• Deutsche Staatsbürgerin festgenommen
    Am 22.03.2016 wurde die 31-jährige deutsche Staatsbürgerin Beriwan Al-Zin in Duhok im Irak nach einem Grenzübertritt von Nordsyrien festgenommen. Sie saß 15 Tage in einem Frauengefängnis, ohne Zugang zu einem Anwalt oder Telefon. Die Haftbedingungen waren erniedrigend, sie wurde geschlagen und beschuldigt, zur PKK oder zum IS zu gehören. Nach sieben Tagen durfte sie ihre Eltern anrufen. Seit dem 05.04.2016 ist sie wieder frei und am 07.04.2016 nach Deutschland zurückgekehrt. Die Umstände der Festnahme sind ungeklärt.
    Am 22.03.2016 wurde die 31-jährige deutsche Staatsbürgerin Beriwan Al-Zin in Duhok im Irak nach einem Grenzübertritt von Nordsyrien festgenommen. Sie saß 15 Tage in einem Frauengefängnis, ohne Zugang zu einem Anwalt oder Telefon. Die Haftbedingungen waren erniedrigend, sie wurde geschlagen und beschuldigt, zur PKK oder zum IS zu gehören. Nach sieben Tagen durfte sie ihre Eltern anrufen. Seit dem 05.04.2016 ist sie wieder frei und am 07.04.2016 nach Deutschland zurückgekehrt. Die Umstände der Festnahme sind ungeklärt.
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  • Zwei deutsche Mädchen vermisst
    Die zehnjährige Clara und die elfjährige Lara Valentina werden seit November 2021 in Paraguay vermisst. Sie wurden von Andreas E. und Anna Maria E. ohne Zustimmung der anderen Elternteile nach Paraguay gebracht. Die Eltern der Mädchen haben eine emotionale Videobotschaft veröffentlicht, in der sie die Behörden bitten, die Suche einzustellen. Die paraguayische Polizei hat den Fahrzeugvermieter Diego Martínez vorübergehend festgenommen, der dem Paar einen Nissan-Pickup vermietet hatte. Er wurde später wieder freigelassen. Die Behörden vermuten, dass sich die Mädchen noch in Paraguay befinden, möglicherweise in einer Siedlung deutscher Impfgegner. Die Staatsanwaltschaft Essen ermittelt wegen Entführung.
    Die zehnjährige Clara und die elfjährige Lara Valentina werden seit November 2021 in Paraguay vermisst. Sie wurden von Andreas E. und Anna Maria E. ohne Zustimmung der anderen Elternteile nach Paraguay gebracht. Die Eltern der Mädchen haben eine emotionale Videobotschaft veröffentlicht, in der sie die Behörden bitten, die Suche einzustellen. Die paraguayische Polizei hat den Fahrzeugvermieter Diego Martínez vorübergehend festgenommen, der dem Paar einen Nissan-Pickup vermietet hatte. Er wurde später wieder freigelassen. Die Behörden vermuten, dass sich die Mädchen noch in Paraguay befinden, möglicherweise in einer Siedlung deutscher Impfgegner. Die Staatsanwaltschaft Essen ermittelt wegen Entführung.
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  • Vermisste 13-Jährige Jayme Closs aufgefunden
    Am 10.01.2019 gegen 16:00 Uhr sprach die seit Oktober 2018 vermisste 13-jährige Jayme Closs in Gordon, Wisconsin, eine Einwohnerin auf der Straße an. Sie war aus einer Hütte in einer Waldgegend entkommen, in der sie von einem 21-jährigen Tatverdächtigen gefangen gehalten worden war. Der Mann wurde kurz darauf festgenommen. Jayme Closs war am 15.10.2018 aus ihrem Haus in Barron entführt worden, nachdem ihre Eltern erschossen aufgefunden wurden. Das Mädchen wurde in ein Krankenhaus gebracht und befand sich in verwahrlostem Zustand. Der Tatverdächtige wird des zweifachen Mordes und der Entführung beschuldigt.
    Am 10.01.2019 gegen 16:00 Uhr sprach die seit Oktober 2018 vermisste 13-jährige Jayme Closs in Gordon, Wisconsin, eine Einwohnerin auf der Straße an. Sie war aus einer Hütte in einer Waldgegend entkommen, in der sie von einem 21-jährigen Tatverdächtigen gefangen gehalten worden war. Der Mann wurde kurz darauf festgenommen. Jayme Closs war am 15.10.2018 aus ihrem Haus in Barron entführt worden, nachdem ihre Eltern erschossen aufgefunden wurden. Das Mädchen wurde in ein Krankenhaus gebracht und befand sich in verwahrlostem Zustand. Der Tatverdächtige wird des zweifachen Mordes und der Entführung beschuldigt.
