• 40-Jähriger zu drei Jahren und zehn Monaten verurteilt
    Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Leipzig Kamuran D. (40) wegen Vergewaltigung in vier Fällen zu einer Gesamtstrafe von drei Jahren und zehn Monaten. Die Taten ereigneten sich zwischen Januar 2023 und Januar 2024 zum Nachteil seiner Ex-Partnerin Susann P. (53). Das Gericht folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und ging bei allen vier Übergriffen von besonders schweren Fällen aus. Der Angeklagte war nicht vorbestraft. Sein Verteidiger hatte Freispruch beantragt, da die Aussagen des Opfers aus seiner Sicht nicht plausibel seien. Die Richterin bewertete das Verhalten der Geschädigten jedoch als nachvollziehbar.
    Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Leipzig Kamuran D. (40) wegen Vergewaltigung in vier Fällen zu einer Gesamtstrafe von drei Jahren und zehn Monaten. Die Taten ereigneten sich zwischen Januar 2023 und Januar 2024 zum Nachteil seiner Ex-Partnerin Susann P. (53). Das Gericht folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und ging bei allen vier Übergriffen von besonders schweren Fällen aus. Der Angeklagte war nicht vorbestraft. Sein Verteidiger hatte Freispruch beantragt, da die Aussagen des Opfers aus seiner Sicht nicht plausibel seien. Die Richterin bewertete das Verhalten der Geschädigten jedoch als nachvollziehbar.
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  • 55-jähriger Mann vermisst
    Am 14.07.2026 wurde ein 55-jähriger Mann aus dem Seniorenzentrum Althen in der Saxoniastraße 32 in Leipzig vermisst. Peter M. wurde zuletzt am Dienstag gegen 00:00 Uhr gesehen. Er ist schlank, 65 kg schwer, hat kurze graue Haare und einen blassen Teint. Er trug ein dunkelbraunes T-Shirt und eine dunkelblaue Jogginghose. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche.
    Am 14.07.2026 wurde ein 55-jähriger Mann aus dem Seniorenzentrum Althen in der Saxoniastraße 32 in Leipzig vermisst. Peter M. wurde zuletzt am Dienstag gegen 00:00 Uhr gesehen. Er ist schlank, 65 kg schwer, hat kurze graue Haare und einen blassen Teint. Er trug ein dunkelbraunes T-Shirt und eine dunkelblaue Jogginghose. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche.
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  • Messer-Raub im Park – Täter vor Bundespolizeiwache gestellt
    Am 12.07.2026 gegen 23:00 Uhr bedrohte ein 21-jähriger Syrer im Bürgermeister-Müller-Park einen 22-jährigen Syrer mit einem Messer und forderte Bargeld. Das Opfer übergab aus Angst einen niedrigen dreistelligen Betrag. Der Täter flüchtete mit dem Messer in der Hand zum Hauptbahnhof, durchquerte die Westhalle und sprach dort Sicherheitsmitarbeiter an, die ihn bis zum Eintreffen der Bundespolizei festhielten. Die Tatwaffe wurde in einem nahegelegenen Mülleimer gefunden.
    Am 12.07.2026 gegen 23:00 Uhr bedrohte ein 21-jähriger Syrer im Bürgermeister-Müller-Park einen 22-jährigen Syrer mit einem Messer und forderte Bargeld. Das Opfer übergab aus Angst einen niedrigen dreistelligen Betrag. Der Täter flüchtete mit dem Messer in der Hand zum Hauptbahnhof, durchquerte die Westhalle und sprach dort Sicherheitsmitarbeiter an, die ihn bis zum Eintreffen der Bundespolizei festhielten. Die Tatwaffe wurde in einem nahegelegenen Mülleimer gefunden.
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  • Verkäufer bei iPhone-Übergabe angegriffen
    Am 10.07.2026 gegen 20:00 Uhr wollte ein 36-jähriger Mann ein iPhone über eine Online-Plattform in der Naumburger Straße in der Nähe des Plagwitzer Bahnhofs verkaufen. Bei der Übergabe versuchte der Käufer, das Handy zu entwenden, ohne zu bezahlen. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der Verkäufer leicht verletzt wurde, sich aber erfolgreich wehren und mit dem iPhone flüchten konnte. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Die Polizei fahndet nach dem Tatverdächtigen: 23 bis 28 Jahre alt, 1,60 bis 1,70 Meter groß, braune Augen, große Nase, unreine Haut, kurze schwarze Haare, Oberlippenbart, bekleidet mit einem schwarzen Kapuzenpullover mit weißem Schriftzug auf der Brust.
    Am 10.07.2026 gegen 20:00 Uhr wollte ein 36-jähriger Mann ein iPhone über eine Online-Plattform in der Naumburger Straße in der Nähe des Plagwitzer Bahnhofs verkaufen. Bei der Übergabe versuchte der Käufer, das Handy zu entwenden, ohne zu bezahlen. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der Verkäufer leicht verletzt wurde, sich aber erfolgreich wehren und mit dem iPhone flüchten konnte. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Die Polizei fahndet nach dem Tatverdächtigen: 23 bis 28 Jahre alt, 1,60 bis 1,70 Meter groß, braune Augen, große Nase, unreine Haut, kurze schwarze Haare, Oberlippenbart, bekleidet mit einem schwarzen Kapuzenpullover mit weißem Schriftzug auf der Brust.
