• Ann Widdecombe (78) ermordet aufgefunden
    Am 09.07.2026 wurde die frühere britische Justizministerin Ann Widdecombe (78) tot in ihrem Haus in Haytor am Rande des Dartmoor-Nationalparks aufgefunden. Sie wies schwere Verletzungen auf. Ein 26-jähriger Tatverdächtiger wurde am 10.07.2026 in Newton Abbot festgenommen. Die Polizei ermittelt wegen Mordes. Es gibt keine Hinweise auf ein politisches Motiv. #Mord
    Am 09.07.2026 wurde die frühere britische Justizministerin Ann Widdecombe (78) tot in ihrem Haus in Haytor am Rande des Dartmoor-Nationalparks aufgefunden. Sie wies schwere Verletzungen auf. Ein 26-jähriger Tatverdächtiger wurde am 10.07.2026 in Newton Abbot festgenommen. Die Polizei ermittelt wegen Mordes. Es gibt keine Hinweise auf ein politisches Motiv. #Mord
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  • Mordermittlungen nach Tod von Ann Widdecombe
    Am 09.07.2026 wurde die 78-jährige ehemalige Abgeordnete Ann Widdecombe tot in ihrem Zuhause in Haytor, Devon, aufgefunden. Die Polizei stellte schwerste Verletzungen fest und leitete Mordermittlungen ein. Nach derzeitigem Stand wird ein weißer Mann als Tatverdächtiger gesucht. Detective Chief Inspector Ilona Rosson erklärte, die Ermittlungen befänden sich in einem frühen Stadium, schritten aber zügig voran. Die Polizei setzt alle Mittel ein, um den Täter zu finden. #Mord
    Am 09.07.2026 wurde die 78-jährige ehemalige Abgeordnete Ann Widdecombe tot in ihrem Zuhause in Haytor, Devon, aufgefunden. Die Polizei stellte schwerste Verletzungen fest und leitete Mordermittlungen ein. Nach derzeitigem Stand wird ein weißer Mann als Tatverdächtiger gesucht. Detective Chief Inspector Ilona Rosson erklärte, die Ermittlungen befänden sich in einem frühen Stadium, schritten aber zügig voran. Die Polizei setzt alle Mittel ein, um den Täter zu finden. #Mord
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  • Millionenraub im Juwelier-Viertel
    Am 03.04.2015 (Karfreitag) drangen sieben unbekannte Täter in eine Depotfirma im Londoner Juwelier-Viertel Hatton Garden ein. Sie gelangten durch eine Seitentür in das Gebäude, kletterten einen Aufzugsschacht hinunter und bohrten ein Loch in die Tresorwand. Anschließend räumten sie 72 Schließfächer aus und hinterließen ein heilloses Durcheinander. Die Polizei war bereits am Karfreitag über einen Einbruchalarm informiert worden, stufte diesen jedoch als nicht dringend ein. Die genaue Beute ist unbekannt, Schätzungen belaufen sich auf 60 bis 200 Millionen Pfund. #Raubüberfall
    Am 03.04.2015 (Karfreitag) drangen sieben unbekannte Täter in eine Depotfirma im Londoner Juwelier-Viertel Hatton Garden ein. Sie gelangten durch eine Seitentür in das Gebäude, kletterten einen Aufzugsschacht hinunter und bohrten ein Loch in die Tresorwand. Anschließend räumten sie 72 Schließfächer aus und hinterließen ein heilloses Durcheinander. Die Polizei war bereits am Karfreitag über einen Einbruchalarm informiert worden, stufte diesen jedoch als nicht dringend ein. Die genaue Beute ist unbekannt, Schätzungen belaufen sich auf 60 bis 200 Millionen Pfund. #Raubüberfall
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  • Rapper Ja Rule zu Haftstrafe verurteilt
    Am 08.06.2011 trat der Rapper Ja Rule (35) in New York eine zweijährige Haftstrafe wegen illegalen Waffenbesitzes an. Nach einem Konzert im Juli 2007 in Manhattan war in seinem Maybach eine geladene halbautomatische Waffe gefunden worden. Ja Rule hatte sich bereits im Dezember 2010 schuldig bekannt. Er beendete kürzlich die Arbeit an seinem Album 'Pain Is Love 2' und will in Haft ein Buch schreiben und seinen Schulabschluss nachholen. #JaRule #FXPromi
    Am 08.06.2011 trat der Rapper Ja Rule (35) in New York eine zweijährige Haftstrafe wegen illegalen Waffenbesitzes an. Nach einem Konzert im Juli 2007 in Manhattan war in seinem Maybach eine geladene halbautomatische Waffe gefunden worden. Ja Rule hatte sich bereits im Dezember 2010 schuldig bekannt. Er beendete kürzlich die Arbeit an seinem Album 'Pain Is Love 2' und will in Haft ein Buch schreiben und seinen Schulabschluss nachholen. #JaRule #FXPromi
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  • 44-jährige Frau nach Nowitschok-Vergiftung gestorben
    Am 08.07.2018 gegen Abend starb eine 44-jährige Frau aus Amesbury im Krankenhaus in Salisbury an einer Vergiftung mit dem Kampfstoff Nowitschok. Ihr 45-jähriger Lebensgefährte befindet sich weiterhin in kritischem Zustand. Die Polizei geht davon aus, dass das Paar einen Behälter mit dem Nervengift berührt hat. Die Dosis war sehr hoch. Scotland Yard hat Mordermittlungen aufgenommen. Die Anti-Terror-Polizei leitet die Untersuchungen, etwa 100 Ermittler sind im Einsatz. Sechs Areale in Amesbury und Salisbury wurden abgesperrt, darunter eine Apotheke, eine Kirche und das Wohnhaus des 45-Jährigen. Das Hostel, in dem die Frau lebte, wurde evakuiert. Die Ermittlungen könnten mit dem Anschlag auf Sergej Skripal und seine Tochter in Verbindung stehen.
