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  • Personensuche im Bereich Wiesloch
    Am 18.07.2026 sind Kräfte der Polizei unter anderem mit einem Hubschrauber im Bereich Wiesloch im Einsatz, um eine vermisste Person zu suchen. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht. #Raubueberfall
    Am 18.07.2026 sind Kräfte der Polizei unter anderem mit einem Hubschrauber im Bereich Wiesloch im Einsatz, um eine vermisste Person zu suchen. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht. #Raubueberfall
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  • 28-Jährige schlägt Frau ins Gesicht
    Am 10.07.2026 gegen 21:30 Uhr kam es in der Schwetzinger Straße in Wiesloch zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen im Alter von 28 und 36 Jahren. Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten die beiden zunächst aufgrund des mitgeführten Hundes der 36-Jährigen in einen verbalen Streit. Im weiteren Verlauf eskalierte der Disput und die 28-Jährige wurde handgreiflich. Sie schlug der Geschädigten mehrfach mit der Faust ins Gesicht und stieß sie zu Boden. Das Opfer erlitt Prellungen im Gesichtsbereich und Schürfwunden an den Extremitäten und klagte über Übelkeit und Schwindel. Die Verletzte wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Beschuldigte gab an, sich durch den Hund provoziert gefühlt zu haben.
    Am 10.07.2026 gegen 21:30 Uhr kam es in der Schwetzinger Straße in Wiesloch zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen im Alter von 28 und 36 Jahren. Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten die beiden zunächst aufgrund des mitgeführten Hundes der 36-Jährigen in einen verbalen Streit. Im weiteren Verlauf eskalierte der Disput und die 28-Jährige wurde handgreiflich. Sie schlug der Geschädigten mehrfach mit der Faust ins Gesicht und stieß sie zu Boden. Das Opfer erlitt Prellungen im Gesichtsbereich und Schürfwunden an den Extremitäten und klagte über Übelkeit und Schwindel. Die Verletzte wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Beschuldigte gab an, sich durch den Hund provoziert gefühlt zu haben.
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  • Auseinandersetzung mit mehreren Verletzten
    Am 04.07.2026 gegen 03:30 Uhr kam es in der Marktstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein unbekannter Mann schlug einem 24-Jährigen mit der flachen Hand auf das rechte Ohr. Der 24-Jährige und ein 25-Jähriger folgten dem Täter in Richtung Schillerpark. Auf der Heidelberger Straße kamen drei unbekannte Männer aus einer Unterführung und attackierten den 25-Jährigen mit Schlägen und Tritten. Dabei wurde ein wartendes Taxi durch einen der Täter mit einem unbekannten Gegenstand beschädigt. Die Täter flüchteten in Richtung Schillerpark. Trotz sofortiger Fahndung konnten sie nicht gefasst werden. Die Täter werden als etwa 20 Jahre alt, gebräunte Haut, dunkle Haare, athletischer Körperbau, 180-190 cm groß beschrieben. Einer hatte lockiges Haar und trug einen Bart. Alle trugen schwarze enganliegende T-Shirts. Der Ermittlungsdienst des Polizeireviers Wiesloch hat die Ermittlungen übernommen.
    Am 04.07.2026 gegen 03:30 Uhr kam es in der Marktstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein unbekannter Mann schlug einem 24-Jährigen mit der flachen Hand auf das rechte Ohr. Der 24-Jährige und ein 25-Jähriger folgten dem Täter in Richtung Schillerpark. Auf der Heidelberger Straße kamen drei unbekannte Männer aus einer Unterführung und attackierten den 25-Jährigen mit Schlägen und Tritten. Dabei wurde ein wartendes Taxi durch einen der Täter mit einem unbekannten Gegenstand beschädigt. Die Täter flüchteten in Richtung Schillerpark. Trotz sofortiger Fahndung konnten sie nicht gefasst werden. Die Täter werden als etwa 20 Jahre alt, gebräunte Haut, dunkle Haare, athletischer Körperbau, 180-190 cm groß beschrieben. Einer hatte lockiges Haar und trug einen Bart. Alle trugen schwarze enganliegende T-Shirts. Der Ermittlungsdienst des Polizeireviers Wiesloch hat die Ermittlungen übernommen.
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  • Zielfahnder jagen geflohenen Taximörder
    Am 07.05.2011 gegen 10:00 Uhr entkam ein 29-jähriger, zu lebenslanger Haft verurteilter Mörder während eines Hofgangs aus der geschlossenen Psychiatrie in Wiesloch, obwohl er an den Füßen gefesselt war. Der Mann hatte vor knapp einem Jahr eine Taxifahrerin am Bodensee getötet und eine weitere vergewaltigt. Wegen erheblich verminderter Schuldfähigkeit war er in der Klinik untergebracht. Zielfahnder des LKA Baden-Württemberg suchten auch in der Nacht zum 08.05.2011 nach ihm, jedoch blieb er weiter flüchtig. Zwei Zeuginnen wollten ihn am Samstag nördlich von Nußloch und Leimen gesehen haben. Die Polizei setzte Hubschrauber ein, da die Gegend große Waldgebiete aufweist. Der 29-Jährige wird als äußerst gewaltbereit beschrieben, hat dunkelblonde Haare und auffällige grüne Augen. Zuletzt trug er ein weißes T-Shirt und eine graue Trainingshose. Die Polizei warnte alle Taxifahrer, insbesondere in Wiesloch und Friedrichshafen am Bodensee, und rief Autofahrer über Radio auf, keine Anhalter mitzunehmen.
