• Identität von Selbstmordattentäter gesucht
    Am 13.11.2015 sprengte sich ein bislang unbekannter Selbstmordattentäter vor dem Stade de France in die Luft, wo die deutsche Nationalmannschaft gegen Frankreich spielte. Die französische Polizei veröffentlichte am 22.11.2015 ein Foto des Täters, um seine Identität zu klären. Zwei der drei Attentäter vor dem Stadion sind noch nicht identifiziert. Einer von ihnen wurde am 3. Oktober 2015 bei der Einreise auf der griechischen Insel Leros registriert und legte einen syrischen Pass mit dem Namen Mohammad al-Mahmod vor. Beide Männer reisten am 8. Oktober 2015 mit der Fähre nach Piräus und weiter nach Serbien. Der dritte Attentäter wurde als Bilal Hadfi (20) identifiziert, ein Franzose mit Wohnsitz in Belgien. Die Terroristen konnten nicht ins Stadion gelangen. Bei den koordinierten Anschlägen in Paris wurden insgesamt 130 Menschen getötet. #Mord
    Am 13.11.2015 sprengte sich ein bislang unbekannter Selbstmordattentäter vor dem Stade de France in die Luft, wo die deutsche Nationalmannschaft gegen Frankreich spielte. Die französische Polizei veröffentlichte am 22.11.2015 ein Foto des Täters, um seine Identität zu klären. Zwei der drei Attentäter vor dem Stadion sind noch nicht identifiziert. Einer von ihnen wurde am 3. Oktober 2015 bei der Einreise auf der griechischen Insel Leros registriert und legte einen syrischen Pass mit dem Namen Mohammad al-Mahmod vor. Beide Männer reisten am 8. Oktober 2015 mit der Fähre nach Piräus und weiter nach Serbien. Der dritte Attentäter wurde als Bilal Hadfi (20) identifiziert, ein Franzose mit Wohnsitz in Belgien. Die Terroristen konnten nicht ins Stadion gelangen. Bei den koordinierten Anschlägen in Paris wurden insgesamt 130 Menschen getötet. #Mord
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  • Nordkoreanischer Student entgeht Entführung
    Am 10.11.2014 gegen 00:00 Uhr entging ein nordkoreanischer Architekturstudent namens Han in Paris einer versuchten Entführung. Unbekannte Täter versuchten, ihn am Flughafen Paris in ein Flugzeug nach Pjöngjang zu schaffen. Der Student hält sich seitdem versteckt. Sein Vater war ein Berater von Kims Onkel Jang Song Thaek, der vor einem Jahr hingerichtet wurde. Die französischen Behörden ermitteln. #Entführung
    Am 10.11.2014 gegen 00:00 Uhr entging ein nordkoreanischer Architekturstudent namens Han in Paris einer versuchten Entführung. Unbekannte Täter versuchten, ihn am Flughafen Paris in ein Flugzeug nach Pjöngjang zu schaffen. Der Student hält sich seitdem versteckt. Sein Vater war ein Berater von Kims Onkel Jang Song Thaek, der vor einem Jahr hingerichtet wurde. Die französischen Behörden ermitteln. #Entführung
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  • Fünf Tote bei Messerattacke auf Polizisten
    Quatre policiers (une femme et trois hommes) ont été tués. L'assaillant a été abattu dans la cour du bâtiment. Selon les syndicats, il aurait eu un problème avec la hiérarchie, notamment avec une supérieure qu'il aurait également attaquée. L'enquête est en cours, le parquet de Paris étant saisi, en contact avec le parquet antiterroriste. Le domicile du suspect est perquisitionné.
    Quatre policiers (une femme et trois hommes) ont été tués. L'assaillant a été abattu dans la cour du bâtiment. Selon les syndicats, il aurait eu un problème avec la hiérarchie, notamment avec une supérieure qu'il aurait également attaquée. L'enquête est en cours, le parquet de Paris étant saisi, en contact avec le parquet antiterroriste. Le domicile du suspect est perquisitionné.
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  • Messerangriff in Polizeipräfektur
    Am 03.10.2019 gegen 13:00 Uhr griff ein 45-jähriger Angestellter der Informatikabteilung des Geheimdienstes in der Pariser Polizeipräfektur seine Kollegen mit einem Messer an. Die Tat begann in seinem Büro und setzte sich auf den Fluren fort. Vier Menschen kamen ums Leben, der Täter wurde von einem Polizisten im Hof des Gebäudes erschossen. Die genauen Umstände waren zunächst ungeklärt, es gab Hinweise auf Konflikte mit der Hierarchie. #Messerangriff
    Am 03.10.2019 gegen 13:00 Uhr griff ein 45-jähriger Angestellter der Informatikabteilung des Geheimdienstes in der Pariser Polizeipräfektur seine Kollegen mit einem Messer an. Die Tat begann in seinem Büro und setzte sich auf den Fluren fort. Vier Menschen kamen ums Leben, der Täter wurde von einem Polizisten im Hof des Gebäudes erschossen. Die genauen Umstände waren zunächst ungeklärt, es gab Hinweise auf Konflikte mit der Hierarchie. #Messerangriff
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  • Ausschreitungen bei Protesten gegen Polizeigewalt
    Am 05.12.2020 kam es in Paris bei Protesten gegen soziale Ungerechtigkeit und Polizeigewalt zu schweren Ausschreitungen. Demonstranten setzten Autos in Brand und lieferten sich Auseinandersetzungen mit der Polizei, die Tränengas einsetzte. Mehrere Tausend Menschen hatten sich am Nachmittag versammelt, darunter viele Anhänger der Gelbwesten-Bewegung. Entlang der Strecke wurden Autos angezündet sowie Schaufenster von Banken und Supermärkten eingeschlagen. Die Polizei beklagte eine Barrikade, die den Demonstrationszug aufhielt. Bis zum Nachmittag gab es 22 Festnahmen. Die zunächst friedliche Demonstration schlug in Gewalt um.