    Am 08.07.2018 gegen Abend starb eine 44-jährige Frau aus Amesbury im Krankenhaus in Salisbury an einer Vergiftung mit dem Kampfstoff Nowitschok. Ihr 45-jähriger Lebensgefährte befindet sich weiterhin in kritischem Zustand. Die Polizei geht davon aus, dass das Paar einen Behälter mit dem Nervengift berührt hat. Die Dosis war sehr hoch. Scotland Yard hat Mordermittlungen aufgenommen. Die Anti-Terror-Polizei leitet die Untersuchungen, etwa 100 Ermittler sind im Einsatz. Sechs Areale in Amesbury und Salisbury wurden abgesperrt, darunter eine Apotheke, eine Kirche und das Wohnhaus des 45-Jährigen. Das Hostel, in dem die Frau lebte, wurde evakuiert. Die Ermittlungen könnten mit dem Anschlag auf Sergej Skripal und seine Tochter in Verbindung stehen.
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  • Diamantenraub mit Parallelen zu Berliner Tunnelräubern
    Am 17.04.2015 berichtete die "Times" über Parallelen zwischen einem Einbruch in eine Depotfirma im Londoner Diamantenviertel über Ostern und dem Tunnelraub in einer Berliner Volksbank-Filiale Anfang 2013. In beiden Fällen wird vermutet, dass Helfer im Inneren den als Bauarbeiter verkleideten Tätern halfen. Die Täter bohrten sich durch Stahlbeton, nachdem Mitarbeiter übers Wochenende gegangen waren. Scotland Yard ermittelt umfassend, wollte aber nicht kommentieren, ob die Berliner Täter in Frage kommen. Die Berliner Polizei gab an, dass bislang keine Anfrage aus London zu einer Ermittlungskooperation vorliege. Bei dem Einbruch in London wurden über 70 Safes aufgebrochen; der Wert der Beute wird auf 80 Millionen Pfund geschätzt. In Berlin hatten die Täter einen 45 Meter langen Tunnel in den Tresorraum gegraben und knapp 300 Schließfächer geöffnet; die Beute wird auf rund zehn Millionen Euro geschätzt. Festnahmen gab es noch nicht. #Raubüberfall
    Am 17.04.2015 berichtete die "Times" über Parallelen zwischen einem Einbruch in eine Depotfirma im Londoner Diamantenviertel über Ostern und dem Tunnelraub in einer Berliner Volksbank-Filiale Anfang 2013. In beiden Fällen wird vermutet, dass Helfer im Inneren den als Bauarbeiter verkleideten Tätern halfen. Die Täter bohrten sich durch Stahlbeton, nachdem Mitarbeiter übers Wochenende gegangen waren. Scotland Yard ermittelt umfassend, wollte aber nicht kommentieren, ob die Berliner Täter in Frage kommen. Die Berliner Polizei gab an, dass bislang keine Anfrage aus London zu einer Ermittlungskooperation vorliege. Bei dem Einbruch in London wurden über 70 Safes aufgebrochen; der Wert der Beute wird auf 80 Millionen Pfund geschätzt. In Berlin hatten die Täter einen 45 Meter langen Tunnel in den Tresorraum gegraben und knapp 300 Schließfächer geöffnet; die Beute wird auf rund zehn Millionen Euro geschätzt. Festnahmen gab es noch nicht. #Raubüberfall
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  • Jack the Ripper – Serienmörder ungeklärt
    Am 31.08.1888 gegen 03:45 Uhr wurde die Leiche von Mary Ann Nichols in einer engen Gasse im Londoner Armenviertel Whitechapel aufgefunden. Die Kehle war durchgeschnitten, der Bauch aufgeschlitzt und die Eingeweide lagen daneben. Es handelt sich um das erste von fünf sicher dem Serienmörder Jack the Ripper zugerechneten Opfern. Weitere Opfer waren Annie Chapman (gefunden am 08.09.1888), Elizabeth Stride und Catherine Eddowes (beide in der Nacht zum 30.09.1888) sowie Mary Kelly (gefunden am 10.11.1888). Die Morde blieben ungelöst. Die Polizei tappte im Dunkeln, moderne Kriminaltechniken fehlten. Hunderte Bekennerschreiben gingen ein, darunter ein Brief vom 27.09.1888, in dem sich der Absender als „Jack the Ripper“ bezeichnete. Die Echtheit wird bezweifelt.
    Am 31.08.1888 gegen 03:45 Uhr wurde die Leiche von Mary Ann Nichols in einer engen Gasse im Londoner Armenviertel Whitechapel aufgefunden. Die Kehle war durchgeschnitten, der Bauch aufgeschlitzt und die Eingeweide lagen daneben. Es handelt sich um das erste von fünf sicher dem Serienmörder Jack the Ripper zugerechneten Opfern. Weitere Opfer waren Annie Chapman (gefunden am 08.09.1888), Elizabeth Stride und Catherine Eddowes (beide in der Nacht zum 30.09.1888) sowie Mary Kelly (gefunden am 10.11.1888). Die Morde blieben ungelöst. Die Polizei tappte im Dunkeln, moderne Kriminaltechniken fehlten. Hunderte Bekennerschreiben gingen ein, darunter ein Brief vom 27.09.1888, in dem sich der Absender als „Jack the Ripper“ bezeichnete. Die Echtheit wird bezweifelt.
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  • Polizist nach Festnahme von zwei Sechsjährigen suspendiert
    Am 19.09.2019 nahm ein Polizist in Orlando zwei sechsjährige Kinder fest. Ein Mädchen wurde festgenommen, nachdem es eine andere Person getreten hatte. Der Polizist legte dem Kind Handschellen an. Da keine Genehmigung zur Überstellung in ein Jugendgefängnis vorlag, wurde das Mädchen zurück zur Schule gebracht. Das andere Kind wurde vorübergehend in ein Jugendgefängnis gebracht, da der Polizeifahrer nichts von der fehlenden Genehmigung wusste. Der Polizist wurde vom Dienst suspendiert, der Fall wird untersucht.
    Am 19.09.2019 nahm ein Polizist in Orlando zwei sechsjährige Kinder fest. Ein Mädchen wurde festgenommen, nachdem es eine andere Person getreten hatte. Der Polizist legte dem Kind Handschellen an. Da keine Genehmigung zur Überstellung in ein Jugendgefängnis vorlag, wurde das Mädchen zurück zur Schule gebracht. Das andere Kind wurde vorübergehend in ein Jugendgefängnis gebracht, da der Polizeifahrer nichts von der fehlenden Genehmigung wusste. Der Polizist wurde vom Dienst suspendiert, der Fall wird untersucht.