    Am 07.05.2011 gegen 10:00 Uhr entkam ein 29-jähriger, zu lebenslanger Haft verurteilter Mörder während eines Hofgangs aus der geschlossenen Psychiatrie in Wiesloch, obwohl er an den Füßen gefesselt war. Der Mann hatte vor knapp einem Jahr eine Taxifahrerin am Bodensee getötet und eine weitere vergewaltigt. Wegen erheblich verminderter Schuldfähigkeit war er in der Klinik untergebracht. Zielfahnder des LKA Baden-Württemberg suchten auch in der Nacht zum 08.05.2011 nach ihm, jedoch blieb er weiter flüchtig. Zwei Zeuginnen wollten ihn am Samstag nördlich von Nußloch und Leimen gesehen haben. Die Polizei setzte Hubschrauber ein, da die Gegend große Waldgebiete aufweist. Der 29-Jährige wird als äußerst gewaltbereit beschrieben, hat dunkelblonde Haare und auffällige grüne Augen. Zuletzt trug er ein weißes T-Shirt und eine graue Trainingshose. Die Polizei warnte alle Taxifahrer, insbesondere in Wiesloch und Friedrichshafen am Bodensee, und rief Autofahrer über Radio auf, keine Anhalter mitzunehmen.
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  • Taximörder aus Psychiatrie ausgebrochen
    Am 07.05.2011 gelang dem 29-jährigen Andrej W., bekannt als Taximörder vom Bodensee, die Flucht aus der geschlossenen Abteilung des Psychiatrischen Zentrums Nordbaden in Wiesloch. Er hatte am 08.06.2010 eine Taxifahrerin vergewaltigt und schwer verletzt sowie am Folgetag eine weitere Taxifahrerin in Hagnau erstochen. Nach einem Hofgang am Samstag war er verschwunden, nur seine Fußfessel blieb zurück. Die Polizei durchkämmt mit Dutzenden Beamten die Gegend zwischen Wiesloch und Heidelberg, unterstützt von Hubschraubern mit Wärmebildkameras und Mantrailern. Zwei Augenzeuginnen wollen ihn nördlich von Wiesloch gesehen haben.
    Am 07.05.2011 gelang dem 29-jährigen Andrej W., bekannt als Taximörder vom Bodensee, die Flucht aus der geschlossenen Abteilung des Psychiatrischen Zentrums Nordbaden in Wiesloch. Er hatte am 08.06.2010 eine Taxifahrerin vergewaltigt und schwer verletzt sowie am Folgetag eine weitere Taxifahrerin in Hagnau erstochen. Nach einem Hofgang am Samstag war er verschwunden, nur seine Fußfessel blieb zurück. Die Polizei durchkämmt mit Dutzenden Beamten die Gegend zwischen Wiesloch und Heidelberg, unterstützt von Hubschraubern mit Wärmebildkameras und Mantrailern. Zwei Augenzeuginnen wollen ihn nördlich von Wiesloch gesehen haben.
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  • Geflohener Straftäter Andrej W. gefasst
    Am 07.05.2011 gegen 22:35 Uhr wurde der 29-jährige Andrej W., der am 07.05.2011 aus der geschlossenen Psychiatrie in Wiesloch ausgebrochen war, von Zivilpolizisten in Zuzenhausen auf einem gestohlenen Fahrrad erkannt und nach kurzer Verfolgungsjagd festgenommen. Der zu lebenslanger Haft verurteilte Straftäter war am Samstag aus dem Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie geflohen, obwohl er an den Füßen gefesselt war. Er verletzte sich während der Flucht leicht und wurde zunächst in einer Heidelberger Klinik untersucht, bevor er gegen 2:00 Uhr wieder in die psychiatrische Klinik gebracht wurde. Andrej W. hatte vor knapp einem Jahr eine Taxifahrerin am Bodensee getötet und eine weitere Frau vergewaltigt und schwer verletzt. Wegen erheblich verminderter Schuldfähigkeit war er im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden untergebracht. Die Flucht gelang ihm vermutlich mit Hilfe einer ausgehängten Toilettentür, über die er die vier Meter hohe Mauer überwand, und einer zweiten Mauer an einer Baustelle. Auf der Flucht brach er sechs Gartenlauben in Baiertal auf.
