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Am 01.08.2016 beschädigte ein 43-jähriger Lkw-Fahrer in Hamburg-Eppendorf eine U-Bahn-Brücke erheblich, weil er den fest installierten Kran auf seinem Lastwagen nicht eingefahren hatte. Der U-Bahn-Verkehr wurde für mehr als zwei Stunden unterbrochen. Der Fahrer erlitt ein Schleudertrauma. Die Statik der Brücke war nicht betroffen.Am 01.08.2016 beschädigte ein 43-jähriger Lkw-Fahrer in Hamburg-Eppendorf eine U-Bahn-Brücke erheblich, weil er den fest installierten Kran auf seinem Lastwagen nicht eingefahren hatte. Der U-Bahn-Verkehr wurde für mehr als zwei Stunden unterbrochen. Der Fahrer erlitt ein Schleudertrauma. Die Statik der Brücke war nicht betroffen.0 Geteilt
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Am 06.05.2019 ist ein 27-jähriger Mann im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) verstorben, der knapp eine Woche zuvor nach einem Angriff auf eine Polizistin zwangsfixiert worden war. Der Mann erlitt nach der Fixierung einen Herz- und Atemstillstand und lag seitdem auf der Intensivstation. Eine Eilsektion wurde angeordnet, das Dezernat Interne Ermittlungen eingeschaltet. Es ist der zweite Todesfall nach einer Zwangsfixierung innerhalb weniger Tage. Bereits am Ostersonntag war ein 34-jähriger Patient nach einer Fixierung durch Sicherheitsmitarbeiter des UKE verstorben. Der 27-Jährige war nach dem Angriff auf die Polizistin zum Polizeikommissariat 17 gebracht worden, wo die Fixierung zunächst gelöst wurde. Als er beim Gang in die Zelle erneut aggressiv wurde, musste er erneut gefesselt werden und erlitt kurz darauf den Herz- und Atemstillstand.Am 06.05.2019 ist ein 27-jähriger Mann im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) verstorben, der knapp eine Woche zuvor nach einem Angriff auf eine Polizistin zwangsfixiert worden war. Der Mann erlitt nach der Fixierung einen Herz- und Atemstillstand und lag seitdem auf der Intensivstation. Eine Eilsektion wurde angeordnet, das Dezernat Interne Ermittlungen eingeschaltet. Es ist der zweite Todesfall nach einer Zwangsfixierung innerhalb weniger Tage. Bereits am Ostersonntag war ein 34-jähriger Patient nach einer Fixierung durch Sicherheitsmitarbeiter des UKE verstorben. Der 27-Jährige war nach dem Angriff auf die Polizistin zum Polizeikommissariat 17 gebracht worden, wo die Fixierung zunächst gelöst wurde. Als er beim Gang in die Zelle erneut aggressiv wurde, musste er erneut gefesselt werden und erlitt kurz darauf den Herz- und Atemstillstand.0 Geteilt
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Am Donnerstagabend, dem 21.02.2019, brannten erneut Müllcontainer auf dem Gelände des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in der Nähe der Martinistraße. Zeugen beobachteten zwei Frauen, die das Feuer legten, in unmittelbarer Nähe der psychiatrischen Tagesklinik. Aufgrund der Beschreibung konnten Polizeibeamte wenig später zwei 19-jährige Frauen in Tatortnähe vorläufig festnehmen. Sie stehen im Verdacht, auch für die vorangegangenen Brände auf dem Gelände verantwortlich zu sein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden jungen Frauen mangels Haftgründen wieder entlassen. Es soll sich bei den 19-Jährigen um Patientinnen der psychiatrischen Tagesklinik handeln.Am Donnerstagabend, dem 21.02.2019, brannten erneut Müllcontainer auf dem Gelände des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in der Nähe der Martinistraße. Zeugen beobachteten zwei Frauen, die das Feuer legten, in unmittelbarer Nähe der psychiatrischen Tagesklinik. Aufgrund der Beschreibung konnten Polizeibeamte wenig später zwei 19-jährige Frauen in Tatortnähe vorläufig festnehmen. Sie stehen im Verdacht, auch für die vorangegangenen Brände auf dem Gelände verantwortlich zu sein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden jungen Frauen mangels Haftgründen wieder entlassen. Es soll sich bei den 19-Jährigen um Patientinnen der psychiatrischen Tagesklinik handeln.0 Geteilt