    Am 05.12.2020 kam es in Paris bei Protesten gegen soziale Ungerechtigkeit und Polizeigewalt zu schweren Ausschreitungen. Demonstranten setzten Autos in Brand und lieferten sich Auseinandersetzungen mit der Polizei, die Tränengas einsetzte. Mehrere Tausend Menschen hatten sich am Nachmittag versammelt, darunter viele Anhänger der Gelbwesten-Bewegung. Entlang der Strecke wurden Autos angezündet sowie Schaufenster von Banken und Supermärkten eingeschlagen. Die Polizei beklagte eine Barrikade, die den Demonstrationszug aufhielt. Bis zum Nachmittag gab es 22 Festnahmen. Die zunächst friedliche Demonstration schlug in Gewalt um.
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  • Polizisten sollen Frau vergewaltigt haben
    Am 25.04.2014 wurde bekannt, dass vier Polizisten im Hauptquartier der Pariser Kriminalpolizei eine Frau aus Kanada vergewaltigt haben sollen. Die Wohnungen der vier Beamten wurden durchsucht.
    Am 25.04.2014 wurde bekannt, dass vier Polizisten im Hauptquartier der Pariser Kriminalpolizei eine Frau aus Kanada vergewaltigt haben sollen. Die Wohnungen der vier Beamten wurden durchsucht.
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  • Polizisten der BRI unter Vergewaltigungsverdacht
    Am Wochenende wurden gegen einen Major und einen Hauptmann der Brigade de Recherche et d'Intervention (BRI) Ermittlungen wegen des dringenden Verdachts der Vergewaltigung einer 34-jährigen kanadischen Touristin eingeleitet. Die Frau lernte die Beamten sowie einen dritten Kollegen, der als Zeuge gilt, in einem irischen Pub namens 'Galway' am Quai des Grands Augustins kennen. Nach einem Abend mit reichlich Alkohol überredeten die Männer die Frau zu einer nächtlichen Besichtigung des Polizeipräsidiums am Quai des Orfèvres. Die Frau gibt an, in einem Büro von drei oder vier Beamten vergewaltigt worden zu sein. Die Polizisten bestritten die Vorwürfe zunächst, einer räumte später einvernehmliche sexuelle Handlungen ein. Die drei Beamten wurden vorläufig suspendiert. Es wird wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung und Vernichtung von Beweismitteln ermittelt. Die Frau ist bereits nach Kanada zurückgekehrt. #Sexualdelikt
    Am Wochenende wurden gegen einen Major und einen Hauptmann der Brigade de Recherche et d'Intervention (BRI) Ermittlungen wegen des dringenden Verdachts der Vergewaltigung einer 34-jährigen kanadischen Touristin eingeleitet. Die Frau lernte die Beamten sowie einen dritten Kollegen, der als Zeuge gilt, in einem irischen Pub namens 'Galway' am Quai des Grands Augustins kennen. Nach einem Abend mit reichlich Alkohol überredeten die Männer die Frau zu einer nächtlichen Besichtigung des Polizeipräsidiums am Quai des Orfèvres. Die Frau gibt an, in einem Büro von drei oder vier Beamten vergewaltigt worden zu sein. Die Polizisten bestritten die Vorwürfe zunächst, einer räumte später einvernehmliche sexuelle Handlungen ein. Die drei Beamten wurden vorläufig suspendiert. Es wird wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung und Vernichtung von Beweismitteln ermittelt. Die Frau ist bereits nach Kanada zurückgekehrt. #Sexualdelikt
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  • Sicherheitsmitarbeiter Macrons attackiert Demonstrant
    Am 01.05.2018 griff Alexandre Benalla, ein Sicherheitsmitarbeiter von Präsident Emmanuel Macron, bei einer Demonstration in Paris einen jungen Mann an und schlug auf ihn ein. Dabei trug er einen Polizeihelm, obwohl er kein Polizist war. Die Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren gegen Benalla ein. Er wurde am 20.07.2018 in Polizeigewahrsam genommen. Ihm wird vorgeworfen, Gewalt angewendet und sich fälschlicherweise als Polizist ausgegeben zu haben. Der Élysée-Palast will den 26-Jährigen entlassen. Ein weiterer Mitarbeiter Macrons, der ihn am 1. Mai begleitete, wurde ebenfalls in Polizeigewahrsam genommen. Das Parlament beauftragte eine Untersuchungskommission. #Körperverletzung #Macron #FXPromi
    Am 01.05.2018 griff Alexandre Benalla, ein Sicherheitsmitarbeiter von Präsident Emmanuel Macron, bei einer Demonstration in Paris einen jungen Mann an und schlug auf ihn ein. Dabei trug er einen Polizeihelm, obwohl er kein Polizist war. Die Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren gegen Benalla ein. Er wurde am 20.07.2018 in Polizeigewahrsam genommen. Ihm wird vorgeworfen, Gewalt angewendet und sich fälschlicherweise als Polizist ausgegeben zu haben. Der Élysée-Palast will den 26-Jährigen entlassen. Ein weiterer Mitarbeiter Macrons, der ihn am 1. Mai begleitete, wurde ebenfalls in Polizeigewahrsam genommen. Das Parlament beauftragte eine Untersuchungskommission. #Körperverletzung #Macron #FXPromi
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  • Messerangriff im Gare du Nord – sechs Verletzte
    Am 11.01.2023 gegen 06:40 Uhr griff ein Mann im Bahnhof Gare du Nord in Paris mehrere Menschen mit einem Messer an. Sechs Personen wurden verletzt, eine davon schwer. Die Polizei eröffnete das Feuer auf den Angreifer und traf ihn mehrfach. Der Tatverdächtige liegt nach den Schüssen im Krankenhaus und schwebt in Lebensgefahr. Der französische Innenminister Gérald Darmanin bestätigte, dass die Person schnell gestoppt wurde. Der Zugverkehr lief nach dem Vorfall wieder normal. #Messerangriff
    Am 11.01.2023 gegen 06:40 Uhr griff ein Mann im Bahnhof Gare du Nord in Paris mehrere Menschen mit einem Messer an. Sechs Personen wurden verletzt, eine davon schwer. Die Polizei eröffnete das Feuer auf den Angreifer und traf ihn mehrfach. Der Tatverdächtige liegt nach den Schüssen im Krankenhaus und schwebt in Lebensgefahr. Der französische Innenminister Gérald Darmanin bestätigte, dass die Person schnell gestoppt wurde. Der Zugverkehr lief nach dem Vorfall wieder normal. #Messerangriff
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  • Vater entführt dreijährige Lila nach Syrien
    Am 04.11.2015 wird die dreijährige Lila von ihrem Vater entführt. Die 35-jährige Mutter Magali Laurent vermutet, dass der Vater das Kind in den Dschihad nach Syrien gebracht hat. Die Polizei fahndet nach dem Vater und dem Kind. #Entführung
    Am 04.11.2015 wird die dreijährige Lila von ihrem Vater entführt. Die 35-jährige Mutter Magali Laurent vermutet, dass der Vater das Kind in den Dschihad nach Syrien gebracht hat. Die Polizei fahndet nach dem Vater und dem Kind. #Entführung
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  • Waffenkurier gesteht Fahrziel
    Am 23.09.2016 gestand ein 51-jähriger mutmaßlicher Waffenkurier aus Montenegro vor Gericht, dass er mit einem Auto voller Kalaschnikows, Sprengstoff und Handgranaten auf dem Weg nach Paris war. Der Angeklagte ließ sein Geständnis durch seinen Anwalt verlesen.
