• Unbekannter ersticht Lebensgefährten nach Streit
    Am 22.04.2014 gegen 22:00 Uhr bespuckte ein Unbekannter im Münchner Glockenbachviertel eine Frau, die mit ihrem Freund vorbeiradelte. Im folgenden Streit erstach der Täter den Lebensgefährten der Frau. Die Polizei hat zahlreiche Spuren verfolgt, unter anderem eine Funkzellenauswertung aller Handybesitzer zur Tatzeit. Ein 32-jähriger Waffennarr, der sich vor einer Woche bei einer Polizeikontrolle selbst erschossen hatte, wurde durch DNA-Abgleich als Täter ausgeschlossen.
    Am 22.04.2014 gegen 22:00 Uhr bespuckte ein Unbekannter im Münchner Glockenbachviertel eine Frau, die mit ihrem Freund vorbeiradelte. Im folgenden Streit erstach der Täter den Lebensgefährten der Frau. Die Polizei hat zahlreiche Spuren verfolgt, unter anderem eine Funkzellenauswertung aller Handybesitzer zur Tatzeit. Ein 32-jähriger Waffennarr, der sich vor einer Woche bei einer Polizeikontrolle selbst erschossen hatte, wurde durch DNA-Abgleich als Täter ausgeschlossen.
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  • 18-Jähriger schlägt Polizist ins Gesicht
    Am 11.07.2020 gegen 20:30 Uhr gerieten in der Münchner Innenstadt mehrere Jugendliche in Streit. Rund 20 Personen waren an der Auseinandersetzung in der Kaufingerstraße beteiligt. Bei Eintreffen der Polizei war die Situation unübersichtlich, zahlreiche Schaulustige und Jugendliche waren vor Ort. Ein 18-jähriger Schüler schlug einem 33-jährigen Polizisten zweimal mit der Faust ins Gesicht und leistete bei der Festnahme erheblichen Widerstand, wobei er den Beamten weiter mit Schlägen und Fußtritten attackierte. Rund 50 Passanten solidarisierten sich mit dem Festgenommenen, feuerten ihn an und filmten die Festnahme. Das Unterstützungskommando wurde angefordert, um die Lage zu beruhigen. Insgesamt wurden 15 Platzverweise ausgesprochen und vier Personen in Gewahrsam genommen, darunter drei Jugendliche, die ihren Erziehungsberechtigten übergeben wurden. Der 18-Jährige wurde vorläufig festgenommen und der Haftanstalt überstellt. Gegen ihn wird wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und vorsätzlicher Körperverletzung ermittelt. Drei Polizeibeamte wurden verletzt, einer ist nicht mehr dienstfähig. Die Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
    Am 11.07.2020 gegen 20:30 Uhr gerieten in der Münchner Innenstadt mehrere Jugendliche in Streit. Rund 20 Personen waren an der Auseinandersetzung in der Kaufingerstraße beteiligt. Bei Eintreffen der Polizei war die Situation unübersichtlich, zahlreiche Schaulustige und Jugendliche waren vor Ort. Ein 18-jähriger Schüler schlug einem 33-jährigen Polizisten zweimal mit der Faust ins Gesicht und leistete bei der Festnahme erheblichen Widerstand, wobei er den Beamten weiter mit Schlägen und Fußtritten attackierte. Rund 50 Passanten solidarisierten sich mit dem Festgenommenen, feuerten ihn an und filmten die Festnahme. Das Unterstützungskommando wurde angefordert, um die Lage zu beruhigen. Insgesamt wurden 15 Platzverweise ausgesprochen und vier Personen in Gewahrsam genommen, darunter drei Jugendliche, die ihren Erziehungsberechtigten übergeben wurden. Der 18-Jährige wurde vorläufig festgenommen und der Haftanstalt überstellt. Gegen ihn wird wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und vorsätzlicher Körperverletzung ermittelt. Drei Polizeibeamte wurden verletzt, einer ist nicht mehr dienstfähig. Die Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
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  • Brite quälte deutsche Nachbarn mit Weltkriegsliedern
    Am 19.03.2012 begann vor einem Gericht im Bezirk Medway der Prozess gegen einen britischen Lehrer. Ihm wird vorgeworfen, ein deutsches Ehepaar in Lower Upnor über vier Jahre hinweg mit Musik aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs und dem Hitlergruß belästigt zu haben. Die Staatsanwaltschaft gab an, der Lehrer habe Lieder wie 'The White Cliffs of Dover', 'Rule Britannia' oder den 'Dambusters March' abgespielt. Das Verhältnis zwischen den Nachbarn habe sich verschlechtert, seit das Paar 2007 in das Dorf zog. Nach einem Streit über ein Grundstück sei die Lage eskaliert. Der Lehrer habe wegen des deutschen Hintergrunds seiner Nachbarn beschlossen, ihnen das Leben zu vermiesen. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe.
    Am 19.03.2012 begann vor einem Gericht im Bezirk Medway der Prozess gegen einen britischen Lehrer. Ihm wird vorgeworfen, ein deutsches Ehepaar in Lower Upnor über vier Jahre hinweg mit Musik aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs und dem Hitlergruß belästigt zu haben. Die Staatsanwaltschaft gab an, der Lehrer habe Lieder wie 'The White Cliffs of Dover', 'Rule Britannia' oder den 'Dambusters March' abgespielt. Das Verhältnis zwischen den Nachbarn habe sich verschlechtert, seit das Paar 2007 in das Dorf zog. Nach einem Streit über ein Grundstück sei die Lage eskaliert. Der Lehrer habe wegen des deutschen Hintergrunds seiner Nachbarn beschlossen, ihnen das Leben zu vermiesen. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe.
