• Zwei Männer in Lebensmittelgeschäft angegriffen
    Am 13.07.2026 gegen 20:30 Uhr entwendete ein unbekannter Täter zunächst die Tasche eines Geschädigten in einer Lokalität in Wiesbaden-Westend. Kurze Zeit später traf der Geschädigte den Unbekannten in einem Lebensmittelgeschäft in der Bleichstraße wieder und nahm seine Tasche an sich. Es kam zu verbalen Streitigkeiten, in deren Verlauf der Täter den Geschädigten schlug. Ein Mitarbeiter des Geschäfts, der helfen wollte, wurde ebenfalls angegriffen und verletzt. Der Täter schlug mit einem Einkaufskorb mehrfach auf die beiden Männer ein und flüchtete anschließend in Richtung Schwalbacher Straße. Der Täter wird als etwa 40 Jahre alt, kurze schwarze Haare, schwarzes T-Shirt mit rotem Aufdruck, graue Jeans, schwarzer Rucksack und Tattoo am rechten Oberarm beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen.
    Am 13.07.2026 gegen 20:30 Uhr entwendete ein unbekannter Täter zunächst die Tasche eines Geschädigten in einer Lokalität in Wiesbaden-Westend. Kurze Zeit später traf der Geschädigte den Unbekannten in einem Lebensmittelgeschäft in der Bleichstraße wieder und nahm seine Tasche an sich. Es kam zu verbalen Streitigkeiten, in deren Verlauf der Täter den Geschädigten schlug. Ein Mitarbeiter des Geschäfts, der helfen wollte, wurde ebenfalls angegriffen und verletzt. Der Täter schlug mit einem Einkaufskorb mehrfach auf die beiden Männer ein und flüchtete anschließend in Richtung Schwalbacher Straße. Der Täter wird als etwa 40 Jahre alt, kurze schwarze Haare, schwarzes T-Shirt mit rotem Aufdruck, graue Jeans, schwarzer Rucksack und Tattoo am rechten Oberarm beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen.
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  • Ex-Boxer Rocchigiani festgenommen
    Am 30.06.2011 gegen 23:00 Uhr geriet der 47-jährige Ex-Profiboxer Graciano Rocchigiani in einem Restaurant in Berlin-Westend mit einer 29-jährigen Frau in Streit. Im Verlauf des Wortwechsels bewarf er die Frau mit einer Pizza und schlug ihr auf den Oberarm. Die Frau rief die Polizei, woraufhin Rocchigiani flüchtete. Am Freitagvormittag, 01.07.2011, wurde er in Grunewald festgenommen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Nötigung, Körperverletzung und Raub.
    Am 30.06.2011 gegen 23:00 Uhr geriet der 47-jährige Ex-Profiboxer Graciano Rocchigiani in einem Restaurant in Berlin-Westend mit einer 29-jährigen Frau in Streit. Im Verlauf des Wortwechsels bewarf er die Frau mit einer Pizza und schlug ihr auf den Oberarm. Die Frau rief die Polizei, woraufhin Rocchigiani flüchtete. Am Freitagvormittag, 01.07.2011, wurde er in Grunewald festgenommen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Nötigung, Körperverletzung und Raub.
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  • 27-Jähriger nach versuchter Vergewaltigung festgenommen
    Am 06.09.2016 gegen 18:35 Uhr folgte ein 27-jähriger Mann einer 15-Jährigen von der U-Bahn bis in einen Hausflur in Berlin-Spandau und griff sie dort an. Er versuchte, das Mädchen zu vergewaltigen, wurde jedoch von zufällig vorbeikommenden Hausbewohnern gestört und flüchtete. Die Polizei veröffentlichte Fahndungsfotos des Tatverdächtigen. Ein Zeuge erkannte den Mann und gab einen Hinweis. Die Beamten nahmen den 27-Jährigen am 09.01.2017 um 18:35 Uhr in Berlin-Westend fest. Er wird derzeit vernommen. #Sexualdelikt
    Am 06.09.2016 gegen 18:35 Uhr folgte ein 27-jähriger Mann einer 15-Jährigen von der U-Bahn bis in einen Hausflur in Berlin-Spandau und griff sie dort an. Er versuchte, das Mädchen zu vergewaltigen, wurde jedoch von zufällig vorbeikommenden Hausbewohnern gestört und flüchtete. Die Polizei veröffentlichte Fahndungsfotos des Tatverdächtigen. Ein Zeuge erkannte den Mann und gab einen Hinweis. Die Beamten nahmen den 27-Jährigen am 09.01.2017 um 18:35 Uhr in Berlin-Westend fest. Er wird derzeit vernommen. #Sexualdelikt
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  • 73-Jährige tritt Steine von Brücke auf A100
    Am 06.06.2026 gegen 17:00 Uhr beobachtete ein 58-jähriger Zeuge auf der Kaiserdammbrücke in Berlin-Westend, wie eine 73-jährige Person Kleinpflastersteine am Brückenrand ablegte und mindestens zwei davon mit dem Fuß auf die Fahrbahn der A100 trat. Der Zeuge alarmierte die Polizei und hielt die Tatverdächtige bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte fest. Zuvor soll die Person den Zeugen mit einem Stein in der Hand bedroht haben. Die Polizei nahm die 73-Jährige vor Ort fest und brachte sie in Gewahrsam. Zwei Steine wurden als Beweismittel sichergestellt. Es wurden keine Fahrzeuge getroffen oder beschädigt. Die Ermittlungen dauern.
