• 38-Jähriger nach Farbschmierereien festgenommen
    Am 12.07.2026 gegen 3:40 Uhr bemerkte ein Zeuge, wie eine unbekannte Person eine Fassade eines Hauses an der Schererstraße mit einer Farbsprühdose bemalte und alarmierte die Polizei. Bei der Absuche des Nahbereichs entdeckten Kräfte der 16. Einsatzhundertschaft einen 38-jährigen Mann auf der Adolfstraße und nahmen ihn fest. Er wies Farbe an den Händen auf und führte zwei Sprühdosen mit sich, die als Beweismittel beschlagnahmt wurden. Insgesamt wurden 10 Sachbeschädigungen an Fahrzeugen und Hausfassaden an der Schererstraße, der Adolfstraße und der Maxstraße festgestellt. Die Schmierereien enthielten Kritzeleien, Buchstaben, Herzen und politische Inhalte. Der Tatverdächtige wurde erkennungsdienstlich behandelt und ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Anschließend wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts Berlin übernommen.
    Am 12.07.2026 gegen 3:40 Uhr bemerkte ein Zeuge, wie eine unbekannte Person eine Fassade eines Hauses an der Schererstraße mit einer Farbsprühdose bemalte und alarmierte die Polizei. Bei der Absuche des Nahbereichs entdeckten Kräfte der 16. Einsatzhundertschaft einen 38-jährigen Mann auf der Adolfstraße und nahmen ihn fest. Er wies Farbe an den Händen auf und führte zwei Sprühdosen mit sich, die als Beweismittel beschlagnahmt wurden. Insgesamt wurden 10 Sachbeschädigungen an Fahrzeugen und Hausfassaden an der Schererstraße, der Adolfstraße und der Maxstraße festgestellt. Die Schmierereien enthielten Kritzeleien, Buchstaben, Herzen und politische Inhalte. Der Tatverdächtige wurde erkennungsdienstlich behandelt und ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Anschließend wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts Berlin übernommen.
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  • 15 Festnahmen bei Demo gegen Rheinmetall
    Am 12.07.2026 gegen Nachmittag demonstrierten rund 1800 Menschen in Berlin-Wedding gegen Rüstungsproduktion und Rüstungsexporte. Der Demonstrationszug startete am Hanne-Sobek-Platz in der Nähe des S- und U-Bahnhofs Gesundbrunnen und zog in Richtung des Berliner Geländes von Rheinmetall. Im Verlauf der Versammlung kam es zu mehreren strafbaren Handlungen: Teilnehmer vermummten sich, zündeten Pyrotechnik und riefen strafbare Parolen. Mehrfach versuchten größere Gruppen, in Richtung des Firmengeländes auszubrechen. Die Polizei nahm 15 Personen fest und beendete die Versammlung gegen 19:00 Uhr.
    Am 12.07.2026 gegen Nachmittag demonstrierten rund 1800 Menschen in Berlin-Wedding gegen Rüstungsproduktion und Rüstungsexporte. Der Demonstrationszug startete am Hanne-Sobek-Platz in der Nähe des S- und U-Bahnhofs Gesundbrunnen und zog in Richtung des Berliner Geländes von Rheinmetall. Im Verlauf der Versammlung kam es zu mehreren strafbaren Handlungen: Teilnehmer vermummten sich, zündeten Pyrotechnik und riefen strafbare Parolen. Mehrfach versuchten größere Gruppen, in Richtung des Firmengeländes auszubrechen. Die Polizei nahm 15 Personen fest und beendete die Versammlung gegen 19:00 Uhr.
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  • 15 Festnahmen bei Rüstungsdemo
    Am 12.07.2026 gegen Nachmittag protestierten rund 1800 Menschen im Berliner Wedding gegen Rüstungsproduktion und -exporte. Der Demonstrationszug startete am Hanne-Sobek-Platz in Richtung des Rheinmetall-Geländes. Am Abend meldete die Polizei mehrere strafbare Handlungen: Teilnehmer vermummten sich, zündeten Pyrotechnik und riefen strafbare Parolen. Mehrfach versuchten größere Gruppen, zum Firmengelände auszubrechen. 15 Personen wurden festgenommen. Die Versammlung wurde gegen 19 Uhr beendet.
    Am 12.07.2026 gegen Nachmittag protestierten rund 1800 Menschen im Berliner Wedding gegen Rüstungsproduktion und -exporte. Der Demonstrationszug startete am Hanne-Sobek-Platz in Richtung des Rheinmetall-Geländes. Am Abend meldete die Polizei mehrere strafbare Handlungen: Teilnehmer vermummten sich, zündeten Pyrotechnik und riefen strafbare Parolen. Mehrfach versuchten größere Gruppen, zum Firmengelände auszubrechen. 15 Personen wurden festgenommen. Die Versammlung wurde gegen 19 Uhr beendet.
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  • Aktivisten blockieren Rheinmetall-Zufahrt
    Am 09.07.2026 gegen 09:00 Uhr versuchten rund 100 propalästinensische Demonstranten, die Zufahrt zum Berliner Firmengelände des Rheinmetall-Konzerns in Wedding zu blockieren. Die Polizei verhinderte die Blockade und stellte die Identitäten von 60 Personen fest. Bei Auseinandersetzungen wurden zwei Demonstranten festgenommen und zwei Polizisten verletzt. Die Gruppe "Peacefully Against Genocide" beteiligte sich mit rund 40 Unterstützern; einige Teilnehmer klebten sich auf der Straße fest. Die Aktion war Auftakt mehrtägiger Proteste gegen die deutsche Unterstützung Israels.
    Am 09.07.2026 gegen 09:00 Uhr versuchten rund 100 propalästinensische Demonstranten, die Zufahrt zum Berliner Firmengelände des Rheinmetall-Konzerns in Wedding zu blockieren. Die Polizei verhinderte die Blockade und stellte die Identitäten von 60 Personen fest. Bei Auseinandersetzungen wurden zwei Demonstranten festgenommen und zwei Polizisten verletzt. Die Gruppe "Peacefully Against Genocide" beteiligte sich mit rund 40 Unterstützern; einige Teilnehmer klebten sich auf der Straße fest. Die Aktion war Auftakt mehrtägiger Proteste gegen die deutsche Unterstützung Israels.