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  • Entführung des Lindbergh-Babys
    Am 1. März 1932 gegen 22:00 Uhr wurde der 20 Monate alte Charles Lindbergh Jr. aus seiner Villa in New Jersey entführt. Die Eltern hörten ein Geräusch und fanden eine leere Wiege, ein offenes Fenster und eine Lösegeldforderung vor. Die Polizei entdeckte Reifenspuren und Teile einer Holzleiter. Nach 73 Tagen und Zahlung von 50.000 Dollar Lösegeld wurde die Leiche des Kindes am 12. Mai 1932 gefunden. Bruno Hauptmann wurde des Mordes angeklagt und 1936 hingerichtet. Neue Ermittlungen deuten auf ein Tätertrio hin: John Knoll, sein Bruder Walter Knoll und Hauptmann. John Knoll hatte einen fleischigen Auswuchs am linken Daumen, der mit einem Friedhofszeugen übereinstimmt. Die Handschrift auf Lösegeldforderungen stimmt zu über 80 Prozent mit der von John Knoll überein. Die Brüder Knoll sind verstorben, Hauptmann wurde hingerichtet. #Entführung
    Am 1. März 1932 gegen 22:00 Uhr wurde der 20 Monate alte Charles Lindbergh Jr. aus seiner Villa in New Jersey entführt. Die Eltern hörten ein Geräusch und fanden eine leere Wiege, ein offenes Fenster und eine Lösegeldforderung vor. Die Polizei entdeckte Reifenspuren und Teile einer Holzleiter. Nach 73 Tagen und Zahlung von 50.000 Dollar Lösegeld wurde die Leiche des Kindes am 12. Mai 1932 gefunden. Bruno Hauptmann wurde des Mordes angeklagt und 1936 hingerichtet. Neue Ermittlungen deuten auf ein Tätertrio hin: John Knoll, sein Bruder Walter Knoll und Hauptmann. John Knoll hatte einen fleischigen Auswuchs am linken Daumen, der mit einem Friedhofszeugen übereinstimmt. Die Handschrift auf Lösegeldforderungen stimmt zu über 80 Prozent mit der von John Knoll überein. Die Brüder Knoll sind verstorben, Hauptmann wurde hingerichtet. #Entführung
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  • Fünf Jahre Haft für Tagesmutter nach Schütteltod
    Am 24.09.2008 gegen Mittag schüttelte die 34-jährige Tagesmutter Alexandra S. den 11 Monate alten Christopher zweimal heftig, weil er nicht einschlief. Das Kind erlitt ein Schütteltrauma mit Hirnblutungen und starb zwei Tage später. Die Angeklagte legte ein Geständnis ab und wurde zu fünf Jahren Haft sowie 10.000 Euro Schmerzensgeld an die Eltern verurteilt.
    Am 24.09.2008 gegen Mittag schüttelte die 34-jährige Tagesmutter Alexandra S. den 11 Monate alten Christopher zweimal heftig, weil er nicht einschlief. Das Kind erlitt ein Schütteltrauma mit Hirnblutungen und starb zwei Tage später. Die Angeklagte legte ein Geständnis ab und wurde zu fünf Jahren Haft sowie 10.000 Euro Schmerzensgeld an die Eltern verurteilt.