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  • Rick Moranis niedergeschlagen
    Am 01.10.2020 gegen Morgen (Ortszeit) wurde der 67-jährige Schauspieler Rick Moranis auf einem Fußweg nahe dem Central Park in New York unvermittelt von einem unbekannten Täter niedergeschlagen. Der Angreifer versetzte Moranis einen Schlag, woraufhin dieser zu Boden ging. Der Täter ergriff die Flucht. Moranis begab sich selbstständig in eine Klinik und erstattete später Anzeige auf einer Polizeiwache. Die Polizei fahndet nach dem unbekannten Täter. #Körperverletzung
    Am 01.10.2020 gegen Morgen (Ortszeit) wurde der 67-jährige Schauspieler Rick Moranis auf einem Fußweg nahe dem Central Park in New York unvermittelt von einem unbekannten Täter niedergeschlagen. Der Angreifer versetzte Moranis einen Schlag, woraufhin dieser zu Boden ging. Der Täter ergriff die Flucht. Moranis begab sich selbstständig in eine Klinik und erstattete später Anzeige auf einer Polizeiwache. Die Polizei fahndet nach dem unbekannten Täter. #Körperverletzung
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  • Ex-Tennisprofi James Blake fälschlich festgenommen
    Am 09.09.2015 wurde der ehemalige US-Tennisprofi James Blake (35) in der Lobby des Grand Hyatt Hotels in Manhattan fälschlicherweise von der New Yorker Polizei festgenommen. Blake, der afrikanischer Abstammung ist, wurde zu Boden geworfen, gefesselt und abgeführt. Ein Augenzeuge hatte ihn irrtümlich als einen von zwei Tatverdächtigen identifiziert, die mit betrügerischem Mobilfunkhandel in Verbindung stehen sollen. Nachdem die Polizei den Irrtum erkannt hatte, wurde Blake sofort freigelassen. Ein tatsächlicher Verdächtiger wurde im selben Hotel festgenommen. Blake kritisierte die Polizeigewalt als unangemessen und vermutete einen Rassenfaktor.
    Am 09.09.2015 wurde der ehemalige US-Tennisprofi James Blake (35) in der Lobby des Grand Hyatt Hotels in Manhattan fälschlicherweise von der New Yorker Polizei festgenommen. Blake, der afrikanischer Abstammung ist, wurde zu Boden geworfen, gefesselt und abgeführt. Ein Augenzeuge hatte ihn irrtümlich als einen von zwei Tatverdächtigen identifiziert, die mit betrügerischem Mobilfunkhandel in Verbindung stehen sollen. Nachdem die Polizei den Irrtum erkannt hatte, wurde Blake sofort freigelassen. Ein tatsächlicher Verdächtiger wurde im selben Hotel festgenommen. Blake kritisierte die Polizeigewalt als unangemessen und vermutete einen Rassenfaktor.
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  • Franzose auf Brooklyn Bridge festgenommen
    Am 17.11.2014 gegen unbekannte Uhrzeit kletterte der 23-jährige Franzose Yonathan Souid auf die Stahlaufhängung der Brooklyn Bridge in New York. Ein Streifenbeamter entdeckte ihn, als er bereits die Absperrung überwunden hatte und sich in Richtung Spitze entlanghangelte. Souid wurde festgenommen und sollte am Montag offiziell wegen Gefährdung der Sicherheit und unerlaubten Betretens angeklagt werden.
    Am 17.11.2014 gegen unbekannte Uhrzeit kletterte der 23-jährige Franzose Yonathan Souid auf die Stahlaufhängung der Brooklyn Bridge in New York. Ein Streifenbeamter entdeckte ihn, als er bereits die Absperrung überwunden hatte und sich in Richtung Spitze entlanghangelte. Souid wurde festgenommen und sollte am Montag offiziell wegen Gefährdung der Sicherheit und unerlaubten Betretens angeklagt werden.
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  • Tennisspieler Nalbandian tritt Linienrichter
    Am 18.06.2012 gegen 16:00 Uhr trat der argentinische Tennisspieler David Nalbandian im Finale der Wimbledon-Generalprobe gegen Marin Cilic aus Kroatien im Londoner Queen's Club aus Wut gegen eine Werbebande am Stuhl von Linienrichter Andrew McDougall. McDougall erlitt eine blutende Schnittwunde am Schienbein und musste humpelnd in die Katakomben gehen. Scotland Yard hat Ermittlungen aufgenommen.
    Am 18.06.2012 gegen 16:00 Uhr trat der argentinische Tennisspieler David Nalbandian im Finale der Wimbledon-Generalprobe gegen Marin Cilic aus Kroatien im Londoner Queen's Club aus Wut gegen eine Werbebande am Stuhl von Linienrichter Andrew McDougall. McDougall erlitt eine blutende Schnittwunde am Schienbein und musste humpelnd in die Katakomben gehen. Scotland Yard hat Ermittlungen aufgenommen.