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  • Explosion beschädigt Bar
    Am 10.07.2026 gegen 03:40 Uhr ereignete sich eine Explosion in der Universitätsstraße im Leipziger Zentrum. Der Frontbereich einer Bar wurde stark beschädigt. Die Ursache ist unbekannt. Die Polizei ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Der Bereich ist für die Tatortarbeit großräumig abgesperrt. #Sachbeschädigung #Sprengstoff
    Am 10.07.2026 gegen 03:40 Uhr ereignete sich eine Explosion in der Universitätsstraße im Leipziger Zentrum. Der Frontbereich einer Bar wurde stark beschädigt. Die Ursache ist unbekannt. Die Polizei ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Der Bereich ist für die Tatortarbeit großräumig abgesperrt. #Sachbeschädigung #Sprengstoff
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  • 18-Jähriger sprengt sich Hand weg
    Am 10.07.2026 gegen 23:45 Uhr kam es in der Eutritzscher Straße im Leipziger Zentrum-Nord zu einer Explosion. Ein 18-Jähriger zündete einen unbekannten Gegenstand an und verletzte sich dabei schwer. Er sprengte sich die Hand ab und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Ein Zusammenhang mit den anderen Explosionen wird ausgeschlossen.
    Am 10.07.2026 gegen 23:45 Uhr kam es in der Eutritzscher Straße im Leipziger Zentrum-Nord zu einer Explosion. Ein 18-Jähriger zündete einen unbekannten Gegenstand an und verletzte sich dabei schwer. Er sprengte sich die Hand ab und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Ein Zusammenhang mit den anderen Explosionen wird ausgeschlossen.
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  • Explosion beschädigt Restaurant
    Am 10.07.2026 gegen 03:15 Uhr detonierte ein unbekannter Sprengsatz in der Georg-Schwarz-Straße im Leipziger Stadtteil Alt-West. Die Explosion beschädigte den Eingangsbereich eines Restaurants stark. Die Ursache ist unbekannt. Die Polizei ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Der Bereich ist für die Tatortarbeit großräumig abgesperrt. #Sachbeschädigung #Sprengstoff
    Am 10.07.2026 gegen 03:15 Uhr detonierte ein unbekannter Sprengsatz in der Georg-Schwarz-Straße im Leipziger Stadtteil Alt-West. Die Explosion beschädigte den Eingangsbereich eines Restaurants stark. Die Ursache ist unbekannt. Die Polizei ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Der Bereich ist für die Tatortarbeit großräumig abgesperrt. #Sachbeschädigung #Sprengstoff
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  • Ex-Partner wegen Vergewaltigung vor Gericht
    Am 08.07.2026 begann vor dem Leipziger Amtsgericht das Verfahren gegen Kamuran D. (40) wegen Vergewaltigung. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Kurden vier Fälle zwischen Januar 2023 und Dezember 2023 vor. Die 53-jährige Susann P. schilderte, dass sie D. 2022 kennenlernte und ab Januar 2023 mit ihm in einer Gartenlaube lebte. Am 15. Februar 2023 soll D. sie nach einem Streit festgehalten und vergewaltigt haben. Später zog das Paar in eine Wohnung in Gohlis, wo es zu weiteren Übergriffen kam. Im Januar 2024 floh P., nachdem D. an Tuberkulose erkrankte. Sie erwirkte ein Kontaktverbot, das D. jedoch missachtete. Ein weiteres Verfahren wegen Nachstellens läuft. D. äußerte sich nicht. Das Verfahren wird fortgesetzt. #Sexualdelikt
    Am 08.07.2026 begann vor dem Leipziger Amtsgericht das Verfahren gegen Kamuran D. (40) wegen Vergewaltigung. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Kurden vier Fälle zwischen Januar 2023 und Dezember 2023 vor. Die 53-jährige Susann P. schilderte, dass sie D. 2022 kennenlernte und ab Januar 2023 mit ihm in einer Gartenlaube lebte. Am 15. Februar 2023 soll D. sie nach einem Streit festgehalten und vergewaltigt haben. Später zog das Paar in eine Wohnung in Gohlis, wo es zu weiteren Übergriffen kam. Im Januar 2024 floh P., nachdem D. an Tuberkulose erkrankte. Sie erwirkte ein Kontaktverbot, das D. jedoch missachtete. Ein weiteres Verfahren wegen Nachstellens läuft. D. äußerte sich nicht. Das Verfahren wird fortgesetzt. #Sexualdelikt
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  • 26-Jähriger ausgeraubt und bedroht
    In der Nacht zum 08.07.2026 gegen 2:30 Uhr wurde ein 26-jähriger Mann auf der Eisenbahnstraße/Einerstraße in Leipzig von einem unbekannten Täter angesprochen und mit einem gefährlichen Gegenstand bedroht. Der Täter forderte die Herausgabe von Geld, durchsuchte das Opfer und erbeutete einen geringen dreistelligen Betrag. Anschließend flüchtete er über die Konstantinstraße in unbekannte Richtung. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 1,60 Meter groß, dünne Statur, kurze schwarze Haare, Drei-Tage-Bart. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Raubüberfall #Bedrohung
    In der Nacht zum 08.07.2026 gegen 2:30 Uhr wurde ein 26-jähriger Mann auf der Eisenbahnstraße/Einerstraße in Leipzig von einem unbekannten Täter angesprochen und mit einem gefährlichen Gegenstand bedroht. Der Täter forderte die Herausgabe von Geld, durchsuchte das Opfer und erbeutete einen geringen dreistelligen Betrag. Anschließend flüchtete er über die Konstantinstraße in unbekannte Richtung. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 1,60 Meter groß, dünne Statur, kurze schwarze Haare, Drei-Tage-Bart. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Raubüberfall #Bedrohung
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  • 47-jähriger Jens Rene S. vermisst
    Seit Sonntagabend, dem 05.07.2026, wird der 47-jährige Jens Rene S. aus Leipzig vermisst. Er wurde zuletzt in der Reichpietschstraße in Leipzig gesehen. Der Vermisste ist etwa 1,80 Meter groß, von kräftiger Gestalt und hat kurze graue Haare. Zuletzt trug er ein dunkles T-Shirt, eine hellblaue kurze Hose und grüne Badesandalen. Die Polizei hat eine Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet und bittet um Hinweise zu seinem Aufenthaltsort.
