• Perücken-Einbruch in Friseursalon
    Am 11.06.2020 sollen Bekim X. (49) und ein unbekannter Komplize in einen Friseursalon in Schöneberg eingebrochen sein und Perücken und Haarverlängerungen im Wert von 115.000 Euro sowie 5.200 Euro Bargeld gestohlen haben. Im Jahr 2025 brach Bekim X. Der Prozess beginnt am Amtsgericht Berlin. #Einbruch
    Am 11.06.2020 sollen Bekim X. (49) und ein unbekannter Komplize in einen Friseursalon in Schöneberg eingebrochen sein und Perücken und Haarverlängerungen im Wert von 115.000 Euro sowie 5.200 Euro Bargeld gestohlen haben. Im Jahr 2025 brach Bekim X. Der Prozess beginnt am Amtsgericht Berlin. #Einbruch
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  • Motorrollerfahrer flüchtet vor Polizei und verursacht Unfall
    Am 06.07.2026 gegen 6:45 Uhr flüchtete ein 33-jähriger Motorrollerfahrer in der Frobenstraße vor einer Polizeikontrolle. Er fuhr über Gehwege, entgegen der Fahrtrichtung und missachtete mehrfach rote Ampeln. Mehrere Verkehrsteilnehmer mussten ausweichen oder stark abbremsen. Im Bereich des Nelly-Sachs-Parks verloren die Einsatzkräfte zunächst den Sichtkontakt. Kurz darauf entdeckten andere Einsatzkräfte den Flüchtenden wieder. An der Kreuzung Köthener Brücke/Reichpietschufer/Köthener Straße/Hallesches Ufer fuhr er trotz roter Ampel in den Kreuzungsbereich und kollidierte mit dem Auto eines 44-jährigen Fahrers. Der 33-Jährige stürzte und klagte über Schmerzen am Arm und am Rumpf. Der Autofahrer blieb unverletzt. Der Mann gab an, vor Fahrtantritt Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Der Roller war zur Diebstahlsfahndung ausgeschrieben, und der Fahrer besaß keine Fahrerlaubnis. Nach ambulanter Behandlung wurde der Mann entlassen. Das Fahrzeug wurde sichergestellt.
    Am 06.07.2026 gegen 6:45 Uhr flüchtete ein 33-jähriger Motorrollerfahrer in der Frobenstraße vor einer Polizeikontrolle. Er fuhr über Gehwege, entgegen der Fahrtrichtung und missachtete mehrfach rote Ampeln. Mehrere Verkehrsteilnehmer mussten ausweichen oder stark abbremsen. Im Bereich des Nelly-Sachs-Parks verloren die Einsatzkräfte zunächst den Sichtkontakt. Kurz darauf entdeckten andere Einsatzkräfte den Flüchtenden wieder. An der Kreuzung Köthener Brücke/Reichpietschufer/Köthener Straße/Hallesches Ufer fuhr er trotz roter Ampel in den Kreuzungsbereich und kollidierte mit dem Auto eines 44-jährigen Fahrers. Der 33-Jährige stürzte und klagte über Schmerzen am Arm und am Rumpf. Der Autofahrer blieb unverletzt. Der Mann gab an, vor Fahrtantritt Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Der Roller war zur Diebstahlsfahndung ausgeschrieben, und der Fahrer besaß keine Fahrerlaubnis. Nach ambulanter Behandlung wurde der Mann entlassen. Das Fahrzeug wurde sichergestellt.
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  • Geiselnahme in Schöneberg – Täter begeht Suizid
    Am 24.04.2023 gegen 17:30 Uhr überfielen zwei bewaffnete Männer ein Antiquitätengeschäft in der Keithstraße in Berlin-Schöneberg. Sie nahmen eine Frau und einen Mann als Geiseln. Spezialkräfte drangen am frühen Dienstagmorgen, 25.04.2023, gegen 02:30 Uhr in den Laden ein. Der mutmaßliche Geiselnehmer beging Suizid, die männliche Geisel blieb unverletzt. Eine Frau konnte bereits zuvor aus dem Gefahrenbereich gerettet werden und wurde leicht verletzt. Ein weiterer Mann wurde festgenommen; ob es sich um einen Komplizen handelt, wird ermittelt. Die Gegend zwischen Kurfürstenstraße, Kleiststraße und Keithstraße war weiträumig abgesperrt. #Geiselnahme
    Am 24.04.2023 gegen 17:30 Uhr überfielen zwei bewaffnete Männer ein Antiquitätengeschäft in der Keithstraße in Berlin-Schöneberg. Sie nahmen eine Frau und einen Mann als Geiseln. Spezialkräfte drangen am frühen Dienstagmorgen, 25.04.2023, gegen 02:30 Uhr in den Laden ein. Der mutmaßliche Geiselnehmer beging Suizid, die männliche Geisel blieb unverletzt. Eine Frau konnte bereits zuvor aus dem Gefahrenbereich gerettet werden und wurde leicht verletzt. Ein weiterer Mann wurde festgenommen; ob es sich um einen Komplizen handelt, wird ermittelt. Die Gegend zwischen Kurfürstenstraße, Kleiststraße und Keithstraße war weiträumig abgesperrt. #Geiselnahme
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  • Verdächtiges Fahrzeug in Schöneberg
    Am 29.05.2017 sperrte die Polizei die Hauptstraße in Berlin-Schöneberg wegen eines verdächtigen Fahrzeugs. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen BMW, in dem ein Benzinkanister entdeckt wurde. Die Kennzeichen des Fahrzeugs sollen als gestohlen gemeldet sein. Spezialisten des Landeskriminalamtes (LKA) waren im Einsatz. Umliegende Wohnhäuser und eine Kindertagesstätte wurden evakuiert. Die Hauptstraße war zwischen Dominicusstraße und Eisenacher Straße beidseitig gesperrt. Am frühen Mittag gab die Polizei Entwarnung: Die Drähte gehörten zu einer selbst gebastelten USB-Ladestation. Der Halter des Autos wird nun überprüft.
    Am 29.05.2017 sperrte die Polizei die Hauptstraße in Berlin-Schöneberg wegen eines verdächtigen Fahrzeugs. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen BMW, in dem ein Benzinkanister entdeckt wurde. Die Kennzeichen des Fahrzeugs sollen als gestohlen gemeldet sein. Spezialisten des Landeskriminalamtes (LKA) waren im Einsatz. Umliegende Wohnhäuser und eine Kindertagesstätte wurden evakuiert. Die Hauptstraße war zwischen Dominicusstraße und Eisenacher Straße beidseitig gesperrt. Am frühen Mittag gab die Polizei Entwarnung: Die Drähte gehörten zu einer selbst gebastelten USB-Ladestation. Der Halter des Autos wird nun überprüft.