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  • Vermummte versuchen Rüstungsfabrik zu stürmen
    Am 09.07.2026 gegen 06:30 Uhr versuchten rund 100 vermummte Personen, die Absperrungen der Polizei vor der Rheinmetall-Niederlassung an der Scheringstraße in Berlin-Wedding zu überwinden und auf das Gelände zu gelangen. Die Beamten konnten dies verhindern. Drei Polizisten wurden bei dem Widerstand verletzt. 60 Personen wurden vorübergehend festgesetzt, zwei Personen festgenommen. Die Blockierer waren teilweise mit Corona-Masken und Palästinenser-Tüchern vermummt und riefen „Mörder, Lügner, Bullenschweine“.
    Am 09.07.2026 gegen 06:30 Uhr versuchten rund 100 vermummte Personen, die Absperrungen der Polizei vor der Rheinmetall-Niederlassung an der Scheringstraße in Berlin-Wedding zu überwinden und auf das Gelände zu gelangen. Die Beamten konnten dies verhindern. Drei Polizisten wurden bei dem Widerstand verletzt. 60 Personen wurden vorübergehend festgesetzt, zwei Personen festgenommen. Die Blockierer waren teilweise mit Corona-Masken und Palästinenser-Tüchern vermummt und riefen „Mörder, Lügner, Bullenschweine“.
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  • Toter und drei Verletzte nach Angriff im Wedding
    Am 26.12.2015 gegen Mittag wurden vier Männer in der Hochstädter Straße im Berliner Stadtteil Wedding von Unbekannten mit Messern und einer Schusswaffe angegriffen. Ein 31-jähriger Mann erlitt Schuss- und Stichverletzungen und starb noch am Tatort. Drei weitere Männer im Alter von 36, 44 und 56 Jahren wurden schwer verletzt, schweben aber nicht in Lebensgefahr. Die Täter flüchteten mit mehreren Fahrzeugen. Die Polizei befragt Zeugen und die Überlebenden im Krankenhaus. Die Opfer stammen aus Bosnien-Herzegowina.
    Am 26.12.2015 gegen Mittag wurden vier Männer in der Hochstädter Straße im Berliner Stadtteil Wedding von Unbekannten mit Messern und einer Schusswaffe angegriffen. Ein 31-jähriger Mann erlitt Schuss- und Stichverletzungen und starb noch am Tatort. Drei weitere Männer im Alter von 36, 44 und 56 Jahren wurden schwer verletzt, schweben aber nicht in Lebensgefahr. Die Täter flüchteten mit mehreren Fahrzeugen. Die Polizei befragt Zeugen und die Überlebenden im Krankenhaus. Die Opfer stammen aus Bosnien-Herzegowina.
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  • Brutale Hells-Angels-Attacke auf Pizzabäcker
    In der Nacht zum 24.03.2012 gegen 3:00 Uhr kam es in Berlin-Wedding zu einer brutalen Attacke durch Mitglieder der Hells Angels Berlin City auf einen italienischen Pizzabäcker und seinen 17-jährigen Sohn. Die beiden waren mit einem weißen Audi unterwegs, als sie vor dem Klubhaus der Rocker an der Residenzstraße vorbeifuhren. Daraufhin stiegen mehrere Rocker in drei Fahrzeuge und verfolgten die beiden mit hoher Geschwindigkeit. An der Osloer Straße bremsten sie den Audi aus. Die Täter schlugen mit Baseballschlägern, Axtstielen und Teleskopschlagstöcken auf das Fahrzeug ein. Mindestens zwei Rocker versuchten, durch die beschädigte Seitenscheibe auf den 17-Jährigen einzustechen, der jedoch unverletzt blieb. Der Vater rammte ein Fahrzeug der Angreifer und flüchtete. Anschließend erstatteten beide Anzeige auf einem Polizeiabschnitt.
    In der Nacht zum 24.03.2012 gegen 3:00 Uhr kam es in Berlin-Wedding zu einer brutalen Attacke durch Mitglieder der Hells Angels Berlin City auf einen italienischen Pizzabäcker und seinen 17-jährigen Sohn. Die beiden waren mit einem weißen Audi unterwegs, als sie vor dem Klubhaus der Rocker an der Residenzstraße vorbeifuhren. Daraufhin stiegen mehrere Rocker in drei Fahrzeuge und verfolgten die beiden mit hoher Geschwindigkeit. An der Osloer Straße bremsten sie den Audi aus. Die Täter schlugen mit Baseballschlägern, Axtstielen und Teleskopschlagstöcken auf das Fahrzeug ein. Mindestens zwei Rocker versuchten, durch die beschädigte Seitenscheibe auf den 17-Jährigen einzustechen, der jedoch unverletzt blieb. Der Vater rammte ein Fahrzeug der Angreifer und flüchtete. Anschließend erstatteten beide Anzeige auf einem Polizeiabschnitt.
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  • 70 Personen bedrängen Polizei im Wedding
    Am 08.08.2016 gegen 18:00 Uhr rückten Polizeibeamte zur Kreuzung Soldiner Straße / Koloniestraße in Berlin-Wedding aus, nachdem gemeldet wurde, dass Kinder in einem parkenden Auto sitzen und versuchen, es zu starten. Vor Ort erkannten die Beamten einen der Beteiligten als elfjährigen kiezorientierten Mehrfachtäter, der sofort aggressiv reagierte. Innerhalb kürzester Zeit versammelten sich bis zu 70 Personen, darunter Familienangehörige des Jungen, die die Beamten bedrängten und verbal aggressiv beschimpften. Unter anderem fielen Sätze wie „Haut ab, das ist unsere Straße“. Die Polizei sprach Platzverweise aus und forderte Unterstützung mit Polizeihunden an. Ein 21-jähriger Bruder des Jungen weigerte sich, dem Platzverweis Folge zu leisten, und beleidigte einen Beamten mehrfach. Ein weiterer 21-Jähriger verhielt sich ebenfalls aggressiv und beleidigend. Als die Polizisten den Bruder festnahmen, versuchte der zweite 21-Jährige, die Festnahme zu verhindern, indem er die Beamten wegstieß und den bereits gefesselten Mann befreien wollte. Die Polizisten setzten Reizgas ein und nahmen auch diesen Mann fest. Beide Festgenommenen sind 21 Jahre alt.