    Seit Sonntagabend, dem 05.07.2026, wird der 47-jährige Jens Rene S. aus Leipzig vermisst. Er wurde zuletzt in der Reichpietschstraße in Leipzig gesehen. Der Vermisste ist etwa 1,80 Meter groß, von kräftiger Gestalt und hat kurze graue Haare. Zuletzt trug er ein dunkles T-Shirt, eine hellblaue kurze Hose und grüne Badesandalen. Die Polizei hat eine Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet und bittet um Hinweise zu seinem Aufenthaltsort.
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  • Ladendiebe mit Waffen und Drogen gestellt
    Am 04.07.2026 gegen 09:06 Uhr wurden zwei Ladendiebe (18 und 20 Jahre alt, deutsch) nach einem Hinweis eines Sicherheitsmitarbeiters einer Parfümerie in den Promenaden Hauptbahnhof Leipzig von der Bundespolizei gestellt. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten Diebesgut im Wert von über 1.300 Euro. Die Männer führten zudem ein zugriffbereites Klappmesser bzw. einen Saitenschneider mit. Beim 18-Jährigen wurden verbotene pyrotechnische Gegenstände, beim 20-Jährigen knapp 20 Ecstasy-Tabletten gefunden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie entlassen. Gegen sie wurden Strafverfahren wegen Diebstahls mit Waffen, Verstoß gegen das Waffengesetz, Sprengstoffgesetz und Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. #Drogen
    Am 04.07.2026 gegen 09:06 Uhr wurden zwei Ladendiebe (18 und 20 Jahre alt, deutsch) nach einem Hinweis eines Sicherheitsmitarbeiters einer Parfümerie in den Promenaden Hauptbahnhof Leipzig von der Bundespolizei gestellt. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten Diebesgut im Wert von über 1.300 Euro. Die Männer führten zudem ein zugriffbereites Klappmesser bzw. einen Saitenschneider mit. Beim 18-Jährigen wurden verbotene pyrotechnische Gegenstände, beim 20-Jährigen knapp 20 Ecstasy-Tabletten gefunden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie entlassen. Gegen sie wurden Strafverfahren wegen Diebstahls mit Waffen, Verstoß gegen das Waffengesetz, Sprengstoffgesetz und Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. #Drogen
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  • Mann nach Explosion in Bäckerei tot
    Am 17.08.2011 kam es in einer Bäckerei im Leipziger Stadtteil Mockau zu einer Explosion, bei der ein Mann ums Leben kam. Der Tote wurde unter den Trümmern begraben und konnte erst später geborgen werden. Seine Identität war zunächst unklar, ebenso ob er zur Bäckerei gehörte oder Kunde war. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Nach der Explosion brach ein Feuer aus. Polizei und Feuerwehr waren mit einem Großaufgebot im Einsatz, die umliegenden Straßen wurden weiträumig abgesperrt. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Ursache der Detonation. #Sprengstoff
    Am 17.08.2011 kam es in einer Bäckerei im Leipziger Stadtteil Mockau zu einer Explosion, bei der ein Mann ums Leben kam. Der Tote wurde unter den Trümmern begraben und konnte erst später geborgen werden. Seine Identität war zunächst unklar, ebenso ob er zur Bäckerei gehörte oder Kunde war. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Nach der Explosion brach ein Feuer aus. Polizei und Feuerwehr waren mit einem Großaufgebot im Einsatz, die umliegenden Straßen wurden weiträumig abgesperrt. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Ursache der Detonation. #Sprengstoff
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  • Polizei sucht verlorene Maschinenpistole
    Am 11.08.2016 gegen Abend verlor ein Polizist bei einem Einsatz an einer Tankstelle in einem Plattenbauviertel seine Maschinenpistole vom Typ Heckler & Koch MP 5. Nach dem Einsatz bemerkte der Beamte das Fehlen der scharfen Waffe. Die Polizei durchsucht die Strecke zwischen Revier und Einsatzort intensiv. Wer die Waffe findet, soll sich umgehend bei der Polizei melden. Das Behalten der Waffe ist strafbar. Gegen den Polizisten werden disziplinarrechtliche Konsequenzen geprüft. #Waffen
    Am 11.08.2016 gegen Abend verlor ein Polizist bei einem Einsatz an einer Tankstelle in einem Plattenbauviertel seine Maschinenpistole vom Typ Heckler & Koch MP 5. Nach dem Einsatz bemerkte der Beamte das Fehlen der scharfen Waffe. Die Polizei durchsucht die Strecke zwischen Revier und Einsatzort intensiv. Wer die Waffe findet, soll sich umgehend bei der Polizei melden. Das Behalten der Waffe ist strafbar. Gegen den Polizisten werden disziplinarrechtliche Konsequenzen geprüft. #Waffen
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  • Raser mit 140 km/h in der Innenstadt
    Am 19.04.2017 gegen 06:00 Uhr startete der sogenannte Blitzermarathon, bei dem die Polizei in mehreren Bundesländern verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durchführte. In Leipzig wurde ein besonders dreister Raser erwischt, der mit 140 km/h durch die Innenstadt fuhr, obwohl dort nur 50 km/h erlaubt sind. Die Polizei leitete ein Bußgeldverfahren.
