• 20-Jähriger nach Schusswaffenangriff festgenommen
    Am 12.07.2026 gegen 09:50 Uhr erschien ein mit Haftbefehl gesuchter 20-jähriger türkischer Staatsangehöriger im Bundespolizeirevier Altona und gab an, dass ihm gegen 07:00 Uhr im Bahnhof Altona sein Smartphone gestohlen worden sei, als er auf einer Wartebank einschlief. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl des Amtsgerichts Hannover wegen gefährlicher Körperverletzung vorlag. Er steht im dringenden Verdacht, am 25.06.2026 gegen 21:12 Uhr in Hameln eine Person mit einer Schusswaffe körperlich misshandelt und eine schwere Knieverletzung zugefügt zu haben. Aufgrund von Fluchtgefahr wurde Haftbefehl erlassen. Nach ärztlicher Bestätigung der Gewahrsamsfähigkeit wurde der Mann in eine Untersuchungshaftanstalt eingeliefert.
    Am 12.07.2026 gegen 09:50 Uhr erschien ein mit Haftbefehl gesuchter 20-jähriger türkischer Staatsangehöriger im Bundespolizeirevier Altona und gab an, dass ihm gegen 07:00 Uhr im Bahnhof Altona sein Smartphone gestohlen worden sei, als er auf einer Wartebank einschlief. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl des Amtsgerichts Hannover wegen gefährlicher Körperverletzung vorlag. Er steht im dringenden Verdacht, am 25.06.2026 gegen 21:12 Uhr in Hameln eine Person mit einer Schusswaffe körperlich misshandelt und eine schwere Knieverletzung zugefügt zu haben. Aufgrund von Fluchtgefahr wurde Haftbefehl erlassen. Nach ärztlicher Bestätigung der Gewahrsamsfähigkeit wurde der Mann in eine Untersuchungshaftanstalt eingeliefert.
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  • Verteilerkasten in Brand gesetzt
    Am 14.07.2026 haben unbekannte Täter einen Verteilerkasten für Signalübertragungen in Brand gesetzt. Ein Zug musste evakuiert werden. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung und sucht Zeugen.
    Am 14.07.2026 haben unbekannte Täter einen Verteilerkasten für Signalübertragungen in Brand gesetzt. Ein Zug musste evakuiert werden. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung und sucht Zeugen.
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  • Mutter soll Leiche von Tochter (15) versteckt haben
    Am 13.07.2026 wurde bei der Suche nach einer vermissten 15-Jährigen in Hamburg die Leiche des Mädchens in der Wohnung ihrer Mutter gefunden. Die Jugendliche kam gewaltsam zu Tode. Die Mutter wurde festgenommen und versuchte, die Leiche vor den Beamten zu verbergen.
    Am 13.07.2026 wurde bei der Suche nach einer vermissten 15-Jährigen in Hamburg die Leiche des Mädchens in der Wohnung ihrer Mutter gefunden. Die Jugendliche kam gewaltsam zu Tode. Die Mutter wurde festgenommen und versuchte, die Leiche vor den Beamten zu verbergen.
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  • Hilfslehrerin bedroht Grundschüler mit Messer
    Am 13.07.2026 verurteilte das Amtsgericht St. Georg in Hamburg eine 24-jährige ehemalige Förderkraft wegen Nötigung, Bedrohung und vorsätzlicher Körperverletzung in zwei Fällen. Die Taten ereigneten sich 2025 an einer Hamburger Grundschule. Die Angeklagte hatte einem 11-jährigen Schüler ein Taschenmesser gezeigt und gedroht, ihn abzustechen, falls er nicht die Tafel abwische. Zudem zog sie den Jungen an Haaren und Ohr und trat ihm gegen den Oberschenkel. Die Frau akzeptierte einen Strafbefehl über 1800 Euro und arbeitet nicht mehr im Schuldienst.
    Am 13.07.2026 verurteilte das Amtsgericht St. Georg in Hamburg eine 24-jährige ehemalige Förderkraft wegen Nötigung, Bedrohung und vorsätzlicher Körperverletzung in zwei Fällen. Die Taten ereigneten sich 2025 an einer Hamburger Grundschule. Die Angeklagte hatte einem 11-jährigen Schüler ein Taschenmesser gezeigt und gedroht, ihn abzustechen, falls er nicht die Tafel abwische. Zudem zog sie den Jungen an Haaren und Ohr und trat ihm gegen den Oberschenkel. Die Frau akzeptierte einen Strafbefehl über 1800 Euro und arbeitet nicht mehr im Schuldienst.
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  • 31-Jähriger stößt Zugbegleiter zu Boden
    Am 12.07.2026 gegen 19:15 Uhr verschaffte sich ein 31-jähriger ivorischer Staatsangehöriger trotz ausdrücklichem Zutrittsverbot gewaltsam Zutritt zu einem abfahrbereiten Metronom-Zug am Gleis 12 im Hamburger Hauptbahnhof. Der Mann stieß den im Eingangsbereich stehenden Zugbegleiter (59) so heftig, dass dieser in das Zuginnere zu Boden fiel und Schürfwunden am Arm erlitt. Eine Behandlung durch den Rettungsdienst wurde abgelehnt. Bereits zuvor hatte der Beschuldigte versucht, den bereits abgefertigten Zug zu besteigen. Im Zug schubste er den Zugbegleiter erneut bei der Fahrkartenkontrolle. Bundespolizisten nahmen den Metronom bei Einfahrt im Bahnhof Harburg in Empfang und stellten den Beschuldigten fest. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen.
    Am 12.07.2026 gegen 19:15 Uhr verschaffte sich ein 31-jähriger ivorischer Staatsangehöriger trotz ausdrücklichem Zutrittsverbot gewaltsam Zutritt zu einem abfahrbereiten Metronom-Zug am Gleis 12 im Hamburger Hauptbahnhof. Der Mann stieß den im Eingangsbereich stehenden Zugbegleiter (59) so heftig, dass dieser in das Zuginnere zu Boden fiel und Schürfwunden am Arm erlitt. Eine Behandlung durch den Rettungsdienst wurde abgelehnt. Bereits zuvor hatte der Beschuldigte versucht, den bereits abgefertigten Zug zu besteigen. Im Zug schubste er den Zugbegleiter erneut bei der Fahrkartenkontrolle. Bundespolizisten nahmen den Metronom bei Einfahrt im Bahnhof Harburg in Empfang und stellten den Beschuldigten fest. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen.
