Todesfall eines Rockers im Iran
Am 15.03.2026 soll der 39-jährige Erkan A., ein ehemaliger Anführer der Kölner Hells Angels, in einem medizinischen Zentrum in Karadsch, nordöstlich von Teheran, verstorben sein. Er hatte sich dort wegen einer Behandlung bei einem Arzt oder Zahnarzt aufgehalten. Laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung erlitt er einige Stunden später einen Herzinfarkt. Deutsche Rockergefährten ziehen einen natürlichen Tod in Zweifel, da ein Freund von A., bei dem er im Iran untergekommen sein soll, ebenfalls mit dem Tod ringt und Vergiftungssymptome wie Nierenversagen aufweist. Es wird der Verdacht geäußert, dass A. und sein Freund Opfer eines gezielten Giftanschlags geworden sein könnten. Erkan A. galt früher als Boss der Hells Angels in Köln. Ende 2015 soll er einen Mord begangen haben, nachdem bei einem Einbruch in einen Hells-Angels-Treffpunkt Spielautomaten geknackt und rund 8.000 Euro gestohlen worden waren. Mehrere Hells Angels eröffneten in der Kneipe "No Name" das Feuer, wobei ein 29-Jähriger erschossen und zwei auf dem Boden liegende Männer schwer verletzt wurden. A. soll einer der Schützen gewesen sein. Er floh in die Türkei und lebte dort jahrelang, bevor er im Frühjahr 2025 in einem Restaurant in Istanbul von einem Maskierten angeschossen und schwer verletzt wurde. Danach soll er im Iran untergetaucht sein. Im Dezember erklärte er seinen Übertritt von den Hells Angels zu den Bandidos und spuckte in einem Video auf seine alte Kutte.
Am 15.03.2026 soll der 39-jährige Erkan A., ein ehemaliger Anführer der Kölner Hells Angels, in einem medizinischen Zentrum in Karadsch, nordöstlich von Teheran, verstorben sein. Er hatte sich dort wegen einer Behandlung bei einem Arzt oder Zahnarzt aufgehalten. Laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung erlitt er einige Stunden später einen Herzinfarkt. Deutsche Rockergefährten ziehen einen natürlichen Tod in Zweifel, da ein Freund von A., bei dem er im Iran untergekommen sein soll, ebenfalls mit dem Tod ringt und Vergiftungssymptome wie Nierenversagen aufweist. Es wird der Verdacht geäußert, dass A. und sein Freund Opfer eines gezielten Giftanschlags geworden sein könnten. Erkan A. galt früher als Boss der Hells Angels in Köln. Ende 2015 soll er einen Mord begangen haben, nachdem bei einem Einbruch in einen Hells-Angels-Treffpunkt Spielautomaten geknackt und rund 8.000 Euro gestohlen worden waren. Mehrere Hells Angels eröffneten in der Kneipe "No Name" das Feuer, wobei ein 29-Jähriger erschossen und zwei auf dem Boden liegende Männer schwer verletzt wurden. A. soll einer der Schützen gewesen sein. Er floh in die Türkei und lebte dort jahrelang, bevor er im Frühjahr 2025 in einem Restaurant in Istanbul von einem Maskierten angeschossen und schwer verletzt wurde. Danach soll er im Iran untergetaucht sein. Im Dezember erklärte er seinen Übertritt von den Hells Angels zu den Bandidos und spuckte in einem Video auf seine alte Kutte.
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