• Einbruch: Tablet gefunden, Täter unbekannt
    Am 09.07.2026 brachen unbekannte Täter in eine Wohnung im Prinzessinweg in Oldenburg ein und entwendeten ein Tablet und einen Computer. Dank GPS-Ortung konnte das Tablet durch die Polizei aufgefunden und der Eigentümerin ausgehändigt werden. Der Computer ist weiterhin verschwunden. Die Täterschaft ist unbekannt.
    Am 09.07.2026 brachen unbekannte Täter in eine Wohnung im Prinzessinweg in Oldenburg ein und entwendeten ein Tablet und einen Computer. Dank GPS-Ortung konnte das Tablet durch die Polizei aufgefunden und der Eigentümerin ausgehändigt werden. Der Computer ist weiterhin verschwunden. Die Täterschaft ist unbekannt.
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  • Räuberischer Diebstahl in Supermarkt
    Am 13.07.2026 gegen 19:15 Uhr beobachtete ein Ladendetektiv in einem Supermarkt an der Donnerschweer Straße einen 35-jährigen Mann, der mehrere Lebensmittel unter seiner Jacke und in seiner Hose versteckte. Nachdem der Mann den Kassenbereich passiert hatte, ohne die Waren zu bezahlen, sprach der Detektiv ihn an. Der 35-Jährige reagierte nicht auf die Ansprache und versuchte zu flüchten. Als der Ladendetektiv ihn festhielt, schlug der Tatverdächtige dem Detektiv mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn leicht. Erst mithilfe eines weiteren Mitarbeiters gelang es, den Mann bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Auch gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten verhielt sich der 35-Jährige durchgehend aggressiv und beleidigte sowohl die Mitarbeiter als auch die Einsatzkräfte. Da der Mann erheblich alkoholisiert war, wurde er zur Dienststelle gebracht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg und Anordnung des Amtsgerichts Oldenburg erfolgten die Entnahme einer Blutprobe sowie die Unterbringung im polizeilichen Gewahrsam. Nachdem er sich beruhigt hatte, wurde der 35-Jährige aus dem Gewahrsam entlassen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen räuberischen Diebstahls und Beleidigung eingeleitet.
    Am 13.07.2026 gegen 19:15 Uhr beobachtete ein Ladendetektiv in einem Supermarkt an der Donnerschweer Straße einen 35-jährigen Mann, der mehrere Lebensmittel unter seiner Jacke und in seiner Hose versteckte. Nachdem der Mann den Kassenbereich passiert hatte, ohne die Waren zu bezahlen, sprach der Detektiv ihn an. Der 35-Jährige reagierte nicht auf die Ansprache und versuchte zu flüchten. Als der Ladendetektiv ihn festhielt, schlug der Tatverdächtige dem Detektiv mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn leicht. Erst mithilfe eines weiteren Mitarbeiters gelang es, den Mann bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Auch gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten verhielt sich der 35-Jährige durchgehend aggressiv und beleidigte sowohl die Mitarbeiter als auch die Einsatzkräfte. Da der Mann erheblich alkoholisiert war, wurde er zur Dienststelle gebracht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg und Anordnung des Amtsgerichts Oldenburg erfolgten die Entnahme einer Blutprobe sowie die Unterbringung im polizeilichen Gewahrsam. Nachdem er sich beruhigt hatte, wurde der 35-Jährige aus dem Gewahrsam entlassen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen räuberischen Diebstahls und Beleidigung eingeleitet.
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  • Polizist wegen fahrlässiger Tötung angeklagt
    Am 20.04.2025 gegen 20:00 Uhr kam es in der Oldenburger Innenstadt zu einem Polizeieinsatz, bei dem der 21-jährige Lorenz A. durch vier Schüsse eines Polizeibeamten getötet wurde. Der 28-jährige Polizist steht nun vor dem Landgericht Oldenburg, das die Anklage wegen fahrlässiger Tötung zugelassen hat. Laut Anklage gab der Beamte fünf Schüsse ab, von denen vier Lorenz A. trafen, darunter in den Kopf, das Abdomen, die Hüfte und den rechten Oberschenkel. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Polizisten vor, die tödlichen Schüsse rücklings auf den flüchtenden Lorenz A. abgegeben zu haben, obwohl dieser lediglich fliehen wollte. Lorenz A. hatte zuvor Reizgas gegen den Beamten eingesetzt, jedoch kein Messer. Die Bodycams der beteiligten Polizisten waren ausgeschaltet. Der Fall hatte bundesweit Proteste gegen Polizeigewalt ausgelöst.