    Am 07.05.2011 gegen 22:35 Uhr wurde der 29-jährige Andrej W., der am 07.05.2011 aus der geschlossenen Psychiatrie in Wiesloch ausgebrochen war, von Zivilpolizisten in Zuzenhausen auf einem gestohlenen Fahrrad erkannt und nach kurzer Verfolgungsjagd festgenommen. Der zu lebenslanger Haft verurteilte Straftäter war am Samstag aus dem Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie geflohen, obwohl er an den Füßen gefesselt war. Er verletzte sich während der Flucht leicht und wurde zunächst in einer Heidelberger Klinik untersucht, bevor er gegen 2:00 Uhr wieder in die psychiatrische Klinik gebracht wurde. Andrej W. hatte vor knapp einem Jahr eine Taxifahrerin am Bodensee getötet und eine weitere Frau vergewaltigt und schwer verletzt. Wegen erheblich verminderter Schuldfähigkeit war er im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden untergebracht. Die Flucht gelang ihm vermutlich mit Hilfe einer ausgehängten Toilettentür, über die er die vier Meter hohe Mauer überwand, und einer zweiten Mauer an einer Baustelle. Auf der Flucht brach er sechs Gartenlauben in Baiertal auf.
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  • Aus Psychiatrie ausgebrochener Gewaltverbrecher gefasst
    Am 09.05.2011 gegen 22:35 Uhr entdeckten Zivilpolizisten den aus der Psychiatrie ausgebrochenen 29-jährigen Straftäter auf einem Fahrrad am Ortsausgang von Zuzenhausen. Die Beamten fuhren mit ihrem Wagen von hinten auf das Fahrrad, woraufhin der Mann stürzte und sich leicht verletzte. Der zu lebenslanger Haft verurteilte Täter war am Samstag aus dem Hochsicherheitstrakt der geschlossenen Psychiatrie in Wiesloch bei Heidelberg ausgebrochen, obwohl er an den Füßen gefesselt war. Vor knapp einem Jahr hatte er eine Taxifahrerin am Bodensee umgebracht und eine weitere vergewaltigt und schwer verletzt. Ein Zeugenhinweis hatte die Polizei zunächst auf seine Spur gebracht.
    Am 09.05.2011 gegen 22:35 Uhr entdeckten Zivilpolizisten den aus der Psychiatrie ausgebrochenen 29-jährigen Straftäter auf einem Fahrrad am Ortsausgang von Zuzenhausen. Die Beamten fuhren mit ihrem Wagen von hinten auf das Fahrrad, woraufhin der Mann stürzte und sich leicht verletzte. Der zu lebenslanger Haft verurteilte Täter war am Samstag aus dem Hochsicherheitstrakt der geschlossenen Psychiatrie in Wiesloch bei Heidelberg ausgebrochen, obwohl er an den Füßen gefesselt war. Vor knapp einem Jahr hatte er eine Taxifahrerin am Bodensee umgebracht und eine weitere vergewaltigt und schwer verletzt. Ein Zeugenhinweis hatte die Polizei zunächst auf seine Spur gebracht.
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  • Verurteilter Mörder und Vergewaltiger aus Psychiatrie geflohen und gefasst
    Am 07.05.2011 gegen 22:35 Uhr wurde der 29-jährige Andrej W., der wegen Mordes und Vergewaltigung zu lebenslanger Haft verurteilt und in der geschlossenen Psychiatrie in Wiesloch untergebracht war, von Zivilpolizisten festgenommen. Er war am Samstag, dem 07.05.2011, während eines Einzelhofgangs aus der Forensik geflohen. Dabei befreite er sich auf einer Toilette mit einem Nagel von seinen Fußschellen, hob eine Klotür aus den Angeln und nutzte sie als Leiter, um die etwa 3,5 Meter hohe Hofmauer zu überwinden. Anschließend überkletterte er einen fünf Meter hohen, mit Stacheldraht gesicherten Zaun, wobei er sich Schnittwunden an den Händen zuzog. Die Flucht wurde durch eine Baustelle mit einem vier Meter breiten Loch in der Außenmauer begünstigt. Nach der Flucht brach Andrej W. in Baiertal vier Gartenlauben auf, um Essen und Kleidung zu stehlen. Eine Zeugin entdeckte ihn in Dielheim neben einem Altkleider-Container. Am Sonntagabend gegen 22:35 Uhr rammten Zivilpolizisten das von ihm gestohlene schwarze Mountainbike, auf dem er flüchtete, mit ihrem Wagen, sodass er stürzte und leicht verletzt wurde. Nach ärztlicher Untersuchung wurde er zurück in die Psychiatrie gebracht. Andrej W. gab an, sich über Nürnberg, Berlin und Polen nach Russland absetzen zu wollen.