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  • 21-Jähriger nach Schlichtungsversuch schwer verletzt
    Am 14.10.2018 gegen 03:00 Uhr wurde ein 21-jähriger Mann auf der Reeperbahn in Hamburg-St. Pauli schwer verletzt, als er versuchte, einen Streit in einem Club zu schlichten. Er nahm einen der Kontrahenten beiseite und drückte ihn gegen einen Spiegel, der zerbrach. Daraufhin griffen mehrere Gruppenmitglieder den 21-Jährigen an und verletzten ihn am Arm und am linken Auge schwer. Es ist unklar, ob die Verletzungen durch Glassplitter oder ein Messer verursacht wurden. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei sucht Zeugen.
    Am 14.10.2018 gegen 03:00 Uhr wurde ein 21-jähriger Mann auf der Reeperbahn in Hamburg-St. Pauli schwer verletzt, als er versuchte, einen Streit in einem Club zu schlichten. Er nahm einen der Kontrahenten beiseite und drückte ihn gegen einen Spiegel, der zerbrach. Daraufhin griffen mehrere Gruppenmitglieder den 21-Jährigen an und verletzten ihn am Arm und am linken Auge schwer. Es ist unklar, ob die Verletzungen durch Glassplitter oder ein Messer verursacht wurden. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei sucht Zeugen.
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  • Schütze tötet Türsteher in Diskothek
    Am 30.07.2017 gegen 4:26 Uhr ging bei der Polizei Konstanz der erste Notruf ein, dass in der Diskothek 'Grey' in der Max-Stromeyer-Straße ein Mann um sich schieße. Ein 34-jähriger Iraker, der der Polizei wegen verschiedener Delikte bekannt war, tötete einen Türsteher und verletzte drei Personen schwer. Der Täter, der Schwiegersohn des Diskothekenbetreibers, war zunächst mit Mitarbeitern in Streit geraten, fuhr nach Hause, holte ein Sturmgewehr M16 und schoss auf Gäste. Bei Eintreffen der Polizei um 4:29 Uhr feuerte er weiter; ein Polizist wurde durch einen Streifschuss verletzt, seine Schutzausrüstung verhinderte Schlimmeres. Im folgenden Schusswechsel wurde der Angreifer getroffen und starb später im Krankenhaus. Die Polizei geht von persönlichen Motiven aus, ein terroristischer Hintergrund wird ausgeschlossen. Die Ermittlungen zur Waffenherkunft dauern.
    Am 30.07.2017 gegen 4:26 Uhr ging bei der Polizei Konstanz der erste Notruf ein, dass in der Diskothek 'Grey' in der Max-Stromeyer-Straße ein Mann um sich schieße. Ein 34-jähriger Iraker, der der Polizei wegen verschiedener Delikte bekannt war, tötete einen Türsteher und verletzte drei Personen schwer. Der Täter, der Schwiegersohn des Diskothekenbetreibers, war zunächst mit Mitarbeitern in Streit geraten, fuhr nach Hause, holte ein Sturmgewehr M16 und schoss auf Gäste. Bei Eintreffen der Polizei um 4:29 Uhr feuerte er weiter; ein Polizist wurde durch einen Streifschuss verletzt, seine Schutzausrüstung verhinderte Schlimmeres. Im folgenden Schusswechsel wurde der Angreifer getroffen und starb später im Krankenhaus. Die Polizei geht von persönlichen Motiven aus, ein terroristischer Hintergrund wird ausgeschlossen. Die Ermittlungen zur Waffenherkunft dauern.
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  • 37-Jähriger nach Messerattacke in Haft
    Am 20.09.2018 gegen Abend eskalierte ein Streit zwischen vier Personen in der Talstraße in Hamburg-St. Pauli. Ein 37-jähriger Tatverdächtiger griff zwei Männer im Alter von 28 und 30 Jahren mit einem Messer an. Der 30-Jährige erlitt schwere Stichverletzungen und schwebte zeitweise in Lebensgefahr. Der 28-Jährige konnte nach ambulanter Behandlung entlassen werden. Die Mordkommission ermittelt wegen versuchter Tötung. Der 37-Jährige stellte sich nach Erlass des Haftbefehls im Beisein seiner Anwältin im Polizeipräsidium und sitzt nun in Untersuchungshaft. Eine vierte beteiligte Person ist noch nicht identifiziert.
    Am 20.09.2018 gegen Abend eskalierte ein Streit zwischen vier Personen in der Talstraße in Hamburg-St. Pauli. Ein 37-jähriger Tatverdächtiger griff zwei Männer im Alter von 28 und 30 Jahren mit einem Messer an. Der 30-Jährige erlitt schwere Stichverletzungen und schwebte zeitweise in Lebensgefahr. Der 28-Jährige konnte nach ambulanter Behandlung entlassen werden. Die Mordkommission ermittelt wegen versuchter Tötung. Der 37-Jährige stellte sich nach Erlass des Haftbefehls im Beisein seiner Anwältin im Polizeipräsidium und sitzt nun in Untersuchungshaft. Eine vierte beteiligte Person ist noch nicht identifiziert.
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  • 78-Jähriger nach Streit mit Radfahrer gestorben
    Am 19.05.2016 gegen 00:00 Uhr geriet ein 78-jähriger Fußgänger im Münchner Stadtteil Obergiesing mit einem 50-jährigen Radfahrer in Streit. Der Radfahrer transportierte einen Teppich auf dem Gepäckträger, der beidseitig überstand. Der Fußgänger packte den Radfahrer am Arm, um ihn auf das verkehrswidrige Verhalten hinzuweisen. Daraufhin stellte der Radfahrer sein Fahrrad ab und stieß den Rentner zu Boden. Der 78-Jährige erlitt eine schwere Kopfverletzung und wurde ins Krankenhaus eingeliefert, wo er eine Woche später, am 26.05.2016, verstarb. Die Obduktion ergab einen kausalen Zusammenhang zwischen Sturz und Tod. Die Mordkommission ermittelt gegen den 50-Jährigen wegen Körperverletzung mit Todesfolge.
