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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.12.2022 gegen Mittag erschoss ein 52-jähriger Tatverdächtiger im Zentrum von Albstadt einen 23-jährigen Mann, der wenig später im Krankenhaus starb. Zudem soll der Beschuldigte eine 20-jährige Verwandte getötet und in seinem Garten vergraben haben. Die junge Frau war seit dem 18.12.2022 vermisst. Der Tatverdächtige wurde kurz nach der Tat nahe seiner Wohnung festgenommen, eine Pistole sichergestellt. Er machte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. Am 22.12.2022 wurde Haftbefehl wegen Mordverdachts erlassen, er sitzt in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu Motiv und Waffenherkunft dauern. #MordAm 21.12.2022 gegen Mittag erschoss ein 52-jähriger Tatverdächtiger im Zentrum von Albstadt einen 23-jährigen Mann, der wenig später im Krankenhaus starb. Zudem soll der Beschuldigte eine 20-jährige Verwandte getötet und in seinem Garten vergraben haben. Die junge Frau war seit dem 18.12.2022 vermisst. Der Tatverdächtige wurde kurz nach der Tat nahe seiner Wohnung festgenommen, eine Pistole sichergestellt. Er machte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. Am 22.12.2022 wurde Haftbefehl wegen Mordverdachts erlassen, er sitzt in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu Motiv und Waffenherkunft dauern. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenNachdem schwere Vorwürfe gegen Christian Ulmen bekannt wurden, löste die deutsche Moderatorin Collien Fernandes ein Beben aus. Im Raum stehen Anschuldigungen der sexuellen Ausbeutung durch „Deepfakes“ sowie massive Gewaltvorwürfe. Für sexuelle Chat-Kontakte soll gezielt ihr berufliches und privates Umfeld kontaktiert worden sein. Im Zentrum der Vorwürfe steht ihr Ex-Mann Christian Ulmen, der ihr an Weihnachten 2024 die Vorwürfe gestanden haben soll. Vor einer Woche saß die 44-Jährige in der deutschen WDR-Talkshow „Kölner Treff“ und wurde auf ihren langjährigen Kampf mit Fake-Profilen von ihr angesprochen. Im Jahr 2023 ging sie damit an die Öffentlichkeit, 2024 wird ihr Weg in einer zweiteiligen ZDF-Dokureihe näher beleuchtet. Die „Spiegel“-Recherche und die öffentliche Stellungnahme von Collien Fernandes lösten in Deutschland und darüber hinaus ein regelrechtes Beben aus.Nachdem schwere Vorwürfe gegen Christian Ulmen bekannt wurden, löste die deutsche Moderatorin Collien Fernandes ein Beben aus. Im Raum stehen Anschuldigungen der sexuellen Ausbeutung durch „Deepfakes“ sowie massive Gewaltvorwürfe. Für sexuelle Chat-Kontakte soll gezielt ihr berufliches und privates Umfeld kontaktiert worden sein. Im Zentrum der Vorwürfe steht ihr Ex-Mann Christian Ulmen, der ihr an Weihnachten 2024 die Vorwürfe gestanden haben soll. Vor einer Woche saß die 44-Jährige in der deutschen WDR-Talkshow „Kölner Treff“ und wurde auf ihren langjährigen Kampf mit Fake-Profilen von ihr angesprochen. Im Jahr 2023 ging sie damit an die Öffentlichkeit, 2024 wird ihr Weg in einer zweiteiligen ZDF-Dokureihe näher beleuchtet. Die „Spiegel“-Recherche und die öffentliche Stellungnahme von Collien Fernandes lösten in Deutschland und darüber hinaus ein regelrechtes Beben aus.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.03.2026 soll der 39-jährige Erkan A., ein ehemaliger Anführer der Kölner Hells Angels, in einem medizinischen Zentrum in Karadsch, nordöstlich von Teheran, verstorben sein. Er hatte sich dort wegen einer Behandlung bei einem Arzt oder Zahnarzt aufgehalten. Laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung erlitt er einige Stunden später einen Herzinfarkt. Deutsche Rockergefährten ziehen einen natürlichen Tod in Zweifel, da ein Freund von A., bei dem er im Iran untergekommen sein soll, ebenfalls mit dem Tod ringt und Vergiftungssymptome wie Nierenversagen aufweist. Es wird der Verdacht geäußert, dass A. und sein Freund Opfer eines gezielten Giftanschlags geworden sein könnten. Erkan A. galt früher als Boss der Hells Angels in Köln. Ende 2015 soll er einen Mord begangen haben, nachdem bei einem Einbruch in einen Hells-Angels-Treffpunkt Spielautomaten geknackt und rund 8.000 Euro gestohlen worden waren. Mehrere Hells Angels eröffneten in der Kneipe "No Name" das Feuer, wobei ein 29-Jähriger erschossen und