    Am 06.06.2026 gegen 17:00 Uhr beobachtete ein 58-jähriger Zeuge auf der Kaiserdammbrücke in Berlin-Westend, wie eine 73-jährige Person Kleinpflastersteine am Brückenrand ablegte und mindestens zwei davon mit dem Fuß auf die Fahrbahn der A100 trat. Der Zeuge alarmierte die Polizei und hielt die Tatverdächtige bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte fest. Zuvor soll die Person den Zeugen mit einem Stein in der Hand bedroht haben. Die Polizei nahm die 73-Jährige vor Ort fest und brachte sie in Gewahrsam. Zwei Steine wurden als Beweismittel sichergestellt. Es wurden keine Fahrzeuge getroffen oder beschädigt. Die Ermittlungen dauern.
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  • Zwei 13-Jährige nach E-Roller-Sturz verletzt
    Am 26.04.2026 gegen 18:30 Uhr fuhren zwei 13-Jährige gemeinsam auf einem kurz zuvor gekauften E-Roller auf dem Olympischen Platz in Berlin-Westend. Beim Bremsen verlor der Fahrer die Kontrolle, beide stürzten. Der Fahrer erlitt schwere Kopfverletzungen und wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen. Der zweite Junge zog sich Arm- und Oberkörperverletzungen zu und wurde ambulant behandelt. Der E-Roller wurde sichergestellt, da ihm ein Versicherungskennzeichen fehlte. Die Polizei leitete ein Strafverfahren.
    Am 26.04.2026 gegen 18:30 Uhr fuhren zwei 13-Jährige gemeinsam auf einem kurz zuvor gekauften E-Roller auf dem Olympischen Platz in Berlin-Westend. Beim Bremsen verlor der Fahrer die Kontrolle, beide stürzten. Der Fahrer erlitt schwere Kopfverletzungen und wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen. Der zweite Junge zog sich Arm- und Oberkörperverletzungen zu und wurde ambulant behandelt. Der E-Roller wurde sichergestellt, da ihm ein Versicherungskennzeichen fehlte. Die Polizei leitete ein Strafverfahren.
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  • Unbekannter Raser entkommt nach Verfolgungsjagd in Westend
    Am 27.03.2026 gegen 16:30 Uhr fiel einer Zivilstreife auf der BAB 100 kurz vor der Ausfahrt Knobelsdorffstraße ein grauer VW Phaeton ohne Kennzeichen auf. Die Beamten forderten den Fahrer auf, an der Ausfahrt abzufahren. Nach der Ausfahrt beschleunigte der Mann jedoch und raste über die Königin-Elisabeth-Straße, überfuhr eine rote Ampel und bog nach rechts in Richtung Spandauer Damm ab. Nach einer Vollbremsung krachte das Polizeifahrzeug in sein Heck. Der Fahrer lenkte gegen den Einsatzwagen und flüchtete über den Messedamm, missachtete eine weitere rote Ampel und fuhr über einen Gehweg, wobei Fußgänger zur Seite springen mussten. Zwei Polizisten wurden verletzt und mussten vom Dienst abtreten. Der Tatverdächtige konnte entkommen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 27.03.2026 gegen 16:30 Uhr fiel einer Zivilstreife auf der BAB 100 kurz vor der Ausfahrt Knobelsdorffstraße ein grauer VW Phaeton ohne Kennzeichen auf. Die Beamten forderten den Fahrer auf, an der Ausfahrt abzufahren. Nach der Ausfahrt beschleunigte der Mann jedoch und raste über die Königin-Elisabeth-Straße, überfuhr eine rote Ampel und bog nach rechts in Richtung Spandauer Damm ab. Nach einer Vollbremsung krachte das Polizeifahrzeug in sein Heck. Der Fahrer lenkte gegen den Einsatzwagen und flüchtete über den Messedamm, missachtete eine weitere rote Ampel und fuhr über einen Gehweg, wobei Fußgänger zur Seite springen mussten. Zwei Polizisten wurden verletzt und mussten vom Dienst abtreten. Der Tatverdächtige konnte entkommen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Frau äußert volksverhetzende und antisemitische Parolen
    Am 27.01.2026 äußerte eine 59-jährige Frau bei einer Gedenkveranstaltung in Westend volksverhetzende und antisemitische Parolen gegenüber Passanten, darunter zwei Jugendliche. Die Frau beleidigte zudem einen der Schüler während der