    Am 07.05.2011 gegen 22:35 Uhr wurde der 29-jährige Andrej W., der wegen Mordes und Vergewaltigung zu lebenslanger Haft verurteilt und in der geschlossenen Psychiatrie in Wiesloch untergebracht war, von Zivilpolizisten festgenommen. Er war am Samstag, dem 07.05.2011, während eines Einzelhofgangs aus der Forensik geflohen. Dabei befreite er sich auf einer Toilette mit einem Nagel von seinen Fußschellen, hob eine Klotür aus den Angeln und nutzte sie als Leiter, um die etwa 3,5 Meter hohe Hofmauer zu überwinden. Anschließend überkletterte er einen fünf Meter hohen, mit Stacheldraht gesicherten Zaun, wobei er sich Schnittwunden an den Händen zuzog. Die Flucht wurde durch eine Baustelle mit einem vier Meter breiten Loch in der Außenmauer begünstigt. Nach der Flucht brach Andrej W. in Baiertal vier Gartenlauben auf, um Essen und Kleidung zu stehlen. Eine Zeugin entdeckte ihn in Dielheim neben einem Altkleider-Container. Am Sonntagabend gegen 22:35 Uhr rammten Zivilpolizisten das von ihm gestohlene schwarze Mountainbike, auf dem er flüchtete, mit ihrem Wagen, sodass er stürzte und leicht verletzt wurde. Nach ärztlicher Untersuchung wurde er zurück in die Psychiatrie gebracht. Andrej W. gab an, sich über Nürnberg, Berlin und Polen nach Russland absetzen zu wollen.
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  • Ausbruch eines Gewaltverbrechers aus Psychiatrie
    Am 08.05.2011 gegen Abend brach der 29-jährige Andrej W., der wegen Mordes an einer Taxifahrerin und schwerer Vergewaltigung zu lebenslanger Haft verurteilt und im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden untergebracht war, aus der Klinik aus. Er öffnete das Schloss seiner Fußfesseln mit einem Nagel, dessen Herkunft unklar ist. Die Klinik schließt aus, dass der Nagel aus seiner Zelle stammt, da dort keine Bilder oder Gegenstände vorhanden sind. Das vier Meter breite Loch in der Klinikmauer, das er nutzte, war von seiner Zelle aus nicht sichtbar, aber Bauarbeiten vor der Mauer waren erkennbar. Nach rund 24 Stunden Flucht wurde er am 09.05.2011 in Zuzenhausen, etwa zehn Kilometer entfernt, festgenommen. Die Sicherheitsvorkehrungen der Klinik sollen verschärft werden.
    Am 08.05.2011 gegen Abend brach der 29-jährige Andrej W., der wegen Mordes an einer Taxifahrerin und schwerer Vergewaltigung zu lebenslanger Haft verurteilt und im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden untergebracht war, aus der Klinik aus. Er öffnete das Schloss seiner Fußfesseln mit einem Nagel, dessen Herkunft unklar ist. Die Klinik schließt aus, dass der Nagel aus seiner Zelle stammt, da dort keine Bilder oder Gegenstände vorhanden sind. Das vier Meter breite Loch in der Klinikmauer, das er nutzte, war von seiner Zelle aus nicht sichtbar, aber Bauarbeiten vor der Mauer waren erkennbar. Nach rund 24 Stunden Flucht wurde er am 09.05.2011 in Zuzenhausen, etwa zehn Kilometer entfernt, festgenommen. Die Sicherheitsvorkehrungen der Klinik sollen verschärft werden.
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  • Vermisst wird: Ben
    Seit dem 20.06.2026 wird der Kater namens Ben in Wiesloch schmerzlich vermisst. Ben ist ein Ragdoll-Maine Coon-Mix (grau/tiger), männlich und kastriert.
    Seit dem 20.06.2026 wird der Kater namens Ben in Wiesloch schmerzlich vermisst. Ben ist ein Ragdoll-Maine Coon-Mix (grau/tiger), männlich und kastriert.
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  • Vermisst wird: Artus
    Seit dem 13.06.2026 wird der Kater namens Artus in Wiesloch schmerzlich vermisst. Artus ist ein Europäisch Kurzhaar (schwarz-weiß), männlich.
    Seit dem 13.06.2026 wird der Kater namens Artus in Wiesloch schmerzlich vermisst. Artus ist ein Europäisch Kurzhaar (schwarz-weiß), männlich.
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  • Tod von Psychiatriepatient – Ermittlungen gegen Polizisten
    Am 15.05.2026 gegen 14:00 Uhr kam es im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden in Wiesloch zu einem tödlichen Vorfall. Ein 34-jähriger Patient verhielt sich aggressiv, woraufhin Pflegekräfte und eine Stationsärztin versuchten, ihn zu fixieren. Da der Mann sich mit großer Kraft wehrte, wurde die Polizei Wiesloch hinzugezogen. Die Beamten wendeten unmittelbaren Zwang an, um den Patienten zu fixieren. Dabei kollabierte der Mann und musste reanimiert werden. Trotz sofortiger ärztlicher Hilfe verstarb er noch am Ort. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg ermittelt gegen fünf Polizeibeamte wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung. Auch das Verhalten der Pfleger und Ärzte wird untersucht. Die Todesursache ist nach einer Obduktion noch unklar; Gewebeuntersuchungen stehen aus. Der Patient war seit mehreren Wochen freiwillig in der Einrichtung untergebracht. Die Ermittlungen dauern.