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  • Massenschlägerei mit Messern und Macheten verhindert
    Am 21.04.2017 gegen Abend konnten Polizeibeamte in Berlin-Schöneberg eine Massenschlägerei vor einem Restaurant in der Lietzenburger Straße verhindern. Zwei bewaffnete Gruppen bedrohten sich gegenseitig mit Messern, Macheten und Brecheisen. Eine Gruppe war mit einem Auto und teils zu Fuß vor das Restaurant gekommen, die andere kam aus dem Lokal. Die Beamten trafen rechtzeitig ein, woraufhin die Beteiligten flüchteten. Ein 33-jähriger Mann wurde festgenommen, bei ihm wurde ein Messer gefunden. Das Auto der einen Gruppe wurde zurückgelassen. Die genaue Anzahl der Beteiligten ist noch unklar. #Körperverletzung
    Am 21.04.2017 gegen Abend konnten Polizeibeamte in Berlin-Schöneberg eine Massenschlägerei vor einem Restaurant in der Lietzenburger Straße verhindern. Zwei bewaffnete Gruppen bedrohten sich gegenseitig mit Messern, Macheten und Brecheisen. Eine Gruppe war mit einem Auto und teils zu Fuß vor das Restaurant gekommen, die andere kam aus dem Lokal. Die Beamten trafen rechtzeitig ein, woraufhin die Beteiligten flüchteten. Ein 33-jähriger Mann wurde festgenommen, bei ihm wurde ein Messer gefunden. Das Auto der einen Gruppe wurde zurückgelassen. Die genaue Anzahl der Beteiligten ist noch unklar. #Körperverletzung
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  • Antisemitische Beleidigung vor israelischem Restaurant
    Am 20.12.2017 gegen 12:00 Uhr rauchte ein 36-jähriger Mann vor seinem israelischen Restaurant Feinberg's in Berlin-Schöneberg eine Zigarette und unterhielt sich mit einer 29-jährigen Bekannten. Plötzlich stürmte ein 60-jähriger Deutscher auf sie zu und beleidigte den Inhaber antisemitisch, unter anderem mit den Worten: „Bei euch geht es nur ums Geld“ und „Ihr werdet alle in der Gaskammer landen.“ Ein zufällig vorbeifahrender Polizeiwagen wurde auf die Situation aufmerksam. Die Beamten nahmen den aggressiven Mann vorläufig fest und legten ihm Handfesseln an, wobei er die Polizisten beleidigte. Auf der Wache leistete er erheblichen Widerstand, sodass ihm Blut abgenommen werden musste. Der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin ermittelt wegen Volksverhetzung und Widerstands. #Beleidigung
    Am 20.12.2017 gegen 12:00 Uhr rauchte ein 36-jähriger Mann vor seinem israelischen Restaurant Feinberg's in Berlin-Schöneberg eine Zigarette und unterhielt sich mit einer 29-jährigen Bekannten. Plötzlich stürmte ein 60-jähriger Deutscher auf sie zu und beleidigte den Inhaber antisemitisch, unter anderem mit den Worten: „Bei euch geht es nur ums Geld“ und „Ihr werdet alle in der Gaskammer landen.“ Ein zufällig vorbeifahrender Polizeiwagen wurde auf die Situation aufmerksam. Die Beamten nahmen den aggressiven Mann vorläufig fest und legten ihm Handfesseln an, wobei er die Polizisten beleidigte. Auf der Wache leistete er erheblichen Widerstand, sodass ihm Blut abgenommen werden musste. Der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin ermittelt wegen Volksverhetzung und Widerstands. #Beleidigung
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  • Antisemitische Beleidigung gegen Restaurantbetreiber
    Am 19.12.2017 gegen 18:00 Uhr beleidigte ein 60-jähriger Mann den Betreiber eines israelischen Restaurants in Berlin-Schöneberg auf übelste Weise. Der Mann beschimpfte den 36-jährigen Yorai Feinberg und seine Freundin antisemitisch, unter anderem mit den Worten: „Ihr werdet alle in der Gaskammer landen.“ Die Freundin filmte die Szene. Feinberg hielt einen zufällig vorbeikommenden Streifenwagen an. Die Polizisten nahmen den aggressiven Mann vorläufig fest, wobei er auch die Beamten beleidigte und Widerstand leistete. Der 60-Jährige ist polizeibekannt, jedoch wegen anderer Delikte. Er wurde nach der Festnahme wieder auf freien Fuß gesetzt. Der Staatsschutz ermittelt wegen Volksverhetzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. #Beleidigung
    Am 19.12.2017 gegen 18:00 Uhr beleidigte ein 60-jähriger Mann den Betreiber eines israelischen Restaurants in Berlin-Schöneberg auf übelste Weise. Der Mann beschimpfte den 36-jährigen Yorai Feinberg und seine Freundin antisemitisch, unter anderem mit den Worten: „Ihr werdet alle in der Gaskammer landen.“ Die Freundin filmte die Szene. Feinberg hielt einen zufällig vorbeikommenden Streifenwagen an. Die Polizisten nahmen den aggressiven Mann vorläufig fest, wobei er auch die Beamten beleidigte und Widerstand leistete. Der 60-Jährige ist polizeibekannt, jedoch wegen anderer Delikte. Er wurde nach der Festnahme wieder auf freien Fuß gesetzt. Der Staatsschutz ermittelt wegen Volksverhetzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. #Beleidigung
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  • Zuhälterbande gesteht Menschenhandel
    Am 20.06.2008 haben fünf von zehn Angeklagten einer Zuhälterbande vor dem Landgericht Berlin gestanden, mehrere Frauen zur Prostitution gezwungen zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft den Männern zwischen 23 und 52 Jahren vor, zwischen 2002 und 2006 den Straßenstrich in Berlin-Schöneberg kontrolliert zu haben. Sie betrieben eine Pension in der Fuggerstraße, in der Prostituierte und Freier verkehrten. Mit einem Überwachungs- und Sanktionssystem an Kurfürsten- und Einemstraße wurde den Frauen jede Selbstbestimmung genommen. 14 Opfer wurden drangsaliert und ausgebeutet. Eine Frau wurde für 3500 Euro verkauft. Einem Angeklagten wird sexueller Missbrauch einer 16-Jährigen vorgeworfen. Drei Männer sitzen in Untersuchungshaft. Das Verfahren gegen einen Angeklagten wurde abgetrennt. #Menschenhandel
    Am 20.06.2008 haben fünf von zehn Angeklagten einer Zuhälterbande vor dem Landgericht Berlin gestanden, mehrere Frauen zur Prostitution gezwungen zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft den Männern zwischen 23 und 52 Jahren vor, zwischen 2002 und 2006 den Straßenstrich in Berlin-Schöneberg kontrolliert zu haben. Sie betrieben eine Pension in der Fuggerstraße, in der Prostituierte und Freier verkehrten. Mit einem Überwachungs- und Sanktionssystem an Kurfürsten- und Einemstraße wurde den Frauen jede Selbstbestimmung genommen. 14 Opfer wurden drangsaliert und ausgebeutet. Eine Frau wurde für 3500 Euro verkauft. Einem Angeklagten wird sexueller Missbrauch einer 16-Jährigen vorgeworfen. Drei Männer sitzen in Untersuchungshaft. Das Verfahren gegen einen Angeklagten wurde abgetrennt. #Menschenhandel
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  • 23-Jähriger greift mit Messer an
    Am 31.12.2017 gegen 00:00 Uhr griff ein 23-jähriger Syrer auf dem U-Bahnhof Bayerischer Platz in Berlin-Schöneberg mehrere Menschen mit einem Messer an. Ein 50-jähriger Mann wurde leicht verletzt, nachdem der Täter ihn zunächst fragte, ob er Türke sei, und dann „Du Ungläubiger“ rief. Die anderen Angegriffenen waren ebenfalls Deutsche. Der 23-Jährige wurde aufgrund seines verwirrten Zustandes in eine Klinik und anschließend in das Gefängniskrankenhaus verlegt. Ein Unterbringungsbeschluss liegt vor. Der Staatsschutz des Landeskriminalamtes prüft einen islamistischen Hintergrund.
