• Großrazzia gegen organisierte Schwarzarbeit
    Am 30.01.2018 gegen Dienstagmorgen führten Spezialeinheiten von Zoll und Polizei in Nordrhein-Westfalen eine Großrazzia gegen organisierte Schwarzarbeit im Baugewerbe durch. In Erkrath bei Düsseldorf wurden Wohn- und Geschäftsräume durchsucht. Die GSG 9 der Bundespolizei war unterstützend beteiligt. Im Vorfeld gab es rund zehn Haftbefehle, im Laufe der Aktion mindestens eine Festnahme. Für die Aktion wurde die Sonderkommission (Soko) „Moses“ eingerichtet. Durch organisierte Schwarzarbeit im Baugewerbe entstehen Millionenschäden.
    Am 30.01.2018 gegen Dienstagmorgen führten Spezialeinheiten von Zoll und Polizei in Nordrhein-Westfalen eine Großrazzia gegen organisierte Schwarzarbeit im Baugewerbe durch. In Erkrath bei Düsseldorf wurden Wohn- und Geschäftsräume durchsucht. Die GSG 9 der Bundespolizei war unterstützend beteiligt. Im Vorfeld gab es rund zehn Haftbefehle, im Laufe der Aktion mindestens eine Festnahme. Für die Aktion wurde die Sonderkommission (Soko) „Moses“ eingerichtet. Durch organisierte Schwarzarbeit im Baugewerbe entstehen Millionenschäden.
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  • Geldautomat gesprengt – Täter flüchtig
    In der Nacht zum 13.11.2015 gegen 3:20 Uhr wurde in Erkrath bei Düsseldorf ein Geldautomat gesprengt. Der Automat wurde völlig zerstört, der Kundenraum der Bankfiliale stark beschädigt. Zeugen wurden durch einen lauten Knall geweckt und sahen drei maskierte Gestalten. Die Täter entkamen mit Beute in unbekannter Höhe. Der Fluchtwagen war ein dunkler, hoch motorisierter Wagen, vermutlich ein Audi. Es handelt sich um den 44. Fall dieser Art in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr. Die Polizei ermittelt.
    In der Nacht zum 13.11.2015 gegen 3:20 Uhr wurde in Erkrath bei Düsseldorf ein Geldautomat gesprengt. Der Automat wurde völlig zerstört, der Kundenraum der Bankfiliale stark beschädigt. Zeugen wurden durch einen lauten Knall geweckt und sahen drei maskierte Gestalten. Die Täter entkamen mit Beute in unbekannter Höhe. Der Fluchtwagen war ein dunkler, hoch motorisierter Wagen, vermutlich ein Audi. Es handelt sich um den 44. Fall dieser Art in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr. Die Polizei ermittelt.
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  • Massenschlägerei zwischen Rockern und libanesischem Clan
    Am 27.09.2016 gegen 20:00 Uhr kam es in Erkrath vor einer Gaststätte zu einer Massenschlägerei zwischen Rockern und Mitgliedern eines libanesischen Familienclans. Die Auseinandersetzung begann mit 30 bis 40 Libanesen und rund zwei Dutzend Rockern, wobei einige Beteiligte Baseballschläger dabei hatten. Im Laufe der Nacht wuchs die Gruppe der Libanesen auf geschätzt 150 Personen an, während sich die Rocker in der Gaststätte verbarrikadierten. Die Polizei war mit über 100 Beamten im Einsatz und verhinderte ein weiteres Eskalieren. Zwei Personen wurden leicht verletzt und ambulant im Krankenhaus behandelt; weitere Beteiligte trugen sichtbare Verletzungen davon, lehnten aber ärztliche Hilfe ab. Die Polizei nahm die Personalien auf und leitete Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Der Konflikt zwischen den Gruppen schwelt bereits seit längerem; im August kam es zu einer ähnlichen Auseinandersetzung mit verletzten Polizisten. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen dauern. #Körperverletzung
    Am 27.09.2016 gegen 20:00 Uhr kam es in Erkrath vor einer Gaststätte zu einer Massenschlägerei zwischen Rockern und Mitgliedern eines libanesischen Familienclans. Die Auseinandersetzung begann mit 30 bis 40 Libanesen und rund zwei Dutzend Rockern, wobei einige Beteiligte Baseballschläger dabei hatten. Im Laufe der Nacht wuchs die Gruppe der Libanesen auf geschätzt 150 Personen an, während sich die Rocker in der Gaststätte verbarrikadierten. Die Polizei war mit über 100 Beamten im Einsatz und verhinderte ein weiteres Eskalieren. Zwei Personen wurden leicht verletzt und ambulant im Krankenhaus behandelt; weitere Beteiligte trugen sichtbare Verletzungen davon, lehnten aber ärztliche Hilfe ab. Die Polizei nahm die Personalien auf und leitete Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Der Konflikt zwischen den Gruppen schwelt bereits seit längerem; im August kam es zu einer ähnlichen Auseinandersetzung mit verletzten Polizisten. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen dauern. #Körperverletzung
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  • Großrazzia gegen Hells Angels
    Am 18.10.2017 gegen 06:00 Uhr durchsuchten über 700 Polizisten in 16 nordrhein-westfälischen Städten mehr als 50 Wohnungen und Geschäftsräume im Rockermilieu. Hintergrund ist ein Verbot der Hells-Angels-Ortsgruppe Hells Angels MC Concrete und der Unterstützerorganisation Clan 81 Germany durch das Innenministerium. Die Durchsuchungen fanden in Erkrath, Wülfrath, Düsseldorf, Ratingen, Wuppertal, Köln, Leverkusen, Bergheim, Neuss, Pulheim, Kevelaer, Goch, Rösrath, Heiligenhaus, Krefeld und Warendorf statt. Spezialeinsatzkommandos, Einsatzhundertschaften und Mitarbeiter der organisierten Kriminalität waren im Einsatz. Das Verbot wurde mit Verstößen gegen Strafgesetze begründet. Innenminister Herbert Reul erklärte, die Mitglieder seien nachweislich kriminell und ihr Alltag bestehe aus Gewalt, Waffen, Drogen und Zwangsprostitution.