    Am 27.01.2026 äußerte eine 59-jährige Frau bei einer Gedenkveranstaltung in Westend volksverhetzende und antisemitische Parolen gegenüber Passanten, darunter zwei Jugendliche. Die Frau beleidigte zudem einen der Schüler während der
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  • Großeinsatz bei Beisetzung von Clan-Boss
    Am Freitag, dem 23.01.2026, wird in Berlin ein Großeinsatz der Polizei stattfinden, anlässlich der Beisetzung des Clan-Bosses Mehmet K. (†62). Die Behörden erwarten Tausende von Trauergästen in der Sehitlik-Moschee im Stadtteil Neukölln und bei der anschließenden Beisetzung in Berlin-Westend. Die Polizei wird mit mehreren Hundert Beamten präsent sein, um die öffentliche Ordnung sicherzustellen und das Geschehen pietätvoll zu begleiten. Bereits am Dienstag, dem 20.01.2026, gab es im Stadtteil Kreuzberg eine Trauerveranstaltung für den Verstorbenen. Nach der Bestattung ist für Sonntag, den 25.01.2026, ein weiteres Gedenkgebet geplant. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) erwartet ein "Schaulaufen der Organisierten Kriminalität" und warnt vor möglichen Konkurrenzkämpfen um Absatzmärkte und Einfluss in Berlin. Mitte Dezember gab es bereits einen größeren Polizeieinsatz vor dem Haus des Verstorbenen im Stadtteil Lichterfelde, nachdem Unbekannte 20 Schüsse abgefeuert hatten. Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags dauern noch an.
    Am Freitag, dem 23.01.2026, wird in Berlin ein Großeinsatz der Polizei stattfinden, anlässlich der Beisetzung des Clan-Bosses Mehmet K. (†62). Die Behörden erwarten Tausende von Trauergästen in der Sehitlik-Moschee im Stadtteil Neukölln und bei der anschließenden Beisetzung in Berlin-Westend. Die Polizei wird mit mehreren Hundert Beamten präsent sein, um die öffentliche Ordnung sicherzustellen und das Geschehen pietätvoll zu begleiten. Bereits am Dienstag, dem 20.01.2026, gab es im Stadtteil Kreuzberg eine Trauerveranstaltung für den Verstorbenen. Nach der Bestattung ist für Sonntag, den 25.01.2026, ein weiteres Gedenkgebet geplant. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) erwartet ein "Schaulaufen der Organisierten Kriminalität" und warnt vor möglichen Konkurrenzkämpfen um Absatzmärkte und Einfluss in Berlin. Mitte Dezember gab es bereits einen größeren Polizeieinsatz vor dem Haus des Verstorbenen im Stadtteil Lichterfelde, nachdem Unbekannte 20 Schüsse abgefeuert hatten. Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags dauern noch an.
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  • Mann (51) verschanzte sich in Flüchtlingsheim
    Am 06.01.2026 gegen 18:40 Uhr verschanzte sich ein 51-jähriger Mann in seinem Zimmer in einer Unterkunft für Geflüchtete an der Heerstraße in Berlin-Westend. Da er ein aggressives Verhalten gegenüber den Polizeikräften zeigte und Benzingeruch wahrgenommen wurde, griff das Spezialeinsatzkommando um kurz nach 20 Uhr ein. Ein Polizeihund biss den Mann in den Arm. Er kam zur Behandlung in ein Krankenhaus und wurde anschließend stationär in der psychiatrischen Abteilung einer anderen Klinik aufgenommen. In seinem Zimmer wurden mehrere sogenannte Molotowcocktails gefunden und beschlagnahmt.
    Am 06.01.2026 gegen 18:40 Uhr verschanzte sich ein 51-jähriger Mann in seinem Zimmer in einer Unterkunft für Geflüchtete an der Heerstraße in Berlin-Westend. Da er ein aggressives Verhalten gegenüber den Polizeikräften zeigte und Benzingeruch wahrgenommen wurde, griff das Spezialeinsatzkommando um kurz nach 20 Uhr ein. Ein Polizeihund biss den Mann in den Arm. Er kam zur Behandlung in ein Krankenhaus und wurde anschließend stationär in der psychiatrischen Abteilung einer anderen Klinik aufgenommen. In seinem Zimmer wurden mehrere sogenannte Molotowcocktails gefunden und beschlagnahmt.