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  • Zwei Verdächtige wegen Mordes angeklagt
    Am 10.08.2011 gegen 00:00 Uhr rasten ein 26-Jähriger und ein 17-Jähriger in Birmingham mutwillig mit einem Auto in eine Gruppe von Menschen, die Geschäfte vor Plünderungen schützen wollten. Dabei kamen drei Männer ums Leben. Die beiden Verdächtigen wurden am 13.08.2011 wegen dreifachen Mordes angeklagt und sollten am 14.08.2011 vor Gericht erscheinen. Zwei weitere Verdächtige im Alter von 23 und 27 Jahren befinden sich in Polizeigewahrsam. Ein 16-Jähriger und ein 32-Jähriger wurden auf Kaution entlassen. Insgesamt wurden in Birmingham und Umgebung mehr als 500 Menschen festgenommen. Landesweit wurden seit Beginn der Krawalle vor einer Woche mehr als 1600 mutmaßliche Randalierer festgenommen. #Mord
    Am 10.08.2011 gegen 00:00 Uhr rasten ein 26-Jähriger und ein 17-Jähriger in Birmingham mutwillig mit einem Auto in eine Gruppe von Menschen, die Geschäfte vor Plünderungen schützen wollten. Dabei kamen drei Männer ums Leben. Die beiden Verdächtigen wurden am 13.08.2011 wegen dreifachen Mordes angeklagt und sollten am 14.08.2011 vor Gericht erscheinen. Zwei weitere Verdächtige im Alter von 23 und 27 Jahren befinden sich in Polizeigewahrsam. Ein 16-Jähriger und ein 32-Jähriger wurden auf Kaution entlassen. Insgesamt wurden in Birmingham und Umgebung mehr als 500 Menschen festgenommen. Landesweit wurden seit Beginn der Krawalle vor einer Woche mehr als 1600 mutmaßliche Randalierer festgenommen. #Mord
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  • Lebenslange Haft für Sex-Überfälle auf Senioren
    Der frühere Londoner Taxifahrer Delroy Grant (53) wurde wegen sexueller Misshandlung und Vergewaltigung von 18 Männern und Frauen zu lebenslanger Haft mit einer Mindeststrafe von 27 Jahren verurteilt. Der als "Night Stalker" bekannte Sexualverbrecher hatte zwischen 1992 und 2009 Senioren in ihren Häusern verfolgt und sexuell misshandelt. Das älteste Opfer war 89 Jahre alt. Die Polizei geht von einer weit höheren Opferzahl aus, möglicherweise bis zu 500. Richter Peter Rook bezeichnete Grants Taten als "in einer eigenen Liga" und ihn als "sehr gefährlichen Mann". Die Polizei entschuldigte sich für Ermittlungsfehler im Jahr 1999, als Grant irrtümlich als Täter ausgeschlossen wurde.
    Der frühere Londoner Taxifahrer Delroy Grant (53) wurde wegen sexueller Misshandlung und Vergewaltigung von 18 Männern und Frauen zu lebenslanger Haft mit einer Mindeststrafe von 27 Jahren verurteilt. Der als "Night Stalker" bekannte Sexualverbrecher hatte zwischen 1992 und 2009 Senioren in ihren Häusern verfolgt und sexuell misshandelt. Das älteste Opfer war 89 Jahre alt. Die Polizei geht von einer weit höheren Opferzahl aus, möglicherweise bis zu 500. Richter Peter Rook bezeichnete Grants Taten als "in einer eigenen Liga" und ihn als "sehr gefährlichen Mann". Die Polizei entschuldigte sich für Ermittlungsfehler im Jahr 1999, als Grant irrtümlich als Täter ausgeschlossen wurde.
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  • Deutscher soll Briten mit 86 Stichen getötet haben
    Am 28.04.2009 begann vor einem Gericht im englischen Nottingham der Mordprozess gegen einen 21-jährigen Deutschen aus Limburg. Er soll am 27.04.2009 einen 20-jährigen britischen Studenten in dessen Wohnung mit 86 Messerstichen getötet haben. Die Tat geschah aus Eifersucht, da der Deutsche in die Freundin des Opfers verliebt war. Die drei hatten sich über eine Webseite der Computerspielszene kennengelernt. Der Beschuldigte streitet die Tat ab. Er wurde im November 2008 in Deutschland festgenommen und an Großbritannien ausgeliefert. Der Prozess soll rund acht Tage dauern. #Mord
    Am 28.04.2009 begann vor einem Gericht im englischen Nottingham der Mordprozess gegen einen 21-jährigen Deutschen aus Limburg. Er soll am 27.04.2009 einen 20-jährigen britischen Studenten in dessen Wohnung mit 86 Messerstichen getötet haben. Die Tat geschah aus Eifersucht, da der Deutsche in die Freundin des Opfers verliebt war. Die drei hatten sich über eine Webseite der Computerspielszene kennengelernt. Der Beschuldigte streitet die Tat ab. Er wurde im November 2008 in Deutschland festgenommen und an Großbritannien ausgeliefert. Der Prozess soll rund acht Tage dauern. #Mord
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  • 15-jähriger Pole wegen Plünderung angeklagt
    Am 12.08.2011 gegen 23:00 Uhr wurde der 15-jährige polnische Schüler Marek Janowski im Londoner East End mit gestohlenen Gütern im Wert von 400 Pfund aufgegriffen. Er gab an, die Gegenstände von Plünderern geschenkt bekommen zu haben. Die Haftrichterin ordnete Untersuchungshaft an, da die Eltern nicht zur Anhörung erschienen. Marek wurde am nächsten Morgen dem Jugendgericht vorgeführt. Die Polizei hat seit Beginn der Ausschreitungen über 1700 Verdächtige festgenommen, 600 wurden im Eilverfahren angeklagt.
    Am 12.08.2011 gegen 23:00 Uhr wurde der 15-jährige polnische Schüler Marek Janowski im Londoner East End mit gestohlenen Gütern im Wert von 400 Pfund aufgegriffen. Er gab an, die Gegenstände von Plünderern geschenkt bekommen zu haben. Die Haftrichterin ordnete Untersuchungshaft an, da die Eltern nicht zur Anhörung erschienen. Marek wurde am nächsten Morgen dem Jugendgericht vorgeführt. Die Polizei hat seit Beginn der Ausschreitungen über 1700 Verdächtige festgenommen, 600 wurden im Eilverfahren angeklagt.
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  • Massenpanik durch Taser-Einsatz
    Am 14.04.2017 gegen 18:30 Uhr Ortszeit löste der Einsatz einer Elektroschockpistole bei einer Festnahme in der New Yorker Penn Station eine Massenpanik aus. Das knatternde Geräusch des Tasers wurde von Reisenden fälschlich für einen Schusswechsel gehalten. Viele Menschen warfen sich zu Boden oder rannten zu den Ausgängen, wobei Gepäckstücke zurückgelassen wurden. Nach Angaben der Feuerwehr wurden 13 Menschen verletzt. Der Bahnhof war zum Zeitpunkt des Vorfalls im Feierabendverkehr überfüllt, unter anderem wegen eines blockierten Bahntunnels unter dem Hudson River, in dem ein Regionalzug mit rund 1200 Fahrgästen wegen eines Oberleitungsdefekts fast drei Stunden feststeckte. Ein Mann machte seinem Ärger lautstark Luft, woraufhin Polizisten ihn überwältigten und den Taser einsetzten, was die Panik auslöste.