    Am 08.08.2016 gegen 18:00 Uhr rückten Polizeibeamte zur Kreuzung Soldiner Straße / Koloniestraße in Berlin-Wedding aus, nachdem gemeldet wurde, dass Kinder in einem parkenden Auto sitzen und versuchen, es zu starten. Vor Ort erkannten die Beamten einen der Beteiligten als elfjährigen kiezorientierten Mehrfachtäter, der sofort aggressiv reagierte. Innerhalb kürzester Zeit versammelten sich bis zu 70 Personen, darunter Familienangehörige des Jungen, die die Beamten bedrängten und verbal aggressiv beschimpften. Unter anderem fielen Sätze wie „Haut ab, das ist unsere Straße“. Die Polizei sprach Platzverweise aus und forderte Unterstützung mit Polizeihunden an. Ein 21-jähriger Bruder des Jungen weigerte sich, dem Platzverweis Folge zu leisten, und beleidigte einen Beamten mehrfach. Ein weiterer 21-Jähriger verhielt sich ebenfalls aggressiv und beleidigend. Als die Polizisten den Bruder festnahmen, versuchte der zweite 21-Jährige, die Festnahme zu verhindern, indem er die Beamten wegstieß und den bereits gefesselten Mann befreien wollte. Die Polizisten setzten Reizgas ein und nahmen auch diesen Mann fest. Beide Festgenommenen sind 21 Jahre alt.
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  • Brüder verprügeln Polizisten – Kollegin muss Pistole ziehen
    Am 27.05.2019 gegen 20:00 Uhr wurden ein Polizist und seine Kollegin im Ortsteil Wedding bei einer Kontrolle von drei Geschwistern massiv angegriffen und verletzt. Die Beamten hatten einen 23-jährigen Mann wegen riskanten Ausparkens angesprochen. Der Mann beleidigte die Beamten und griff zusammen mit seinem 21-jährigen Bruder den Polizisten an, bis dieser zu Boden ging. Die Brüder traten weiter auf den am Boden liegenden Beamten ein. Gleichzeitig schlug die 27-jährige Schwester der Polizistin ins Gesicht. Die Polizistin zog ihre Dienstpistole und bedrohte die Angreifer, um ihren Kollegen zu schützen. Die hinzugekommene Mutter der drei sowie die Schwester filmten die Auseinandersetzung. Alarmierte Einsatzkräfte nahmen alle Beteiligten fest. Die Polizistin und der Polizist erlitten Blutergüsse, Prellungen und Quetschungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. #Waffen
    Am 27.05.2019 gegen 20:00 Uhr wurden ein Polizist und seine Kollegin im Ortsteil Wedding bei einer Kontrolle von drei Geschwistern massiv angegriffen und verletzt. Die Beamten hatten einen 23-jährigen Mann wegen riskanten Ausparkens angesprochen. Der Mann beleidigte die Beamten und griff zusammen mit seinem 21-jährigen Bruder den Polizisten an, bis dieser zu Boden ging. Die Brüder traten weiter auf den am Boden liegenden Beamten ein. Gleichzeitig schlug die 27-jährige Schwester der Polizistin ins Gesicht. Die Polizistin zog ihre Dienstpistole und bedrohte die Angreifer, um ihren Kollegen zu schützen. Die hinzugekommene Mutter der drei sowie die Schwester filmten die Auseinandersetzung. Alarmierte Einsatzkräfte nahmen alle Beteiligten fest. Die Polizistin und der Polizist erlitten Blutergüsse, Prellungen und Quetschungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. #Waffen
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  • Politiker tötet Mann und begeht Suizid
    Am 19.09.2016 gegen 12:00 Uhr entdeckten Polizeibeamte in der Wohnung des Piraten-Politikers Gerwald Claus-Brunner im Berliner Stadtteil Lichterfelde zwei Leichen. Nach ersten Ermittlungen der Mordkommission hatte der 44-jährige Claus-Brunner einen jungen Mann durch stumpfe Gewalt gegen den Oberkörper getötet. Die Tat ereignete sich nicht in Brunners Wohnung, sondern vermutlich in der Wohnung des Opfers im Stadtteil Wedding. Claus-Brunner transportierte die Leiche anschließend in seine eigene Wohnung, wo er sich einige Tage später selbst tötete. Hinweise deuten auf ein Stalking-Verhältnis zwischen Täter und Opfer hin. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen dauern. #FXPromi
    Am 19.09.2016 gegen 12:00 Uhr entdeckten Polizeibeamte in der Wohnung des Piraten-Politikers Gerwald Claus-Brunner im Berliner Stadtteil Lichterfelde zwei Leichen. Nach ersten Ermittlungen der Mordkommission hatte der 44-jährige Claus-Brunner einen jungen Mann durch stumpfe Gewalt gegen den Oberkörper getötet. Die Tat ereignete sich nicht in Brunners Wohnung, sondern vermutlich in der Wohnung des Opfers im Stadtteil Wedding. Claus-Brunner transportierte die Leiche anschließend in seine eigene Wohnung, wo er sich einige Tage später selbst tötete. Hinweise deuten auf ein Stalking-Verhältnis zwischen Täter und Opfer hin. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen dauern. #FXPromi
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  • 60-Jähriger soll eigenen Sohn missbraucht haben
    Seit dem 05.08.2008 steht der 60-jährige Hans-Jürgen R. aus Wedding vor Gericht, weil er seinen heute 19-jährigen Sohn sexuell missbraucht haben soll, der zu Beginn der Taten gerade vier Monate alt war. R. saß bereits wegen Missbrauchs seiner Stieftochter in Haft. #Sexualdelikt
    Seit dem 05.08.2008 steht der 60-jährige Hans-Jürgen R. aus Wedding vor Gericht, weil er seinen heute 19-jährigen Sohn sexuell missbraucht haben soll, der zu Beginn der Taten gerade vier Monate alt war. R. saß bereits wegen Missbrauchs seiner Stieftochter in Haft. #Sexualdelikt
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  • Achtjährige sexuell missbraucht
    Am 01.03.2012 gegen 10:00 Uhr wurde eine Achtjährige während der Pause auf der Toilette eines Nebengebäudes ihrer Schule in Berlin-Wedding von einem unbekannten Mann sexuell missbraucht. Der Täter folgte dem Mädchen, verriegelte den Raum und flüchtete unerkannt, nachdem das Kind schrie. Zeugen beschreiben den Mann als 30-jährig, untersetzt, 1,70 bis 1,80 Meter groß, mit kurzen schwarzen Haaren, bekleidet mit blauer Jeans und grauem Sweatshirt. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren, verfolgt DNA-Spuren und vernimmt Zeugen. #Sexualdelikt
    Am 01.03.2012 gegen 10:00 Uhr wurde eine Achtjährige während der Pause auf der Toilette eines Nebengebäudes ihrer Schule in Berlin-Wedding von einem unbekannten Mann sexuell missbraucht. Der Täter folgte dem Mädchen, verriegelte den Raum und flüchtete unerkannt, nachdem das Kind schrie. Zeugen beschreiben den Mann als 30-jährig, untersetzt, 1,70 bis 1,80 Meter groß, mit kurzen schwarzen Haaren, bekleidet mit blauer Jeans und grauem Sweatshirt. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren, verfolgt DNA-Spuren und vernimmt Zeugen. #Sexualdelikt
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  • Polizei fahndet nach Mehmet Y. nach tödlicher Schießerei
    Am 05.08.2011 gegen Mittag kam es in Berlin-Wedding an einer Straßenkreuzung zu einer tödlichen Schießerei. Ein 25-jähriger Mann feuerte gezielt auf ein Auto, in dem vier Personen saßen. Eine 45-jährige Frau starb noch am Tatort, eine 22-Jährige erlag wenig später im Krankenhaus ihren Verletzungen. Ein 27-jähriger Mann wurde lebensgefährlich verletzt, eine 24-jährige Frau erlitt einen Schock. Bei der 24-Jährigen handelt es sich um die Ex-Ehefrau des mutmaßlichen Täters, der 27-Jährige ist ihr Bruder. Der Täter flüchtete zu Fuß. Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach dem 25-jährigen Mehmet Y., der bewaffnet ist.