    Am 18.10.2017 gegen 06:00 Uhr durchsuchten über 700 Polizisten in 16 nordrhein-westfälischen Städten mehr als 50 Wohnungen und Geschäftsräume im Rockermilieu. Hintergrund ist ein Verbot der Hells-Angels-Ortsgruppe Hells Angels MC Concrete und der Unterstützerorganisation Clan 81 Germany durch das Innenministerium. Die Durchsuchungen fanden in Erkrath, Wülfrath, Düsseldorf, Ratingen, Wuppertal, Köln, Leverkusen, Bergheim, Neuss, Pulheim, Kevelaer, Goch, Rösrath, Heiligenhaus, Krefeld und Warendorf statt. Spezialeinsatzkommandos, Einsatzhundertschaften und Mitarbeiter der organisierten Kriminalität waren im Einsatz. Das Verbot wurde mit Verstößen gegen Strafgesetze begründet. Innenminister Herbert Reul erklärte, die Mitglieder seien nachweislich kriminell und ihr Alltag bestehe aus Gewalt, Waffen, Drogen und Zwangsprostitution.
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  • Razzia gegen Hells Angels Concrete City
    Am 18.10. Durchsucht wurden 50 Privat- und Geschäftsräume an 16 Orten, darunter Erkrath, Wülfrath, Düsseldorf, Ratingen, Wuppertal, Köln, Leverkusen, Bergheim, Neuss, Pulheim, Kevelaer, Goch, Rösrath, Heiligenhaus, Krefeld und Warendorf. Hintergrund ist ein Vereinsverbot des NRW-Innenministeriums gegen das Charter und die Gruppierung Clan 81 Germany, von dem 41 Mitglieder betroffen sind. Die Beamten beschlagnahmten ein Gewehr, einen Revolver, eine Armbrust, 13 Messer, geringe Drogenmengen, neun Motorräder, elf Geldspielautomaten, 60.000 Euro Bargeld und 15 Rockerkutten. Festnahmen gab es nicht. Die Ermittlungen wegen des Verdachts krimineller Strukturen dauern.
    Am 18.10. Durchsucht wurden 50 Privat- und Geschäftsräume an 16 Orten, darunter Erkrath, Wülfrath, Düsseldorf, Ratingen, Wuppertal, Köln, Leverkusen, Bergheim, Neuss, Pulheim, Kevelaer, Goch, Rösrath, Heiligenhaus, Krefeld und Warendorf. Hintergrund ist ein Vereinsverbot des NRW-Innenministeriums gegen das Charter und die Gruppierung Clan 81 Germany, von dem 41 Mitglieder betroffen sind. Die Beamten beschlagnahmten ein Gewehr, einen Revolver, eine Armbrust, 13 Messer, geringe Drogenmengen, neun Motorräder, elf Geldspielautomaten, 60.000 Euro Bargeld und 15 Rockerkutten. Festnahmen gab es nicht. Die Ermittlungen wegen des Verdachts krimineller Strukturen dauern.
