekannte Richtung. Die weibliche Tatverdächtige, eine 29-Jährige, konnte zwischenzeitlich identifiziert werden. Die Ermittlungen zu dem männlichen Tatverdächtigen dauern an. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.0 Geteilt
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Bundespolizei EbersbachMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.07.2026 gegen 20:00 Uhr stoppten Beamte der Gemeinsamen Einsatzgruppe Oberlausitz einen 48-jährigen Deutschen auf der B 178n bei Zittau kurz vor der Ausreise nach Polen. Der Mann war mit einem Audi unterwegs, obwohl er keinen Führerschein besitzt. Die Beamten belehrten ihn und untersagten die Weiterfahrt. Nur eine halbe Stunde später, gegen 20:30 Uhr, mussten die Polizisten den Mann erneut stoppen, diesmal in der Zittauer Schumannstraße. Er war nun mit einem Dacia unterwegs, gefahren von einem 22-jährigen Deutschen, der ebenfalls keinen Führerschein vorweisen konnte. Beide Männer erhielten Strafanzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.Am 23.07.2026 gegen 20:00 Uhr stoppten Beamte der Gemeinsamen Einsatzgruppe Oberlausitz einen 48-jährigen Deutschen auf der B 178n bei Zittau kurz vor der Ausreise nach Polen. Der Mann war mit einem Audi unterwegs, obwohl er keinen Führerschein besitzt. Die Beamten belehrten ihn und untersagten die Weiterfahrt. Nur eine halbe Stunde später, gegen 20:30 Uhr, mussten die Polizisten den Mann erneut stoppen, diesmal in der Zittauer Schumannstraße. Er war nun mit einem Dacia unterwegs, gefahren von einem 22-jährigen Deutschen, der ebenfalls keinen Führerschein vorweisen konnte. Beide Männer erhielten Strafanzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.07.2026 gegen Morgen am Leipziger Hauptbahnhof umarmte ein 26-jähriger Libyer einen 37-jährigen Deutschen, der unter Alkoholeinfluss stand, mehrfach und griff dabei in dessen Hosentasche. Er entwendete das Handy des Mannes. Eine Zeugin beobachtete den Diebstahl und alarmierte die Polizei. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, konnte aber später aufgrund eines Hinweises in seinem Zimmer angetroffen werden. Bei einer Durchsuchung wurde das gestohlene Telefon sichergestellt und dem Eigentümer zurückgegeben. Gegen den 26-Jährigen wurde ein Verfahren wegen Diebstahls eingeleitet.Am 13.07.2026 gegen Morgen am Leipziger Hauptbahnhof umarmte ein 26-jähriger Libyer einen 37-jährigen Deutschen, der unter Alkoholeinfluss stand, mehrfach und griff dabei in dessen Hosentasche. Er entwendete das Handy des Mannes. Eine Zeugin beobachtete den Diebstahl und alarmierte die Polizei. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, konnte aber später aufgrund eines Hinweises in seinem Zimmer angetroffen werden. Bei einer Durchsuchung wurde das gestohlene Telefon sichergestellt und dem Eigentümer zurückgegeben. Gegen den 26-Jährigen wurde ein Verfahren wegen Diebstahls eingeleitet.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.07.2026 gegen 20:46 Uhr stürmte ein Spezialeinsatzkommando (SEK) eine Wohnung in der Nicolaistraße in Zwickau. Hintergrund waren Hinweise, dass eine minderjährige Person möglicherweise eine schwere Straftat verüben könnte. Die Polizei traf den 13-Jährigen in der Wohnung an. Eine konkrete Gefährdung für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt. An dem Einsatz waren Beamte der Polizeidirektion Zwickau, der Bereitschaftspolizei und des LKA beteiligt. Weitere Informationen werden aufgrund des Minderjährigenschutzes nicht herausgegeben.Am 22.07.2026 gegen 20:46 Uhr stürmte ein Spezialeinsatzkommando (SEK) eine Wohnung in der Nicolaistraße in Zwickau. Hintergrund waren Hinweise, dass eine minderjährige Person möglicherweise eine schwere Straftat verüben könnte. Die Polizei traf den 13-Jährigen in der Wohnung an. Eine konkrete Gefährdung für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt. An dem Einsatz waren Beamte der Polizeidirektion Zwickau, der Bereitschaftspolizei und des LKA beteiligt. Weitere Informationen werden aufgrund des Minderjährigenschutzes nicht herausgegeben.0 Geteilt
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Bundespolizei EbersbachMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.07.2026 gegen 22:30 Uhr kontrollierte die Bundespolizei in der Grenzkontrollstelle der Friedensstraße in Zittau einen aus Polen eingereisten 33-jährigen Tschechen. Im Kofferraum fanden die Beamten einen Plastikbehälter mit 837 Gramm Schwarzpulver. Das Pulver soll zu einer Schusswaffe gehören, die von der tschechischen Polizei sichergestellt wurde. Das Schwarzpulver wurde beschlagnahmt. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet.Am 22.07.2026 gegen 22:30 Uhr kontrollierte die Bundespolizei in der Grenzkontrollstelle der Friedensstraße in Zittau einen aus Polen eingereisten 33-jährigen Tschechen. Im Kofferraum fanden die Beamten einen Plastikbehälter mit 837 Gramm Schwarzpulver. Das Pulver soll zu einer Schusswaffe gehören, die von der tschechischen Polizei sichergestellt wurde. Das Schwarzpulver wurde beschlagnahmt. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet.0 Geteilt
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Bundespolizei EbersbachMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.07.2026 stellte die Bundespolizei an der polnischen Grenze in Zittau mehrfach verbotene Gegenstände sicher. Um 14:50 Uhr wurde in der Friedensstraße bei einem 48-jährigen tschechischen Autofahrer ein nicht zugelassenes Pfefferspray in der Türablage gefunden. Um 16:40 Uhr hatte ein 31-jähriger Tscheche in der Grenzkontrollstelle auf der B 178n ein verbotenes Einhandmesser im Handschuhfach. Um 17:20 Uhr wurde bei einem 35-jährigen dänischen Fahrer eines Kleinbusses am gleichen Grenzübergang ebenfalls ein Einhandmesser in der Beifahrer-Türablage entdeckt. Die Betroffenen müssen sich wegen Verstößen gegen das Waffengesetz verantworten. Im Fall des Dänen wurde eine Sicherheitsleistung von 175,00 Euro erhoben.Am 21.07.2026 stellte die Bundespolizei an der polnischen Grenze in Zittau mehrfach verbotene Gegenstände sicher. Um 14:50 Uhr wurde in der Friedensstraße bei einem 48-jährigen tschechischen Autofahrer ein nicht zugelassenes Pfefferspray in der Türablage gefunden. Um 16:40 Uhr hatte ein 31-jähriger Tscheche in der Grenzkontrollstelle auf der B 178n ein verbotenes Einhandmesser im Handschuhfach. Um 17:20 Uhr wurde bei einem 35-jährigen dänischen Fahrer eines Kleinbusses am gleichen Grenzübergang ebenfalls ein Einhandmesser in der Beifahrer-Türablage entdeckt. Die Betroffenen müssen sich wegen Verstößen gegen das Waffengesetz verantworten. Im Fall des Dänen wurde eine Sicherheitsleistung von 175,00 Euro erhoben.0 Geteilt
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