    Am 05.08.2011 gegen Mittag kam es in Berlin-Wedding an einer Straßenkreuzung zu einer tödlichen Schießerei. Ein 25-jähriger Mann feuerte gezielt auf ein Auto, in dem vier Personen saßen. Eine 45-jährige Frau starb noch am Tatort, eine 22-Jährige erlag wenig später im Krankenhaus ihren Verletzungen. Ein 27-jähriger Mann wurde lebensgefährlich verletzt, eine 24-jährige Frau erlitt einen Schock. Bei der 24-Jährigen handelt es sich um die Ex-Ehefrau des mutmaßlichen Täters, der 27-Jährige ist ihr Bruder. Der Täter flüchtete zu Fuß. Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach dem 25-jährigen Mehmet Y., der bewaffnet ist.
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  • Doppelmord im Wedding – Täter bundesweit gesucht
    Am 04.08.2011 gegen 10:00 Uhr erschoss der 25-jährige Mehmet Yildirim in der Kolberger Straße im Berliner Stadtteil Wedding seine 45-jährige Schwiegermutter Nevin C. und deren 22-jährige Tochter Leyla. Der 22-jährige Sohn Ferit C. wurde durch einen Kopfschuss lebensgefährlich verletzt. Der Täter flüchtete und wird bundesweit gesucht. Hintergrund der Tat ist der Scheidungswunsch seiner 24-jährigen Ehefrau Feride, der er wiederholt nachgestellt und gedroht haben soll. Die Polizei hat am Freitag Bereitschaftspolizisten mit Maschinenpistolen in der Umgebung des Tatorts postiert, um die Familie zu schützen. #Mord
    Am 04.08.2011 gegen 10:00 Uhr erschoss der 25-jährige Mehmet Yildirim in der Kolberger Straße im Berliner Stadtteil Wedding seine 45-jährige Schwiegermutter Nevin C. und deren 22-jährige Tochter Leyla. Der 22-jährige Sohn Ferit C. wurde durch einen Kopfschuss lebensgefährlich verletzt. Der Täter flüchtete und wird bundesweit gesucht. Hintergrund der Tat ist der Scheidungswunsch seiner 24-jährigen Ehefrau Feride, der er wiederholt nachgestellt und gedroht haben soll. Die Polizei hat am Freitag Bereitschaftspolizisten mit Maschinenpistolen in der Umgebung des Tatorts postiert, um die Familie zu schützen. #Mord
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  • Schießerei vor Bandidos-Clubhaus
    Am 05.07.2012 gegen unbekannte Uhrzeit kam es vor dem Clubhaus der Bandidos im Berliner Stadtteil Wedding zu einer Schießerei, bei der zwei Männer verletzt wurden. Die Täter konnten flüchten. Im Rahmen der Ermittlungen wurden DNA-Spuren gesichert, die teilweise Übereinstimmungen mit Spuren aus dem letzten Versteck des NSU in Zwickau aufweisen. Die Berliner Polizei prüft, ob die Spuren von derselben Person stammen.
    Am 05.07.2012 gegen unbekannte Uhrzeit kam es vor dem Clubhaus der Bandidos im Berliner Stadtteil Wedding zu einer Schießerei, bei der zwei Männer verletzt wurden. Die Täter konnten flüchten. Im Rahmen der Ermittlungen wurden DNA-Spuren gesichert, die teilweise Übereinstimmungen mit Spuren aus dem letzten Versteck des NSU in Zwickau aufweisen. Die Berliner Polizei prüft, ob die Spuren von derselben Person stammen.
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  • Fahndung nach Todesschützen Mehmet Yildirim
    Am 04.08.2011 gegen 18:00 Uhr erschoss der 25-jährige Mehmet Yildirim in Berlin-Wedding auf offener Straße die 45-jährige Mutter und die 22-jährige Schwester seiner Ex-Frau. Ein 27-jähriger Mann wurde schwer verletzt. Die 24-jährige Ex-Frau und ein gleichaltriger Mann blieben unverletzt. Yildirim wird mit einem aktuelleren Fahndungsfoto gesucht, das ihn mit längeren Haaren und Bart zeigt. Er wird im gesamten Schengen-Raum gesucht. Bis Samstagabend gingen rund 30 Hinweise ein, eine heiße Spur gibt es nicht. Yildirim war bereits wegen gefährlicher Körperverletzung vorbestraft.
    Am 04.08.2011 gegen 18:00 Uhr erschoss der 25-jährige Mehmet Yildirim in Berlin-Wedding auf offener Straße die 45-jährige Mutter und die 22-jährige Schwester seiner Ex-Frau. Ein 27-jähriger Mann wurde schwer verletzt. Die 24-jährige Ex-Frau und ein gleichaltriger Mann blieben unverletzt. Yildirim wird mit einem aktuelleren Fahndungsfoto gesucht, das ihn mit längeren Haaren und Bart zeigt. Er wird im gesamten Schengen-Raum gesucht. Bis Samstagabend gingen rund 30 Hinweise ein, eine heiße Spur gibt es nicht. Yildirim war bereits wegen gefährlicher Körperverletzung vorbestraft.