    Am 31.12.2017 gegen 00:00 Uhr griff ein 23-jähriger Syrer auf dem U-Bahnhof Bayerischer Platz in Berlin-Schöneberg mehrere Menschen mit einem Messer an. Ein 50-jähriger Mann wurde leicht verletzt, nachdem der Täter ihn zunächst fragte, ob er Türke sei, und dann „Du Ungläubiger“ rief. Die anderen Angegriffenen waren ebenfalls Deutsche. Der 23-Jährige wurde aufgrund seines verwirrten Zustandes in eine Klinik und anschließend in das Gefängniskrankenhaus verlegt. Ein Unterbringungsbeschluss liegt vor. Der Staatsschutz des Landeskriminalamtes prüft einen islamistischen Hintergrund.
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  • Schwerverletzter nach Auseinandersetzung im Clanmilieu
    Am 14.09.2020 gegen 17:30 Uhr kam es in Berlin-Schöneberg zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung mehrerer Männer in einem Hinterhof. Eine Polizeistreife hörte Schüsse und beobachtete, wie mehrere Personen durch eine Hofdurchfahrt in verschiedene Richtungen flohen. Ein 24-jähriger Mann erlitt eine schwere Kopfverletzung durch stumpfe Gewalt, wurde aber nicht angeschossen. Er wurde per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht und sofort operiert. Ein 24-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Die Ermittlungen laufen in alle Richtungen, auch ein möglicher Streit im Clanmilieu wird geprüft. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
    Am 14.09.2020 gegen 17:30 Uhr kam es in Berlin-Schöneberg zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung mehrerer Männer in einem Hinterhof. Eine Polizeistreife hörte Schüsse und beobachtete, wie mehrere Personen durch eine Hofdurchfahrt in verschiedene Richtungen flohen. Ein 24-jähriger Mann erlitt eine schwere Kopfverletzung durch stumpfe Gewalt, wurde aber nicht angeschossen. Er wurde per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht und sofort operiert. Ein 24-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Die Ermittlungen laufen in alle Richtungen, auch ein möglicher Streit im Clanmilieu wird geprüft. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
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  • Auto mit gestohlenen Kennzeichen auf Busspur
    Am 06.06.2017 parkte in der viel befahrenen Straße im Berliner Stadtteil Schöneberg ein Auto auf der Busspur, dessen Kennzeichen als gestohlen gemeldet waren. Im Fahrzeug befand sich ein Benzinkanister mit Drähten, der zunächst als verdächtig eingestuft wurde. Die Polizei evakuierte eine Kita und forderte Anwohner auf, sich in rückwärtige Gebäudebereiche zu begeben. Ein Roboter mit Greifarm und Kamera wurde eingesetzt. Der Kanister enthielt lediglich Wasser, die vermeintliche Bombe war eine Bastelarbeit. Das Auto wurde beschlagnahmt, der Halter ermittelt und in Gewahrsam genommen. #Diebstahl
    Am 06.06.2017 parkte in der viel befahrenen Straße im Berliner Stadtteil Schöneberg ein Auto auf der Busspur, dessen Kennzeichen als gestohlen gemeldet waren. Im Fahrzeug befand sich ein Benzinkanister mit Drähten, der zunächst als verdächtig eingestuft wurde. Die Polizei evakuierte eine Kita und forderte Anwohner auf, sich in rückwärtige Gebäudebereiche zu begeben. Ein Roboter mit Greifarm und Kamera wurde eingesetzt. Der Kanister enthielt lediglich Wasser, die vermeintliche Bombe war eine Bastelarbeit. Das Auto wurde beschlagnahmt, der Halter ermittelt und in Gewahrsam genommen. #Diebstahl
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  • Terrorverdächtiger in Untersuchungshaft
    Am 02.11.2016 wurde ein 27-jähriger Terrorverdächtiger in Berlin-Schöneberg festgenommen. Der Bundesgerichtshof lehnte den von der Bundesanwaltschaft beantragten Haftbefehl wegen des Verdachts der IS-Mitgliedschaft ab. Der Mann kam jedoch aufgrund eines Haftbefehls wegen Urkundenfälschung in Untersuchungshaft. Er soll einen gefälschten Pass genutzt haben. Aufgrund von Suizidgefahr wird er in einem besonders gesicherten Haftraum überwacht. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm vor, Kontakt zu einem IS-Mitglied in Syrien gehabt und die Erlaubnis für einen zeitnahen Anschlag in Deutschland erhalten zu haben. Der Verteidiger bestreitet die Vorwürfe.
    Am 02.11.2016 wurde ein 27-jähriger Terrorverdächtiger in Berlin-Schöneberg festgenommen. Der Bundesgerichtshof lehnte den von der Bundesanwaltschaft beantragten Haftbefehl wegen des Verdachts der IS-Mitgliedschaft ab. Der Mann kam jedoch aufgrund eines Haftbefehls wegen Urkundenfälschung in Untersuchungshaft. Er soll einen gefälschten Pass genutzt haben. Aufgrund von Suizidgefahr wird er in einem besonders gesicherten Haftraum überwacht. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm vor, Kontakt zu einem IS-Mitglied in Syrien gehabt und die Erlaubnis für einen zeitnahen Anschlag in Deutschland erhalten zu haben. Der Verteidiger bestreitet die Vorwürfe.
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  • Serie von Autobränden hält an
    In der Nacht zum 23.08.2011 brannten in Berlin erneut 16 Autos in verschiedenen Bezirken. Elf Fahrzeuge wurden direkt angezündet, fünf weitere durch die Flammen beschädigt. Die Tatorte lagen in Wedding, Reinickendorf, Spandau, Neukölln, Kreuzberg und Schöneberg. Bereits um 21:20 Uhr entdeckten Zeugen Rauch an einem Kia in Reinickendorf und entfernten glühende Grillanzünder von einem Reifen. Die Brände ereigneten sich bis in die frühen Morgenstunden um 5:15 Uhr. Täter wurden bislang nicht gefasst. Zwei Männer, die eine Mülltonne anzündeten, wurden von Bundespolizisten festgenommen; in ihrer Wohnung wurden Schlag- und Stichwaffen sichergestellt.
