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In der Nacht zu Mittwoch, dem 15.07.2026, haben zivile Polizistinnen und Polizisten in Hamburg-Rahlstedt zwei Männer vorläufig festgenommen, die im Verdacht stehen, in ein Bürogebäude einer Kirchengemeinde in der Wolliner Straße eingebrochen zu sein. Ein aufmerksamer Zeuge vernahm verdächtige Geräusche und beobachtete zwei Männer, die das Objekt verließen und flüchteten. Die Tatverdächtigen, ein 17-jähriger Syrer und ein 26-jähriger Bulgare, wurden anhand der Personenbeschreibung durch zivile Kräfte des Polizeikommissariats 38 angetroffen und festgenommen. Sie wurden dem Untersuchungsgefängnis zugeführt und müssen sich vor einem Haftrichter verantworten. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Einbruchdiebstahls führt das Landeskriminalamt 15 in Wandsbek.In der Nacht zu Mittwoch, dem 15.07.2026, haben zivile Polizistinnen und Polizisten in Hamburg-Rahlstedt zwei Männer vorläufig festgenommen, die im Verdacht stehen, in ein Bürogebäude einer Kirchengemeinde in der Wolliner Straße eingebrochen zu sein. Ein aufmerksamer Zeuge vernahm verdächtige Geräusche und beobachtete zwei Männer, die das Objekt verließen und flüchteten. Die Tatverdächtigen, ein 17-jähriger Syrer und ein 26-jähriger Bulgare, wurden anhand der Personenbeschreibung durch zivile Kräfte des Polizeikommissariats 38 angetroffen und festgenommen. Sie wurden dem Untersuchungsgefängnis zugeführt und müssen sich vor einem Haftrichter verantworten. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Einbruchdiebstahls führt das Landeskriminalamt 15 in Wandsbek.0 Geteilt
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In der Nacht zu Donnerstag, dem 23.05.2019, gegen 00:00 Uhr wurde ein 36-jähriger Mann in einer Grünanlage in Hamburg-Rahlstedt angeschossen. Ein bislang unbekannter Täter sprach das Paar an, führte ein Gespräch auf Albanisch, forderte die Frau auf, sich auf den Boden zu legen und den Kopf abzuwenden, und feuerte dann einen Schuss ab. Der Mann erlitt eine Schulterverletzung und wurde mit Polizeibegleitung ins Krankenhaus gebracht, zunächst bestand Lebensgefahr, inzwischen ist er ansprechbar. Die Frau blieb unverletzt. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Die Mordkommission des Landeskriminalamtes ermittelt und geht davon aus, dass sich die beiden Männer kannten.In der Nacht zu Donnerstag, dem 23.05.2019, gegen 00:00 Uhr wurde ein 36-jähriger Mann in einer Grünanlage in Hamburg-Rahlstedt angeschossen. Ein bislang unbekannter Täter sprach das Paar an, führte ein Gespräch auf Albanisch, forderte die Frau auf, sich auf den Boden zu legen und den Kopf abzuwenden, und feuerte dann einen Schuss ab. Der Mann erlitt eine Schulterverletzung und wurde mit Polizeibegleitung ins Krankenhaus gebracht, zunächst bestand Lebensgefahr, inzwischen ist er ansprechbar. Die Frau blieb unverletzt. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Die Mordkommission des Landeskriminalamtes ermittelt und geht davon aus, dass sich die beiden Männer kannten.0 Geteilt
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Am 21.10.2019 durchsuchten Beamte des Drogendezernats zwei Wohnungen in Hamburg-Rahlstedt. Die Durchsuchungen richteten sich gegen einen 36- und einen 38-jährigen Tatverdächtigen, die bereits im April bei einem mutmaßlichen Drogenhandel beobachtet worden waren. Dabei wurden 170.000 Euro Bargeld, hochwertiger Schmuck, eine Feinwaage und zwei Schreckschusswaffen sichergestellt. Rauschgift wurde nicht gefunden. Ein Verfahren wegen Geldwäsche wurde eingeleitet. Die beiden Verdächtigen wurden mangels Haftgründen freigelassen. #DrogenAm 21.10.2019 durchsuchten Beamte des Drogendezernats zwei Wohnungen in Hamburg-Rahlstedt. Die Durchsuchungen richteten sich gegen einen 36- und einen 38-jährigen Tatverdächtigen, die bereits im April bei einem mutmaßlichen Drogenhandel beobachtet worden waren. Dabei wurden 170.000 Euro Bargeld, hochwertiger Schmuck, eine Feinwaage und zwei Schreckschusswaffen sichergestellt. Rauschgift wurde nicht gefunden. Ein Verfahren wegen Geldwäsche wurde eingeleitet. Die beiden Verdächtigen wurden mangels Haftgründen freigelassen. #Drogen0 Geteilt