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  • Unversteuerter Tabak in Shisha-Shop sichergestellt
    Am 26.06.2026 kontrollierten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel eine Shisha-Bar in Hamburg. Dabei beobachteten sie zwei Männer, die mit Tragetaschen einen nahegelegenen Shisha-Shop verließen und sich schnell entfernten. Die Zöllner kontrollierten die beiden Männer und stellten größere Mengen Substitute für Tabakwaren ohne gültige deutsche Steuerzeichen fest. Anschließend durchsuchten sie auch den Shisha-Shop und fanden hinter ordnungsgemäß versteuerten Waren mehrere Dosen Wasserpfeifentabak ohne Steuerzeichen. Insgesamt wurden rund 28 Kilogramm unversteuerter Wasserpfeifentabak und rund 3,7 Liter Substitute sichergestellt. Gegen den 49-jährigen irakischen Geschäftsinhaber wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Hinterziehung von Tabaksteuern eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Hamburg.
    Am 26.06.2026 kontrollierten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel eine Shisha-Bar in Hamburg. Dabei beobachteten sie zwei Männer, die mit Tragetaschen einen nahegelegenen Shisha-Shop verließen und sich schnell entfernten. Die Zöllner kontrollierten die beiden Männer und stellten größere Mengen Substitute für Tabakwaren ohne gültige deutsche Steuerzeichen fest. Anschließend durchsuchten sie auch den Shisha-Shop und fanden hinter ordnungsgemäß versteuerten Waren mehrere Dosen Wasserpfeifentabak ohne Steuerzeichen. Insgesamt wurden rund 28 Kilogramm unversteuerter Wasserpfeifentabak und rund 3,7 Liter Substitute sichergestellt. Gegen den 49-jährigen irakischen Geschäftsinhaber wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Hinterziehung von Tabaksteuern eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Hamburg.
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  • 49-Jähriger nach Diebstahl festgenommen
    Am 09.07.2026 gegen 11:55 Uhr entwendete ein 49-jähriger Mann eine Spendenbox mit etwa 15 Euro Bargeld aus einem Drogeriegeschäft im Hamburger Hauptbahnhof. Die Box war mit einem Kabelbinder gesichert, den der Täter mit einer Zange durchtrennte. Mitarbeiter hielten ihn bis zum Eintreffen der Bundespolizei fest. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein griffbereites Messer und zwei nicht an ihn adressierte Postpäckchen, die vermutlich während der Zustellung gestohlen wurden. Der Mann wurde festgenommen und der Untersuchungshaft zugeführt. Gegen ihn wurden drei neue Strafverfahren eingeleitet. Zudem wurde er in sechs weiteren Verfahren gesucht. #Diebstahl
    Am 09.07.2026 gegen 11:55 Uhr entwendete ein 49-jähriger Mann eine Spendenbox mit etwa 15 Euro Bargeld aus einem Drogeriegeschäft im Hamburger Hauptbahnhof. Die Box war mit einem Kabelbinder gesichert, den der Täter mit einer Zange durchtrennte. Mitarbeiter hielten ihn bis zum Eintreffen der Bundespolizei fest. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein griffbereites Messer und zwei nicht an ihn adressierte Postpäckchen, die vermutlich während der Zustellung gestohlen wurden. Der Mann wurde festgenommen und der Untersuchungshaft zugeführt. Gegen ihn wurden drei neue Strafverfahren eingeleitet. Zudem wurde er in sechs weiteren Verfahren gesucht. #Diebstahl
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  • Mutmaßlicher Entführer im Block-Prozess sagt aus
    Im Hamburger Block-Prozess vor dem Landgericht Hamburg sagte der 35-jährige Zeuge Jonathan G. aus, der als mutmaßlicher Entführer der Kinder von Christina Block gilt. Er erklärte auf Englisch, er fühle sich als Opfer und sei betrogen worden von Frau Block und Herrn Barkay. G. war Teil eines Teams der israelischen Sicherheitsfirma von David Barkay, das in der Silvesternacht 2023/24 die beiden Kinder (damals 10 und 13) aus dem dänischen Gråsten nach Deutschland entführt haben soll. Die Kinder waren beim Beobachten des Feuerwerks in einen Wagen gezerrt worden. G. gab an, ihm sei versichert worden, die Rückführung sei rechtmäßig. Er bestritt, den Vater Stephan Hensel geschlagen zu haben. Die Öffentlichkeit wurde zeitweise ausgeschlossen, da Fragen zu persönlichen Themen gestellt wurden. G. hatte zuvor psychische Probleme eingeräumt. Die Ermittlungen gegen die Beteiligten dauern.
    Im Hamburger Block-Prozess vor dem Landgericht Hamburg sagte der 35-jährige Zeuge Jonathan G. aus, der als mutmaßlicher Entführer der Kinder von Christina Block gilt. Er erklärte auf Englisch, er fühle sich als Opfer und sei betrogen worden von Frau Block und Herrn Barkay. G. war Teil eines Teams der israelischen Sicherheitsfirma von David Barkay, das in der Silvesternacht 2023/24 die beiden Kinder (damals 10 und 13) aus dem dänischen Gråsten nach Deutschland entführt haben soll. Die Kinder waren beim Beobachten des Feuerwerks in einen Wagen gezerrt worden. G. gab an, ihm sei versichert worden, die Rückführung sei rechtmäßig. Er bestritt, den Vater Stephan Hensel geschlagen zu haben. Die Öffentlichkeit wurde zeitweise ausgeschlossen, da Fragen zu persönlichen Themen gestellt wurden. G. hatte zuvor psychische Probleme eingeräumt. Die Ermittlungen gegen die Beteiligten dauern.