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  • Schlägerei mit Hells Angels und Großfamilien
    Am 17.08.2016 gegen 20:00 Uhr kam es am Hochdahler Markt in Erkrath zu einer Schlägerei zwischen zwei libanesischen Großfamilien und Mitgliedern der Rockergruppe Hells Angels. Die Polizei war zunächst wegen eines Parkplatzstreits alarmiert worden, traf jedoch auf 50 bis 60 Personen, die mit Knüppeln und Stangen aufeinander losgingen. Die Beamten setzten Pfefferspray ein und forderten eine Einsatzhundertschaft an. Drei Polizisten (zwei Polizistinnen, ein Polizist) sowie zwei Täter wurden leicht bis mittelschwer verletzt und mussten ärztlich versorgt werden. Die Polizei sperrte die Umgebung und kontrollierte Autofahrer. Ein großer Teil der Gruppe flüchtete. Die Ermittlungen zum Hintergrund der Auseinandersetzung dauern. #Körperverletzung
    Am 17.08.2016 gegen 20:00 Uhr kam es am Hochdahler Markt in Erkrath zu einer Schlägerei zwischen zwei libanesischen Großfamilien und Mitgliedern der Rockergruppe Hells Angels. Die Polizei war zunächst wegen eines Parkplatzstreits alarmiert worden, traf jedoch auf 50 bis 60 Personen, die mit Knüppeln und Stangen aufeinander losgingen. Die Beamten setzten Pfefferspray ein und forderten eine Einsatzhundertschaft an. Drei Polizisten (zwei Polizistinnen, ein Polizist) sowie zwei Täter wurden leicht bis mittelschwer verletzt und mussten ärztlich versorgt werden. Die Polizei sperrte die Umgebung und kontrollierte Autofahrer. Ein großer Teil der Gruppe flüchtete. Die Ermittlungen zum Hintergrund der Auseinandersetzung dauern. #Körperverletzung
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  • Grauer Lexus gestohlen
    In der Nacht auf Sonntag, 5. Juli 2026, entwendeten unbekannte Täter einen grauen Lexus mit Düsseldorfer Kennzeichen (D) in Erkrath. Das erst knapp drei Jahre alte Fahrzeug war zwischen Samstag, 4. Juli 2026, 22 Uhr, und Sonntag, 5. Juli 2026, 10:40 Uhr, vor einer Garage im Bereich Kalkumer Feld abgestellt. Die Polizei hat eine internationale Fahndung nach dem Lexus und den Kennzeichen eingeleitet und bittet um Hinweise. #Diebstahl
    In der Nacht auf Sonntag, 5. Juli 2026, entwendeten unbekannte Täter einen grauen Lexus mit Düsseldorfer Kennzeichen (D) in Erkrath. Das erst knapp drei Jahre alte Fahrzeug war zwischen Samstag, 4. Juli 2026, 22 Uhr, und Sonntag, 5. Juli 2026, 10:40 Uhr, vor einer Garage im Bereich Kalkumer Feld abgestellt. Die Polizei hat eine internationale Fahndung nach dem Lexus und den Kennzeichen eingeleitet und bittet um Hinweise. #Diebstahl
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  • 13-jährige Luna G. vermisst
    Seit dem 29.06.2026 gegen 21:30 Uhr wird die 13-jährige Luna G. aus Erkrath vermisst. Sie verließ nach einem Streit mit der Mutter die gemeinsame Wohnung in unbekannte Richtung. Aufgrund einer möglichen Eigengefährdung leitete die Polizei noch in der Nacht intensive Fahndungsmaßnahmen ein, unter anderem mit einem Polizeihund. Bekannte Anlaufadressen und umliegende Krankenhäuser wurden erfolglos überprüft. Luna G. ist circa 1,65 Meter groß, von normaler Statur, hat lange dunkel gefärbte Haare, hellblaue Augen und ein goldenes Nasenpiercing. Sie trägt ein weißes Kleid. Zeugenhinweise werden erbeten.
    Seit dem 29.06.2026 gegen 21:30 Uhr wird die 13-jährige Luna G. aus Erkrath vermisst. Sie verließ nach einem Streit mit der Mutter die gemeinsame Wohnung in unbekannte Richtung. Aufgrund einer möglichen Eigengefährdung leitete die Polizei noch in der Nacht intensive Fahndungsmaßnahmen ein, unter anderem mit einem Polizeihund. Bekannte Anlaufadressen und umliegende Krankenhäuser wurden erfolglos überprüft. Luna G. ist circa 1,65 Meter groß, von normaler Statur, hat lange dunkel gefärbte Haare, hellblaue Augen und ein goldenes Nasenpiercing. Sie trägt ein weißes Kleid. Zeugenhinweise werden erbeten.
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  • Verfahren gegen Hundehalter eingeleitet
    Am 23.06.2026 gegen 17:45 Uhr stellte ein Passant an der Straße "Steinhof" in Erkrath einen in einem verschlossenen Auto zurückgelassenen Hund fest. Bei Außentemperaturen von über 30 Grad hechelte der mittelgroße Hund stark und war augenscheinlich erheblich erschöpft. Noch bevor die Polizei den Hund gewaltsam befreien konnte, erschien der 63-jährige deutsche Fahrzeug- und Hundehalter auf dem Parkplatz. Er gab an, seit etwa 17 Uhr in einem benachbarten Fitnessstudio trainiert zu haben. Die Aussagen deckten sich nicht mit den Beobachtungen des Zeugen. Die Polizei leitete ein Verfahren wegen des Anfangsverdachts eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.
    Am 23.06.2026 gegen 17:45 Uhr stellte ein Passant an der Straße "Steinhof" in Erkrath einen in einem verschlossenen Auto zurückgelassenen Hund fest. Bei Außentemperaturen von über 30 Grad hechelte der mittelgroße Hund stark und war augenscheinlich erheblich erschöpft. Noch bevor die Polizei den Hund gewaltsam befreien konnte, erschien der 63-jährige deutsche Fahrzeug- und Hundehalter auf dem Parkplatz. Er gab an, seit etwa 17 Uhr in einem benachbarten Fitnessstudio trainiert zu haben. Die Aussagen deckten sich nicht mit den Beobachtungen des Zeugen. Die Polizei leitete ein Verfahren wegen des Anfangsverdachts eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.