    Am 14.04.2017 gegen 18:30 Uhr Ortszeit löste der Einsatz einer Elektroschockpistole bei einer Festnahme in der New Yorker Penn Station eine Massenpanik aus. Das knatternde Geräusch des Tasers wurde von Reisenden fälschlich für einen Schusswechsel gehalten. Viele Menschen warfen sich zu Boden oder rannten zu den Ausgängen, wobei Gepäckstücke zurückgelassen wurden. Nach Angaben der Feuerwehr wurden 13 Menschen verletzt. Der Bahnhof war zum Zeitpunkt des Vorfalls im Feierabendverkehr überfüllt, unter anderem wegen eines blockierten Bahntunnels unter dem Hudson River, in dem ein Regionalzug mit rund 1200 Fahrgästen wegen eines Oberleitungsdefekts fast drei Stunden feststeckte. Ein Mann machte seinem Ärger lautstark Luft, woraufhin Polizisten ihn überwältigten und den Taser einsetzten, was die Panik auslöste.
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  • George Michael zu Haftstrafe verurteilt
    Am 14.09.2010 wurde der 47-jährige Popstar George Michael von einem Londoner Gericht wegen Fahrens unter Drogeneinfluss zu einer zweimonatigen Freiheitsstrafe verurteilt. Die Hälfte der Strafe muss er vermutlich im Gefängnis verbüßen. Der Musiker war Anfang Juli mit seinem Wagen in London gegen die Front eines Fotogeschäfts gefahren. Bei einem Gerichtstermin Ende August bekannte er sich schuldig, unter Drogeneinfluss gefahren und im Besitz von Cannabis gewesen zu sein. Nach dem Vorfall begab er sich für 14 Tage in eine Entzugsklinik.
    Am 14.09.2010 wurde der 47-jährige Popstar George Michael von einem Londoner Gericht wegen Fahrens unter Drogeneinfluss zu einer zweimonatigen Freiheitsstrafe verurteilt. Die Hälfte der Strafe muss er vermutlich im Gefängnis verbüßen. Der Musiker war Anfang Juli mit seinem Wagen in London gegen die Front eines Fotogeschäfts gefahren. Bei einem Gerichtstermin Ende August bekannte er sich schuldig, unter Drogeneinfluss gefahren und im Besitz von Cannabis gewesen zu sein. Nach dem Vorfall begab er sich für 14 Tage in eine Entzugsklinik.
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  • Kinder helfen Polizeihubschrauber bei Verfolgung
    Am 25.03.2016 (Karfreitag) half eine Gruppe von Kindern der Polizei in der Grafschaft Surrey bei der Verfolgung von zwei Männern. Die Verdächtigen wurden beschuldigt, in der ländlichen Gegend südlich von London ein leerstehendes Gebäude aufgebrochen zu haben. Auf der Flucht kamen sie an den Kindern vorbei, die am Rand eines Wäldchens nach Ostereiern suchten. Die Kinder bemerkten den Polizeihubschrauber und bildeten auf dem Boden einen Pfeil, der in Richtung der Flüchtenden zeigte. Dieser Hinweis half der Hubschrauberbesatzung, die Verfolgung fortzusetzen. Beamte am Boden konnten die beiden Männer anschließend festnehmen. Die Polizei landete, um sich bei den Kindern zu bedanken, die der Besatzung Schokoladeneier schenkten. #Raubüberfall
    Am 25.03.2016 (Karfreitag) half eine Gruppe von Kindern der Polizei in der Grafschaft Surrey bei der Verfolgung von zwei Männern. Die Verdächtigen wurden beschuldigt, in der ländlichen Gegend südlich von London ein leerstehendes Gebäude aufgebrochen zu haben. Auf der Flucht kamen sie an den Kindern vorbei, die am Rand eines Wäldchens nach Ostereiern suchten. Die Kinder bemerkten den Polizeihubschrauber und bildeten auf dem Boden einen Pfeil, der in Richtung der Flüchtenden zeigte. Dieser Hinweis half der Hubschrauberbesatzung, die Verfolgung fortzusetzen. Beamte am Boden konnten die beiden Männer anschließend festnehmen. Die Polizei landete, um sich bei den Kindern zu bedanken, die der Besatzung Schokoladeneier schenkten. #Raubüberfall
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  • Messerattacke am Russell Square - eine Tote, fünf Verletzte
    Am 03.08.2016 gegen 22:30 Uhr Ortszeit griff ein 19-jähriger norwegischer Staatsbürger mit somalischen Wurzeln am Russell Square im Londoner Bezirk Camden wahllos Passanten mit einem Messer an. Eine US-amerikanische Frau zwischen 60 und 70 Jahren verstarb noch am Tatort. Fünf weitere Personen erlitten Verletzungen, darunter britische, amerikanische, israelische und australische Staatsbürger. Drei Verletzte konnten das Krankenhaus am Donnerstagvormittag wieder verlassen. Der Täter wurde von einem Beamten mit einem Elektro-Taser überwältigt und festgenommen. Er befindet sich unter Polizeiaufsicht im Krankenhaus. Die Polizei ermittelt wegen Mordes. Nach ersten Erkenntnissen spielen psychische Probleme eine wichtige Rolle; es gibt keine Hinweise auf eine Radikalisierung oder terroristische Motive.
    Am 03.08.2016 gegen 22:30 Uhr Ortszeit griff ein 19-jähriger norwegischer Staatsbürger mit somalischen Wurzeln am Russell Square im Londoner Bezirk Camden wahllos Passanten mit einem Messer an. Eine US-amerikanische Frau zwischen 60 und 70 Jahren verstarb noch am Tatort. Fünf weitere Personen erlitten Verletzungen, darunter britische, amerikanische, israelische und australische Staatsbürger. Drei Verletzte konnten das Krankenhaus am Donnerstagvormittag wieder verlassen. Der Täter wurde von einem Beamten mit einem Elektro-Taser überwältigt und festgenommen. Er befindet sich unter Polizeiaufsicht im Krankenhaus. Die Polizei ermittelt wegen Mordes. Nach ersten Erkenntnissen spielen psychische Probleme eine wichtige Rolle; es gibt keine Hinweise auf eine Radikalisierung oder terroristische Motive.
