Am 23.01.2026 wurden am Flughafen Incheon in Seoul 73 mutmaßliche Online-Betrüger, bestehend aus 65 Männern und 8 Frauen, aus Kambodscha nach Südkorea überführt. Sie sollen Teil eines Betrugsnetzwerks gewesen sein, das 869 Landsleute um etwa 33 Millionen US-Dollar betrogen hat. Die Ermittler deckten sieben Scam-Zentren auf, die als Teil eines global organisierten Systems agierten. Unter den Festgenommenen befand sich ein Paar, das Deepfake-Technologie zur Identitätsfälschung nutzte und über 100 Opfer um ca. 8,2 Mio. US-Dollar betrogen haben soll. Ein weiterer Beschuldigter soll sich als Investor ausgegeben und Rentner sowie Berufseinsteiger um rund 13,3 Mio. US-Dollar gebracht haben. Die Festnahme erfolgte im Zuge gemeinsamer Ermittlungen beider Staaten, nachdem im Sommer 2025 ein südkoreanischer Student in Kambodscha tot aufgefunden wurde, der zuvor in einem Scam-Zentrum misshandelt worden sein soll.
Am 23.01.2026 wurden am Flughafen Incheon in Seoul 73 mutmaßliche Online-Betrüger, bestehend aus 65 Männern und 8 Frauen, aus Kambodscha nach Südkorea überführt. Sie sollen Teil eines Betrugsnetzwerks gewesen sein, das 869 Landsleute um etwa 33 Millionen US-Dollar betrogen hat. Die Ermittler deckten sieben Scam-Zentren auf, die als Teil eines global organisierten Systems agierten. Unter den Festgenommenen befand sich ein Paar, das Deepfake-Technologie zur Identitätsfälschung nutzte und über 100 Opfer um ca. 8,2 Mio. US-Dollar betrogen haben soll. Ein weiterer Beschuldigter soll sich als Investor ausgegeben und Rentner sowie Berufseinsteiger um rund 13,3 Mio. US-Dollar gebracht haben. Die Festnahme erfolgte im Zuge gemeinsamer Ermittlungen beider Staaten, nachdem im Sommer 2025 ein südkoreanischer Student in Kambodscha tot aufgefunden wurde, der zuvor in einem Scam-Zentrum misshandelt worden sein soll.