• Marokkaner plante Anschläge in Deutschland
    Am 01.10.2009 wurde ein Marokkaner in Quebec, Kanada, wegen terroristischer Verschwörung verurteilt. Der Mann plante Bombenanschläge in Wien und Deutschland, um die Länder zum Rückzug aus dem NATO-Einsatz in Afghanistan zu zwingen. Die kanadische Polizei sicherte auf seinem Computer dutzende Videos und Propagandamaterial, darunter Anleitungen zum Bombenbau. Er war Mitglied der Globalen Islamischen Medienfront (GIMF), die als Propagandawerkzeug von Al Kaida gilt. Ihm droht eine lebenslange Freiheitsstrafe; das Strafmaß wird ab dem 13. November beraten.
    Am 01.10.2009 wurde ein Marokkaner in Quebec, Kanada, wegen terroristischer Verschwörung verurteilt. Der Mann plante Bombenanschläge in Wien und Deutschland, um die Länder zum Rückzug aus dem NATO-Einsatz in Afghanistan zu zwingen. Die kanadische Polizei sicherte auf seinem Computer dutzende Videos und Propagandamaterial, darunter Anleitungen zum Bombenbau. Er war Mitglied der Globalen Islamischen Medienfront (GIMF), die als Propagandawerkzeug von Al Kaida gilt. Ihm droht eine lebenslange Freiheitsstrafe; das Strafmaß wird ab dem 13. November beraten.
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