    Am 19.04.2017 gegen 06:00 Uhr startete der sogenannte Blitzermarathon, bei dem die Polizei in mehreren Bundesländern verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durchführte. In Leipzig wurde ein besonders dreister Raser erwischt, der mit 140 km/h durch die Innenstadt fuhr, obwohl dort nur 50 km/h erlaubt sind. Die Polizei leitete ein Bußgeldverfahren.
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  • Explosion in Dönerimbiss – zwei Verletzte
    Am 05.08.2018 gegen 05:00 Uhr kam es in einem Dönerimbiss im Erdgeschoss eines Wohnhauses in Leipzig zu einer Explosion. Zwei Hausbewohnerinnen erlitten Rauchgasvergiftungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Der Imbiss wurde komplett zerstört, Trümmer lagen im Umkreis von 25 Metern verstreut. Die Feuerwehr brachte Bewohner des betroffenen Mehrfamilienhauses und eines angrenzenden Hauses in Sicherheit. Die Polizei geht von einer fahrlässigen oder vorsätzlichen Herbeiführung der Explosion aus. Die Kriminalpolizei Leipzig und die Tatortgruppe des Landeskriminalamts Sachsen ermitteln. #Sprengstoff
    Am 05.08.2018 gegen 05:00 Uhr kam es in einem Dönerimbiss im Erdgeschoss eines Wohnhauses in Leipzig zu einer Explosion. Zwei Hausbewohnerinnen erlitten Rauchgasvergiftungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Der Imbiss wurde komplett zerstört, Trümmer lagen im Umkreis von 25 Metern verstreut. Die Feuerwehr brachte Bewohner des betroffenen Mehrfamilienhauses und eines angrenzenden Hauses in Sicherheit. Die Polizei geht von einer fahrlässigen oder vorsätzlichen Herbeiführung der Explosion aus. Die Kriminalpolizei Leipzig und die Tatortgruppe des Landeskriminalamts Sachsen ermitteln. #Sprengstoff
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  • Ermittlungen gegen Verlag wegen Hitler-Reprint
    Am 26.05.2016 wurde bekannt, dass der Leipziger Kleinverlag "Der Schelm" einen unkommentierten Reprint von Adolf Hitlers "Mein Kampf" angekündigt hat. Die Staatsanwaltschaft Bamberg hat auf Anordnung des bayerischen Justizministeriums Ermittlungen wegen des Verdachts der Volksverhetzung gegen den Verlag eingeleitet. Das Werk soll im Sommer 2016 als Nachdruck der 851. bis 855. Auflage von 1943 erscheinen.
    Am 26.05.2016 wurde bekannt, dass der Leipziger Kleinverlag "Der Schelm" einen unkommentierten Reprint von Adolf Hitlers "Mein Kampf" angekündigt hat. Die Staatsanwaltschaft Bamberg hat auf Anordnung des bayerischen Justizministeriums Ermittlungen wegen des Verdachts der Volksverhetzung gegen den Verlag eingeleitet. Das Werk soll im Sommer 2016 als Nachdruck der 851. bis 855. Auflage von 1943 erscheinen.
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  • 40-Jähriger bei Messerattacke schwer verletzt
    Am 25.11.2019 gegen Abend geriet ein 40-jähriger Mann in einer Pizzeria in Leipzig mit einem 34-Jährigen in Streit. Der 34-Jährige stach mehrfach mit einem Messer auf das Opfer ein und verletzte es schwer. Die Polizei geht von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Der Tatverdächtige wurde in der Nähe des Tatorts vorläufig festgenommen und soll am 26.11.2019 dem Haftrichter vorgeführt werden.
    Am 25.11.2019 gegen Abend geriet ein 40-jähriger Mann in einer Pizzeria in Leipzig mit einem 34-Jährigen in Streit. Der 34-Jährige stach mehrfach mit einem Messer auf das Opfer ein und verletzte es schwer. Die Polizei geht von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Der Tatverdächtige wurde in der Nähe des Tatorts vorläufig festgenommen und soll am 26.11.2019 dem Haftrichter vorgeführt werden.
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  • Mann bei Polizeieinsatz erschossen
    Am 07.09.2022 gegen Nachmittag kam es im Leipziger Stadtteil Paunsdorf bei einer Durchsuchung zu einer bedrohlichen Einsatzlage, bei der Polizeibeamte Schusswaffen einsetzten. Ein 36-jähriger Mann wurde dabei tödlich verletzt. Die Staatsanwaltschaft Leipzig leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Anfangsverdachts eines Tötungsdeliktes gegen zwei Beamte der Polizeidirektion Leipzig ein. Die Polizeidirektion Dresden übernahm am 08.09.2022 die Ermittlungen. Der 36-Jährige stand im Verdacht, an Raubdelikten in einem Einkaufsmarkt beteiligt gewesen zu sein. Die Obduktion und weitere Vernehmungen stehen noch aus. #Mord
    Am 07.09.2022 gegen Nachmittag kam es im Leipziger Stadtteil Paunsdorf bei einer Durchsuchung zu einer bedrohlichen Einsatzlage, bei der Polizeibeamte Schusswaffen einsetzten. Ein 36-jähriger Mann wurde dabei tödlich verletzt. Die Staatsanwaltschaft Leipzig leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Anfangsverdachts eines Tötungsdeliktes gegen zwei Beamte der Polizeidirektion Leipzig ein. Die Polizeidirektion Dresden übernahm am 08.09.2022 die Ermittlungen. Der 36-Jährige stand im Verdacht, an Raubdelikten in einem Einkaufsmarkt beteiligt gewesen zu sein. Die Obduktion und weitere Vernehmungen stehen noch aus. #Mord
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  • Vermisster Neunjähriger tot aufgefunden
    Am 24.02.2007 gegen 22:00 Uhr wurde die Leiche des seit dem 22.02.2007 vermissten neunjährigen Mitja in einer Kleingartenanlage in Leipzig gefunden. Der Junge war auf dem Weg von einem Hort nach Hause verschwunden und zuletzt in einer Straßenbahn gesehen worden. Die Polizei sucht nach einem Mann, der auf Überwachungsbildern als Sitznachbar des Jungen zu sehen ist. Mitja wurde nach der Straßenbahnfahrt ebenfalls mit einem Mann in einer Bäckerei gesehen. Die Sonderkommission hatte am Samstag Zeugen im Umfeld des Hortes, der Straßenbahnlinie und der Bäckerei befragt.
