-
Newsfeed
- ERKUNDEN
-
Seiten
-
Veranstaltungen
-
Unsere Hymne
-
Am 23.02.2026 ist ein neues Video von dem verheerenden Brand in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana aufgetaucht. Das Video soll den Beginn des Brandes zeigen. Die Staatsanwaltschaft Sitten ermittelt.Am 23.02.2026 ist ein neues Video von dem verheerenden Brand in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana aufgetaucht. Das Video soll den Beginn des Brandes zeigen. Die Staatsanwaltschaft Sitten ermittelt.0 Geteilt
-
Am 10.02.2026 wird über ein Brandopfer berichtet, das das Flammeninferno in der Silvesternacht in Crans-Montana überlebt hat. Die junge Frau schildert in einem offenen Brief, dass ihr Gesicht nie mehr dasselbe sein wird und das Gesicht, das sie im Spiegel sah, nicht mehr existiert. Melanie Van de Velde, eine der über hundert Schwerverletzten, berichtet auf Facebook, dass sich ihr Leben seitdem dramatisch verändert hat. Ihre Haut ist zu fast 40 Prozent verbrannt und sie wurde zunächst in Zürich und dann in Nantes behandelt. Sie beschreibt sich selbst als die Frau, die über ein Geländer gesprungen ist, um dem Feuer zu entkommen, und ihren Körper als Schlachtfeld, in dem der Schmerz nie verschwindet.Am 10.02.2026 wird über ein Brandopfer berichtet, das das Flammeninferno in der Silvesternacht in Crans-Montana überlebt hat. Die junge Frau schildert in einem offenen Brief, dass ihr Gesicht nie mehr dasselbe sein wird und das Gesicht, das sie im Spiegel sah, nicht mehr existiert. Melanie Van de Velde, eine der über hundert Schwerverletzten, berichtet auf Facebook, dass sich ihr Leben seitdem dramatisch verändert hat. Ihre Haut ist zu fast 40 Prozent verbrannt und sie wurde zunächst in Zürich und dann in Nantes behandelt. Sie beschreibt sich selbst als die Frau, die über ein Geländer gesprungen ist, um dem Feuer zu entkommen, und ihren Körper als Schlachtfeld, in dem der Schmerz nie verschwindet.0 Geteilt
-
Am 31.12.2025 kam es in der Bar „Le Constellation“ im Schweizer Skiort Crans-Montana zu einem verheerenden Brand, bei dem 41 Menschen starben und 115 verletzt wurden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun auch gegen Verantwortliche der Gemeinde wegen möglicher Versäumnisse beim Brandschutz. Pyrofontänen an Champagnerflaschen hatten die Decke in Brand gesetzt, woraufhin sich die Flammen schnell ausbreiteten. Bereits 2019 wurden Mängel im Brandschutz festgestellt, darunter brennbares Material an der Kellertreppe, fehlendes Brandschutzkonzept und Evakuierungspläne sowie ungeschultes Personal. Die Ermittlungen umfassen nun auch den aktuellen und ehemaligen Leiter des Sicherheitsdienstes der Gemeinde Crans-Montana ab dem Jahr 2021.Am 31.12.2025 kam es in der Bar „Le Constellation“ im Schweizer Skiort Crans-Montana zu einem verheerenden Brand, bei dem 41 Menschen starben und 115 verletzt wurden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun auch gegen Verantwortliche der Gemeinde wegen möglicher Versäumnisse beim Brandschutz. Pyrofontänen an Champagnerflaschen hatten die Decke in Brand gesetzt, woraufhin sich die Flammen schnell ausbreiteten. Bereits 2019 wurden Mängel im Brandschutz festgestellt, darunter brennbares Material an der Kellertreppe, fehlendes Brandschutzkonzept und Evakuierungspläne sowie ungeschultes Personal. Die Ermittlungen umfassen nun auch den aktuellen und ehemaligen Leiter des Sicherheitsdienstes der Gemeinde Crans-Montana ab dem Jahr 2021.0 Geteilt
-