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Am 26.04.2017 gegen 03:00 Uhr brannte ein Ford Fiesta am Kaiser-Friedrich-Ufer in Hamburg-Eppendorf. Die Polizei löschte das Feuer im vorderen Bereich des Fahrzeugs. Zwei polizeibekannte Männer im Alter von 19 und 23 Jahren wurden in der Nähe des Tatorts festgenommen. Sie waren bereits zuvor von Zivilfahndern aufgrund auffälligen Verhaltens beobachtet worden. Die Polizei prüft einen Zusammenhang mit weiteren Brandstiftungen der vergangenen Wochen, bei denen Autos, Roller, Zeitungstrolleys und Müllcontainer brannten. Die Verdächtigen werden derzeit vernommen.Am 26.04.2017 gegen 03:00 Uhr brannte ein Ford Fiesta am Kaiser-Friedrich-Ufer in Hamburg-Eppendorf. Die Polizei löschte das Feuer im vorderen Bereich des Fahrzeugs. Zwei polizeibekannte Männer im Alter von 19 und 23 Jahren wurden in der Nähe des Tatorts festgenommen. Sie waren bereits zuvor von Zivilfahndern aufgrund auffälligen Verhaltens beobachtet worden. Die Polizei prüft einen Zusammenhang mit weiteren Brandstiftungen der vergangenen Wochen, bei denen Autos, Roller, Zeitungstrolleys und Müllcontainer brannten. Die Verdächtigen werden derzeit vernommen.0 Geteilt
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Am 09.06.2015 wurde eine Frau in Hamburg-Eppendorf auf offener Straße niedergestochen und lebensgefährlich verletzt. Eine andere Frau ging von hinten auf die an einer Ampel wartende Frau zu und griff sie mit einem Messer an. Die mutmaßliche Täterin wurde festgenommen. Die Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht. Beide Frauen sind über 50 Jahre alt. Die Mordkommission ermittelt.Am 09.06.2015 wurde eine Frau in Hamburg-Eppendorf auf offener Straße niedergestochen und lebensgefährlich verletzt. Eine andere Frau ging von hinten auf die an einer Ampel wartende Frau zu und griff sie mit einem Messer an. Die mutmaßliche Täterin wurde festgenommen. Die Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht. Beide Frauen sind über 50 Jahre alt. Die Mordkommission ermittelt.0 Geteilt
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Am 09.06.2015 gegen Morgen griff eine 53-jährige Frau eine 51-jährige Frau an einer Ampel in Hamburg-Eppendorf von hinten an und stieß ihr unvermittelt ein Messer in den Rücken. Die Täterin und das Opfer kannten sich nicht. Passanten hielten die Messerstecherin fest und alarmierten die Polizei. Die verletzte Frau ist außer Lebensgefahr. Die mutmaßliche Täterin kam am 10.06.2015 vor den Haftrichter; neben einem Haftbefehl kommt auch eine Unterbringung in der Psychiatrie in Frage. #MesserangriffAm 09.06.2015 gegen Morgen griff eine 53-jährige Frau eine 51-jährige Frau an einer Ampel in Hamburg-Eppendorf von hinten an und stieß ihr unvermittelt ein Messer in den Rücken. Die Täterin und das Opfer kannten sich nicht. Passanten hielten die Messerstecherin fest und alarmierten die Polizei. Die verletzte Frau ist außer Lebensgefahr. Die mutmaßliche Täterin kam am 10.06.2015 vor den Haftrichter; neben einem Haftbefehl kommt auch eine Unterbringung in der Psychiatrie in Frage. #Messerangriff0 Geteilt
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Am Ostersonntag 2019 verlor ein 34-jähriger Psychiatriepatient im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) das Bewusstsein, nachdem Sicherheitsmitarbeiter ihn mit Gewalt auf die Station zurückbrachten und fixierten. Der Mann hatte sich einer Unterbringungsanordnung widersetzt. Dabei kam es zu einem medizinischen Zwischenfall, woraufhin er ins künstliche Koma versetzt wurde. Am 26.04.2019 starb der Patient; die Obduktion ergab Herzversagen. Zeugen berichten, die Sicherheitsleute hätten den Mann verprügelt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung mit Todesfolge. Das Sicherheitspersonal soll vorübergehend angewiesen worden sein, keine Zwangsmaßnahmen allein durchzuführen, sondern die Polizei hinzuzuziehen; diese Anweisung wurde jedoch zurückgenommen.Am Ostersonntag 2019 verlor ein 34-jähriger Psychiatriepatient