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  • Brandstiftung im Wohnhaus der Ex-Freundin
    Am 24.05.2023 gegen Abend warf ein 50-jähriger Mann im Hamburger Stadtteil Hummelsbüttel nach einem Streit einen brennenden Gegenstand in den Eingangsbereich des Hauses seiner ehemaligen Lebensgefährtin. Die 49-jährige Frau und ihr 16-jähriger Sohn retteten sich vom Balkon auf einen darunter liegenden Balkon. Eine 43-jährige Arbeitskollegin wurde von der Feuerwehr gerettet. Alle drei erlitten Rauchgasvergiftungen, der Sohn prellte sich ein Bein. Der Täter flüchtete zunächst, wurde aber kurze Zeit später im Umfeld des Tatorts erkannt und festgenommen. Er wurde dem Amtsgericht Hamburg zugeführt. Die Löscharbeiten dauerten etwa 1,5 Stunden. #Brandstiftung
    Am 24.05.2023 gegen Abend warf ein 50-jähriger Mann im Hamburger Stadtteil Hummelsbüttel nach einem Streit einen brennenden Gegenstand in den Eingangsbereich des Hauses seiner ehemaligen Lebensgefährtin. Die 49-jährige Frau und ihr 16-jähriger Sohn retteten sich vom Balkon auf einen darunter liegenden Balkon. Eine 43-jährige Arbeitskollegin wurde von der Feuerwehr gerettet. Alle drei erlitten Rauchgasvergiftungen, der Sohn prellte sich ein Bein. Der Täter flüchtete zunächst, wurde aber kurze Zeit später im Umfeld des Tatorts erkannt und festgenommen. Er wurde dem Amtsgericht Hamburg zugeführt. Die Löscharbeiten dauerten etwa 1,5 Stunden. #Brandstiftung
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  • Illegale Shisha-Bar in Wandsbek
    In der Nacht zum 15.01.2021 ging die Polizei Hamburg gegen den illegalen Betrieb einer Shisha-Bar im Stadtteil Wandsbek vor. Beamte bemerkten deutlich wahrnehmbaren Shisharauch in dem Gebäude, standen aber vor einer verschlossenen Tür. Diese wurde trotz mehrfacher Aufforderung nicht geöffnet, woraufhin die Einsatzkräfte die Tür mit Gewalt öffneten. Gegen die Anwesenden laufen Ordnungswidrigkeitsverfahren. Die Feuerwehr kontrollierte den Keller auf Kohlenmonoxidwerte, die nicht kritisch überhöht waren.
    In der Nacht zum 15.01.2021 ging die Polizei Hamburg gegen den illegalen Betrieb einer Shisha-Bar im Stadtteil Wandsbek vor. Beamte bemerkten deutlich wahrnehmbaren Shisharauch in dem Gebäude, standen aber vor einer verschlossenen Tür. Diese wurde trotz mehrfacher Aufforderung nicht geöffnet, woraufhin die Einsatzkräfte die Tür mit Gewalt öffneten. Gegen die Anwesenden laufen Ordnungswidrigkeitsverfahren. Die Feuerwehr kontrollierte den Keller auf Kohlenmonoxidwerte, die nicht kritisch überhöht waren.
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  • 20-jähriger Golf-GTI-Fahrer nach illegalem Rennen gestoppt
    In der Nacht zu Sonntag, dem 08.04.2018, gegen 00:00 Uhr, fuhr ein 20-jähriger Mann mit seinem 229 PS starken VW Golf GTI über die Ludwig-Erhard-Straße in Richtung Hafencity. Ein ziviler Streifenwagen folgte dem lauten und zu schnellen Fahrzeug. Am Baumwall verabredete sich der Fahrer offenbar mit einem anderen Autoposer, dem Fahrer eines 510 PS starken Mercedes C 63. Mit quietschenden Reifen lieferten sich die beiden ein Rennen. Im Bereich des Deichtortunnels trennten sich die Autos. Die Beamten gaben sich zu erkennen und konnten den 20-Jährigen trotz überhöhter Geschwindigkeit und riskanter Spurwechsel anhalten. Sein Führerschein und sein Fahrzeug wurden einbehalten. Nach dem zweiten Fahrer wird gefahndet.
    In der Nacht zu Sonntag, dem 08.04.2018, gegen 00:00 Uhr, fuhr ein 20-jähriger Mann mit seinem 229 PS starken VW Golf GTI über die Ludwig-Erhard-Straße in Richtung Hafencity. Ein ziviler Streifenwagen folgte dem lauten und zu schnellen Fahrzeug. Am Baumwall verabredete sich der Fahrer offenbar mit einem anderen Autoposer, dem Fahrer eines 510 PS starken Mercedes C 63. Mit quietschenden Reifen lieferten sich die beiden ein Rennen. Im Bereich des Deichtortunnels trennten sich die Autos. Die Beamten gaben sich zu erkennen und konnten den 20-Jährigen trotz überhöhter Geschwindigkeit und riskanter Spurwechsel anhalten. Sein Führerschein und sein Fahrzeug wurden einbehalten. Nach dem zweiten Fahrer wird gefahndet.
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  • Drei Verletzte bei Messerstecherei
    Am 11.06.2017 gegen 05:20 Uhr eskalierte eine Auseinandersetzung, die vermutlich in der Diskothek des Hotels 'Radisson Blu' begann, auf der Straße in der Nähe des Hamburger Bahnhofs Dammtor. Drei Personen wurden mit Messern verletzt, eine weitere erlitt eine Platzwunde am Kopf. Nach Polizeiangaben ist niemand lebensgefährlich verletzt. Die Polizei ermittelt.
    Am 11.06.2017 gegen 05:20 Uhr eskalierte eine Auseinandersetzung, die vermutlich in der Diskothek des Hotels 'Radisson Blu' begann, auf der Straße in der Nähe des Hamburger Bahnhofs Dammtor. Drei Personen wurden mit Messern verletzt, eine weitere erlitt eine Platzwunde am Kopf. Nach Polizeiangaben ist niemand lebensgefährlich verletzt. Die Polizei ermittelt.