    Am 23.09.2016 gestand ein 51-jähriger mutmaßlicher Waffenkurier aus Montenegro vor Gericht, dass er mit einem Auto voller Kalaschnikows, Sprengstoff und Handgranaten auf dem Weg nach Paris war. Der Angeklagte ließ sein Geständnis durch seinen Anwalt verlesen.
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  • Frauenleiche im Airbnb-Garten gefunden
    Am 28.02.2016 wurde in einem Haus südlich von Paris, das über Airbnb vermietet wurde, im Garten eine stark verweste Frauenleiche entdeckt. Die Leiche lag am Ende des Grundstücks in einem Erdloch und war mit Ästen bedeckt. Sie war bekleidet, aber ohne Schuhe und trug einen Ring mit einem großen Stein. Ausweispapiere wurden nicht gefunden. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus. Eine Autopsie soll die Todesursache klären. Die Mieter des Hauses wurden von der Polizei befragt.
    Am 28.02.2016 wurde in einem Haus südlich von Paris, das über Airbnb vermietet wurde, im Garten eine stark verweste Frauenleiche entdeckt. Die Leiche lag am Ende des Grundstücks in einem Erdloch und war mit Ästen bedeckt. Sie war bekleidet, aber ohne Schuhe und trug einen Ring mit einem großen Stein. Ausweispapiere wurden nicht gefunden. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus. Eine Autopsie soll die Todesursache klären. Die Mieter des Hauses wurden von der Polizei befragt.
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  • Fußballer Serge Aurier zu Haft verurteilt
    Am 26.09.2016 wurde der 23-jährige ivorische Fußballprofi Serge Aurier von Paris St.-Germain von einem Gericht in Paris zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Er wurde für schuldig befunden, im Mai einen Polizisten mit dem Ellbogen tätlich angegriffen zu haben. Aurier hatte die Vorwürfe bestritten. Zudem muss er 600 Euro Schmerzensgeld zahlen und die Gerichtskosten von 1500 Euro tragen. Der Vorfall ereignete sich nach einem Ausflug in einen Pariser Nachtklub, als die Polizei einen Alkoholtest durchführen wollte. Laut Polizeiangaben stieß Aurier den Beamten mit dem Ellbogen gegen die Brust. Aurier selbst legte Beschwerde gegen die Polizei ein und gab an, eine geplatzte Lippe sowie eine Schnittverletzung an der Augenbraue davongetragen zu haben.
    Am 26.09.2016 wurde der 23-jährige ivorische Fußballprofi Serge Aurier von Paris St.-Germain von einem Gericht in Paris zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Er wurde für schuldig befunden, im Mai einen Polizisten mit dem Ellbogen tätlich angegriffen zu haben. Aurier hatte die Vorwürfe bestritten. Zudem muss er 600 Euro Schmerzensgeld zahlen und die Gerichtskosten von 1500 Euro tragen. Der Vorfall ereignete sich nach einem Ausflug in einen Pariser Nachtklub, als die Polizei einen Alkoholtest durchführen wollte. Laut Polizeiangaben stieß Aurier den Beamten mit dem Ellbogen gegen die Brust. Aurier selbst legte Beschwerde gegen die Polizei ein und gab an, eine geplatzte Lippe sowie eine Schnittverletzung an der Augenbraue davongetragen zu haben.
