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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.08.2026 gegen 4:30 Uhr gerieten auf der Elisabethstraße in Görlitz sechs Männer in einen Streit, der in eine Schlägerei mündete. Bei der Auseinandersetzung standen sich vier Angreifer und zwei Angegriffene gegenüber. Die alarmierten Polizeibeamten waren schnell vor Ort und konnten die Beteiligten trennen. Die beiden angegriffenen Männer erlitten leichte Verletzungen. Bei der Prügelei wurde ein Toyota beschädigt, es entstand ein Sachschaden von rund 500 Euro. Zudem sollen ein 34-Jähriger und ein 36-Jähriger das Mobiliar eines Hotels beschädigt haben, wodurch ein Schaden von gut 1000 Euro entstand. Zwei der vier Tatverdächtigen sind bislang unbekannt. Die vier Männer müssen sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung verantworten. Der örtliche Kriminaldienst hat die weiteren Ermittlungen übernommen. #Koerperverletzung #SachbeschaedigungAm 29.08.2026 gegen 4:30 Uhr gerieten auf der Elisabethstraße in Görlitz sechs Männer in einen Streit, der in eine Schlägerei mündete. Bei der Auseinandersetzung standen sich vier Angreifer und zwei Angegriffene gegenüber. Die alarmierten Polizeibeamten waren schnell vor Ort und konnten die Beteiligten trennen. Die beiden angegriffenen Männer erlitten leichte Verletzungen. Bei der Prügelei wurde ein Toyota beschädigt, es entstand ein Sachschaden von rund 500 Euro. Zudem sollen ein 34-Jähriger und ein 36-Jähriger das Mobiliar eines Hotels beschädigt haben, wodurch ein Schaden von gut 1000 Euro entstand. Zwei der vier Tatverdächtigen sind bislang unbekannt. Die vier Männer müssen sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung verantworten. Der örtliche Kriminaldienst hat die weiteren Ermittlungen übernommen. #Koerperverletzung #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.08.2026 gegen Vormittag besuchte ein 49-jähriger Deutscher ein Autohaus im Dresdner Stadtteil Weixdorf und täuschte Interesse an einem VW Touareg im Wert von rund 19.000 Euro vor. Nach einer Probefahrt kam er nicht zurück und entwendete das Fahrzeug. Am Abend gegen 20:20 Uhr wurde der Gebrauchtwagen in Radeberg, dem Wohnsitz des Täters, aufgefunden. Der 49-Jährige ist polizeibekannt und es wurden bei ihm in der Vergangenheit Waffen und Munition gefunden. Aufgrund einer Gefährdungslage rückten schwer bewaffnete Einsatzkräfte aus, ein Zugriff erfolgte jedoch aus gesetzlichen Gründen nicht. Die Polizei kennt den Aufenthaltsort des Täters und die Festnahme soll zeitnah erfolgen. #DiebstahlAm 28.08.2026 gegen Vormittag besuchte ein 49-jähriger Deutscher ein Autohaus im Dresdner Stadtteil Weixdorf und täuschte Interesse an einem VW Touareg im Wert von rund 19.000 Euro vor. Nach einer Probefahrt kam er nicht zurück und entwendete das Fahrzeug. Am Abend gegen 20:20 Uhr wurde der Gebrauchtwagen in Radeberg, dem Wohnsitz des Täters, aufgefunden. Der 49-Jährige ist polizeibekannt und es wurden bei ihm in der Vergangenheit Waffen und Munition gefunden. Aufgrund einer Gefährdungslage rückten schwer bewaffnete Einsatzkräfte aus, ein Zugriff erfolgte jedoch aus gesetzlichen Gründen nicht. Die Polizei kennt den Aufenthaltsort des Täters und die Festnahme soll zeitnah erfolgen. #DiebstahlBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.08.2026 hat am Landgericht Dresden der Prozess gegen Edelbert S. (65) und Carola S. (62) begonnen. Das einstige Paar aus Radebeul soll in nur fünf Jahren mehr als 50 Investoren um insgesamt 12.858.748,72 Euro betrogen haben. Laut Anklage verkauften sie schlüsselfertige Solaranlagen zum Festpreis, die jedoch nie geliefert, ohne Anschlüsse oder nie fertiggestellt wurden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, ab April 2020 mit konfusen und unübersichtlichen Verträgen Investoren getäuscht und sich trotz fehlendem Baufortschritt erhebliche Einnahmen gesichert zu haben. Die Taten endeten im Februar 2025. #BetrugAm 29.08.2026 hat am Landgericht Dresden der Prozess gegen Edelbert S. (65) und Carola S. (62) begonnen. Das einstige Paar aus Radebeul soll in nur fünf Jahren mehr als 50 