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Am 11.07.2026 gegen 13:23 Uhr sprach ein 64-jähriger polnischer Staatsangehöriger am Haupteingang des Bahnhofs Harburg einen 41-jährigen Bundespolizisten lautstark mit den Worten 'Heil Hitler' aus einer Entfernung von ca. 5 m an. Diverse Bahnreisende beobachteten den Vorfall. Zuvor hatte der Mann aufgrund ordnungsstörenden Verhaltens einen Fahrtausschluss für einen Metronom-Zug erhalten und war durch Bundespolizisten aus dem Bahnhof geführt worden. Der angesprochene Beamte war an diesen Maßnahmen nicht beteiligt. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass der 64-Jährige bereits mehrfach, insbesondere wegen Gewaltdelikten, polizeilich in Erscheinung getreten war. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. Anschließend erhielt er einen Platzverweis für den Bahnhof Harburg. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das LKA 7 der Landespolizei Hamburg.Am 11.07.2026 gegen 13:23 Uhr sprach ein 64-jähriger polnischer Staatsangehöriger am Haupteingang des Bahnhofs Harburg einen 41-jährigen Bundespolizisten lautstark mit den Worten 'Heil Hitler' aus einer Entfernung von ca. 5 m an. Diverse Bahnreisende beobachteten den Vorfall. Zuvor hatte der Mann aufgrund ordnungsstörenden Verhaltens einen Fahrtausschluss für einen Metronom-Zug erhalten und war durch Bundespolizisten aus dem Bahnhof geführt worden. Der angesprochene Beamte war an diesen Maßnahmen nicht beteiligt. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass der 64-Jährige bereits mehrfach, insbesondere wegen Gewaltdelikten, polizeilich in Erscheinung getreten war. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. Anschließend erhielt er einen Platzverweis für den Bahnhof Harburg. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das LKA 7 der Landespolizei Hamburg.0 Geteilt
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Seit der Nacht zu Mittwoch, dem 08.07.2026, wird die 16-jährige Marwa-Linda A. aus Hamburg-Harburg vermisst. Sie verließ gegen 00:30 Uhr ihre Wohnanschrift im Bereich Am Wall und ist seitdem verschwunden. Die bisherigen Such- und Ermittlungsmaßnahmen blieben erfolglos. Eine Eigengefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Jugendliche wird wie folgt beschrieben: scheinbares Alter 15 bis 17 Jahre, circa 1,60 Meter groß, schlanke Statur, schwarze, glatte, schulterlange Haare. Zuletzt bekleidet mit einer schwarzen, kurzen Felljacke und einer braun-karierten Hose. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.Seit der Nacht zu Mittwoch, dem 08.07.2026, wird die 16-jährige Marwa-Linda A. aus Hamburg-Harburg vermisst. Sie verließ gegen 00:30 Uhr ihre Wohnanschrift im Bereich Am Wall und ist seitdem verschwunden. Die bisherigen Such- und Ermittlungsmaßnahmen blieben erfolglos. Eine Eigengefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Jugendliche wird wie folgt beschrieben: scheinbares Alter 15 bis 17 Jahre, circa 1,60 Meter groß, schlanke Statur, schwarze, glatte, schulterlange Haare. Zuletzt bekleidet mit einer schwarzen, kurzen Felljacke und einer braun-karierten Hose. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.0 Geteilt
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Seit dem 08.07.2026 gegen 00:30 Uhr wird die 16-jährige Marwa-Linda Adghir aus Hamburg-Harburg vermisst. Sie verließ ihre Wohnanschrift am Wall in der vergangenen Nacht und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Die Jugendliche wird als 15 bis 17 Jahre alt, circa 160 cm groß, schlanke Statur, mit schwarzen, glatten, schulterlangen Haaren beschrieben. Zuletzt trug sie eine schwarze, kurze Felljacke und eine braun-karierte Hose. Eine Eigengefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten.Seit dem 08.07.2026 gegen 00:30 Uhr wird die 16-jährige Marwa-Linda Adghir aus Hamburg-Harburg vermisst. Sie verließ ihre Wohnanschrift am Wall in der vergangenen Nacht und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Die Jugendliche wird als 15 bis 17 Jahre alt, circa 160 cm groß, schlanke Statur, mit schwarzen, glatten, schulterlangen Haaren beschrieben. Zuletzt trug sie eine schwarze, kurze Felljacke und eine braun-karierte Hose. Eine Eigengefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten.0 Geteilt
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Am 05.03.2014 gegen Morgen kam es in einer Wohnung in Hamburg-Harburg zu einem Familiendrama. Ein 44-jähriger Mann erstach seine 28-jährige Ehefrau mit einem Messer. Ein Nachbar hatte zuvor einen lautstarken Streit gehört und die Rettungskräfte alarmiert. Als Polizei und Feuerwehr eintrafen, trafen sie im Treppenhaus auf den zehnjährigen Sohn des Paares, der angab, dass seine Eltern gestritten hätten. In der Wohnung fanden die Beamten die schwer verletzte Frau und ihren mit einem Messer bewaffneten Mann. Der 44-Jährige griff die Polizisten an, woraufhin diese mehrere Schüsse auf ihn abgaben. Der Angreifer schwebt in Lebensgefahr. Die Frau erlag trotz Notoperation ihren Verletzungen. Die drei Kinder des Paares (zwei, neun und zehn Jahre alt) blieben unverletzt und wurden von Notfallseelsorgern betreut. Die Mordkommission ermittelt.Am 05.03.2014 gegen Morgen kam es in einer Wohnung in Hamburg-Harburg zu einem Familiendrama. Ein 44-jähriger Mann erstach seine 28-jährige Ehefrau mit einem Messer. Ein Nachbar hatte zuvor einen lautstarken Streit gehört und die Rettungskräfte alarmiert. Als Polizei und Feuerwehr eintrafen, trafen sie im Treppenhaus auf den zehnjährigen Sohn des Paares, der angab, dass seine Eltern gestritten hätten. In der Wohnung fanden die Beamten die schwer verletzte Frau und ihren mit einem Messer bewaffneten Mann. Der 44-Jährige griff die Polizisten an, woraufhin diese mehrere Schüsse auf ihn abgaben. Der Angreifer schwebt in Lebensgefahr. Die Frau erlag trotz Notoperation ihren Verletzungen. Die drei Kinder des Paares (zwei, neun und zehn Jahre alt) blieben unverletzt und wurden von Notfallseelsorgern betreut. Die Mordkommission ermittelt.0 Geteilt