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  • Bewaffnete rauben Luxushotel Ritz aus
    Am 10.01.2018 gegen 18:30 Uhr schlugen fünf vermummte Täter im Pariser Luxushotel Ritz am Vendôme-Platz Vitrinen ein und erbeuteten Schmuck im Wert von mehr als vier Millionen Euro. Die Polizei konnte drei der mutmaßlichen Täter festnehmen, zwei weitere sind flüchtig. Die Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt wegen bandenmäßigen bewaffneten Diebstahls. Mehrere Straßen rund um das Hotel wurden abgeriegelt. #Raubüberfall #Waffen
    Am 10.01.2018 gegen 18:30 Uhr schlugen fünf vermummte Täter im Pariser Luxushotel Ritz am Vendôme-Platz Vitrinen ein und erbeuteten Schmuck im Wert von mehr als vier Millionen Euro. Die Polizei konnte drei der mutmaßlichen Täter festnehmen, zwei weitere sind flüchtig. Die Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt wegen bandenmäßigen bewaffneten Diebstahls. Mehrere Straßen rund um das Hotel wurden abgeriegelt. #Raubüberfall #Waffen
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  • Polizist nach Kokain-Diebstahl festgenommen
    Am 03.08.2014 wurde ein 34-jähriger Polizist des Pariser Rauschgiftdezernats nahe der spanischen Grenze festgenommen. Er steht im Verdacht, 52,6 Kilogramm Kokain im Wert von zwei bis drei Millionen Euro aus dem besonders gesicherten Raum des Dezernats gestohlen zu haben. Die heiße Ware war Anfang Juli beschlagnahmt und zuletzt am 23. Juli überprüft worden. Am Donnerstag fiel das Verschwinden auf. Überwachungskameras zeigen einen Mann, der das Polizeigebäude mit zwei Taschen betrat und dem Beamten ähnlich sieht. Der Polizist besitzt mehrere Immobilien, darunter sieben Wohnungen in Perpignan. Innenminister Cazeneuve ordnete die Suspendierung an. Die Ermittler gehen von einem Einzeltäter aus. #Diebstahl #Drogen
    Am 03.08.2014 wurde ein 34-jähriger Polizist des Pariser Rauschgiftdezernats nahe der spanischen Grenze festgenommen. Er steht im Verdacht, 52,6 Kilogramm Kokain im Wert von zwei bis drei Millionen Euro aus dem besonders gesicherten Raum des Dezernats gestohlen zu haben. Die heiße Ware war Anfang Juli beschlagnahmt und zuletzt am 23. Juli überprüft worden. Am Donnerstag fiel das Verschwinden auf. Überwachungskameras zeigen einen Mann, der das Polizeigebäude mit zwei Taschen betrat und dem Beamten ähnlich sieht. Der Polizist besitzt mehrere Immobilien, darunter sieben Wohnungen in Perpignan. Innenminister Cazeneuve ordnete die Suspendierung an. Die Ermittler gehen von einem Einzeltäter aus. #Diebstahl #Drogen
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  • Ex-Boxer prügelt auf Polizisten ein
    Am 05.01.2019 gegen 00:00 Uhr griff ein ehemaliger Profiboxer während der Pariser Proteste der „Gelbwesten“ auf einer Seine-Brücke Bereitschaftspolizisten an. Der Mann, der sich inzwischen der Polizei gestellt hat, schlug mit gezielten Schlägen auf Ordnungskräfte ein, sodass deren Schutzschilder und Helme nicht halfen. In einem weiteren Video ist zu sehen, wie er auf einen am Boden liegenden Polizisten einschlägt und Fußtritte versetzt. Sympathisanten sammelten über 118.000 Euro Spenden für den Täter, die Plattformbetreiber stoppten die Anzeige der Summe nach Kritik.
    Am 05.01.2019 gegen 00:00 Uhr griff ein ehemaliger Profiboxer während der Pariser Proteste der „Gelbwesten“ auf einer Seine-Brücke Bereitschaftspolizisten an. Der Mann, der sich inzwischen der Polizei gestellt hat, schlug mit gezielten Schlägen auf Ordnungskräfte ein, sodass deren Schutzschilder und Helme nicht halfen. In einem weiteren Video ist zu sehen, wie er auf einen am Boden liegenden Polizisten einschlägt und Fußtritte versetzt. Sympathisanten sammelten über 118.000 Euro Spenden für den Täter, die Plattformbetreiber stoppten die Anzeige der Summe nach Kritik.
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  • Drei mutmaßliche Dschihadisten festgenommen
    Am 24.09.2014 stellten sich drei mutmaßliche französische Dschihadisten freiwillig der Gendarmerie in Le Caylar. Die Männer waren zuvor aus der Türkei nach Frankreich abgeschoben worden, nachdem sie in Syrien aufgehalten hatten. Aufgrund einer Panne wurden sie zunächst nicht am Flughafen Orly erwartet, sondern landeten in Marseille. Sie konnten dort unbehelligt die Sicherheitskontrollen passieren und ein Auto mieten. Bei den Festgenommenen handelt es sich um den 29-jährigen Abdelouhad Baghdali, Ehemann von Souad Merah, der Schwester des Attentäters von Toulouse, den 27-jährigen Imad Djebali, der bereits 2008 wegen Zugehörigkeit zu einer Dschihadisten-Bewegung verurteilt wurde, und den 24-jährigen Gael Maurize, einen zum Islam konvertierten, der den Behörden bekannt war. Die drei Männer wurden schließlich von einer Gendarmerie-Patrouille in Gewahrsam genommen.
    Am 24.09.2014 stellten sich drei mutmaßliche französische Dschihadisten freiwillig der Gendarmerie in Le Caylar. Die Männer waren zuvor aus der Türkei nach Frankreich abgeschoben worden, nachdem sie in Syrien aufgehalten hatten. Aufgrund einer Panne wurden sie zunächst nicht am Flughafen Orly erwartet, sondern landeten in Marseille. Sie konnten dort unbehelligt die Sicherheitskontrollen passieren und ein Auto mieten. Bei den Festgenommenen handelt es sich um den 29-jährigen Abdelouhad Baghdali, Ehemann von Souad Merah, der Schwester des Attentäters von Toulouse, den 27-jährigen Imad Djebali, der bereits 2008 wegen Zugehörigkeit zu einer Dschihadisten-Bewegung verurteilt wurde, und den 24-jährigen Gael Maurize, einen zum Islam konvertierten, der den Behörden bekannt war. Die drei Männer wurden schließlich von einer Gendarmerie-Patrouille in Gewahrsam genommen.