im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) das Bewusstsein, nachdem Sicherheitsmitarbeiter ihn mit Gewalt auf die Station zurückbrachten und fixierten. Der Mann hatte sich einer Unterbringungsanordnung widersetzt. Dabei kam es zu einem medizinischen Zwischenfall, woraufhin er ins künstliche Koma versetzt wurde. Am 26.04.2019 starb der Patient; die Obduktion ergab Herzversagen. Zeugen berichten, die Sicherheitsleute hätten den Mann verprügelt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung mit Todesfolge. Das Sicherheitspersonal soll vorübergehend angewiesen worden sein, keine Zwangsmaßnahmen allein durchzuführen, sondern die Polizei hinzuzuziehen; diese Anweisung wurde jedoch zurückgenommen.0 Geteilt
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Am 12.02.2014 gegen Mittag wurde ein 71-jähriger Mann in einem Mehrfamilienhaus in Hamburg-Eppendorf mit einem Hammer getötet. Ein 64-jähriger Tatverdächtiger, nach bisherigen Erkenntnissen der Vermieter des Opfers, wurde noch am Tatort festgenommen. Die beiden Männer hatten sich am Mittwochmorgen laut und heftig im Treppenhaus gestritten. Eine Mieterin hatte die Auseinandersetzung gehört und die Polizei alarmiert. Die Beamten fanden den 71-Jährigen im Hausflur mit Verletzungen am Kopf und Körper; Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen. Die Mordkommission ermittelt. Der 64-Jährige sollte einem Haftrichter vorgeführt werden. #MordAm 12.02.2014 gegen Mittag wurde ein 71-jähriger Mann in einem Mehrfamilienhaus in Hamburg-Eppendorf mit einem Hammer getötet. Ein 64-jähriger Tatverdächtiger, nach bisherigen Erkenntnissen der Vermieter des Opfers, wurde noch am Tatort festgenommen. Die beiden Männer hatten sich am Mittwochmorgen laut und heftig im Treppenhaus gestritten. Eine Mieterin hatte die Auseinandersetzung gehört und die Polizei alarmiert. Die Beamten fanden den 71-Jährigen im Hausflur mit Verletzungen am Kopf und Körper; Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen. Die Mordkommission ermittelt. Der 64-Jährige sollte einem Haftrichter vorgeführt werden. #Mord0 Geteilt
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Am 26.06.2023 wurde ein als gewalttätig eingestufter 14-Jähriger im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) in der geschlossenen Jugendpsychiatrie untergebracht. Der Jugendliche war zuvor wegen des Vorwurfs des versuchten Totschlags angeklagt, jedoch freigesprochen worden. Er soll einen Gleichaltrigen an einen Baum gefesselt, mit Folie umwickelt und stranguliert haben. Nach dem Freispruch am 7. Juni 2023 kam er auf freien Fuß, wurde aber im Kinder- und Jugendnotdienst (KJND) an der Feuerbergstraße in Alsterdorf untergebracht. Da es sich nicht um eine geschlossene Einrichtung handelte, konnte er nicht festgehalten werden. Die Polizei überwachte ihn rund um die Uhr, bis die Genehmigung am 23.06.2023 auslief. Die Unterbringung im UKE ist vorläufig; langfristig wird eine Einzelbetreuung gesucht.Am 26.06.2023 wurde ein als gewalttätig eingestufter 14-Jähriger im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) in der geschlossenen Jugendpsychiatrie untergebracht. Der Jugendliche war zuvor wegen des Vorwurfs des versuchten Totschlags angeklagt, jedoch freigesprochen worden. Er soll einen Gleichaltrigen an einen Baum gefesselt, mit Folie umwickelt und stranguliert haben. Nach dem Freispruch am 7. Juni 2023 kam er auf freien Fuß, wurde aber im Kinder- und Jugendnotdienst (KJND) an der Feuerbergstraße in Alsterdorf untergebracht. Da es sich nicht um eine geschlossene Einrichtung handelte, konnte er nicht festgehalten werden. Die Polizei überwachte ihn rund um die Uhr, bis die Genehmigung am 23.06.2023 auslief. Die Unterbringung im UKE ist vorläufig; langfristig wird eine Einzelbetreuung gesucht.0 Geteilt