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  • Gerichtspräsident unter Kinderpornografie-Verdacht
    Die Staatsanwaltschaft Mainz hat ein Ermittlungsverfahren gegen den Präsidenten des Landessozialgerichts Hamburg, Dr. Michael Ruppelt (54), eingeleitet. Der Vorwurf lautet auf Kinderpornografie. Beamte durchsuchten die Hamburger Privatwohnung und die Diensträume des Juristen. Auslöser war der Fund von Kinderpornografie auf einem Computer in Mainz, der in der Wohnung einer engen Bekannten des 54-Jährigen stand. Auf das Gerät hatte Ruppelt als einziger Zugriff gehabt. Die Staatsanwaltschaft Mainz eröffnete das Verfahren wegen Besitzes von Kinderpornografie. Der Umfang des Materials wurde zunächst nicht bekannt. #FXPromi
    Die Staatsanwaltschaft Mainz hat ein Ermittlungsverfahren gegen den Präsidenten des Landessozialgerichts Hamburg, Dr. Michael Ruppelt (54), eingeleitet. Der Vorwurf lautet auf Kinderpornografie. Beamte durchsuchten die Hamburger Privatwohnung und die Diensträume des Juristen. Auslöser war der Fund von Kinderpornografie auf einem Computer in Mainz, der in der Wohnung einer engen Bekannten des 54-Jährigen stand. Auf das Gerät hatte Ruppelt als einziger Zugriff gehabt. Die Staatsanwaltschaft Mainz eröffnete das Verfahren wegen Besitzes von Kinderpornografie. Der Umfang des Materials wurde zunächst nicht bekannt. #FXPromi
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  • Schüsse auf Shishabar in Altona
    Am 14.08.2023 gegen 10:20 Uhr entdeckten Polizeibeamte mutmaßliche Einschusslöcher in der Fensterfront einer Shishabar im Hamburger Stadtteil Altona. Ein Sprecher teilte mit, dass ein Spürhund eingesetzt wurde, um Schmauchspuren und Patronenhülsen zu suchen. Die Kriminalpolizei ermittelt in alle Richtungen. #Waffen
    Am 14.08.2023 gegen 10:20 Uhr entdeckten Polizeibeamte mutmaßliche Einschusslöcher in der Fensterfront einer Shishabar im Hamburger Stadtteil Altona. Ein Sprecher teilte mit, dass ein Spürhund eingesetzt wurde, um Schmauchspuren und Patronenhülsen zu suchen. Die Kriminalpolizei ermittelt in alle Richtungen. #Waffen
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  • Illegale Dauerparty mit 33 Personen aufgelöst
    Am 16.01.2021 gegen 23:00 Uhr meldeten Passanten eine illegale Party in einer Halle im Stadtteil Wilhelmsburg. Die Polizei hörte laute Musik, die Feiernden öffneten jedoch nicht auf Klopfen. Erst nach telefonischer Aufforderung öffnete der Verantwortliche die Tür. In der Halle trafen die Beamten auf 33 Personen, die seit möglicherweise zwei Tagen feierten. Es wurden Brettspiele und ein Tischkicker vorgefunden, jedoch kein illegales Glücksspiel. Gegen den Veranstalter und alle Gäste wurden Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet; es drohen Bußgelder.
    Am 16.01.2021 gegen 23:00 Uhr meldeten Passanten eine illegale Party in einer Halle im Stadtteil Wilhelmsburg. Die Polizei hörte laute Musik, die Feiernden öffneten jedoch nicht auf Klopfen. Erst nach telefonischer Aufforderung öffnete der Verantwortliche die Tür. In der Halle trafen die Beamten auf 33 Personen, die seit möglicherweise zwei Tagen feierten. Es wurden Brettspiele und ein Tischkicker vorgefunden, jedoch kein illegales Glücksspiel. Gegen den Veranstalter und alle Gäste wurden Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet; es drohen Bußgelder.
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  • Toter im Eichtalpark entdeckt
    Am 09.04.2018 gegen 8:30 Uhr entdeckte ein Spaziergänger im Wandsbeker Eichtalpark eine Leiche im Wasser der Wandse. Bei dem Toten handelt es sich um einen 38-jährigen Polen, der offenbar in dem Park übernachtet hatte. Nahe des Wassers stand ein Zelt, im Fluss wurde eine Isomatte gefunden. Nach ersten Erkenntnissen gibt es keine Anzeichen für ein Fremdverschulden. Die Leiche wird im Institut für Rechtsmedizin untersucht.
    Am 09.04.2018 gegen 8:30 Uhr entdeckte ein Spaziergänger im Wandsbeker Eichtalpark eine Leiche im Wasser der Wandse. Bei dem Toten handelt es sich um einen 38-jährigen Polen, der offenbar in dem Park übernachtet hatte. Nahe des Wassers stand ein Zelt, im Fluss wurde eine Isomatte gefunden. Nach ersten Erkenntnissen gibt es keine Anzeichen für ein Fremdverschulden. Die Leiche wird im Institut für Rechtsmedizin untersucht.
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  • Geldautomaten-Raub – zwei Festnahmen
    Am 31.07.2016 gegen frühen Morgen bedrohten zwei Männer einen 21-Jährigen mit einem Messer beim Geldabheben an einem Automaten auf St. Pauli und raubten ihm das Geld. Das Opfer beschrieb die Täter, die ihm aus einer Diskothek bekannt waren. Gemeinsam mit der Polizei suchte er die Diskothek auf, wo die beiden 24 und 25 Jahre alten Männer festgenommen wurden. #Raubüberfall
    Am 31.07.2016 gegen frühen Morgen bedrohten zwei Männer einen 21-Jährigen mit einem Messer beim Geldabheben an einem Automaten auf St. Pauli und raubten ihm das Geld. Das Opfer beschrieb die Täter, die ihm aus einer Diskothek bekannt waren. Gemeinsam mit der Polizei suchte er die Diskothek auf, wo die beiden 24 und 25 Jahre alten Männer festgenommen wurden. #Raubüberfall
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  • 20 kg Amphetamin im Bus sichergestellt
    Am 17.03.2017 in den frühen Morgenstunden kontrollierten Zollbeamte im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort einen Reisebus aus den Niederlanden. Bei der Intensivkontrolle blieb ein blauer Reisekoffer übrig, der keinem Fahrgast zugeordnet werden konnte. Im Koffer befand sich eine Kühltasche mit zwanzig Kunststoffbeuteln, die jeweils ein Kilogramm Amphetamin enthielten. Die synthetischen Drogen haben einen Verkaufswert von 300.000 Euro. Das Zollfahndungsamt ermittelt.
