Am Ostersonntag 2019 verlor ein 34-jähriger Psychiatriepatient im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) das Bewusstsein, nachdem Sicherheitsmitarbeiter ihn mit Gewalt auf die Station zurückbrachten und fixierten. Der Mann hatte sich einer Unterbringungsanordnung widersetzt. Dabei kam es zu einem medizinischen Zwischenfall, woraufhin er ins künstliche Koma versetzt wurde. Am 26.04.2019 starb der Patient; die Obduktion ergab Herzversagen. Zeugen berichten, die Sicherheitsleute hätten den Mann verprügelt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung mit Todesfolge. Das Sicherheitspersonal soll vorübergehend angewiesen worden sein, keine Zwangsmaßnahmen allein durchzuführen, sondern die Polizei hinzuzuziehen; diese Anweisung wurde jedoch zurückgenommen.
Am Ostersonntag 2019 verlor ein 34-jähriger Psychiatriepatient im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) das Bewusstsein, nachdem Sicherheitsmitarbeiter ihn mit Gewalt auf die Station zurückbrachten und fixierten. Der Mann hatte sich einer Unterbringungsanordnung widersetzt. Dabei kam es zu einem medizinischen Zwischenfall, woraufhin er ins künstliche Koma versetzt wurde. Am 26.04.2019 starb der Patient; die Obduktion ergab Herzversagen. Zeugen berichten, die Sicherheitsleute hätten den Mann verprügelt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung mit Todesfolge. Das Sicherheitspersonal soll vorübergehend angewiesen worden sein, keine Zwangsmaßnahmen allein durchzuführen, sondern die Polizei hinzuzuziehen; diese Anweisung wurde jedoch zurückgenommen.