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Am 26.06.2023 entdeckte ein Haustechniker in einem für Kunden nicht zugänglichen Abstellraum des Modekaufhauses Peek & Cloppenburg in der Mönckebergstraße in der Hamburger City eine tote Frau. Der Raum ist nur mit einer Zugangskarte zu öffnen. Die Polizei wurde alarmiert und die Leiche ins Institut für Rechtsmedizin im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) gebracht. Die Identität der Toten ist noch nicht geklärt, Medienberichten zufolge soll es sich um eine 63-jährige Frau handeln. Fremdverschulden wird derzeit ausgeschlossen, die Tote soll bereits seit längerer Zeit in dem Raum gelegen haben. Die Rechtsmediziner untersuchen die Leiche.Am 26.06.2023 entdeckte ein Haustechniker in einem für Kunden nicht zugänglichen Abstellraum des Modekaufhauses Peek & Cloppenburg in der Mönckebergstraße in der Hamburger City eine tote Frau. Der Raum ist nur mit einer Zugangskarte zu öffnen. Die Polizei wurde alarmiert und die Leiche ins Institut für Rechtsmedizin im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) gebracht. Die Identität der Toten ist noch nicht geklärt, Medienberichten zufolge soll es sich um eine 63-jährige Frau handeln. Fremdverschulden wird derzeit ausgeschlossen, die Tote soll bereits seit längerer Zeit in dem Raum gelegen haben. Die Rechtsmediziner untersuchen die Leiche.0 Geteilt
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Am 23.06.2026 gegen 19:20 Uhr sprach eine unbekannte Frau eine 85-jährige Seniorin an der Bushaltestelle Hudtwalckerstraße in Hamburg-Eppendorf an und fragte nach dem Weg. Die Seniorin stieg in einen Bus und verließ diesen an der Haltestelle Julius-Reincke-Stieg/Martinistraße. Dort hielt ein schwarzer Pkw neben ihr, in dem die Frau und ein männlicher Begleiter saßen. Sie boten der Dame Schmuck an, griffen unvermittelt an ihr Handgelenk und entrissen ihr den getragenen Schmuck. Anschließend flüchteten die Täter in dem schwarzen Pkw in Richtung des nahegelegenen Krankenhauses. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnten die Tatverdächtigen nicht festgenommen werden. Die Täterin wird als etwa 160 cm groß, 40 bis 50 Jahre alt, normale Statur, südländisches Erscheinungsbild, glatte schwarze Haare zum Zopf gebunden beschrieben. Der Komplize ist etwa 170 bis 180 cm groß, 40 bis 50 Jahre alt, korpulente Statur, südländisches Erscheinungsbild, trug weiße Oberbekleidung. Die Ermittlungen des LKA 43 dauern. #RaubüberfallAm 23.06.2026 gegen 19:20 Uhr sprach eine unbekannte Frau eine 85-jährige Seniorin an der Bushaltestelle Hudtwalckerstraße in Hamburg-Eppendorf an und fragte nach dem Weg. Die Seniorin stieg in einen Bus und verließ diesen an der Haltestelle Julius-Reincke-Stieg/Martinistraße. Dort hielt ein schwarzer Pkw neben ihr, in dem die Frau und ein männlicher Begleiter saßen. Sie boten der Dame Schmuck an, griffen unvermittelt an ihr Handgelenk und entrissen ihr den getragenen Schmuck. Anschließend flüchteten die Täter in dem schwarzen Pkw in Richtung des nahegelegenen Krankenhauses. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnten die Tatverdächtigen nicht festgenommen werden. Die Täterin wird als etwa 160 cm groß, 40 bis 50 Jahre alt, normale Statur, südländisches Erscheinungsbild, glatte schwarze Haare zum Zopf gebunden beschrieben. Der Komplize ist etwa 170 bis 180 cm groß, 40 bis 50 Jahre alt, korpulente Statur, südländisches Erscheinungsbild, trug weiße Oberbekleidung. Die Ermittlungen des LKA 43 dauern. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 14.05.2026 gegen 16:37 Uhr kam es in Hamburg-Eppendorf, Eppendorfer Landstraße/ Hegestraße, zu einem Raubüberfall auf ein Eiscafé. Ein mit einem grauen Schal maskierter Mann betrat das Geschäft und forderte unter Vorhalt eines Messers die allein anwesende 20-jährige Angestellte zur Herausgabe des Kasseninhalts auf. Anschließend flüchtete der Täter mit einem geringen Geldbetrag in unbekannte Richtung. Eine Sofortfahndung mit mehreren Funkstreifenwagen, einem Polizeikrad und dem Polizeihubschrauber führte nicht zur Festnahme. Der Täter wird als männlich, etwa 185-190 cm groß, schlanke Statur, westeuropäisches Erscheinungsbild, bekleidet mit grauer Hose, schwarzer