Am 31.12.2025 kam es in einer Bar namens "Le Constellation" im Schweizer Nobelskiort Crans-Montana zu einem verheerenden Brand. Bei diesem Flammeninferno verloren 41 Menschen ihr Leben, darunter auch Mitarbeiter der Bar. Die Lokalbetreiber, Jacques und Jessica Morretti, haben sich nach dem Vorfall in einem Brief an ihre Mitarbeiter gewandt. Sie begründeten ihr bisheriges Schweigen mit den laufenden Ermittlungen gegen sie und verurteilten "niederträchtige Lügen", die über sie verbreitet wurden. Nach der Tragödie wird gegen die Betreiber ermittelt, ob diese Sicherheitsvorkehrungen missachtet haben. Das Ehepaar befindet sich derzeit auf freiem Fuß, nachdem sie Kautionen hinterlegt haben. In ihrem Brief an die Angestellten erklärten die Morettis, dass sie sich entschlossen hätten, das ihnen auferlegte Schweigen zu brechen, um den Schmerz ihrer Mitarbeiter zu lindern. Sie gaben an, dass sie zuvor keinen Kontakt zu ihren Mitarbeitern aufnehmen konnten, da sie aufgrund des Verdachts der Absprache alle Kontakte hätten abbrechen müssen. Sie betonten, dass sie ihre tiefe Anteilnahme bereits kurz nach der Katastrophe zum Ausdruck bringen wollten, was für sie unerträglich gewesen sei.Am 31.12.2025 kam es in einer Bar namens "Le Constellation" im Schweizer Nobelskiort Crans-Montana zu einem verheerenden Brand. Bei diesem Flammeninferno verloren 41 Menschen ihr Leben, darunter auch Mitarbeiter der Bar. Die Lokalbetreiber, Jacques und Jessica Morretti, haben sich nach dem Vorfall in einem Brief an ihre Mitarbeiter gewandt. Sie begründeten ihr bisheriges Schweigen mit den laufenden Ermittlungen gegen sie und verurteilten "niederträchtige Lügen", die über sie verbreitet wurden. Nach der Tragödie wird gegen die Betreiber ermittelt, ob diese Sicherheitsvorkehrungen missachtet haben. Das Ehepaar befindet sich derzeit auf freiem Fuß, nachdem sie Kautionen hinterlegt haben. In ihrem Brief an die Angestellten erklärten die Morettis, dass sie sich entschlossen hätten, das ihnen auferlegte Schweigen zu brechen, um den Schmerz ihrer Mitarbeiter zu lindern. Sie gaben an, dass sie zuvor keinen Kontakt zu ihren Mitarbeitern aufnehmen konnten, da sie aufgrund des Verdachts der Absprache alle Kontakte hätten abbrechen müssen. Sie betonten, dass sie ihre tiefe Anteilnahme bereits kurz nach der Katastrophe zum Ausdruck bringen wollten, was für sie unerträglich gewesen sei.0 Geteilt
-
Am 01.02.2026 ereignete sich in Crans-Montana ein Brand mit Todesfolge. In einer Bar entfachten in der Silvesternacht funkensprühende Partyfontänen einen Brand. Die Flammen breiteten sich rasant aus, wodurch viele Menschen über die enge Treppe aus dem Kellergeschoss nicht mehr rechtzeitig ins Freie gelangen konnten. Ein 18-jähriger Schweizer ist nun in einem Krankenhaus in Zürich verstorben, womit die Zahl der Brandopfer auf 41 steigt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, Körperverletzung sowie Brandstiftung.Am 01.02.2026 ereignete sich in Crans-Montana ein Brand mit Todesfolge. In einer Bar entfachten in der Silvesternacht funkensprühende Partyfontänen einen Brand. Die Flammen breiteten sich rasant aus, wodurch viele Menschen über die enge Treppe aus dem Kellergeschoss nicht mehr rechtzeitig ins Freie gelangen konnten. Ein 18-jähriger Schweizer ist nun in einem Krankenhaus in Zürich verstorben, womit die Zahl der Brandopfer auf 41 steigt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, Körperverletzung sowie Brandstiftung.0 Geteilt
-
Am 31.12.2025 entfachte ein Brand in einer Bar in Crans-Montana, Schweiz, durch funkensprühende Partyfontänen während einer Silvesterfeier. Das Feuer breitete sich schnell aus, was dazu führte, dass 40 Menschen, hauptsächlich junge Leute, starben, da viele nicht rechtzeitig aus dem Kellergeschoss entkommen konnten. Etwa 80 weitere Personen erlitten teils schwere Verbrennungen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen die Barbetreiber und Sicherheitsverantwortlichen der Gemeinde wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung, Körperverletzung und Brandstiftung. Die Ermittlungen dauern an, um die genauen Umstände und Verantwortlichkeiten zu klären.Am 31.12.2025 entfachte ein Brand in einer Bar in Crans-Montana, Schweiz, durch