• Flüchtiger Windkraftbetrüger Hendrik Holt (36) gesucht
    Am 31.08.2026 wird der flüchtige Windkraftbetrüger Hendrik Holt (36) mit europäischem Haftbefehl gesucht. Holt kehrte Anfang vergangener Woche nach einem genehmigten Ausgang nicht in die Justizvollzugsanstalt in Berlin zurück. Er ließ bei seiner Flucht seine Ehefrau und sein Kind zurück. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück bestätigte dies. Holt wurde 2022 vom Landgericht Osnabrück wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt. Er hatte angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen. Die Ermittler schweigen zu seinem Aufenthaltsort aus fahndungstaktischen Gründen. #Betrug #Urkundenfaelschung
    Am 31.08.2026 wird der flüchtige Windkraftbetrüger Hendrik Holt (36) mit europäischem Haftbefehl gesucht. Holt kehrte Anfang vergangener Woche nach einem genehmigten Ausgang nicht in die Justizvollzugsanstalt in Berlin zurück. Er ließ bei seiner Flucht seine Ehefrau und sein Kind zurück. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück bestätigte dies. Holt wurde 2022 vom Landgericht Osnabrück wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt. Er hatte angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen. Die Ermittler schweigen zu seinem Aufenthaltsort aus fahndungstaktischen Gründen. #Betrug #Urkundenfaelschung
    Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Unbekannter feuert auf Wohnungen und flüchtet
    Am 30.08.2026 gegen 04:55 Uhr wurden Anwohner in der Steinmetz- und Bülowstraße in Berlin-Schöneberg durch mehrere laute Knallgeräusche aus dem Schlaf gerissen. Mehrere Zeugen berichteten der Polizei von Schüssen aus der Fußgängerzone der Steinmetzstraße. Kurz darauf flüchtete ein Kleinwagen mit hoher Geschwindigkeit vom Tatort. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte wurden auf der Steinmetzstraße mehrere leere Hülsen scharfer Munition aufgefunden. Zudem stellten die Beamten Einschusslöcher an zwei Fensterscheiben verschiedener Wohnungen fest. Verletzt wurde niemand. Kriminalbeamte sicherten die Patronenhülsen sowie weitere Spuren. Nach aktuellem Ermittlungsstand gibt es keine Hinweise auf einen gezielten Angriff auf eine bestimmte Person. Ein Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen übernommen.
    Am 30.08.2026 gegen 04:55 Uhr wurden Anwohner in der Steinmetz- und Bülowstraße in Berlin-Schöneberg durch mehrere laute Knallgeräusche aus dem Schlaf gerissen. Mehrere Zeugen berichteten der Polizei von Schüssen aus der Fußgängerzone der Steinmetzstraße. Kurz darauf flüchtete ein Kleinwagen mit hoher Geschwindigkeit vom Tatort. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte wurden auf der Steinmetzstraße mehrere leere Hülsen scharfer Munition aufgefunden. Zudem stellten die Beamten Einschusslöcher an zwei Fensterscheiben verschiedener Wohnungen fest. Verletzt wurde niemand. Kriminalbeamte sicherten die Patronenhülsen sowie weitere Spuren. Nach aktuellem Ermittlungsstand gibt es keine Hinweise auf einen gezielten Angriff auf eine bestimmte Person. Ein Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen übernommen.