    Am 24.02.2007 gegen 22:00 Uhr wurde die Leiche des seit dem 22.02.2007 vermissten neunjährigen Mitja in einer Kleingartenanlage in Leipzig gefunden. Der Junge war auf dem Weg von einem Hort nach Hause verschwunden und zuletzt in einer Straßenbahn gesehen worden. Die Polizei sucht nach einem Mann, der auf Überwachungsbildern als Sitznachbar des Jungen zu sehen ist. Mitja wurde nach der Straßenbahnfahrt ebenfalls mit einem Mann in einer Bäckerei gesehen. Die Sonderkommission hatte am Samstag Zeugen im Umfeld des Hortes, der Straßenbahnlinie und der Bäckerei befragt.
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  • Streit zwischen Radfahrer und Hochzeitskonvoi eskaliert
    Am 26.07.2020 gegen 20:00 Uhr fuhr ein Hochzeitskonvoi mit mehreren Gästen hupend über die Prager Straße in Leipzig. Ein 37-jähriger Radfahrer fühlte sich vom Lärm gestört und forderte die etwa 30 Personen umfassende Gruppe auf, leiser zu sein. Die Gruppe reagierte aggressiv. Daraufhin trat der Radfahrer gegen einen Autospiegel. Ein Autofahrer scherte aus und blockierte den Radweg. Im weiteren Verlauf wurde ein 22-Jähriger, der zuvor auf dem Dach eines Autos mitgefahren sein soll, an der Hand verletzt. Die Polizei ermittelt wegen des Anfangsverdachts der gefährlichen Körperverletzung.
    Am 26.07.2020 gegen 20:00 Uhr fuhr ein Hochzeitskonvoi mit mehreren Gästen hupend über die Prager Straße in Leipzig. Ein 37-jähriger Radfahrer fühlte sich vom Lärm gestört und forderte die etwa 30 Personen umfassende Gruppe auf, leiser zu sein. Die Gruppe reagierte aggressiv. Daraufhin trat der Radfahrer gegen einen Autospiegel. Ein Autofahrer scherte aus und blockierte den Radweg. Im weiteren Verlauf wurde ein 22-Jähriger, der zuvor auf dem Dach eines Autos mitgefahren sein soll, an der Hand verletzt. Die Polizei ermittelt wegen des Anfangsverdachts der gefährlichen Körperverletzung.
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  • 33-Jähriger bedroht Menschen und kapert Autos
    Am 29.11.2019 gegen Abend bedrohte ein 33-jähriger Mann in Leipzig eine ihm unbekannte 61-jährige Frau in ihrer Wohnung. Die Frau flüchtete zu einer Nachbarin. Der Täter stahl anschließend ein Auto und floh. Nach einem Unfall blieb der Wagen stehen. Der 33-Jährige zwang einen weiteren Autofahrer, ihn zu einem Hotel zu fahren. Dort bedrohte er eine Angestellte mit einem Messer. Polizeibeamte überwältigten ihn und nahmen ihn fest. Es wird geprüft, ob der Mann unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand oder psychische Probleme hatte. #Bedrohung
    Am 29.11.2019 gegen Abend bedrohte ein 33-jähriger Mann in Leipzig eine ihm unbekannte 61-jährige Frau in ihrer Wohnung. Die Frau flüchtete zu einer Nachbarin. Der Täter stahl anschließend ein Auto und floh. Nach einem Unfall blieb der Wagen stehen. Der 33-Jährige zwang einen weiteren Autofahrer, ihn zu einem Hotel zu fahren. Dort bedrohte er eine Angestellte mit einem Messer. Polizeibeamte überwältigten ihn und nahmen ihn fest. Es wird geprüft, ob der Mann unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand oder psychische Probleme hatte. #Bedrohung
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  • Zwölfjährige entführt – Tatverdächtiger in Haft
    Am 07.06.2017 gegen Nachmittag entführte ein 36-jähriger Mann ein zwölfjähriges Mädchen in Leipzig nach der Schule. Der Tatverdächtige hatte einen Miettransporter für die Entführung präpariert und die Scheiben abgeklebt. Das Mädchen konnte aus dem Fahrzeug heraus den Notruf der Polizei wählen. Die Fahnder machten den Wagen ausfindig, stoppten ihn in Sachsen-Anhalt und befreiten das Kind nach rund drei Stunden. Der 36-Jährige wurde festgenommen und gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Ihm werden Freiheitsberaubung, ein Sexualdelikt und Körperverletzung vorgeworfen. Der Mann ist wegen Besitzes kinderpornografischer Schriften vorbestraft. Das Mädchen wurde ärztlich versorgt. #Entführung
    Am 07.06.2017 gegen Nachmittag entführte ein 36-jähriger Mann ein zwölfjähriges Mädchen in Leipzig nach der Schule. Der Tatverdächtige hatte einen Miettransporter für die Entführung präpariert und die Scheiben abgeklebt. Das Mädchen konnte aus dem Fahrzeug heraus den Notruf der Polizei wählen. Die Fahnder machten den Wagen ausfindig, stoppten ihn in Sachsen-Anhalt und befreiten das Kind nach rund drei Stunden. Der 36-Jährige wurde festgenommen und gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Ihm werden Freiheitsberaubung, ein Sexualdelikt und Körperverletzung vorgeworfen. Der Mann ist wegen Besitzes kinderpornografischer Schriften vorbestraft. Das Mädchen wurde ärztlich versorgt. #Entführung
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  • Justizaffäre um Kinderbordell
    Die Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt gegen drei ranghohe Angehörige der sächsischen Justiz, die im Leipziger Bordell „Jasmin“ verkehrt sein sollen. In dem Bordell mussten Kinder und Jugendliche im Alter von 13 bis 19 Jahren unter Zwang der Prostitution nachgehen. Das Bordell wurde 1993 von der Polizei ausgehoben, die Freier blieben jedoch zunächst unbehelligt. Einer der Beschuldigten, ein ehemaliger Richter, soll den Prozess gegen den Bordellbetreiber geleitet haben, der 1994 zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt wurde. Gegen einen weiteren Beschuldigten, einen ehemaligen Staatsanwalt, wird wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern, der Verbreitung pornografischer Schriften, Strafvereitelung im Amt und Verletzung von Dienstgeheimnissen ermittelt. Die Beschuldigten bestreiten die Vorwürfe.