    In der Nacht zum 23.08.2011 brannten in Berlin erneut 16 Autos in verschiedenen Bezirken. Elf Fahrzeuge wurden direkt angezündet, fünf weitere durch die Flammen beschädigt. Die Tatorte lagen in Wedding, Reinickendorf, Spandau, Neukölln, Kreuzberg und Schöneberg. Bereits um 21:20 Uhr entdeckten Zeugen Rauch an einem Kia in Reinickendorf und entfernten glühende Grillanzünder von einem Reifen. Die Brände ereigneten sich bis in die frühen Morgenstunden um 5:15 Uhr. Täter wurden bislang nicht gefasst. Zwei Männer, die eine Mülltonne anzündeten, wurden von Bundespolizisten festgenommen; in ihrer Wohnung wurden Schlag- und Stichwaffen sichergestellt.
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  • 25-Jähriger flüchtet und baut schweren Unfall
    In der Nacht zum 06.10.2018 gegen 00:00 Uhr lieferte sich ein 25-jähriger Autofahrer im Berliner Stadtteil Schöneberg eine Verfolgungsjagd mit der Polizei. Zivilfahnder waren auf das Fahrzeug aufmerksam geworden, weil daran selbst geschriebene Kennzeichen aus Pappe angebracht waren. Als die Beamten den Fahrer zum Anhalten aufforderten, gab dieser Gas und raste durch mehrere Straßen. Dabei wechselte er mehrfach die Fahrspur und prallte gegen ein Polizeizivilfahrzeug sowie gegen einen Funkwagen. Anschließend fuhr er auf einen geparkten Pkw auf. Der 25-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Er besitzt keinen Führerschein und stand offensichtlich unter Drogeneinfluss. Das Fahrzeug ist stillgelegt und nicht versichert. Nach Aufnahme seiner Daten und einer Blutentnahme wurde der Mann wieder entlassen.
    In der Nacht zum 06.10.2018 gegen 00:00 Uhr lieferte sich ein 25-jähriger Autofahrer im Berliner Stadtteil Schöneberg eine Verfolgungsjagd mit der Polizei. Zivilfahnder waren auf das Fahrzeug aufmerksam geworden, weil daran selbst geschriebene Kennzeichen aus Pappe angebracht waren. Als die Beamten den Fahrer zum Anhalten aufforderten, gab dieser Gas und raste durch mehrere Straßen. Dabei wechselte er mehrfach die Fahrspur und prallte gegen ein Polizeizivilfahrzeug sowie gegen einen Funkwagen. Anschließend fuhr er auf einen geparkten Pkw auf. Der 25-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Er besitzt keinen Führerschein und stand offensichtlich unter Drogeneinfluss. Das Fahrzeug ist stillgelegt und nicht versichert. Nach Aufnahme seiner Daten und einer Blutentnahme wurde der Mann wieder entlassen.
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  • Brandsätze gegen RKI-Gebäude – Tatverdächtiger gesucht
    Am 25.10.2020 gegen 00:00 Uhr warfen mehrere Täter Molotow-Cocktails gegen die Fassade eines Gebäudes des Robert-Koch-Instituts in Berlin-Schöneberg. Ein Wachmann beobachtete die Tat und löschte die Flammen. Die Täter flüchteten. Im Rahmen der Ermittlungen ging eine Bekenner-Mail ein. Mit Fahndungsfotos sucht die Polizei nach einem Mann jüngeren oder mittleren Alters, der als Absender der Mail gilt. Die Aufnahmen entstanden am 30.10.2020 zwischen 19 und 20 Uhr in einem Internetcafé in der Kantstraße in Berlin-Charlottenburg. Die Polizei geht von einer politisch motivierten Tat aus.
    Am 25.10.2020 gegen 00:00 Uhr warfen mehrere Täter Molotow-Cocktails gegen die Fassade eines Gebäudes des Robert-Koch-Instituts in Berlin-Schöneberg. Ein Wachmann beobachtete die Tat und löschte die Flammen. Die Täter flüchteten. Im Rahmen der Ermittlungen ging eine Bekenner-Mail ein. Mit Fahndungsfotos sucht die Polizei nach einem Mann jüngeren oder mittleren Alters, der als Absender der Mail gilt. Die Aufnahmen entstanden am 30.10.2020 zwischen 19 und 20 Uhr in einem Internetcafé in der Kantstraße in Berlin-Charlottenburg. Die Polizei geht von einer politisch motivierten Tat aus.
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  • Messerstecherei in Schöneberg – sechs Festnahmen
    In der Nacht zu Dienstag, dem 31.10.2017, kam es in Berlin-Schöneberg auf der Dominicusstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern, bei der Messer und Reizgas eingesetzt wurden. Nach Angaben von Zeugen gerieten zunächst zwei 23-jährige Zwillingsbrüder mit einem ebenfalls 23-jährigen Mann in Streit. Der einzelne Mann stach mit einem Messer in Richtung der Brüder, die dabei Schnittwunden an den Händen erlitten. Die Zwillinge schlugen dem Angreifer das Messer aus der Hand, einer der Brüder hob es auf und stach auf den 23-Jährigen ein, der dadurch Verletzungen am Bauch erlitt. Kurz darauf kamen drei weitere Männer im Alter von 30, 51 und 54 Jahren hinzu, um dem 23-Jährigen zu helfen. Der 30-Jährige hatte ebenfalls ein Messer. Die Brüder flüchteten in ein nahe gelegenes Geschäft und verriegelten die Tür. Die vier Verfolger versuchten, gewaltsam in den Laden einzubrechen, beschädigten die Eingangstür erheblich und sprühten Reizgas in den Innenraum. Die alarmierte Polizei nahm alle sechs Beteiligten im Alter von 23 bis 54 Jahren fest. Der 23-jährige Angreifer wurde mit Bauchverletzungen ins Krankenhaus gebracht, die Brüder wurden ambulant behandelt. Alle Festgenommenen sollten am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Gegen sie wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
    In der Nacht zu Dienstag, dem 31.10.2017, kam es in Berlin-Schöneberg auf der Dominicusstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern, bei der Messer und Reizgas eingesetzt wurden. Nach Angaben von Zeugen gerieten zunächst zwei 23-jährige Zwillingsbrüder mit einem ebenfalls 23-jährigen Mann in Streit. Der einzelne Mann stach mit einem Messer in Richtung der Brüder, die dabei Schnittwunden an den Händen erlitten. Die Zwillinge schlugen dem Angreifer das Messer aus der Hand, einer der Brüder hob es auf und stach auf den 23-Jährigen ein, der dadurch Verletzungen am Bauch erlitt. Kurz darauf kamen drei weitere Männer im Alter von 30, 51 und 54 Jahren hinzu, um dem 23-Jährigen zu helfen. Der 30-Jährige hatte ebenfalls ein Messer. Die Brüder flüchteten in ein nahe gelegenes Geschäft und verriegelten die Tür. Die vier Verfolger versuchten, gewaltsam in den Laden einzubrechen, beschädigten die Eingangstür erheblich und sprühten Reizgas in den Innenraum. Die alarmierte Polizei nahm alle sechs Beteiligten im Alter von 23 bis 54 Jahren fest. Der 23-jährige Angreifer wurde mit Bauchverletzungen ins Krankenhaus gebracht, die Brüder wurden ambulant behandelt. Alle Festgenommenen sollten am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Gegen sie wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