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  • Mutmaßlicher Doppelmörder von Wedding in Haft
    Am 07.08.2011 gegen 23:45 Uhr nahm ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei den mutmaßlichen Todesschützen aus Berlin-Wedding nahe dem U-Bahnhof Grenzallee im Bezirk Neukölln fest. Der 25-jährige Berliner hatte am Donnerstag, dem 04.08.2011, mehrere Schüsse auf ein voll besetztes Auto abgegeben. Dabei wurden die 45-jährige Mutter und die 22-jährige Schwester seiner Ex-Frau getötet, ein 27-jähriger Mann wurde schwer verletzt. Die 24-jährige Ex-Frau und ein gleichaltriger Mann blieben unverletzt. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst zu Fuß, konnte jedoch nach intensiver Fahndungsarbeit widerstandslos festgenommen werden. Die Kriminalpolizei geht von einer Beziehungstat innerhalb einer Familie aus. Der Festgenommene sollte am Vormittag vernommen werden.
    Am 07.08.2011 gegen 23:45 Uhr nahm ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei den mutmaßlichen Todesschützen aus Berlin-Wedding nahe dem U-Bahnhof Grenzallee im Bezirk Neukölln fest. Der 25-jährige Berliner hatte am Donnerstag, dem 04.08.2011, mehrere Schüsse auf ein voll besetztes Auto abgegeben. Dabei wurden die 45-jährige Mutter und die 22-jährige Schwester seiner Ex-Frau getötet, ein 27-jähriger Mann wurde schwer verletzt. Die 24-jährige Ex-Frau und ein gleichaltriger Mann blieben unverletzt. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst zu Fuß, konnte jedoch nach intensiver Fahndungsarbeit widerstandslos festgenommen werden. Die Kriminalpolizei geht von einer Beziehungstat innerhalb einer Familie aus. Der Festgenommene sollte am Vormittag vernommen werden.
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  • Polizeieinsatz gegen bewaffneten Mann
    Am 06.10.2012 gegen 14:00 Uhr lief ein 50-jähriger Mann mit zwei Messern und einer Axt bewaffnet die Antwerpener Straße entlang. Passanten alarmierten die Polizei. Als die Beamten eintrafen, bedrohte André C. sie und legte seine Waffen auch nach mehrfachen Aufforderungen nicht nieder. Daraufhin gaben die Polizisten mehrere Schüsse mit ihren Dienstpistolen ab und verletzten den Mann lebensgefährlich. Ein Amateurvideo zeigt, wie die Beamten Pfefferspray einsetzten, den Mann in den Nacken traten und einen Diensthund auf ihn hetzten. Die Staatsanwaltschaft prüft die Rechtmäßigkeit des Einsatzes, eine Mordkommission ermittelt. #Waffen
    Am 06.10.2012 gegen 14:00 Uhr lief ein 50-jähriger Mann mit zwei Messern und einer Axt bewaffnet die Antwerpener Straße entlang. Passanten alarmierten die Polizei. Als die Beamten eintrafen, bedrohte André C. sie und legte seine Waffen auch nach mehrfachen Aufforderungen nicht nieder. Daraufhin gaben die Polizisten mehrere Schüsse mit ihren Dienstpistolen ab und verletzten den Mann lebensgefährlich. Ein Amateurvideo zeigt, wie die Beamten Pfefferspray einsetzten, den Mann in den Nacken traten und einen Diensthund auf ihn hetzten. Die Staatsanwaltschaft prüft die Rechtmäßigkeit des Einsatzes, eine Mordkommission ermittelt. #Waffen
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  • Polizeischüsse auf Angreifer im Wedding
    Am 06.10.2012 gegen 11:00 Uhr schossen Polizeibeamte im Berliner Ortsteil Wedding mehrfach auf einen 50-jährigen Mann, der mit einem Beil und zwei Messern bewaffnet war und die Beamten attackierte. Der Angreifer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Gegen die Polizisten wird wegen versuchten Totschlags ermittelt, die Staatsanwaltschaft prüft die Rechtmäßigkeit des Einsatzes. Der 50-Jährige konnte noch nicht vernommen werden, es gibt Hinweise auf psychische Auffälligkeiten. Zudem besteht eine Anklage wegen Brandstiftung aus Schwerin, wo der Mann im Oktober 2011 versucht haben soll, seine Wohnung anzuzünden. #Waffen
    Am 06.10.2012 gegen 11:00 Uhr schossen Polizeibeamte im Berliner Ortsteil Wedding mehrfach auf einen 50-jährigen Mann, der mit einem Beil und zwei Messern bewaffnet war und die Beamten attackierte. Der Angreifer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Gegen die Polizisten wird wegen versuchten Totschlags ermittelt, die Staatsanwaltschaft prüft die Rechtmäßigkeit des Einsatzes. Der 50-Jährige konnte noch nicht vernommen werden, es gibt Hinweise auf psychische Auffälligkeiten. Zudem besteht eine Anklage wegen Brandstiftung aus Schwerin, wo der Mann im Oktober 2011 versucht haben soll, seine Wohnung anzuzünden. #Waffen
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  • Tatverdächtiger nach tödlichen Schüssen festgenommen
    Am 02.10.2021 kam es in der Schulstraße in Berlin-Wedding vor einer Shisha-Bar zu einem tödlichen Schusswaffeneinsatz. Ein 42-jähriger Mann wurde durch mehrere Schüsse getötet. Als Motiv vermutet die Polizei private Streitigkeiten. Der Tatverdächtige, ein 32-jähriger Mann, flüchtete zunächst. Am 18.10.2021 wurde er durch Spezialeinsatzkräfte der Zielfahndung Berlin in Regensburg (Bayern) auf öffentlichem Straßengelände festgenommen. Gegen ihn sollte noch am selben Tag ein Haftbefehl erlassen werden. #Waffen
    Am 02.10.2021 kam es in der Schulstraße in Berlin-Wedding vor einer Shisha-Bar zu einem tödlichen Schusswaffeneinsatz. Ein 42-jähriger Mann wurde durch mehrere Schüsse getötet. Als Motiv vermutet die Polizei private Streitigkeiten. Der Tatverdächtige, ein 32-jähriger Mann, flüchtete zunächst. Am 18.10.2021 wurde er durch Spezialeinsatzkräfte der Zielfahndung Berlin in Regensburg (Bayern) auf öffentlichem Straßengelände festgenommen. Gegen ihn sollte noch am selben Tag ein Haftbefehl erlassen werden. #Waffen
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  • Angetrunkene beißt Polizistin
    Am 21.06.2014 gegen 19:40 Uhr forderte ein Ladendetektiv eine angetrunkene 24-jährige Frau und ihren 26-jährigen Mann in einem Supermarkt an der Müllerstraße in Wedding auf, das Geschäft zu verlassen. Daraufhin schlug die Frau dem Detektiv ins Gesicht. Alarmierte Polizisten verfolgten das Paar. Die Frau biss einer Polizistin in den Arm, der Mann warf mit der Bank einer Bierzeltgarnitur nach den Beamten. Die Polizei konnte das Paar schließlich festnehmen.