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  • Neunjähriger entführt und wieder aufgetaucht
    Am 16.09.2008 gegen 17:00 Uhr wurde ein neunjähriger Junge auf dem Heimweg von einem Unbekannten in einen dunklen Pkw gezerrt und entführt. Ein weiterer Junge beobachtete die Tat und alarmierte die Polizei, die eine Suche mit einem Hubschrauber einleitete. Wenig später kehrte der Neunjährige unverletzt zu seinen Eltern zurück. Der Täter wird als etwa 30 bis 40 Jahre alt beschrieben und nutzte einen dunklen Pkw. Die Polizei fahndet nach ihm. Ein weiterer Vorfall ereignete sich am 16.09.2008 gegen Mittag, als derselbe Täter versuchte, einen zwölfjährigen Schüler auf einen Parkplatz zu locken. Ein aufmerksamer Zeuge begleitete den Jungen nach Hause. Die Beschreibung des Täters stimmt in beiden Fällen überein. #Entführung
    Am 16.09.2008 gegen 17:00 Uhr wurde ein neunjähriger Junge auf dem Heimweg von einem Unbekannten in einen dunklen Pkw gezerrt und entführt. Ein weiterer Junge beobachtete die Tat und alarmierte die Polizei, die eine Suche mit einem Hubschrauber einleitete. Wenig später kehrte der Neunjährige unverletzt zu seinen Eltern zurück. Der Täter wird als etwa 30 bis 40 Jahre alt beschrieben und nutzte einen dunklen Pkw. Die Polizei fahndet nach ihm. Ein weiterer Vorfall ereignete sich am 16.09.2008 gegen Mittag, als derselbe Täter versuchte, einen zwölfjährigen Schüler auf einen Parkplatz zu locken. Ein aufmerksamer Zeuge begleitete den Jungen nach Hause. Die Beschreibung des Täters stimmt in beiden Fällen überein. #Entführung
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  • Morddrohungen gegen Boris Nemzows Freundin
    Im Mordfall des russischen Oppositionspolitikers Boris Nemzow hat die ukrainische Polizei die Hauptzeugin Anna Durizkaja nach Drohungen unter Personenschutz genommen. Die 23-jährige Freundin des getöteten Kreml-Kritikers habe sich mit einer entsprechenden Bitte an die Behörden gewandt, teilte die Generalstaatsanwaltschaft in Kiew am 06.03.2015 mit. Ermittler suchen intensiv nach dem Verfasser anonymer Morddrohungen, die bei den Eltern des Models in Bilaja Zerkow bei Kiew eingegangen seien. Generalstaatsanwalt Viktor Schokin habe angeordnet, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um das Leben und die Gesundheit der 23-Jährigen zu schützen. Mehrere Spezialkräfte der Polizei wurden abgestellt, um Durizkaja zu beschützen. Die Polizei in Bilaja Zerkow ermittelt wegen Mordversuchs. Durizkaja ging an der Seite Nemzows, als der Politiker am 27.02.2015 in Moskau von hinten erschossen wurde. Der Täter entkam unerkannt. Ermittler sollen nach Aussagen der jungen Frau ein Phantombild erstellt haben, das die Polizei bisher nicht veröffentlichte. Russischen Zeitungen zufolge beschrieb Durizkaja den Mörder als etwa 1,70 bis 1,75 Meter großen Mann mit kurzen Haaren. #Mord
    Im Mordfall des russischen Oppositionspolitikers Boris Nemzow hat die ukrainische Polizei die Hauptzeugin Anna Durizkaja nach Drohungen unter Personenschutz genommen. Die 23-jährige Freundin des getöteten Kreml-Kritikers habe sich mit einer entsprechenden Bitte an die Behörden gewandt, teilte die Generalstaatsanwaltschaft in Kiew am 06.03.2015 mit. Ermittler suchen intensiv nach dem Verfasser anonymer Morddrohungen, die bei den Eltern des Models in Bilaja Zerkow bei Kiew eingegangen seien. Generalstaatsanwalt Viktor Schokin habe angeordnet, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um das Leben und die Gesundheit der 23-Jährigen zu schützen. Mehrere Spezialkräfte der Polizei wurden abgestellt, um Durizkaja zu beschützen. Die Polizei in Bilaja Zerkow ermittelt wegen Mordversuchs. Durizkaja ging an der Seite Nemzows, als der Politiker am 27.02.2015 in Moskau von hinten erschossen wurde. Der Täter entkam unerkannt. Ermittler sollen nach Aussagen der jungen Frau ein Phantombild erstellt haben, das die Polizei bisher nicht veröffentlichte. Russischen Zeitungen zufolge beschrieb Durizkaja den Mörder als etwa 1,70 bis 1,75 Meter großen Mann mit kurzen Haaren. #Mord
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  • Entführung von Jungen im Perlflussdelta
