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Polizei KölnMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen 5:30 Uhr war ein 51-jähriger Mann mit seinem Hyundai i10 auf der Bundesautobahn 3 bei Mülheim in Fahrtrichtung Frankfurt kurz vor der Anschlussstelle Mülheim liegen geblieben und auf den Seitenstreifen gefahren. Als er nach der Ursache der Panne suchte und wieder in sein Fahrzeug einsteigen wollte, touchierte ihn ein bislang unbekannter Lastwagen und schleuderte ihn mehrere Meter vor sein Fahrzeug. Der Fahrer oder die Fahrerin des Lastwagens setzte die Fahrt fort, ohne sich um den bewusstlosen Mann zu kümmern. Der 51-Jährige kam kurze Zeit später wieder zu sich, fuhr zur Arbeit und berichtete seinen Kollegen von dem Unfall. Rettungskräfte brachten den Schwerverletzten in eine Klinik. Die Polizei Köln sucht Zeugen, die Angaben zum Unfallgeschehen oder zu dem flüchtigen Lastwagen machen können. #ZeugenaufrufAm 17.07.2026 gegen 5:30 Uhr war ein 51-jähriger Mann mit seinem Hyundai i10 auf der Bundesautobahn 3 bei Mülheim in Fahrtrichtung Frankfurt kurz vor der Anschlussstelle Mülheim liegen geblieben und auf den Seitenstreifen gefahren. Als er nach der Ursache der Panne suchte und wieder in sein Fahrzeug einsteigen wollte, touchierte ihn ein bislang unbekannter Lastwagen und schleuderte ihn mehrere Meter vor sein Fahrzeug. Der Fahrer oder die Fahrerin des Lastwagens setzte die Fahrt fort, ohne sich um den bewusstlosen Mann zu kümmern. Der 51-Jährige kam kurze Zeit später wieder zu sich, fuhr zur Arbeit und berichtete seinen Kollegen von dem Unfall. Rettungskräfte brachten den Schwerverletzten in eine Klinik. Die Polizei Köln sucht Zeugen, die Angaben zum Unfallgeschehen oder zu dem flüchtigen Lastwagen machen können. #ZeugenaufrufChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei Sankt AugustinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.05.2026 gegen 04:15 Uhr geriet ein unbekannter Täter am Bahnhof Köln-Mülheim, im Bereich des Aufzugs auf Bahnsteig 6/7, mit einem 38-jährigen Mann in eine Auseinandersetzung. Der Täter schlug mehrfach auf den Geschädigten ein, sodass dieser zu Boden ging und dort liegen blieb. Gegen 06:00 Uhr wurde der 38-Jährige mit einer stark blutenden Platzwunde am Hinterkopf aufgefunden und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Täter flüchtete. Die Bundespolizei sucht vier mögliche Zeugen: zwei weibliche Personen (eine mit rot/weiß-karierter Stoffhose, eine mit grauem Jogginganzug) und zwei männliche Personen (einer mit grauem Kapuzenpullover und schwarzer Weste, einer mit dunkelblauer Jogginghose und Nike-Cap). Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern. #KoerperverletzungAm 25.05.2026 gegen 04:15 Uhr geriet ein unbekannter Täter am Bahnhof Köln-Mülheim, im Bereich des Aufzugs auf Bahnsteig 6/7, mit einem 38-jährigen Mann in eine Auseinandersetzung. Der Täter schlug mehrfach auf den Geschädigten ein, sodass dieser zu Boden ging und dort liegen blieb. Gegen 06:00 Uhr wurde der 38-Jährige mit einer stark blutenden Platzwunde am Hinterkopf aufgefunden und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Täter flüchtete. Die Bundespolizei sucht vier mögliche Zeugen: zwei weibliche Personen (eine mit rot/weiß-karierter Stoffhose, eine mit grauem Jogginganzug) und zwei männliche Personen (einer mit grauem Kapuzenpullover und schwarzer Weste, einer mit dunkelblauer Jogginghose und Nike-Cap). Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei KölnMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.07.2026 gegen 15:15 Uhr haben Zivilfahnder der Polizei Köln einen 24-jährigen Mann auf der Graf-Adolf-Straße im Stadtteil Mülheim mit Untersuchungshaftbefehl festgenommen. Der Kölner war wegen Verdachts des unerlaubten Handelns mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge gesucht worden. Bei der Verkehrskontrolle stellten die Beamten rund 735 Euro Bargeld sowie verkaufsfertige Einheiten mutmaßliches Kokain und Amphetamin sicher. Der Haftbefehl war vom Amtsgericht Köln erlassen worden, nachdem der 24-Jährige in der Silvesternacht 2025/26 bei einer Verkehrskontrolle mit circa 20 Gramm Kokain und über 7.000 Euro Bargeld angetroffen worden war. Bei einer damaligen Wohnungsdurchsuchung wurde zudem scharfe Munition sichergestellt. Der Festgenommene war bereits zuvor wegen Betäubungsmittel- und Gewaltdelikten als Intensivtäter polizeilich in Erscheinung getreten. #DrogenAm 07.07.2026 gegen 