funkensprühende Partyfontänen während einer Silvesterfeier. Das Feuer breitete sich schnell aus, was dazu führte, dass 40 Menschen, hauptsächlich junge Leute, starben, da viele nicht rechtzeitig aus dem Kellergeschoss entkommen konnten. Etwa 80 weitere Personen erlitten teils schwere Verbrennungen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen die Barbetreiber und Sicherheitsverantwortlichen der Gemeinde wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung, Körperverletzung und Brandstiftung. Die Ermittlungen dauern an, um die genauen Umstände und Verantwortlichkeiten zu klären.0 Geteilt
-
Am 30.01.2026 stürzte Lindsey Vonn bei der Abfahrt in Crans-Montana schwer. Die US-Ski-Queen konnte zwar noch selbst ins Ziel fahren, wurde aber anschließend mit einem Helikopter in ein Krankenhaus geflogen. Trainer Aksel Lund Svindal berichtete von Schmerzen in Vonns linkem Fuß und Knie. Neun Tage vor der Olympia-Abfahrt in Cortina bangt die Goldfavoritin nun um die finale Krönung ihrer Karriere. Die Untersuchungen laufen, und es bleibt abzuwarten, ob sie an den Olympischen Spielen teilnehmen kann.Am 30.01.2026 stürzte Lindsey Vonn bei der Abfahrt in Crans-Montana schwer. Die US-Ski-Queen konnte zwar noch selbst ins Ziel fahren, wurde aber anschließend mit einem Helikopter in ein Krankenhaus geflogen. Trainer Aksel Lund Svindal berichtete von Schmerzen in Vonns linkem Fuß und Knie. Neun Tage vor der Olympia-Abfahrt in Cortina bangt die Goldfavoritin nun um die finale Krönung ihrer Karriere. Die Untersuchungen laufen, und es bleibt abzuwarten, ob sie an den Olympischen Spielen teilnehmen kann.0 Geteilt
-
Am 30.01.2026 wurde bekannt, dass die Walliser Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe in Crans-Montana auf eine vierte Person ausgeweitet hat. Der aktuelle Leiter des Dienstes für öffentliche Sicherheit der Gemeinde wird am kommenden Freitag, dem 06.02.2026, als Beschuldigter einvernommen. Ihm wird ein mutmaßliches Versäumnis bei Sicherheitskontrollen seit 2019 vorgeworfen, obwohl er erst seit Mai 2024 im Amt ist. Zuvor wurden bereits strafrechtliche Ermittlungen gegen die Betreiber der Bar und den früheren Sicherheitsverantwortlichen der Gemeinde eingeleitet.Am 30.01.2026 wurde bekannt, dass die Walliser Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe in Crans-Montana auf eine vierte Person ausgeweitet hat. Der aktuelle Leiter des Dienstes für öffentliche Sicherheit der Gemeinde wird am kommenden Freitag, dem 06.02.2026, als Beschuldigter einvernommen. Ihm wird ein mutmaßliches Versäumnis bei Sicherheitskontrollen seit 2019 vorgeworfen, obwohl er erst seit Mai 2024 im Amt ist. Zuvor wurden bereits strafrechtliche Ermittlungen gegen die Betreiber der Bar und den früheren Sicherheitsverantwortlichen der Gemeinde eingeleitet.0 Geteilt
-
Am 29.01.2026 weiten sich die Ermittlungen nach der Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana aus. Nun wird auch gegen zwei Sicherheitsverantwortliche der Gemeinde ermittelt, da in der Bar "Le Constellation" seit Jahren keine Sicherheitskontrollen durchgeführt wurden, obwohl jährliche Checks vorgeschrieben waren. Der derzeitige Sicherheitsverantwortliche soll am 6. Februar vernommen werden, sein Vorgänger drei Tage später. Bisher wurde nur gegen die beiden Betreiber der Bar ermittelt, denen fahrlässige Tötung, Körperverletzung und Brandstiftung vorgeworfen werden, da das Feuer durch Feuerwerksfontänen an Flaschen ausgelöst wurde.Am 29.01.2026 weiten sich die Ermittlungen nach der Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana aus. Nun wird auch gegen zwei Sicherheitsverantwortliche der Gemeinde ermittelt, da in der Bar "Le Constellation" seit Jahren keine Sicherheitskontrollen durchgeführt wurden, obwohl jährliche Checks vorgeschrieben waren. Der derzeitige Sicherheitsverantwortliche soll am 6. Februar vernommen werden, sein Vorgänger drei Tage später. Bisher wurde nur gegen die beiden Betreiber der Bar ermittelt, denen fahrlässige Tötung, Körperverletzung und Brandstiftung vorgeworfen werden, da das Feuer durch Feuerwerksfontänen an Flaschen ausgelöst wurde.0 Geteilt