    In China werden im Perlflussdelta zahlreiche Jungen entführt und an kinderlose Familien verkauft. Die Täter schlagen oft in der Dämmerung zu. So wurde der neun Monate alte Sohn von Deng Huidong aus den Armen seiner Schwester gerissen. Sun Zuo (3,5) wurde mit Mango und Spielzeugauto weggelockt. Peng Gaofengs vierjähriger Sohn wurde während der Arbeit entführt. Die Kinder werden meist an chinesische Familien verkauft, die sich einen männlichen Erben wünschen. Die Polizei zeigt sich oft wenig kooperativ und verlangt 24 Stunden Wartezeit. Eltern haben Selbsthilfegruppen gegründet. #Entführung
    In China werden im Perlflussdelta zahlreiche Jungen entführt und an kinderlose Familien verkauft. Die Täter schlagen oft in der Dämmerung zu. So wurde der neun Monate alte Sohn von Deng Huidong aus den Armen seiner Schwester gerissen. Sun Zuo (3,5) wurde mit Mango und Spielzeugauto weggelockt. Peng Gaofengs vierjähriger Sohn wurde während der Arbeit entführt. Die Kinder werden meist an chinesische Familien verkauft, die sich einen männlichen Erben wünschen. Die Polizei zeigt sich oft wenig kooperativ und verlangt 24 Stunden Wartezeit. Eltern haben Selbsthilfegruppen gegründet. #Entführung
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  • Unbekannte Eltern von Maria gesucht
    Am 21.10.2013 wird im Fall der kleinen Maria, die in einer Roma-Siedlung in Griechenland gefunden wurde, weiter nach den biologischen Eltern gefahndet. Das fünf- bis sechsjährige Mädchen war nicht die Tochter der 40-jährigen Frau und des 39-jährigen Mannes, bei denen es lebte. Gentests bestätigten dies. Das Paar sitzt in Untersuchungshaft. Die Frau hatte das Kind erst im Juni 2013 angemeldet. Die Ermittlungen laufen.
    Am 21.10.2013 wird im Fall der kleinen Maria, die in einer Roma-Siedlung in Griechenland gefunden wurde, weiter nach den biologischen Eltern gefahndet. Das fünf- bis sechsjährige Mädchen war nicht die Tochter der 40-jährigen Frau und des 39-jährigen Mannes, bei denen es lebte. Gentests bestätigten dies. Das Paar sitzt in Untersuchungshaft. Die Frau hatte das Kind erst im Juni 2013 angemeldet. Die Ermittlungen laufen.
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  • Deutsche Touristin und Eltern entführt
    Am 15.12.2008 wurden eine Mitarbeiterin der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und ihre Eltern im Jemen entführt. Die Entführung ereignete sich bei einem Besuch der historischen Stadt Radaa, rund 130 Kilometer südöstlich von Sanaa. Die Täter sollen dem Al-Kumaim-Clan angehören, der zum Stamm der Bani Dhabian gehört. Die Entführer wollen die Deutschen nutzen, um drei Verwandte freizupressen, die nach einem Streit um Landbesitz vor zwei Monaten festgenommen worden waren. Die genauen Umstände der Reise sind noch unklar. Die Polizei fahndet nach den Tätern. #Entführung
    Am 15.12.2008 wurden eine Mitarbeiterin der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und ihre Eltern im Jemen entführt. Die Entführung ereignete sich bei einem Besuch der historischen Stadt Radaa, rund 130 Kilometer südöstlich von Sanaa. Die Täter sollen dem Al-Kumaim-Clan angehören, der zum Stamm der Bani Dhabian gehört. Die Entführer wollen die Deutschen nutzen, um drei Verwandte freizupressen, die nach einem Streit um Landbesitz vor zwei Monaten festgenommen worden waren. Die genauen Umstände der Reise sind noch unklar. Die Polizei fahndet nach den Tätern. #Entführung
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  • 43 Studenten seit 26.09.2014 vermisst
    Seit dem 26.09.2014 werden 43 Studenten der Landlehrerschule in Ayotzinapa im mexikanischen Bundesstaat Guerrero vermisst. Nach Geständnissen festgenommener Bandenmitglieder sollen die Lehramtsanwärter von Mitgliedern der Bande Guerreros Unidos gefoltert, ermordet und verbrannt worden sein. Der Auftrag dazu soll vom inhaftierten Bürgermeister von Iguala erteilt worden sein, der verhindern wollte, dass seine Frau bei einer Rede durch die Studenten gestört wird. Die Leichen der Studenten wurden bisher nicht gefunden, jedoch wurden Massengräber und nicht zuordenbare menschliche Überreste entdeckt. Die Familien der Studenten fordern eine vollständige Aufklärung des Falls und glauben weiterhin, dass ihre Kinder noch leben. Die Nichtregierungsorganisation Tlachinollan unter Leitung von Abel Barrera vertritt die Eltern und fordert von der Regierung eine fortgesetzte Untersuchung.