15:15 Uhr haben Zivilfahnder der Polizei Köln einen 24-jährigen Mann auf der Graf-Adolf-Straße im Stadtteil Mülheim mit Untersuchungshaftbefehl festgenommen. Der Kölner war wegen Verdachts des unerlaubten Handelns mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge gesucht worden. Bei der Verkehrskontrolle stellten die Beamten rund 735 Euro Bargeld sowie verkaufsfertige Einheiten mutmaßliches Kokain und Amphetamin sicher. Der Haftbefehl war vom Amtsgericht Köln erlassen worden, nachdem der 24-Jährige in der Silvesternacht 2025/26 bei einer Verkehrskontrolle mit circa 20 Gramm Kokain und über 7.000 Euro Bargeld angetroffen worden war. Bei einer damaligen Wohnungsdurchsuchung wurde zudem scharfe Munition sichergestellt. Der Festgenommene war bereits zuvor wegen Betäubungsmittel- und Gewaltdelikten als Intensivtäter polizeilich in Erscheinung getreten. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.09.2019 gegen 15:00 Uhr kam es in Köln-Mülheim zu einer Massenschlägerei zwischen rund 30 Angehörigen einer deutschen und einer bulgarischen Großfamilie. Die Auseinandersetzung, die auf länger andauernde Zwistigkeiten zurückgeht, wurde teils mit Waffen wie einem Baseballschläger, einem abgebrochenen Tischbein, einer Eisenstange und einem Messer geführt. Mehrere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Die Polizei stellte einen Baseballschläger sicher. Mehrere Streifenwagen waren im Einsatz, um die Kontrahenten zu trennen. Die Polizei sucht Zeugen. #KörperverletzungAm 15.09.2019 gegen 15:00 Uhr kam es in Köln-Mülheim zu einer Massenschlägerei zwischen rund 30 Angehörigen einer deutschen und einer bulgarischen Großfamilie. Die Auseinandersetzung, die auf länger andauernde Zwistigkeiten zurückgeht, wurde teils mit Waffen wie einem Baseballschläger, einem abgebrochenen Tischbein, einer Eisenstange und einem Messer geführt. Mehrere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Die Polizei stellte einen Baseballschläger sicher. Mehrere Streifenwagen waren im Einsatz, um die Kontrahenten zu trennen. Die Polizei sucht Zeugen. #KörperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.03.2018 gegen 00:00 Uhr versuchten Beamte der rheinland-pfälzischen Polizei, einen 65-jährigen sogenannten Reichsbürger wegen eines Haftbefehls an seinem Wohnort im Kreis Neuwied festzunehmen. Der Mann floh mit seinem Auto auf die A3 in Richtung Köln und ignorierte Anweisungen der Autobahnpolizei. Die Verfolgungsjagd endete an einem Stauende in Köln-Mülheim. Da der 65-Jährige die Türen von innen verriegelte und nicht ausstieg, schlugen die Beamten die Fensterscheiben ein. Anschließend ließ er sich widerstandslos festnehmen. Die Autobahn musste kurzzeitig in Richtung Oberhausen gesperrt werden.Am 06.03.2018 gegen 00:00 Uhr versuchten Beamte der rheinland-pfälzischen Polizei, einen 65-jährigen sogenannten Reichsbürger wegen eines Haftbefehls an seinem Wohnort im Kreis Neuwied festzunehmen. Der Mann floh mit seinem Auto auf die A3 in Richtung Köln und ignorierte Anweisungen der Autobahnpolizei. Die Verfolgungsjagd endete an einem Stauende in Köln-Mülheim. Da der 65-Jährige die Türen von innen verriegelte und nicht ausstieg, schlugen die Beamten die Fensterscheiben ein. Anschließend ließ er sich widerstandslos festnehmen. Die Autobahn musste kurzzeitig in Richtung Oberhausen gesperrt werden.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei EuskirchenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm Zeitraum von Samstag, 27.06.2026, 18:00 Uhr, bis Sonntag, 28.06.2026, 14:45 Uhr, wurde in Blankenheim-Mülheim in der Straße 'Am Genfbach' ein an einer Hauswand befestigter Zigarettenautomat durch unbekannte Täter entwendet. Der Automat wurde gewaltsam geöffnet und geleert. Am Sonntag gegen 18:00 Uhr wurde der beschädigte und geleerte Automat von einem Zeugen auf einem Wirtschaftsweg im Bereich der Bundesstraße 51, Abfahrt Dahlem-Schmidtheim, aufgefunden und der Polizei gemeldet. Der Automat war offenbar aufgeflext worden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen besonders schweren Diebstahls aufgenommen. #DiebstahlIm Zeitraum von Samstag, 27.06.2026, 18:00 Uhr, bis Sonntag, 28.06.2026, 14:45 Uhr, wurde in Blankenheim-Mülheim in der Straße 'Am Genfbach' ein an einer Hauswand befestigter Zigarettenautomat durch unbekannte Täter entwendet. Der Automat wurde gewaltsam geöffnet und geleert. Am Sonntag gegen 18:00 Uhr wurde der beschädigte und geleerte Automat von einem Zeugen