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Am 08.01.2018 gegen 18:00 Uhr legten Unbekannte mehrere große Betonstücke mit einer Kantenlänge von etwa 15 Zentimetern auf die Gleise der Regionalbahnstrecke in Richtung Ahrensburg auf Höhe der Höltigbaum-Brücke in Rahlstedt. Ein Zugführer leitete eine Schnellbremsung ein, nachdem der Zug bei Tempo 120 auf die Betonstücke gefahren war. Dabei wurde der Schienenräumer des Regionalzuges beschädigt. Keiner der etwa 200 Fahrgäste wurde verletzt. Die Betonstücke waren auf die Schienenköpfe beider Richtungsgleise gelegt worden. Trotz des Einsatzes mehrerer Streifenwagenbesatzungen konnte keiner der Täter gestellt werden. Der Zug setzte die Fahrt später fort, die Bahnstrecke blieb bis 19:30 Uhr gesperrt. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.Am 08.01.2018 gegen 18:00 Uhr legten Unbekannte mehrere große Betonstücke mit einer Kantenlänge von etwa 15 Zentimetern auf die Gleise der Regionalbahnstrecke in Richtung Ahrensburg auf Höhe der Höltigbaum-Brücke in Rahlstedt. Ein Zugführer leitete eine Schnellbremsung ein, nachdem der Zug bei Tempo 120 auf die Betonstücke gefahren war. Dabei wurde der Schienenräumer des Regionalzuges beschädigt. Keiner der etwa 200 Fahrgäste wurde verletzt. Die Betonstücke waren auf die Schienenköpfe beider Richtungsgleise gelegt worden. Trotz des Einsatzes mehrerer Streifenwagenbesatzungen konnte keiner der Täter gestellt werden. Der Zug setzte die Fahrt später fort, die Bahnstrecke blieb bis 19:30 Uhr gesperrt. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.0 Geteilt
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Am 24.03.2021 nahm die Polizei zwei Männer fest, die im Verdacht stehen, mit mehreren Hundert Kilogramm Rauschgift gehandelt zu haben. Ein 34-Jähriger wurde in Gelsenkirchen, ein 29-Jähriger in Hamburg-Rahlstedt verhaftet. Die beiden sollen sich im April und Mai 2020 insgesamt knapp 230 Kilogramm Marihuana, etwa 30 Kilogramm Haschisch und 50 Kilogramm Kokain beschafft und in Hamburg verkauft haben. Bei dem älteren Mann handelt es sich um einen ehemaligen HSV-Spieler, der zeitweise in der U21-Nationalmannschaft spielte. Das Duo nutzte für die Abwicklung der Geschäfte Kryptohandys und das System EncroChat. Bei Durchsuchungen, unter anderem einer Bunkerwohnung in Eimsbüttel, stellten die Ermittler knapp 20.000 Euro Bargeld, mehrere Handys und mehrere Hundert ausländische SIM-Karten sicher. #DrogenAm 24.03.2021 nahm die Polizei zwei Männer fest, die im Verdacht stehen, mit mehreren Hundert Kilogramm Rauschgift gehandelt zu haben. Ein 34-Jähriger wurde in Gelsenkirchen, ein 29-Jähriger in Hamburg-Rahlstedt verhaftet. Die beiden sollen sich im April und Mai 2020 insgesamt knapp 230 Kilogramm Marihuana, etwa 30 Kilogramm Haschisch und 50 Kilogramm Kokain beschafft und in Hamburg verkauft haben. Bei dem älteren Mann handelt es sich um einen ehemaligen HSV-Spieler, der zeitweise in der U21-Nationalmannschaft spielte. Das Duo nutzte für die Abwicklung der Geschäfte Kryptohandys und das System EncroChat. Bei Durchsuchungen, unter anderem einer Bunkerwohnung in Eimsbüttel, stellten die Ermittler knapp 20.000 Euro Bargeld, mehrere Handys und mehrere Hundert ausländische SIM-Karten sicher. #Drogen0 Geteilt