    Am 21.06.2014 gegen 19:40 Uhr forderte ein Ladendetektiv eine angetrunkene 24-jährige Frau und ihren 26-jährigen Mann in einem Supermarkt an der Müllerstraße in Wedding auf, das Geschäft zu verlassen. Daraufhin schlug die Frau dem Detektiv ins Gesicht. Alarmierte Polizisten verfolgten das Paar. Die Frau biss einer Polizistin in den Arm, der Mann warf mit der Bank einer Bierzeltgarnitur nach den Beamten. Die Polizei konnte das Paar schließlich festnehmen.
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  • Mann mit Machete festgenommen
    In der Nacht zu Freitag hat die Polizei in Berlin einen 38-jährigen Tatverdächtigen festgenommen, der an verschiedenen Orten zwei Männer verletzt, einen Mann überfallen und mutmaßlich vier weitere Personen bedroht haben soll. Am Donnerstag gegen 10:45 Uhr stach der Unbekannte in einem Zug der U-Bahnlinie 2 unvermittelt auf einen 55-jährigen Fahrgast ein und flüchtete über den U-Bahnhof Vinetastraße. Das Opfer erlitt schwere Kopfverletzungen und kam stationär ins Krankenhaus. Gegen 16:45 Uhr bedrohte derselbe Mann einen außer Dienst befindlichen Polizeibeamten im Stadtteil Wedding mit einem Messer und forderte Geld. Der Beamte händigte Geld aus, der Täter flüchtete. Gegen 18:00 Uhr stieg der Täter in Wedding in ein Auto, stach auf den 41-jährigen Fahrer ein und verletzte ihn im Gesicht. Der Fahrer kam stationär ins Krankenhaus. Gegen 22:25 Uhr bedrohte der Mann vier junge Männer (21-25 Jahre) in Wedding mit einem langen Messer und flüchtete vor Eintreffen der Polizei. Kurz darauf wurde der 38-Jährige festgenommen, der erheblichen Widerstand leistete und eine Machete mit sich führte. Die Kriminalpolizei ermittelt und prüft weitere Taten. Der Verdächtige hat ein asiatisches Äußeres, trug eine auffällige grüne Jacke mit Geweihmuster und eine Goldkette.
    In der Nacht zu Freitag hat die Polizei in Berlin einen 38-jährigen Tatverdächtigen festgenommen, der an verschiedenen Orten zwei Männer verletzt, einen Mann überfallen und mutmaßlich vier weitere Personen bedroht haben soll. Am Donnerstag gegen 10:45 Uhr stach der Unbekannte in einem Zug der U-Bahnlinie 2 unvermittelt auf einen 55-jährigen Fahrgast ein und flüchtete über den U-Bahnhof Vinetastraße. Das Opfer erlitt schwere Kopfverletzungen und kam stationär ins Krankenhaus. Gegen 16:45 Uhr bedrohte derselbe Mann einen außer Dienst befindlichen Polizeibeamten im Stadtteil Wedding mit einem Messer und forderte Geld. Der Beamte händigte Geld aus, der Täter flüchtete. Gegen 18:00 Uhr stieg der Täter in Wedding in ein Auto, stach auf den 41-jährigen Fahrer ein und verletzte ihn im Gesicht. Der Fahrer kam stationär ins Krankenhaus. Gegen 22:25 Uhr bedrohte der Mann vier junge Männer (21-25 Jahre) in Wedding mit einem langen Messer und flüchtete vor Eintreffen der Polizei. Kurz darauf wurde der 38-Jährige festgenommen, der erheblichen Widerstand leistete und eine Machete mit sich führte. Die Kriminalpolizei ermittelt und prüft weitere Taten. Der Verdächtige hat ein asiatisches Äußeres, trug eine auffällige grüne Jacke mit Geweihmuster und eine Goldkette.
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  • Großbordell „Artemis“ trotz Razzia weiter geöffnet
    Am 01.05.2016 berichtet die Polizei über die aktuelle Situation im Großbordell „Artemis“ am Messegelände in Berlin. Vor etwa zwei Wochen führten 900 Beamte von Zoll, Polizei und Staatsanwaltschaft eine Razzia durch, bei der sechs Haftbefehle vollstreckt wurden. Die Vorwürfe lauten auf Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Menschenhandel und nicht abgeführte Sozialabgaben in Millionenhöhe. Die Betreiber sitzen in Untersuchungshaft, dennoch ist das Bordell weiterhin geöffnet. Polizeiintern wird kritisiert, dass eine Schließung nicht erfolgte. Nach Informationen der „Welt“ sollen Ermittler des Landeskriminalamts bereits 2011 erkannt haben, dass Hell’s Angels Frauen – auch unter Zwang – in das Bordell schickten. Die Frauen arbeiteten laut Zeugenaussagen nicht selbstständig, sondern waren in feste Dienstpläne eingeteilt, mussten Zimmer mieten und ärztliche Untersuchungen zentral durchführen lassen. Die Polizei bestätigt, dass Frauen mit engen Kontakten zu Rockerklubs im „Artemis“ arbeiteten, was jedoch nicht strafbar sei. Die Hell’s Angels kontrollieren weiterhin mindestens die Hälfte des Straßenstrichs an der Oranienburger Straße und Bordelle in Mitte und Wedding. Die Ermittlungen gegen die Betreiber dauern.