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  • SEK stürmt Flüchtlingsunterkunft
    Am 07.01.2026 stürmte das SEK eine Unterkunft für Geflüchtete im Stadtteil Westend. Ein 51-jähriger Mann hatte sich dort in seinem Zimmer verschanzt. Polizisten nahmen starken Benzingeruch wahr. Das SEK schlug zu, ein Diensthund biss den Mann. Bei der Durchsuchung des Zimmers fand die Polizei mehrere Molotowcocktails sowie Zubereitungsutensilien. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
    Am 07.01.2026 stürmte das SEK eine Unterkunft für Geflüchtete im Stadtteil Westend. Ein 51-jähriger Mann hatte sich dort in seinem Zimmer verschanzt. Polizisten nahmen starken Benzingeruch wahr. Das SEK schlug zu, ein Diensthund biss den Mann. Bei der Durchsuchung des Zimmers fand die Polizei mehrere Molotowcocktails sowie Zubereitungsutensilien. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
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  • Maskierte erbeuten Beute aus Pfandleihhaus
    Am 05.12.2025 brachen drei maskierte Männer, verkleidet als Bauarbeiter, in ein Pfandleihhaus im Berliner Ortsteil Westend ein und verschafften sich gewaltsam Zugang zu den Räumen. Die Täter flüchteten in Richtung Lindenallee. Die Polizei sucht Zeugen.
    Am 05.12.2025 brachen drei maskierte Männer, verkleidet als Bauarbeiter, in ein Pfandleihhaus im Berliner Ortsteil Westend ein und verschafften sich gewaltsam Zugang zu den Räumen. Die Täter flüchteten in Richtung Lindenallee. Die Polizei sucht Zeugen.
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  • Sonstiges gefunden
    Am 01.12.2025 wurde im Bereich OT Westend, Platz d.Deutschen Einheit 1, 65185 Wiesbaden In einem Mülleimer ein Fundstück gesichert: Sonstiges – 2 Vinyl Singles - BAP & Roxette; 12", 45 RPM. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 53/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Wiesbaden) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0611 312120 oder per E-Mail an fundbuero@wiesbaden.de dorthin wenden.
    Am 01.12.2025 wurde im Bereich OT Westend, Platz d.Deutschen Einheit 1, 65185 Wiesbaden In einem Mülleimer ein Fundstück gesichert: Sonstiges – 2 Vinyl Singles - BAP & Roxette; 12", 45 RPM. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 53/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Wiesbaden) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0611 312120 oder per E-Mail an fundbuero@wiesbaden.de dorthin wenden.
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  • Schlüsselbund gefunden
    Am 29.11.2025 wurde im Bereich Lidl-Parkplatz Westend ein Fundstück gesichert: Schlüsselbund (3) – 3 Schlüssel an einem Ring, 1 Schlüssel mit farbiger Umrandung,; Karabiner ist anhängend; Schlüssel: JMA x 1, Sonstiger x 1, JMA x 1. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 468/2025-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Wetzlar) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 06441 115 oder per E-Mail an fundbuero@wetzlar.de dorthin wenden.
    Am 29.11.2025 wurde im Bereich Lidl-Parkplatz Westend ein Fundstück gesichert: Schlüsselbund (3) – 3 Schlüssel an einem Ring, 1 Schlüssel mit farbiger Umrandung,; Karabiner ist anhängend; Schlüssel: JMA x 1, Sonstiger x 1, JMA x 1. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 468/2025-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Wetzlar) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 06441 115 oder per E-Mail an fundbuero@wetzlar.de dorthin wenden.
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  • Smartphone gefunden
    Am 01.10.2025 wurde im Bereich Lidl in Westend, 16225 Eberswalde ein Fundstück gesichert: Smartphone (Samsung) – mit Handyhülle und Aufkleber ; Marke: Samsung; Modell: S20 FE; Farbe: rosa. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 114/2025-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Eberswalde) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 03334 640 oder per E-Mail an fundbuero@eberswalde.de dorthin wenden.
    Am 01.10.2025 wurde im Bereich Lidl in Westend, 16225 Eberswalde ein Fundstück gesichert: Smartphone (Samsung) – mit Handyhülle und Aufkleber ; Marke: Samsung; Modell: S20 FE; Farbe: rosa. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 114/2025-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Eberswalde) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 03334 640 oder per E-Mail an fundbuero@eberswalde.de dorthin wenden.