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  • Ferrari-Fahrer überrollt Polizisten den Fuß
    Am 09.08.2012 gegen 11:00 Uhr stellte ein Polizist in New York einen Ferrari-Fahrer zur Rede, weil dieser falsch parkte. Während der Beamte das Ticket ausstellte, rollte der Ferrari-Fahrer dem Polizisten über den Fuß. Der Polizist erlitt leichte Verletzungen. Der Fahrer des Ferrari setzte seine Fahrt fort. Die Polizei sucht nach dem Fahrer.
    Am 09.08.2012 gegen 11:00 Uhr stellte ein Polizist in New York einen Ferrari-Fahrer zur Rede, weil dieser falsch parkte. Während der Beamte das Ticket ausstellte, rollte der Ferrari-Fahrer dem Polizisten über den Fuß. Der Polizist erlitt leichte Verletzungen. Der Fahrer des Ferrari setzte seine Fahrt fort. Die Polizei sucht nach dem Fahrer.
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  • Postzugräuber Ronald Biggs flüchtet aus Gefängnis
    Am 08.07.1965 gegen 15:00 Uhr flohen vier Strafgefangene aus dem Gefängnis Wandsworth in London. Sie nutzten Strickleitern, überwältigten Aufseher und entkamen mit einem gestohlenen Möbelwagen und drei Personenwagen. Einer der Flüchtigen war der 36-jährige Ronald Biggs, der am 08.08.1963 am Postzugraub beteiligt war und 2,6 Millionen Pfund erbeutet hatte. Biggs setzte sich nach Brasilien ab, wo er 1974 von Scotland Yard aufgespürt, aber nicht ausgeliefert wurde. Er kehrte erst 2001 freiwillig nach Großbritannien zurück und starb 2013.
    Am 08.07.1965 gegen 15:00 Uhr flohen vier Strafgefangene aus dem Gefängnis Wandsworth in London. Sie nutzten Strickleitern, überwältigten Aufseher und entkamen mit einem gestohlenen Möbelwagen und drei Personenwagen. Einer der Flüchtigen war der 36-jährige Ronald Biggs, der am 08.08.1963 am Postzugraub beteiligt war und 2,6 Millionen Pfund erbeutet hatte. Biggs setzte sich nach Brasilien ab, wo er 1974 von Scotland Yard aufgespürt, aber nicht ausgeliefert wurde. Er kehrte erst 2001 freiwillig nach Großbritannien zurück und starb 2013.
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  • Massenschlägerei bei Wohltätigkeitsspiel
    Am 08.04.2014 kam es im Nassau Veterans Memorial Coliseum auf Long Island zu einer Massenschlägerei zwischen Polizisten des NYPD und Feuerwehrleuten des FDNY während eines jährlichen Wohltätigkeits-Eishockeyspiels. Beim Stand von 3:3 brach eine heftige Keilerei aus, bei der die Beteiligten mit Schlägern und Fäusten aufeinander einschlugen. Die Referees waren chancenlos, die Auseinandersetzung dauerte etwa drei Minuten. Wer die Schlägerei begann, konnte nicht geklärt werden. Beide Behörden verweigerten jede Auskunft. Das Spiel wurde fortgesetzt und endete 8:5 für die Polizei. #Körperverletzung
    Am 08.04.2014 kam es im Nassau Veterans Memorial Coliseum auf Long Island zu einer Massenschlägerei zwischen Polizisten des NYPD und Feuerwehrleuten des FDNY während eines jährlichen Wohltätigkeits-Eishockeyspiels. Beim Stand von 3:3 brach eine heftige Keilerei aus, bei der die Beteiligten mit Schlägern und Fäusten aufeinander einschlugen. Die Referees waren chancenlos, die Auseinandersetzung dauerte etwa drei Minuten. Wer die Schlägerei begann, konnte nicht geklärt werden. Beide Behörden verweigerten jede Auskunft. Das Spiel wurde fortgesetzt und endete 8:5 für die Polizei. #Körperverletzung
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  • Julian Assange (39) von Polizei gesucht
    Am 06.12.2010 teilte der Anwalt von Julian Assange mit, dass dieser zu einem freiwilligen Treffen mit der britischen Polizei bereit sei. Die schwedische Justiz fahndet wegen Vergewaltigungsvorwürfen nach dem 39-jährigen Australier. Scotland Yard erhielt am Montag einen überarbeiteten Haftbefehl aus Schweden. Ein Treffen soll in absehbarer Zukunft stattfinden, bei dem Assange lediglich befragt werden soll. Assange bestreitet die Vorwürfe. Sein Anwalt kündigte an, jeden Auslieferungsversuch zu bekämpfen.
    Am 06.12.2010 teilte der Anwalt von Julian Assange mit, dass dieser zu einem freiwilligen Treffen mit der britischen Polizei bereit sei. Die schwedische Justiz fahndet wegen Vergewaltigungsvorwürfen nach dem 39-jährigen Australier. Scotland Yard erhielt am Montag einen überarbeiteten Haftbefehl aus Schweden. Ein Treffen soll in absehbarer Zukunft stattfinden, bei dem Assange lediglich befragt werden soll. Assange bestreitet die Vorwürfe. Sein Anwalt kündigte an, jeden Auslieferungsversuch zu bekämpfen.
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  • Lamborghini ohne Versicherung und Führerschein beschlagnahmt
    Am 28.06.2013 beschlagnahmte die Polizei von London einen lila lackierten Lamborghini Aventador im Wert von 400.000 Euro, der im Dunkeln leuchtet. Der Wagen wurde in der Nähe des Luxuswarenhauses Harrods im Stadtteil Knightsbridge aufgegriffen, nachdem er zuvor wegen fehlenden vorderen Nummernschilds aufgefallen war. Der mutmaßliche Besitzer ist der 24-jährige Nasser al-Thani, Mitglied der katarischen Herrscherfamilie. Er hatte keine ausreichende Versicherung und keinen Führerschein. Der Wagen wurde abgeschleppt.
    Am 28.06.2013 beschlagnahmte die Polizei von London einen lila lackierten Lamborghini Aventador im Wert von 400.000 Euro, der im Dunkeln leuchtet. Der Wagen wurde in der Nähe des Luxuswarenhauses Harrods im Stadtteil Knightsbridge aufgegriffen, nachdem er zuvor wegen fehlenden vorderen Nummernschilds aufgefallen war. Der mutmaßliche Besitzer ist der 24-jährige Nasser al-Thani, Mitglied der katarischen Herrscherfamilie. Er hatte keine ausreichende Versicherung und keinen Führerschein. Der Wagen wurde abgeschleppt.