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Am 05.03.2014 gegen 09:30 Uhr erstach ein 44-jähriger Mann in einem Mehrfamilienhaus an der Würffelstraße in Hamburg-Harburg seine 28-jährige Ehefrau mit einem Messer. Die drei Kinder der Familie (2, 9 und 10 Jahre alt) hörten die Tat mit an, blieben aber körperlich unverletzt. Nachbarn hatten die Polizei wegen eines lautstarken Streits gerufen. Als die Beamten die Wohnung betraten, stürmte der mit einem langen Küchenmesser bewaffnete Mann auf sie zu. Die Polizisten schossen mehrmals und trafen den Angreifer. Die Frau erlag ihren Verletzungen im Krankenhaus St. Georg. Der Mann wurde nach einer Notoperation auf der Intensivstation behandelt und schwebte in Lebensgefahr. Die Staatsanwaltschaft leitete ein Vorermittlungsverfahren gegen die Polizisten ein, die aus fürsorgerischen Gründen vorläufig vom Dienst suspendiert wurden. Als mögliches Motiv gilt eine geplante Trennung der Ehefrau. #MordAm 05.03.2014 gegen 09:30 Uhr erstach ein 44-jähriger Mann in einem Mehrfamilienhaus an der Würffelstraße in Hamburg-Harburg seine 28-jährige Ehefrau mit einem Messer. Die drei Kinder der Familie (2, 9 und 10 Jahre alt) hörten die Tat mit an, blieben aber körperlich unverletzt. Nachbarn hatten die Polizei wegen eines lautstarken Streits gerufen. Als die Beamten die Wohnung betraten, stürmte der mit einem langen Küchenmesser bewaffnete Mann auf sie zu. Die Polizisten schossen mehrmals und trafen den Angreifer. Die Frau erlag ihren Verletzungen im Krankenhaus St. Georg. Der Mann wurde nach einer Notoperation auf der Intensivstation behandelt und schwebte in Lebensgefahr. Die Staatsanwaltschaft leitete ein Vorermittlungsverfahren gegen die Polizisten ein, die aus fürsorgerischen Gründen vorläufig vom Dienst suspendiert wurden. Als mögliches Motiv gilt eine geplante Trennung der Ehefrau. #Mord0 Geteilt
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Am 21.05.2012 gegen Mittag stoppten mehrere Täter mit einem dunklen Wagen einen Audi auf offener Straße in Hamburg-Harburg. Sie zerrten den 41-jährigen Kongolesen Joseph M. aus dem Fahrzeug und prügelten auf ihn ein. Ein Täter stach mehrfach mit einem Messer auf das Opfer ein, das lebensgefährliche Verletzungen erlitt und nur durch eine Notoperation überlebte. Couragierte Passanten griffen ein und retteten dem Mann das Leben. Die Polizei nahm drei Tatverdächtige – Jeton H. (18), Sedat H. (23) und Mirsat H. (26) – noch am Tatort fest. Sie gehören zu einer Familie aus dem ehemaligen Jugoslawien und wurden mangels Haftgründen wieder auf freien Fuß gesetzt. Nach zwei weiteren südländischen Männern, die in Richtung Schwarzenberg flüchteten, wird gefahndet. Gegen den noch nicht identifizierten Messerstecher wird wegen versuchten Tötungsdelikts ermittelt.Am 21.05.2012 gegen Mittag stoppten mehrere Täter mit einem dunklen Wagen einen Audi auf offener Straße in Hamburg-Harburg. Sie zerrten den 41-jährigen Kongolesen Joseph M. aus dem Fahrzeug und prügelten auf ihn ein. Ein Täter stach mehrfach mit einem Messer auf das Opfer ein, das lebensgefährliche Verletzungen erlitt und nur durch eine Notoperation überlebte. Couragierte Passanten griffen ein und retteten dem Mann das Leben. Die Polizei nahm drei Tatverdächtige – Jeton H. (18), Sedat H. (23) und Mirsat H. (26) – noch am Tatort fest. Sie gehören zu einer Familie aus dem ehemaligen Jugoslawien und wurden mangels Haftgründen wieder auf freien Fuß gesetzt. Nach zwei weiteren südländischen Männern, die in Richtung Schwarzenberg flüchteten, wird gefahndet. Gegen den noch nicht identifizierten Messerstecher wird wegen versuchten Tötungsdelikts ermittelt.0 Geteilt
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Am 15.04.2019 überfielen mehrere Männer einen 21-jährigen Mieter in einer Unterkunft in der Wilstorfer Straße in Hamburg-Harburg. Die Täter forderten angebliche Mietschulden und attackierten den Mann erheblich körperlich. Zwei Tatverdächtige im Alter von 22 und 24 Jahren wurden festgenommen. Zwei weitere Täter, die als angebliche Sicherheitskräfte des Vermieters auftraten, konnten flüchten. Die Polizei sucht weitere mögliche Geschädigte, die als Bewohner möblierter Zimmer zur Zahlung angeblicher Mietschulden aufgefordert und dabei bedroht oder verletzt wurden. Betroffen sind jeweils Bewohner ausländischer Herkunft. Die Vermietung erfolgte durch eine Firma mit Geschäftssitz in Stade. Bei Durchsuchungen in Stade und Schwarzenbek wurden Beweismittel sichergestellt. #RaubüberfallAm 15.04.2019 überfielen mehrere Männer einen 21-jährigen Mieter in einer Unterkunft in der Wilstorfer Straße in Hamburg-Harburg. Die Täter forderten angebliche Mietschulden und attackierten den Mann erheblich körperlich. Zwei Tatverdächtige im Alter von 22 und 24 Jahren wurden festgenommen. Zwei weitere Täter, die als angebliche Sicherheitskräfte des Vermieters auftraten, konnten flüchten. Die Polizei sucht weitere mögliche Geschädigte, die als Bewohner möblierter Zimmer zur Zahlung angeblicher Mietschulden aufgefordert und dabei bedroht oder verletzt wurden. Betroffen sind jeweils Bewohner ausländischer Herkunft. Die Vermietung erfolgte durch eine Firma mit Geschäftssitz in Stade. Bei Durchsuchungen in Stade und Schwarzenbek wurden Beweismittel sichergestellt. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 23.09.2018 gegen 03:00 Uhr gerieten vor einem Kiosk an der Straße Sand in Hamburg-Harburg mehrere Personen in Streit. Die verbale Auseinandersetzung eskalierte, und zwei unbekannte Täter traten und schlugen auf drei Menschen ein. Die Geschädigten erlitten nicht unerhebliche Verletzungen. Der erste Täter ist circa 1,70 Meter groß, schlank, hat kurze, dunkle Haare und trug eine schwarze Lederjacke sowie einen hellen Kapuzenpullover. Am linken Ringfinger trug er einen goldenen Ring. Der zweite Täter ist circa 1,75 Meter groß, dicklich, hat kurze, dunkle Haare und trug eine blaue Reißverschluss-Sweatshirt-Jacke. Die Polizei sucht mit einer Öffentlichkeitsfahndung nach den Tatverdächtigen.Am 23.09.2018 gegen 03:00 Uhr gerieten vor einem Kiosk an der Straße Sand in Hamburg-Harburg mehrere Personen in Streit. Die verbale Auseinandersetzung eskalierte, und zwei unbekannte Täter traten und schlugen auf drei Menschen ein. Die Geschädigten erlitten nicht unerhebliche Verletzungen. Der erste Täter ist circa 1,70 Meter groß, schlank, hat kurze, dunkle Haare und trug eine schwarze Lederjacke sowie einen hellen Kapuzenpullover. Am linken Ringfinger trug er einen goldenen Ring. Der zweite Täter ist circa 1,75 Meter groß, dicklich, hat kurze, dunkle Haare und trug eine blaue Reißverschluss-Sweatshirt-Jacke. Die Polizei sucht mit einer Öffentlichkeitsfahndung nach den Tatverdächtigen.0 Geteilt
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Am 13.10.2017 wurde bekannt, dass der Prozess gegen fünf Angeklagte wegen Vergewaltigung einer 14-Jährigen im Februar 2016 in Hamburg-Harburg neu aufgerollt wird. Die Gruppe junger Männer missbrauchte das betrunkene Mädchen vor laufender Kamera und legte die Bewusstlose bei eisiger Kälte in einen Hinterhof. Das Landgericht Hamburg hatte die Angeklagten im Herbst 2016 zu Haftstrafen verurteilt, vier davon auf Bewährung. Nur der damals 21-jährige erwachsene Angeklagte erhielt eine Freiheitsstrafe von vier Jahren. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Leipzig entschied im Juli 2017, dass der Prozess vor einer anderen Kammer des Hamburger Landgerichts neu aufgerollt werden muss. Die Richter werden prüfen, ob sich die vier jungen Männer und eine junge Frau, die die Tat filmte, durch die Videoaufnahmen jugendpornografisches Material beschafft haben. Der BGH war der Revision der Staatsanwaltschaft teilweise gefolgt, die das Urteil als zu milde kritisierte. #SexualdeliktAm 13.10.2017 wurde bekannt, dass der Prozess gegen fünf Angeklagte wegen Vergewaltigung einer 14-Jährigen im Februar 2016 in Hamburg-Harburg neu aufgerollt wird. Die Gruppe junger Männer missbrauchte das betrunkene Mädchen vor laufender Kamera und legte die Bewusstlose bei eisiger Kälte in einen Hinterhof. Das Landgericht Hamburg hatte die Angeklagten im Herbst 2016 zu Haftstrafen verurteilt, vier davon auf Bewährung. Nur der damals 21-jährige erwachsene Angeklagte erhielt eine Freiheitsstrafe von vier Jahren. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Leipzig entschied im Juli 2017, dass der Prozess vor einer anderen Kammer des Hamburger Landgerichts neu aufgerollt werden muss. Die Richter werden prüfen, ob sich die vier jungen Männer und eine junge Frau, die die Tat filmte, durch die Videoaufnahmen jugendpornografisches Material beschafft haben. Der BGH war der Revision der Staatsanwaltschaft teilweise gefolgt, die das Urteil als zu milde kritisierte. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 23.10.2020 gegen Abend kam es vor einer Spielhalle in der Wilstorfer Straße zu einem Streit zwischen mehreren Personen, bei dem mehrere Schüsse abgefeuert wurden. Ein 31-jähriger Mann wurde mit einer Schussverletzung am Fuß aufgefunden und kam schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt ins Krankenhaus. Die Beteiligten flüchteten bei Eintreffen der Polizei. Über 20 Streifenwagen und ein Polizeihubschrauber wurden eingesetzt.Am 23.10.2020 gegen Abend kam es vor einer Spielhalle in der Wilstorfer Straße zu einem Streit zwischen mehreren Personen, bei dem mehrere Schüsse abgefeuert wurden. Ein 31-jähriger Mann wurde mit einer Schussverletzung am Fuß aufgefunden und kam schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt ins Krankenhaus. Die Beteiligten flüchteten bei Eintreffen der Polizei. Über 20 Streifenwagen und ein Polizeihubschrauber wurden eingesetzt.0 Geteilt
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In der Nacht zum 24.10.2020 trafen sich zwei 18-jährige Männer zu einer Aussprache aufgrund eines Streits. Dabei gerieten sie aneinander, und ein 18-Jähriger fügte dem anderen eine Schnittverletzung am Oberkörper mit einem Messer zu. Der verletzte 18-Jährige kam ins Krankenhaus. Der Täter meldete sich noch in der Nacht bei der Polizei. Die Taten stehen nach bisherigen Erkenntnissen nicht im Zusammenhang mit der Schussverletzung. #MesserangriffIn der Nacht zum 24.10.2020 trafen sich zwei 18-jährige Männer zu einer Aussprache aufgrund eines Streits. Dabei gerieten sie aneinander, und ein 18-Jähriger fügte dem anderen eine Schnittverletzung am Oberkörper mit einem Messer zu. Der verletzte 18-Jährige kam ins Krankenhaus. Der Täter meldete sich noch in der Nacht bei der Polizei. Die Taten stehen nach bisherigen Erkenntnissen nicht im Zusammenhang mit der Schussverletzung. #Messerangriff0 Geteilt
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Am 21.04.2017 gegen 05:00 Uhr gerieten ein 28-jähriger Kurde und ein 21-jähriger Türke in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg-Harburg in Streit. Der 21-Jährige beleidigte den Älteren und drohte, ihn umzubringen. Nachdem der Streit beendet war, legte sich der 28-Jährige in sein Bett. Der 21-Jährige, der in einem anderen Zimmer wohnte, übergoss ihn mit heißem Wasser. Der 28-Jährige erlitt schwere Gesichtsverletzungen, flüchtete aus dem Zimmer und wurde von einem Passanten zur Bundespolizei gebracht. Die Polizei konnte den 21-jährigen Tatverdächtigen im Wohnheim festnehmen. Anlass des Streits war die Frage, ob ein Fenster geöffnet oder geschlossen werden sollte.Am 21.04.2017 gegen 05:00 Uhr gerieten ein 28-jähriger Kurde und ein 21-jähriger Türke in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg-Harburg in Streit. Der 21-Jährige beleidigte den Älteren und drohte, ihn umzubringen. Nachdem der Streit beendet war, legte sich der 28-Jährige in sein Bett. Der 21-Jährige, der in einem anderen Zimmer wohnte, übergoss ihn mit heißem Wasser. Der 28-Jährige erlitt schwere Gesichtsverletzungen, flüchtete aus dem Zimmer und wurde von einem Passanten zur Bundespolizei gebracht. Die Polizei konnte den 21-jährigen Tatverdächtigen im Wohnheim festnehmen. Anlass des Streits war die Frage, ob ein Fenster geöffnet oder geschlossen werden sollte.0 Geteilt