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  • Rückgabe gestohlener Bronzestatuen an Friedhof
    Am 31.07.2025 übergab die Polizei zwei gestohlene Bronzestatuen an den Friedhof der Luisengemeinde am Fürstenbrunner Weg in Berlin-Westend. Die Figuren „Französischer Jesus“ und „Thorvaldsen Jesus“ waren im Mai 2025 bei einem 55-jährigen Hauptverdächtigen sichergestellt worden. Der Mann soll seit 2018 mit Komplizen Bronzen im Wert von rund 169.000 Euro gestohlen haben. Die Statuen wurden zunächst wieder aufgestellt, aber aufgrund beschädigter Verankerungen nach zwei Stunden in die Kapelle gebracht. Sie sollen nach Reparatur durch einen Goldschmied dauerhaft gesichert werden. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    Am 31.07.2025 übergab die Polizei zwei gestohlene Bronzestatuen an den Friedhof der Luisengemeinde am Fürstenbrunner Weg in Berlin-Westend. Die Figuren „Französischer Jesus“ und „Thorvaldsen Jesus“ waren im Mai 2025 bei einem 55-jährigen Hauptverdächtigen sichergestellt worden. Der Mann soll seit 2018 mit Komplizen Bronzen im Wert von rund 169.000 Euro gestohlen haben. Die Statuen wurden zunächst wieder aufgestellt, aber aufgrund beschädigter Verankerungen nach zwei Stunden in die Kapelle gebracht. Sie sollen nach Reparatur durch einen Goldschmied dauerhaft gesichert werden. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
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  • Gestohlene Jesus-Statuen wiedergefunden
    Am 31.07.2025 teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit, dass zwei Skulpturen, „Französischer Jesus“ und „Thorvaldsen Jesus“, an die Luisengemeinde in Berlin-Westend zurückgegeben wurden. Die Ermittler stellten bislang 85 Bronzen sicher, die sie nach Behördenangaben mehr als 40 Diebstählen auf Friedhöfen zuordnen konnten. Die beiden Christusfiguren waren im vergangenen Mai bei Durchsuchungen bei einem 55-Jährigen sichergestellt worden. Gegen den 55-Jährigen wird wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Bandendiebstahls sowie der -hehlerei ermittelt. Er wurde im Mai zunächst festgenommen, laut Staatsanwaltschaft aber später unter Auflagen zunächst wieder frei gelassen. #Diebstahl
    Am 31.07.2025 teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit, dass zwei Skulpturen, „Französischer Jesus“ und „Thorvaldsen Jesus“, an die Luisengemeinde in Berlin-Westend zurückgegeben wurden. Die Ermittler stellten bislang 85 Bronzen sicher, die sie nach Behördenangaben mehr als 40 Diebstählen auf Friedhöfen zuordnen konnten. Die beiden Christusfiguren waren im vergangenen Mai bei Durchsuchungen bei einem 55-Jährigen sichergestellt worden. Gegen den 55-Jährigen wird wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Bandendiebstahls sowie der -hehlerei ermittelt. Er wurde im Mai zunächst festgenommen, laut Staatsanwaltschaft aber später unter Auflagen zunächst wieder frei gelassen. #Diebstahl
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  • Skulpturen-Diebe gefasst, Beute sichergestellt
    Am 31.07.2025 teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit, dass Ermittler eine Diebesbande identifiziert haben, die sich auf den Diebstahl von Skulpturen von Friedhöfen spezialisiert haben soll. Bislang stellten die Ermittler 85 Bronzen sicher, die sie nach Behördenangaben mehr als 40 Diebstählen auf Friedhöfen zuordnen konnten. Zwei Plastiken erhielt nun die Luisengemeinde in Berlin-Westend zurück. Die Skulpturen „Französischer Jesus“ und „Thorvaldsen Jesus“ wurden im vergangenen Mai bei Durchsuchungen bei einem 55-Jährigen sichergestellt. Der Mann gilt laut Staatsanwaltschaft als Hauptverdächtiger in dem Fall und soll mit mindestens zwei Männern aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen eine Bande gebildet haben, die seit spätestens 2018 Bronzeplastiken, Reliefs, Zaunelemente und andere hochwertige Metallgegenstände gestohlen und verkauft haben soll. Gegen den 55-Jährigen wird wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Bandendiebstahls sowie der -hehlerei ermittelt, er wurde im Mai zunächst festgenommen, laut Staatsanwaltschaft aber später unter Auflagen zunächst wieder frei gelassen. #Diebstahl