    Am 15.05.2026 gegen 14:00 Uhr kam es im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden in Wiesloch zu einem tödlichen Vorfall. Ein 34-jähriger Patient verhielt sich aggressiv, woraufhin Pflegekräfte und eine Stationsärztin versuchten, ihn zu fixieren. Da der Mann sich mit großer Kraft wehrte, wurde die Polizei Wiesloch hinzugezogen. Die Beamten wendeten unmittelbaren Zwang an, um den Patienten zu fixieren. Dabei kollabierte der Mann und musste reanimiert werden. Trotz sofortiger ärztlicher Hilfe verstarb er noch am Ort. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg ermittelt gegen fünf Polizeibeamte wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung. Auch das Verhalten der Pfleger und Ärzte wird untersucht. Die Todesursache ist nach einer Obduktion noch unklar; Gewebeuntersuchungen stehen aus. Der Patient war seit mehreren Wochen freiwillig in der Einrichtung untergebracht. Die Ermittlungen dauern.
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  • Vermisst wird: Nala
    Seit dem 30.05.2026 wird die Katze namens Nala in Wiesloch schmerzlich vermisst. Nala ist eine Europäisch Kurzhaar (getigert), weiblich und sterilisiert.
    Seit dem 30.05.2026 wird die Katze namens Nala in Wiesloch schmerzlich vermisst. Nala ist eine Europäisch Kurzhaar (getigert), weiblich und sterilisiert.
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  • Vermisst wird: Charlie
    Seit dem 30.05.2026 wird der Kater namens Charlie in Wiesloch schmerzlich vermisst. Charlie ist ein Europäisch Kurzhaar (grau getigert), männlich und kastriert.
    Seit dem 30.05.2026 wird der Kater namens Charlie in Wiesloch schmerzlich vermisst. Charlie ist ein Europäisch Kurzhaar (grau getigert), männlich und kastriert.
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  • Vermisstensuche mit Hubschrauber
    Am 23.05.2026 gegen 22:44 Uhr wurde eine Vermisstensuche im Stadtgebiet Wiesloch durchgeführt. Im Einsatz war ein Polizeihubschrauber. Die Suche dauert. #Raubüberfall
    Am 23.05.2026 gegen 22:44 Uhr wurde eine Vermisstensuche im Stadtgebiet Wiesloch durchgeführt. Im Einsatz war ein Polizeihubschrauber. Die Suche dauert. #Raubüberfall
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  • Patient stirbt bei Polizeieinsatz in Psychiatrie
    Am 17.05.2026 gegen 23:30 Uhr wurde die Polizei ins Psychiatrische Zentrum Nordbaden (PZN) in Wiesloch gerufen, da ein 34-jähriger Patient aggressiv war. Pflegekräfte und die Stationsärztin versuchten vergeblich, den Patienten zu beruhigen und zu fixieren. Daraufhin wurden Polizeikräfte angefordert. Bei der Fixierung leistete der Patient erheblichen Widerstand, woraufhin unmittelbarer Zwang angewendet wurde. Während des Einsatzes kollabierte der Mann und hörte auf zu atmen. Trotz sofortiger Wiederbelebungsmaßnahmen wurde er um 0:34 Uhr für tot erklärt. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg ermitteln wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung gegen die beteiligten Polizisten und das Klinikpersonal. Eine Obduktion wurde angeordnet.
    Am 17.05.2026 gegen 23:30 Uhr wurde die Polizei ins Psychiatrische Zentrum Nordbaden (PZN) in Wiesloch gerufen, da ein 34-jähriger Patient aggressiv war. Pflegekräfte und die Stationsärztin versuchten vergeblich, den Patienten zu beruhigen und zu fixieren. Daraufhin wurden Polizeikräfte angefordert. Bei der Fixierung leistete der Patient erheblichen Widerstand, woraufhin unmittelbarer Zwang angewendet wurde. Während des Einsatzes kollabierte der Mann und hörte auf zu atmen. Trotz sofortiger Wiederbelebungsmaßnahmen wurde er um 0:34 Uhr für tot erklärt. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg ermitteln wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung gegen die beteiligten Polizisten und das Klinikpersonal. Eine Obduktion wurde angeordnet.
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  • Vermisst wird: Katze
    Seit dem 07.05.2026 wird die Katze namens Katze in Wiesloch schmerzlich vermisst. Katze ist eine Mischling (schwarz-grau-weiß), weiblich und sterilisiert.
    Seit dem 07.05.2026 wird die Katze namens Katze in Wiesloch schmerzlich vermisst. Katze ist eine Mischling (schwarz-grau-weiß), weiblich und sterilisiert.
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  • Vermisst wird: Pauline
    Seit dem 20.04.2026 wird die Hündin namens Pauline in Wiesloch schmerzlich vermisst. Pauline ist eine Mischlingshündin (schwarz-weiß), weiblich und kastriert.
