• Familienstreit eskaliert: Rollstuhlfahrer wehrt sich mit Axt
    Am 29.08.2026 gegen 15:50 Uhr kam es in einer Wohnung in einem Hochhaus in der Sven-Hedin-Straße in Hamburg-Eidelstedt zu einem eskalierten Familienstreit. Mehrere Personen, die einer Familie angehören, gerieten in eine handgreifliche Auseinandersetzung. Dabei wurde eine Tür mit einer Glasscheibe zerstört, und ein Mann schnitt sich beim Durchgreifen. Der Familienvater, der im Rollstuhl sitzt, wehrte sich mit einer Küchenaxt gegen die Angreifer und wurde im Gesicht verletzt. Die Polizei wurde beim Eintreffen bedroht. Mindestens zwei Menschen wurden verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen schwerer Körperverletzung. #Koerperverletzung
    Am 29.08.2026 gegen 15:50 Uhr kam es in einer Wohnung in einem Hochhaus in der Sven-Hedin-Straße in Hamburg-Eidelstedt zu einem eskalierten Familienstreit. Mehrere Personen, die einer Familie angehören, gerieten in eine handgreifliche Auseinandersetzung. Dabei wurde eine Tür mit einer Glasscheibe zerstört, und ein Mann schnitt sich beim Durchgreifen. Der Familienvater, der im Rollstuhl sitzt, wehrte sich mit einer Küchenaxt gegen die Angreifer und wurde im Gesicht verletzt. Die Polizei wurde beim Eintreffen bedroht. Mindestens zwei Menschen wurden verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen schwerer Körperverletzung. #Koerperverletzung
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  • 29-Jähriger bei Streit schwer verletzt
    Am 27.08.2026 gegen 22:30 Uhr eskalierte ein Streit zwischen drei Bewohnern eines Männerwohnheims am Poppenbütteler Weg in Hamburg-Hummelsbüttel. Ein 29-jähriger Deutscher wurde durch eine bislang unbekannte Gewalteinwirkung schwer an der Hand verletzt. Anwohner hatten nach einem lauten Knall den Notruf gewählt. Die Polizei umstellte den Tatort mit Bereitschaftspolizisten. Der Verletzte wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert. Zwei Tatverdächtige (31 und 38 Jahre, beide Deutsche) wurden vorläufig festgenommen, aber nach Abschluss der Maßnahmen wieder entlassen. Eine Schusswaffe wurde nicht gefunden; es wird geprüft, ob ein pyrotechnischer Gegenstand die Verletzung verursacht hat. Das LKA 141 ermittelt.
    Am 27.08.2026 gegen 22:30 Uhr eskalierte ein Streit zwischen drei Bewohnern eines Männerwohnheims am Poppenbütteler Weg in Hamburg-Hummelsbüttel. Ein 29-jähriger Deutscher wurde durch eine bislang unbekannte Gewalteinwirkung schwer an der Hand verletzt. Anwohner hatten nach einem lauten Knall den Notruf gewählt. Die Polizei umstellte den Tatort mit Bereitschaftspolizisten. Der Verletzte wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert. Zwei Tatverdächtige (31 und 38 Jahre, beide Deutsche) wurden vorläufig festgenommen, aber nach Abschluss der Maßnahmen wieder entlassen. Eine Schusswaffe wurde nicht gefunden; es wird geprüft, ob ein pyrotechnischer Gegenstand die Verletzung verursacht hat. Das LKA 141 ermittelt.
