Am 31.12.2025 kam es in einer Bar namens "Le Constellation" im Schweizer Nobelskiort Crans-Montana zu einem verheerenden Brand. Bei diesem Flammeninferno verloren 41 Menschen ihr Leben, darunter auch Mitarbeiter der Bar. Die Lokalbetreiber, Jacques und Jessica Morretti, haben sich nach dem Vorfall in einem Brief an ihre Mitarbeiter gewandt. Sie begründeten ihr bisheriges Schweigen mit den laufenden Ermittlungen gegen sie und verurteilten "niederträchtige Lügen", die über sie verbreitet wurden. Nach der Tragödie wird gegen die Betreiber ermittelt, ob diese Sicherheitsvorkehrungen missachtet haben. Das Ehepaar befindet sich derzeit auf freiem Fuß, nachdem sie Kautionen hinterlegt haben. In ihrem Brief an die Angestellten erklärten die Morettis, dass sie sich entschlossen hätten, das ihnen auferlegte Schweigen zu brechen, um den Schmerz ihrer Mitarbeiter zu lindern. Sie gaben an, dass sie zuvor keinen Kontakt zu ihren Mitarbeitern aufnehmen konnten, da sie aufgrund des Verdachts der Absprache alle Kontakte hätten abbrechen müssen. Sie betonten, dass sie ihre tiefe Anteilnahme bereits kurz nach der Katastrophe zum Ausdruck bringen wollten, was für sie unerträglich gewesen sei.
Am 31.12.2025 kam es in einer Bar namens "Le Constellation" im Schweizer Nobelskiort Crans-Montana zu einem verheerenden Brand. Bei diesem Flammeninferno verloren 41 Menschen ihr Leben, darunter auch Mitarbeiter der Bar. Die Lokalbetreiber, Jacques und Jessica Morretti, haben sich nach dem Vorfall in einem Brief an ihre Mitarbeiter gewandt. Sie begründeten ihr bisheriges Schweigen mit den laufenden Ermittlungen gegen sie und verurteilten "niederträchtige Lügen", die über sie verbreitet wurden. Nach der Tragödie wird gegen die Betreiber ermittelt, ob diese Sicherheitsvorkehrungen missachtet haben. Das Ehepaar befindet sich derzeit auf freiem Fuß, nachdem sie Kautionen hinterlegt haben. In ihrem Brief an die Angestellten erklärten die Morettis, dass sie sich entschlossen hätten, das ihnen auferlegte Schweigen zu brechen, um den Schmerz ihrer Mitarbeiter zu lindern. Sie gaben an, dass sie zuvor keinen Kontakt zu ihren Mitarbeitern aufnehmen konnten, da sie aufgrund des Verdachts der Absprache alle Kontakte hätten abbrechen müssen. Sie betonten, dass sie ihre tiefe Anteilnahme bereits kurz nach der Katastrophe zum Ausdruck bringen wollten, was für sie unerträglich gewesen sei.