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Am 05.10.2020 gegen 10:00 Uhr erhielt eine 101-jährige Frau in Hamburg-Harburg einen Anruf einer unbekannten Frau, die sich als Sparkassenmitarbeiterin ausgab. Die Anruferin behauptete, das Geld der Seniorin sei auf ihrem Konto nicht mehr sicher, und versuchte sie zur Geldabhebung zu bewegen. Die Seniorin durchschaute den Trick und beendete das Gespräch. Es entstand kein Schaden. In den vergangenen Tagen registrierte die Polizei in Hamburg-Harburg über ein Dutzend ähnlicher Anrufe, bei denen sich Unbekannte als Bankangestellte, Polizisten oder hilfsbedürftige Angehörige ausgaben. In allen Fällen scheiterten die Täter am Misstrauen der Angerufenen.Am 05.10.2020 gegen 10:00 Uhr erhielt eine 101-jährige Frau in Hamburg-Harburg einen Anruf einer unbekannten Frau, die sich als Sparkassenmitarbeiterin ausgab. Die Anruferin behauptete, das Geld der Seniorin sei auf ihrem Konto nicht mehr sicher, und versuchte sie zur Geldabhebung zu bewegen. Die Seniorin durchschaute den Trick und beendete das Gespräch. Es entstand kein Schaden. In den vergangenen Tagen registrierte die Polizei in Hamburg-Harburg über ein Dutzend ähnlicher Anrufe, bei denen sich Unbekannte als Bankangestellte, Polizisten oder hilfsbedürftige Angehörige ausgaben. In allen Fällen scheiterten die Täter am Misstrauen der Angerufenen.0 Geteilt
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Am 26.02.2016 gegen 15:00 Uhr wurden ein 38-jähriger Drogendealer und dessen 27-jähriger Lieferant in Hamburg-Harburg festgenommen. Bei einer Wohnungsdurchsuchung fanden die Ermittler 460 Gramm Kokain, rund 13.000 Euro Bargeld, eine Waage und Marihuana. Zuvor hatten die Beamten die beiden Männer überprüft und Kokainkugeln bei ihnen gefunden. Weitere Ermittlungen ergaben, dass die beiden Männer regelmäßig Drogengeschäfte miteinander gemacht haben. Der 38-Jährige war der Polizei schon zuvor im Bereich des Hamburger Bergs als Dealer aufgefallen. Die Männer wurden einem Haftrichter vorgeführt. #DrogenAm 26.02.2016 gegen 15:00 Uhr wurden ein 38-jähriger Drogendealer und dessen 27-jähriger Lieferant in Hamburg-Harburg festgenommen. Bei einer Wohnungsdurchsuchung fanden die Ermittler 460 Gramm Kokain, rund 13.000 Euro Bargeld, eine Waage und Marihuana. Zuvor hatten die Beamten die beiden Männer überprüft und Kokainkugeln bei ihnen gefunden. Weitere Ermittlungen ergaben, dass die beiden Männer regelmäßig Drogengeschäfte miteinander gemacht haben. Der 38-Jährige war der Polizei schon zuvor im Bereich des Hamburger Bergs als Dealer aufgefallen. Die Männer wurden einem Haftrichter vorgeführt. #Drogen0 Geteilt
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Im Fall der Vergewaltigung einer 14-Jährigen in Hamburg hat sich ein 21-jähriger Tatverdächtiger am 26.02.2016 abends der Polizei gestellt. Ihm wurde der Haftbefehl eröffnet. Damit sind vier mutmaßliche Täter in Haft. Nach einem 16-jährigen Alexander Nicolas Kampf wird weiter gefahndet. Die Tat ereignete sich am 11.02.2016 in einer Wohnung in Hamburg-Harburg. Das Opfer wurde von einer 15-Jährigen mit den männlichen Jugendlichen zusammengebracht, betrunken gemacht und von drei Männern sexuell missbraucht. Die 15-Jährige filmte die Tat. Anschließend wurde das leicht bekleidete Opfer bei Temperaturen um den Gefrierpunkt besinnungslos in einen Hinterhof gelegt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Vergewaltigung, gefährlicher Körperverletzung und versuchten Mordes. #SexualdeliktIm Fall der Vergewaltigung einer 14-Jährigen in Hamburg hat sich ein 21-jähriger Tatverdächtiger am 26.02.2016 abends der Polizei gestellt. Ihm wurde der Haftbefehl eröffnet. Damit sind vier mutmaßliche Täter in Haft. Nach einem 16-jährigen Alexander Nicolas Kampf wird weiter gefahndet. Die Tat ereignete sich am 11.02.2016 in einer Wohnung in Hamburg-Harburg. Das Opfer wurde von einer 15-Jährigen mit den männlichen Jugendlichen zusammengebracht, betrunken gemacht und von drei Männern sexuell missbraucht. Die 15-Jährige filmte die Tat. Anschließend wurde das leicht bekleidete Opfer bei Temperaturen um den Gefrierpunkt besinnungslos in einen Hinterhof gelegt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Vergewaltigung, gefährlicher Körperverletzung und versuchten Mordes. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 11.02.2016 soll ein 14-jähriges Mädchen in einer Wohnung in Hamburg-Harburg von mehreren Männern unter Alkohol gesetzt und von drei Männern vergewaltigt worden sein. Eine Bekannte des Mädchens soll die Taten mit einem Handy gefilmt haben. Anschließend legten die vier Männer und die Frau die leicht bekleidete und stark betrunkene 14-Jährige bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt in einen Hinterhof. Das Mädchen wurde zufällig gefunden und mit lebensbedrohlichen Unterkühlungen ins Krankenhaus gebracht, wo der Missbrauch festgestellt wurde. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Vergewaltigung, gefährlicher Körperverletzung und versuchten Mordes. Zwei Männer und die Frau wurden festgenommen, zwei weitere Männer sind flüchtig. Das Handy wurde sichergestellt.Am 11.02.2016 soll ein 14-jähriges Mädchen in einer Wohnung in Hamburg-Harburg von mehreren Männern unter Alkohol gesetzt und von drei Männern vergewaltigt worden sein. Eine Bekannte des Mädchens soll die Taten mit einem Handy gefilmt haben. Anschließend legten die vier Männer und die Frau die leicht bekleidete und stark betrunkene 14-Jährige bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt in einen Hinterhof. Das Mädchen wurde zufällig gefunden und mit lebensbedrohlichen Unterkühlungen ins Krankenhaus gebracht, wo der Missbrauch festgestellt wurde. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Vergewaltigung, gefährlicher Körperverletzung und versuchten Mordes. Zwei Männer und die Frau wurden festgenommen, zwei weitere Männer sind flüchtig. Das Handy wurde sichergestellt.0 Geteilt