    Am 17.03.2017 in den frühen Morgenstunden kontrollierten Zollbeamte im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort einen Reisebus aus den Niederlanden. Bei der Intensivkontrolle blieb ein blauer Reisekoffer übrig, der keinem Fahrgast zugeordnet werden konnte. Im Koffer befand sich eine Kühltasche mit zwanzig Kunststoffbeuteln, die jeweils ein Kilogramm Amphetamin enthielten. Die synthetischen Drogen haben einen Verkaufswert von 300.000 Euro. Das Zollfahndungsamt ermittelt.
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  • Falsche Heilerinnen festgenommen
    Am 11.09.2019 nahm die Hamburger Polizei vier Tatverdächtige vorläufig fest, die im Verdacht stehen, seit Mitte August mit dem sogenannten Eier-Trick drei russischstämmige Frauen um Schmuck und Bargeld betrogen zu haben. Zivilbeamte wurden am Mittwoch vor einem russischen Supermarkt auf drei Frauen aufmerksam, die Kontakt zu einer russischstämmigen Frau suchten. Als die Frauen sich einer Kontrolle entziehen wollten und in ein Auto stiegen, wurden sie samt Fahrer festgenommen. Bei der Durchsuchung wurden mehrere Tausend Euro Bargeld sowie Hühnereier sichergestellt. Die Täterinnen sprachen gezielt russischstämmige Frauen an und behaupteten, diese seien verflucht. Beim sogenannten Eier-Trick tauschten sie unbemerkt ein von den Opfern gekauftes Ei gegen ein präpariertes aus, aus dem beim Zerschlagen eine schwarze Flüssigkeit austrat. Die Opfer übergaben daraufhin Schmuck und Bargeld, das die Täterinnen angeblich in ein Tuch wickelten, das die Opfer am Körper tragen sollten. Später stellten die Betrogenen fest, dass das Geld gegen Papierschnipsel ausgetauscht worden war.
    Am 11.09.2019 nahm die Hamburger Polizei vier Tatverdächtige vorläufig fest, die im Verdacht stehen, seit Mitte August mit dem sogenannten Eier-Trick drei russischstämmige Frauen um Schmuck und Bargeld betrogen zu haben. Zivilbeamte wurden am Mittwoch vor einem russischen Supermarkt auf drei Frauen aufmerksam, die Kontakt zu einer russischstämmigen Frau suchten. Als die Frauen sich einer Kontrolle entziehen wollten und in ein Auto stiegen, wurden sie samt Fahrer festgenommen. Bei der Durchsuchung wurden mehrere Tausend Euro Bargeld sowie Hühnereier sichergestellt. Die Täterinnen sprachen gezielt russischstämmige Frauen an und behaupteten, diese seien verflucht. Beim sogenannten Eier-Trick tauschten sie unbemerkt ein von den Opfern gekauftes Ei gegen ein präpariertes aus, aus dem beim Zerschlagen eine schwarze Flüssigkeit austrat. Die Opfer übergaben daraufhin Schmuck und Bargeld, das die Täterinnen angeblich in ein Tuch wickelten, das die Opfer am Körper tragen sollten. Später stellten die Betrogenen fest, dass das Geld gegen Papierschnipsel ausgetauscht worden war.
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  • Mann in Dönerladen niedergeschossen
    Am 25.04.2023 gegen 00:00 Uhr wurde ein 31-jähriger Mann in einem Dönerladen auf der Reeperbahn in Hamburg durch einen Schuss in den Bauch lebensgefährlich verletzt. Mehrere unbekannte Männer betraten den Imbiss, in dem das Opfer bereits saß, und es kam zu einem Streit mit körperlichen Übergriffen. Einer der Angreifer feuerte einen Schuss auf den Mann ab. Die Täter flüchteten anschließend in ein dunkles Auto. Der Verletzte wurde notoperiert, sein Zustand war am Nachmittag stabil. Die Polizei sucht mit einem Großaufgebot nach den Tätern, die Suche blieb zunächst erfolglos.
    Am 25.04.2023 gegen 00:00 Uhr wurde ein 31-jähriger Mann in einem Dönerladen auf der Reeperbahn in Hamburg durch einen Schuss in den Bauch lebensgefährlich verletzt. Mehrere unbekannte Männer betraten den Imbiss, in dem das Opfer bereits saß, und es kam zu einem Streit mit körperlichen Übergriffen. Einer der Angreifer feuerte einen Schuss auf den Mann ab. Die Täter flüchteten anschließend in ein dunkles Auto. Der Verletzte wurde notoperiert, sein Zustand war am Nachmittag stabil. Die Polizei sucht mit einem Großaufgebot nach den Tätern, die Suche blieb zunächst erfolglos.
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  • Drei Verletzte bei Fähranlegemanöver
    Am 30.06.2015 gegen Mittag wurden während eines Anlegemanövers der HADAG-Fähre „Hamburgensie“ am Anleger Neumühlen drei Personen leicht verletzt. Sie erlitten Hautabschürfungen und Prellungen. An Anleger und Fähre entstand kein Sachschaden. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sicherte Funk-, Radar- und Videoaufzeichnungen an Bord, die nun ausgewertet werden.
    Am 30.06.2015 gegen Mittag wurden während eines Anlegemanövers der HADAG-Fähre „Hamburgensie“ am Anleger Neumühlen drei Personen leicht verletzt. Sie erlitten Hautabschürfungen und Prellungen. An Anleger und Fähre entstand kein Sachschaden. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sicherte Funk-, Radar- und Videoaufzeichnungen an Bord, die nun ausgewertet werden.