    Am 19.05.2016 gegen 00:00 Uhr geriet ein 78-jähriger Fußgänger im Münchner Stadtteil Obergiesing mit einem 50-jährigen Radfahrer in Streit. Der Radfahrer transportierte einen Teppich auf dem Gepäckträger, der beidseitig überstand. Der Fußgänger packte den Radfahrer am Arm, um ihn auf das verkehrswidrige Verhalten hinzuweisen. Daraufhin stellte der Radfahrer sein Fahrrad ab und stieß den Rentner zu Boden. Der 78-Jährige erlitt eine schwere Kopfverletzung und wurde ins Krankenhaus eingeliefert, wo er eine Woche später, am 26.05.2016, verstarb. Die Obduktion ergab einen kausalen Zusammenhang zwischen Sturz und Tod. Die Mordkommission ermittelt gegen den 50-Jährigen wegen Körperverletzung mit Todesfolge.
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  • Hamburgerin nach Messerattacke in Haft
    Am 28.09.2015 gegen Ende September kam es auf dem Münchner Oktoberfest im Käfer-Festzelt zu einer lebensgefährlichen Messerattacke. Nach einem Streit und massiven Beleidigungen durch eine 33-jährige Hamburgerin eskalierte die Situation. Die Frau zückte ein Messer und stach auf einen 33-jährigen Lkw-Fahrer ein, der einem Freund zu Hilfe eilen wollte. Das Opfer erlitt eine lebensgefährliche Stichverletzung am Bauch sowie eine Schnittverletzung am Hals und musste notoperiert werden. Mittlerweile ist es außer Lebensgefahr. Die Tatverdächtige, die Lebensgefährtin eines Hamburger Multi-Millionärs, stellte sich zunächst der Polizei. Nachdem ein Haftbefehl wegen versuchten Mordes zunächst abgelehnt und die Tat als gefährliche Körperverletzung bewertet wurde, kam sie auf freien Fuß. Auf Beschwerde der Staatsanwaltschaft wurde der Haftbefehl wegen versuchten Mordes nun doch erlassen. Die Frau wurde am 07.10.2015 in Hamburg-Winterhude festgenommen und soll nach München überstellt werden.
    Am 28.09.2015 gegen Ende September kam es auf dem Münchner Oktoberfest im Käfer-Festzelt zu einer lebensgefährlichen Messerattacke. Nach einem Streit und massiven Beleidigungen durch eine 33-jährige Hamburgerin eskalierte die Situation. Die Frau zückte ein Messer und stach auf einen 33-jährigen Lkw-Fahrer ein, der einem Freund zu Hilfe eilen wollte. Das Opfer erlitt eine lebensgefährliche Stichverletzung am Bauch sowie eine Schnittverletzung am Hals und musste notoperiert werden. Mittlerweile ist es außer Lebensgefahr. Die Tatverdächtige, die Lebensgefährtin eines Hamburger Multi-Millionärs, stellte sich zunächst der Polizei. Nachdem ein Haftbefehl wegen versuchten Mordes zunächst abgelehnt und die Tat als gefährliche Körperverletzung bewertet wurde, kam sie auf freien Fuß. Auf Beschwerde der Staatsanwaltschaft wurde der Haftbefehl wegen versuchten Mordes nun doch erlassen. Die Frau wurde am 07.10.2015 in Hamburg-Winterhude festgenommen und soll nach München überstellt werden.
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  • Massenschlägerei mit 20 Jugendlichen
    Am 06.04.2018 gegen Nachmittag eskalierte ein Streit zwischen Jugendlichen in Hamburg-Finkenwerder zu einer Massenschlägerei mit bis zu 20 Beteiligten. Ein 17-jähriger Jugendlicher wurde mit einem Teleskopschlagstock am Kopf getroffen und leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der 16-jährige mutmaßliche Täter flüchtete zunächst, konnte aber kurz nach Auflösung der Schlägerei vorläufig festgenommen werden. Die Polizei war mit 21 Streifenwagen im Einsatz. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen. #Körperverletzung
    Am 06.04.2018 gegen Nachmittag eskalierte ein Streit zwischen Jugendlichen in Hamburg-Finkenwerder zu einer Massenschlägerei mit bis zu 20 Beteiligten. Ein 17-jähriger Jugendlicher wurde mit einem Teleskopschlagstock am Kopf getroffen und leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der 16-jährige mutmaßliche Täter flüchtete zunächst, konnte aber kurz nach Auflösung der Schlägerei vorläufig festgenommen werden. Die Polizei war mit 21 Streifenwagen im Einsatz. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen. #Körperverletzung
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  • Jugendliche bedrohen Badegast
    Am 26.06.2026 gegen 18:20 Uhr kam es in einem Schwimmbad in Altenglan zu einer Bedrohung. Zwei Jugendliche gerieten mehrfach mit anderen Badegästen in Streit. Ein Angestellter sprach das Duo an, worauf diese aggressiv reagierten. Ein Badegast, der schlichten wollte, wurde von den Teenagern bedroht. Die beiden flüchteten. Die Polizei ermittelt gegen einen 14- und einen 16-jährigen Jungen aus dem Landkreis. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Kusel zu melden.
    Am 26.06.2026 gegen 18:20 Uhr kam es in einem Schwimmbad in Altenglan zu einer Bedrohung. Zwei Jugendliche gerieten mehrfach mit anderen Badegästen in Streit. Ein Angestellter sprach das Duo an, worauf diese aggressiv reagierten. Ein Badegast, der schlichten wollte, wurde von den Teenagern bedroht. Die beiden flüchteten. Die Polizei ermittelt gegen einen 14- und einen 16-jährigen Jungen aus dem Landkreis. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Kusel zu melden.