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  • Arc de Triomphe bei Gelbwesten-Protesten schwer beschädigt
    Am 01.12.2018 gegen Mittag kam es bei den Protesten der Gelbwesten-Bewegung in Paris zu schweren Ausschreitungen. Vermummte Demonstranten stürmten den Arc de Triomphe, randalierten in den Innenräumen und raubten diese aus. Zudem wurden Autos angezündet, Fenster eingeschlagen, Geschäfte geplündert und Bushaltestellen verwüstet. 133 Menschen wurden verletzt, darunter 23 Polizisten. 412 Personen wurden festgenommen, 378 von ihnen befinden sich weiterhin in Polizeigewahrsam. Die französische Regierung prüft die Verhängung des Ausnahmezustands. #Sachbeschädigung
    Am 01.12.2018 gegen Mittag kam es bei den Protesten der Gelbwesten-Bewegung in Paris zu schweren Ausschreitungen. Vermummte Demonstranten stürmten den Arc de Triomphe, randalierten in den Innenräumen und raubten diese aus. Zudem wurden Autos angezündet, Fenster eingeschlagen, Geschäfte geplündert und Bushaltestellen verwüstet. 133 Menschen wurden verletzt, darunter 23 Polizisten. 412 Personen wurden festgenommen, 378 von ihnen befinden sich weiterhin in Polizeigewahrsam. Die französische Regierung prüft die Verhängung des Ausnahmezustands. #Sachbeschädigung
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  • Geiselnahme in jüdischem Supermarkt – Täter und vier Geiseln tot
    Nahezu zeitgleich zum Zugriff in Dammartin-en-Goële griff die Polizei am 09.01.2015 auch bei der Geiselnahme in einem jüdischen Supermarkt nahe der Porte de Vincennes in Paris zu. Der Geiselnehmer Amedy Coulibaly, der am Donnerstag im Süden von Paris eine Polizistin erschossen haben soll, wurde getötet. Vier Geiseln kamen ebenfalls ums Leben. Mehrere Polizisten wurden verletzt. Coulibaly hatte beim Betreten des Ladens um sich geschossen und fünf Menschen in seine Gewalt gebracht. Er drohte mit der Tötung der Geiseln, falls die Polizei das Versteck der Kouachi-Brüder stürmen sollte. Die französische Polizei sucht weiter nach der Freundin Coulibalys, von der Fahndungsbilder veröffentlicht wurden. #Geiselnahme
    Nahezu zeitgleich zum Zugriff in Dammartin-en-Goële griff die Polizei am 09.01.2015 auch bei der Geiselnahme in einem jüdischen Supermarkt nahe der Porte de Vincennes in Paris zu. Der Geiselnehmer Amedy Coulibaly, der am Donnerstag im Süden von Paris eine Polizistin erschossen haben soll, wurde getötet. Vier Geiseln kamen ebenfalls ums Leben. Mehrere Polizisten wurden verletzt. Coulibaly hatte beim Betreten des Ladens um sich geschossen und fünf Menschen in seine Gewalt gebracht. Er drohte mit der Tötung der Geiseln, falls die Polizei das Versteck der Kouachi-Brüder stürmen sollte. Die französische Polizei sucht weiter nach der Freundin Coulibalys, von der Fahndungsbilder veröffentlicht wurden. #Geiselnahme
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  • Verdächtige nach Anschlägen verhört
    Am 16.01.2015 wurden im Großraum Paris etwa zehn Verdächtige im Zusammenhang mit den islamistischen Anschlägen der vergangenen Woche befragt. Die Verdächtigen seien hinsichtlich einer möglichen logistischen Unterstützung der Attentäter verhört worden. Acht Menschen befinden sich in Gewahrsam. Die Verhöre fanden in mehreren Pariser Vororten statt. Nach einer Bombendrohung wurde der Pariser Bahnhof Gare de l’Est als Vorsichtsmaßnahme evakuiert und geschlossen.
    Am 16.01.2015 wurden im Großraum Paris etwa zehn Verdächtige im Zusammenhang mit den islamistischen Anschlägen der vergangenen Woche befragt. Die Verdächtigen seien hinsichtlich einer möglichen logistischen Unterstützung der Attentäter verhört worden. Acht Menschen befinden sich in Gewahrsam. Die Verhöre fanden in mehreren Pariser Vororten statt. Nach einer Bombendrohung wurde der Pariser Bahnhof Gare de l’Est als Vorsichtsmaßnahme evakuiert und geschlossen.
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  • Polizisten aus Streifenwagen gezerrt und Wagen angezündet
    Am 18.05.2016 gegen Abend kam es in Paris im Zuge der Proteste gegen die Arbeitsrechtsreform zu schweren Ausschreitungen. Auf dem Place de la République versammelten sich mindestens 1000 Polizisten zu einer von Polizeigewerkschaften organisierten Kundgebung gegen Hass und Gewalt. Rund 300 Gegendemonstranten, deren Kundgebung verboten war, erschienen und riefen Hassparolen. Die Polizei setzte Tränengas ein. In einer nahe gelegenen Straße schlugen etwa 15 Demonstranten mit Eisenstangen auf einen Streifenwagen ein, in dem zwei Beamte saßen. Sie zerrten die Polizisten aus dem Fahrzeug und warfen einen Molotowcocktail auf den Wagen, der in Flammen aufging. Die beiden Insassen erlitten Quetschungen. Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen wegen versuchten Mordes an einer Amtsperson ein. Die Täter sind flüchtig. #Brandstiftung
    Am 18.05.2016 gegen Abend kam es in Paris im Zuge der Proteste gegen die Arbeitsrechtsreform zu schweren Ausschreitungen. Auf dem Place de la République versammelten sich mindestens 1000 Polizisten zu einer von Polizeigewerkschaften organisierten Kundgebung gegen Hass und Gewalt. Rund 300 Gegendemonstranten, deren Kundgebung verboten war, erschienen und riefen Hassparolen. Die Polizei setzte Tränengas ein. In einer nahe gelegenen Straße schlugen etwa 15 Demonstranten mit Eisenstangen auf einen Streifenwagen ein, in dem zwei Beamte saßen. Sie zerrten die Polizisten aus dem Fahrzeug und warfen einen Molotowcocktail auf den Wagen, der in Flammen aufging. Die beiden Insassen erlitten Quetschungen. Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen wegen versuchten Mordes an einer Amtsperson ein. Die Täter sind flüchtig. #Brandstiftung
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  • Dieter K. in Untersuchungshaft
    Am 18.10.2009 wurde der deutsche Arzt Dieter K. gefesselt und geknebelt vor einem Gerichtsgebäude in Mülhausen aufgefunden. Er war 1995 in Paris in Abwesenheit zu 15 Jahren Haft verurteilt worden, weil er seiner 14-jährigen Stieftochter Kalinka Bamberski 1982 in Lindau eine tödliche Spritze verabreicht haben soll. Nach seiner Entführung nach Frankreich wurde er in Paris in Untersuchungshaft genommen. Die französische Justiz begründete dies mit Fluchtgefahr. Der Anwalt des 74-jährigen Arztes hält die Haft wegen dessen Herzproblemen für gefährlich und kündigte Einspruch an. Der Vater des Mädchens, André Bamberski, gestand, die Entführung veranlasst zu haben.