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  • Jugendliche bewerfen Bus und Autos mit Böllern und Eiern
    Am 31.10.2018 gegen 18:00 Uhr warf eine Gruppe von bis zu 100 Kindern und Jugendlichen in der Pallasstraße/Potsdamer Straße Böller und Eier auf den Straßenverkehr. Ein Böller verfehlte eine 64-jährige Radfahrerin nur knapp, sie erlitt einen Schock. Ein Bus der BVG und weitere Fahrzeuge wurden mit Eiern und Böllern beworfen. 56 Beteiligte im Alter von zehn bis 16 Jahren wurden kontrolliert. Die nicht strafmündigen Kinder wurden den Eltern übergeben, die Jugendlichen entlassen. Es wird wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz, Landfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
    Am 31.10.2018 gegen 18:00 Uhr warf eine Gruppe von bis zu 100 Kindern und Jugendlichen in der Pallasstraße/Potsdamer Straße Böller und Eier auf den Straßenverkehr. Ein Böller verfehlte eine 64-jährige Radfahrerin nur knapp, sie erlitt einen Schock. Ein Bus der BVG und weitere Fahrzeuge wurden mit Eiern und Böllern beworfen. 56 Beteiligte im Alter von zehn bis 16 Jahren wurden kontrolliert. Die nicht strafmündigen Kinder wurden den Eltern übergeben, die Jugendlichen entlassen. Es wird wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz, Landfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
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  • Brandsatz auf Polizeiauto geworfen
    Am 31.10.2018 gegen 18:00 Uhr warf ein maskierter Unbekannter aus einer rund 40-köpfigen Gruppe in der Goebenstraße/Ecke Steinmetzstraße einen Brandsatz auf ein Polizeiauto. Die mit brennbarer Flüssigkeit gefüllte Flasche verfehlte den Wagen. Ein weiterer Brandsatz wurde in der Nähe gefunden. Verletzt wurde niemand. Die Taten stehen im Zusammenhang mit den Vorfällen in der Pallasstraße. Es wird ermittelt.
    Am 31.10.2018 gegen 18:00 Uhr warf ein maskierter Unbekannter aus einer rund 40-köpfigen Gruppe in der Goebenstraße/Ecke Steinmetzstraße einen Brandsatz auf ein Polizeiauto. Die mit brennbarer Flüssigkeit gefüllte Flasche verfehlte den Wagen. Ein weiterer Brandsatz wurde in der Nähe gefunden. Verletzt wurde niemand. Die Taten stehen im Zusammenhang mit den Vorfällen in der Pallasstraße. Es wird ermittelt.
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  • Lehrer zündete Rohrbomben aus Frust
    Am 04.02.2021 wurde der 30-jährige Lehrer Gregor D. in Berlin-Schöneberg festgenommen, nachdem er eine Rohrbombe im Innenhof seines Wohnhauses gezündet hatte. Die Polizei rückte mit 60 Beamten und einem Spezialeinsatzkommando an. D. hatte zwischen Dezember 2020 und dem 4. Februar 2021 insgesamt acht selbstgebaute Rohrbomben gezündet. Bei einer Detonation am Fuß eines Verkehrsschildes gingen Fensterscheiben einer nahegelegenen Wohnung zu Bruch, Glassplitter wurden in ein Hochbett geschleudert, in dem ein Kind schlief. Ein Mann erlitt durch umherfliegende Gegenstände Verletzungen am Oberschenkel. In D.s Wohnung fanden Bombenspezialisten neun weitere zündfähige Rohrbomben, drei mit Kugelmaterial gefüllt. Zudem wurden in einem Mietroller Gegenstände zum Bau weiterer Bomben sichergestellt. D. sitzt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm unter anderem die Vorbereitung eines Sprengstoffverbrechens vor. Vor Gericht gab D. an, aus Frust über seine Arbeit als Lehrer an einer Brennpunktschule gehandelt zu haben. Er zeigte Reue und tiefe Scham. #Sprengstoff
    Am 04.02.2021 wurde der 30-jährige Lehrer Gregor D. in Berlin-Schöneberg festgenommen, nachdem er eine Rohrbombe im Innenhof seines Wohnhauses gezündet hatte. Die Polizei rückte mit 60 Beamten und einem Spezialeinsatzkommando an. D. hatte zwischen Dezember 2020 und dem 4. Februar 2021 insgesamt acht selbstgebaute Rohrbomben gezündet. Bei einer Detonation am Fuß eines Verkehrsschildes gingen Fensterscheiben einer nahegelegenen Wohnung zu Bruch, Glassplitter wurden in ein Hochbett geschleudert, in dem ein Kind schlief. Ein Mann erlitt durch umherfliegende Gegenstände Verletzungen am Oberschenkel. In D.s Wohnung fanden Bombenspezialisten neun weitere zündfähige Rohrbomben, drei mit Kugelmaterial gefüllt. Zudem wurden in einem Mietroller Gegenstände zum Bau weiterer Bomben sichergestellt. D. sitzt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm unter anderem die Vorbereitung eines Sprengstoffverbrechens vor. Vor Gericht gab D. an, aus Frust über seine Arbeit als Lehrer an einer Brennpunktschule gehandelt zu haben. Er zeigte Reue und tiefe Scham. #Sprengstoff
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  • Polizisten bei Festnahme attackiert
    Am 08.08.2021 gegen Nachmittag gerieten Polizisten in Berlin-Schöneberg bei einem Einsatz auf dem linken Straßenfest „Rote Insel“ in Bedrängnis. Ein 31-jähriger Mann soll eine Sachbeschädigung begangen haben, die Beamten wollten ihn auf einem Spielplatz festnehmen. Daraufhin wurden sie von bis zu 40 Menschen umringt, bedrängt und angeschrien. Beim Rückzug ging ein Polizist zu Boden und wurde von mehreren Personen attackiert, es flogen Flaschen. Der verletzte Beamte musste in einen Transporter gehievt werden. Drei Polizisten wurden verletzt, einem wurde gegen den Kopf getreten. #Körperverletzung
    Am 08.08.2021 gegen Nachmittag gerieten Polizisten in Berlin-Schöneberg bei einem Einsatz auf dem linken Straßenfest „Rote Insel“ in Bedrängnis. Ein 31-jähriger Mann soll eine Sachbeschädigung begangen haben, die Beamten wollten ihn auf einem Spielplatz festnehmen. Daraufhin wurden sie von bis zu 40 Menschen umringt, bedrängt und angeschrien. Beim Rückzug ging ein Polizist zu Boden und wurde von mehreren Personen attackiert, es flogen Flaschen. Der verletzte Beamte musste in einen Transporter gehievt werden. Drei Polizisten wurden verletzt, einem wurde gegen den Kopf getreten. #Körperverletzung
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  • Bus mit Steinen beworfen
    In der Nacht zum 01.05.2018 bewarfen etwa 20 bis 30 Jugendliche unter den Yorckbrücken im Stadtteil Schöneberg einen Linienbus mit Flaschen und Steinen. Dabei gingen mehrere Scheiben zu Bruch. Verletzt wurde niemand. Die Täter flüchteten vor Eintreffen der Polizei. Die Polizei sucht Zeugen.