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  • Auseinandersetzung im Freibad
    Am 28.06.2026 gegen 16:15 Uhr kam es im Freibad in Kirberg, Weiherweg, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Zwei Familien gerieten in Streit, der in eine handfeste Auseinandersetzung mündete, bei der Schläge und Tritte ausgeteilt wurden. Die mutmaßlich beteiligten Personen – vier Frauen im Alter zwischen 22 und 55 Jahren sowie ein Jugendlicher – wurden angetroffen und erhielten einen Platzverweis. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren wegen wechselseitiger Körperverletzung eingeleitet.
    Am 28.06.2026 gegen 16:15 Uhr kam es im Freibad in Kirberg, Weiherweg, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Zwei Familien gerieten in Streit, der in eine handfeste Auseinandersetzung mündete, bei der Schläge und Tritte ausgeteilt wurden. Die mutmaßlich beteiligten Personen – vier Frauen im Alter zwischen 22 und 55 Jahren sowie ein Jugendlicher – wurden angetroffen und erhielten einen Platzverweis. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren wegen wechselseitiger Körperverletzung eingeleitet.
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  • Körperverletzung nach Streit um Parkplatz
    Am 27.06.2026 gegen 09:00 Uhr gerieten ein 34-jähriger Beschuldigter und ein 40-jähriger Geschädigter in der Rheinstraße in Walluf in Streit wegen eines geparkten Fahrzeugs. Der 34-Jährige schlug mehrfach auf den 40-Jährigen ein, auch als dieser am Boden lag, setzte er sich auf ihn und würgte ihn. Anschließend trat er auf den am Boden Liegenden ein. Unbeteiligte wurden aufmerksam und beendeten die Angriffe. Der 40-Jährige erlitt mehrere Verletzungen, die nicht vor Ort behandelt werden mussten. Die Polizei leitete Strafverfahren. #Körperverletzung
    Am 27.06.2026 gegen 09:00 Uhr gerieten ein 34-jähriger Beschuldigter und ein 40-jähriger Geschädigter in der Rheinstraße in Walluf in Streit wegen eines geparkten Fahrzeugs. Der 34-Jährige schlug mehrfach auf den 40-Jährigen ein, auch als dieser am Boden lag, setzte er sich auf ihn und würgte ihn. Anschließend trat er auf den am Boden Liegenden ein. Unbeteiligte wurden aufmerksam und beendeten die Angriffe. Der 40-Jährige erlitt mehrere Verletzungen, die nicht vor Ort behandelt werden mussten. Die Polizei leitete Strafverfahren. #Körperverletzung
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  • Versuchtes Tötungsdelikt – zwei Festnahmen
    Am 16.06.2026 gegen 22:30 Uhr gerieten zwei Iraner (39 und 37 Jahre) in der Albertstraße am Busbahnhof mit einem 25-jährigen Somalier und einem 19-jährigen Äthiopier in Streit. Dabei wurden die Iraner verletzt, einer von ihnen schwer. Die beiden Tatverdächtigen konnten kurz darauf mit Hilfe der Videoüberwachung vorläufig festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg erließ der Ermittlungsrichter Haftbefehl wegen versuchten Tötungsdelikts. Die Beschuldigten wurden in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Mord
    Am 16.06.2026 gegen 22:30 Uhr gerieten zwei Iraner (39 und 37 Jahre) in der Albertstraße am Busbahnhof mit einem 25-jährigen Somalier und einem 19-jährigen Äthiopier in Streit. Dabei wurden die Iraner verletzt, einer von ihnen schwer. Die beiden Tatverdächtigen konnten kurz darauf mit Hilfe der Videoüberwachung vorläufig festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg erließ der Ermittlungsrichter Haftbefehl wegen versuchten Tötungsdelikts. Die Beschuldigten wurden in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Mord
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  • Mordprozess gegen 27-Jährigen nach tödlicher Autofahrt
    Am 25.06.2026 beginnt am Landgericht Potsdam der Mordprozess gegen einen 27-jährigen Mann aus Berlin. Ihm wird vorgeworfen, im September 2025 an der südlichen Landesgrenze von Berlin und Brandenburg hintereinander gezielt auf vier Personen zugefahren zu sein. Zunächst geriet er als Beifahrer mit dem 43-jährigen Fahrer in Streit, schlug ihn ins Gesicht und würgte ihn. Als der Fahrer versuchte, sich zu befreien, biss der 27-Jährige ihm eine Fingerkuppe ab. Der 43-Jährige flüchtete. Daraufhin wechselte der 27-Jährige auf den Fahrersitz, beschleunigte und stieß gegen ein geparktes Auto, einen Postverteilerkasten, eine 59-jährige Fußgängerin und einen 66-jährigen Fußgänger. Anschließend flüchtete er nach Brandenburg in Richtung Potsdam-Mittelmark. In Teltow am Mauerweg rammte er einen Fahrradfahrer, der noch an der Unfallstelle starb. Der 27-Jährige versuchte zu flüchten, wurde aber von der Polizei in der Nähe gefasst. Die Ermittlungen dauern. #Mord
    Am 25.06.2026 beginnt am Landgericht Potsdam der Mordprozess gegen einen 27-jährigen Mann aus Berlin. Ihm wird vorgeworfen, im September 2025 an der südlichen Landesgrenze von Berlin und Brandenburg hintereinander gezielt auf vier Personen zugefahren zu sein. Zunächst geriet er als Beifahrer mit dem 43-jährigen Fahrer in Streit, schlug ihn ins Gesicht und würgte ihn. Als der Fahrer versuchte, sich zu befreien, biss der 27-Jährige ihm eine Fingerkuppe ab. Der 43-Jährige flüchtete. Daraufhin wechselte der 27-Jährige auf den Fahrersitz, beschleunigte und stieß gegen ein geparktes Auto, einen Postverteilerkasten, eine 59-jährige Fußgängerin und einen 66-jährigen Fußgänger. Anschließend flüchtete er nach Brandenburg in Richtung Potsdam-Mittelmark. In Teltow am Mauerweg rammte er einen Fahrradfahrer, der noch an der Unfallstelle starb. Der 27-Jährige versuchte zu flüchten, wurde aber von der Polizei in der Nähe gefasst. Die Ermittlungen dauern. #Mord
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  • Jugendlicher greift 29-Jährigen mit Pfefferspray an
    Am 08.06.2026 gegen 05:30 Uhr gerieten zwei Männer in der Marktstraße in Streit. Ein 29-Jähriger erlitt Verletzungen im Gesicht, nachdem sein Kontrahent ihn mit Pfefferspray attackierte. Der Täter flüchtete anschließend. Nach Zeugenaussagen ist der Unbekannte etwa 1,75 Meter groß, 14 bis 18 Jahre alt, hat kurze, helle Haare und trug ein blaues Oberteil sowie Jeans. Die Ermittlungen dauern.
