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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.08.2026 hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen zweifachen Mordes und versuchten Mordes in 85 Fällen gegen einen 33-jährigen Deutschen erhoben. Der Mann war Anfang Mai mit seinem Auto mehrere hundert Meter durch die Fußgängerzone in Leipzig gefahren und hatte dabei eine 63-jährige Frau und einen 77-jährigen Mann getötet. Sechs Menschen zwischen 21 und 87 Jahren wurden verletzt, zwei davon schwer. Ein forensisch-psychiatrisches Gutachten ergab keine Hinweise auf eine eingeschränkte Schuldfähigkeit, daher wird die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik aufgehoben und ein Haftbefehl beantragt. Zudem wird dem Mann der schwere gefährliche Eingriff in den Straßenverkehr in 91 Fällen vorgeworfen. Das Landgericht Leipzig muss über die Zulassung der Anklage entscheiden. #MordAm 28.08.2026 hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen zweifachen Mordes und versuchten Mordes in 85 Fällen gegen einen 33-jährigen Deutschen erhoben. Der Mann war Anfang Mai mit seinem Auto mehrere hundert Meter durch die Fußgängerzone in Leipzig gefahren und hatte dabei eine 63-jährige Frau und einen 77-jährigen Mann getötet. Sechs Menschen zwischen 21 und 87 Jahren wurden verletzt, zwei davon schwer. Ein forensisch-psychiatrisches Gutachten ergab keine Hinweise auf eine eingeschränkte Schuldfähigkeit, daher wird die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik aufgehoben und ein Haftbefehl beantragt. Zudem wird dem Mann der schwere gefährliche Eingriff in den Straßenverkehr in 91 Fällen vorgeworfen. Das Landgericht Leipzig muss über die Zulassung der Anklage entscheiden. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.05.2026 raste der 33-jährige Jeffrey K. mit seinem Auto durch die Fußgängerzone der Grimmaischen Straße in Leipzig. Dabei tötete er zwei Menschen und versuchte, mindestens 85 weitere zu töten. Acht Menschen wurden verletzt, vier davon durch direkten Kontakt mit dem Fahrzeug, vier weitere wurden von Personen getroffen, die zuvor von dem Auto erfasst worden waren. Die Staatsanwaltschaft hat nun Anklage wegen zweifachen Mordes und 85-fachen versuchten Mordes erhoben. Nach einem vorläufigen Gutachten eines forensischen Psychiaters ist Jeffrey K. voll schuldfähig. Die Staatsanwaltschaft beantragte, die Unterbringung in der Psychiatrie aufzuheben und einen regulären Haftbefehl zu erlassen. Jeffrey K. ist nicht vorbestraft und machte keine formelle Aussage. Das Landgericht Leipzig entscheidet über die Zulassung der Anklage. #MordAm 04.05.2026 raste der 33-jährige Jeffrey K. mit seinem Auto durch die Fußgängerzone der Grimmaischen Straße in Leipzig. Dabei tötete er zwei Menschen und versuchte, mindestens 85 weitere zu töten. Acht Menschen wurden verletzt, vier davon durch direkten Kontakt mit dem Fahrzeug, vier weitere wurden von Personen getroffen, die zuvor von dem Auto erfasst worden waren. Die Staatsanwaltschaft hat nun Anklage wegen zweifachen Mordes und 85-fachen versuchten Mordes erhoben. Nach einem vorläufigen Gutachten eines forensischen Psychiaters ist Jeffrey K. voll schuldfähig. Die Staatsanwaltschaft beantragte, die Unterbringung in der Psychiatrie aufzuheben und einen regulären Haftbefehl zu erlassen. Jeffrey K. ist nicht vorbestraft und machte keine formelle Aussage. Das Landgericht Leipzig entscheidet über die Zulassung der Anklage. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.08.2026 hat die Staatsanwaltschaft Leipzig Anklage gegen den 33-jährigen Jeffrey K. wegen zweifachen Mordes und versuchten Mordes in 85 Fällen erhoben. Zudem wird ihm ein schwerer gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr in 91 Fällen vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft sieht die Mordmerkmale der Heimtücke, der sonst niedrigen Beweggründe und des gemeingefährlichen Mittels als gegeben an. Bei der Amokfahrt in der Leipziger Innenstadt Anfang Mai starben eine 63-jährige Frau und ein 77-jähriger Mann, sechs Menschen im Alter von 21 bis 87 Jahren wurden verletzt, zwei davon schwer. Der Angeschuldigte ist seit seiner vorläufigen Festnahme in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Ein vorläufiges Gutachten sieht keine Anhaltspunkte für eine Schuldunfähigkeit oder verminderte Schuldfähigkeit, daher wurde Haftbefehl beantragt. Über die Zulassung der Anklage muss das Landgericht Leipzig entscheiden. #MordAm 28.08.2026 hat die Staatsanwaltschaft Leipzig Anklage gegen den 33-jährigen Jeffrey K. wegen zweifachen Mordes und versuchten Mordes in 85 Fällen erhoben. Zudem wird ihm ein schwerer gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr in 91 Fällen vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft sieht die Mordmerkmale der Heimtücke, der sonst niedrigen Beweggründe und des gemeingefährlichen Mittels als gegeben an. Bei der Amokfahrt in der Leipziger Innenstadt Anfang Mai starben eine 63-jährige Frau und ein 77-jähriger Mann, sechs Menschen im Alter von 21 bis 87 Jahren wurden verletzt, zwei davon schwer. Der Angeschuldigte ist seit seiner vorläufigen Festnahme in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Ein vorläufiges Gutachten sieht keine Anhaltspunkte für eine Schuldunfähigkeit oder verminderte Schuldfähigkeit, daher wurde Haftbefehl beantragt. Über die Zulassung der Anklage muss das Landgericht Leipzig entscheiden. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.08.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im Leipziger Westen im Bereich der Burgauenstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise bis zu 30 Personen beteiligt. Die Beteiligten sollen den rivalisierenden Fanlagern der BSG Chemie Leipzig und des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnen sein. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt: Eine am Boden liegende Person wurde getreten und erlitt Verletzungen am Kopf. Als die Polizei am Ort eintraf, waren die Beteiligten bereits verschwunden. Mutmaßliche Chemie-Anhänger entfernten sich teilweise mit Fahrrädern, Lok-Fans fuhren unter anderem mit Fahrzeugen weg. Zudem wurde bei dem Vorfall ein Auto beschädigt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder über Foto- und Videoaufnahmen verfügen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #LandfriedensbruchAm 20.08.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im Leipziger Westen im Bereich der Burgauenstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise bis zu 30 Personen beteiligt. Die Beteiligten sollen den rivalisierenden Fanlagern der BSG Chemie Leipzig und des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnen sein. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt: Eine am Boden liegende Person wurde getreten und erlitt Verletzungen am Kopf. Als die Polizei am Ort eintraf, waren die Beteiligten bereits verschwunden. Mutmaßliche Chemie-Anhänger entfernten sich teilweise mit Fahrrädern, Lok-Fans fuhren unter anderem mit Fahrzeugen weg. Zudem wurde bei dem Vorfall ein Auto beschädigt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder über Foto- und Videoaufnahmen verfügen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #LandfriedensbruchChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.08.2026 gegen 15:20 Uhr wollten Polizisten einen 16-jährigen Jungen auf der Breisgaustraße im Stadtteil Grünau-Mitte kontrollieren. Der Jugendliche floh, verlor jedoch im Bereich eines Mülllagerplatzes die Kontrolle und stürzte. Er versuchte erneut zu flüchten, konnte aber von Einsatzkräften des Reviers Leipzig-Südwest gestoppt werden. Bei der anschließenden Kontrolle fanden die Beamten eine nicht erlaubte Waffe und 50 Gramm Cannabis. Ein Drogenvortest war negativ. Der 16-Jährige musste nicht medizinisch versorgt werden