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  • Unfallserie im Elbtunnel
    Am 05.08.2016 kam es im Hamburger Elbtunnel zu einer Häufung von Unfällen und Liegenbleibern. Die Feuerwehr rückte zwischen 5:45 und 6:30 Uhr zu fünf Einsatzstellen auf einer Strecke von zwei Kilometern aus. Eine Autofahrerin verlor aufgrund einer Zuckerentgleisung die Kontrolle und fuhr gegen eine Warnbarke. Vier Minuten später raste ein Mann auf der Gegenfahrbahn gegen die Leitplanke. Zwei weitere Unfälle und Motorschäden führten zur kurzzeitigen Sperrung aller Röhren. Die Staus erreichten über 30 Kilometer.
    Am 05.08.2016 kam es im Hamburger Elbtunnel zu einer Häufung von Unfällen und Liegenbleibern. Die Feuerwehr rückte zwischen 5:45 und 6:30 Uhr zu fünf Einsatzstellen auf einer Strecke von zwei Kilometern aus. Eine Autofahrerin verlor aufgrund einer Zuckerentgleisung die Kontrolle und fuhr gegen eine Warnbarke. Vier Minuten später raste ein Mann auf der Gegenfahrbahn gegen die Leitplanke. Zwei weitere Unfälle und Motorschäden führten zur kurzzeitigen Sperrung aller Röhren. Die Staus erreichten über 30 Kilometer.
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  • Mord an 16-Jährigem – Funkzellenabfrage
    Am 16.10.2016 gegen 22:00 Uhr wurde ein 16-Jähriger unter der Kennedybrücke in Hamburg erstochen. Der Täter stach auf das Opfer ein und stieß eine 15-jährige Begleiterin in die Außenalster, bevor er unerkannt flüchtete. Die Polizei wertet nun Funkdaten von Mobiltelefonen aus, die zur Tatzeit in der Nähe von Funkmasten eingeloggt waren. Personen, die sich im betroffenen Gebiet aufhielten, werden vorgeladen und befragt. Ein terroristischer Hintergrund wird als unwahrscheinlich eingestuft. Die Tatwaffe fehlt weiterhin. Ein Phantombild wurde anhand einer Zeugenaussage erstellt. #Mord
    Am 16.10.2016 gegen 22:00 Uhr wurde ein 16-Jähriger unter der Kennedybrücke in Hamburg erstochen. Der Täter stach auf das Opfer ein und stieß eine 15-jährige Begleiterin in die Außenalster, bevor er unerkannt flüchtete. Die Polizei wertet nun Funkdaten von Mobiltelefonen aus, die zur Tatzeit in der Nähe von Funkmasten eingeloggt waren. Personen, die sich im betroffenen Gebiet aufhielten, werden vorgeladen und befragt. Ein terroristischer Hintergrund wird als unwahrscheinlich eingestuft. Die Tatwaffe fehlt weiterhin. Ein Phantombild wurde anhand einer Zeugenaussage erstellt. #Mord
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  • Angriff auf Obdachlosen – Fotos veröffentlicht
    Am 10.01.2018 gegen 00:00 Uhr trat ein Unbekannter an der U-Bahn-Station Burgstraße auf einen schlafenden Obdachlosen ein und verletzte ihn schwer am Kopf und Oberkörper. Der Täter wurde von einem weiteren Mann begleitet, der nicht eingriff. Die Mordkommission ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts. Der Tatverdächtige ist schlank, osteuropäisch wirkend, 1,85 bis 1,90 m groß, mit kurzen dunklen Haaren und auffällig spitzer Nase. Er trug blaue Jeans, einen blauen Kapuzenpullover und eine dunkle, hüftlange Steppjacke. Auch der unbeteiligte Zeuge mit heller Jacke wird gesucht.
    Am 10.01.2018 gegen 00:00 Uhr trat ein Unbekannter an der U-Bahn-Station Burgstraße auf einen schlafenden Obdachlosen ein und verletzte ihn schwer am Kopf und Oberkörper. Der Täter wurde von einem weiteren Mann begleitet, der nicht eingriff. Die Mordkommission ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts. Der Tatverdächtige ist schlank, osteuropäisch wirkend, 1,85 bis 1,90 m groß, mit kurzen dunklen Haaren und auffällig spitzer Nase. Er trug blaue Jeans, einen blauen Kapuzenpullover und eine dunkle, hüftlange Steppjacke. Auch der unbeteiligte Zeuge mit heller Jacke wird gesucht.
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  • Sicherungsverwahrter Karl L. (52) flüchtig
    Am 16.01.2021 kehrte der als gefährlich eingestufte Sicherungsverwahrte Karl L. (52) nach einem unbegleiteten Ausgang nicht in die Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel zurück. Ihm war ein mehrstündiger unbegleiteter Ausgang zum Besuch eines Familienangehörigen gewährt worden. Ein Angehöriger gab an, es habe einen medizinischen Notfall gegeben und Karl L. sei mutmaßlich in ein Krankenhaus eingeliefert worden, was sich nicht bestätigte. Karl L. war 2008 unter anderem wegen Raubes und räuberischer Erpressung zu fünf Jahren und sechs Monaten Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden. Seit Oktober 2020 hatte er über 40 unbegleitete Ausgänge absolviert. Bereits 2017 war er bei einem Therapiebesuch geflohen und drei Tage später festgenommen worden. Die Fahndung läuft.
    Am 16.01.2021 kehrte der als gefährlich eingestufte Sicherungsverwahrte Karl L. (52) nach einem unbegleiteten Ausgang nicht in die Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel zurück. Ihm war ein mehrstündiger unbegleiteter Ausgang zum Besuch eines Familienangehörigen gewährt worden. Ein Angehöriger gab an, es habe einen medizinischen Notfall gegeben und Karl L. sei mutmaßlich in ein Krankenhaus eingeliefert worden, was sich nicht bestätigte. Karl L. war 2008 unter anderem wegen Raubes und räuberischer Erpressung zu fünf Jahren und sechs Monaten Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden. Seit Oktober 2020 hatte er über 40 unbegleitete Ausgänge absolviert. Bereits 2017 war er bei einem Therapiebesuch geflohen und drei Tage später festgenommen worden. Die Fahndung läuft.