    Die Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt gegen drei ranghohe Angehörige der sächsischen Justiz, die im Leipziger Bordell „Jasmin“ verkehrt sein sollen. In dem Bordell mussten Kinder und Jugendliche im Alter von 13 bis 19 Jahren unter Zwang der Prostitution nachgehen. Das Bordell wurde 1993 von der Polizei ausgehoben, die Freier blieben jedoch zunächst unbehelligt. Einer der Beschuldigten, ein ehemaliger Richter, soll den Prozess gegen den Bordellbetreiber geleitet haben, der 1994 zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt wurde. Gegen einen weiteren Beschuldigten, einen ehemaligen Staatsanwalt, wird wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern, der Verbreitung pornografischer Schriften, Strafvereitelung im Amt und Verletzung von Dienstgeheimnissen ermittelt. Die Beschuldigten bestreiten die Vorwürfe.
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  • 14-Jährige durch Böllerwurf schwer verletzt
    Am 28.12.2017 gegen 20:00 Uhr wurde eine 14-Jährige in Leipzig von einer Gruppe mit Böllern beworfen. Ein Böller explodierte neben ihrem Kopf, sodass sie vermutlich einen Hörsturz erlitt. Ein 18-jähriger Tatverdächtiger wurde gestellt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
    Am 28.12.2017 gegen 20:00 Uhr wurde eine 14-Jährige in Leipzig von einer Gruppe mit Böllern beworfen. Ein Böller explodierte neben ihrem Kopf, sodass sie vermutlich einen Hörsturz erlitt. Ein 18-jähriger Tatverdächtiger wurde gestellt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
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  • Randalierer greifen Polizei mit Böllern und Steinen an
    Am 31.12.2017 gegen Mitternacht versammelten sich rund 1000 Personen im Bereich des Connewitzer Kreuzes. Nachdem mehrere Mülltonnen und Gegenstände angezündet wurden, rückte die Polizei mit Wasserwerfern an. 40 bis 50 Personen warfen daraufhin Flaschen, Steine und Böller auf die Fahrzeuge und Polizisten. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein und nahm mehrere Personen wegen schweren Landfriedensbruchs in Gewahrsam.
    Am 31.12.2017 gegen Mitternacht versammelten sich rund 1000 Personen im Bereich des Connewitzer Kreuzes. Nachdem mehrere Mülltonnen und Gegenstände angezündet wurden, rückte die Polizei mit Wasserwerfern an. 40 bis 50 Personen warfen daraufhin Flaschen, Steine und Böller auf die Fahrzeuge und Polizisten. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein und nahm mehrere Personen wegen schweren Landfriedensbruchs in Gewahrsam.
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  • Neunjähriger Mitja tot aufgefunden – Fahndung nach Tatverdächtigem
    Am 25.02.2007 wurde der seit Donnerstag vermisste neunjährige Mitja aus Leipzig tot in einer Kleingartenanlage im Stadtteil Modelwitz aufgefunden. Die Leiche wurde am Samstagabend gegen 21:00 Uhr entdeckt. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Tötungsdelikt aus, die Rechtsmedizin soll dies bestätigen. Die Polizei fahndet nach einem 40 bis 50-jährigen Mann, der am Donnerstag mit dem Jungen in einer Straßenbahn von einer Überwachungskamera gefilmt wurde. Der Junge war auf dem Heimweg von einem Hort und fuhr drei Stationen an seiner Zielhaltestelle vorbei. Zeugen sahen ihn anschließend vor einer Bäckerei mit dem Mann. Die Ermittlungen laufen.
    Am 25.02.2007 wurde der seit Donnerstag vermisste neunjährige Mitja aus Leipzig tot in einer Kleingartenanlage im Stadtteil Modelwitz aufgefunden. Die Leiche wurde am Samstagabend gegen 21:00 Uhr entdeckt. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Tötungsdelikt aus, die Rechtsmedizin soll dies bestätigen. Die Polizei fahndet nach einem 40 bis 50-jährigen Mann, der am Donnerstag mit dem Jungen in einer Straßenbahn von einer Überwachungskamera gefilmt wurde. Der Junge war auf dem Heimweg von einem Hort und fuhr drei Stationen an seiner Zielhaltestelle vorbei. Zeugen sahen ihn anschließend vor einer Bäckerei mit dem Mann. Die Ermittlungen laufen.