und wurde nach der Kontrolle zu seinen Eltern gebracht. Der E-Roller war frisiert und konnte eine Höchstgeschwindigkeit von über 80 km/h erreichen. Die Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Cannabisgesetz, verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und weiterer Verkehrsdelikte wurden aufgenommen. #DrogenAm 23.08.2026 gegen 15:20 Uhr wollten Polizisten einen 16-jährigen Jungen auf der Breisgaustraße im Stadtteil Grünau-Mitte kontrollieren. Der Jugendliche floh, verlor jedoch im Bereich eines Mülllagerplatzes die Kontrolle und stürzte. Er versuchte erneut zu flüchten, konnte aber von Einsatzkräften des Reviers Leipzig-Südwest gestoppt werden. Bei der anschließenden Kontrolle fanden die Beamten eine nicht erlaubte Waffe und 50 Gramm Cannabis. Ein Drogenvortest war negativ. Der 16-Jährige musste nicht medizinisch versorgt werden und wurde nach der Kontrolle zu seinen Eltern gebracht. Der E-Roller war frisiert und konnte eine Höchstgeschwindigkeit von über 80 km/h erreichen. Die Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Cannabisgesetz, verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und weiterer Verkehrsdelikte wurden aufgenommen. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei LeipzigMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.08.2026 gegen 17:45 Uhr informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizei über Betonplatten im Gleisbereich bei Delitzsch. Zwei Betonplatten mit Maßen von etwa 30 x 10 Zentimetern lagen auf den Schienenköpfen. Ein Güterzug überfuhr die Gegenstände und konnte seine Fahrt ohne erkennbare Beeinträchtigungen fortsetzen. Einsatzkräfte der Bundespolizei sicherten Spuren und stellten die Betonplatten sicher. Die Bundespolizeiinspektion Leipzig prüft, wie die Gegenstände in den Gleisbereich gelangten und wer sie dort abgelegt haben könnte. Der Vorfall beeinträchtigte den Bahnverkehr: Zwei Züge fielen aus, insgesamt entstanden 128 Minuten Verspätung, und zwei Zugverbindungen mussten umgeleitet werden.Am 20.08.2026 gegen 17:45 Uhr informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizei über Betonplatten im Gleisbereich bei Delitzsch. Zwei Betonplatten mit Maßen von etwa 30 x 10 Zentimetern lagen auf den Schienenköpfen. Ein Güterzug überfuhr die Gegenstände und konnte seine Fahrt ohne erkennbare Beeinträchtigungen fortsetzen. Einsatzkräfte der Bundespolizei sicherten Spuren und stellten die Betonplatten sicher. Die Bundespolizeiinspektion Leipzig prüft, wie die Gegenstände in den Gleisbereich gelangten und wer sie dort abgelegt haben könnte. Der Vorfall beeinträchtigte den Bahnverkehr: Zwei Züge fielen aus, insgesamt entstanden 128 Minuten Verspätung, und zwei Zugverbindungen mussten umgeleitet werden.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.04.2024 starb der sieben Monate alte Ben in Leipzig. Die Obduktion ergab schwere Hirnschäden, die auf Schütteln hindeuten. Vor dem Leipziger Landgericht muss sich nun seine Mutter Natalie J. (24) wegen Totschlags verantworten. Sie bestreitet, ihren Sohn geschüttelt zu haben. Sie berichtet von einer gewalttätigen Beziehung zu Bens Vater Dominik, der in der Todesnacht das Baby alleine fütterte. Natalies Mutter will beobachtet haben, wie Dominik das Kind rüttelte. Das Gericht prüft die Vorwürfe.Am 29.04.2024 starb der sieben Monate alte Ben in Leipzig. Die Obduktion ergab schwere Hirnschäden, die auf Schütteln hindeuten. Vor dem Leipziger Landgericht muss sich nun seine Mutter Natalie J. (24) wegen Totschlags verantworten. Sie bestreitet, ihren Sohn geschüttelt zu haben. Sie berichtet von einer gewalttätigen Beziehung zu Bens Vater Dominik, der in der Todesnacht das Baby alleine fütterte. Natalies Mutter will beobachtet haben, wie Dominik das Kind rüttelte. Das Gericht prüft die Vorwürfe.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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