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In der Nacht zu Sonnabend, den 09.08.2014, gegen 00:45 Uhr kam es in Hamburg-Harburg an der Wilstorfer Straße nahe des Phoenix-Centers zu einer blutigen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen. Fünf Männer gingen mit Messern, einer Axt und Pistolen aufeinander los. Ein 32-jähriger Mann aus dem Kosovo wurde durch Schüsse und Stiche getötet, sein 36-jähriger Bruder schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Drei weitere Personen wurden verletzt. Die Polizei entdeckte die Streitenden während einer Streifenfahrt und sah Schüsse. Die Täter flüchteten zunächst, konnten aber noch in der Nacht festgenommen werden: drei türkische Männer im Alter von 29, 35 und 38 Jahren. Sie wurden verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Gegen alle drei wurden Haftbefehle erlassen; sie sitzen in Untersuchungshaft. Am Tatort wurden eine Axt, ein Messer und Patronenhülsen sichergestellt. Die Mordkommission ermittelt.In der Nacht zu Sonnabend, den 09.08.2014, gegen 00:45 Uhr kam es in Hamburg-Harburg an der Wilstorfer Straße nahe des Phoenix-Centers zu einer blutigen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen. Fünf Männer gingen mit Messern, einer Axt und Pistolen aufeinander los. Ein 32-jähriger Mann aus dem Kosovo wurde durch Schüsse und Stiche getötet, sein 36-jähriger Bruder schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Drei weitere Personen wurden verletzt. Die Polizei entdeckte die Streitenden während einer Streifenfahrt und sah Schüsse. Die Täter flüchteten zunächst, konnten aber noch in der Nacht festgenommen werden: drei türkische Männer im Alter von 29, 35 und 38 Jahren. Sie wurden verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Gegen alle drei wurden Haftbefehle erlassen; sie sitzen in Untersuchungshaft. Am Tatort wurden eine Axt, ein Messer und Patronenhülsen sichergestellt. Die Mordkommission ermittelt.0 Geteilt
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Am 04.01.2019 gegen 20:00 Uhr wandte sich ein 37-jähriger Mann im Bahnhof Hamburg-Harburg an eine Streife der Bundespolizei und bat um einen Rettungswagen wegen starker Halsschmerzen. Die Besatzung des Rettungswagens konnte nach Untersuchung keinen Notfall erkennen. Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass der Mann seit Mitte Dezember 2018 mit einem Untersuchungshaftbefehl gesucht wird. Ihm werden gefährliche Körperverletzung in drei Fällen und Bedrohung in zwei Fällen vorgeworfen. Der 37-Jährige wurde festgenommen und kam nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen in Untersuchungshaft.Am 04.01.2019 gegen 20:00 Uhr wandte sich ein 37-jähriger Mann im Bahnhof Hamburg-Harburg an eine Streife der Bundespolizei und bat um einen Rettungswagen wegen starker Halsschmerzen. Die Besatzung des Rettungswagens konnte nach Untersuchung keinen Notfall erkennen. Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass der Mann seit Mitte Dezember 2018 mit einem Untersuchungshaftbefehl gesucht wird. Ihm werden gefährliche Körperverletzung in drei Fällen und Bedrohung in zwei Fällen vorgeworfen. Der 37-Jährige wurde festgenommen und kam nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen in Untersuchungshaft.0 Geteilt
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Am 11.02.2016 wurde eine 14-Jährige in einer Wohnung in der Bornemannstraße in Hamburg-Harburg von drei Tatverdächtigen im Alter von 14, 16 und 21 Jahren sexuell missbraucht. Eine 15-Jährige soll die Tat gefilmt haben. Das Opfer wurde betrunken gemacht und nach der Tat nur leicht bekleidet bei Temperaturen um den Gefrierpunkt in einem Hinterhof abgelegt, wodurch es lebensbedrohliche Unterkühlungen erlitt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung und sexuellen Missbrauchs Widerstandsunfähiger, nicht mehr wegen versuchten Mordes. Die vier Tatverdächtigen befinden sich in Untersuchungshaft, eine mögliche Entlassung der Minderjährigen wird geprüft. Die 15-Jährige wurde am 4. März aus der U-Haft entlassen.Am 11.02.2016 wurde eine 14-Jährige in einer Wohnung in der Bornemannstraße in Hamburg-Harburg von drei Tatverdächtigen im Alter von 14, 16 und 21 Jahren sexuell missbraucht. Eine 15-Jährige soll die Tat gefilmt haben. Das Opfer wurde betrunken gemacht und nach der Tat nur leicht bekleidet bei Temperaturen um den Gefrierpunkt in einem Hinterhof abgelegt, wodurch es lebensbedrohliche Unterkühlungen erlitt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen gemeinschaftlich begangener gefährlicher Körperverletzung und sexuellen Missbrauchs Widerstandsunfähiger, nicht mehr wegen versuchten Mordes. Die vier Tatverdächtigen befinden sich in Untersuchungshaft, eine mögliche Entlassung der Minderjährigen wird geprüft. Die 15-Jährige wurde am 4. März aus der U-Haft entlassen.0 Geteilt