-
Am 29.01.2026 wurde bekannt, dass Jacques M., der Betreiber der Unglücksbar in Crans-Montana, gegen eine Kaution von 200.000 Franken freigelassen wurde. Die Kaution wurde von einem unbekannten Gönner gezahlt, wobei Medienberichte eine Verbindung zu einem Erben einer Schweizer Millionärsfamilie herstellen. Jacques M. musste seine Ausweisdokumente abgeben und sich täglich bei der Polizei melden. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis hat die Strafuntersuchungen ausgeweitet, und es wird auch gegen einen ehemaligen Sicherheitsbeauftragten der Gemeinde ermittelt. Zudem wird gegen den aktuellen Leiter der Abteilung für öffentliche Sicherheit in Crans-Montana ermittelt, der am 6. Februar vernommen werden soll.Am 29.01.2026 wurde bekannt, dass Jacques M., der Betreiber der Unglücksbar in Crans-Montana, gegen eine Kaution von 200.000 Franken freigelassen wurde. Die Kaution wurde von einem unbekannten Gönner gezahlt, wobei Medienberichte eine Verbindung zu einem Erben einer Schweizer Millionärsfamilie herstellen. Jacques M. musste seine Ausweisdokumente abgeben und sich täglich bei der Polizei melden. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis hat die Strafuntersuchungen ausgeweitet, und es wird auch gegen einen ehemaligen Sicherheitsbeauftragten der Gemeinde ermittelt. Zudem wird gegen den aktuellen Leiter der Abteilung für öffentliche Sicherheit in Crans-Montana ermittelt, der am 6. Februar vernommen werden soll.0 Geteilt
-
Am 29.01.2026 wurde bekannt, dass in Crans-Montana die Betreiber der Bar „Le Constellation“ nach zwei Wochen Untersuchungshaft dank einer Kautionszahlung von 400.000 Franken freigelassen wurden. Der anonyme Freund, der die Kaution zahlte, ist der Erbe einer der reichsten Familien der Schweiz.Am 29.01.2026 wurde bekannt, dass in Crans-Montana die Betreiber der Bar „Le Constellation“ nach zwei Wochen Untersuchungshaft dank einer Kautionszahlung von 400.000 Franken freigelassen wurden. Der anonyme Freund, der die Kaution zahlte, ist der Erbe einer der reichsten Familien der Schweiz.0 Geteilt
-
Am 28.01.2026 wurde in Crans-Montana, Schweiz, im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe in der Bar "Le Constellation", bei der 40 Menschen ums Leben kamen und 116 weitere verletzt wurden, ein Angestellter der Gemeinde ins Visier der Ermittlungen genommen. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen einen dritten Verdächtigen aufgenommen, nachdem bereits gegen das Betreiberpaar der Bar, Jacques und Jessica M., ermittelt wurde. Dem Angestellten wird vorgeworfen, mehrere Sicherheitsprüfungen in der Bar durchgeführt zu haben. Die Ermittlungen konzentrieren sich darauf, ob die Bar die Brandschutzvorschriften eingehalten hat und ob die Katastrophe durch Feuerwerksfontänen ausgelöst wurde, die zu nahe an die mit Schaumstoff verkleidete Decke gehalten wurden. Die Gemeinde räumte ein, dass seit 2019 keine jährlichen Brandschutzkontrollen mehr stattgefunden haben.Am 28.01.2026 wurde in Crans-Montana, Schweiz, im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe in der Bar "Le Constellation", bei der 40 Menschen ums Leben kamen und 116 weitere verletzt wurden, ein Angestellter der Gemeinde ins Visier der Ermittlungen genommen. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen einen dritten Verdächtigen aufgenommen, nachdem bereits gegen das Betreiberpaar der Bar, Jacques und Jessica M., ermittelt wurde. Dem Angestellten wird vorgeworfen, mehrere Sicherheitsprüfungen in der Bar durchgeführt zu haben. Die Ermittlungen konzentrieren sich darauf, ob die Bar die Brandschutzvorschriften eingehalten hat und ob die Katastrophe durch Feuerwerksfontänen ausgelöst wurde, die zu nahe an die mit Schaumstoff verkleidete Decke gehalten wurden. Die Gemeinde räumte ein, dass seit 2019 keine jährlichen Brandschutzkontrollen mehr stattgefunden haben.0 Geteilt