Bomberjacke und schwarzer Wollmütze beschrieben. Die Ermittlungen dauern. #RaubüberfallAm 14.05.2026 gegen 16:37 Uhr kam es in Hamburg-Eppendorf, Eppendorfer Landstraße/ Hegestraße, zu einem Raubüberfall auf ein Eiscafé. Ein mit einem grauen Schal maskierter Mann betrat das Geschäft und forderte unter Vorhalt eines Messers die allein anwesende 20-jährige Angestellte zur Herausgabe des Kasseninhalts auf. Anschließend flüchtete der Täter mit einem geringen Geldbetrag in unbekannte Richtung. Eine Sofortfahndung mit mehreren Funkstreifenwagen, einem Polizeikrad und dem Polizeihubschrauber führte nicht zur Festnahme. Der Täter wird als männlich, etwa 185-190 cm groß, schlanke Statur, westeuropäisches Erscheinungsbild, bekleidet mit grauer Hose, schwarzer Bomberjacke und schwarzer Wollmütze beschrieben. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 12.05.2026 wurde der mutmaßliche IS-Anhänger Ali A. (17) im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf festgenommen. Die Terror-Ermittler stuften ihn als so gefährlich ein, dass Spezialeinheiten die Klinik umstellten und stürmten. Der Jugendliche befand sich in der Psychiatrie. Die Ermittlungen dauern.Am 12.05.2026 wurde der mutmaßliche IS-Anhänger Ali A. (17) im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf festgenommen. Die Terror-Ermittler stuften ihn als so gefährlich ein, dass Spezialeinheiten die Klinik umstellten und stürmten. Der Jugendliche befand sich in der Psychiatrie. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 01.07.2023 kam es in Hamburg-Eppendorf zu einem Einbruch in die Dachwohnung von Sylvie Meis. Unbekannte Täter gelangten über ein Baugerüst zu einem nicht gesicherten Fenster im fünften Stock. Entwendet wurden Designer-Handtaschen (22 Hermès, 4 Chanel, 1 Yves Saint Laurent) und Schmuck im Wert von über 500.000 Euro. Ein Angeklagter hat vor dem Landgericht Hamburg den Einbruchdiebstahl gestanden, jedoch den Namen seines Komplizen nicht genannt. Die Ermittler vermuten, dass der in Albanien geborene Beschuldigte eigens für den Diebstahl nach Deutschland reiste. Der Großteil der Beute ist weiterhin verschwunden. Der Prozess wird Mitte Februar fortgesetzt.Am 01.07.2023 kam es in Hamburg-Eppendorf zu einem Einbruch in die Dachwohnung von Sylvie Meis. Unbekannte Täter gelangten über ein Baugerüst zu einem nicht gesicherten Fenster im fünften Stock. Entwendet wurden Designer-Handtaschen (22 Hermès, 4 Chanel, 1 Yves Saint Laurent) und Schmuck im Wert von über 500.000 Euro. Ein Angeklagter hat vor dem Landgericht Hamburg den Einbruchdiebstahl gestanden, jedoch den Namen seines Komplizen nicht genannt. Die Ermittler vermuten, dass der in Albanien geborene Beschuldigte eigens für den Diebstahl nach Deutschland reiste. Der Großteil der Beute ist weiterhin verschwunden. Der Prozess wird Mitte Februar fortgesetzt.0 Geteilt
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Am 30.08.2024 entwich ein 11-jähriger Junge aus der Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und ist seither verschollen. Der aus Marokko stammende Junge war 2023 als unbegleiteter Flüchtling nach Hamburg gekommen und wurde Mitglied einer Jugendbande. Er soll bereits rund 70 Diebstähle verübt haben und war zuvor mehr als 100 Mal aus dem Kinder- und Jugendnotdienst in der Feuerbergstraße geflohen. Eine Überstellung dorthin war geplant, kam aber nicht mehr zustande. Die Polizei fahndet nach dem Jungen.Am 30.08.2024 entwich ein 11-jähriger Junge aus der Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und ist seither verschollen. Der aus Marokko stammende Junge war 2023 als unbegleiteter Flüchtling nach Hamburg gekommen und wurde Mitglied einer Jugendbande. Er soll bereits rund 70 Diebstähle verübt haben und war zuvor mehr als 100 Mal aus dem Kinder- und Jugendnotdienst in der Feuerbergstraße geflohen. Eine Überstellung dorthin war geplant, kam aber nicht mehr zustande. Die Polizei fahndet nach dem Jungen.0 Geteilt
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