Investoren um insgesamt 12.858.748,72 Euro betrogen haben. Laut Anklage verkauften sie schlüsselfertige Solaranlagen zum Festpreis, die jedoch nie geliefert, ohne Anschlüsse oder nie fertiggestellt wurden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, ab April 2020 mit konfusen und unübersichtlichen Verträgen Investoren getäuscht und sich trotz fehlendem Baufortschritt erhebliche Einnahmen gesichert zu haben. Die Taten endeten im Februar 2025. #BetrugChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.08.2026 hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen zweifachen Mordes und versuchten Mordes in 85 Fällen gegen einen 33-jährigen Deutschen erhoben. Der Mann war Anfang Mai mit seinem Auto mehrere hundert Meter durch die Fußgängerzone in Leipzig gefahren und hatte dabei eine 63-jährige Frau und einen 77-jährigen Mann getötet. Sechs Menschen zwischen 21 und 87 Jahren wurden verletzt, zwei davon schwer. Ein forensisch-psychiatrisches Gutachten ergab keine Hinweise auf eine eingeschränkte Schuldfähigkeit, daher wird die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik aufgehoben und ein Haftbefehl beantragt. Zudem wird dem Mann der schwere gefährliche Eingriff in den Straßenverkehr in 91 Fällen vorgeworfen. Das Landgericht Leipzig muss über die Zulassung der Anklage entscheiden. #MordAm 28.08.2026 hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen zweifachen Mordes und versuchten Mordes in 85 Fällen gegen einen 33-jährigen Deutschen erhoben. Der Mann war Anfang Mai mit seinem Auto mehrere hundert Meter durch die Fußgängerzone in Leipzig gefahren und hatte dabei eine 63-jährige Frau und einen 77-jährigen Mann getötet. Sechs Menschen zwischen 21 und 87 Jahren wurden verletzt, zwei davon schwer. Ein forensisch-psychiatrisches Gutachten ergab keine Hinweise auf eine eingeschränkte Schuldfähigkeit, daher wird die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik aufgehoben und ein Haftbefehl beantragt. Zudem wird dem Mann der schwere gefährliche Eingriff in den Straßenverkehr in 91 Fällen vorgeworfen. Das Landgericht Leipzig muss über die Zulassung der Anklage entscheiden. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.05.2026 raste der 33-jährige Jeffrey K. mit seinem Auto durch die Fußgängerzone der Grimmaischen Straße in Leipzig. Dabei tötete er zwei Menschen und versuchte, mindestens 85 weitere zu töten. Acht Menschen wurden verletzt, vier davon durch direkten Kontakt mit dem Fahrzeug, vier weitere wurden von Personen getroffen, die zuvor von dem Auto erfasst worden waren. Die Staatsanwaltschaft hat nun Anklage wegen zweifachen Mordes und 85-fachen versuchten Mordes erhoben. Nach einem vorläufigen Gutachten eines forensischen Psychiaters ist Jeffrey K. voll schuldfähig. Die Staatsanwaltschaft beantragte, die Unterbringung in der Psychiatrie aufzuheben und einen regulären Haftbefehl zu erlassen. Jeffrey K. ist nicht vorbestraft und machte keine formelle Aussage. Das Landgericht Leipzig entscheidet über die Zulassung der Anklage. #MordAm 04.05.2026 raste der 33-jährige Jeffrey K. mit seinem Auto durch die Fußgängerzone der Grimmaischen Straße in Leipzig. Dabei tötete er zwei Menschen und versuchte, mindestens 85 weitere zu töten. Acht Menschen wurden verletzt, vier davon durch direkten Kontakt mit dem Fahrzeug, vier weitere wurden von Personen getroffen, die zuvor von dem Auto erfasst worden waren. Die Staatsanwaltschaft hat nun Anklage wegen zweifachen Mordes und 85-fachen versuchten Mordes erhoben. Nach einem vorläufigen Gutachten eines forensischen Psychiaters ist Jeffrey K. voll schuldfähig. Die Staatsanwaltschaft beantragte, die Unterbringung in der Psychiatrie aufzuheben und einen regulären Haftbefehl zu erlassen. Jeffrey K. ist nicht vorbestraft und machte keine formelle Aussage. Das Landgericht Leipzig entscheidet über die Zulassung der Anklage. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.08.2026 gegen 16:10 Uhr wurde eine 30-jährige Frau auf der Kesselsdorfer Straße in Dresden-Löbtau von einem Stafford-Terrier angefallen und gebissen. Der Hund war an einem Fahrradständer an der Ecke Tharandter Straße angeleint. Durch den Biss stürzte die Frau und erlitt leichte Verletzungen sowie einen Sachschaden von rund 100 Euro. Die Polizei sucht Zeugen und den Hundehalter, der etwa 1,85 Meter groß, schlank, etwa 40 Jahre alt ist, schulterlange braune Haare hat und eine knielange Hose sowie einen dunklen Pullover trug.Am 26.08.2026 gegen 16:10 Uhr wurde eine 30-jährige Frau auf der Kesselsdorfer Straße in Dresden-Löbtau von einem Stafford-Terrier angefallen und gebissen. Der Hund war an einem Fahrradständer an der Ecke Tharandter Straße angeleint. Durch den Biss stürzte die Frau und erlitt leichte Verletzungen sowie einen Sachschaden von rund 100 Euro. Die Polizei sucht Zeugen und den Hundehalter, der etwa 1,85 Meter groß, schlank, etwa 40 Jahre alt ist, schulterlange braune Haare hat und eine knielange Hose sowie einen dunklen Pullover trug.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei DresdenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.08.2026 gegen 17:40 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Dresden einen 38-jährigen tschechischen Staatsangehörigen im Hauptbahnhof Dresden. Die Überprüfung seiner Personalien ergab eine Ausschreibung zur Strafvollstreckung der Staatsanwaltschaft Nürnberg wegen des Erschleichens von Leistungen. Gegen den Mann war eine Geldstrafe von 2.000 Euro oder alternativ eine 20-tägige Ersatzfreiheitsstrafe vollstreckbar. Die Beamten nahmen den 38-Jährigen fest und brachten ihn für die weiteren Maßnahmen auf die Dienststelle. Da er den geforderten Gesamtbetrag einschließlich der aufgelaufenen Verfahrenskosten in Höhe von 2.084,50 Euro nicht aufbringen konnte, überstellten ihn die Bundespolizisten gegen 20:00 Uhr zur Verbüßung der Ersatzfreiheitsstrafe in die Justizvollzugsanstalt Dresden.Am 27.08.2026 gegen 17:40 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Dresden einen 38-jährigen tschechischen Staatsangehörigen im Hauptbahnhof Dresden. Die Überprüfung seiner Personalien ergab eine Ausschreibung zur Strafvollstreckung der Staatsanwaltschaft Nürnberg wegen des Erschleichens von Leistungen. Gegen den Mann war eine Geldstrafe von 2.000 Euro oder alternativ eine 20-tägige Ersatzfreiheitsstrafe vollstreckbar. Die Beamten nahmen den 38-Jährigen fest und brachten ihn für die weiteren Maßnahmen auf die Dienststelle. Da er den geforderten Gesamtbetrag einschließlich der aufgelaufenen Verfahrenskosten in Höhe von 2.084,50 Euro nicht aufbringen konnte, überstellten ihn die Bundespolizisten gegen 20:00 Uhr zur Verbüßung der Ersatzfreiheitsstrafe in die Justizvollzugsanstalt Dresden.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei ChemnitzMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.08.2026 wiesen sich mehrere Personen auf der Fahrt von Leipzig nach Chemnitz mit Deutschlandtickets aus, die nicht auf sie ausgestellt waren. Der QR-Code zeigte zwar die Personalien der vorzeigenden Personen, jedoch zeigte das Auslesegerät der Zugbegleiter andere Personalien an. Eine Streife der Bundespolizei wurde am Hauptbahnhof Chemnitz wegen des Verdachts des Betrugs hinzugezogen. Ein Abgleich der Personalien bestätigte den Verdacht. Auf Nachfrage gaben die fünf ukrainischen Staatsangehörigen im Alter von 14, 16, 17, 43 und 63 Jahren an, die Tickets mittels Chat GPT manipuliert zu haben. Die Bundespolizeiinspektion Chemnitz hat Ermittlungen aufgenommen. #BetrugAm 27.08.2026 wiesen sich mehrere Personen auf der Fahrt von Leipzig nach Chemnitz mit Deutschlandtickets aus, die nicht auf sie ausgestellt waren. Der QR-Code zeigte zwar die Personalien der vorzeigenden Personen, jedoch zeigte das Auslesegerät der Zugbegleiter andere Personalien an. Eine Streife der Bundespolizei wurde am Hauptbahnhof Chemnitz wegen des Verdachts des Betrugs hinzugezogen. Ein Abgleich der Personalien bestätigte den Verdacht. Auf Nachfrage gaben die fünf ukrainischen Staatsangehörigen im Alter von 14, 16, 17, 43 und 63 Jahren an, die Tickets mittels Chat GPT manipuliert zu haben. Die Bundespolizeiinspektion Chemnitz hat Ermittlungen aufgenommen. #BetrugChat 0 GeteiltChatTeilen
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