    In der Nacht zum 01.05.2018 bewarfen etwa 20 bis 30 Jugendliche unter den Yorckbrücken im Stadtteil Schöneberg einen Linienbus mit Flaschen und Steinen. Dabei gingen mehrere Scheiben zu Bruch. Verletzt wurde niemand. Die Täter flüchteten vor Eintreffen der Polizei. Die Polizei sucht Zeugen.
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  • 128 Kriminelle bei Clan-Beerdigung identifiziert
    Am 13.09.2018 fand in Berlin-Schöneberg die Beerdigung des 36-jährigen Intensivstraftäters Nidal R. statt, der am 09.09.2018 nahe dem Tempelhofer Feld erschossen worden war. Bei der Trauerfeier mit rund 2000 Besuchern identifizierten szenekundige Polizisten 128 Personen, die der organisierten Kriminalität zuzuordnen sind. Davon gehören 101 zur Clankriminalität, 27 zur Rockerkriminalität und 18 zur islamistischen Szene. Die Täter des Mordes an Nidal R. sind bisher nicht gefasst.
    Am 13.09.2018 fand in Berlin-Schöneberg die Beerdigung des 36-jährigen Intensivstraftäters Nidal R. statt, der am 09.09.2018 nahe dem Tempelhofer Feld erschossen worden war. Bei der Trauerfeier mit rund 2000 Besuchern identifizierten szenekundige Polizisten 128 Personen, die der organisierten Kriminalität zuzuordnen sind. Davon gehören 101 zur Clankriminalität, 27 zur Rockerkriminalität und 18 zur islamistischen Szene. Die Täter des Mordes an Nidal R. sind bisher nicht gefasst.
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  • Praktikantin fotografierte Fahndungsbilder ab
    Am 20.10.2017 fotografierte eine 20-jährige Studentin der Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht während eines Praktikums auf dem Polizeiabschnitt 41 in Schöneberg heimlich Fahndungsbilder einer arabischen Großfamilie von einem Dienstrechner ab. Die Aufnahmen versandte sie per WhatsApp. Das Praktikum wurde umgehend beendet. Die Frau hat einen arabischen Migrationshintergrund und studiert Allgemeines Verwaltungsrecht.
    Am 20.10.2017 fotografierte eine 20-jährige Studentin der Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht während eines Praktikums auf dem Polizeiabschnitt 41 in Schöneberg heimlich Fahndungsbilder einer arabischen Großfamilie von einem Dienstrechner ab. Die Aufnahmen versandte sie per WhatsApp. Das Praktikum wurde umgehend beendet. Die Frau hat einen arabischen Migrationshintergrund und studiert Allgemeines Verwaltungsrecht.
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  • SEK stürmt verwahrlostes Haus in Schöneberg
    Am 16.06.2015 gegen 3:20 Uhr wurde die Polizei zu einem Wohnhaus an der Grunewaldstraße 87 in Berlin-Schöneberg alarmiert. Eine Gruppe von vier Männern hatte versucht, in eine Wohnung einzudringen und dabei mit Messern und einer Schusswaffe gedroht. Elf Bewohner der Wohnung verhinderten den Eindringversuch. Ein 25-jähriger Mann wurde von einem der Angreifer mit einem schusswaffenähnlichen Gegenstand bedroht. Die vier Täter flüchteten vor Eintreffen der Polizei. Ermittlungen ergaben, dass der bewaffnete Mann in eine andere Wohnung im selben Haus geflüchtet war. Aufgrund der Gefahrenlage wurde das SEK hinzugezogen, das die Wohnung gewaltsam öffnete und einen 26-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festnahm. In der Wohnung befanden sich zudem eine 31-jährige Frau und fünf Kinder. Bei der Durchsuchung wurde ein Messer gefunden, jedoch keine Schusswaffe. Die drei weiteren Tatverdächtigen sind flüchtig. Das Haus ist polizeibekannt und steht im Zusammenhang mit Zwangsprostitution und organisierter Kriminalität.
    Am 16.06.2015 gegen 3:20 Uhr wurde die Polizei zu einem Wohnhaus an der Grunewaldstraße 87 in Berlin-Schöneberg alarmiert. Eine Gruppe von vier Männern hatte versucht, in eine Wohnung einzudringen und dabei mit Messern und einer Schusswaffe gedroht. Elf Bewohner der Wohnung verhinderten den Eindringversuch. Ein 25-jähriger Mann wurde von einem der Angreifer mit einem schusswaffenähnlichen Gegenstand bedroht. Die vier Täter flüchteten vor Eintreffen der Polizei. Ermittlungen ergaben, dass der bewaffnete Mann in eine andere Wohnung im selben Haus geflüchtet war. Aufgrund der Gefahrenlage wurde das SEK hinzugezogen, das die Wohnung gewaltsam öffnete und einen 26-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festnahm. In der Wohnung befanden sich zudem eine 31-jährige Frau und fünf Kinder. Bei der Durchsuchung wurde ein Messer gefunden, jedoch keine Schusswaffe. Die drei weiteren Tatverdächtigen sind flüchtig. Das Haus ist polizeibekannt und steht im Zusammenhang mit Zwangsprostitution und organisierter Kriminalität.
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  • Mann stürzt bei Polizeieinsatz vom Balkon
    Am 06.07.2026 gegen 07:00 Uhr wurde die Polizei zu einer Wohnung in einem Neubau in Berlin-Schöneberg alarmiert, da es eine laute Auseinandersetzung gab. Ein Bewohner wollte die Polizisten zunächst nicht einlassen, während im Hintergrund ein zweiter Mann gesehen wurde, der sich in einem Zimmer eingeschlossen hatte. Als die Beamten das Zimmer betraten, war es leer. Ein Zeuge berichtete, dass der zweite Mann am Balkon oder Fensterbrett hing und abstürzte. Der Mann stürzte aus dem fünften Stock und wurde lebensgefährlich verletzt. Ob es sich um einen Fluchtversuch oder einen Suizidversuch handelte, ist unklar. Der erste Mann wurde aufgrund psychisch auffälligen Verhaltens in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Die Kriminalpolizei ermittelt.