    Seit dem 20.04.2026 wird die Hündin namens Pauline in Wiesloch schmerzlich vermisst. Pauline ist eine Mischlingshündin (schwarz-weiß), weiblich und kastriert.
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  • Vermisst wird: Maui
    Seit dem 16.04.2026 wird der Kater namens Maui in Wiesloch schmerzlich vermisst. Maui ist ein Europäisch Kurzhaar (rot), männlich und kastriert.
    Seit dem 16.04.2026 wird der Kater namens Maui in Wiesloch schmerzlich vermisst. Maui ist ein Europäisch Kurzhaar (rot), männlich und kastriert.
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  • Vermisst wird: Mirko
    Seit dem 02.04.2026 wird der Kater namens Mirko in Wiesloch schmerzlich vermisst. Mirko ist ein Mischling (schwarz), männlich und kastriert.
    Seit dem 02.04.2026 wird der Kater namens Mirko in Wiesloch schmerzlich vermisst. Mirko ist ein Mischling (schwarz), männlich und kastriert.
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  • Bargeld bei Einbruch erbeutet
    Im Zeitraum zwischen 27.03.2026 am Nachmittag um 15:00 Uhr und 30.03.2026 am Morgen um 10:00 Uhr verschafften sich Unbekannte gewaltsam Zutritt zu einem Reisebüro in der Schloßstraße. Die Täterschaft hebelte zunächst die Eingangstür des Geschäfts auf und durchsuchte die Räume nach Wertgegenständen und Bargeld. Mit einer Beute von mehreren hundert Euro Bargeld flüchteten der oder die Unbekannten unerkannt vom Tatort. An der Tür entstand Sachschaden in Höhe von etwa 500 EUR. #Einbruch
    Im Zeitraum zwischen 27.03.2026 am Nachmittag um 15:00 Uhr und 30.03.2026 am Morgen um 10:00 Uhr verschafften sich Unbekannte gewaltsam Zutritt zu einem Reisebüro in der Schloßstraße. Die Täterschaft hebelte zunächst die Eingangstür des Geschäfts auf und durchsuchte die Räume nach Wertgegenständen und Bargeld. Mit einer Beute von mehreren hundert Euro Bargeld flüchteten der oder die Unbekannten unerkannt vom Tatort. An der Tür entstand Sachschaden in Höhe von etwa 500 EUR. #Einbruch
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  • Lehrer nach Elektroschock im Krankenhaus
    Am 19.03.2026 gegen 10:00 Uhr führte ein vermeintlich harmloser Fund in einem Klassenzimmer in einer Schule in Wiesloch zu einem Rettungseinsatz. Ein 57-jähriger Lehrer entdeckte ein Gerät, das wie ein gewöhnlicher Fahrzeugschlüssel aussah. Als der Lehrer den Gegenstand aufhob und berührte, erhielt er unerwartet einen Stromschlag und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei stellte fest, dass es sich bei dem Fund um ein getarntes Elektroimpulsgerät handelte. Die Ermittler warnen, dass derzeit weitere Geräte im Umlauf sein könnten. Wer einen solchen Gegenstand findet oder im Besitz eines solchen Gerätes ist, sollte diesen keinesfalls berühren und umgehend die Behörden informieren. Sowohl der Besitz als auch das Führen dieser getarnten Waffen stellt einen Verstoß gegen das Waffengesetz dar. Es ist unklar, wie diese illegalen Geräte in die Schule gelangten und woher sie stammen. Die Kriminalpolizei Heidelberg hat die Ermittlungen übernommen.
    Am 19.03.2026 gegen 10:00 Uhr führte ein vermeintlich harmloser Fund in einem Klassenzimmer in einer Schule in Wiesloch zu einem Rettungseinsatz. Ein 57-jähriger Lehrer entdeckte ein Gerät, das wie ein gewöhnlicher Fahrzeugschlüssel aussah. Als der Lehrer den Gegenstand aufhob und berührte, erhielt er unerwartet einen Stromschlag und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei stellte fest, dass es sich bei dem Fund um ein getarntes Elektroimpulsgerät handelte. Die Ermittler warnen, dass derzeit weitere Geräte im Umlauf sein könnten. Wer einen solchen Gegenstand findet oder im Besitz eines solchen Gerätes ist, sollte diesen keinesfalls berühren und umgehend die Behörden informieren. Sowohl der Besitz als auch das Führen dieser getarnten Waffen stellt einen Verstoß gegen das Waffengesetz dar. Es ist unklar, wie diese illegalen Geräte in die Schule gelangten und woher sie stammen. Die Kriminalpolizei Heidelberg hat die Ermittlungen übernommen.