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  • 45-Jähriger nach Taschendiebstahl festgenommen
    Am 28.08.2026 gegen 03:20 Uhr soll ein 45-jähriger deutscher Staatsangehöriger im Warteraum des Bahnsteigs zu den Gleisen 5/6 des Hamburger Hauptbahnhofs einem alkoholisierten, schlafenden 38-Jährigen das Smartphone aus der Hosentasche entwendet haben. Anschließend verließ der Tatverdächtige den Hauptbahnhof. Der Geschädigte, der nach einer Firmenfeier auf dem Weg nach Hause war und im Warteraum eingeschlafen war, bemerkte den Diebstahl seines etwa 1.100 Euro teuren Smartphones und meldete dies einer Präsenzstreife der Bundespolizei auf dem Südsteg. Die Beamten werteten Videodaten aus und erstellten Fahndungsbilder. Gegen 04:30 Uhr erkannte eine Streife den 45-Jährigen auf dem Bahnsteig zu den Gleisen 11/12 wieder und nahm ihn vorläufig fest. Das Smartphone führte er nicht mehr bei sich; der Verbleib des Diebesguts ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Der polizeibekannte Mann wurde dem Bundespolizeirevier zugeführt, ein Amtsarzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er der Untersuchungshaftanstalt zur Haftprüfung zugeführt. #Diebstahl
    Am 28.08.2026 gegen 03:20 Uhr soll ein 45-jähriger deutscher Staatsangehöriger im Warteraum des Bahnsteigs zu den Gleisen 5/6 des Hamburger Hauptbahnhofs einem alkoholisierten, schlafenden 38-Jährigen das Smartphone aus der Hosentasche entwendet haben. Anschließend verließ der Tatverdächtige den Hauptbahnhof. Der Geschädigte, der nach einer Firmenfeier auf dem Weg nach Hause war und im Warteraum eingeschlafen war, bemerkte den Diebstahl seines etwa 1.100 Euro teuren Smartphones und meldete dies einer Präsenzstreife der Bundespolizei auf dem Südsteg. Die Beamten werteten Videodaten aus und erstellten Fahndungsbilder. Gegen 04:30 Uhr erkannte eine Streife den 45-Jährigen auf dem Bahnsteig zu den Gleisen 11/12 wieder und nahm ihn vorläufig fest. Das Smartphone führte er nicht mehr bei sich; der Verbleib des Diebesguts ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Der polizeibekannte Mann wurde dem Bundespolizeirevier zugeführt, ein Amtsarzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er der Untersuchungshaftanstalt zur Haftprüfung zugeführt. #Diebstahl
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  • 36-Jähriger durch Schüsse schwer verletzt
    Am 27.08.2026 gegen 23:00 Uhr wurde ein 36-jähriger Mann im Anne-Becker-Ring im Stadtteil Lohbrügge durch Schüsse schwer verletzt. Zeugen hatten zuvor einen lauten Knall und wenig später die Schreie eines Mannes gehört. Die alarmierten Einsatzkräfte trafen den Verletzten vor Ort an und versorgten ihn erst, bevor er unter Begleitung eines Notarztes ins Krankenhaus gebracht wurde. Lebensgefahr bestand nicht. Eine umfangreiche Fahndung mit mehr als einem Dutzend Streifenwagen und einer Drohne wurde eingeleitet, jedoch konnte kein Verdächtiger ausgemacht werden. Die Mordkommission hat zusammen mit der Abteilung für Kapitaldelikte der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts übernommen. #Mord
    Am 27.08.2026 gegen 23:00 Uhr wurde ein 36-jähriger Mann im Anne-Becker-Ring im Stadtteil Lohbrügge durch Schüsse schwer verletzt. Zeugen hatten zuvor einen lauten Knall und wenig später die Schreie eines Mannes gehört. Die alarmierten Einsatzkräfte trafen den Verletzten vor Ort an und versorgten ihn erst, bevor er unter Begleitung eines Notarztes ins Krankenhaus gebracht wurde. Lebensgefahr bestand nicht. Eine umfangreiche Fahndung mit mehr als einem Dutzend Streifenwagen und einer Drohne wurde eingeleitet, jedoch konnte kein Verdächtiger ausgemacht werden. Die Mordkommission hat zusammen mit der Abteilung für Kapitaldelikte der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts übernommen. #Mord
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  • 36-Jähriger durch Schuss verletzt
    Am 27.08.2026 gegen Abend wurde ein 36-jähriger Mann im Hamburger Stadtteil Lohbrügge am Anne-Becker-Ring von einem bislang unbekannten Täter durch eine Schussabgabe verletzt. Zeugen hatten einen lauten Knall und wenig später Schreie gehört und die Polizei alarmiert. Die Beamten trafen den Verletzten vor Ort an. Eine Rettungswagenbesatzung brachte ihn unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus, Lebensgefahr besteht nicht. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen mit über einem Dutzend Funkstreifenwagen und einer Drohne führten nicht zur Festnahme eines Tatverdächtigen. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen, die andauern. #Mord