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  • Vermisst wird: Mika
    Seit dem 23.06.2026 wird der Kater namens Mika in Erkrath schmerzlich vermisst. Mika ist ein Europäisch Kurzhaar (schwarz-weiß), männlich.
    Seit dem 23.06.2026 wird der Kater namens Mika in Erkrath schmerzlich vermisst. Mika ist ein Europäisch Kurzhaar (schwarz-weiß), männlich.
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  • Unfallflucht an Wohnmobil
    Am 18.06.2026 gegen 15:00 Uhr stellte ein Halter sein Wohnmobil der Marke Bürstner am Feldhausweg in Höhe Hausnummer 6 in Unterfeldhaus ab. Am 19.06.2026 gegen 09:40 Uhr stellte er einen frischen Unfallschaden an der linken Fahrzeugseite fest. Der Unfallverursacher hatte sich entfernt, ohne sich um eine Schadensregulierung zu bemühen. Der Schaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. #Unfallflucht
    Am 18.06.2026 gegen 15:00 Uhr stellte ein Halter sein Wohnmobil der Marke Bürstner am Feldhausweg in Höhe Hausnummer 6 in Unterfeldhaus ab. Am 19.06.2026 gegen 09:40 Uhr stellte er einen frischen Unfallschaden an der linken Fahrzeugseite fest. Der Unfallverursacher hatte sich entfernt, ohne sich um eine Schadensregulierung zu bemühen. Der Schaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. #Unfallflucht
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  • Unfallflucht an VW Polo
    Am 20.06.2026 gegen 19:00 Uhr stellte eine Fahrerin ihren weißen VW Polo auf einem Parkplatz an der Bergstraße in Höhe Hausnummer 27 in Erkrath ab. Gegen 21:45 Uhr stellte sie einen frischen Unfallschaden am hinteren linken Stoßfänger fest. Der Unfallverursacher hatte sich entfernt, ohne sich um eine Schadensregulierung zu bemühen. Der Schaden wird auf circa 2.000 Euro geschätzt. #Unfallflucht
    Am 20.06.2026 gegen 19:00 Uhr stellte eine Fahrerin ihren weißen VW Polo auf einem Parkplatz an der Bergstraße in Höhe Hausnummer 27 in Erkrath ab. Gegen 21:45 Uhr stellte sie einen frischen Unfallschaden am hinteren linken Stoßfänger fest. Der Unfallverursacher hatte sich entfernt, ohne sich um eine Schadensregulierung zu bemühen. Der Schaden wird auf circa 2.000 Euro geschätzt. #Unfallflucht
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  • Einbruch in Einfamilienhaus
    Am 19.06.2026 zwischen 9:15 Uhr und 10:35 Uhr brachen unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus am Nelkenweg ein. Sie versuchten eine Terrassentür aufzuhebeln und schlugen die Glasscheibe ein. Ob etwas gestohlen wurde und die Schadenshöhe werden noch ermittelt. #Einbruch
    Am 19.06.2026 zwischen 9:15 Uhr und 10:35 Uhr brachen unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus am Nelkenweg ein. Sie versuchten eine Terrassentür aufzuhebeln und schlugen die Glasscheibe ein. Ob etwas gestohlen wurde und die Schadenshöhe werden noch ermittelt. #Einbruch
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  • Versuchter Einbruch in Wohnung
    Am 19.06.2026 zwischen 13:00 Uhr und 17:00 Uhr versuchten unbekannte Täter gewaltsam die Wohnungstür einer Wohnung an der Mühlenstraße aufzuhebeln. Der Einbruchsversuch blieb erfolglos. #Einbruch
    Am 19.06.2026 zwischen 13:00 Uhr und 17:00 Uhr versuchten unbekannte Täter gewaltsam die Wohnungstür einer Wohnung an der Mühlenstraße aufzuhebeln. Der Einbruchsversuch blieb erfolglos. #Einbruch
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  • Vermisst wird: Attila
    Seit dem 21.06.2026 wird der Kater namens Attila in Erkrath schmerzlich vermisst. Attila ist ein Europäisch Kurzhaar (weißschwarz), männlich und kastriert.
    Seit dem 21.06.2026 wird der Kater namens Attila in Erkrath schmerzlich vermisst. Attila ist ein Europäisch Kurzhaar (weißschwarz), männlich und kastriert.