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  • Cannabis am Mittag
    Am 20.03.2026 um 12:40 Uhr wurde ein 28-jähriger Mann aus Wiesloch mit einem E-Scooter in der Winzinger Straße in 67433 Neustadt/Weinstraße kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Cannabis stand und mehrmals wöchentlich Cannabis konsumiert. Dem Mann aus Wiesloch wurde eine Blutprobe entnommen und der E-Scooter einer Bekannten übergeben. Auf den Mann kommt nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren zu. Zudem wird die Fahrerlaubnisbehörde informiert. #Drogen
    Am 20.03.2026 um 12:40 Uhr wurde ein 28-jähriger Mann aus Wiesloch mit einem E-Scooter in der Winzinger Straße in 67433 Neustadt/Weinstraße kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Cannabis stand und mehrmals wöchentlich Cannabis konsumiert. Dem Mann aus Wiesloch wurde eine Blutprobe entnommen und der E-Scooter einer Bekannten übergeben. Auf den Mann kommt nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren zu. Zudem wird die Fahrerlaubnisbehörde informiert. #Drogen
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  • Pkw-Brand in Seitenstraße
    Am 26.02.2026 kam es in Wiesloch zu einem Pkw-Brand. Gegen 01:42 Uhr bemerkten Anwohner einen brennenden Pkw in einer Seitenstraße. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand löschen, jedoch wurde das Fahrzeug vollständig zerstört. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die Brandursache zu klären. Es wird geprüft, ob ein technischer Defekt, Brandstiftung oder eine andere Ursache vorliegt. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Personen wurden durch den Brand nicht verletzt.
    Am 26.02.2026 kam es in Wiesloch zu einem Pkw-Brand. Gegen 01:42 Uhr bemerkten Anwohner einen brennenden Pkw in einer Seitenstraße. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand löschen, jedoch wurde das Fahrzeug vollständig zerstört. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die Brandursache zu klären. Es wird geprüft, ob ein technischer Defekt, Brandstiftung oder eine andere Ursache vorliegt. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Personen wurden durch den Brand nicht verletzt.
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  • Golfbälle von Golfplatz gestohlen
    Am 09.02.2026 wurde der Polizei ein Diebstahl von Golfbällen in Wiesloch im Rhein-Neckar-Kreis gemeldet. Unbekannte Täter entwendeten eine unbekannte Anzahl von Golfbällen von einem Golfplatz. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich zu melden. Es wird geprüft, ob es sich um einen Einzeltäter oder eine Gruppe handelt. Die Polizei erhofft sich durch Zeugenaussagen weitere Informationen zum Tathergang und den Tätern zu erhalten. Die Ermittlungen dauern an. #Diebstahl
    Am 09.02.2026 wurde der Polizei ein Diebstahl von Golfbällen in Wiesloch im Rhein-Neckar-Kreis gemeldet. Unbekannte Täter entwendeten eine unbekannte Anzahl von Golfbällen von einem Golfplatz. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich zu melden. Es wird geprüft, ob es sich um einen Einzeltäter oder eine Gruppe handelt. Die Polizei erhofft sich durch Zeugenaussagen weitere Informationen zum Tathergang und den Tätern zu erhalten. Die Ermittlungen dauern an. #Diebstahl
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  • Einbruch in Einfamilienhaus
    Am 08.02.2026 kam es in Wiesloch, Rhein-Neckar-Kreis, zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus. Der oder die Täter verschafften sich unbefugt Zutritt zu dem Gebäude. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Sachdienliche Hinweise werden entgegengenommen, um den Fall aufzuklären. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden. #Einbruch
    Am 08.02.2026 kam es in Wiesloch, Rhein-Neckar-Kreis, zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus. Der oder die Täter verschafften sich unbefugt Zutritt zu dem Gebäude. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Sachdienliche Hinweise werden entgegengenommen, um den Fall aufzuklären. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden. #Einbruch
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  • Dieseldiebstahl aus Lastkraftwagen
    Am 06.02.2026 ereignete sich in Wiesloch, Rhein-Neckar-Kreis, ein Dieseldiebstahl aus einem Lastkraftwagen. Unbekannte Täter entwendeten eine nicht unerhebliche Menge Dieselkraftstoff aus dem Tank des geparkten Lkw. Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden, vermutlich zwischen 03:00 Uhr und 06:00 Uhr. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Möglicherweise wurden Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen, die mit dem Diebstahl in Verbindung stehen könnten. Die Polizei erhofft sich durch Zeugenhinweise weitere Details zur Aufklärung der Tat und zur Identifizierung der Täter zu erhalten, um diese zur Rechenschaft zu ziehen. #Diebstahl