    Am 18.10.2009 wurde der deutsche Arzt Dieter K. gefesselt und geknebelt vor einem Gerichtsgebäude in Mülhausen aufgefunden. Er war 1995 in Paris in Abwesenheit zu 15 Jahren Haft verurteilt worden, weil er seiner 14-jährigen Stieftochter Kalinka Bamberski 1982 in Lindau eine tödliche Spritze verabreicht haben soll. Nach seiner Entführung nach Frankreich wurde er in Paris in Untersuchungshaft genommen. Die französische Justiz begründete dies mit Fluchtgefahr. Der Anwalt des 74-jährigen Arztes hält die Haft wegen dessen Herzproblemen für gefährlich und kündigte Einspruch an. Der Vater des Mädchens, André Bamberski, gestand, die Entführung veranlasst zu haben.
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  • Kardiologe Dieter K. in französischer Haft
    Der deutsche Kardiologe Dieter K. befindet sich in einem Gefängniskrankenhaus im Großraum Paris in französischer Haft. Hinter der Entführung soll der leibliche Vater von K.s Stieftochter stehen, der K. für den Tod des Mädchens vor knapp dreißig Jahren verantwortlich macht. Deutschland fordert die Rückführung von K. in seine Heimat. K.s deutscher Anwalt Nicolas Becker wirft Frankreich einen massiven Verstoß gegen europäische Rechtsvorschriften vor, da das deutsche Ermittlungsverfahren gegen den Mediziner nach dem Tod seiner 14-jährigen Stieftochter Kalinka eingestellt worden sei. Die französische Justiz verstoße gegen das Verbot der doppelten Strafverfolgung.
    Der deutsche Kardiologe Dieter K. befindet sich in einem Gefängniskrankenhaus im Großraum Paris in französischer Haft. Hinter der Entführung soll der leibliche Vater von K.s Stieftochter stehen, der K. für den Tod des Mädchens vor knapp dreißig Jahren verantwortlich macht. Deutschland fordert die Rückführung von K. in seine Heimat. K.s deutscher Anwalt Nicolas Becker wirft Frankreich einen massiven Verstoß gegen europäische Rechtsvorschriften vor, da das deutsche Ermittlungsverfahren gegen den Mediziner nach dem Tod seiner 14-jährigen Stieftochter Kalinka eingestellt worden sei. Die französische Justiz verstoße gegen das Verbot der doppelten Strafverfolgung.
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  • Messerattacke in Polizeipräfektur
    Am 03.10.2019 gegen 11:00 Uhr griff der 45-jährige Verwaltungsbeamte Mickaël Harpon im Hauptsitz der Pariser Polizeibehörde mehrere Kollegen an. Er schnitt einem Kollegen die Kehle durch und stach weiteren Opfern mehrfach in den Brustkorb. Vier Personen kamen ums Leben, eine fünfte wurde lebensgefährlich verletzt. Harpon wurde später im Hof der Präfektur von einem Polizisten erschossen. Die Tatwaffe war ein Küchenmesser mit 35 Zentimeter langer Keramikklinge, das er am selben Morgen besorgt hatte. Kurz vor der Tat sandte er seiner Frau eine SMS, die mit „Allahu Akbar“ beantwortet wurde. Ermittlungen ergaben Kontakte zu islamistischen Kreisen. Der Täter war seit 2003 als Informatiker beim Geheimdienst der Polizei tätig und hatte höchste Sicherheitsberechtigung.
    Am 03.10.2019 gegen 11:00 Uhr griff der 45-jährige Verwaltungsbeamte Mickaël Harpon im Hauptsitz der Pariser Polizeibehörde mehrere Kollegen an. Er schnitt einem Kollegen die Kehle durch und stach weiteren Opfern mehrfach in den Brustkorb. Vier Personen kamen ums Leben, eine fünfte wurde lebensgefährlich verletzt. Harpon wurde später im Hof der Präfektur von einem Polizisten erschossen. Die Tatwaffe war ein Küchenmesser mit 35 Zentimeter langer Keramikklinge, das er am selben Morgen besorgt hatte. Kurz vor der Tat sandte er seiner Frau eine SMS, die mit „Allahu Akbar“ beantwortet wurde. Ermittlungen ergaben Kontakte zu islamistischen Kreisen. Der Täter war seit 2003 als Informatiker beim Geheimdienst der Polizei tätig und hatte höchste Sicherheitsberechtigung.