-
In Crans-Montana (Schweiz) wurde ein Strafverfahren gegen einen ehemaligen Sicherheitsverantwortlichen im Zusammenhang mit dem verheerenden Brand in der Neujahrsnacht eingeleitet, bei dem 40 Menschen ums Leben kamen. Die Staatsanwaltschaft Wallis hat die Ermittlungen ausgeweitet und plant, den Mann am 9. Februar 2026 zu vernehmen. Das Feuer brach während einer Silvesterfeier in einer Bar aus und breitete sich schnell aus, wodurch viele Gäste nicht rechtzeitig fliehen konnten. Bisher konzentrierten sich die Ermittlungen hauptsächlich auf das Betreiberehepaar.In Crans-Montana (Schweiz) wurde ein Strafverfahren gegen einen ehemaligen Sicherheitsverantwortlichen im Zusammenhang mit dem verheerenden Brand in der Neujahrsnacht eingeleitet, bei dem 40 Menschen ums Leben kamen. Die Staatsanwaltschaft Wallis hat die Ermittlungen ausgeweitet und plant, den Mann am 9. Februar 2026 zu vernehmen. Das Feuer brach während einer Silvesterfeier in einer Bar aus und breitete sich schnell aus, wodurch viele Gäste nicht rechtzeitig fliehen konnten. Bisher konzentrierten sich die Ermittlungen hauptsächlich auf das Betreiberehepaar.0 Geteilt
-
Bereits 13 Monate vor dem tödlichen Brand in der Bar "Le Constellation", bei dem 40 Menschen starben, kam es zu einem Feuer, das durch Kerzen verursacht wurde. Schaumstoff fing Feuer, konnte aber gelöscht werden. Die Ermittlungen laufen, da dem Barbetreiber fahrlässige Tötung vorgeworfen wird.Bereits 13 Monate vor dem tödlichen Brand in der Bar "Le Constellation", bei dem 40 Menschen starben, kam es zu einem Feuer, das durch Kerzen verursacht wurde. Schaumstoff fing Feuer, konnte aber gelöscht werden. Die Ermittlungen laufen, da dem Barbetreiber fahrlässige Tötung vorgeworfen wird.0 Geteilt
-
Bereits 2023, kurz nach dem Erwerb, brannte es in einer Trattoria der gleichen Betreiber. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine Gäste im Lokal. Die Ermittlungen wegen Brandstiftung wurden eingestellt, das Restaurant wurde renoviert und wiedereröffnet.Bereits 2023, kurz nach dem Erwerb, brannte es in einer Trattoria der gleichen Betreiber. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine Gäste im Lokal. Die Ermittlungen wegen Brandstiftung wurden eingestellt, das Restaurant wurde renoviert und wiedereröffnet.0 Geteilt
-
Am 25.01.2026 ereignete sich in der Bar 'Le Constellation' in Crans-Montana, Schweiz, ein verheerendes Feuer, bei dem 40 Menschen ums Leben kamen. Eine Skizze von Forensikern aus Zürich zeigt, dass Pyrotechnik in der Silvesternacht an mehreren Stellen im Lokal entzündet wurde. Die Polizei sucht nach den Verantwortlichen für die Pyrotechnik.Am 25.01.2026 ereignete sich in der Bar 'Le Constellation' in Crans-Montana, Schweiz, ein verheerendes Feuer, bei dem 40 Menschen ums Leben kamen. Eine Skizze von Forensikern aus Zürich zeigt, dass Pyrotechnik in der Silvesternacht an mehreren Stellen im Lokal entzündet wurde. Die Polizei sucht nach den Verantwortlichen für die Pyrotechnik.0 Geteilt
-
Am 23.01.2026 wurde in Crans-Montana bekannt, dass die Untersuchungshaft gegen den Besitzer einer Bar aufgehoben wurde. Jacques Moretti wurde unter Auflagen freigelassen. Moretti muss seine Ausweis- und Aufenthaltsdokumente bei der Staatsanwaltschaft hinterlegen, darf nicht ausreisen, muss sich täglich bei einer Polizeidienststelle melden und eine Kaution hinterlegen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung sowie fahrlässiger Brandstiftung.Am 23.01.2026 wurde in Crans-Montana bekannt, dass die Untersuchungshaft gegen den Besitzer einer Bar aufgehoben wurde. Jacques Moretti wurde unter Auflagen freigelassen. Moretti muss seine Ausweis- und Aufenthaltsdokumente bei der Staatsanwaltschaft hinterlegen, darf nicht ausreisen, muss sich täglich bei einer Polizeidienststelle melden und eine Kaution hinterlegen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung sowie fahrlässiger Brandstiftung.0 Geteilt
