Berliner Polizei warnt vor Drogen-Päckchen im Briefkasten
Die Berliner Polizei warnt aktuell vor illegalen Drogen-Werbepäckchen im Briefkasten, die als Gratisproben getarnt sind und durch ihr buntes Design vor allem eine Gefahr für Kinder darstellen. Empfänger werden dringend darum gebeten, diese Sendungen auf keinen Fall zu öffnen, sondern den Fund unverzüglich bei der Polizei zu melden.
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.07.2026 gegen Nachmittag nahm die Bundespolizei am Bahnhof Küstrin-Kietz (Märkisch-Oderland) einen per Haftbefehl gesuchten 35-jährigen Polen fest. Der Mann war aus Polen eingereist und wurde im Rahmen der Grenzkontrollen überprüft. Dabei stellten die Beamten fest, dass die Staatsanwaltschaften Hamburg und Würzburg unter anderem wegen Erschleichens von Leistungen und sexueller Nötigung nach ihm fahnden. Da er eine offene Geldstrafe von 500 Euro nicht bezahlen konnte, wurde er zur Verbüßung einer 50-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Zudem besteht gegen ihn eine Wiedereinreisesperre bis 2028.Am 19.07.2026 gegen Nachmittag nahm die Bundespolizei am Bahnhof Küstrin-Kietz (Märkisch-Oderland) einen per Haftbefehl gesuchten 35-jährigen Polen fest. Der Mann war aus Polen eingereist und wurde im Rahmen der Grenzkontrollen überprüft. Dabei stellten die Beamten fest, dass die Staatsanwaltschaften Hamburg und Würzburg unter anderem wegen Erschleichens von Leistungen und sexueller Nötigung nach ihm fahnden. Da er eine offene Geldstrafe von 500 Euro nicht bezahlen konnte, wurde er zur Verbüßung einer 50-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Zudem besteht gegen ihn eine Wiedereinreisesperre bis 2028.0 Geteilt
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Bundespolizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.07.2026 gegen 14:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Angermünde am Bahnhof Küstrin-Kietz einen 35-jährigen polnischen Staatsangehörigen, der zuvor aus Polen eingereist war. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Hamburg und die Staatsanwaltschaft Würzburg den Mann unter anderem wegen Erschleichens von Leistungen und sexueller Nötigung mit Haftbefehl suchten. Zudem verhängte das Landratsamt Neustadt an der Waldnaab eine befristete Wiedereinreisesperre bis Juni 2028 und verfügte einen Vollstreckungshaftbefehl zur Ausweisung. Die Beamten nahmen den Polizeibekannten fest und eröffneten ihm die Haftbefehle. Da er die offene Geldstrafe von 500 Euro nicht bezahlen konnte, wurde er zur Verbüßung einer 50-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.Am 19.07.2026 gegen 14:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Angermünde am Bahnhof Küstrin-Kietz einen 35-jährigen polnischen Staatsangehörigen, der zuvor aus Polen eingereist war. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Hamburg und die Staatsanwaltschaft Würzburg den Mann unter anderem wegen Erschleichens von Leistungen und sexueller Nötigung mit Haftbefehl suchten. Zudem verhängte das Landratsamt Neustadt an der Waldnaab eine befristete Wiedereinreisesperre bis Juni 2028 und verfügte einen Vollstreckungshaftbefehl zur Ausweisung. Die Beamten nahmen den Polizeibekannten fest und eröffneten ihm die Haftbefehle. Da er die offene Geldstrafe von 500 Euro nicht bezahlen konnte, wurde er zur Verbüßung einer 50-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.12.2025 gegen 20:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen einen 22-jährigen Deutschen in einem Berliner Auto am ehemaligen Grenzübergang in Küstrin-Kietz. Im Fahrzeug fanden die Beamten rund 70 Kilogramm illegaler Pyrotechnik, darunter 15.000 Vogelschreckpatronen (etwa 60 Kilo Nettosprengmasse), mehrere Kartons Feuerwerkskörper der Kategorien F3 und F4 sowie vier Kugelbomben (etwa 8 Kilo). Der Mann besaß keine erforderlichen Einfuhrgenehmigungen oder Berechtigungsnachweise. Die Bundespolizei beschlagnahmte die Pyrotechnik. Gegen den Fahrer wird nun wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz und das Waffengesetz ermittelt.Am 07.12.2025 gegen 20:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen einen 22-jährigen Deutschen in einem Berliner Auto am ehemaligen Grenzübergang in Küstrin-Kietz. Im Fahrzeug fanden die Beamten rund 70 Kilogramm illegaler Pyrotechnik, darunter 15.000 Vogelschreckpatronen (etwa 60 Kilo Nettosprengmasse), mehrere Kartons Feuerwerkskörper der Kategorien F3 und F4 sowie vier Kugelbomben (etwa 8 Kilo). Der Mann besaß keine erforderlichen Einfuhrgenehmigungen oder Berechtigungsnachweise. Die Bundespolizei beschlagnahmte die Pyrotechnik. Gegen den Fahrer wird nun wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz und das Waffengesetz ermittelt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.12.2025 gegen 20:00 Uhr kontrollierte die Bundespolizei im Rahmen der Grenzkontrollen einen 22-jährigen Deutschen in einem Berliner Auto am ehemaligen Grenzübergang in Küstrin-Kietz. Im Fahrzeug fanden die Beamten rund 70 Kilogramm verbotene Pyrotechnik, darunter 15.000 Vogelschreckpatronen (ca. 60 kg Nettosprengmasse), mehrere Kartons Feuerwerkskörper der Kategorien F3 und F4 sowie vier Kugelbomben (ca. 8 kg Nettosprengmasse). Der Mann besaß keine erforderlichen Einfuhrgenehmigungen oder Berechtigungsnachweise. Die Pyrotechnik wurde beschlagnahmt. Gegen den Fahrer wird wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz und das Waffengesetz ermittelt.Am 07.12.2025 gegen 20:00 Uhr kontrollierte die Bundespolizei im Rahmen der Grenzkontrollen einen 22-jährigen Deutschen in einem Berliner Auto am ehemaligen Grenzübergang in Küstrin-Kietz. Im Fahrzeug fanden die Beamten rund 70 Kilogramm verbotene Pyrotechnik, darunter 15.000 Vogelschreckpatronen (ca. 60 kg Nettosprengmasse), mehrere Kartons Feuerwerkskörper der Kategorien F3 und F4 sowie vier Kugelbomben (ca. 8 kg Nettosprengmasse). Der Mann besaß keine erforderlichen Einfuhrgenehmigungen oder Berechtigungsnachweise. Die Pyrotechnik wurde beschlagnahmt. Gegen den Fahrer wird wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz und das Waffengesetz ermittelt.0 Geteilt
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