Am 10.02.2026 wird über ein Brandopfer berichtet, das das Flammeninferno in der Silvesternacht in Crans-Montana überlebt hat. Die junge Frau schildert in einem offenen Brief, dass ihr Gesicht nie mehr dasselbe sein wird und das Gesicht, das sie im Spiegel sah, nicht mehr existiert. Melanie Van de Velde, eine der über hundert Schwerverletzten, berichtet auf Facebook, dass sich ihr Leben seitdem dramatisch verändert hat. Ihre Haut ist zu fast 40 Prozent verbrannt und sie wurde zunächst in Zürich und dann in Nantes behandelt. Sie beschreibt sich selbst als die Frau, die über ein Geländer gesprungen ist, um dem Feuer zu entkommen, und ihren Körper als Schlachtfeld, in dem der Schmerz nie verschwindet.
Am 10.02.2026 wird über ein Brandopfer berichtet, das das Flammeninferno in der Silvesternacht in Crans-Montana überlebt hat. Die junge Frau schildert in einem offenen Brief, dass ihr Gesicht nie mehr dasselbe sein wird und das Gesicht, das sie im Spiegel sah, nicht mehr existiert. Melanie Van de Velde, eine der über hundert Schwerverletzten, berichtet auf Facebook, dass sich ihr Leben seitdem dramatisch verändert hat. Ihre Haut ist zu fast 40 Prozent verbrannt und sie wurde zunächst in Zürich und dann in Nantes behandelt. Sie beschreibt sich selbst als die Frau, die über ein Geländer gesprungen ist, um dem Feuer zu entkommen, und ihren Körper als Schlachtfeld, in dem der Schmerz nie verschwindet.