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Randalierer nach Widerstand festgenommen
    In der vergangenen Nacht wurden Einsatzkräfte zweier Polizeiabschnitte zu einer randalierenden Person nach Mariendorf alarmiert. Der 40-Jährige befand sich gegen 23 Uhr auf einer Veranstaltung in einer Gartenkolonie an der Straße An der Rennbahn und verhielt sich zunehmend aggressiv gegenüber anderen Gästen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wollte er sich entfernen und beleidigte die Beamtinnen und Beamten mehrfach. Die Einsatzkräfte brachten ihn zu Boden, wo er erheblichen Widerstand leistete, sodass sie den Einsatz eines Distanzelektroimpulsgerätes (DEIG) androhten und schließlich einsetzten. Der 40-Jährige blieb unverletzt. Anschließend wurde er in ein Polizeigewahrsam gebracht, erkennungsdienstlich behandelt und aufgrund mehrerer bestehender Vorführbefehle in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. #Beleidigung
    In der vergangenen Nacht wurden Einsatzkräfte zweier Polizeiabschnitte zu einer randalierenden Person nach Mariendorf alarmiert. Der 40-Jährige befand sich gegen 23 Uhr auf einer Veranstaltung in einer Gartenkolonie an der Straße An der Rennbahn und verhielt sich zunehmend aggressiv gegenüber anderen Gästen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wollte er sich entfernen und beleidigte die Beamtinnen und Beamten mehrfach. Die Einsatzkräfte brachten ihn zu Boden, wo er erheblichen Widerstand leistete, sodass sie den Einsatz eines Distanzelektroimpulsgerätes (DEIG) androhten und schließlich einsetzten. Der 40-Jährige blieb unverletzt. Anschließend wurde er in ein Polizeigewahrsam gebracht, erkennungsdienstlich behandelt und aufgrund mehrerer bestehender Vorführbefehle in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. #Beleidigung
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • 37-Jähriger mit selbstgebauter Pyrotechnik festgenommen
    In der Nacht zu Sonntag, dem 30.08.2026, gegen 2.30 Uhr, wurde die Polizei auf einen 37-jährigen Mann an der Kreuzung Glienicker Straße/Rudower Straße in Berlin-Köpenick aufmerksam. Zeugen hatten beobachtet, dass er sich dort längere Zeit aufhielt und sich immer wieder duckte, sobald sich Autos näherten. Bei der Kontrolle fanden die Beamten in seinem Rucksack eine Blechdose mit unerlaubter Pyrotechnik. Der Mann wurde festgenommen, Spezialisten der Kriminaltechnik untersuchten und neutralisierten das selbst gebaute Objekt. Der Bereich um den Fundort war bis etwa 4.40 Uhr gesperrt. Nach Überprüfung seiner Identität wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen zu seinen Absichten dauern.
    In der Nacht zu Sonntag, dem 30.08.2026, gegen 2.30 Uhr, wurde die Polizei auf einen 37-jährigen Mann an der Kreuzung Glienicker Straße/Rudower Straße in Berlin-Köpenick aufmerksam. Zeugen hatten beobachtet, dass er sich dort längere Zeit aufhielt und sich immer wieder duckte, sobald sich Autos näherten. Bei der Kontrolle fanden die Beamten in seinem Rucksack eine Blechdose mit unerlaubter Pyrotechnik. Der Mann wurde festgenommen, Spezialisten der Kriminaltechnik untersuchten und neutralisierten das selbst gebaute Objekt. Der Bereich um den Fundort war bis etwa 4.40 Uhr gesperrt. Nach Überprüfung seiner Identität wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen zu seinen Absichten dauern.