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Bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Sattelzug ist eine 22-jährige Autofahrerin im Landkreis Harburg getötet worden. Die junge Frau sei auf der Bundesstraße 404 Richtung Geesthacht in Höhe der Anschlussstelle Eichholz in den Gegenverkehr geraten. Ihr Wagen wurde in den Grünstreifen geschleudert, die Frau starb später im Krankenhaus. Der 56 Jahre alte Fahrer des Sattelzugs und ein Ersthelfer erlitten einen Schock und mussten medizinisch versorgt werden. Die B404 blieb nach dem Unfall am Montag vier Stunden lang in beide Richtungen gesperrt. #MordBei einem Frontalzusammenstoß mit einem Sattelzug ist eine 22-jährige Autofahrerin im Landkreis Harburg getötet worden. Die junge Frau sei auf der Bundesstraße 404 Richtung Geesthacht in Höhe der Anschlussstelle Eichholz in den Gegenverkehr geraten. Ihr Wagen wurde in den Grünstreifen geschleudert, die Frau starb später im Krankenhaus. Der 56 Jahre alte Fahrer des Sattelzugs und ein Ersthelfer erlitten einen Schock und mussten medizinisch versorgt werden. Die B404 blieb nach dem Unfall am Montag vier Stunden lang in beide Richtungen gesperrt. #Mord0 Geteilt
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Der Bundesgerichtshof in Leipzig hat am Mittwoch, den 12.07.2017, die Revision der Staatsanwaltschaft gegen das Urteil des Hamburger Landgerichts im Fall der Vergewaltigung einer 14-Jährigen in Hamburg-Harburg teilweise stattgegeben. Das Landgericht muss nun prüfen, ob die vier beschuldigten jungen Männer und eine junge Frau sich durch Videoaufnahmen der Tat jugendpornografisches Material beschafft haben und ob die 14-Jährige auch zum Opfer einer Aussetzung wurde. Sie war nach der Tat bei eisiger Kälte in einem Hinterhof abgelegt worden. Drei der Männer und die junge Frau waren zu Jugendstrafen zwischen einem und zwei Jahren auf Bewährung verurteilt worden, der vierte Angeklagte erhielt eine vierjährige Freiheitsstrafe. Die Revisionen von drei der Angeklagten verwarf der BGH. Die Entscheidung des BGH folgte der Auffassung des Bundesanwalts, der das Urteil als zu milde kritisierte und eine außerordentlich hohe Schuld der Tatbeteiligten sah.Der Bundesgerichtshof in Leipzig hat am Mittwoch, den 12.07.2017, die Revision der Staatsanwaltschaft gegen das Urteil des Hamburger Landgerichts im Fall der Vergewaltigung einer 14-Jährigen in Hamburg-Harburg teilweise stattgegeben. Das Landgericht muss nun prüfen, ob die vier beschuldigten jungen Männer und eine junge Frau sich durch Videoaufnahmen der Tat jugendpornografisches Material beschafft haben und ob die 14-Jährige auch zum Opfer einer Aussetzung wurde. Sie war nach der Tat bei eisiger Kälte in einem Hinterhof abgelegt worden. Drei der Männer und die junge Frau waren zu Jugendstrafen zwischen einem und zwei Jahren auf Bewährung verurteilt worden, der vierte Angeklagte erhielt eine vierjährige Freiheitsstrafe. Die Revisionen von drei der Angeklagten verwarf der BGH. Die Entscheidung des BGH folgte der Auffassung des Bundesanwalts, der das Urteil als zu milde kritisierte und eine außerordentlich hohe Schuld der Tatbeteiligten sah.0 Geteilt
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Am 09.11.2022 gegen 11:00 Uhr wurde ein 27-jähriger Mann auf dem Marktplatz „Sand“ in Hamburg-Harburg von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Der 27-Jährige war in Begleitung einer Bekannten, als der Täter unvermittelt auf ihn einstach. Das Opfer wurde mit lebensgefährlichen Stichverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter ist flüchtig. Er wird als etwa 1,60 Meter groß, kräftige Statur, mit Vollbart beschrieben. Zum Tatzeitpunkt trug er eine schwarze Jacke mit Fellkragen, eine helle Hose und eine Umhängetasche. Die Polizei sucht Zeugen.Am 09.11.2022 gegen 11:00 Uhr wurde ein 27-jähriger Mann auf dem Marktplatz „Sand“ in Hamburg-Harburg von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Der 27-Jährige war in Begleitung einer Bekannten, als der Täter unvermittelt auf ihn einstach. Das Opfer wurde mit lebensgefährlichen Stichverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter ist flüchtig. Er wird als etwa 1,60 Meter groß, kräftige Statur, mit Vollbart beschrieben. Zum Tatzeitpunkt trug er eine schwarze Jacke mit Fellkragen, eine helle Hose und eine Umhängetasche. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 02.03.2020 gegen 1:45 Uhr betrat ein maskierter Täter einen türkischen Kulturverein in Hamburg-Harburg. Der Unbekannte bedrohte den Betreiber und einen Gast mit einer Schreckschusspistole und forderte Bargeld. Als der Betreiber sich weigerte, feuerte der Täter einen Schuss ab. Daraufhin legte der Betreiber einen kleineren Geldbetrag auf den Tresen und bewaffnete sich mit einem Messer aus der Küche. Der Täter nahm das Geld und flüchtete. Eine Sofortfahndung blieb erfolglos. Der Täter sprach gebrochenes Deutsch, ist etwa 45 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank, mit braunen Augen und großer spitzer Nase. Er trug schwarze Kleidung, eine graue Strickmütze und ein buntes Tuch als Maskierung. Die Polizei sucht Zeugen. #RaubüberfallAm 02.03.2020 gegen 1:45 Uhr betrat ein maskierter Täter einen türkischen Kulturverein in Hamburg-Harburg. Der Unbekannte bedrohte den Betreiber und einen Gast mit einer Schreckschusspistole und forderte Bargeld. Als der Betreiber sich weigerte, feuerte der Täter einen Schuss ab. Daraufhin legte der Betreiber einen kleineren Geldbetrag auf den Tresen und bewaffnete sich mit einem Messer aus der Küche. Der Täter nahm das Geld und flüchtete. Eine Sofortfahndung blieb erfolglos. Der Täter sprach gebrochenes Deutsch, ist etwa 45 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank, mit braunen Augen und großer spitzer Nase. Er trug schwarze Kleidung, eine graue Strickmütze und ein buntes Tuch als Maskierung. Die Polizei sucht Zeugen. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 09.04.2016 kam es in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung im Schwarzenberg in Hamburg-Harburg zu einem Streit unter Syrern, bei dem ein 23-jähriger Opfer Faustschläge ins Gesicht erhielt. Die Polizei rückte mit zehn Funkstreifenwagen an, da etwa 300 aufgebrachte Personen gemeldet waren, traf jedoch nur die beiden tatverdächtigen Syrer (23, 33), das Opfer und Sicherheitspersonal an. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht. #KörperverletzungAm 09.04.2016 kam es in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung im Schwarzenberg in Hamburg-Harburg zu einem Streit unter Syrern, bei dem ein 23-jähriger Opfer Faustschläge ins Gesicht erhielt. Die Polizei rückte mit zehn Funkstreifenwagen an, da etwa 300 aufgebrachte Personen gemeldet waren, traf jedoch nur die beiden tatverdächtigen Syrer (23, 33), das Opfer und Sicherheitspersonal an. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 17.10.2015 abends geriet ein 25-jähriger Afghane in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in Hamburg-Harburg mit einem Landsmann in Streit. Dessen Helfer, zwei weitere Afghanen (16 und 18 Jahre), schlugen gemeinsam auf den 25-Jährigen ein. Als ein 23-jähriger Bewohner schlichten wollte, griffen die Männer auch ihn an. Alle fünf erlitten leichte Verletzungen, der 18-Jährige kam ins Krankenhaus. Die Polizei war mit elf Streifenwagen im Einsatz. #KörperverletzungAm 17.10.2015 abends geriet ein 25-jähriger Afghane in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in Hamburg-Harburg mit einem Landsmann in Streit. Dessen Helfer, zwei weitere Afghanen (16 und 18 Jahre), schlugen gemeinsam auf den 25-Jährigen ein. Als ein 23-jähriger Bewohner schlichten wollte, griffen die Männer auch ihn an. Alle fünf erlitten leichte Verletzungen, der 18-Jährige kam ins Krankenhaus. Die Polizei war mit elf Streifenwagen im Einsatz. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 11.12.2014 berichtete die Polizei über einen 16-jährigen Jungen aus einer Gemeinde im Landkreis Harburg, der Opfer einer Erpresserbande wurde. Der Jugendliche wurde zwei Jahre lang drangsaliert und tauchte schließlich unter, um sich verzweifelt der Polizei zu offenbaren. Der Täter soll den Jungen gut gekannt haben.Am 11.12.2014 berichtete die Polizei über einen 16-jährigen Jungen aus einer Gemeinde im Landkreis Harburg, der Opfer einer Erpresserbande wurde. Der Jugendliche wurde zwei Jahre lang drangsaliert und tauchte schließlich unter, um sich verzweifelt der Polizei zu offenbaren. Der Täter soll den Jungen gut gekannt haben.0 Geteilt
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Am 06.06.2018 verurteilte das Hamburger Landgericht im Revisionsprozess drei der fünf Angeklagten zu Freiheitsstrafen zwischen viereinhalb Jahren und zwei Jahren und neun Monaten. Die Tat ereignete sich im Februar 2016 in Hamburg-Harburg, als ein 14-jähriges Mädchen auf einer Geburtstagsfeier betrunken gemacht und von vier jungen Männern brutal vergewaltigt wurde. Eine 15-jährige Freundin filmte die Tat. Das Opfer wurde bei Kälte nur mit Unterwäsche bekleidet in einem Hinterhof abgelegt. Der damals 21-jährige Serbe erhielt viereinhalb Jahre Haft, ein 17-Jähriger zwei Jahre und neun Monate Jugendstrafe, ein 14-Jähriger drei Jahre Jugendstrafe. Die Freundin und ein 16-Jähriger erhielten Bewährungsstrafen. Das Gericht begründete die höheren Strafen mit schädlichen Neigungen und Erziehungsbedarf. #SexualdeliktAm 06.06.2018 verurteilte das Hamburger Landgericht im Revisionsprozess drei der fünf Angeklagten zu Freiheitsstrafen zwischen viereinhalb Jahren und zwei Jahren und neun Monaten. Die Tat ereignete sich im Februar 2016 in Hamburg-Harburg, als ein 14-jähriges Mädchen auf einer Geburtstagsfeier betrunken gemacht und von vier jungen Männern brutal vergewaltigt wurde. Eine 15-jährige Freundin filmte die Tat. Das Opfer wurde bei Kälte nur mit Unterwäsche bekleidet in einem Hinterhof abgelegt. Der damals 21-jährige Serbe erhielt viereinhalb Jahre Haft, ein 17-Jähriger zwei Jahre und neun Monate Jugendstrafe, ein 14-Jähriger drei Jahre Jugendstrafe. Die Freundin und ein 16-Jähriger erhielten Bewährungsstrafen. Das Gericht begründete die höheren Strafen mit schädlichen Neigungen und Erziehungsbedarf. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 15.09.2018 gegen Abend geriet ein 18-Jähriger in einer S-Bahn der Linie S3 in Hamburg-Harburg zunächst verbal mit einer Gruppe junger Männer in Streit. Der Konflikt eskalierte später vor einer Shisha-Bar, wo der 18-Jährige von einem 24-jährigen Tatverdächtigen niedergestochen und lebensgefährlich verletzt wurde. Der 24-Jährige flüchtete mit seinen Begleitern durch einen Hinterausgang der Bar. Der 18-Jährige wurde von Verwandten mit einer lebensgefährlichen Lungenverletzung ins Krankenhaus gebracht, sein Zustand ist inzwischen stabil. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und sollte am 17.09.2018 dem Haftrichter vorgeführt werden. Ihm wird versuchte Tötung vorgeworfen. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung am 16.09.2018 wurden Kleidung und das mutmaßliche Tatmesser sichergestellt.Am 15.09.2018 gegen Abend geriet ein 18-Jähriger in einer S-Bahn der Linie S3 in Hamburg-Harburg zunächst verbal mit einer Gruppe junger Männer in Streit. Der Konflikt eskalierte später vor einer Shisha-Bar, wo der 18-Jährige von einem 24-jährigen Tatverdächtigen niedergestochen und lebensgefährlich verletzt wurde. Der 24-Jährige flüchtete mit seinen Begleitern durch einen Hinterausgang der Bar. Der 18-Jährige wurde von Verwandten mit einer lebensgefährlichen Lungenverletzung ins Krankenhaus gebracht, sein Zustand ist inzwischen stabil. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und sollte am 17.09.2018 dem Haftrichter vorgeführt werden. Ihm wird versuchte Tötung vorgeworfen. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung am 16.09.2018 wurden Kleidung und das mutmaßliche Tatmesser sichergestellt.0 Geteilt