    Am 08.06.2026 gegen 05:30 Uhr gerieten zwei Männer in der Marktstraße in Streit. Ein 29-Jähriger erlitt Verletzungen im Gesicht, nachdem sein Kontrahent ihn mit Pfefferspray attackierte. Der Täter flüchtete anschließend. Nach Zeugenaussagen ist der Unbekannte etwa 1,75 Meter groß, 14 bis 18 Jahre alt, hat kurze, helle Haare und trug ein blaues Oberteil sowie Jeans. Die Ermittlungen dauern.
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  • Streit mit Hundebesitzerin eskaliert
    Am 05.06.2026 gegen 13:56 Uhr eskalierte ein Streit zwischen einem unbekannten Mann und einer Hundebesitzerin im Neckar-Kreis. Der Mann beleidigte die Frau und trat nach ihrem Hund. Als die Frau eingriff, wurde sie von dem Mann geschubst und leicht verletzt. Der Täter flüchtete unerkannt. Die Polizei sucht Zeugen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 05.06.2026 gegen 13:56 Uhr eskalierte ein Streit zwischen einem unbekannten Mann und einer Hundebesitzerin im Neckar-Kreis. Der Mann beleidigte die Frau und trat nach ihrem Hund. Als die Frau eingriff, wurde sie von dem Mann geschubst und leicht verletzt. Der Täter flüchtete unerkannt. Die Polizei sucht Zeugen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Jugendliche greifen drei Personen an
    Am 04.06.2026 gegen 21:15 Uhr suchten drei Jugendliche in der Tannenstraße Streit mit zwei Männern (33 und 34) und einer 22-jährigen Frau. Die verbalen Provokationen gipfelten in einer körperlichen Attacke, bei der auch Pfefferspray eingesetzt wurde. Die drei Opfer wurden leicht verletzt, die Täter flüchteten. Die Polizei identifizierte die Verdächtigen im Alter von 15 bis 17 Jahren. Gegen sie wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
    Am 04.06.2026 gegen 21:15 Uhr suchten drei Jugendliche in der Tannenstraße Streit mit zwei Männern (33 und 34) und einer 22-jährigen Frau. Die verbalen Provokationen gipfelten in einer körperlichen Attacke, bei der auch Pfefferspray eingesetzt wurde. Die drei Opfer wurden leicht verletzt, die Täter flüchteten. Die Polizei identifizierte die Verdächtigen im Alter von 15 bis 17 Jahren. Gegen sie wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
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  • Familienstreit eskaliert
    Am 03.06.2026 gegen 23:30 Uhr kam es in der Sternstraße in Ludwigshafen-Friesenheim zu einem polizeilichen Einsatz, nachdem ein Streit zwischen zwei benachbarten Familien eskalierte und in eine körperliche Auseinandersetzung ausuferte. Insgesamt waren acht Personen beteiligt. Eine 22-jährige Beteiligte schlug auf eine 42-jährige Frau der Gegenpartei ein, wodurch diese leicht am Arm verletzt wurde. Zudem kam es zu gegenseitigen Beleidigungen. Die Parteien konnten durch das Einschreiten der Polizei beruhigt werden. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet. Die Ermittlungen dauern.
    Am 03.06.2026 gegen 23:30 Uhr kam es in der Sternstraße in Ludwigshafen-Friesenheim zu einem polizeilichen Einsatz, nachdem ein Streit zwischen zwei benachbarten Familien eskalierte und in eine körperliche Auseinandersetzung ausuferte. Insgesamt waren acht Personen beteiligt. Eine 22-jährige Beteiligte schlug auf eine 42-jährige Frau der Gegenpartei ein, wodurch diese leicht am Arm verletzt wurde. Zudem kam es zu gegenseitigen Beleidigungen. Die Parteien konnten durch das Einschreiten der Polizei beruhigt werden. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet. Die Ermittlungen dauern.
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  • 58-Jährige attackiert zwei junge Frauen
    Am 02.06.2026 gegen 13:08 Uhr griff eine 58-jährige Frau zwei junge Frauen im Volkspark an, weil sie den Eindruck hatte, gefilmt worden zu sein. Zunächst kam es zu einem Streit zwischen der Angreiferin und den 19- und 22-Jährigen. Im Verlauf schlug die Frau mit einem Ast nach den jungen Erwachsenen, wodurch diese leichte Verletzungen an den Armen erlitten. Die Polizeistreife leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung gegen die 58-Jährige ein und erteilte ihr einen Platzverweis. Die Handys der jungen Frauen wurden überprüft, ergaben jedoch keine Hinweise auf eine Aufzeichnung. #Körperverletzung
    Am 02.06.2026 gegen 13:08 Uhr griff eine 58-jährige Frau zwei junge Frauen im Volkspark an, weil sie den Eindruck hatte, gefilmt worden zu sein. Zunächst kam es zu einem Streit zwischen der Angreiferin und den 19- und 22-Jährigen. Im Verlauf schlug die Frau mit einem Ast nach den jungen Erwachsenen, wodurch diese leichte Verletzungen an den Armen erlitten. Die Polizeistreife leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung gegen die 58-Jährige ein und erteilte ihr einen Platzverweis. Die Handys der jungen Frauen wurden überprüft, ergaben jedoch keine Hinweise auf eine Aufzeichnung. #Körperverletzung
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  • Streit mit Messern in Linienbus eskaliert
    Am 29.05.2026 gegen 19:45 Uhr gerieten ein 31-Jähriger und ein 24-Jähriger in einem Linienbus in der Richard-Paulick-Straße in eine handfeste Auseinandersetzung, bei der auch Messer eingesetzt wurden. Eine unbeteiligte Insassin zerschlug aus Angst die Fensterscheibe und kletterte nach draußen, wobei sie sich eine leichte Schnittverletzung an der Hand zuzog. Die Prügelei verlagerte sich ins Freie, wo eine Glasflasche als Waffe verwendet wurde. Die Polizei traf ein und stellte beide Männer. Der 31-Jährige erlitt leichte Schnittverletzungen und wurde ambulant in einer Klinik behandelt; der 24-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, die vor Ort versorgt wurde. Der 31-Jährige wurde festgenommen, mangels Haftgründen jedoch wieder entlassen.