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • 42-Jähriger nach Angriff auf Passanten festgenommen
    Am 29.08.2026 gegen 15 Uhr schrie ein 42-jähriger Mann auf dem Vorplatz des Bahnhofes Ostkreuz am Markgrafendamm laut umher und ging scheinbar ziellos Passanten an. Kurz darauf versuchte er, einen 25-jährigen Passanten an der Bushaltestelle anzugreifen. Der 25-Jährige wich zurück und hielt den Angreifer mit einem Cricketschläger auf Abstand. Der 42-Jährige ließ zunächst ab, stürmte dann aber zurück, packte den 25-Jährigen und schleuderte ihn auf die Fahrbahn, wo er mit Faustschlägen auf dessen Kopf einschlug. Zeugen versuchten einzugreifen, erst eintreffende Bundespolizisten beendeten den Angriff und nahmen den 42-Jährigen fest. Während der Sachverhaltsklärung beleidigte der Angreifer den 25-Jährigen in türkischer Sprache aufgrund seiner Herkunft und äußerte gegenüber den Einsatzkräften, dass er Jagd auf Inder machen werde. In seinem Rucksack fanden die Beamten eine Schreckschusswaffe samt Munition sowie die Fahne einer extremistischen Vereinigung, in seiner Bauchtasche ein griffbereites Messer. Der 42-Jährige wurde in Polizeigewahrsam gebracht und dem Polizeilichen Staatsschutz überstellt. Er soll noch heute einem Bereitschaftsgericht zur Prüfung der Untersuchungshaft vorgeführt werden. #Beleidigung
    Am 29.08.2026 gegen 15 Uhr schrie ein 42-jähriger Mann auf dem Vorplatz des Bahnhofes Ostkreuz am Markgrafendamm laut umher und ging scheinbar ziellos Passanten an. Kurz darauf versuchte er, einen 25-jährigen Passanten an der Bushaltestelle anzugreifen. Der 25-Jährige wich zurück und hielt den Angreifer mit einem Cricketschläger auf Abstand. Der 42-Jährige ließ zunächst ab, stürmte dann aber zurück, packte den 25-Jährigen und schleuderte ihn auf die Fahrbahn, wo er mit Faustschlägen auf dessen Kopf einschlug. Zeugen versuchten einzugreifen, erst eintreffende Bundespolizisten beendeten den Angriff und nahmen den 42-Jährigen fest. Während der Sachverhaltsklärung beleidigte der Angreifer den 25-Jährigen in türkischer Sprache aufgrund seiner Herkunft und äußerte gegenüber den Einsatzkräften, dass er Jagd auf Inder machen werde. In seinem Rucksack fanden die Beamten eine Schreckschusswaffe samt Munition sowie die Fahne einer extremistischen Vereinigung, in seiner Bauchtasche ein griffbereites Messer. Der 42-Jährige wurde in Polizeigewahrsam gebracht und dem Polizeilichen Staatsschutz überstellt. Er soll noch heute einem Bereitschaftsgericht zur Prüfung der Untersuchungshaft vorgeführt werden. #Beleidigung
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Werbung

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Mann mit Sprengvorrichtung in Köpenick festgenommen
    Am 30.08.2026 gegen 2:30 Uhr beobachteten Zeugen einen Mann, der sich im Kreuzungsbereich der Glienicker Straße/Rudower Straße in Berlin-Köpenick über längere Zeit aufhielt und sich wiederholt duckte, wenn sich Fahrzeuge näherten. Alarmierte Einsatzkräfte stellten den 37-Jährigen im Nahbereich fest und hielten ihn an. Bei der Überprüfung fanden die Beamten in seinem Rucksack eine unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung und stellten sie sicher. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. Spezialisten des Kriminaltechnischen Institutes untersuchten das sogenannte Selbstlaborat und neutralisierten es. Der Bereich blieb bis gegen 4:40 Uhr gesperrt. Nach Feststellung seiner Identität wurde der Tatverdächtige entlassen. Die Ermittlungen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz.
    Am 30.08.2026 gegen 2:30 Uhr beobachteten Zeugen einen Mann, der sich im Kreuzungsbereich der Glienicker Straße/Rudower Straße in Berlin-Köpenick über längere Zeit aufhielt und sich wiederholt duckte, wenn sich Fahrzeuge näherten. Alarmierte Einsatzkräfte stellten den 37-Jährigen im Nahbereich fest und hielten ihn an. Bei der Überprüfung fanden die Beamten in seinem Rucksack eine unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung und stellten sie sicher. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. Spezialisten des Kriminaltechnischen Institutes untersuchten das sogenannte Selbstlaborat und neutralisierten es. Der Bereich blieb bis gegen 4:40 Uhr gesperrt. Nach Feststellung seiner Identität wurde der Tatverdächtige entlassen. Die Ermittlungen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz.