    Am 20.04.2025 gegen 20:00 Uhr kam es in der Oldenburger Innenstadt zu einem Polizeieinsatz, bei dem der 21-jährige Lorenz A. durch vier Schüsse eines Polizeibeamten getötet wurde. Der 28-jährige Polizist steht nun vor dem Landgericht Oldenburg, das die Anklage wegen fahrlässiger Tötung zugelassen hat. Laut Anklage gab der Beamte fünf Schüsse ab, von denen vier Lorenz A. trafen, darunter in den Kopf, das Abdomen, die Hüfte und den rechten Oberschenkel. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Polizisten vor, die tödlichen Schüsse rücklings auf den flüchtenden Lorenz A. abgegeben zu haben, obwohl dieser lediglich fliehen wollte. Lorenz A. hatte zuvor Reizgas gegen den Beamten eingesetzt, jedoch kein Messer. Die Bodycams der beteiligten Polizisten waren ausgeschaltet. Der Fall hatte bundesweit Proteste gegen Polizeigewalt ausgelöst.
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  • Polizist nach tödlichen Schüssen angeklagt
    Am 13.07.2026 wurde bekannt, dass ein Polizeibeamter vor dem Landgericht Oldenburg wegen fahrlässiger Tötung angeklagt wird. Hintergrund sind die tödlichen Schüsse auf den 21-jährigen Lorenz im April 2025. Das Gericht ließ die Anklage.
    Am 13.07.2026 wurde bekannt, dass ein Polizeibeamter vor dem Landgericht Oldenburg wegen fahrlässiger Tötung angeklagt wird. Hintergrund sind die tödlichen Schüsse auf den 21-jährigen Lorenz im April 2025. Das Gericht ließ die Anklage.
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  • Täter nach Straftat flüchtig
    Am 04.06.2026 gegen 13:09 Uhr ereignete sich in Oldenburg eine Straftat, bei der der Täter unerkannt flüchten konnte. Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 04.06.2026 gegen 13:09 Uhr ereignete sich in Oldenburg eine Straftat, bei der der Täter unerkannt flüchten konnte. Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Falschfahrer verursacht Beinahe-Unfall auf A28
    Am Freitagabend, dem 31.10.2025, gegen 21:00 Uhr verursachte ein unbekannter Falschfahrer mit einem dunklen Wohnmobil auf der A28 in Oldenburg einen Beinahe-Unfall. Der Fahrer wendete am Autobahn-Dreieck Oldenburg-West und fuhr in Richtung Bremen. Ein 32-jähriger Oldenburger musste ausweichen. Vermutlich verließ der Falschfahrer die Autobahn an der Anschlussstelle Kreyenbrück oder Marschweg. Die Polizei Oldenburg sucht Zeugen, die Hinweise auf das Fahrzeug oder den Fahrer geben können. Wer kann Angaben machen?
    Am Freitagabend, dem 31.10.2025, gegen 21:00 Uhr verursachte ein unbekannter Falschfahrer mit einem dunklen Wohnmobil auf der A28 in Oldenburg einen Beinahe-Unfall. Der Fahrer wendete am Autobahn-Dreieck Oldenburg-West und fuhr in Richtung Bremen. Ein 32-jähriger Oldenburger musste ausweichen. Vermutlich verließ der Falschfahrer die Autobahn an der Anschlussstelle Kreyenbrück oder Marschweg. Die Polizei Oldenburg sucht Zeugen, die Hinweise auf das Fahrzeug oder den Fahrer geben können. Wer kann Angaben machen?
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  • Lkw-Brandstiftung verhindert, Zeugen gesucht
    Am 03.10.2025 um 20:10 Uhr versuchte ein Unbekannter in Duisburg-Rheinhausen-Mitte im Bereich Franz-Schubert-Straße / Richard-Wagner-Straße einen Lkw anzuzünden, was ein 27-jähriger Mann aus Oldenburg bemerkte und löschte. Das Kriminalkommissariat 11 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. #Brandstiftung
    Am 03.10.2025 um 20:10 Uhr versuchte ein Unbekannter in Duisburg-Rheinhausen-Mitte im Bereich Franz-Schubert-Straße / Richard-Wagner-Straße einen Lkw anzuzünden, was ein 27-jähriger Mann aus Oldenburg bemerkte und löschte. Das Kriminalkommissariat 11 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. #Brandstiftung
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  • Beschuldigter Polizist bekommt Akteneinsicht
    In der Nacht zum 31.03.2024, in Oldenburg, erschoss ein Polizist den 21-jährigen Lorenz in der Fußgängerzone. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Totschlags gegen den 27-jährigen Beamten und hat den wesentlichen Teil der Ermittlungen abgeschlossen. Ob Anklage erhoben wird, ist noch unklar, da der Beschuldigte Akteneinsicht erhält und Stellung nehmen kann.
    In der Nacht zum 31.03.2024, in Oldenburg, erschoss ein Polizist den 21-jährigen Lorenz in der Fußgängerzone. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Totschlags gegen den 27-jährigen Beamten und hat den wesentlichen Teil der Ermittlungen abgeschlossen. Ob Anklage erhoben wird, ist noch unklar, da der Beschuldigte Akteneinsicht erhält und Stellung nehmen kann.
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