    Am 29.05.2026 gegen 19:45 Uhr gerieten ein 31-Jähriger und ein 24-Jähriger in einem Linienbus in der Richard-Paulick-Straße in eine handfeste Auseinandersetzung, bei der auch Messer eingesetzt wurden. Eine unbeteiligte Insassin zerschlug aus Angst die Fensterscheibe und kletterte nach draußen, wobei sie sich eine leichte Schnittverletzung an der Hand zuzog. Die Prügelei verlagerte sich ins Freie, wo eine Glasflasche als Waffe verwendet wurde. Die Polizei traf ein und stellte beide Männer. Der 31-Jährige erlitt leichte Schnittverletzungen und wurde ambulant in einer Klinik behandelt; der 24-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, die vor Ort versorgt wurde. Der 31-Jährige wurde festgenommen, mangels Haftgründen jedoch wieder entlassen.
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  • Streit zwischen Autofahrer und Radfahrer
    Am 27.05.2026 gegen 15:47 Uhr kam es im Lahn-Dill-Kreis zu einem Streit zwischen einem Autofahrer und einem Radfahrer. Die Ermittlungen dauern.
    Am 27.05.2026 gegen 15:47 Uhr kam es im Lahn-Dill-Kreis zu einem Streit zwischen einem Autofahrer und einem Radfahrer. Die Ermittlungen dauern.
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  • Körperverletzung am Fackelrondell
    Am 19.05.2026 gegen 20:00 Uhr eskalierte ein Streit zwischen zwei Männern im Alter von 34 und 41 Jahren am Fackelrondell in der Innenstadt. Passanten alarmierten die Polizei wegen der körperlichen Auseinandersetzung. Nach aktuellem Ermittlungsstand schlug der 41-Jährige seinem Kontrahenten ins Gesicht. Einsatzkräfte der Polizei trennten die Männer und erteilten Platzverweise. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung dauern. #Körperverletzung
    Am 19.05.2026 gegen 20:00 Uhr eskalierte ein Streit zwischen zwei Männern im Alter von 34 und 41 Jahren am Fackelrondell in der Innenstadt. Passanten alarmierten die Polizei wegen der körperlichen Auseinandersetzung. Nach aktuellem Ermittlungsstand schlug der 41-Jährige seinem Kontrahenten ins Gesicht. Einsatzkräfte der Polizei trennten die Männer und erteilten Platzverweise. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung dauern. #Körperverletzung
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  • Mann in Prenzlauer Berg mit Messer attackiert
    Am 16.05.2026 gegen 22:15 Uhr kam es in der Danziger Straße in Berlin-Prenzlauer Berg zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Zeugen beobachteten den Streit und alarmierten die Polizei. Ein 21-jähriger Mann erlitt dabei einen Messerstich in den Oberkörper. Der mutmaßliche Täter flüchtete anschließend mit einem Auto in unbekannte Richtung. Der Verletzte wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr besteht nicht. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
    Am 16.05.2026 gegen 22:15 Uhr kam es in der Danziger Straße in Berlin-Prenzlauer Berg zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Zeugen beobachteten den Streit und alarmierten die Polizei. Ein 21-jähriger Mann erlitt dabei einen Messerstich in den Oberkörper. Der mutmaßliche Täter flüchtete anschließend mit einem Auto in unbekannte Richtung. Der Verletzte wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr besteht nicht. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
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  • Körperliche Auseinandersetzung nach Nötigung im Straßenverkehr
    Am 13.05.2026 gegen Morgen kam es auf der L 523, Verlängerung der Brunckstraße in Fahrtrichtung Worms, zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 41-jährigen und einem 40-jährigen Mann aus Ludwigshafen. Nach zwei Überholmanövern gerieten die Männer in Streit, stiegen auf einem angrenzenden Parkplatz aus, beleidigten und schlugen sich gegenseitig. Die Polizei verhinderte eine weitere Eskalation. Beide Männer wurden leicht verletzt. Gegen sie wurden Strafverfahren eingeleitet. #Nötigung
    Am 13.05.2026 gegen Morgen kam es auf der L 523, Verlängerung der Brunckstraße in Fahrtrichtung Worms, zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 41-jährigen und einem 40-jährigen Mann aus Ludwigshafen. Nach zwei Überholmanövern gerieten die Männer in Streit, stiegen auf einem angrenzenden Parkplatz aus, beleidigten und schlugen sich gegenseitig. Die Polizei verhinderte eine weitere Eskalation. Beide Männer wurden leicht verletzt. Gegen sie wurden Strafverfahren eingeleitet. #Nötigung
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  • 20-Jähriger erleidet Schnittverletzung bei Streit
    Am 10.05.2026 gegen 00:00 Uhr verletzte ein 16-Jähriger einen 20-Jährigen bei einem Streit in einem Wohnhaus schwer. Der 16-Jährige griff sein Gegenüber plötzlich an und fügte ihm eine schwere, aber nicht lebensbedrohliche Schnittverletzung am Arm zu. Der Verletzte konnte sich zu einem Anwohner in Sicherheit bringen. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus. Die Polizei ermittelt gegen den 16-Jährigen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.