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  • Polizisten drohen Haft nach Leichenfotos
    Am 02.11.2021 gab Richter Mark Lucraft in London bekannt, dass zwei Polizisten im Alter von 33 und 47 Jahren wegen des Austauschs von Fotos ermordeter Schwestern über WhatsApp mit hohen Haftstrafen rechnen müssen. Die Beamten hatten vor Gericht eingeräumt, unerlaubt den Tatort in einem Londoner Park betreten und Fotos von den Leichen der 27 und 46 Jahre alten Schwestern gemacht zu haben. Der 33-jährige Polizist baute zudem sein eigenes Gesicht in eines der Fotos ein und schickte es unaufgefordert an eine Kollegin. Das Urteil soll im Dezember fallen. Die Frauen waren im Juni 2020 in einem Park im Stadtteil Wembley Park tot aufgefunden worden; ein 19-Jähriger wurde bereits zu lebenslanger Haft verurteilt.
    Am 02.11.2021 gab Richter Mark Lucraft in London bekannt, dass zwei Polizisten im Alter von 33 und 47 Jahren wegen des Austauschs von Fotos ermordeter Schwestern über WhatsApp mit hohen Haftstrafen rechnen müssen. Die Beamten hatten vor Gericht eingeräumt, unerlaubt den Tatort in einem Londoner Park betreten und Fotos von den Leichen der 27 und 46 Jahre alten Schwestern gemacht zu haben. Der 33-jährige Polizist baute zudem sein eigenes Gesicht in eines der Fotos ein und schickte es unaufgefordert an eine Kollegin. Das Urteil soll im Dezember fallen. Die Frauen waren im Juni 2020 in einem Park im Stadtteil Wembley Park tot aufgefunden worden; ein 19-Jähriger wurde bereits zu lebenslanger Haft verurteilt.
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  • Rentnerpaar nach Sklavenhaltung festgenommen
    Am 25.10.2013 entkamen eine 57-jährige Irin und eine 30-jährige Britin aus einem Haus im Londoner Stadtteil Lambeth, in dem sie jahrzehntelang als Sklavinnen gefangen gehalten wurden. Die Polizei befreite später eine 69-jährige Malaysierin. Die drei Frauen wurden seit den frühen 1980er Jahren von einem Rentnerpaar (beide 67) gefangen gehalten, geschlagen und psychisch kontrolliert. Sexueller Missbrauch wurde nicht festgestellt. Das Paar wurde am 21.11.2013 wegen Freiheitsberaubung und Verstößen gegen Arbeitsschutzgesetze festgenommen, aber noch am selben Tag gegen Auflagen freigelassen.
    Am 25.10.2013 entkamen eine 57-jährige Irin und eine 30-jährige Britin aus einem Haus im Londoner Stadtteil Lambeth, in dem sie jahrzehntelang als Sklavinnen gefangen gehalten wurden. Die Polizei befreite später eine 69-jährige Malaysierin. Die drei Frauen wurden seit den frühen 1980er Jahren von einem Rentnerpaar (beide 67) gefangen gehalten, geschlagen und psychisch kontrolliert. Sexueller Missbrauch wurde nicht festgestellt. Das Paar wurde am 21.11.2013 wegen Freiheitsberaubung und Verstößen gegen Arbeitsschutzgesetze festgenommen, aber noch am selben Tag gegen Auflagen freigelassen.
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  • Auto fährt in Menschenmenge vor Tafel
    Am 05.07.2019 gegen 10:00 Uhr fuhr ein Kleintransporter in eine wartende Menschenmenge vor einem Gemeindezentrum in Kirk Hallam, Derbyshire. Die Menschen warteten auf die Essensausgabe einer Tafel. Drei Personen wurden verletzt, zwei davon schwer. Ein 37-jähriger Mann wurde wegen des Verdachts auf einen absichtlichen Angriff mit schwerer Körperverletzung festgenommen.
    Am 05.07.2019 gegen 10:00 Uhr fuhr ein Kleintransporter in eine wartende Menschenmenge vor einem Gemeindezentrum in Kirk Hallam, Derbyshire. Die Menschen warteten auf die Essensausgabe einer Tafel. Drei Personen wurden verletzt, zwei davon schwer. Ein 37-jähriger Mann wurde wegen des Verdachts auf einen absichtlichen Angriff mit schwerer Körperverletzung festgenommen.
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  • Zwei Tatverdächtige nach U-Bahn-Anschlag festgenommen
    Am 15.09.2017 gegen 08:20 Uhr explodierte ein Sprengsatz in einem in die U-Bahnstation Parsons Green einfahrenden Zug. Die britische Polizei nahm in der Nacht zum 17.09.2017 im Westlondoner Stadtteil Hounslow einen 21-jährigen Tatverdächtigen fest. Bereits am 16.09.2017 wurde am Hafen von Dover ein 18-jähriger Tatverdächtiger festgenommen, der sich kurz vor dem Einschiffen auf eine Fähre nach Frankreich befand. Scotland Yard bestätigte, dass der 18-Jährige den Behörden bekannt war, jedoch nicht im Kontext von Anti-Terror-Maßnahmen. Innenministerin Amber Rudd stufte die Festnahme als signifikant ein. Die Polizei durchsuchte ein Haus in der Cavendish Road in Sunbury-on-Thames, das einem Ehepaar gehört, das seit Jahrzehnten Pflegekinder aufnimmt. Britische Medien spekulieren, dass der 18-jährige Tatverdächtige möglicherweise als Flüchtlingskind bei dem Ehepaar untergebracht war. Die Terrorgruppe Islamischer Staat reklamierte den Anschlag für sich, jedoch liegen der Polizei keine Beweise für eine direkte Beteiligung vor.