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  • Bus kracht in Mehrfamilienhaus
    Am 06.08.2016 gegen 11:30 Uhr verfuhr sich ein Busfahrer der Linie 162 in Tonndorf. Beim Wendemanöver an der Kreuzung Ölmühlenweg/Ahrensburger Straße prallte der Gelenkbus gegen die Hauswand eines Mehrfamilienhauses, nachdem er zuvor eine Laterne gerammt hatte. Der Fahrer erlitt einen leichten Schock und kam ins Bundeswehrkrankenhaus. Fahrgäste wurden nicht verletzt.
    Am 06.08.2016 gegen 11:30 Uhr verfuhr sich ein Busfahrer der Linie 162 in Tonndorf. Beim Wendemanöver an der Kreuzung Ölmühlenweg/Ahrensburger Straße prallte der Gelenkbus gegen die Hauswand eines Mehrfamilienhauses, nachdem er zuvor eine Laterne gerammt hatte. Der Fahrer erlitt einen leichten Schock und kam ins Bundeswehrkrankenhaus. Fahrgäste wurden nicht verletzt.
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  • Schüsse bei Verfolgungsjagd auf A1
    Am 31.08.2019 gegen Abend verfolgten mehrere Personen in zwei bis drei Fahrzeugen einen Volkswagen Passat ab Lübeck auf der Autobahn 1 bis nach Hamburg. Als der Passat die Elbbrücken passierte, fielen Schüsse aus einem der Verfolgerfahrzeuge. Ein 23-jähriger Insasse des Passats wurde leicht verletzt. Die Täter flüchteten. Die Mordkommission ermittelt und sucht Zeugen, die die Verfolgungsjagd oder die Schüsse beobachtet haben. #Waffen
    Am 31.08.2019 gegen Abend verfolgten mehrere Personen in zwei bis drei Fahrzeugen einen Volkswagen Passat ab Lübeck auf der Autobahn 1 bis nach Hamburg. Als der Passat die Elbbrücken passierte, fielen Schüsse aus einem der Verfolgerfahrzeuge. Ein 23-jähriger Insasse des Passats wurde leicht verletzt. Die Täter flüchteten. Die Mordkommission ermittelt und sucht Zeugen, die die Verfolgungsjagd oder die Schüsse beobachtet haben. #Waffen
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  • 17-Jähriger nach Messerangriff festgenommen
    Am 26.08.2023 gegen 04:00 Uhr kam es am Hamburger Jungfernstieg zu einer Auseinandersetzung zwischen rund 20 Jugendlichen, bei der ein 19-Jähriger schwer verletzt wurde. Der junge Mann erlitt Stichverletzungen am Oberkörper und an den Armen und wurde notoperiert. Akute Lebensgefahr bestand nicht, sein Zustand ist stabil. Die Polizei nahm zunächst 14 junge Männer in Gewahrsam, die jedoch mangels Tatverdacht wieder entlassen wurden. Im Zuge der Ermittlungen geriet ein 17-jähriger Afghane in den Fokus der Ermittlungsgruppe Alster. Eine Durchsuchung seiner Wohnung in Bahrenfeld am Samstagabend blieb erfolglos, da er nicht angetroffen wurde. Am frühen Sonntagmorgen, 27.08.2023, erkannten Zivilfahnder den Jugendlichen am Jungfernstieg und nahmen ihn fest. Er wurde wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung in Untersuchungshaft genommen. #Messerangriff
    Am 26.08.2023 gegen 04:00 Uhr kam es am Hamburger Jungfernstieg zu einer Auseinandersetzung zwischen rund 20 Jugendlichen, bei der ein 19-Jähriger schwer verletzt wurde. Der junge Mann erlitt Stichverletzungen am Oberkörper und an den Armen und wurde notoperiert. Akute Lebensgefahr bestand nicht, sein Zustand ist stabil. Die Polizei nahm zunächst 14 junge Männer in Gewahrsam, die jedoch mangels Tatverdacht wieder entlassen wurden. Im Zuge der Ermittlungen geriet ein 17-jähriger Afghane in den Fokus der Ermittlungsgruppe Alster. Eine Durchsuchung seiner Wohnung in Bahrenfeld am Samstagabend blieb erfolglos, da er nicht angetroffen wurde. Am frühen Sonntagmorgen, 27.08.2023, erkannten Zivilfahnder den Jugendlichen am Jungfernstieg und nahmen ihn fest. Er wurde wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung in Untersuchungshaft genommen. #Messerangriff
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  • ICE nach Anschlagsdrohung geräumt
    Am 24.04.2023 gegen 14:25 Uhr ging bei der Polizei ein anonymer Anruf ein, in dem ein Mann einen Anschlag in einem Zug androhte. Die Bundespolizei stoppte daraufhin den ICE 681 (Lübeck–München) im S-Bahnhof Hasselbrook in Hamburg, noch vor dem Hauptbahnhof. Alle 130 Passagiere mussten den Zug verlassen. Spürhunde durchsuchten den Zug, fanden jedoch keine gefährlichen Stoffe. Die Durchsuchung dauerte etwa drei Stunden. Die Polizei nahm Personalien einiger männlicher Fahrgäste auf, da der Anrufer männlich war. #Bedrohung
    Am 24.04.2023 gegen 14:25 Uhr ging bei der Polizei ein anonymer Anruf ein, in dem ein Mann einen Anschlag in einem Zug androhte. Die Bundespolizei stoppte daraufhin den ICE 681 (Lübeck–München) im S-Bahnhof Hasselbrook in Hamburg, noch vor dem Hauptbahnhof. Alle 130 Passagiere mussten den Zug verlassen. Spürhunde durchsuchten den Zug, fanden jedoch keine gefährlichen Stoffe. Die Durchsuchung dauerte etwa drei Stunden. Die Polizei nahm Personalien einiger männlicher Fahrgäste auf, da der Anrufer männlich war. #Bedrohung
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  • Polizist von FC-St.-Pauli-Fans attackiert
    Am 31.10.2016 gegen 22:38 Uhr wurde ein Polizeibeamter in Zivil in der Budapester Straße von einer Gruppe von etwa zehn Fans des FC St. Pauli angegriffen. Die Gruppe bedrohte den Beamten, versperrte ihm den Fluchtweg und brachte ihn zu Boden. Trotz des Hinweises, dass er Polizist sei, traten die Angreifer auf den am Boden Liegenden ein, unter anderem gegen Oberkörper, Unterkörper und Kopf. Passanten schritten ein und stellten sich der Gruppe in den Weg. Der Beamte erlitt Prellungen und Schürfwunden und wurde noch in derselben Nacht ins Krankenhaus eingeliefert, das er am Dienstag wieder verlassen konnte. Die Polizei fahndet nach den Tätern. #Körperverletzung