    Am 10.05.2026 gegen 00:00 Uhr verletzte ein 16-Jähriger einen 20-Jährigen bei einem Streit in einem Wohnhaus schwer. Der 16-Jährige griff sein Gegenüber plötzlich an und fügte ihm eine schwere, aber nicht lebensbedrohliche Schnittverletzung am Arm zu. Der Verletzte konnte sich zu einem Anwohner in Sicherheit bringen. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus. Die Polizei ermittelt gegen den 16-Jährigen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.
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  • Millionärs-Sohn tötet Stiefmutter mit 70 Stichen
    Am 26.04.2026 gegen 00:00 Uhr kam es im Münchner Villenviertel Neuhausen-Nymphenburg zu einem Familiendrama. Ein 25-jähriger Millionärssohn tötete seine Stiefmutter Mira O. in der Küche mit 70 Messerstichen. Auslöser war ein Streit um 1600 Euro, der eskalierte. Der Täter wurde festgenommen und steht nun wegen Mordes vor Gericht. Die Ermittlungen dauern.
    Am 26.04.2026 gegen 00:00 Uhr kam es im Münchner Villenviertel Neuhausen-Nymphenburg zu einem Familiendrama. Ein 25-jähriger Millionärssohn tötete seine Stiefmutter Mira O. in der Küche mit 70 Messerstichen. Auslöser war ein Streit um 1600 Euro, der eskalierte. Der Täter wurde festgenommen und steht nun wegen Mordes vor Gericht. Die Ermittlungen dauern.
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  • Schlägerei mit Flasche – 50-Jähriger verletzt 37-Jährigen am Auge
    Am 29.04.2026 gegen 19:00 Uhr gerieten zwei Männer im Bereich Eselsfürth in Streit. Der 50-jährige Täter schlug dem 37-jährigen Opfer mit einer Flasche auf den Kopf, die dabei zersplitterte. Das Opfer erlitt durch die Splitter eine Augenverletzung und wurde vom Rettungsdienst behandelt. Der Täter erhielt einen Platzverweis, dem er nachkam. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung ermittelt. #Körperverletzung
    Am 29.04.2026 gegen 19:00 Uhr gerieten zwei Männer im Bereich Eselsfürth in Streit. Der 50-jährige Täter schlug dem 37-jährigen Opfer mit einer Flasche auf den Kopf, die dabei zersplitterte. Das Opfer erlitt durch die Splitter eine Augenverletzung und wurde vom Rettungsdienst behandelt. Der Täter erhielt einen Platzverweis, dem er nachkam. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung ermittelt. #Körperverletzung
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  • Zwei Verletzte nach Streit am Ostbahnhof
    Am 24.04.2026 gegen 20:00 Uhr kam es am Ostbahnhof zu einer Auseinandersetzung zwischen vier Männern. Ein 47-jähriger Deutscher bedrohte einen 36-jährigen Polen mit einem Messer. Der 36-Jährige schlug den Deutschen nieder, trat ihm ins Gesicht und attackierte ihn mit einer leeren Glasflasche, die den Kopf verfehlte, aber Splitter verursachte. Der 47-Jährige erlitt Blutergüsse und Splitterverletzungen und kam ins Krankenhaus. Gegen den Polen wird wegen Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung ermittelt, er musste zur Blutentnahme. Gegen den Deutschen wird wegen Bedrohung ermittelt. Bis auf einen Mann hatten alle Beteiligten Alkohol getrunken.
    Am 24.04.2026 gegen 20:00 Uhr kam es am Ostbahnhof zu einer Auseinandersetzung zwischen vier Männern. Ein 47-jähriger Deutscher bedrohte einen 36-jährigen Polen mit einem Messer. Der 36-Jährige schlug den Deutschen nieder, trat ihm ins Gesicht und attackierte ihn mit einer leeren Glasflasche, die den Kopf verfehlte, aber Splitter verursachte. Der 47-Jährige erlitt Blutergüsse und Splitterverletzungen und kam ins Krankenhaus. Gegen den Polen wird wegen Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung ermittelt, er musste zur Blutentnahme. Gegen den Deutschen wird wegen Bedrohung ermittelt. Bis auf einen Mann hatten alle Beteiligten Alkohol getrunken.
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  • Streit um Mitfahrt in Linienbus endet mit Führerscheinentzug
    Am 20.04.2026 gegen 12:00 Uhr gerieten ein 63-jähriger Busfahrer und ein 21-jähriger Fußgänger an einer roten Ampel in der Pfingstweide in Streitigkeiten. Der Busfahrer weigerte sich, den Fußgänger und seine Begleitung einsteigen zu lassen, da sie sich nicht an einer Bushaltestelle befanden. Der Fußgänger stellte sich daraufhin vor den Bus, um ihn an der Weiterfahrt zu hindern, woraufhin der Busfahrer langsam anfuhr und es zu einer leichten Kollision kam. Der Fußgänger erlitt dabei eine leichte Fußverletzung. Der Busfahrer entfernte sich von der Örtlichkeit, konnte aber kurze Zeit später kontrolliert werden, wobei sein Führerschein sichergestellt wurde. Gegen den Busfahrer wird wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und gegen den Fußgänger wegen Nötigung ermittelt.