    Am 15.09.2017 gegen 08:20 Uhr explodierte ein Sprengsatz in einem in die U-Bahnstation Parsons Green einfahrenden Zug. Die britische Polizei nahm in der Nacht zum 17.09.2017 im Westlondoner Stadtteil Hounslow einen 21-jährigen Tatverdächtigen fest. Bereits am 16.09.2017 wurde am Hafen von Dover ein 18-jähriger Tatverdächtiger festgenommen, der sich kurz vor dem Einschiffen auf eine Fähre nach Frankreich befand. Scotland Yard bestätigte, dass der 18-Jährige den Behörden bekannt war, jedoch nicht im Kontext von Anti-Terror-Maßnahmen. Innenministerin Amber Rudd stufte die Festnahme als signifikant ein. Die Polizei durchsuchte ein Haus in der Cavendish Road in Sunbury-on-Thames, das einem Ehepaar gehört, das seit Jahrzehnten Pflegekinder aufnimmt. Britische Medien spekulieren, dass der 18-jährige Tatverdächtige möglicherweise als Flüchtlingskind bei dem Ehepaar untergebracht war. Die Terrorgruppe Islamischer Staat reklamierte den Anschlag für sich, jedoch liegen der Polizei keine Beweise für eine direkte Beteiligung vor.
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  • Polizeigewalt gegen Eric Garner
    Am 17.07.2014 gegen 16:00 Uhr kam es im New Yorker Stadtteil Staten Island am Tompkinsville Park zu einem Polizeieinsatz gegen den 43-jährigen Afroamerikaner Eric Garner. Garner, der illegal unversteuerte Zigaretten verkaufte, wurde von mehreren Beamten, darunter Daniel Pantaleo, in den Würgegriff genommen und zu Boden gebracht. Auf einem Video ist zu hören, wie Garner mehrfach sagt: „Ich kann nicht atmen.“ Die Beamten legten ihm Handschellen an, während er bewusstlos wurde. Erst danach bemerkten sie seinen Zustand und riefen den Notarzt. Die Sanitäter leisteten keine Erste-Hilfe vor Ort, sondern transportierten ihn ins Krankenhaus, wo er später starb. Die Todesursache wurde vorläufig als Herzinfarkt diagnostiziert. Zwei Polizisten wurden suspendiert, vier Sanitäter freigestellt. Die Polizeigewerkschaft nannte den Einsatz „absolut unvertretbar“.
    Am 17.07.2014 gegen 16:00 Uhr kam es im New Yorker Stadtteil Staten Island am Tompkinsville Park zu einem Polizeieinsatz gegen den 43-jährigen Afroamerikaner Eric Garner. Garner, der illegal unversteuerte Zigaretten verkaufte, wurde von mehreren Beamten, darunter Daniel Pantaleo, in den Würgegriff genommen und zu Boden gebracht. Auf einem Video ist zu hören, wie Garner mehrfach sagt: „Ich kann nicht atmen.“ Die Beamten legten ihm Handschellen an, während er bewusstlos wurde. Erst danach bemerkten sie seinen Zustand und riefen den Notarzt. Die Sanitäter leisteten keine Erste-Hilfe vor Ort, sondern transportierten ihn ins Krankenhaus, wo er später starb. Die Todesursache wurde vorläufig als Herzinfarkt diagnostiziert. Zwei Polizisten wurden suspendiert, vier Sanitäter freigestellt. Die Polizeigewerkschaft nannte den Einsatz „absolut unvertretbar“.
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  • 30 Festnahmen bei Protesten nach Tod von Eric Garner
    Am 04.12.2014 kam es in New York zu Protesten, nachdem eine Grand Jury entschieden hatte, dass ein weißer Polizist nicht wegen des Todes des Afroamerikaners Eric Garner angeklagt wird. Hunderte Demonstranten versammelten sich am Times Square, Rockefeller Center, in Harlem und Staten Island. Sie blockierten Straßen, besetzten die Grand Central Station und den Lincoln Tunnel. Die Polizei nahm mindestens 30 Menschen fest. Garner war am 17.07.2014 nach einem Polizeieinsatz gestorben, bei dem er in einen Würgegriff genommen wurde. US-Justizminister Eric Holder kündigte nationale Ermittlungen.
    Am 04.12.2014 kam es in New York zu Protesten, nachdem eine Grand Jury entschieden hatte, dass ein weißer Polizist nicht wegen des Todes des Afroamerikaners Eric Garner angeklagt wird. Hunderte Demonstranten versammelten sich am Times Square, Rockefeller Center, in Harlem und Staten Island. Sie blockierten Straßen, besetzten die Grand Central Station und den Lincoln Tunnel. Die Polizei nahm mindestens 30 Menschen fest. Garner war am 17.07.2014 nach einem Polizeieinsatz gestorben, bei dem er in einen Würgegriff genommen wurde. US-Justizminister Eric Holder kündigte nationale Ermittlungen.
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  • Angreifer in Synagoge erschossen
    Am 09.12.2014 gegen 01:40 Uhr Ortszeit (07:40 MEZ) griff ein 49-jähriger obdachloser Schwarzer in einer Synagoge der chassidischen Gemeinschaft Chabad Lubawitsch im New Yorker Stadtteil Brooklyn einen jüdischen Studenten mit einem 23 Zentimeter langen Küchenmesser an. Das Opfer, Levi Rosenblat, wurde am Kopf verletzt und in stabilem Zustand ins Krankenhaus gebracht. Der Angreifer rief mehrfach antisemitische Parolen. Als die Polizei eintraf, forderte sie den Angreifer auf, das Messer fallen zu lassen. Nachdem er es zunächst sinken ließ, richtete er es erneut gegen die Beamten und ging auf sie zu, woraufhin die Polizisten schossen. Der Angreifer wurde getroffen und später festgenommen. Er erlag seinen Verletzungen. #Mord
    Am 09.12.2014 gegen 01:40 Uhr Ortszeit (07:40 MEZ) griff ein 49-jähriger obdachloser Schwarzer in einer Synagoge der chassidischen Gemeinschaft Chabad Lubawitsch im New Yorker Stadtteil Brooklyn einen jüdischen Studenten mit einem 23 Zentimeter langen Küchenmesser an. Das Opfer, Levi Rosenblat, wurde am Kopf verletzt und in stabilem Zustand ins Krankenhaus gebracht. Der Angreifer rief mehrfach antisemitische Parolen. Als die Polizei eintraf, forderte sie den Angreifer auf, das Messer fallen zu lassen. Nachdem er es zunächst sinken ließ, richtete er es erneut gegen die Beamten und ging auf sie zu, woraufhin die Polizisten schossen. Der Angreifer wurde getroffen und später festgenommen. Er erlag seinen Verletzungen. #Mord
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