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  • Mann vor Kita niedergeschossen
    Am 16.06.2026 gegen 10:00 Uhr kam es in Erkrath zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 59-jähriger Mann vor einem Kindergarten niedergeschossen wurde. Der Mann war mit einem Messer in der Hand spazieren gegangen, ohne zunächst jemanden zu bedrohen. Als die Polizei eintraf, ging er mit dem Messer auf die Beamten zu, woraufhin ein Polizist einen Schuss abfeuerte. Der Mann erlitt einen Durchschuss und wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht, wo er operiert wurde. Er ist nicht in Lebensgefahr und inzwischen vernehmungsfähig, hat sich aber bislang nicht zum Vorfall geäußert. Die Ermittlungen zur Schussabgabe wurden aus Neutralitätsgründen von der Polizei Düsseldorf übernommen. Die Staatsanwaltschaft Wuppertal geht davon aus, dass der Mann Suizid begehen wollte. Die Ermittlungen dauern.
    Am 16.06.2026 gegen 10:00 Uhr kam es in Erkrath zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 59-jähriger Mann vor einem Kindergarten niedergeschossen wurde. Der Mann war mit einem Messer in der Hand spazieren gegangen, ohne zunächst jemanden zu bedrohen. Als die Polizei eintraf, ging er mit dem Messer auf die Beamten zu, woraufhin ein Polizist einen Schuss abfeuerte. Der Mann erlitt einen Durchschuss und wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht, wo er operiert wurde. Er ist nicht in Lebensgefahr und inzwischen vernehmungsfähig, hat sich aber bislang nicht zum Vorfall geäußert. Die Ermittlungen zur Schussabgabe wurden aus Neutralitätsgründen von der Polizei Düsseldorf übernommen. Die Staatsanwaltschaft Wuppertal geht davon aus, dass der Mann Suizid begehen wollte. Die Ermittlungen dauern.
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  • Bewaffneter Mann vor Kita niedergeschossen
    Am 16.06.2026 gegen 16:00 Uhr wurde in Erkrath bei Düsseldorf ein 59-jähriger Mann, der mit einem größeren Küchenmesser bewaffnet war, vor einer Kindertagesstätte durch einen gezielten Polizeischuss gestoppt. Der Mann war auf die Beamten zugelaufen und hatte sie bedroht. Um einen Angriff abzuwehre, wurde geschossen. Der Schwerverletzte liegt im Krankenhaus und konnte bisher nicht vernommen werden. Die Ermittlungen zum Motiv des Mannes dauern an. Aus Neutralitätsgründen hat die Polizei Düsseldorf die Ermittlungen zur Schussabgabe übernommen. #Waffen
    Am 16.06.2026 gegen 16:00 Uhr wurde in Erkrath bei Düsseldorf ein 59-jähriger Mann, der mit einem größeren Küchenmesser bewaffnet war, vor einer Kindertagesstätte durch einen gezielten Polizeischuss gestoppt. Der Mann war auf die Beamten zugelaufen und hatte sie bedroht. Um einen Angriff abzuwehre, wurde geschossen. Der Schwerverletzte liegt im Krankenhaus und konnte bisher nicht vernommen werden. Die Ermittlungen zum Motiv des Mannes dauern an. Aus Neutralitätsgründen hat die Polizei Düsseldorf die Ermittlungen zur Schussabgabe übernommen. #Waffen
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  • 59-Jähriger nach Messerangriff niedergeschossen
    Am 16.06.2026 gegen Vormittag kam es in Erkrath zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein bewaffneter Mann niedergeschossen wurde. Eine Kindergartenmitarbeiterin hatte den Mann mit einem Messer in der Hand gesehen, als er an der Kita vorbeilief, und die Polizei alarmiert. Als die Beamten den 59-Jährigen stellten, lief er mit dem Messer auf sie zu. Daraufhin fiel ein Schuss, der den Mann schwer verletzte. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr besteht nicht. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
    Am 16.06.2026 gegen Vormittag kam es in Erkrath zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein bewaffneter Mann niedergeschossen wurde. Eine Kindergartenmitarbeiterin hatte den Mann mit einem Messer in der Hand gesehen, als er an der Kita vorbeilief, und die Polizei alarmiert. Als die Beamten den 59-Jährigen stellten, lief er mit dem Messer auf sie zu. Daraufhin fiel ein Schuss, der den Mann schwer verletzte. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr besteht nicht. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
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  • Grauer Dacia Duster gestohlen
    Am 13.06.2026 gegen 15:15 Uhr stellte eine 49-jährige Frau ihren grauen Dacia Duster in einer offenen Garage an der Schliemannstraße ab. Als sie am 15.06.2026 gegen 07:40 Uhr zurückkam, war das Fahrzeug verschwunden. Der zweijährige Dacia hat Mettmanner Kennzeichen (ME) und wurde zur internationalen Fahndung ausgeschrieben. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    Am 13.06.2026 gegen 15:15 Uhr stellte eine 49-jährige Frau ihren grauen Dacia Duster in einer offenen Garage an der Schliemannstraße ab. Als sie am 15.06.2026 gegen 07:40 Uhr zurückkam, war das Fahrzeug verschwunden. Der zweijährige Dacia hat Mettmanner Kennzeichen (ME) und wurde zur internationalen Fahndung ausgeschrieben. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