    Am 06.02.2026 ereignete sich in Wiesloch, Rhein-Neckar-Kreis, ein Dieseldiebstahl aus einem Lastkraftwagen. Unbekannte Täter entwendeten eine nicht unerhebliche Menge Dieselkraftstoff aus dem Tank des geparkten Lkw. Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden, vermutlich zwischen 03:00 Uhr und 06:00 Uhr. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Möglicherweise wurden Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen, die mit dem Diebstahl in Verbindung stehen könnten. Die Polizei erhofft sich durch Zeugenhinweise weitere Details zur Aufklärung der Tat und zur Identifizierung der Täter zu erhalten, um diese zur Rechenschaft zu ziehen. #Diebstahl
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  • Einbruch in Obsthof
    Am 04.02.2026 ereignete sich in Wiesloch, Rhein-Neckar-Kreis, ein Einbruch in einen Obsthof. Unbekannte Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt zu dem Gelände und entwendeten diverse Gegenstände. Die Tat ereignete sich vermutlich in den frühen Morgenstunden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Es werden Personen gesucht, die Fahrzeuge oder Personen im Bereich des Obsthofs gesehen haben, die mit dem Einbruch in Verbindung stehen könnten. Die Polizei erhofft sich durch Zeugenhinweise, die Täter schnellstmöglich zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. Die genaue Schadenshöhe wird noch ermittelt. #Einbruch
    Am 04.02.2026 ereignete sich in Wiesloch, Rhein-Neckar-Kreis, ein Einbruch in einen Obsthof. Unbekannte Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt zu dem Gelände und entwendeten diverse Gegenstände. Die Tat ereignete sich vermutlich in den frühen Morgenstunden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Es werden Personen gesucht, die Fahrzeuge oder Personen im Bereich des Obsthofs gesehen haben, die mit dem Einbruch in Verbindung stehen könnten. Die Polizei erhofft sich durch Zeugenhinweise, die Täter schnellstmöglich zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. Die genaue Schadenshöhe wird noch ermittelt. #Einbruch
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  • Baumstümpfe angezündet, Zeugen gesucht
    Am 30.01.2026 versuchten unbekannte Täter, zwei Baumstümpfe im Dämmelwald in Wiesloch im Rhein-Neckar-Kreis anzuzünden. Die Tat ereignete sich zu einer unbekannten Zeit. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Bereich des Dämmelwaldes gemacht haben. Sachdienliche Hinweise werden an das Polizeirevier Wiesloch erbeten. #Brandstiftung
    Am 30.01.2026 versuchten unbekannte Täter, zwei Baumstümpfe im Dämmelwald in Wiesloch im Rhein-Neckar-Kreis anzuzünden. Die Tat ereignete sich zu einer unbekannten Zeit. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Bereich des Dämmelwaldes gemacht haben. Sachdienliche Hinweise werden an das Polizeirevier Wiesloch erbeten. #Brandstiftung
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  • Dieseldiebstahl aus LKW-Tank
    Am 25.01.2026 entwendeten unbekannte Täter zwischen 14:45 Uhr und 22:45 Uhr ca. 750 Liter Diesel aus dem Tank eines LKW in der Straße In den Weinäckern in Wiesloch. Der Tank wurde gewaltsam geöffnet und entleert. Die Polizei Wiesloch bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 06222 5709-0 zu melden. #Diebstahl
    Am 25.01.2026 entwendeten unbekannte Täter zwischen 14:45 Uhr und 22:45 Uhr ca. 750 Liter Diesel aus dem Tank eines LKW in der Straße In den Weinäckern in Wiesloch. Der Tank wurde gewaltsam geöffnet und entleert. Die Polizei Wiesloch bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 06222 5709-0 zu melden. #Diebstahl
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  • Trickdieb stiehlt Senior 160 Euro
    Am 26.01.2026 wurde ein 86-jähriger Mann in Wiesloch Opfer eines Diebstahls. Ein unbekannter Mann bat den Senior, eine Zwei-Euro-Münze zu wechseln und entwendete dabei 160 Euro aus dem Geldbeutel des Opfers. Die Polizei Wiesloch bittet um Hinweise zu dem 40 bis 50 Jahre alten, unrasierten Täter mit osteuropäischem Aussehen. #Diebstahl
    Am 26.01.2026 wurde ein 86-jähriger Mann in Wiesloch Opfer eines Diebstahls. Ein unbekannter Mann bat den Senior, eine Zwei-Euro-Münze zu wechseln und entwendete dabei 160 Euro aus dem Geldbeutel des Opfers. Die Polizei Wiesloch bittet um Hinweise zu dem 40 bis 50 Jahre alten, unrasierten Täter mit osteuropäischem Aussehen. #Diebstahl
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  • Seniorin entgeht Krypto-Betrug
    Eine 66-Jährige buchte eine Reise und überwies versehentlich doppelt. Sie kontaktierte eine vermeintliche Service-Telefonnummer und wurde aufgefordert, eine App herunterzuladen und Kryptowährung zu überweisen. Am 25.01.2026 beendete die Frau das Gespräch, da ihr die Forderung merkwürdig vorkam, wodurch kein Schaden entstand. Das Polizeirevier Wiesloch ermittelt wegen des Verdachts des versuchten Betrugs. #Betrug
    Eine 66-Jährige buchte eine Reise und überwies versehentlich doppelt. Sie kontaktierte eine vermeintliche Service-Telefonnummer und wurde aufgefordert, eine App herunterzuladen und Kryptowährung zu überweisen. Am 25.01.2026 beendete die Frau das Gespräch, da ihr die Forderung merkwürdig vorkam, wodurch kein Schaden entstand. Das Polizeirevier Wiesloch ermittelt wegen des Verdachts des versuchten Betrugs. #Betrug
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