    Seit dem 26.09.2014 werden 43 Studenten der Landlehrerschule in Ayotzinapa im mexikanischen Bundesstaat Guerrero vermisst. Nach Geständnissen festgenommener Bandenmitglieder sollen die Lehramtsanwärter von Mitgliedern der Bande Guerreros Unidos gefoltert, ermordet und verbrannt worden sein. Der Auftrag dazu soll vom inhaftierten Bürgermeister von Iguala erteilt worden sein, der verhindern wollte, dass seine Frau bei einer Rede durch die Studenten gestört wird. Die Leichen der Studenten wurden bisher nicht gefunden, jedoch wurden Massengräber und nicht zuordenbare menschliche Überreste entdeckt. Die Familien der Studenten fordern eine vollständige Aufklärung des Falls und glauben weiterhin, dass ihre Kinder noch leben. Die Nichtregierungsorganisation Tlachinollan unter Leitung von Abel Barrera vertritt die Eltern und fordert von der Regierung eine fortgesetzte Untersuchung.
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  • 43 Studenten vermisst
    Seit dem 26.09.2014 werden 43 Lehramtsstudenten in Iguala, Bundesstaat Guerrero, vermisst. Sie wurden von der Polizei angegriffen und verschleppt. Bisher wurden elf Massengräber mit 38 Leichen gefunden. Der Bürgermeister von Iguala, José Luis Abarca, und seine Frau María de los Ángeles Pineda, die Anführerin der Drogenbande Guerreros Unidos, sind flüchtig. Mehr als 50 Verdächtige wurden festgenommen, darunter etwa 40 Polizisten. Die Suche mit über 2000 Einsatzkräften blieb bisher erfolglos. Präsident Enrique Peña Nieto empfing die Eltern der Vermissten und versprach verstärkte Ermittlungen.
    Seit dem 26.09.2014 werden 43 Lehramtsstudenten in Iguala, Bundesstaat Guerrero, vermisst. Sie wurden von der Polizei angegriffen und verschleppt. Bisher wurden elf Massengräber mit 38 Leichen gefunden. Der Bürgermeister von Iguala, José Luis Abarca, und seine Frau María de los Ángeles Pineda, die Anführerin der Drogenbande Guerreros Unidos, sind flüchtig. Mehr als 50 Verdächtige wurden festgenommen, darunter etwa 40 Polizisten. Die Suche mit über 2000 Einsatzkräften blieb bisher erfolglos. Präsident Enrique Peña Nieto empfing die Eltern der Vermissten und versprach verstärkte Ermittlungen.
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  • Student entführt Mädchen und hält es zwei Jahre gefangen
    Am 28.03.2016 entkam ein vor zwei Jahren verschwundenes Mädchen ihrem Kidnapper und kehrte zu ihrer Familie zurück. Die Jugendliche war im März 2014 als 15-Jährige auf dem Heimweg von der Schule in der Präfektur Saitama entführt worden. Der Täter lockte sie in sein Auto und zwang sie, ihren Eltern einen Zettel mit der Aufschrift „Bitte versucht nicht, nach mir zu suchen“ zu schicken. Anschließend hielt er sie zwei Jahre lang in seiner Wohnung gefangen, während er weiter zur Universität ging. Nach seinem Examen zog er um und nahm das Mädchen mit. Bei einem Moment seiner Abwesenheit gelang ihr die Flucht. Sie meldete sich am Sonntag von einem Bahnhof in Tokio aus bei ihren Eltern. Der 23-jährige Verdächtige wurde wenige Stunden später blutüberströmt auf einer Straße in der Präfektur Shizuoka aufgefunden; er hatte offenbar einen Suizidversuch unternommen. Das Mädchen steht unter Polizeischutz. #Entführung