auf einem Wirtschaftsweg im Bereich der Bundesstraße 51, Abfahrt Dahlem-Schmidtheim, aufgefunden und der Polizei gemeldet. Der Automat war offenbar aufgeflext worden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen besonders schweren Diebstahls aufgenommen. #DiebstahlBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei KölnMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.06.2026 gegen 11:30 Uhr verschafften sich zwei als Feuerwehrmänner verkleidete Männer unter dem Vorwand eines Gasaustritts Zutritt zu einem Geschäftsbüro auf der Berliner Straße in Köln-Mülheim. Einer der Täter hielt eine Mitarbeiterin körperlich fest, während der Komplize das Objekt verließ. Als ein weiterer Mitarbeiter hinzukam, flüchteten die Verdächtigen in Richtung Tiefenthalstraße. Nach bisherigen Erkenntnissen erlangten die Männer keine Beute. Die Mitarbeiterin blieb unverletzt. Die Gesuchten trugen Feuerwehruniformen, Helme, Gasmasken und Arbeitshandschuhe. Einer wird als kräftig, der andere als schlank beschrieben. Zudem soll ein mutmaßlicher Komplize dunkel gekleidet vor dem Gebäude gestanden haben. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall #RaubueberfallAm 12.06.2026 gegen 11:30 Uhr verschafften sich zwei als Feuerwehrmänner verkleidete Männer unter dem Vorwand eines Gasaustritts Zutritt zu einem Geschäftsbüro auf der Berliner Straße in Köln-Mülheim. Einer der Täter hielt eine Mitarbeiterin körperlich fest, während der Komplize das Objekt verließ. Als ein weiterer Mitarbeiter hinzukam, flüchteten die Verdächtigen in Richtung Tiefenthalstraße. Nach bisherigen Erkenntnissen erlangten die Männer keine Beute. Die Mitarbeiterin blieb unverletzt. Die Gesuchten trugen Feuerwehruniformen, Helme, Gasmasken und Arbeitshandschuhe. Einer wird als kräftig, der andere als schlank beschrieben. Zudem soll ein mutmaßlicher Komplize dunkel gekleidet vor dem Gebäude gestanden haben. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall #RaubueberfallChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei MettmannMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.06.2026 gegen 02:00 Uhr versuchten zivile Einsatzkräfte der Polizei in Köln-Mülheim einen Ford Kuga zu kontrollieren. Der Fahrer rammte den Einsatzwagen und floh mit hoher Geschwindigkeit über die Autobahn nach Langenfeld, wobei er mehrere rote Ampeln missachtete. In Langenfeld auf der Grünewaldstraße stellten Polizisten das Auto und den zu Fuß flüchtigen Fahrer, einen 52-jährigen Deutsch-Polen, sowie seine 45-jährige Beifahrerin. Ermittlungen ergaben, dass der Ford Kuga in der Nacht auf den 09.06.2026 in Mettmann gestohlen worden war. Die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen waren bereits 2017 in Dortmund gestohlen worden; weitere Kennzeichen im Fahrzeug wiesen gefälschte Plaketten auf. Der unter Drogeneinfluss stehende Tatverdächtige besaß keine gültige Fahrerlaubnis. Eine Zeugin half, ein Päckchen mit mutmaßlichen Drogen sicherzustellen, das der Tatverdächtige während der Flucht aus dem Auto geworfen hatte. Die Polizei leitete mehrere Verfahren ein und nahm den Mann fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wuppertal wird er heute einem Haftrichter vorgeführt. #Drogen #DiebstahlAm 14.06.2026 gegen 02:00 Uhr versuchten zivile Einsatzkräfte der Polizei in Köln-Mülheim einen Ford Kuga zu kontrollieren. Der Fahrer rammte den Einsatzwagen und floh mit hoher Geschwindigkeit über die Autobahn nach Langenfeld, wobei er mehrere rote Ampeln missachtete. In Langenfeld auf der Grünewaldstraße stellten Polizisten das Auto und den zu Fuß flüchtigen Fahrer, einen 52-jährigen Deutsch-Polen, sowie seine 45-jährige Beifahrerin. Ermittlungen ergaben, dass der Ford Kuga in der Nacht auf den 09.06.2026 in Mettmann gestohlen worden war. Die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen waren bereits 2017 in Dortmund gestohlen worden; weitere Kennzeichen im Fahrzeug wiesen gefälschte Plaketten auf. Der unter Drogeneinfluss stehende Tatverdächtige besaß keine gültige Fahrerlaubnis. Eine Zeugin half, ein Päckchen mit mutmaßlichen Drogen sicherzustellen, das der Tatverdächtige während der Flucht aus dem Auto geworfen hatte. Die Polizei leitete mehrere Verfahren ein und nahm den Mann fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wuppertal wird er heute einem Haftrichter vorgeführt. #Drogen #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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