    Am 31.07.2025 teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit, dass Ermittler eine Diebesbande identifiziert haben, die sich auf den Diebstahl von Skulpturen von Friedhöfen spezialisiert haben soll. Bislang stellten die Ermittler 85 Bronzen sicher, die sie nach Behördenangaben mehr als 40 Diebstählen auf Friedhöfen zuordnen konnten. Zwei Plastiken erhielt nun die Luisengemeinde in Berlin-Westend zurück. Die Skulpturen „Französischer Jesus“ und „Thorvaldsen Jesus“ wurden im vergangenen Mai bei Durchsuchungen bei einem 55-Jährigen sichergestellt. Der Mann gilt laut Staatsanwaltschaft als Hauptverdächtiger in dem Fall und soll mit mindestens zwei Männern aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen eine Bande gebildet haben, die seit spätestens 2018 Bronzeplastiken, Reliefs, Zaunelemente und andere hochwertige Metallgegenstände gestohlen und verkauft haben soll. Gegen den 55-Jährigen wird wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Bandendiebstahls sowie der -hehlerei ermittelt, er wurde im Mai zunächst festgenommen, laut Staatsanwaltschaft aber später unter Auflagen zunächst wieder frei gelassen. #Diebstahl
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  • Maskierte Räuber überfallen Tankstelle
    Am 27.07.2025 gegen 6:25 Uhr überfielen mehrere maskierte Täter eine Tankstelle am Spandauer Damm in Berlin-Westend. Die Täter betraten den Verkaufsraum, bedrohten die 24-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe und zwangen sie, sich in einem hinteren Raum auf den Boden zu legen. Anschließend entwendeten sie das gesamte Kassensystem und flüchteten. Die Angestellte erlitt einen Schock und wurde von Rettungskräften zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
    Am 27.07.2025 gegen 6:25 Uhr überfielen mehrere maskierte Täter eine Tankstelle am Spandauer Damm in Berlin-Westend. Die Täter betraten den Verkaufsraum, bedrohten die 24-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe und zwangen sie, sich in einem hinteren Raum auf den Boden zu legen. Anschließend entwendeten sie das gesamte Kassensystem und flüchteten. Die Angestellte erlitt einen Schock und wurde von Rettungskräften zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
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  • Maskierte Räuber überfallen Tankstelle
    Am 27.07.2025 gegen 6:25 Uhr überfielen mehrere maskierte Täter eine Tankstelle am Spandauer Damm in Westend. Sie betraten den Verkaufsraum, bedrohten die 24-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe und zwangen sie, sich in einem hinteren Raum auf den Boden zu legen. Die Täter entwendeten das gesamte Kassensystem und flüchteten. Die Angestellte erlitt einen Schock und wurde von Rettungskräften zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
    Am 27.07.2025 gegen 6:25 Uhr überfielen mehrere maskierte Täter eine Tankstelle am Spandauer Damm in Westend. Sie betraten den Verkaufsraum, bedrohten die 24-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe und zwangen sie, sich in einem hinteren Raum auf den Boden zu legen. Die Täter entwendeten das gesamte Kassensystem und flüchteten. Die Angestellte erlitt einen Schock und wurde von Rettungskräften zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
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  • Durchsuchung bei Klimaaktivistin Lilli Gomez wegen Nötigung
    Am 11.12.2024 gegen Morgen durchsuchte die Polizei die Wohnung der Klimaaktivistin Lilli Gomez in Berlin-Westend. Grund ist der Vorwurf der Nötigung des ehemaligen Präsidenten des Amtsgerichts Tiergarten. Sie soll am 06.08.2024 schriftlich gefordert haben, dass ein mildes Urteil gegen sie rechtskräftig werde. In dem Schreiben behauptete sie unzutreffend, dem Ehemann der Richterin 25.000 Euro Bestechungsgeld gezahlt zu haben, und drohte mit Medieninformationen. Bei der Durchsuchung wurde ein Mobiltelefon beschlagnahmt. Die Ermittlungen dauern. #Nötigung
    Am 11.12.2024 gegen Morgen durchsuchte die Polizei die Wohnung der Klimaaktivistin Lilli Gomez in Berlin-Westend. Grund ist der Vorwurf der Nötigung des ehemaligen Präsidenten des Amtsgerichts Tiergarten. Sie soll am 06.08.2024 schriftlich gefordert haben, dass ein mildes Urteil gegen sie rechtskräftig werde. In dem Schreiben behauptete sie unzutreffend, dem Ehemann der Richterin 25.000 Euro Bestechungsgeld gezahlt zu haben, und drohte mit Medieninformationen. Bei der Durchsuchung wurde ein Mobiltelefon beschlagnahmt. Die Ermittlungen dauern. #Nötigung
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  • Razzia bei Klimaaktivistin der "Letzten Generation
    Am 04.09.2025 erfolgten in Westend Durchsuchungsmaßnahmen bei einer 24-jährigen Aktivistin der „Letzten Generation“ wegen des Verdachts der versuchten Nötigung des ehemaligen Präsidenten des Amtsgerichts Tiergarten. Die Frau soll am 06.08.2024 den damaligen Präsidenten schriftlich aufgefordert haben, die Rechtskraft einer Verurteilung vom 25.07.2024 wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung an der Weltzeituhr sicherzustellen, wobei sie unzutreffend behauptete, dem Ehemann der Richterin 25.000 Euro übergeben zu haben und mit einer Pressemitteilung drohte. Ein Mobiltelefon wurde als Beweismittel beschlagnahmt.