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  • 16 Festnahmen nach Raubüberfall auf Kim Kardashian
    Am 09.01.2017 gegen Morgen hat die französische Polizei 16 Verdächtige im Zusammenhang mit dem Raubüberfall auf US-Realitydarstellerin Kim Kardashian festgenommen. Die Festnahmen erfolgten bei Razzien in Paris und im Süden Frankreichs. DNA-Spuren führten die Ermittler zu einem der Verdächtigen. Bei den Razzien wurden Geld und Dokumente sichergestellt. Die Operation wurde von der Polizei-Spezialeinheit BRB geleitet. Der Überfall ereignete sich Anfang Oktober 2016 in einem Luxusapartment in Paris. Bewaffnete und mit Skimasken getarnte Räuber fesselten und knebelten Kardashian und stahlen Juwelen im Wert von neun Millionen Euro, darunter einen vier Millionen Euro teuren Ring. Die Täter trugen Polizeiabzeichen. Einige flüchteten auf Fahrrädern. Die Verdächtigen sind 30 bis 60 Jahre alt, darunter drei Frauen. Es gibt Verbindungen nach Belgien. #Raubüberfall #KimKardashian #FXPromi
    Am 09.01.2017 gegen Morgen hat die französische Polizei 16 Verdächtige im Zusammenhang mit dem Raubüberfall auf US-Realitydarstellerin Kim Kardashian festgenommen. Die Festnahmen erfolgten bei Razzien in Paris und im Süden Frankreichs. DNA-Spuren führten die Ermittler zu einem der Verdächtigen. Bei den Razzien wurden Geld und Dokumente sichergestellt. Die Operation wurde von der Polizei-Spezialeinheit BRB geleitet. Der Überfall ereignete sich Anfang Oktober 2016 in einem Luxusapartment in Paris. Bewaffnete und mit Skimasken getarnte Räuber fesselten und knebelten Kardashian und stahlen Juwelen im Wert von neun Millionen Euro, darunter einen vier Millionen Euro teuren Ring. Die Täter trugen Polizeiabzeichen. Einige flüchteten auf Fahrrädern. Die Verdächtigen sind 30 bis 60 Jahre alt, darunter drei Frauen. Es gibt Verbindungen nach Belgien. #Raubüberfall #KimKardashian #FXPromi
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  • Prozess gegen Helfer des Attentäters von Samuel Paty
    Seit dem 27.11.2023 stehen sechs Jugendliche im Alter von 14 bis 15 Jahren vor einem Pariser Jugendgericht. Sie sollen dem 18-jährigen Attentäter Abdulach Ansorow geholfen haben, den Lehrer Samuel Paty am 16.10.2020 ausfindig zu machen. Ansorow enthauptete Paty nahe seiner Schule. Die Jugendlichen sind wegen krimineller Vereinigung zur Vorbereitung einer schweren Gewalttat angeklagt. Ein Mädchen ist wegen Verleumdung angeklagt. Im Fall einer Verurteilung drohen ihnen bis zu zweieinhalb Jahre Freiheitsentzug. Der Prozess findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt und soll bis zum 8.12.2023 dauern.
    Seit dem 27.11.2023 stehen sechs Jugendliche im Alter von 14 bis 15 Jahren vor einem Pariser Jugendgericht. Sie sollen dem 18-jährigen Attentäter Abdulach Ansorow geholfen haben, den Lehrer Samuel Paty am 16.10.2020 ausfindig zu machen. Ansorow enthauptete Paty nahe seiner Schule. Die Jugendlichen sind wegen krimineller Vereinigung zur Vorbereitung einer schweren Gewalttat angeklagt. Ein Mädchen ist wegen Verleumdung angeklagt. Im Fall einer Verurteilung drohen ihnen bis zu zweieinhalb Jahre Freiheitsentzug. Der Prozess findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt und soll bis zum 8.12.2023 dauern.
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  • Mit Messer bewaffneter Mann von Polizei erschossen
    Am 14.02.2022 gegen Morgen erschossen Polizisten im Pariser Bahnhof Gare du Nord einen mit einem Messer bewaffneten Mann. Der Mann hatte die Beamten mit einem rund 30 Zentimeter langen Messer bedroht, auf dessen Klinge der Schriftzug „ACAB“ stand. Der Angreifer starb, die Polizisten blieben unverletzt. Innenminister Gérald Darmanin erklärte, die Polizisten hätten von ihren Waffen Gebrauch gemacht und jede Gefahr gebannt. Verkehrs-Staatssekretär Jean-Baptiste Djebbari sagte, der Angreifer sei der Polizei offenbar bekannt gewesen, da er sich öfter im Bahnhof herumtrieb. #Mord #Waffen
    Am 14.02.2022 gegen Morgen erschossen Polizisten im Pariser Bahnhof Gare du Nord einen mit einem Messer bewaffneten Mann. Der Mann hatte die Beamten mit einem rund 30 Zentimeter langen Messer bedroht, auf dessen Klinge der Schriftzug „ACAB“ stand. Der Angreifer starb, die Polizisten blieben unverletzt. Innenminister Gérald Darmanin erklärte, die Polizisten hätten von ihren Waffen Gebrauch gemacht und jede Gefahr gebannt. Verkehrs-Staatssekretär Jean-Baptiste Djebbari sagte, der Angreifer sei der Polizei offenbar bekannt gewesen, da er sich öfter im Bahnhof herumtrieb. #Mord #Waffen
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  • Mann wegen Verkauf von über 44.000 gefälschten Krankmeldungen angeklagt
    Am 01.04.2026 wurde ein 25-jähriger Mann in Paris angeklagt, weil er über 44.000 gefälschte Krankmeldungen im Internet verkauft hatte. Die Ermittlungen ergaben, dass die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen systematisch über eine Online-Plattform generiert wurden, wobei jede Bescheinigung für 21 Euro angeboten wurde. Der Mann wurde wegen illegaler Ausübung der Medizin und anderer Delikte angeklagt. Die Strafverfolgungsbehörden in Paris leiteten das Verfahren ein, nachdem sie die umfangreichen betrügerischen Aktivitäten aufgedeckt hatten. Der Fall betrifft einen massenhaften Betrug mit gefälschten medizinischen Dokumenten, die über das Internet vertrieben wurden. Die Anklage erfolgte zu Beginn des Monats April in der französischen Hauptstadt.
    Am 01.04.2026 wurde ein 25-jähriger Mann in Paris angeklagt, weil er über 44.000 gefälschte Krankmeldungen im Internet verkauft hatte. Die Ermittlungen ergaben, dass die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen systematisch über eine Online-Plattform generiert wurden, wobei jede Bescheinigung für 21 Euro angeboten wurde. Der Mann wurde wegen illegaler Ausübung der Medizin und anderer Delikte angeklagt. Die Strafverfolgungsbehörden in Paris leiteten das Verfahren ein, nachdem sie die umfangreichen betrügerischen Aktivitäten aufgedeckt hatten. Der Fall betrifft einen massenhaften Betrug mit gefälschten medizinischen Dokumenten, die über das Internet vertrieben wurden. Die Anklage erfolgte zu Beginn des Monats April in der französischen Hauptstadt.
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  • Accusation de violences policières
    Le 08.04.2026, une nouvelle accusation de violences policières a été portée contre des agents du commissariat des 5ᵉ et 6ᵉ arrondissements de Paris. Un ressortissant chinois a déposé une plainte après des sévices subis au cours de sa garde à vue, dans un poste de police déjà concerné par des faits similaires pour lesquels deux fonctionnaires ont été condamnés en 2024. Une enquête a été ouverte.