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Am 26.05.2022 gegen 03:50 Uhr attackierte ein 35-jähriger Mann seine 31-jährige Ex-Freundin vor einer Shisha-Bar im Stadtteil Wandsbek. Er zerrte sie aus der Bar und schlug mehrfach auf sie ein, wodurch sie schwere Verletzungen erlitt, darunter gebrochene Rippen, Nasenbein und Schulter. Eine Freundin des Opfers bat einen Passanten, die Polizei zu rufen. Der Täter flüchtete nach der Tat. Im weiteren Verlauf bedrohte er das Opfer über das Internet. Die Polizei beantragte Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung. Am 29.05.2022 wurde der Mann durch Spezialkräfte in Hamburg-Rahlstedt festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. #KörperverletzungAm 26.05.2022 gegen 03:50 Uhr attackierte ein 35-jähriger Mann seine 31-jährige Ex-Freundin vor einer Shisha-Bar im Stadtteil Wandsbek. Er zerrte sie aus der Bar und schlug mehrfach auf sie ein, wodurch sie schwere Verletzungen erlitt, darunter gebrochene Rippen, Nasenbein und Schulter. Eine Freundin des Opfers bat einen Passanten, die Polizei zu rufen. Der Täter flüchtete nach der Tat. Im weiteren Verlauf bedrohte er das Opfer über das Internet. Die Polizei beantragte Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung. Am 29.05.2022 wurde der Mann durch Spezialkräfte in Hamburg-Rahlstedt festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 06.06.2022 gegen 11:00 Uhr wurde ein zweijähriges Mädchen in einer Wohnung in Hamburg-Rahlstedt von einem Old English-Bulldogge-Mischling angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Das Kind erlitt Gesichts- und Kopfverletzungen, konnte in einer Notoperation gerettet werden. Die 50-jährige Großmutter wurde ebenfalls durch Bisse am Bein verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Anwohner hörten Hilfeschreie und alarmierten die Polizei. Die 30-jährige Mutter und die Großmutter versuchten, den Angriff zu stoppen. Mit Hilfe der Polizei gelang es, das Kind zu befreien. Der Hund wurde ins Tierheim gebracht und auf Anordnung des Veterinäramtes eingeschläfert. Der Besitzer, ein Onkel des Mädchens aus Schleswig-Holstein, befand sich im Urlaub. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den Halter, die Mutter und die Großmutter. Der Hund war den Behörden bereits bekannt: 2019 soll er ein siebenjähriges Mädchen gebissen haben. #KörperverletzungAm 06.06.2022 gegen 11:00 Uhr wurde ein zweijähriges Mädchen in einer Wohnung in Hamburg-Rahlstedt von einem Old English-Bulldogge-Mischling angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Das Kind erlitt Gesichts- und Kopfverletzungen, konnte in einer Notoperation gerettet werden. Die 50-jährige Großmutter wurde ebenfalls durch Bisse am Bein verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Anwohner hörten Hilfeschreie und alarmierten die Polizei. Die 30-jährige Mutter und die Großmutter versuchten, den Angriff zu stoppen. Mit Hilfe der Polizei gelang es, das Kind zu befreien. Der Hund wurde ins Tierheim gebracht und auf Anordnung des Veterinäramtes eingeschläfert. Der Besitzer, ein Onkel des Mädchens aus Schleswig-Holstein, befand sich im Urlaub. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den Halter, die Mutter und die Großmutter. Der Hund war den Behörden bereits bekannt: 2019 soll er ein siebenjähriges Mädchen gebissen haben. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 19.12.2017 gegen 06:30 Uhr griffen die bulgarischen Handwerker Petar-Iwanov Y. (44) und Yordan Y. (22) vor dem Wohnhaus des Geschädigten in Hamburg-Rahlstedt den Bauunternehmer D. (36) mit einem Kuhfuß an. Sie schlugen ihm auf den Kopf sowie gegen Arme und Beine und traten ihn. Grund war ausstehender Lohn in Höhe von 8100 Euro. Sie drohten mit Entführung, das Opfer versprach Geld, verständigte aber die Polizei. Bei der Geldübergabe wurden die Täter festgenommen. Am Freitag verurteilte das Hamburger Landgericht die beiden