    Am 20.04.2026 gegen 12:00 Uhr gerieten ein 63-jähriger Busfahrer und ein 21-jähriger Fußgänger an einer roten Ampel in der Pfingstweide in Streitigkeiten. Der Busfahrer weigerte sich, den Fußgänger und seine Begleitung einsteigen zu lassen, da sie sich nicht an einer Bushaltestelle befanden. Der Fußgänger stellte sich daraufhin vor den Bus, um ihn an der Weiterfahrt zu hindern, woraufhin der Busfahrer langsam anfuhr und es zu einer leichten Kollision kam. Der Fußgänger erlitt dabei eine leichte Fußverletzung. Der Busfahrer entfernte sich von der Örtlichkeit, konnte aber kurze Zeit später kontrolliert werden, wobei sein Führerschein sichergestellt wurde. Gegen den Busfahrer wird wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und gegen den Fußgänger wegen Nötigung ermittelt.
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  • Mann soll Partnerin niedergestochen haben
    Am 17.04.2026 gegen 23:45 Uhr eskalierte ein Streit in einer Wohnung im Berliner Ortsteil Staaken, bei dem ein Mann seine Partnerin mit einem Messer angriff und schwer verletzte. Die Frau musste ins Krankenhaus gebracht werden. Polizei und Feuerwehr rückten mit einem Rettungswagen und zwei Notärzten in der Spandauer Straße an. Die Beamten fassten den mutmaßlichen Täter noch vor Ort und brachten ihn in einem Gefangenentransporter zu einer Gefangenensammelstelle, wobei er in einem Rollstuhl saß und Hilfe beim Einsteigen benötigte. Währenddessen begannen Polizisten mit der Spurensicherung in der Wohnung. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.
    Am 17.04.2026 gegen 23:45 Uhr eskalierte ein Streit in einer Wohnung im Berliner Ortsteil Staaken, bei dem ein Mann seine Partnerin mit einem Messer angriff und schwer verletzte. Die Frau musste ins Krankenhaus gebracht werden. Polizei und Feuerwehr rückten mit einem Rettungswagen und zwei Notärzten in der Spandauer Straße an. Die Beamten fassten den mutmaßlichen Täter noch vor Ort und brachten ihn in einem Gefangenentransporter zu einer Gefangenensammelstelle, wobei er in einem Rollstuhl saß und Hilfe beim Einsteigen benötigte. Währenddessen begannen Polizisten mit der Spurensicherung in der Wohnung. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.
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  • Mann fährt absichtlich in Polizei-Auto nach Streit und Flucht
    Am 16.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit ist ein 34-jähriger Mann nach einem Streit mit seinem Auto frontal in den Dienstwagen einer Polizeistreife gekracht. Zuvor hatte der Täter einem 58-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen und war auf der Flucht gegen zwei geparkte Fahrzeuge gefahren. Als die Polizei am Tatort eintraf, steuerte der Autofahrer sein Auto direkt auf den Streifenwagen zu und krachte frontal hinein, während die beiden Beamten darin saßen. Die Polizisten zerrten den Randalierer aus dem Fahrzeug, wobei er sich mit Gewalt gegen die Festnahme wehrte und die Beamten beleidigte; er zeigte Anzeichen von Alkohol- und Drogenkonsum und wehrte sich auch gegen einen Bluttest. Der Mann wurde wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Körperverletzung und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte angezeigt, und sein Führerschein wurde entzogen.
    Am 16.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit ist ein 34-jähriger Mann nach einem Streit mit seinem Auto frontal in den Dienstwagen einer Polizeistreife gekracht. Zuvor hatte der Täter einem 58-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen und war auf der Flucht gegen zwei geparkte Fahrzeuge gefahren. Als die Polizei am Tatort eintraf, steuerte der Autofahrer sein Auto direkt auf den Streifenwagen zu und krachte frontal hinein, während die beiden Beamten darin saßen. Die Polizisten zerrten den Randalierer aus dem Fahrzeug, wobei er sich mit Gewalt gegen die Festnahme wehrte und die Beamten beleidigte; er zeigte Anzeichen von Alkohol- und Drogenkonsum und wehrte sich auch gegen einen Bluttest. Der Mann wurde wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Körperverletzung und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte angezeigt, und sein Führerschein wurde entzogen.
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  • Streit unter Syrern endet mit Verletzten und Festnahmen
    Am 15.04.2026 gegen 23:30 Uhr trafen sich ein 17- und ein 19-jähriger Syrer mit einem 18-jährigen Landsmann am U-Bahnhof Frankfurter Allee, um einen Streit beizulegen. Die Situation eskalierte, als der 18-Jährige ein Messer zog und einen weiteren 19-Jährigen per Telefon hinzurief. Der 18-Jährige bedrohte die anderen mit dem Messer, warf einem 19-Jährigen eine Flasche an den Kopf und verletzte den 17-Jährigen mit dem Messer am Arm. Der getroffene 19-Jährige setzte Pfefferspray zur Verteidigung ein. Beide Verletzten wurden ärztlich versorgt. Die beiden Täter (18 und 19 Jahre alt) flüchteten zunächst, wurden aber von einem Zeugen im Bahnhof Samariterstraße erkannt und von Polizisten vorläufig festgenommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
    Am 15.04.2026 gegen 23:30 Uhr trafen sich ein 17- und ein 19-jähriger Syrer mit einem 18-jährigen Landsmann am U-Bahnhof Frankfurter Allee, um einen Streit beizulegen. Die Situation eskalierte, als der 18-Jährige ein Messer zog und einen weiteren 19-Jährigen per Telefon hinzurief. Der 18-Jährige bedrohte die anderen mit dem Messer, warf einem 19-Jährigen eine Flasche an den Kopf und verletzte den 17-Jährigen mit dem Messer am Arm. Der getroffene 19-Jährige setzte Pfefferspray zur Verteidigung ein. Beide Verletzten wurden ärztlich versorgt. Die beiden Täter (18 und 19 Jahre alt) flüchteten zunächst, wurden aber von einem Zeugen im Bahnhof Samariterstraße erkannt und von Polizisten vorläufig festgenommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
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