    Am 01.05.2016 berichtet die Polizei über die aktuelle Situation im Großbordell „Artemis“ am Messegelände in Berlin. Vor etwa zwei Wochen führten 900 Beamte von Zoll, Polizei und Staatsanwaltschaft eine Razzia durch, bei der sechs Haftbefehle vollstreckt wurden. Die Vorwürfe lauten auf Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Menschenhandel und nicht abgeführte Sozialabgaben in Millionenhöhe. Die Betreiber sitzen in Untersuchungshaft, dennoch ist das Bordell weiterhin geöffnet. Polizeiintern wird kritisiert, dass eine Schließung nicht erfolgte. Nach Informationen der „Welt“ sollen Ermittler des Landeskriminalamts bereits 2011 erkannt haben, dass Hell’s Angels Frauen – auch unter Zwang – in das Bordell schickten. Die Frauen arbeiteten laut Zeugenaussagen nicht selbstständig, sondern waren in feste Dienstpläne eingeteilt, mussten Zimmer mieten und ärztliche Untersuchungen zentral durchführen lassen. Die Polizei bestätigt, dass Frauen mit engen Kontakten zu Rockerklubs im „Artemis“ arbeiteten, was jedoch nicht strafbar sei. Die Hell’s Angels kontrollieren weiterhin mindestens die Hälfte des Straßenstrichs an der Oranienburger Straße und Bordelle in Mitte und Wedding. Die Ermittlungen gegen die Betreiber dauern.
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  • 23-Jähriger wegen Böllerwurf auf Polizisten verurteilt
    Am 31.12.2022 gegen Mitternacht warf ein 23-jähriger Mann in der Silvesternacht in Berlin-Wedding absichtlich einen Böller in Richtung eines Polizisten, der die Feuerwehr beim Löschen eines Brandes unterstützte. Der Polizist konnte den Böller geistesgegenwärtig wegkicken. Das Amtsgericht Tiergarten verurteilte den 23-Jährigen am 06.06.2023 wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und versuchter gefährlicher Körperverletzung zu acht Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung. Der Angeklagte hatte den Wurf eingeräumt, aber einen gezielten Angriff bestritten.
    Am 31.12.2022 gegen Mitternacht warf ein 23-jähriger Mann in der Silvesternacht in Berlin-Wedding absichtlich einen Böller in Richtung eines Polizisten, der die Feuerwehr beim Löschen eines Brandes unterstützte. Der Polizist konnte den Böller geistesgegenwärtig wegkicken. Das Amtsgericht Tiergarten verurteilte den 23-Jährigen am 06.06.2023 wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und versuchter gefährlicher Körperverletzung zu acht Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung. Der Angeklagte hatte den Wurf eingeräumt, aber einen gezielten Angriff bestritten.
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  • Bombenbastler mit Aldi-Tüte gesucht
    Am 14.08.2011 gegen Nachmittag explodierte ein Sprengsatz im Schillerpark in Berlin-Wedding. Ein 58-jähriger Spaziergänger öffnete eine Aldi-Plastiktüte, die neben einer Parkbank lag, und wurde durch die Explosion im Gesicht, an den Händen und Beinen schwer verletzt. Er war nicht in Lebensgefahr, lag am Montag aber noch im Krankenhaus. Die Kriminalpolizei fahndet nach dem Täter und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, um Hinweise. Insbesondere wird nach einer Person mit einer Aldi-Plastiktüte in dem Park oder der Umgebung gesucht. Die Polizei prüft Zusammenhänge mit dem Fund einer Rohrbombe Ende Mai am Friedrich-Krause-Ufer in Wedding. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt, ein terroristischer oder politischer Hintergrund ist bisher nicht bekannt. #Sprengstoff
    Am 14.08.2011 gegen Nachmittag explodierte ein Sprengsatz im Schillerpark in Berlin-Wedding. Ein 58-jähriger Spaziergänger öffnete eine Aldi-Plastiktüte, die neben einer Parkbank lag, und wurde durch die Explosion im Gesicht, an den Händen und Beinen schwer verletzt. Er war nicht in Lebensgefahr, lag am Montag aber noch im Krankenhaus. Die Kriminalpolizei fahndet nach dem Täter und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, um Hinweise. Insbesondere wird nach einer Person mit einer Aldi-Plastiktüte in dem Park oder der Umgebung gesucht. Die Polizei prüft Zusammenhänge mit dem Fund einer Rohrbombe Ende Mai am Friedrich-Krause-Ufer in Wedding. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt, ein terroristischer oder politischer Hintergrund ist bisher nicht bekannt. #Sprengstoff
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  • Handgranaten-Explosion vor Spätkauf
    Am 22.06.2026 gegen 02:09 Uhr detonierte vor einem Spätkauf im Berliner Ortsteil Wedding ein Sprengkörper. Nach Polizeiangaben handelte es sich offenbar um eine Handgranate, die von unbekannten Tätern gezündet wurde. Durch die Explosion wurden die Fassade des Geschäfts sowie mehrere geparkte Autos beschädigt. Verletzt wurde niemand. #Sprengstoff
    Am 22.06.2026 gegen 02:09 Uhr detonierte vor einem Spätkauf im Berliner Ortsteil Wedding ein Sprengkörper. Nach Polizeiangaben handelte es sich offenbar um eine Handgranate, die von unbekannten Tätern gezündet wurde. Durch die Explosion wurden die Fassade des Geschäfts sowie mehrere geparkte Autos beschädigt. Verletzt wurde niemand. #Sprengstoff
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  • Mord an Bäcker Halil A. aufgeklärt
    Am 10.06.2026 gegen 20:30 Uhr wurde der 61-jährige Bäcker Halil A. in seiner Backstube an der Gerichtstraße in Berlin-Wedding erstochen. Er hatte zuvor eine WhatsApp an seine Familie geschickt. Als er nicht nach Hause kam, fand sein Sohn ihn gegen 01:15 Uhr tot in der Backstube. Die Mordkommission ermittelte und nahm am 19.06.2026 gegen 17:15 Uhr einen 28-jährigen Tatverdächtigen an der Keithstraße fest. Der Mann, ein ehemaliger Mitarbeiter, sitzt in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird wegen Totschlags ermittelt. #Mord
