Am 04.12.2008 durchsuchte die Polizei mit der Elite-Einheit Cobra eine Scheune in Eberau (Burgenland) nahe der ungarischen Grenze. Ein Informant hatte per E-Mail an die Zeitung Österreich den Aufenthaltsort des gestohlenen Sarges von Friedrich Karl Flick sowie die Namen der Entführer verraten. Die Beamten fanden weder den Sarg noch die Täter. Der Informant, der sich pwagner nannte, gab an, die Tat gemeinsam mit drei Mithäftlingen in der Justizanstalt Graz-Karlau geplant zu haben. Bei den Tätern soll es sich um einen Österreicher, einen Serben und einen Slowenen handeln. Die Polizei geht von einem vierten Täter aus, da der Sarg 200 Kilogramm wiegt. Eine Zeugin hatte vier Personen am Mausoleum beobachtet. Ein Lösegeld von 500.000 Euro pro Täter wurde bei der Planung vereinbart. Die Ermittlungen laufen.
Am 04.12.2008 durchsuchte die Polizei mit der Elite-Einheit Cobra eine Scheune in Eberau (Burgenland) nahe der ungarischen Grenze. Ein Informant hatte per E-Mail an die Zeitung Österreich den Aufenthaltsort des gestohlenen Sarges von Friedrich Karl Flick sowie die Namen der Entführer verraten. Die Beamten fanden weder den Sarg noch die Täter. Der Informant, der sich pwagner nannte, gab an, die Tat gemeinsam mit drei Mithäftlingen in der Justizanstalt Graz-Karlau geplant zu haben. Bei den Tätern soll es sich um einen Österreicher, einen Serben und einen Slowenen handeln. Die Polizei geht von einem vierten Täter aus, da der Sarg 200 Kilogramm wiegt. Eine Zeugin hatte vier Personen am Mausoleum beobachtet. Ein Lösegeld von 500.000 Euro pro Täter wurde bei der Planung vereinbart. Die Ermittlungen laufen.