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Frauengruppe greift zwei Frauen an und verletzt Helfer
    Am 29.08.2026 gegen 5 Uhr wurden eine 21-jährige Frau und ihre 22-jährige Begleiterin am U-Bahnhof Kaulsdorf in Hellersdorf von einer siebenköpfigen Personengruppe aus Männern und Frauen angesprochen. Die beiden Frauen lehnten ein Gespräch ab. Daraufhin griffen zwei Frauen aus der Gruppe die beiden an, schlugen und beleidigten sie. Ein 46-jähriger Passant, der den Frauen zur Hilfe eilte, wurde von einem Mann der Gruppe mit einer Bierflasche ins Gesicht geschlagen. Die Gruppe flüchtete in unbekannte Richtung. Die 21-Jährige erlitt Gesichtsverletzungen, unter anderem mehrere ausgeschlagene Zähne, und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die 22-Jährige und der 46-Jährige wurden ambulant behandelt; sie erlitten Kopfverletzungen, wobei auch der 46-Jährige den Verlust eines Zahnes beklagte. Die weiteren Ermittlungen übernahm ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost). #Koerperverletzung #Beleidigung
    Am 29.08.2026 gegen 5 Uhr wurden eine 21-jährige Frau und ihre 22-jährige Begleiterin am U-Bahnhof Kaulsdorf in Hellersdorf von einer siebenköpfigen Personengruppe aus Männern und Frauen angesprochen. Die beiden Frauen lehnten ein Gespräch ab. Daraufhin griffen zwei Frauen aus der Gruppe die beiden an, schlugen und beleidigten sie. Ein 46-jähriger Passant, der den Frauen zur Hilfe eilte, wurde von einem Mann der Gruppe mit einer Bierflasche ins Gesicht geschlagen. Die Gruppe flüchtete in unbekannte Richtung. Die 21-Jährige erlitt Gesichtsverletzungen, unter anderem mehrere ausgeschlagene Zähne, und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die 22-Jährige und der 46-Jährige wurden ambulant behandelt; sie erlitten Kopfverletzungen, wobei auch der 46-Jährige den Verlust eines Zahnes beklagte. Die weiteren Ermittlungen übernahm ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost). #Koerperverletzung #Beleidigung
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Unbekannter verletzt Frau mit Messer
    In der vergangenen Nacht ist in Hellersdorf eine Frau mit einem Messer verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen lief die 21-jährige Frau gegen 0:50 Uhr vom U-Bahnhof Hellersdorf kommend den Fritz-Lang-Platz entlang. Ein bislang unbekannter Mann soll sie verfolgt und anschließend angesprochen haben. Im weiteren Verlauf soll der Tatverdächtige plötzlich ein Messer hervorgeholt haben. Die 21-Jährige hob schützend ihre Hände vor den Körper, wobei sie durch das Messer an der linken Hand verletzt wurde. Anschließend flüchtete der Unbekannte in Richtung Zossener Straße/Stendaler Straße. Alarmierte Einsatzkräfte, die den Nahbereich und die Fluchtrichtung absuchten, konnten den Unbekannten nicht mehr feststellen. Alarmierte Rettungskräfte brachten die 21-Jährige in ein Krankenhaus, wo sie ambulant behandelt wurde. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 3 (Ost) übernommen.
    In der vergangenen Nacht ist in Hellersdorf eine Frau mit einem Messer verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen lief die 21-jährige Frau gegen 0:50 Uhr vom U-Bahnhof Hellersdorf kommend den Fritz-Lang-Platz entlang. Ein bislang unbekannter Mann soll sie verfolgt und anschließend angesprochen haben. Im weiteren Verlauf soll der Tatverdächtige plötzlich ein Messer hervorgeholt haben. Die 21-Jährige hob schützend ihre Hände vor den Körper, wobei sie durch das Messer an der linken Hand verletzt wurde. Anschließend flüchtete der Unbekannte in Richtung Zossener Straße/Stendaler Straße. Alarmierte Einsatzkräfte, die den Nahbereich und die Fluchtrichtung absuchten, konnten den Unbekannten nicht mehr feststellen. Alarmierte Rettungskräfte brachten die 21-Jährige in ein Krankenhaus, wo sie ambulant behandelt wurde. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 3 (Ost) übernommen.
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
Mehr laden
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com