    Am 04.09.2025 erfolgten in Westend Durchsuchungsmaßnahmen bei einer 24-jährigen Aktivistin der „Letzten Generation“ wegen des Verdachts der versuchten Nötigung des ehemaligen Präsidenten des Amtsgerichts Tiergarten. Die Frau soll am 06.08.2024 den damaligen Präsidenten schriftlich aufgefordert haben, die Rechtskraft einer Verurteilung vom 25.07.2024 wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung an der Weltzeituhr sicherzustellen, wobei sie unzutreffend behauptete, dem Ehemann der Richterin 25.000 Euro übergeben zu haben und mit einer Pressemitteilung drohte. Ein Mobiltelefon wurde als Beweismittel beschlagnahmt.
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  • Durchsuchung bei JVA-Beamten wegen Handyschmuggels
    Am 26.09.2024 durchsuchte die Polizei die Wohnung eines 36-jährigen Justizvollzugsbeamten in Berlin-Westend sowie seinen Arbeitsplatz in der JVA Tegel. Der Beamte steht im Verdacht, gegen Bezahlung regelmäßig Handys und andere Gegenstände in die JVA geschmuggelt und einem Gefangenen übergeben zu haben, der diese dann an andere Insassen weiterverkaufte. Die Ermittlungen wurden eingeleitet, nachdem bei einem Gefangenen ein Handy aufgefunden und ausgewertet wurde. Bei der Durchsuchung wurden mehrere Mobiltelefone und Datenträger beschlagnahmt, die nun ausgewertet werden. Die Ermittlungen dauern.
    Am 26.09.2024 durchsuchte die Polizei die Wohnung eines 36-jährigen Justizvollzugsbeamten in Berlin-Westend sowie seinen Arbeitsplatz in der JVA Tegel. Der Beamte steht im Verdacht, gegen Bezahlung regelmäßig Handys und andere Gegenstände in die JVA geschmuggelt und einem Gefangenen übergeben zu haben, der diese dann an andere Insassen weiterverkaufte. Die Ermittlungen wurden eingeleitet, nachdem bei einem Gefangenen ein Handy aufgefunden und ausgewertet wurde. Bei der Durchsuchung wurden mehrere Mobiltelefone und Datenträger beschlagnahmt, die nun ausgewertet werden. Die Ermittlungen dauern.
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  • Durchsuchung bei JVA-Beamten wegen Handyschmuggels
    Am 26.09.2024 durchsuchte die Polizei die Wohnung eines 36-jährigen Justizvollzugsbeamten in Berlin-Westend sowie seinen Arbeitsplatz in der JVA Tegel. Der Beamte steht im Verdacht, gegen Bezahlung regelmäßig Handys und andere Gegenstände in die JVA geschmuggelt und einem Gefangenen übergeben zu haben, der diese dann an andere Insassen weiterverkaufte. Die Ermittlungen wurden eingeleitet, nachdem ein bei einem Gefangenen aufgefundenes Handy ausgewertet wurde. Bei der Durchsuchung wurden mehrere Mobiltelefone und Datenträger beschlagnahmt, die nun ausgewertet werden. Die Staatsanwaltschaft erhofft sich Erkenntnisse zur Kommunikation zwischen dem Beschuldigten und dem als Mittelsmann fungierenden Insassen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 26.09.2024 durchsuchte die Polizei die Wohnung eines 36-jährigen Justizvollzugsbeamten in Berlin-Westend sowie seinen Arbeitsplatz in der JVA Tegel. Der Beamte steht im Verdacht, gegen Bezahlung regelmäßig Handys und andere Gegenstände in die JVA geschmuggelt und einem Gefangenen übergeben zu haben, der diese dann an andere Insassen weiterverkaufte. Die Ermittlungen wurden eingeleitet, nachdem ein bei einem Gefangenen aufgefundenes Handy ausgewertet wurde. Bei der Durchsuchung wurden mehrere Mobiltelefone und Datenträger beschlagnahmt, die nun ausgewertet werden. Die Staatsanwaltschaft erhofft sich Erkenntnisse zur Kommunikation zwischen dem Beschuldigten und dem als Mittelsmann fungierenden Insassen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Mann stirbt nach K.o.-Tropfen
    Am 22.11.2023 ereignete sich in Berlin-Westend ein weiterer Vorfall, bei dem ein 52-Jähriger durch K.o.-Tropfen, die ihm der Beschuldigte ins Getränk gemischt haben soll, zu Tode kam. Der 35-Jährige habe laut Ermittlungen verkannt, dass der Mann bereits alkoholisiert war, was zu einem Herzinfarkt führte. Der Angeklagte soll unter anderem eine hochwertige Uhr, zwei Tablets und Bargeld entwendet haben. Der Beschuldigte befindet sich aufgrund dieser und weiterer Taten in Untersuchungshaft.