    Am 10.06.2026 gegen 20:30 Uhr wurde der 61-jährige Bäcker Halil A. in seiner Backstube an der Gerichtstraße in Berlin-Wedding erstochen. Er hatte zuvor eine WhatsApp an seine Familie geschickt. Als er nicht nach Hause kam, fand sein Sohn ihn gegen 01:15 Uhr tot in der Backstube. Die Mordkommission ermittelte und nahm am 19.06.2026 gegen 17:15 Uhr einen 28-jährigen Tatverdächtigen an der Keithstraße fest. Der Mann, ein ehemaliger Mitarbeiter, sitzt in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird wegen Totschlags ermittelt. #Mord
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  • Tatverdächtiger nach Tötungsdelikt festgenommen
    Am 10.06.2026 gegen 01:15 Uhr wurde ein 61-jähriger Mann mit tödlichen Stichverletzungen in seiner Bäckerei in der Gerichtsstraße 52 in Berlin-Wedding aufgefunden. Die 1. Mordkommission des Landeskriminalamtes und die Staatsanwaltschaft Berlin übernahmen die Ermittlungen. Am 19.06.2026 gegen 17:15 Uhr wurde ein 28-jähriger Tatverdächtiger in der Keithstraße festgenommen. Am Folgetag erließ ein Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Tiergarten Haftbefehl wegen dringenden Tatverdachts des Totschlags. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft. #Mord
    Am 10.06.2026 gegen 01:15 Uhr wurde ein 61-jähriger Mann mit tödlichen Stichverletzungen in seiner Bäckerei in der Gerichtsstraße 52 in Berlin-Wedding aufgefunden. Die 1. Mordkommission des Landeskriminalamtes und die Staatsanwaltschaft Berlin übernahmen die Ermittlungen. Am 19.06.2026 gegen 17:15 Uhr wurde ein 28-jähriger Tatverdächtiger in der Keithstraße festgenommen. Am Folgetag erließ ein Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Tiergarten Haftbefehl wegen dringenden Tatverdachts des Totschlags. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft. #Mord
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  • Sprengstoffexplosion im Wedding
    Am 22.06.2026 gegen 02:00 Uhr kam es im Berliner Stadtteil Wedding zu einer Sprengstoffexplosion. Eine oder mehrere unbekannte Personen traten vor ein Mehrfamilienhaus in der Malplaquetstraße und zündeten dort ein Explosivmittel. Durch die Explosion wurden die Fassade des Hauses, die Schaufensterscheibe eines Geschäftes sowie mehrere geparkte Fahrzeuge beschädigt. Personen wurden nicht verletzt. Die Ermittlungen zur Herkunft der mutmaßlich verwendeten Granate werden von der BAO Ferrum mit hoher Intensität geführt. #Sprengstoff
    Am 22.06.2026 gegen 02:00 Uhr kam es im Berliner Stadtteil Wedding zu einer Sprengstoffexplosion. Eine oder mehrere unbekannte Personen traten vor ein Mehrfamilienhaus in der Malplaquetstraße und zündeten dort ein Explosivmittel. Durch die Explosion wurden die Fassade des Hauses, die Schaufensterscheibe eines Geschäftes sowie mehrere geparkte Fahrzeuge beschädigt. Personen wurden nicht verletzt. Die Ermittlungen zur Herkunft der mutmaßlich verwendeten Granate werden von der BAO Ferrum mit hoher Intensität geführt. #Sprengstoff
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  • Buttersäure vor Spätkauf vergossen
    Am 28.03.2025 gegen 12:45 Uhr soll Ali D. (28) vor einem Spätkauf in Wedding einen halben Liter Buttersäure in einen Blumenkübel gegossen haben. Vier Menschen atmeten die giftigen Dämpfe ein und mussten sich in ärztliche Behandlung begeben. Die Ermittlungen dauern.
    Am 28.03.2025 gegen 12:45 Uhr soll Ali D. (28) vor einem Spätkauf in Wedding einen halben Liter Buttersäure in einen Blumenkübel gegossen haben. Vier Menschen atmeten die giftigen Dämpfe ein und mussten sich in ärztliche Behandlung begeben. Die Ermittlungen dauern.
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  • 61-Jähriger in Bäckerei getötet
    Am 10.06.2026 gegen 1:15 Uhr wurde ein 61-jähriger Mann leblos mit diversen Stichverletzungen in seiner Bäckerei in der Gerichtsstraße 52 in Berlin-Wedding aufgefunden. Die Ermittlungen deuten auf ein Fremdverschulden hin. Die 1. Mordkommission des Landeskriminalamts und die Staatsanwaltschaft Berlin haben die Ermittlungen übernommen. Die Fahndung nach der bislang unbekannten tatverantwortlichen Person dauert an. Zeugen, die zur Tatzeit Wahrnehmungen gemacht haben oder eine flüchtende Person aus Richtung der Gerichtsstraße gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. #Mord
    Am 10.06.2026 gegen 1:15 Uhr wurde ein 61-jähriger Mann leblos mit diversen Stichverletzungen in seiner Bäckerei in der Gerichtsstraße 52 in Berlin-Wedding aufgefunden. Die Ermittlungen deuten auf ein Fremdverschulden hin. Die 1. Mordkommission des Landeskriminalamts und die Staatsanwaltschaft Berlin haben die Ermittlungen übernommen. Die Fahndung nach der bislang unbekannten tatverantwortlichen Person dauert an. Zeugen, die zur Tatzeit Wahrnehmungen gemacht haben oder eine flüchtende Person aus Richtung der Gerichtsstraße gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. #Mord
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  • Bäcker (61) in Backstube erstochen
    Am 11.06.2026 gegen 01:15 Uhr wurde der 61-jährige Bäcker Halil A. in seiner Backstube an der Gerichtstraße in Berlin-Wedding tot aufgefunden. Der Sohn des Opfers entdeckte ihn blutüberströmt auf dem Boden, nachdem der Vater nicht nach Hause gekommen war. Der oder die Täter hatten mehrfach auf den Mann eingestochen. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Eine Obduktion wurde angeordnet. Die Ermittlungen dauern. #Mord
    Am 11.06.2026 gegen 01:15 Uhr wurde der 61-jährige Bäcker Halil A. in seiner Backstube an der Gerichtstraße in Berlin-Wedding tot aufgefunden. Der Sohn des Opfers entdeckte ihn blutüberströmt auf dem Boden, nachdem der Vater nicht nach Hause gekommen war. Der oder die Täter hatten mehrfach auf den Mann eingestochen. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Eine Obduktion wurde angeordnet. Die Ermittlungen dauern. #Mord
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