    Le 08.04.2026, une nouvelle accusation de violences policières a été portée contre des agents du commissariat des 5ᵉ et 6ᵉ arrondissements de Paris. Un ressortissant chinois a déposé une plainte après des sévices subis au cours de sa garde à vue, dans un poste de police déjà concerné par des faits similaires pour lesquels deux fonctionnaires ont été condamnés en 2024. Une enquête a été ouverte.
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  • Gendarme porte plainte pour harcèlement
    Le 05.04.2026, un gendarme a porté plainte pour harcèlement moral et diffamation non publique après avoir reçu une lettre anonyme aux propos racistes. Une enquête est en cours à Paris.
    Le 05.04.2026, un gendarme a porté plainte pour harcèlement moral et diffamation non publique après avoir reçu une lettre anonyme aux propos racistes. Une enquête est en cours à Paris.
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  • Prozessauftakt ohne Ehefrau
    Am 16.03.2026 begann das Berufungsverfahren gegen Nicolas Sarkozy, den ehemaligen Staatspräsidenten Frankreichs, im Palais de Justice in Paris. Sarkozy erschien ohne seine Frau Carla Bruni Sarkozy. Laut einem Insider gehe es der ehemaligen First Lady nicht gut. Im Zentrum des Verfahrens steht der Verdacht, dass Sarkozy seinen Präsidentschaftswahlkampf 2007 mit Geld aus Libyen unter Muammar Gaddafi finanziert haben soll. In erster Instanz hatten die Richter befunden, dass enge Mitarbeiter des Ex-Präsidenten in seinem Auftrag Verhandlungen mit der libyschen Staatsführung geführt hatten, um illegale Gelder zu beschaffen, und verurteilten ihn zu fünf Jahren Haft wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Der direkte Korruptionsvorwurf konnte nicht eindeutig bewiesen werden. Sarkozy legte Berufung ein. Das Verfahren soll bis Anfang Juni dauern, danach wird das Urteil erwartet. Seit seiner Entlassung aus dem Gefängnis Ende 2025 führen Nicolas und Carla ein zurückgezogenes Leben. Ihm drohen im schlimmsten Fall bis zu zehn Jahre Haft.
    Am 16.03.2026 begann das Berufungsverfahren gegen Nicolas Sarkozy, den ehemaligen Staatspräsidenten Frankreichs, im Palais de Justice in Paris. Sarkozy erschien ohne seine Frau Carla Bruni Sarkozy. Laut einem Insider gehe es der ehemaligen First Lady nicht gut. Im Zentrum des Verfahrens steht der Verdacht, dass Sarkozy seinen Präsidentschaftswahlkampf 2007 mit Geld aus Libyen unter Muammar Gaddafi finanziert haben soll. In erster Instanz hatten die Richter befunden, dass enge Mitarbeiter des Ex-Präsidenten in seinem Auftrag Verhandlungen mit der libyschen Staatsführung geführt hatten, um illegale Gelder zu beschaffen, und verurteilten ihn zu fünf Jahren Haft wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Der direkte Korruptionsvorwurf konnte nicht eindeutig bewiesen werden. Sarkozy legte Berufung ein. Das Verfahren soll bis Anfang Juni dauern, danach wird das Urteil erwartet. Seit seiner Entlassung aus dem Gefängnis Ende 2025 führen Nicolas und Carla ein zurückgezogenes Leben. Ihm drohen im schlimmsten Fall bis zu zehn Jahre Haft.
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  • Sexspielzeug und Nacktfotos gefunden
    Am 01.01.2001 erwarb Jeffrey Epstein eine Luxuswohnung in Paris, Avenue Foch. Am 01.01.2019 durchsuchten Ermittler das 18-Zimmer-Domizil und fertigten Aufnahmen an. Dabei entdeckten sie einen rot ausgeleuchteten Massageraum, Sexspielzeug in Schubladen und Wände voller Nacktfotos. Ein Bild zeigte Epstein selbst mit zwei unbekleideten Frauen. Die Pariser Staatsanwaltschaft vermutet, dass in diesen Räumen sexuelle Übergriffe stattfanden. Die Fotos stammen aus Verfahrensunterlagen gegen Jean-Luc Brunel, dem vorgeworfen wurde, in der Wohnung Vergewaltigungen begangen zu haben. Im Februar 2026 leiteten die französischen Behörden zwei neue Ermittlungen wegen Menschenhandels und mutmaßlicher Finanzdelikte ein. Alte Beweismaterialien aus dem Brunel-Verfahren werden erneut geprüft. Die Wohnung war in Rot-, Orange- und Pinktönen gehalten und mit Tierpräparaten und Drachenmotiven dekoriert. #JeffreyEpstein #FXPromi
    Am 01.01.2001 erwarb Jeffrey Epstein eine Luxuswohnung in Paris, Avenue Foch. Am 01.01.2019 durchsuchten Ermittler das 18-Zimmer-Domizil und fertigten Aufnahmen an. Dabei entdeckten sie einen rot ausgeleuchteten Massageraum, Sexspielzeug in Schubladen und Wände voller Nacktfotos. Ein Bild zeigte Epstein selbst mit zwei unbekleideten Frauen. Die Pariser Staatsanwaltschaft vermutet, dass in diesen Räumen sexuelle Übergriffe stattfanden. Die Fotos stammen aus Verfahrensunterlagen gegen Jean-Luc Brunel, dem vorgeworfen wurde, in der Wohnung Vergewaltigungen begangen zu haben. Im Februar 2026 leiteten die französischen Behörden zwei neue Ermittlungen wegen Menschenhandels und mutmaßlicher Finanzdelikte ein. Alte Beweismaterialien aus dem Brunel-Verfahren werden erneut geprüft. Die Wohnung war in Rot-, Orange- und Pinktönen gehalten und mit Tierpräparaten und Drachenmotiven dekoriert. #JeffreyEpstein #FXPromi
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