zwei auf dem Boden liegende Männer schwer verletzt wurden. A. soll einer der Schützen gewesen sein. Er floh in die Türkei und lebte dort jahrelang, bevor er im Frühjahr 2025 in einem Restaurant in Istanbul von einem Maskierten angeschossen und schwer verletzt wurde. Danach soll er im Iran untergetaucht sein. Im Dezember erklärte er seinen Übertritt von den Hells Angels zu den Bandidos und spuckte in einem Video auf seine alte Kutte.Am 15.03.2026 soll der 39-jährige Erkan A., ein ehemaliger Anführer der Kölner Hells Angels, in einem medizinischen Zentrum in Karadsch, nordöstlich von Teheran, verstorben sein. Er hatte sich dort wegen einer Behandlung bei einem Arzt oder Zahnarzt aufgehalten. Laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung erlitt er einige Stunden später einen Herzinfarkt. Deutsche Rockergefährten ziehen einen natürlichen Tod in Zweifel, da ein Freund von A., bei dem er im Iran untergekommen sein soll, ebenfalls mit dem Tod ringt und Vergiftungssymptome wie Nierenversagen aufweist. Es wird der Verdacht geäußert, dass A. und sein Freund Opfer eines gezielten Giftanschlags geworden sein könnten. Erkan A. galt früher als Boss der Hells Angels in Köln. Ende 2015 soll er einen Mord begangen haben, nachdem bei einem Einbruch in einen Hells-Angels-Treffpunkt Spielautomaten geknackt und rund 8.000 Euro gestohlen worden waren. Mehrere Hells Angels eröffneten in der Kneipe "No Name" das Feuer, wobei ein 29-Jähriger erschossen und zwei auf dem Boden liegende Männer schwer verletzt wurden. A. soll einer der Schützen gewesen sein. Er floh in die Türkei und lebte dort jahrelang, bevor er im Frühjahr 2025 in einem Restaurant in Istanbul von einem Maskierten angeschossen und schwer verletzt wurde. Danach soll er im Iran untergetaucht sein. Im Dezember erklärte er seinen Übertritt von den Hells Angels zu den Bandidos und spuckte in einem Video auf seine alte Kutte.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenSeit dem 18.03.2019 wird der Autohändler Baris Karabulut aus Schleswig-Holstein vermisst. Sein Auto wurde verlassen an einem See gefunden, wobei sein Handy im Auto zurückgelassen wurde. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Totschlags und hat zwei Tatverdächtige im Visier. Im Zentrum der Ermittlungen stehen Mario B., der letzte Bekannte, mit dem Karabulut verabredet war, und dessen (Ex-)Partnerin Henrike H. Bisher wurde keine Leiche gefunden. Karabuluts Familie lebt seit sieben Jahren mit Hoffnung und Verzweiflung.Seit dem 18.03.2019 wird der Autohändler Baris Karabulut aus Schleswig-Holstein vermisst. Sein Auto wurde verlassen an einem See gefunden, wobei sein Handy im Auto zurückgelassen wurde. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Totschlags und hat zwei Tatverdächtige im Visier. Im Zentrum der Ermittlungen stehen Mario B., der letzte Bekannte, mit dem Karabulut verabredet war, und dessen (Ex-)Partnerin Henrike H. Bisher wurde keine Leiche gefunden. Karabuluts Familie lebt seit sieben Jahren mit Hoffnung und Verzweiflung.0 Geteilt
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FundsacheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.02.2026 wurde im Bereich Öffentliche Verkehrsbetriebe, Linie 27 ein Fundstück gesichert: Sportbeutel (Tanz-Zentrum No.1) – Marke: Sonstige; Farbe: rot. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 913/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Halle (Saale), Am Stadion 6, 06122 Halle) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0345 2211236 oder per E-Mail an fundbuero@halle.de dorthin wenden.Am 19.02.2026 wurde im Bereich Öffentliche Verkehrsbetriebe, Linie 27 ein Fundstück gesichert: Sportbeutel (Tanz-Zentrum No.1) – Marke: Sonstige; Farbe: rot. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 913/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Halle (Saale), Am Stadion 6, 06122 Halle) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0345 2211236 oder per E-Mail an fundbuero@halle.de dorthin wenden.