    Am 27.08.2026 gegen Abend wurde ein 36-jähriger Mann im Hamburger Stadtteil Lohbrügge am Anne-Becker-Ring von einem bislang unbekannten Täter durch eine Schussabgabe verletzt. Zeugen hatten einen lauten Knall und wenig später Schreie gehört und die Polizei alarmiert. Die Beamten trafen den Verletzten vor Ort an. Eine Rettungswagenbesatzung brachte ihn unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus, Lebensgefahr besteht nicht. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen mit über einem Dutzend Funkstreifenwagen und einer Drohne führten nicht zur Festnahme eines Tatverdächtigen. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen, die andauern. #Mord
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  • Entführung der Block-Kinder: Nebenklage nennt Aussage "abenteuerlich"
    Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder hat die Nebenklage die Aussagen der angeklagten Mutter Christina Block als "höchst abenteuerlich" bezeichnet. Die 53-jährige Unternehmerin bestritt erneut, sich am 28. Dezember 2023 in einem Konferenzraum eines Hotels mit dem maskierten Team der Entführer getroffen zu haben. Ihr Ex-Mann Stephan Hensel, der die Kinder im August 2021 nicht zurückgebracht hatte, ist Nebenkläger. Die Anklage wirft ihr vor, eine israelische Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, den damals zehnjährigen Sohn und die 13-jährige Tochter nach Deutschland zu entführen. Die Hauptangeklagte beteuerte ihre Unschuld. Das Landgericht Hamburg verhandelt den Fall. #Entfuehrung
    Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder hat die Nebenklage die Aussagen der angeklagten Mutter Christina Block als "höchst abenteuerlich" bezeichnet. Die 53-jährige Unternehmerin bestritt erneut, sich am 28. Dezember 2023 in einem Konferenzraum eines Hotels mit dem maskierten Team der Entführer getroffen zu haben. Ihr Ex-Mann Stephan Hensel, der die Kinder im August 2021 nicht zurückgebracht hatte, ist Nebenkläger. Die Anklage wirft ihr vor, eine israelische Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, den damals zehnjährigen Sohn und die 13-jährige Tochter nach Deutschland zu entführen. Die Hauptangeklagte beteuerte ihre Unschuld. Das Landgericht Hamburg verhandelt den Fall. #Entfuehrung
    Belohnung: 1.000,00 €? | Chat 0 Geteilt
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  • Zwei Unbekannte überfallen 66-Jährige in Wohnung
    Am 28.08.2026 gegen 01:45 Uhr verschafften sich zwei unbekannte Männer über ein Baugerüst am Mehrfamilienhaus in der Leharstraße in Hamburg-Rahlstedt unbefugt Zutritt zur Wohnung einer 66-jährigen Frau. Sie griffen die Seniorin unvermittelt körperlich an und forderten die Herausgabe von Bargeld und Wertgegenständen. Anschließend nahmen sie Schmuck und Wertgegenstände an sich und flüchteten in unbekannte Richtung. Die leicht verletzte Frau verständigte die Polizei. Trotz sofortiger Fahndung mit rund einem Dutzend Funkstreifenwagen konnten die Täter nicht festgenommen werden. Beide trugen dunkle Kleidung und Handschuhe und sollen mit Kapuzen maskiert gewesen sein. Das Raubdezernat (LKA 154) hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen sowie Videomaterial. #Raubueberfall
    Am 28.08.2026 gegen 01:45 Uhr verschafften sich zwei unbekannte Männer über ein Baugerüst am Mehrfamilienhaus in der Leharstraße in Hamburg-Rahlstedt unbefugt Zutritt zur Wohnung einer 66-jährigen Frau. Sie griffen die Seniorin unvermittelt körperlich an und forderten die Herausgabe von Bargeld und Wertgegenständen. Anschließend nahmen sie Schmuck und Wertgegenstände an sich und flüchteten in unbekannte Richtung. Die leicht verletzte Frau verständigte die Polizei. Trotz sofortiger Fahndung mit rund einem Dutzend Funkstreifenwagen konnten die Täter nicht festgenommen werden. Beide trugen dunkle Kleidung und Handschuhe und sollen mit Kapuzen maskiert gewesen sein. Das Raubdezernat (LKA 154) hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen sowie Videomaterial. #Raubueberfall
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  • Mann mit Kopfverletzung in Wassergraben gefunden
    Am 27.08.2026 gegen 18:37 Uhr entdeckte eine Spaziergängerin im Bereich Brookdeich Ecke Speckenweg in Hamburg-Bergedorf einen leblosen Körper in einem Wassergraben. Bei dem Toten handelt es sich um einen Mann, der eine Kopfverletzung aufweist. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den Umständen und zur Identität des Mannes aufgenommen.
    Am 27.08.2026 gegen 18:37 Uhr entdeckte eine Spaziergängerin im Bereich Brookdeich Ecke Speckenweg in Hamburg-Bergedorf einen leblosen Körper in einem Wassergraben. Bei dem Toten handelt es sich um einen Mann, der eine Kopfverletzung aufweist. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den Umständen und zur Identität des Mannes aufgenommen.
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