-
Am 31.12.2025 ereignete sich in Crans-Montana, Schweiz, ein verheerender Brand in der Bar „Le Constellation“, bei dem 40 Menschen ums Leben kamen und 116 weitere verletzt wurden. Unter den Opfern befanden sich sechs italienische Tote und 14 Verletzte. Die Staatsanwaltschaft in Rom hat beantragt, an den Ermittlungen der Schweizer Behörden beteiligt zu werden, insbesondere bei Durchsuchungen, Vernehmungen und Zeugenaussagen. Es gibt Kontroversen über den bisherigen Verlauf der Ermittlungen in der Schweiz, insbesondere hinsichtlich fehlender Obduktionen der Todesopfer. Zehn Jugendliche, überwiegend im Alter von 15 und 16 Jahren, werden weiterhin im Krankenhaus Niguarda in Mailand behandelt. Eine 15-jährige Italienerin erwachte in Zürich nach mehr als drei Wochen aus dem Koma, befindet sich jedoch weiterhin in kritischem Zustand auf der Intensivstation.Am 31.12.2025 ereignete sich in Crans-Montana, Schweiz, ein verheerender Brand in der Bar „Le Constellation“, bei dem 40 Menschen ums Leben kamen und 116 weitere verletzt wurden. Unter den Opfern befanden sich sechs italienische Tote und 14 Verletzte. Die Staatsanwaltschaft in Rom hat beantragt, an den Ermittlungen der Schweizer Behörden beteiligt zu werden, insbesondere bei Durchsuchungen, Vernehmungen und Zeugenaussagen. Es gibt Kontroversen über den bisherigen Verlauf der Ermittlungen in der Schweiz, insbesondere hinsichtlich fehlender Obduktionen der Todesopfer. Zehn Jugendliche, überwiegend im Alter von 15 und 16 Jahren, werden weiterhin im Krankenhaus Niguarda in Mailand behandelt. Eine 15-jährige Italienerin erwachte in Zürich nach mehr als drei Wochen aus dem Koma, befindet sich jedoch weiterhin in kritischem Zustand auf der Intensivstation.0 Geteilt
-
Op 20-01-2026 vond een verhoor plaats met Jessica M., de uitbaatster van de bar &;Le Constellation&; in Crans-Montana, in verband met de brand die op oudejaarsavond in haar bar uitbrak. Tijdens het meer dan tien uur durende verhoor ontkende ze elke verantwoordelijkheid voor de ramp, waarbij 40 mensen om het leven kwamen en 116 zwaargewond raakten. Ze beweerde dat medewerkers schuld waren aan de brand. Volgens M. was het een initiatief van de medewerkers om de serveersters op de schouders te nemen, die vervolgens de champagneflessen met wonderkaarsen de bar in brachten. Ze ontkende ook dat ze wist dat de schuimpanelen aan het plafond van de bar licht ontvlambaar waren. Verder verwierp ze de beschuldiging dat ze midden in de chaos zou zijn weggerend en daarbij de kassa zou hebben meegenomen. Ze gaf toe naar buiten te zijn gerend, maar alleen om de brandweer te bellen. De aanklager onderzoekt momenteel of de video&;s die M. op de avond van de brand maakte, zijn verwijderd voordat haar telefoon in beslag werd genomen. De bar &;Le Constellation&; werd in 2019 voor het laatst gecontroleerd door de autoriteiten, waarbij veiligheidsfunctionarissen de brandveiligheid bekritiseerden. Er werd een termijn gesteld om de gebreken te verhelpen, maar deze verliep zonder resultaat.Op 20-01-2026 vond een verhoor plaats met Jessica M., de uitbaatster van de bar &;Le Constellation&; in Crans-Montana, in verband met de brand die op oudejaarsavond in haar bar uitbrak. Tijdens het meer dan tien uur durende verhoor ontkende ze elke verantwoordelijkheid voor de ramp, waarbij 40 mensen om het leven kwamen en 116 zwaargewond raakten. Ze beweerde dat medewerkers schuld waren aan de brand. Volgens M. was