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Am 17.05.2021 gegen 16:30 Uhr klingelten zwei unbekannte Männer an der Wohnungstür einer 25-jährigen Frau in der Winsener Straße in Hamburg-Harburg. Sie gaben vor, wegen eines Wasserrohrbruchs in die Wohnung zu müssen, und gaben sich anschließend als Polizeibeamte aus. Während einer der Männer die Wohnung durchsuchte, bedrohte der andere die Frau mit einer Schusswaffe. Die Täter flüchteten mit einer Geldkassette zu einem mattschwarzen Audi Cabrio, in dem ein Fahrer wartete. Ein Taxifahrer versperrte dem Cabrio den Fluchtweg, woraufhin die beiden Männer zu Fuß in Richtung Celler Weg flüchteten. Der Fahrer des Audis wurde vorläufig festgenommen, aber später wieder entlassen. Das Cabrio wurde sichergestellt. Die Fahndung nach den beiden Flüchtigen blieb bisher erfolglos. Der erste Tatverdächtige ist etwa 30 Jahre alt, 1,80 bis 1,85 m groß, südländisches Erscheinungsbild, trug eine blaue Jacke mit hellem Aufdruck (möglicherweise Arbeitsjacke). Der zweite Tatverdächtige ist ebenfalls etwa 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 m groß, südländisches Erscheinungsbild, trug dunkle Kleidung. Die Polizei bittet um Hinweise. #RaubüberfallAm 17.05.2021 gegen 16:30 Uhr klingelten zwei unbekannte Männer an der Wohnungstür einer 25-jährigen Frau in der Winsener Straße in Hamburg-Harburg. Sie gaben vor, wegen eines Wasserrohrbruchs in die Wohnung zu müssen, und gaben sich anschließend als Polizeibeamte aus. Während einer der Männer die Wohnung durchsuchte, bedrohte der andere die Frau mit einer Schusswaffe. Die Täter flüchteten mit einer Geldkassette zu einem mattschwarzen Audi Cabrio, in dem ein Fahrer wartete. Ein Taxifahrer versperrte dem Cabrio den Fluchtweg, woraufhin die beiden Männer zu Fuß in Richtung Celler Weg flüchteten. Der Fahrer des Audis wurde vorläufig festgenommen, aber später wieder entlassen. Das Cabrio wurde sichergestellt. Die Fahndung nach den beiden Flüchtigen blieb bisher erfolglos. Der erste Tatverdächtige ist etwa 30 Jahre alt, 1,80 bis 1,85 m groß, südländisches Erscheinungsbild, trug eine blaue Jacke mit hellem Aufdruck (möglicherweise Arbeitsjacke). Der zweite Tatverdächtige ist ebenfalls etwa 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 m groß, südländisches Erscheinungsbild, trug dunkle Kleidung. Die Polizei bittet um Hinweise. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 31.10.2015 gegen 21:00 Uhr wurde ein fünf Monate alter Säugling leblos in einer Wohnung an der Gaiserstraße in Hamburg-Harburg aufgefunden. Die 28-jährige Mutter hatte den Jungen ins Bett gelegt und später leblos vorgefunden, woraufhin sie die Feuerwehr alarmierte. Reanimationsversuche blieben erfolglos. Die Polizei nahm die Mutter vorläufig fest; eine Fremdeinwirkung wird nicht ausgeschlossen. Die Todesursache soll durch eine Obduktion geklärt werden. Der Vater des Kindes war zum Tatzeitpunkt bei der Arbeit und wird durch das Kriseninterventionsteam betreut.Am 31.10.2015 gegen 21:00 Uhr wurde ein fünf Monate alter Säugling leblos in einer Wohnung an der Gaiserstraße in Hamburg-Harburg aufgefunden. Die 28-jährige Mutter hatte den Jungen ins Bett gelegt und später leblos vorgefunden, woraufhin sie die Feuerwehr alarmierte. Reanimationsversuche blieben erfolglos. Die Polizei nahm die Mutter vorläufig fest; eine Fremdeinwirkung wird nicht ausgeschlossen. Die Todesursache soll durch eine Obduktion geklärt werden. Der Vater des Kindes war zum Tatzeitpunkt bei der Arbeit und wird durch das Kriseninterventionsteam betreut.0 Geteilt
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Am 07.11.2015 gegen 20:00 Uhr wurde ein fünf Monate alter Säugling leblos in seinem Bettchen in Hamburg-Harburg aufgefunden. Die 28-jährige Mutter soll zwei Decken über den Jungen gelegt haben, sodass er keine Luft mehr bekam. Ob die Decken nur lose aufgelegt oder zusätzlich gedrückt wurden, ist noch unklar. Die Mutter alarmierte die Feuerwehr, Reanimationsversuche blieben erfolglos. Gegen die Frau wurde am 08.11.2015 Haftbefehl wegen Totschlags erlassen. Vor dem Haftrichter machte sie von ihrem Schweigerecht Gebrauch. Die Mordkommission ermittelt.Am 07.11.2015 gegen 20:00 Uhr wurde ein fünf Monate alter Säugling leblos in seinem Bettchen in Hamburg-Harburg aufgefunden. Die 28-jährige Mutter soll zwei Decken über den Jungen gelegt haben, sodass er keine Luft mehr bekam. Ob die Decken nur lose aufgelegt oder zusätzlich gedrückt wurden, ist noch unklar. Die Mutter alarmierte die Feuerwehr, Reanimationsversuche blieben erfolglos. Gegen die Frau wurde am 08.11.2015 Haftbefehl wegen Totschlags erlassen. Vor dem Haftrichter machte sie von ihrem Schweigerecht Gebrauch. Die Mordkommission ermittelt.0 Geteilt
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Nach dem Tod eines 18-Jährigen auf Bahngleisen in Hamburg-Harburg ist der Hergang des Unfalls weiter unklar. Der Mann wurde am Samstagmorgen zwischen den Güter- und den Fernbahngleisen nahe dem Bahnhof Harburg gefunden. Die Bundespolizei versucht, den Unfallzug zu ermitteln und Zeugen zu finden. Der 18-Jährige habe früher in einer Erstaufnahme für Flüchtlinge in Harburg gewohnt, zuletzt aber in einer Unterkunft in Bergedorf gemeldet. Ein Gewaltverbrechen wurde bereits am Sonntag ausgeschlossen. Der Lokführer eines Metronom-Zuges hatte die Beamten auf den Leichnam aufmerksam gemacht.Nach dem Tod eines 18-Jährigen auf Bahngleisen in Hamburg-Harburg ist der Hergang des Unfalls weiter unklar. Der Mann wurde am Samstagmorgen zwischen den Güter- und den Fernbahngleisen nahe dem Bahnhof Harburg gefunden. Die Bundespolizei versucht, den Unfallzug zu ermitteln und Zeugen zu finden. Der 18-Jährige habe früher in einer Erstaufnahme für Flüchtlinge in Harburg gewohnt, zuletzt aber in einer Unterkunft in Bergedorf gemeldet. Ein Gewaltverbrechen wurde bereits am Sonntag ausgeschlossen. Der Lokführer eines Metronom-Zuges hatte die Beamten auf den Leichnam aufmerksam gemacht.0 Geteilt
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