    Am 28.03.2016 entkam ein vor zwei Jahren verschwundenes Mädchen ihrem Kidnapper und kehrte zu ihrer Familie zurück. Die Jugendliche war im März 2014 als 15-Jährige auf dem Heimweg von der Schule in der Präfektur Saitama entführt worden. Der Täter lockte sie in sein Auto und zwang sie, ihren Eltern einen Zettel mit der Aufschrift „Bitte versucht nicht, nach mir zu suchen“ zu schicken. Anschließend hielt er sie zwei Jahre lang in seiner Wohnung gefangen, während er weiter zur Universität ging. Nach seinem Examen zog er um und nahm das Mädchen mit. Bei einem Moment seiner Abwesenheit gelang ihr die Flucht. Sie meldete sich am Sonntag von einem Bahnhof in Tokio aus bei ihren Eltern. Der 23-jährige Verdächtige wurde wenige Stunden später blutüberströmt auf einer Straße in der Präfektur Shizuoka aufgefunden; er hatte offenbar einen Suizidversuch unternommen. Das Mädchen steht unter Polizeischutz. #Entführung
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  • Familie mit Baby vermisst – Jugendamt wollte Kind in Obhut nehmen
    Am 23.04.2026 gegen 16:00 Uhr wurde eine Familie mit einem einmonatigen Baby zuletzt in ihrer Wohnung in der Ludwigsburger Straße in Leipzig-Grünau-Mitte gesehen. Das Jugendamt wollte das Mädchen am Freitag, den 24.04.2026, in Obhut nehmen, doch die Familie war zu diesem Zeitpunkt bereits verschwunden. Die Eltern sind zwischen 40 und 50 Jahre alt; die Mutter hat pink gefärbte Haare und mehrere Piercings im Gesicht. Die Ermittlungen dauern.
    Am 23.04.2026 gegen 16:00 Uhr wurde eine Familie mit einem einmonatigen Baby zuletzt in ihrer Wohnung in der Ludwigsburger Straße in Leipzig-Grünau-Mitte gesehen. Das Jugendamt wollte das Mädchen am Freitag, den 24.04.2026, in Obhut nehmen, doch die Familie war zu diesem Zeitpunkt bereits verschwunden. Die Eltern sind zwischen 40 und 50 Jahre alt; die Mutter hat pink gefärbte Haare und mehrere Piercings im Gesicht. Die Ermittlungen dauern.
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  • Sexueller Missbrauch in Arkansas
    Mitte März wurde Joseph Duggar in Arkansas festgenommen. Ihm wird sexueller Missbrauch eines Kindes vorgeworfen. Im Jahr 2020 soll er während eines Familienurlaubs in Panama City Beach, Florida, eine damals neunjährige Urlauberin sexuell missbraucht haben. Seine Eltern, Jim Bob Duggar und Michelle, äußerten sich über einen Sprecher und betonten, wie sehr sie die Ereignisse erschüttern. Sie konzentrieren sich darauf, ihre Familie zusammenzuhalten und besonders Josephs Ehefrau Kendra Duggar und die gemeinsamen Kinder zu unterstützen. Kendra Duggar wurde nach der Verhaftung ihres Mannes ebenfalls kurzzeitig festgenommen, kam jedoch wenig später auf Kaution wieder frei. Sie muss sich wegen vier Anklagepunkten der Gefährdung des Wohlergehens Minderjähriger und vier Anklagepunkten der Freiheitsberaubung verantworten. #Sexualdelikt
    Mitte März wurde Joseph Duggar in Arkansas festgenommen. Ihm wird sexueller Missbrauch eines Kindes vorgeworfen. Im Jahr 2020 soll er während eines Familienurlaubs in Panama City Beach, Florida, eine damals neunjährige Urlauberin sexuell missbraucht haben. Seine Eltern, Jim Bob Duggar und Michelle, äußerten sich über einen Sprecher und betonten, wie sehr sie die Ereignisse erschüttern. Sie konzentrieren sich darauf, ihre Familie zusammenzuhalten und besonders Josephs Ehefrau Kendra Duggar und die gemeinsamen Kinder zu unterstützen. Kendra Duggar wurde nach der Verhaftung ihres Mannes ebenfalls kurzzeitig festgenommen, kam jedoch wenig später auf Kaution wieder frei. Sie muss sich wegen vier Anklagepunkten der Gefährdung des Wohlergehens Minderjähriger und vier Anklagepunkten der Freiheitsberaubung verantworten. #Sexualdelikt
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  • Sorgerechtsstreit zwischen Julian Zietlow und Alina Schulte im Hoff