wegen schwerer räuberischer Erpressung und schwerer Körperverletzung. Der Vater erhielt vier Jahre und sechs Monate Haft, der Sohn zwei Jahre und neun Monate.Am 19.12.2017 gegen 06:30 Uhr griffen die bulgarischen Handwerker Petar-Iwanov Y. (44) und Yordan Y. (22) vor dem Wohnhaus des Geschädigten in Hamburg-Rahlstedt den Bauunternehmer D. (36) mit einem Kuhfuß an. Sie schlugen ihm auf den Kopf sowie gegen Arme und Beine und traten ihn. Grund war ausstehender Lohn in Höhe von 8100 Euro. Sie drohten mit Entführung, das Opfer versprach Geld, verständigte aber die Polizei. Bei der Geldübergabe wurden die Täter festgenommen. Am Freitag verurteilte das Hamburger Landgericht die beiden wegen schwerer räuberischer Erpressung und schwerer Körperverletzung. Der Vater erhielt vier Jahre und sechs Monate Haft, der Sohn zwei Jahre und neun Monate.0 Geteilt
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In der Erstversorgungseinrichtung an der Kielkoppelstraße in Hamburg-Rahlstedt kam es am Montagabend zu Auseinandersetzungen zwischen Eritreern und Afghanen. Als ein Sicherheitsdienstmitarbeiter den Streit schlichten wollte, wurde er mit einem Besenstiel und einer Bratpfanne attackiert und verletzt. Erst mit zwölf Streifenwagen konnten die Polizeibeamten die Streitenden trennen. Sieben Bewohner kamen verletzt ins Krankenhaus. Die Ermittlungen zum genauen Geschehensablauf dauern.In der Erstversorgungseinrichtung an der Kielkoppelstraße in Hamburg-Rahlstedt kam es am Montagabend zu Auseinandersetzungen zwischen Eritreern und Afghanen. Als ein Sicherheitsdienstmitarbeiter den Streit schlichten wollte, wurde er mit einem Besenstiel und einer Bratpfanne attackiert und verletzt. Erst mit zwölf Streifenwagen konnten die Polizeibeamten die Streitenden trennen. Sieben Bewohner kamen verletzt ins Krankenhaus. Die Ermittlungen zum genauen Geschehensablauf dauern.0 Geteilt
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Am 14.08.2021 suchte ein 24-jähriger Mann mit Stichverletzungen im Nierenbereich die Polizeiwache am Hamburger Hauptbahnhof auf. Die Verletzungen waren nicht lebensbedrohlich. Die Ermittlungen führten zu zwei Tatverdächtigen im Alter von 22 und 32 Jahren. In einer Wohnung in Hamburg-Rahlstedt stellten die Ermittler Beweismaterial fest und nahmen die Verdächtigen vorläufig fest. Sie wurden einem Haftrichter vorgeführt. Das Landeskriminalamt ermittelt.Am 14.08.2021 suchte ein 24-jähriger Mann mit Stichverletzungen im Nierenbereich die Polizeiwache am Hamburger Hauptbahnhof auf. Die Verletzungen waren nicht lebensbedrohlich. Die Ermittlungen führten zu zwei Tatverdächtigen im Alter von 22 und 32 Jahren. In einer Wohnung in Hamburg-Rahlstedt stellten die Ermittler Beweismaterial fest und nahmen die Verdächtigen vorläufig fest. Sie wurden einem Haftrichter vorgeführt. Das Landeskriminalamt ermittelt.0 Geteilt
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Seit dem 14.06.2026 gegen 23:00 Uhr wird die 14-jährige Israa Hanzouli aus Hamburg-Rahlstedt vermisst. Sie verließ eine Klinik in der Liliencronstraße und kehrte nicht zurück. Das Mädchen ist 167 cm groß, hat lockige, schulterlange Haare und trug zuletzt eine graue Jogginghose, einen schwarzen Mantel und mutmaßlich Hausschuhe. Die Polizei Hamburg sucht mit einem Lichtbild nach ihr. Das Wandsbeker Landeskriminalamt (LKA 15) führt die Maßnahmen.Seit dem 14.06.2026 gegen 23:00 Uhr wird die 14-jährige Israa Hanzouli aus Hamburg-Rahlstedt vermisst. Sie verließ eine Klinik in der Liliencronstraße und kehrte nicht zurück. Das Mädchen ist 167 cm groß, hat lockige, schulterlange Haare und trug zuletzt eine graue Jogginghose, einen schwarzen Mantel und mutmaßlich Hausschuhe. Die Polizei Hamburg sucht mit einem Lichtbild nach ihr. Das Wandsbeker Landeskriminalamt (LKA 15) führt die Maßnahmen.0 Geteilt