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  • Vermisste Studentin (23) tot aufgefunden
    Am 02.03.2023 teilte die Staatsanwaltschaft Leipzig mit, dass Passanten die Knochen einer seit 2019 vermissten Studentin in einem Waldgebiet im Bereich Saale-Unstrut im Burgenlandkreis gefunden haben. Die 23-jährige Frau galt seit dem 25.09.2019 als vermisst. Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor. Die Studentin war zuletzt auf dem Weg zu einem Möbelhaus in Günthersdorf, einem Ortsteil von Leuna (Sachsen-Anhalt). Nach ihrem Verschwinden wurde die Umgebung mit einem Großaufgebot der Polizei und Spürhunden abgesucht. Drei Wochen später suchten Taucher in einem Weiher und dem Elster-Saale-Kanal. Die Suche erstreckte sich auch auf Sachsen-Anhalt und Berlin. Ein Fährtenhund führte die Polizei bis zur Burg Giebichenstein in Halle, wo sich die Frau mit einer Freundin treffen wollte. Ende Juni 2022 wurde der Fall in der ZDF-Sendung Aktenzeichen XY. ungelöst ausgestrahlt.
    Am 02.03.2023 teilte die Staatsanwaltschaft Leipzig mit, dass Passanten die Knochen einer seit 2019 vermissten Studentin in einem Waldgebiet im Bereich Saale-Unstrut im Burgenlandkreis gefunden haben. Die 23-jährige Frau galt seit dem 25.09.2019 als vermisst. Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor. Die Studentin war zuletzt auf dem Weg zu einem Möbelhaus in Günthersdorf, einem Ortsteil von Leuna (Sachsen-Anhalt). Nach ihrem Verschwinden wurde die Umgebung mit einem Großaufgebot der Polizei und Spürhunden abgesucht. Drei Wochen später suchten Taucher in einem Weiher und dem Elster-Saale-Kanal. Die Suche erstreckte sich auch auf Sachsen-Anhalt und Berlin. Ein Fährtenhund führte die Polizei bis zur Burg Giebichenstein in Halle, wo sich die Frau mit einer Freundin treffen wollte. Ende Juni 2022 wurde der Fall in der ZDF-Sendung Aktenzeichen XY. ungelöst ausgestrahlt.
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  • Ex-Polizist zu lebenslanger Haft verurteilt
    Am 21.02.2018 hat der Bundesgerichtshof in Leipzig einen früheren Polizisten zu lebenslanger Haft wegen Mordes und Störung der Totenruhe verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig. Der Mann hatte im November 2013 einen 59-jährigen Geschäftsmann aus Hannover getötet und zerstückelt. Das Opfer war über eine Kannibalismus-Seite im Internet auf den Täter gestoßen und nach Sachsen gereist, um sich 'schlachten' zu lassen. Der Täter holte den Gast vom Bahnhof ab und brachte ihn in seine Pension im Gimmlitztal im Erzgebirge, wo das Opfer starb. Zuvor hatte das Landgericht Dresden den Angeklagten zu acht Jahren und sieben Monaten Haft verurteilt. Der BGH hob dieses Urteil auf und verhängte lebenslange Haft.
    Am 21.02.2018 hat der Bundesgerichtshof in Leipzig einen früheren Polizisten zu lebenslanger Haft wegen Mordes und Störung der Totenruhe verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig. Der Mann hatte im November 2013 einen 59-jährigen Geschäftsmann aus Hannover getötet und zerstückelt. Das Opfer war über eine Kannibalismus-Seite im Internet auf den Täter gestoßen und nach Sachsen gereist, um sich 'schlachten' zu lassen. Der Täter holte den Gast vom Bahnhof ab und brachte ihn in seine Pension im Gimmlitztal im Erzgebirge, wo das Opfer starb. Zuvor hatte das Landgericht Dresden den Angeklagten zu acht Jahren und sieben Monaten Haft verurteilt. Der BGH hob dieses Urteil auf und verhängte lebenslange Haft.
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  • BGH verurteilt Ex-Polizisten zu lebenslanger Haft
    Am 21.02.2018 verurteilte der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs in Leipzig den 60-jährigen ehemaligen Schriftsachverständigen des Landeskriminalamts Sachsen, Detlev G., zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe. G. hatte am 04.11.2013 den 59-jährigen Geschäftsmann Wojciech S. aus Hannover getötet, die Leiche zerstückelt und auf einem Grundstück in Ostsachsen vergraben. Das Opfer hatte zuvor in Kannibalen-Foren mit G. gechattet und ein Treffen zwecks Tötung und Schlachtung vereinbart. Der BGH hob die früheren Urteile des Landgerichts Dresden auf, die auf acht Jahre sechs Monate bzw. acht Jahre sieben Monate gelautet hatten, und verhängte die gesetzlich vorgeschriebene Höchststrafe. Die Entscheidung ist rechtskräftig.
    Am 21.02.2018 verurteilte der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs in Leipzig den 60-jährigen ehemaligen Schriftsachverständigen des Landeskriminalamts Sachsen, Detlev G., zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe. G. hatte am 04.11.2013 den 59-jährigen Geschäftsmann Wojciech S. aus Hannover getötet, die Leiche zerstückelt und auf einem Grundstück in Ostsachsen vergraben. Das Opfer hatte zuvor in Kannibalen-Foren mit G. gechattet und ein Treffen zwecks Tötung und Schlachtung vereinbart. Der BGH hob die früheren Urteile des Landgerichts Dresden auf, die auf acht Jahre sechs Monate bzw. acht Jahre sieben Monate gelautet hatten, und verhängte die gesetzlich vorgeschriebene Höchststrafe. Die Entscheidung ist rechtskräftig.