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.02.2026 ereignete sich im Zentrum der irischen Hauptstadt Dublin ein schwerwiegender Vorfall, bei dem ein Doppeldecker-Bus in eine belebte Fußgängerzone fuhr. Dieser tragische Unfall forderte das Leben einer Person, während mehrere weitere Menschen Verletzungen erlitten. Drei der Verletzten mussten aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Der irische Justizminister Jim O’Callaghan gab im irischen Parlament ein Statement zu dem Vorfall ab. Die irische Polizei, Gardaí, ist zusammen mit Rettungskräften vor Ort im Einsatz, um die Situation zu bewältigen und die Unfallursache zu ermitteln. Bisher ist unklar, warum der Bus in die Fußgängerzone geraten ist, und die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, um die genauen Umstände des Unfalls aufzuklären. Die "Irish Times" und RTE berichteten, dass der Bus in die Fußgängerzone gefahren sei.Am 05.02.2026 ereignete sich im Zentrum der irischen Hauptstadt Dublin ein schwerwiegender Vorfall, bei dem ein Doppeldecker-Bus in eine belebte Fußgängerzone fuhr. Dieser tragische Unfall forderte das Leben einer Person, während mehrere weitere Menschen Verletzungen erlitten. Drei der Verletzten mussten aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Der irische Justizminister Jim O’Callaghan gab im irischen Parlament ein Statement zu dem Vorfall ab. Die irische Polizei, Gardaí, ist zusammen mit Rettungskräften vor Ort im Einsatz, um die Situation zu bewältigen und die Unfallursache zu ermitteln. Bisher ist unklar, warum der Bus in die Fußgängerzone geraten ist, und die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, um die genauen Umstände des Unfalls aufzuklären. Die "Irish Times" und RTE berichteten, dass der Bus in die Fußgängerzone gefahren sei.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Montagabend meldete ein Mitarbeiter eines Supermarktes im Zentrum von Jena einen Ladendieb. Der 26-Jährige Täter füllte seine Tasche unteranderem mit Käse, Hackepeter und Bier und durchquerte dann die Kassenzone ohne zu bezahlen. Die hinzugerufene Polizei stellte sodann die Personalien des Täters fest und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahl ein. #DiebstahlAm Montagabend meldete ein Mitarbeiter eines Supermarktes im Zentrum von Jena einen Ladendieb. Der 26-Jährige Täter füllte seine Tasche unteranderem mit Käse, Hackepeter und Bier und durchquerte dann die Kassenzone ohne zu bezahlen. Die hinzugerufene Polizei stellte sodann die Personalien des Täters fest und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahl ein. #Diebstahl0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.01.2026 wurden am Flughafen Incheon in Seoul 73 mutmaßliche Online-Betrüger, bestehend aus 65 Männern und 8 Frauen, aus Kambodscha nach Südkorea überführt. Sie sollen Teil eines Betrugsnetzwerks gewesen sein, das 869 Landsleute um etwa 33 Millionen US-Dollar betrogen hat. Die Ermittler deckten sieben Scam-Zentren auf, die als Teil eines global organisierten Systems agierten. Unter den Festgenommenen befand sich ein Paar, das Deepfake-Technologie zur Identitätsfälschung nutzte und über 100 Opfer um ca. 8,2 Mio. US-Dollar betrogen haben soll. Ein weiterer Beschuldigter soll sich als Investor ausgegeben und Rentner sowie Berufseinsteiger um rund 13,3 Mio. US-Dollar gebracht haben. Die Festnahme erfolgte im Zuge gemeinsamer Ermittlungen beider Staaten, nachdem im Sommer 2025 ein südkoreanischer Student in Kambodscha tot aufgefunden wurde, der zuvor in einem Scam-Zentrum misshandelt worden sein soll.Am 23.01.2026 wurden am Flughafen Incheon in Seoul 73 mutmaßliche Online-Betrüger, bestehend aus 65 Männern und 8 Frauen, aus Kambodscha nach Südkorea überführt. Sie sollen Teil eines Betrugsnetzwerks gewesen sein, das 869 Landsleute um etwa 33 Millionen US-Dollar betrogen hat. Die Ermittler deckten sieben Scam-Zentren auf, die als Teil eines global organisierten Systems agierten. Unter den Festgenommenen befand sich ein Paar, das Deepfake-Technologie zur Identitätsfälschung nutzte und über 100 Opfer um ca. 8,2 Mio. US-Dollar betrogen haben soll. Ein weiterer Beschuldigter soll sich als Investor ausgegeben und Rentner sowie Berufseinsteiger um rund 13,3 Mio. US-Dollar gebracht haben. Die Festnahme erfolgte im Zuge gemeinsamer Ermittlungen beider Staaten, nachdem im Sommer 2025 ein südkoreanischer Student in Kambodscha tot aufgefunden wurde, der zuvor in einem Scam-Zentrum misshandelt worden sein soll.0 Geteilt
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