het een initiatief van de medewerkers om de serveersters op de schouders te nemen, die vervolgens de champagneflessen met wonderkaarsen de bar in brachten. Ze ontkende ook dat ze wist dat de schuimpanelen aan het plafond van de bar licht ontvlambaar waren. Verder verwierp ze de beschuldiging dat ze midden in de chaos zou zijn weggerend en daarbij de kassa zou hebben meegenomen. Ze gaf toe naar buiten te zijn gerend, maar alleen om de brandweer te bellen. De aanklager onderzoekt momenteel of de video&;s die M. op de avond van de brand maakte, zijn verwijderd voordat haar telefoon in beslag werd genomen. De bar &;Le Constellation&; werd in 2019 voor het laatst gecontroleerd door de autoriteiten, waarbij veiligheidsfunctionarissen de brandveiligheid bekritiseerden. Er werd een termijn gesteld om de gebreken te verhelpen, maar deze verliep zonder resultaat.0 Geteilt
-
Am 01.01.2026 fanden Ermittler in der Schweizer Inferno-Bar „Le Constellation“ neben 34 Leichen auch ein riesiges Arsenal an Pyrotechnik.Am 01.01.2026 fanden Ermittler in der Schweizer Inferno-Bar „Le Constellation“ neben 34 Leichen auch ein riesiges Arsenal an Pyrotechnik.0 Geteilt
-
Am 01.01.2026 fanden Ermittler in der Schweizer Inferno-Bar „Le Constellation“ neben 34 Leichen ein riesiges Arsenal an Pyrotechnik.Am 01.01.2026 fanden Ermittler in der Schweizer Inferno-Bar „Le Constellation“ neben 34 Leichen ein riesiges Arsenal an Pyrotechnik.0 Geteilt
-
Am 12.01.2026 kam es nach einem Brand in Crans-Montana zu Ermittlungen. Die Frau des Barbesitzers entschuldigte sich emotional bei den Familien der Opfer.Am 12.01.2026 kam es nach einem Brand in Crans-Montana zu Ermittlungen. Die Frau des Barbesitzers entschuldigte sich emotional bei den Familien der Opfer.0 Geteilt
-
Am 11.01.2026 starben bei einer Feuertragödie in der Schweizer Bar Le Constellation 40 Menschen. 34 der Toten wurden an einer verkleinerten Treppe aufgefunden.Am 11.01.2026 starben bei einer Feuertragödie in der Schweizer Bar Le Constellation 40 Menschen. 34 der Toten wurden an einer verkleinerten Treppe aufgefunden.0 Geteilt
-
Am 01.01.2026 trat im Schweizer Kanton Wallis ein neues Gesetz in Kraft, das der Gemeinde Crans-Montana eine Schadenersatz-Zahlung in Millionenhöhe ersparen könnte, aufgrund eines Brandes in der Bar „Le Constellation“.Am 01.01.2026 trat im Schweizer Kanton Wallis ein neues Gesetz in Kraft, das der Gemeinde Crans-Montana eine Schadenersatz-Zahlung in Millionenhöhe ersparen könnte, aufgrund eines Brandes in der Bar „Le Constellation“.0 Geteilt
-
Am 31.12.2025 kam es in Crans-Montana (Schweiz) in der Silvesternacht zu einem Brand in der Bar „Le Constellation“ mit 40 Toten. Der Betreiber Jacques Moretti räumte ein, dass eine Notausgangstür von innen verschlossen war. Ermittler prüfen Umbauten im Club.Am 31.12.2025 kam es in Crans-Montana (Schweiz) in der Silvesternacht zu einem Brand in der Bar „Le Constellation“ mit 40 Toten. Der Betreiber Jacques Moretti räumte ein, dass eine Notausgangstür von innen verschlossen war. Ermittler prüfen Umbauten im Club.0 Geteilt
-
Am 01.01.2026 gab der Betreiber der Bar "Le Constellation" zu, dass die Notausgangstür verschlossen war, was zum Tod von 40 Personen bei einem Brand führte. Er wurde verhaftet.Am 01.01.2026 gab der Betreiber der Bar "Le Constellation" zu, dass die Notausgangstür verschlossen war, was zum Tod von 40 Personen bei einem Brand führte. Er wurde verhaftet.0 Geteilt
-