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Am 23.12.2025 gegen Abend klingelte ein 43-jähriger Mann an der Wohnungstür eines 68-Jährigen in Hamburg-Rahlstedt. Als die Ehefrau öffnete und ihren Mann zur Tür rief, stach der Beschuldigte sofort auf das Opfer ein und fügte ihm elf Verletzungen an Kopf, Hals und Oberkörper zu. Der 68-Jährige verblutete. Die Polizei nahm den Angreifer noch am Tatort fest. Das Landgericht Hamburg hat die Unterbringung des Beschuldigten in einem psychiatrischen Krankenhaus beschlossen, da die Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit aufgrund einer paranoiden Schizophrenie begangen wurde. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Am 23.12.2025 gegen Abend klingelte ein 43-jähriger Mann an der Wohnungstür eines 68-Jährigen in Hamburg-Rahlstedt. Als die Ehefrau öffnete und ihren Mann zur Tür rief, stach der Beschuldigte sofort auf das Opfer ein und fügte ihm elf Verletzungen an Kopf, Hals und Oberkörper zu. Der 68-Jährige verblutete. Die Polizei nahm den Angreifer noch am Tatort fest. Das Landgericht Hamburg hat die Unterbringung des Beschuldigten in einem psychiatrischen Krankenhaus beschlossen, da die Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit aufgrund einer paranoiden Schizophrenie begangen wurde. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 06.06.2026 gegen 09:00 Uhr nahm die Bundespolizei im Bahnhof Hamburg-Rahlstedt einen per Haftbefehl gesuchten Hamburger fest. Die Festnahme erfolgte, nachdem der Mann durch Videoaufnahmen im Gleisbereich aufgefallen war. Der Gesuchte wurde den zuständigen Behörden überstellt.Am 06.06.2026 gegen 09:00 Uhr nahm die Bundespolizei im Bahnhof Hamburg-Rahlstedt einen per Haftbefehl gesuchten Hamburger fest. Die Festnahme erfolgte, nachdem der Mann durch Videoaufnahmen im Gleisbereich aufgefallen war. Der Gesuchte wurde den zuständigen Behörden überstellt.0 Geteilt
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Am Landgericht Hamburg hat ein Sicherungsverfahren gegen einen 43-jährigen Beschuldigten begonnen, der am 23.12.2025 einen 68-jährigen Busfahrer in Hamburg-Rahlstedt mit elf Messerstichen getötet haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft Mord aus niederen Beweggründen vor, geht aber von Schuldunfähigkeit aufgrund einer psychischen Erkrankung aus. Der Beschuldigte soll abends an der Wohnungstür des Opfers geklingelt haben, die Ehefrau öffnete. Als der 68-Jährige zur Tür kam, stach der Beschuldigte unvermittelt auf ihn ein und verletzte ihn an Kopf, Hals und Oberkörper. Das Opfer verblutete kurz darauf. Die Polizei nahm den Beschuldigten noch am Tatort fest. Der Beschuldigte räumte die Messerstiche ein, gab aber an, die Eskalation nicht gewollt zu haben. Er gab an, sich bedroht gefühlt und in Angst und Panik gehandelt zu haben. Die Ehefrau des Opfers sagte als Zeugin aus, ihr Mann sei sehr freundlich gewesen. Sie erlitt bei einem Gerangel eine Handverletzung. Der Prozess wird fortgesetzt.Am Landgericht Hamburg hat ein Sicherungsverfahren gegen einen 43-jährigen Beschuldigten begonnen, der am 23.12.2025 einen 68-jährigen Busfahrer in Hamburg-Rahlstedt mit elf Messerstichen getötet haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft Mord aus niederen Beweggründen vor, geht aber von Schuldunfähigkeit aufgrund einer psychischen Erkrankung aus. Der Beschuldigte soll abends an der Wohnungstür des Opfers geklingelt haben, die Ehefrau öffnete. Als der 68-Jährige zur Tür kam, stach der Beschuldigte unvermittelt auf ihn ein und verletzte ihn an Kopf, Hals und Oberkörper. Das Opfer verblutete kurz darauf. Die Polizei nahm den Beschuldigten noch am Tatort fest. Der Beschuldigte räumte die Messerstiche ein, gab aber an, die Eskalation nicht gewollt zu haben. Er gab an, sich bedroht gefühlt und in Angst und Panik gehandelt zu haben. Die Ehefrau des Opfers sagte als Zeugin aus, ihr Mann sei sehr freundlich gewesen. Sie erlitt bei einem Gerangel eine Handverletzung. Der Prozess wird fortgesetzt.0 Geteilt