    Am 31.10.2016 gegen 22:38 Uhr wurde ein Polizeibeamter in Zivil in der Budapester Straße von einer Gruppe von etwa zehn Fans des FC St. Pauli angegriffen. Die Gruppe bedrohte den Beamten, versperrte ihm den Fluchtweg und brachte ihn zu Boden. Trotz des Hinweises, dass er Polizist sei, traten die Angreifer auf den am Boden Liegenden ein, unter anderem gegen Oberkörper, Unterkörper und Kopf. Passanten schritten ein und stellten sich der Gruppe in den Weg. Der Beamte erlitt Prellungen und Schürfwunden und wurde noch in derselben Nacht ins Krankenhaus eingeliefert, das er am Dienstag wieder verlassen konnte. Die Polizei fahndet nach den Tätern. #Körperverletzung
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  • Mutmaßlicher Drogenhändler kündigt Geständnis an
    Im Prozess gegen einen mutmaßlichen Drogenhändler vor dem Landgericht Hamburg hat der Verteidiger am Mittwoch, 12.04.2023, ein Geständnis seines Mandanten angekündigt. Zuvor hatten die Prozessbeteiligten ein Rechtsgespräch geführt, in dem die Staatsanwaltschaft einen Strafrahmen von siebeneinhalb bis achteinhalb Jahren Haft angekündigt hatte. Der 39-jährige Angeklagte soll Mitglied einer Bande gewesen sein, die im Frühjahr 2020 Kokain, Marihuana und Amphetamine im dreistelligen Kilogrammbereich nach Deutschland eingeführt und für mehr als eine Million Euro im Raum Hamburg und in Berlin verkauft haben soll. Die Drogen kamen aus Südamerika, den Niederlanden und Spanien. Der Angeklagte verwaltete den Drogenbunker der Bande in Hamburg und führte als Kurier die Übergaben an die Abnehmer durch. Die Anklage lautet auf bandenmäßiges Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Zwei Mitglieder der Bande wurden bereits rechtskräftig verurteilt, einer zu mehr als zwölf Jahren, ein anderer zu elf Jahren und drei Monaten. Der Angeklagte befindet sich auf freiem Fuß, das Gericht reduzierte eine Meldeauflage wegen gesundheitlicher Beschwerden. Die Aussage wird für den 24. April erwartet. #Drogen
    Im Prozess gegen einen mutmaßlichen Drogenhändler vor dem Landgericht Hamburg hat der Verteidiger am Mittwoch, 12.04.2023, ein Geständnis seines Mandanten angekündigt. Zuvor hatten die Prozessbeteiligten ein Rechtsgespräch geführt, in dem die Staatsanwaltschaft einen Strafrahmen von siebeneinhalb bis achteinhalb Jahren Haft angekündigt hatte. Der 39-jährige Angeklagte soll Mitglied einer Bande gewesen sein, die im Frühjahr 2020 Kokain, Marihuana und Amphetamine im dreistelligen Kilogrammbereich nach Deutschland eingeführt und für mehr als eine Million Euro im Raum Hamburg und in Berlin verkauft haben soll. Die Drogen kamen aus Südamerika, den Niederlanden und Spanien. Der Angeklagte verwaltete den Drogenbunker der Bande in Hamburg und führte als Kurier die Übergaben an die Abnehmer durch. Die Anklage lautet auf bandenmäßiges Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Zwei Mitglieder der Bande wurden bereits rechtskräftig verurteilt, einer zu mehr als zwölf Jahren, ein anderer zu elf Jahren und drei Monaten. Der Angeklagte befindet sich auf freiem Fuß, das Gericht reduzierte eine Meldeauflage wegen gesundheitlicher Beschwerden. Die Aussage wird für den 24. April erwartet. #Drogen
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  • Islamist wegen Terrorplanung angeklagt
    Am 25.03.2022 teilte die Bundesanwaltschaft mit, dass Anklage gegen den Deutsch-Marokkaner Abdurrahman C. erhoben wurde. Der 20-Jährige soll im Raum Hamburg einen großen Terroranschlag geplant haben, bei dem möglichst viele Menschen getötet und verletzt werden sollten. Die Vorbereitungen waren weit fortgeschritten; bei ihm wurden Chemikalien zur Herstellung von Schwarzpulver sowie Metallschrauben und -muttern gefunden. Der Anschlag sollte im Umfeld des 20. Jahrestags der Anschläge vom 11. September 2001 stattfinden. C. wurde bei einer fingierten Übergabe einer Handgranate und einer halbautomatischen Schusswaffe auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants an der Kieler Straße in Hamburg festgenommen. Er sitzt seit Ende August 2021 in Untersuchungshaft. Der Prozess soll am Hamburger Oberlandesgericht stattfinden.
    Am 25.03.2022 teilte die Bundesanwaltschaft mit, dass Anklage gegen den Deutsch-Marokkaner Abdurrahman C. erhoben wurde. Der 20-Jährige soll im Raum Hamburg einen großen Terroranschlag geplant haben, bei dem möglichst viele Menschen getötet und verletzt werden sollten. Die Vorbereitungen waren weit fortgeschritten; bei ihm wurden Chemikalien zur Herstellung von Schwarzpulver sowie Metallschrauben und -muttern gefunden. Der Anschlag sollte im Umfeld des 20. Jahrestags der Anschläge vom 11. September 2001 stattfinden. C. wurde bei einer fingierten Übergabe einer Handgranate und einer halbautomatischen Schusswaffe auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants an der Kieler Straße in Hamburg festgenommen. Er sitzt seit Ende August 2021 in Untersuchungshaft. Der Prozess soll am Hamburger Oberlandesgericht stattfinden.
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