    Am 06.07.2026 gegen 07:00 Uhr wurde die Polizei zu einer Wohnung in einem Neubau in Berlin-Schöneberg alarmiert, da es eine laute Auseinandersetzung gab. Ein Bewohner wollte die Polizisten zunächst nicht einlassen, während im Hintergrund ein zweiter Mann gesehen wurde, der sich in einem Zimmer eingeschlossen hatte. Als die Beamten das Zimmer betraten, war es leer. Ein Zeuge berichtete, dass der zweite Mann am Balkon oder Fensterbrett hing und abstürzte. Der Mann stürzte aus dem fünften Stock und wurde lebensgefährlich verletzt. Ob es sich um einen Fluchtversuch oder einen Suizidversuch handelte, ist unklar. Der erste Mann wurde aufgrund psychisch auffälligen Verhaltens in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Die Kriminalpolizei ermittelt.
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  • Mann stürzt von Balkon – Polizei ermittelt
    Am 06.07.2026 gegen 06:50 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zur Goltzstraße in Berlin-Schöneberg alarmiert. Nachbarn hatten einen lautstarken Streit aus einer Wohnung im fünften Stock gemeldet. Beim Eintreffen kontrollierten die Beamten den 50-jährigen Wohnungsmieter, der unter Drogeneinfluss stand und psychisch auffällig war. Ein weiterer Mann hatte sich in einem Zimmer eingeschlossen. Als die Polizisten gewaltsam eindrangen, war der Mann bereits vom Balkon 15 Meter in die Tiefe gestürzt. Er wurde schwer verletzt und konnte noch nicht identifiziert werden. Die Kriminalpolizei ermittelt, ob es sich um einen Suizid- oder Fluchtversuch handelt. Der 50-Jährige wurde in eine psychiatrische Klinik gebracht. Die Goltzstraße war im Nahbereich beeinträchtigt.
    Am 06.07.2026 gegen 06:50 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zur Goltzstraße in Berlin-Schöneberg alarmiert. Nachbarn hatten einen lautstarken Streit aus einer Wohnung im fünften Stock gemeldet. Beim Eintreffen kontrollierten die Beamten den 50-jährigen Wohnungsmieter, der unter Drogeneinfluss stand und psychisch auffällig war. Ein weiterer Mann hatte sich in einem Zimmer eingeschlossen. Als die Polizisten gewaltsam eindrangen, war der Mann bereits vom Balkon 15 Meter in die Tiefe gestürzt. Er wurde schwer verletzt und konnte noch nicht identifiziert werden. Die Kriminalpolizei ermittelt, ob es sich um einen Suizid- oder Fluchtversuch handelt. Der 50-Jährige wurde in eine psychiatrische Klinik gebracht. Die Goltzstraße war im Nahbereich beeinträchtigt.
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  • Mann stiehlt Perücken und Echthaar für 115.000 Euro
    Am 22.06.2026 gegen 00:00 Uhr wurde Anklage gegen einen 49-jährigen Berliner wegen gemeinschaftlichen, gewerbsmäßigen Diebstahls von Perücken und Extensions erhoben. Der Mann soll im Juni 2020 mit einem unbekannten Mittäter durch die Terrassentür in einen Friseursalon in Schöneberg eingedrungen sein und Extensions sowie Perücken aus Echthaar im Wert von rund 115.000 Euro sowie Bargeld aus der Kasse entwendet haben. Die Perücken und Extensions konnten nicht sichergestellt werden. Die Staatsanwaltschaft strebt die Einziehung des Wertes der entwendeten Gegenstände an. Der 49-Jährige sitzt bereits wegen eines anderen Deliktes in Haft. Der Prozesstermin steht noch nicht fest.
    Am 22.06.2026 gegen 00:00 Uhr wurde Anklage gegen einen 49-jährigen Berliner wegen gemeinschaftlichen, gewerbsmäßigen Diebstahls von Perücken und Extensions erhoben. Der Mann soll im Juni 2020 mit einem unbekannten Mittäter durch die Terrassentür in einen Friseursalon in Schöneberg eingedrungen sein und Extensions sowie Perücken aus Echthaar im Wert von rund 115.000 Euro sowie Bargeld aus der Kasse entwendet haben. Die Perücken und Extensions konnten nicht sichergestellt werden. Die Staatsanwaltschaft strebt die Einziehung des Wertes der entwendeten Gegenstände an. Der 49-Jährige sitzt bereits wegen eines anderen Deliktes in Haft. Der Prozesstermin steht noch nicht fest.
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  • 49-Jähriger nach Diebstahl von Extensions angeklagt
    Am 20.06.2020 gegen 23:00 Uhr drang ein 49-Jähriger gemeinsam mit einem unbekannten Mittäter durch die Terrassentür in einen Friseursalon in Berlin-Schöneberg ein. Die Täter entwendeten Extensions und Perücken aus Echthaar im Wert von rund 115.000 Euro sowie Bargeld aus der Kasse. Die Beute konnte nicht sichergestellt werden. Die Staatsanwaltschaft strebt die Einziehung des Wertes der entwendeten Gegenstände an. Der Angeschuldigte wurde in einem anderen Diebstahlsverfahren ergriffen und inhaftiert, woraufhin Anklage erhoben wurde. #Diebstahl
    Am 20.06.2020 gegen 23:00 Uhr drang ein 49-Jähriger gemeinsam mit einem unbekannten Mittäter durch die Terrassentür in einen Friseursalon in Berlin-Schöneberg ein. Die Täter entwendeten Extensions und Perücken aus Echthaar im Wert von rund 115.000 Euro sowie Bargeld aus der Kasse. Die Beute konnte nicht sichergestellt werden. Die Staatsanwaltschaft strebt die Einziehung des Wertes der entwendeten Gegenstände an. Der Angeschuldigte wurde in einem anderen Diebstahlsverfahren ergriffen und inhaftiert, woraufhin Anklage erhoben wurde. #Diebstahl
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  • Falscher Wasserwerker bestiehlt Rentnerin (89)
    Am 16.06.2026 wurde Robert B. (47) aus Leverkusen wegen Diebstahls zu 1 Jahr und 3 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt. Im April 2024 hatte er gemeinsam mit einem Komplizen die 89-jährige Luise A. in Berlin-Schöneberg mit dem Wasserwerker-Trick bestohlen. Die Täter gaben vor, wegen eines Wasserschadens die Wasserqualität kontrollieren zu müssen. B. trug Arbeitskleidung und führte eine Zange mit sich. Die Seniorin ließ ihn nach anfänglichem Misstrauen in die Wohnung. Binnen Minuten entwendeten die Täter Bargeld, Schmuck und Goldmünzen im Gesamtwert von 7230 Euro. Besonders schmerzlich war der Verlust eines Medaillons mit einer Haarsträhne ihres verstorbenen Lebensgefährten. B. konnte durch Videoaufzeichnungen und Super-Recognizer in Köln und Berlin gefasst werden. Er gestand die Tat, nannte aber den Komplizen nicht. Die Staatsanwaltschaft geht von weiteren Taten aus. Die Ermittlungen dauern.