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Am 27.10.2024 gegen Mitternacht lauerten der Angeklagte und unbekannte maskierte Mittäter einem 23-jährigen Mann vor einem Mehrfamilienhaus in Hamburg-Rahlstedt auf. Der Angeklagte schoss aus wenigen Metern Entfernung mindestens sechsmal auf das Opfer und verpasste ihm anschließend mit einem Baseballschläger mindestens zwei Schläge. Der 23-Jährige erlitt mehrere Schussverletzungen, konnte aber selbst die Feuerwehr über den Notruf alarmieren und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Angreifer flüchteten nach der Tat mit einem Auto. Anfang 2025 fand die Polizei bei einer Durchsuchung der Wohnung des Angeklagten eine Schusswaffe, Munition und einen Baseballschläger. Im August 2025 wurde der Angeklagte verhaftet und das Landgericht Hamburg verurteilte ihn nun zu achteinhalb Jahren Haft wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung. #WaffenAm 27.10.2024 gegen Mitternacht lauerten der Angeklagte und unbekannte maskierte Mittäter einem 23-jährigen Mann vor einem Mehrfamilienhaus in Hamburg-Rahlstedt auf. Der Angeklagte schoss aus wenigen Metern Entfernung mindestens sechsmal auf das Opfer und verpasste ihm anschließend mit einem Baseballschläger mindestens zwei Schläge. Der 23-Jährige erlitt mehrere Schussverletzungen, konnte aber selbst die Feuerwehr über den Notruf alarmieren und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Angreifer flüchteten nach der Tat mit einem Auto. Anfang 2025 fand die Polizei bei einer Durchsuchung der Wohnung des Angeklagten eine Schusswaffe, Munition und einen Baseballschläger. Im August 2025 wurde der Angeklagte verhaftet und das Landgericht Hamburg verurteilte ihn nun zu achteinhalb Jahren Haft wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung. #Waffen0 Geteilt
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Am 06.06.2022 gegen 00:00 Uhr fiel ein American-Staffordshire-Terrier-Mischling in Hamburg-Rahlstedt ein zweijähriges Mädchen an und verbiss sich mehrere Minuten lang in dessen Kopf. Das Kind erlitt tiefe Wunden an Gesicht und Kopf sowie ein offenes Schädelhirntrauma und wurde durch eine Notoperation gerettet. Der 32-jährige Hundehalter hatte den als gefährlich eingestuften Hund seiner Mutter überlassen, die mit dem Tier überfordert war. Der Hund war bereits 2019 aufgefallen, als er ein siebenjähriges Kind biss. Nach der Tat wurde der Hund eingeschläfert. Der Prozess gegen den Halter wegen fahrlässiger Körperverletzung begann am 14.04.2026 vor dem Amtsgericht Wandsbek. Das Urteil soll am 21.04.2026 verkündet werden.Am 06.06.2022 gegen 00:00 Uhr fiel ein American-Staffordshire-Terrier-Mischling in Hamburg-Rahlstedt ein zweijähriges Mädchen an und verbiss sich mehrere Minuten lang in dessen Kopf. Das Kind erlitt tiefe Wunden an Gesicht und Kopf sowie ein offenes Schädelhirntrauma und wurde durch eine Notoperation gerettet. Der 32-jährige Hundehalter hatte den als gefährlich eingestuften Hund seiner Mutter überlassen, die mit dem Tier überfordert war. Der Hund war bereits 2019 aufgefallen, als er ein siebenjähriges Kind biss. Nach der Tat wurde der Hund eingeschläfert. Der Prozess gegen den Halter wegen fahrlässiger Körperverletzung begann am 14.04.2026 vor dem Amtsgericht Wandsbek. Das Urteil soll am 21.04.2026 verkündet werden.0 Geteilt