    Am 22.11.2023 ereignete sich in Berlin-Westend ein weiterer Vorfall, bei dem ein 52-Jähriger durch K.o.-Tropfen, die ihm der Beschuldigte ins Getränk gemischt haben soll, zu Tode kam. Der 35-Jährige habe laut Ermittlungen verkannt, dass der Mann bereits alkoholisiert war, was zu einem Herzinfarkt führte. Der Angeklagte soll unter anderem eine hochwertige Uhr, zwei Tablets und Bargeld entwendet haben. Der Beschuldigte befindet sich aufgrund dieser und weiterer Taten in Untersuchungshaft.
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  • Fahndung nach Einbrechern in Westend
    Am 14.12.2022 zwischen 16.40 Uhr und 17.05 Uhr brachen zwei unbekannte Männer in eine Souterrain-Wohnung in Berlin-Westend ein. Sie entwendeten Schmuck und Bargeld und flüchteten unerkannt. Hinweise zur Identität, zum Aufenthaltsort oder zur Tat nimmt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 2 entgegen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 14.12.2022 zwischen 16.40 Uhr und 17.05 Uhr brachen zwei unbekannte Männer in eine Souterrain-Wohnung in Berlin-Westend ein. Sie entwendeten Schmuck und Bargeld und flüchteten unerkannt. Hinweise zur Identität, zum Aufenthaltsort oder zur Tat nimmt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 2 entgegen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Vermisst wird: Cecilia
    Seit dem 07.09.2023 wird die Katze namens Cecilia in Westend -Charlottenburg (Bereich Branitzer Platz) schmerzlich vermisst. Cecilia ist eine Langhaarkatze (schwarz-braun-weiß), weiblich und kastriert. Cecilia wurde 2019 geboren.
    Seit dem 07.09.2023 wird die Katze namens Cecilia in Westend -Charlottenburg (Bereich Branitzer Platz) schmerzlich vermisst. Cecilia ist eine Langhaarkatze (schwarz-braun-weiß), weiblich und kastriert. Cecilia wurde 2019 geboren.
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  • Botschaft Kameruns von Aktivisten besetzt
    In der Nacht zum Sonntag, 27.01.2019, besetzten etwa zehn Personen die Botschaft der Republik Kamerun in Berlin-Westend und stellten politische Forderungen. Dabei kam es zu Beschädigungen im Gebäude. Die Polizei rückte mit einem großen Aufgebot an und beendete den Einsatz am frühen Sonntagmorgen.
    In der Nacht zum Sonntag, 27.01.2019, besetzten etwa zehn Personen die Botschaft der Republik Kamerun in Berlin-Westend und stellten politische Forderungen. Dabei kam es zu Beschädigungen im Gebäude. Die Polizei rückte mit einem großen Aufgebot an und beendete den Einsatz am frühen Sonntagmorgen.
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  • Mann entblößt sich vor Polizistin
    Am Samstag, 10.02.2018, wurde ein 28-jähriger Mann festgenommen, der im Verdacht steht, für einen sexuellen Übergriff sowie zwei versuchte Übergriffe im Bereich des Unicampus im Frankfurter Westend verantwortlich zu sein. Er war einer verdeckten Ermittlerin in eine Falle gegangen und hatte sexuelle Andeutungen gemacht sowie seine Hose geöffnet. Ende Januar hatte zudem ein unbekannter Mann eine 22-jährige Frau auf dem Unicampus sexuell belästigt, weshalb die Ermittlungen andauern. #Sexualdelikt
    Am Samstag, 10.02.2018, wurde ein 28-jähriger Mann festgenommen, der im Verdacht steht, für einen sexuellen Übergriff sowie zwei versuchte Übergriffe im Bereich des Unicampus im Frankfurter Westend verantwortlich zu sein. Er war einer verdeckten Ermittlerin in eine Falle gegangen und hatte sexuelle Andeutungen gemacht sowie seine Hose geöffnet. Ende Januar hatte zudem ein unbekannter Mann eine 22-jährige Frau auf dem Unicampus sexuell belästigt, weshalb die Ermittlungen andauern. #Sexualdelikt
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