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  • 38-Jähriger ausgeraubt
    Am 15.06.2026 gegen 04:50 Uhr war ein 38-jähriger Erkrather zu Fuß auf der Bahnstraße in Richtung Kirchstraße unterwegs. In Höhe der Kreuzstraße wurde er von einem unbekannten Mann angesprochen und umarmt. In einer körperlichen Auseinandersetzung, an der ein zweiter Täter beteiligt war, entwendeten die Männer dem 38-Jährigen sein Portmonee. Der Erkrather wurde leicht verletzt. Die Täter flüchteten in Richtung Kreuzstraße. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung konnten sie nicht mehr angetroffen werden. Der erste Täter wird als 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß, mit schulterlangen braunen Haaren und südländischem Erscheinungsbild beschrieben. Er sprach akzentfrei Deutsch und trug einen dunklen Hoodie, blaue Jeans und schwarze Schuhe. Der zweite Täter ist ebenfalls 20 bis 25 Jahre alt. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweise. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
    Am 15.06.2026 gegen 04:50 Uhr war ein 38-jähriger Erkrather zu Fuß auf der Bahnstraße in Richtung Kirchstraße unterwegs. In Höhe der Kreuzstraße wurde er von einem unbekannten Mann angesprochen und umarmt. In einer körperlichen Auseinandersetzung, an der ein zweiter Täter beteiligt war, entwendeten die Männer dem 38-Jährigen sein Portmonee. Der Erkrather wurde leicht verletzt. Die Täter flüchteten in Richtung Kreuzstraße. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung konnten sie nicht mehr angetroffen werden. Der erste Täter wird als 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß, mit schulterlangen braunen Haaren und südländischem Erscheinungsbild beschrieben. Er sprach akzentfrei Deutsch und trug einen dunklen Hoodie, blaue Jeans und schwarze Schuhe. Der zweite Täter ist ebenfalls 20 bis 25 Jahre alt. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweise. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall
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  • Holzhütte angezündet – Polizei sucht Zeugen
    Am 11.06.2026 gegen 21:20 Uhr wurde eine Holzhütte im Wald an der Straße "Gut Falkenberg" in Hochdahl in Brand gesetzt. Die Feuerwehr löschte den Brand, die Fassade und das Dach brannten. Die Polizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Hinweise auf den Täter liegen nicht vor. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung
    Am 11.06.2026 gegen 21:20 Uhr wurde eine Holzhütte im Wald an der Straße "Gut Falkenberg" in Hochdahl in Brand gesetzt. Die Feuerwehr löschte den Brand, die Fassade und das Dach brannten. Die Polizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Hinweise auf den Täter liegen nicht vor. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung
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  • Unbekannter wirft Gegenstand auf Linienbus
    Am 06.06.2026 gegen 17:30 Uhr bewarf ein bislang unbekannter Täter einen fahrenden Linienbus der Linie 741 auf der Sandheider Straße mit einem Gegenstand und zerstörte die Glasscheibe einer Tür. Der Busfahrer war von der Haltestelle Gretenberger Straße zur Sandheider Straße unterwegs. Fahrgäste machten den Fahrer auf den Schaden aufmerksam. Verletzt wurde niemand. Die Polizei fahndete nach dem Täter, konnte jedoch keine verdächtigen Personen antreffen. Ein Verfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr wurde eingeleitet. Bereits im April gab es zwei ähnliche Vorfälle im Ortsteil Hochdahl. Die Ermittlungen dauern.
    Am 06.06.2026 gegen 17:30 Uhr bewarf ein bislang unbekannter Täter einen fahrenden Linienbus der Linie 741 auf der Sandheider Straße mit einem Gegenstand und zerstörte die Glasscheibe einer Tür. Der Busfahrer war von der Haltestelle Gretenberger Straße zur Sandheider Straße unterwegs. Fahrgäste machten den Fahrer auf den Schaden aufmerksam. Verletzt wurde niemand. Die Polizei fahndete nach dem Täter, konnte jedoch keine verdächtigen Personen antreffen. Ein Verfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr wurde eingeleitet. Bereits im April gab es zwei ähnliche Vorfälle im Ortsteil Hochdahl. Die Ermittlungen dauern.
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  • Esco
    Seit dem 06.06.2026 wird der Kater namens Esco in Erkrath schmerzlich vermisst. Esco ist ein Europäisch Kurzhaar (weiß-braun), männlich und keine angabe. Besondere Kennzeichen: Bei seiner linken Pfote hat er ein schwarzen Fleck.
    Seit dem 06.06.2026 wird der Kater namens Esco in Erkrath schmerzlich vermisst. Esco ist ein Europäisch Kurzhaar (weiß-braun), männlich und keine angabe. Besondere Kennzeichen: Bei seiner linken Pfote hat er ein schwarzen Fleck.