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Am 23.12.2025 gegen Abend kam es in einem Wohngebiet in Hamburg-Rahlstedt zu einer tödlichen Gewalttat. Ein 43-jähriger Tatverdächtiger wurde am Tatort festgenommen. Das Opfer, ein 68-jähriger Mann, erlitt in einem Mehrfamilienhaus tödliche Stich- und Schnittverletzungen. Die Ehefrau des Opfers öffnete dem Tatverdächtigen die Tür, woraufhin dieser mehrfach auf den Oberkörper des 68-Jährigen einstach. Bei einem Gerangel verletzte sich die Frau leicht an der Hand. Reanimationsversuche blieben erfolglos. Der Tatverdächtige verließ die Wohnung und wählte später selbst den Notruf. Die Tatwaffe, vermutlich ein Messer, wurde bislang nicht gefunden. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort. Angehörige wurden von einem Kriseninterventionsteam betreut.Am 23.12.2025 gegen Abend kam es in einem Wohngebiet in Hamburg-Rahlstedt zu einer tödlichen Gewalttat. Ein 43-jähriger Tatverdächtiger wurde am Tatort festgenommen. Das Opfer, ein 68-jähriger Mann, erlitt in einem Mehrfamilienhaus tödliche Stich- und Schnittverletzungen. Die Ehefrau des Opfers öffnete dem Tatverdächtigen die Tür, woraufhin dieser mehrfach auf den Oberkörper des 68-Jährigen einstach. Bei einem Gerangel verletzte sich die Frau leicht an der Hand. Reanimationsversuche blieben erfolglos. Der Tatverdächtige verließ die Wohnung und wählte später selbst den Notruf. Die Tatwaffe, vermutlich ein Messer, wurde bislang nicht gefunden. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort. Angehörige wurden von einem Kriseninterventionsteam betreut.0 Geteilt
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Am 04.12.2025 gegen 22:00 Uhr erhielt eine 80-jährige Frau aus Hamburg-Rahlstedt einen Anruf eines falschen Polizeibeamten. Der Täter warnte vor angeblichen Einbrüchen in der Nachbarschaft und forderte die Seniorin auf, ihren Schmuck vor die Haustür zu legen, um ihn in Sicherheit zu bringen. Während die 80-Jährige den Vorfall ihrer Tochter am Telefon schilderte, erlitt sie einen medizinischen Notfall. Rettungskräfte reanimierten die Frau, sie verstarb jedoch noch in ihrer Wohnung. Die Todesursache ist unklar, die Polizei ermittelt wegen Trickbetrugs und prüft einen Zusammenhang zwischen dem Schock und dem Tod. Der Täter ist unbekannt und flüchtig. #BetrugAm 04.12.2025 gegen 22:00 Uhr erhielt eine 80-jährige Frau aus Hamburg-Rahlstedt einen Anruf eines falschen Polizeibeamten. Der Täter warnte vor angeblichen Einbrüchen in der Nachbarschaft und forderte die Seniorin auf, ihren Schmuck vor die Haustür zu legen, um ihn in Sicherheit zu bringen. Während die 80-Jährige den Vorfall ihrer Tochter am Telefon schilderte, erlitt sie einen medizinischen Notfall. Rettungskräfte reanimierten die Frau, sie verstarb jedoch noch in ihrer Wohnung. Die Todesursache ist unklar, die Polizei ermittelt wegen Trickbetrugs und prüft einen Zusammenhang zwischen dem Schock und dem Tod. Der Täter ist unbekannt und flüchtig. #Betrug0 Geteilt
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Am 11.01.2025 gegen 20:00 Uhr wurde eine 43-jährige Frau in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg-Rahlstedt von ihrem 44-jährigen Ex-Partner mit einem Messer und einem Holzknüppel angegriffen. Die Frau erlitt mehrere Platzwunden am Hinterkopf und Kratzspuren am Rücken und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, konnte jedoch am 12.01.2025 in Hamburg-Altona festgenommen werden. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung laufen. Bereits am 10.01.2025 hatte der Mann seine Ex-Partnerin bedroht, nachdem sie sich kurz zuvor von ihm getrennt hatte.Am 11.01.2025 gegen 20:00 Uhr wurde eine 43-jährige Frau in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg-Rahlstedt von ihrem 44-jährigen Ex-Partner mit einem Messer und einem Holzknüppel angegriffen. Die Frau erlitt mehrere Platzwunden am Hinterkopf und Kratzspuren am Rücken und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, konnte jedoch am 12.01.2025 in Hamburg-Altona festgenommen werden. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung laufen. Bereits am 10.01.2025 hatte der Mann seine Ex-Partnerin bedroht, nachdem sie sich kurz zuvor von ihm getrennt hatte.0 Geteilt