Am 01.01.2026 kam es in Crans-Montana in der Bar „Le Constellation“ zu einem Brand. Laut Ermittlern hatte eine funkensprühende Partyfontäne die Schaumstoffverkleidung der Decke der Bar in Brand gesetzt. Bei dem Inferno kamen 40 Menschen ums Leben, fast 120 wurden zum Teil schwer verletzt. Die Justiz untersucht, ob Sicherheitsbestimmungen in dem Lokal missachtet wurden, und verdächtigt das französische Gastronomen-Paar Jessica und Jacques Moretti der fahrlässigen Tötung, fahrlässigen Körperverletzung und fahrlässigen Verursachung einer Feuersbrunst. Für Jacques Moretti wurde Untersuchungshaft beantragt, da Fluchtgefahr besteht. Die Ermittlungen dauern an.Am 01.01.2026 kam es in Crans-Montana in der Bar „Le Constellation“ zu einem Brand. Laut Ermittlern hatte eine funkensprühende Partyfontäne die Schaumstoffverkleidung der Decke der Bar in Brand gesetzt. Bei dem Inferno kamen 40 Menschen ums Leben, fast 120 wurden zum Teil schwer verletzt. Die Justiz untersucht, ob Sicherheitsbestimmungen in dem Lokal missachtet wurden, und verdächtigt das französische Gastronomen-Paar Jessica und Jacques Moretti der fahrlässigen Tötung, fahrlässigen Körperverletzung und fahrlässigen Verursachung einer Feuersbrunst. Für Jacques Moretti wurde Untersuchungshaft beantragt, da Fluchtgefahr besteht. Die Ermittlungen dauern an.0 Geteilt
-
Am 08.01.2026 wurden beim Brand in der Schweizer Bar „Le Constellation“ mehr als 100 Menschen schwer verletzt. Viele von ihnen werden jetzt im Ausland versorgt, ein Opfer auch in einer Kölner Klinik.Am 08.01.2026 wurden beim Brand in der Schweizer Bar „Le Constellation“ mehr als 100 Menschen schwer verletzt. Viele von ihnen werden jetzt im Ausland versorgt, ein Opfer auch in einer Kölner Klinik.0 Geteilt
-
Am 31.12.2025 kam es in Crans-Montana zu einem Brand in einer Bar. 40 Menschen kamen ums Leben, 119 wurden verletzt. Die Betreiber des Lokals werden wegen fahrlässiger Tötung, Körperverletzung und Verursachung einer Feuersbrunst angeklagt. Das Feuer wurde durch Feuerwerksfontänen ausgelöst.Am 31.12.2025 kam es in Crans-Montana zu einem Brand in einer Bar. 40 Menschen kamen ums Leben, 119 wurden verletzt. Die Betreiber des Lokals werden wegen fahrlässiger Tötung, Körperverletzung und Verursachung einer Feuersbrunst angeklagt. Das Feuer wurde durch Feuerwerksfontänen ausgelöst.0 Geteilt
-
Am 03.01.2026 wird berichtet, dass der Besitzer einer Bar in Crans-Montana, Jacques Moretti, nach einem tödlichen Brand in der Kritik steht. Er soll vor 30 Jahren dem Zuhälter-Milieu angehört haben und wegen Betrugs, Entführung und Freiheitsberaubung im Gefängnis gesessen haben. Er hatte die Bar selbst umgebaut und dabei die Treppe zum Ausgang schmaler gemacht. Akustik-Schaumstoffplatten entflammten sich rasend schnell.Am 03.01.2026 wird berichtet, dass der Besitzer einer Bar in Crans-Montana, Jacques Moretti, nach einem tödlichen Brand in der Kritik steht. Er soll vor 30 Jahren dem Zuhälter-Milieu angehört haben und wegen Betrugs, Entführung und Freiheitsberaubung im Gefängnis gesessen haben. Er hatte die Bar selbst umgebaut und dabei die Treppe zum Ausgang schmaler gemacht. Akustik-Schaumstoffplatten entflammten sich rasend schnell.0 Geteilt
-
Am 31.12.2025 brach in Crans-Montana ein Brand in einer Bar aus. Ein 55-jähriger Passant rettete zwischen 15 und 20 Personen vor dem sicheren Tod.Am 31.12.2025 brach in Crans-Montana ein Brand in einer Bar aus. Ein 55-jähriger Passant rettete zwischen 15 und 20 Personen vor dem sicheren Tod.0 Geteilt
-
Am 01.01.2026 kam es in Crans-Montana zu einer schweren Brandkatastrophe. Mindestens 40 Todesopfer und 119 Verletzte. Österreich nimmt sechs Brandopfer im Alter von 14 bis 30 Jahren zur medizinischen Versorgung auf.Am 01.01.2026 kam es in Crans-Montana zu einer schweren Brandkatastrophe. Mindestens 40 Todesopfer und 119 Verletzte. Österreich nimmt sechs Brandopfer im Alter von 14 bis 30 Jahren zur medizinischen Versorgung auf.0 Geteilt
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Ihr Premium Onlineshop für Baubedarf und Werkzeuge
Tradition trifft auf Innovation - in unserem ausgezeichneten Onlineshop finden Sie eine exklusive Welt hochwertiger Werkzeuge und Bauprodukte. Seit 1884 setzen Profis aus Handwerk und Industrie auf...