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  • Drei Tatverdächtige nach Einbruchsversuch gefasst
    Am 01.06.2026 gegen 00:50 Uhr versuchten mehrere Personen, in ein Bürogebäude der Erkrather Stadtwerke an der Gruitener Straße in Hochdahl einzubrechen. Ein Radfahrer beobachtete die Tat und alarmierte die Polizei, wobei er angab, dass die Täter mit einem weißen Mercedes Sprinter unterwegs waren. Die Polizei fahndete mit einem Hubschrauber und einem Diensthund. Der Transporter wurde in Mettmann gestellt; Fahrer und Beifahrer flüchteten zu Fuß, wurden aber gefasst. Ein 21-jähriger und ein 25-jähriger Rumäne wurden durch den Biss des Diensthundes verletzt und nach medizinischer Versorgung in Polizeigewahrsam genommen. Im Laderaum des Transporters wurde zudem ein 15-jähriger Rumäne entdeckt und festgenommen. Alle drei haben keinen festen Wohnsitz in Deutschland und sind polizeibekannt. Der Mercedes Sprinter wurde beschlagnahmt. Die Ermittlungen dauern. #Einbruch
    Am 01.06.2026 gegen 00:50 Uhr versuchten mehrere Personen, in ein Bürogebäude der Erkrather Stadtwerke an der Gruitener Straße in Hochdahl einzubrechen. Ein Radfahrer beobachtete die Tat und alarmierte die Polizei, wobei er angab, dass die Täter mit einem weißen Mercedes Sprinter unterwegs waren. Die Polizei fahndete mit einem Hubschrauber und einem Diensthund. Der Transporter wurde in Mettmann gestellt; Fahrer und Beifahrer flüchteten zu Fuß, wurden aber gefasst. Ein 21-jähriger und ein 25-jähriger Rumäne wurden durch den Biss des Diensthundes verletzt und nach medizinischer Versorgung in Polizeigewahrsam genommen. Im Laderaum des Transporters wurde zudem ein 15-jähriger Rumäne entdeckt und festgenommen. Alle drei haben keinen festen Wohnsitz in Deutschland und sind polizeibekannt. Der Mercedes Sprinter wurde beschlagnahmt. Die Ermittlungen dauern. #Einbruch
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  • 49-jähriger Pedelec-Fahrer schwer verletzt
    Am 30.05.2026 gegen 23:45 Uhr befuhr ein 49-jähriger Mann mit seinem Pedelec den Geh- und Radweg der Erkrather Straße in Höhe des Ankerwegs. Aus noch unbekannten Gründen verlor er die Kontrolle und stürzte. Ein Zeuge leistete Erste Hilfe und alarmierte den Rettungsdienst. Bei der Unfallaufnahme stellten Polizeibeamte Alkoholgeruch bei dem Fahrer fest. Ein Verfahren wegen des Verdachts auf Trunkenheit im Verkehr wurde eingeleitet. Der Mann wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern.
    Am 30.05.2026 gegen 23:45 Uhr befuhr ein 49-jähriger Mann mit seinem Pedelec den Geh- und Radweg der Erkrather Straße in Höhe des Ankerwegs. Aus noch unbekannten Gründen verlor er die Kontrolle und stürzte. Ein Zeuge leistete Erste Hilfe und alarmierte den Rettungsdienst. Bei der Unfallaufnahme stellten Polizeibeamte Alkoholgeruch bei dem Fahrer fest. Ein Verfahren wegen des Verdachts auf Trunkenheit im Verkehr wurde eingeleitet. Der Mann wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen dauern.
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  • 86-Jährige durch Schockanruf betrogen
    Am 29.05.2026 gegen 16:00 Uhr wurde eine 86-jährige Seniorin in Erkrath Opfer eines Schockanrufs. Eine angebliche Polizistin teilte ihr mit, dass ihre Nachbarin einen Unfall verursacht habe, bei dem eine schwangere Frau schwer verletzt worden sei. Die Betrügerin forderte die Seniorin auf, einem unbekannten Abholer Bargeld für die medizinische Behandlung zu übergeben. Kurze Zeit später übergab die Frau in einem Wohngebiet südlich der Karschhauser Straße einem unbekannten Täter eine fünfstellige Summe Bargeld. Der Täter wird als etwa 20 bis 30 Jahre alt, circa 1,85 Meter groß, mit braunen kurzen Haaren und westeuropäischem Erscheinungsbild beschrieben. Als die Seniorin den Betrug bemerkte, alarmierte sie die Polizei. Die Ermittlungen dauern. #Betrug
    Am 29.05.2026 gegen 16:00 Uhr wurde eine 86-jährige Seniorin in Erkrath Opfer eines Schockanrufs. Eine angebliche Polizistin teilte ihr mit, dass ihre Nachbarin einen Unfall verursacht habe, bei dem eine schwangere Frau schwer verletzt worden sei. Die Betrügerin forderte die Seniorin auf, einem unbekannten Abholer Bargeld für die medizinische Behandlung zu übergeben. Kurze Zeit später übergab die Frau in einem Wohngebiet südlich der Karschhauser Straße einem unbekannten Täter eine fünfstellige Summe Bargeld. Der Täter wird als etwa 20 bis 30 Jahre alt, circa 1,85 Meter groß, mit braunen kurzen Haaren und westeuropäischem Erscheinungsbild beschrieben. Als die Seniorin den Betrug bemerkte, alarmierte sie die Polizei. Die Ermittlungen dauern. #Betrug
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  • 76-jähriger Radfahrer bei Unfall schwer verletzt
    Am 28.05.2026 gegen 19:30 Uhr wurde die Polizei über einen gestürzten Radfahrer an der Ecke Professor-Sudhoff-Straße / Neanderweg informiert. Der 76-jährige Erkrather wurde von Passanten auf dem Gehweg aufgefunden und schwer verletzt. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Mann war ansprechbar, konnte jedoch keine Angaben zum Unfallhergang machen. Hinweise auf Fremdverschulden oder Unfallspuren liegen nicht vor. Die Ermittlungen dauern.