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  • Polizeiwache in Connewitz angegriffen
    Am 07.01.2015 gegen 20:00 Uhr griffen rund 50 Vermummte den Polizeiposten im Leipziger Stadtteil Connewitz an. Sie bewarfen die Scheiben mit Pflastersteinen, Farbbeuteln und Feuerwerkskörpern und versuchten, über eine Tür einzubrechen. Zudem setzten sie einen Funkwagen im Hinterhof in Brand. Die beiden anwesenden Polizisten im Alter von 35 und 43 Jahren erlitten einen schweren Schock und werden psychologisch betreut. Die Scheiben hielten dem Angriff stand. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung.
    Am 07.01.2015 gegen 20:00 Uhr griffen rund 50 Vermummte den Polizeiposten im Leipziger Stadtteil Connewitz an. Sie bewarfen die Scheiben mit Pflastersteinen, Farbbeuteln und Feuerwerkskörpern und versuchten, über eine Tür einzubrechen. Zudem setzten sie einen Funkwagen im Hinterhof in Brand. Die beiden anwesenden Polizisten im Alter von 35 und 43 Jahren erlitten einen schweren Schock und werden psychologisch betreut. Die Scheiben hielten dem Angriff stand. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung.
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  • Durchsuchungen wegen G-20-Krawallen
    Am 18.03.2020 vollstreckte die Ermittlungsgruppe „Schwarzer Block“ Durchsuchungsbeschlüsse in Leipzig und Bremen. In Leipzig wurden zwei Wohnungen im Stadtteil Connewitz durchsucht. Dabei trafen die Einsatzkräfte auf einen 26-jährigen Tatverdächtigen, der mangels Haftgründen nicht festgenommen wurde. In Bremen trafen sie nur die Mutter eines 24-jährigen Tatverdächtigen an. In allen drei Wohnungen wurden Beweismittel und mutmaßliche Tatmittel sichergestellt. Die Auswertung dauert an. Den drei Tatverdächtigen (24, 26 und 29 Jahre alt) wird vorgeworfen, am 7. Juli 2017 Teil einer Gruppe von etwa 200 bis 220 Menschen gewesen zu sein, die auf der Elbchaussee Autos anzündete und Scheiben einschlug.
    Am 18.03.2020 vollstreckte die Ermittlungsgruppe „Schwarzer Block“ Durchsuchungsbeschlüsse in Leipzig und Bremen. In Leipzig wurden zwei Wohnungen im Stadtteil Connewitz durchsucht. Dabei trafen die Einsatzkräfte auf einen 26-jährigen Tatverdächtigen, der mangels Haftgründen nicht festgenommen wurde. In Bremen trafen sie nur die Mutter eines 24-jährigen Tatverdächtigen an. In allen drei Wohnungen wurden Beweismittel und mutmaßliche Tatmittel sichergestellt. Die Auswertung dauert an. Den drei Tatverdächtigen (24, 26 und 29 Jahre alt) wird vorgeworfen, am 7. Juli 2017 Teil einer Gruppe von etwa 200 bis 220 Menschen gewesen zu sein, die auf der Elbchaussee Autos anzündete und Scheiben einschlug.
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  • Rauschgiftring gesprengt – 2,9 Tonnen Chemikalie sichergestellt
    Am 05.11.2014 und 08.11.2014 durchsuchten Ermittler des Bundeskriminalamts, der Staatsanwaltschaft Leipzig, des Landeskriminalamts Sachsen, der Polizeidirektion Leipzig, der Polizei in Thüringen, des Zollfahndungsamts Dresden und tschechischer Behörden insgesamt 19 Wohn- und Geschäftsobjekte in Leipzig. Dabei wurden acht Verdächtige festgenommen. Sieben weitere mutmaßliche Mitglieder der Bande wurden am 08.11.2014 von tschechischen Ermittlern festgenommen. Die Ermittler stellten 2,9 Tonnen Chlorephedrin sicher, einen Grundstoff zur Herstellung von Crystal. Mit der beschlagnahmten Chemikalie hätten 2,3 Tonnen Crystal mit einem geschätzten Straßenverkaufswert von 184 Millionen Euro hergestellt werden können. Zudem wurden Bargeld, Munition, gestohlene Ausweise und Dutzende Mobiltelefone sichergestellt. Hauptbeschuldigter ist ein 32-jähriger Chemie- und Pharmahändler aus Leipzig, der die Chemikalie im europäischen Ausland produzieren ließ und gegenüber den Behörden die Vernichtung der Substanz vortäuschte.
    Am 05.11.2014 und 08.11.2014 durchsuchten Ermittler des Bundeskriminalamts, der Staatsanwaltschaft Leipzig, des Landeskriminalamts Sachsen, der Polizeidirektion Leipzig, der Polizei in Thüringen, des Zollfahndungsamts Dresden und tschechischer Behörden insgesamt 19 Wohn- und Geschäftsobjekte in Leipzig. Dabei wurden acht Verdächtige festgenommen. Sieben weitere mutmaßliche Mitglieder der Bande wurden am 08.11.2014 von tschechischen Ermittlern festgenommen. Die Ermittler stellten 2,9 Tonnen Chlorephedrin sicher, einen Grundstoff zur Herstellung von Crystal. Mit der beschlagnahmten Chemikalie hätten 2,3 Tonnen Crystal mit einem geschätzten Straßenverkaufswert von 184 Millionen Euro hergestellt werden können. Zudem wurden Bargeld, Munition, gestohlene Ausweise und Dutzende Mobiltelefone sichergestellt. Hauptbeschuldigter ist ein 32-jähriger Chemie- und Pharmahändler aus Leipzig, der die Chemikalie im europäischen Ausland produzieren ließ und gegenüber den Behörden die Vernichtung der Substanz vortäuschte.
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