Am 14.04.2017 gegen 18:30 Uhr Ortszeit löste der Einsatz einer Elektroschockpistole bei einer Festnahme in der New Yorker Penn Station eine Massenpanik aus. Das knatternde Geräusch des Tasers wurde von Reisenden fälschlich für einen Schusswechsel gehalten. Viele Menschen warfen sich zu Boden oder rannten zu den Ausgängen, wobei Gepäckstücke zurückgelassen wurden. Nach Angaben der Feuerwehr wurden 13 Menschen verletzt. Der Bahnhof war zum Zeitpunkt des Vorfalls im Feierabendverkehr überfüllt, unter anderem wegen eines blockierten Bahntunnels unter dem Hudson River, in dem ein Regionalzug mit rund 1200 Fahrgästen wegen eines Oberleitungsdefekts fast drei Stunden feststeckte. Ein Mann machte seinem Ärger lautstark Luft, woraufhin Polizisten ihn überwältigten und den Taser einsetzten, was die Panik auslöste.
Am 14.04.2017 gegen 18:30 Uhr Ortszeit löste der Einsatz einer Elektroschockpistole bei einer Festnahme in der New Yorker Penn Station eine Massenpanik aus. Das knatternde Geräusch des Tasers wurde von Reisenden fälschlich für einen Schusswechsel gehalten. Viele Menschen warfen sich zu Boden oder rannten zu den Ausgängen, wobei Gepäckstücke zurückgelassen wurden. Nach Angaben der Feuerwehr wurden 13 Menschen verletzt. Der Bahnhof war zum Zeitpunkt des Vorfalls im Feierabendverkehr überfüllt, unter anderem wegen eines blockierten Bahntunnels unter dem Hudson River, in dem ein Regionalzug mit rund 1200 Fahrgästen wegen eines Oberleitungsdefekts fast drei Stunden feststeckte. Ein Mann machte seinem Ärger lautstark Luft, woraufhin Polizisten ihn überwältigten und den Taser einsetzten, was die Panik auslöste.