    Am 28.05.2026 gegen 19:30 Uhr wurde die Polizei über einen gestürzten Radfahrer an der Ecke Professor-Sudhoff-Straße / Neanderweg informiert. Der 76-jährige Erkrather wurde von Passanten auf dem Gehweg aufgefunden und schwer verletzt. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Mann war ansprechbar, konnte jedoch keine Angaben zum Unfallhergang machen. Hinweise auf Fremdverschulden oder Unfallspuren liegen nicht vor. Die Ermittlungen dauern.
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  • Brandstiftung in leerstehender Notunterkunft
    Am 28.05.2026 gegen 17:40 Uhr legten vier bislang unbekannte Jugendliche in einer seit Monaten leerstehenden Notunterkunft an der Straße 'Thekhaus' in Erkrath einen Brand. Ein Paar beobachtete die Jugendlichen, die fluchtartig aus dem Haus in den Wald in Richtung Neandertal davonrannten, und alarmierte die Feuerwehr. Die Polizei fahndete mit einem Hubschrauber nach den Tätern, konnte diese jedoch nicht mehr stellen. Die Jugendlichen hatten Unrat und Müll angezündet. Die Höhe des Schadens ist noch unklar. Die Polizei bittet um Hinweise. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung
    Am 28.05.2026 gegen 17:40 Uhr legten vier bislang unbekannte Jugendliche in einer seit Monaten leerstehenden Notunterkunft an der Straße 'Thekhaus' in Erkrath einen Brand. Ein Paar beobachtete die Jugendlichen, die fluchtartig aus dem Haus in den Wald in Richtung Neandertal davonrannten, und alarmierte die Feuerwehr. Die Polizei fahndete mit einem Hubschrauber nach den Tätern, konnte diese jedoch nicht mehr stellen. Die Jugendlichen hatten Unrat und Müll angezündet. Die Höhe des Schadens ist noch unklar. Die Polizei bittet um Hinweise. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung
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  • Vermisst wird: Anna
    Seit dem 29.05.2026 wird die Katze namens Anna in Erkrath schmerzlich vermisst. Anna ist eine Hauskatze (schwarz weiß), weiblich.
    Seit dem 29.05.2026 wird die Katze namens Anna in Erkrath schmerzlich vermisst. Anna ist eine Hauskatze (schwarz weiß), weiblich.
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  • Sachbeschädigung an zwei Schulen
    Am 22.05.2026 gegen 16:00 Uhr bis 26.05.2026 gegen 06:00 Uhr schlugen unbekannte Täter mehrere Fenster an zwei Schulen an der Rankestraße ein. Insgesamt wurden acht Fenster beschädigt, zwei an der Realschule und sechs an der Hauptschule, sowie eine Glastür an der Hauptschule. Ein Hausmeister stellte den Schaden fest und informierte die Polizei. Die Ermittlungen dauern. #Sachbeschädigung
    Am 22.05.2026 gegen 16:00 Uhr bis 26.05.2026 gegen 06:00 Uhr schlugen unbekannte Täter mehrere Fenster an zwei Schulen an der Rankestraße ein. Insgesamt wurden acht Fenster beschädigt, zwei an der Realschule und sechs an der Hauptschule, sowie eine Glastür an der Hauptschule. Ein Hausmeister stellte den Schaden fest und informierte die Polizei. Die Ermittlungen dauern. #Sachbeschädigung
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  • Vermisst wird: Loki
    Seit dem 27.05.2026 wird die Katze namens Loki in Erkrath schmerzlich vermisst. Loki ist eine Europäisch Kurzhaar (schwarz), weiblich und sterilisiert.
    Seit dem 27.05.2026 wird die Katze namens Loki in Erkrath schmerzlich vermisst. Loki ist eine Europäisch Kurzhaar (schwarz), weiblich und sterilisiert.
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  • Einbruch in Wohnung
    Am 18.05.2026 zwischen 15:30 und 19:50 Uhr brachen unbekannte Täter in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Bachstraße in Erkrath ein. Sie entwendeten einen Schranktresor mit Bargeld in dreistelliger Höhe. Die Ermittlungen dauern. #Einbruch
    Am 18.05.2026 zwischen 15:30 und 19:50 Uhr brachen unbekannte Täter in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Bachstraße in Erkrath ein. Sie entwendeten einen Schranktresor mit Bargeld in dreistelliger Höhe. Die Ermittlungen dauern. #Einbruch
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