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Am 14.06.2024 gegen Mitternacht wurde die Polizei in Hamburg-Rahlstedt wegen einer verhaltensauffälligen männlichen Person alarmiert. Im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses fand die Polizei einen 81-jährigen Mann mit schweren Brandverletzungen im Gesicht, der zuvor von seinem 51-jährigen Sohn angezündet worden war. Der Vater wurde notoperiert und schwebt nicht in Lebensgefahr. Als die ersten Funkstreifen eintrafen, schoss der 51-Jährige mehrfach auf die Beamten. Daraufhin wurde das SEK angefordert. Der Mann feuerte erneut auf die Einsatzkräfte, die das Feuer erwiderten und ihn tödlich verletzten. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Mordkommission und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen versuchten Tötungsdelikts. Das Dezernat Interne Ermittlungen prüft den Schusswaffengebrauch der Polizei. #Mord #WaffenAm 14.06.2024 gegen Mitternacht wurde die Polizei in Hamburg-Rahlstedt wegen einer verhaltensauffälligen männlichen Person alarmiert. Im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses fand die Polizei einen 81-jährigen Mann mit schweren Brandverletzungen im Gesicht, der zuvor von seinem 51-jährigen Sohn angezündet worden war. Der Vater wurde notoperiert und schwebt nicht in Lebensgefahr. Als die ersten Funkstreifen eintrafen, schoss der 51-Jährige mehrfach auf die Beamten. Daraufhin wurde das SEK angefordert. Der Mann feuerte erneut auf die Einsatzkräfte, die das Feuer erwiderten und ihn tödlich verletzten. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Mordkommission und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen versuchten Tötungsdelikts. Das Dezernat Interne Ermittlungen prüft den Schusswaffengebrauch der Polizei. #Mord #Waffen0 Geteilt
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Am 14.06.2024 gegen Mitternacht wurde die Polizei in Hamburg-Rahlstedt wegen einer verhaltensauffälligen männlichen Person alarmiert. Der 51-jährige Mann hatte offenbar seinen 81-jährigen Vater während des Schlafs angezündet. Der Vater erlitt Rauchgasvergiftung und Gesichtsverletzungen und wurde in eine Spezialklinik gebracht. Nachbarn hatten den verletzten Vater im Treppenhaus gefunden. Als die Polizei eintraf, schoss der Mann von seinem Balkon auf die Beamten. Daraufhin wurde das SEK angefordert. Der Mann verbarrikadierte sich in seiner Wohnung und schoss auch auf die SEK-Beamten, die das Feuer erwiderten. Der 51-Jährige erlag noch am Tatort seinen Verletzungen. Kein Polizist wurde verletzt. Die Staatsanwaltschaft, die Mordkommission und das Dezernat für interne Ermittlungen wurden eingeschaltet. #Mord #WaffenAm 14.06.2024 gegen Mitternacht wurde die Polizei in Hamburg-Rahlstedt wegen einer verhaltensauffälligen männlichen Person alarmiert. Der 51-jährige Mann hatte offenbar seinen 81-jährigen Vater während des Schlafs angezündet. Der Vater erlitt Rauchgasvergiftung und Gesichtsverletzungen und wurde in eine Spezialklinik gebracht. Nachbarn hatten den verletzten Vater im Treppenhaus gefunden. Als die Polizei eintraf, schoss der Mann von seinem Balkon auf die Beamten. Daraufhin wurde das SEK angefordert. Der Mann verbarrikadierte sich in seiner Wohnung und schoss auch auf die SEK-Beamten, die das Feuer erwiderten. Der 51-Jährige erlag noch am Tatort seinen Verletzungen. Kein Polizist wurde verletzt. Die Staatsanwaltschaft, die Mordkommission und das Dezernat für interne Ermittlungen wurden eingeschaltet. #Mord #Waffen0 Geteilt
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