    Am 16.06.2026 wurde Robert B. (47) aus Leverkusen wegen Diebstahls zu 1 Jahr und 3 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt. Im April 2024 hatte er gemeinsam mit einem Komplizen die 89-jährige Luise A. in Berlin-Schöneberg mit dem Wasserwerker-Trick bestohlen. Die Täter gaben vor, wegen eines Wasserschadens die Wasserqualität kontrollieren zu müssen. B. trug Arbeitskleidung und führte eine Zange mit sich. Die Seniorin ließ ihn nach anfänglichem Misstrauen in die Wohnung. Binnen Minuten entwendeten die Täter Bargeld, Schmuck und Goldmünzen im Gesamtwert von 7230 Euro. Besonders schmerzlich war der Verlust eines Medaillons mit einer Haarsträhne ihres verstorbenen Lebensgefährten. B. konnte durch Videoaufzeichnungen und Super-Recognizer in Köln und Berlin gefasst werden. Er gestand die Tat, nannte aber den Komplizen nicht. Die Staatsanwaltschaft geht von weiteren Taten aus. Die Ermittlungen dauern.
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  • Mann randaliert im KaDeWe und attackiert Polizisten
    Am 15.06.2026 gegen Nachmittag randalierte ein 43-jähriger Mann im Restaurant des KaDeWe in Schöneberg. Der stark betrunkene und aggressive Mann stritt sich zunächst mit einem 28-jährigen Begleiter, warf mit Essen und einem Glas um sich und forderte den Koch zu einem Kampf heraus. Sicherheitskräfte konnten ihn nicht hinauswerfen. Bei Eintreffen der Polizei wehrte sich der 43-Jährige heftig, schlug seinen Kopf auf den Boden, schlug und trat um sich und biss einem Beamten in den Schuh. Die Polizisten überwältigten ihn. Auf dem Weg zur psychiatrischen Untersuchung im Krankenhaus griff der Mann den zuvor verletzten Beamten erneut an und versetzte ihm einen Kopfstoß, woraufhin der Polizist seinen Dienst beenden musste. Der 43-Jährige wurde in der psychiatrischen Abteilung eines Krankenhauses aufgenommen. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
    Am 15.06.2026 gegen Nachmittag randalierte ein 43-jähriger Mann im Restaurant des KaDeWe in Schöneberg. Der stark betrunkene und aggressive Mann stritt sich zunächst mit einem 28-jährigen Begleiter, warf mit Essen und einem Glas um sich und forderte den Koch zu einem Kampf heraus. Sicherheitskräfte konnten ihn nicht hinauswerfen. Bei Eintreffen der Polizei wehrte sich der 43-Jährige heftig, schlug seinen Kopf auf den Boden, schlug und trat um sich und biss einem Beamten in den Schuh. Die Polizisten überwältigten ihn. Auf dem Weg zur psychiatrischen Untersuchung im Krankenhaus griff der Mann den zuvor verletzten Beamten erneut an und versetzte ihm einen Kopfstoß, woraufhin der Polizist seinen Dienst beenden musste. Der 43-Jährige wurde in der psychiatrischen Abteilung eines Krankenhauses aufgenommen. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung
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  • Randalierer im Kaufhaus festgenommen
    Am 15.06.2026 gegen 16:30 Uhr hielt sich ein 43-jähriger Mann in Begleitung eines 28-Jährigen in einem Restaurant eines Kaufhauses in der Tauentzienstraße in Schöneberg auf. Die beiden gerieten in eine verbale Auseinandersetzung, woraufhin der 43-Jährige Lebensmittel und ein Glas warf und den Koch zu einem Kampf herausforderte. Der Sicherheitsdienst konnte den aggressiven Mann nicht des Hauses verweisen. Alarmierte Polizeikräfte versuchten, den Mann zu beruhigen und zu fixieren, wobei er massiven Widerstand leistete, ungezielte Schläge und Tritte ausführte und einem Beamten in den beschuhten Fuß biss. Der Beamte erlitt leichte Verletzungen. Der stark alkoholisierte Mann wurde zur psychiatrischen Vorstellung in ein Krankenhaus gebracht, wo er weiter Widerstand leistete und dem Beamten einen Kopfstoß versetzte, woraufhin dieser seinen Dienst beenden musste. Nach ärztlicher Vorstellung wurde der 43-Jährige stationär in der Psychiatrie aufgenommen. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt. Die Ermittlungen wegen Bedrohung, Widerstand, tätlichen Angriffs und Körperverletzung dauern.
    Am 15.06.2026 gegen 16:30 Uhr hielt sich ein 43-jähriger Mann in Begleitung eines 28-Jährigen in einem Restaurant eines Kaufhauses in der Tauentzienstraße in Schöneberg auf. Die beiden gerieten in eine verbale Auseinandersetzung, woraufhin der 43-Jährige Lebensmittel und ein Glas warf und den Koch zu einem Kampf herausforderte. Der Sicherheitsdienst konnte den aggressiven Mann nicht des Hauses verweisen. Alarmierte Polizeikräfte versuchten, den Mann zu beruhigen und zu fixieren, wobei er massiven Widerstand leistete, ungezielte Schläge und Tritte ausführte und einem Beamten in den beschuhten Fuß biss. Der Beamte erlitt leichte Verletzungen. Der stark alkoholisierte Mann wurde zur psychiatrischen Vorstellung in ein Krankenhaus gebracht, wo er weiter Widerstand leistete und dem Beamten einen Kopfstoß versetzte, woraufhin dieser seinen Dienst beenden musste. Nach ärztlicher Vorstellung wurde der 43-Jährige stationär in der Psychiatrie aufgenommen. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt. Die Ermittlungen wegen Bedrohung, Widerstand, tätlichen Angriffs und Körperverletzung dauern.
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  • Israelfeindliche Farbschmierereien in Schöneberg
    Am 15.06.2026 gegen 20:00 Uhr alarmierte eine Zeugin in Schöneberg die Polizei zu mehreren Farbschmierereien. Die Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 41 stellten auf dem östlichen Vorplatz des U-Bahnhofs Wittenbergplatz eine etwa 1,5 Meter x 1,5 Meter große israelfeindliche Farbschmiererei fest. Eine weitere solche Farbschmiererei mit einer Größe von etwa 2 Metern x 2 Metern wurde auf der südlichen Seite des Platzes entdeckt. Die Einsatzkräfte machten beide Schmierereien unkenntlich. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts übernahm die weiteren Ermittlungen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 15.06.2026 gegen 20:00 Uhr alarmierte eine Zeugin in Schöneberg die Polizei zu mehreren Farbschmierereien. Die Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 41 stellten auf dem östlichen Vorplatz des U-Bahnhofs Wittenbergplatz eine etwa 1,5 Meter x 1,5 Meter große israelfeindliche Farbschmiererei fest. Eine weitere solche Farbschmiererei mit einer Größe von etwa 2 Metern x 2 Metern wurde auf der südlichen Seite des Platzes entdeckt. Die Einsatzkräfte machten beide Schmierereien unkenntlich. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts übernahm die weiteren Ermittlungen. Die Ermittlungen dauern.
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