    Vor rund zwei Wochen fand am Civil Family Court in Abu Dhabi ein Gerichtsverfahren zwischen Julian Zietlow (41) und seiner Ex-Frau Alina Schulte im Hoff (38) statt. Es geht um einen Sorgerechtsstreit um ihre gemeinsamen Kinder. Das Gericht entschied, dass beide Elternteile die Kinder gleichberechtigt betreuen sollen – nach dem sogenannten 50/50-Modell. Julian erklärte, dass das Gericht festgelegt hat, dass beide Eltern eine Rolle im Leben der Kinder haben, mit gleichwertiger Zeit. Beide leben seit Ende 2024 in Dubai, weshalb die Vereinigten Arabischen Emirate für solche familienrechtlichen Fragen zuständig sind. Nach dem Urteil scheint es weiterhin Konflikte zu geben. Eine Freundin aus dem Umfeld des einstigen Paares behauptet, dass Julian seine Kinder nicht wie vom Gericht beschlossen sehe. Julian betonte, dass Kinder, wenn möglich, Vater und Mutter brauchen und klare Zeiten und eine stabile Struktur Sicherheit geben. Julians Anwalt Byron James erklärte, dass Gerichtsbeschlüsse in den Emiraten konsequent durchgesetzt werden und es bei Verstößen gegen gerichtliche Anordnungen im Extremfall sogar zu Haftstrafen kommen kann. Im Herbst 2024 war die Scheidung der beiden bekannt geworden. Bereits damals deutete sich an, dass der Umgang mit den gemeinsamen Kindern für Spannungen sorgen würde. Julian hatte sich öffentlich dazu geäußert, dass er seine Töchter komplett aus der Öffentlichkeit nehmen wolle. Hintergrund war ein Instagram-Post von Alina, in dem die gemeinsame Tochter Shapewear trug, während die Influencerin damit Werbung machte. Ob die gerichtlich angeordnete 50/50-Regelung tatsächlich umgesetzt wird oder der Konflikt weiter eskaliert, bleibt abzuwarten.
    Vor rund zwei Wochen fand am Civil Family Court in Abu Dhabi ein Gerichtsverfahren zwischen Julian Zietlow (41) und seiner Ex-Frau Alina Schulte im Hoff (38) statt. Es geht um einen Sorgerechtsstreit um ihre gemeinsamen Kinder. Das Gericht entschied, dass beide Elternteile die Kinder gleichberechtigt betreuen sollen – nach dem sogenannten 50/50-Modell. Julian erklärte, dass das Gericht festgelegt hat, dass beide Eltern eine Rolle im Leben der Kinder haben, mit gleichwertiger Zeit. Beide leben seit Ende 2024 in Dubai, weshalb die Vereinigten Arabischen Emirate für solche familienrechtlichen Fragen zuständig sind. Nach dem Urteil scheint es weiterhin Konflikte zu geben. Eine Freundin aus dem Umfeld des einstigen Paares behauptet, dass Julian seine Kinder nicht wie vom Gericht beschlossen sehe. Julian betonte, dass Kinder, wenn möglich, Vater und Mutter brauchen und klare Zeiten und eine stabile Struktur Sicherheit geben. Julians Anwalt Byron James erklärte, dass Gerichtsbeschlüsse in den Emiraten konsequent durchgesetzt werden und es bei Verstößen gegen gerichtliche Anordnungen im Extremfall sogar zu Haftstrafen kommen kann. Im Herbst 2024 war die Scheidung der beiden bekannt geworden. Bereits damals deutete sich an, dass der Umgang mit den gemeinsamen Kindern für Spannungen sorgen würde. Julian hatte sich öffentlich dazu geäußert, dass er seine Töchter komplett aus der Öffentlichkeit nehmen wolle. Hintergrund war ein Instagram-Post von Alina, in dem die gemeinsame Tochter Shapewear trug, während die Influencerin damit Werbung machte. Ob die gerichtlich angeordnete 50/50-Regelung tatsächlich umgesetzt wird oder der Konflikt weiter eskaliert, bleibt abzuwarten.
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  • Mädchen von junger Tätergruppe überfallen
    Am 20.03. sind in der Heckinghauser Straße gegen 17 Uhr zwei Mädchen (14 und 15 Jahre alt) von einer Tätergruppe überfallen worden. Die beiden wurden von mehreren Jugendlichen bedrängt. Unter den Tatverdächtigen waren drei 14-Jährige und ein erst 12-Jähriger sowie zwei bislang unbekannte Mädchen. Die Gruppe forderte Jacken, Bargeld und ein Handy. Als die beiden Opfer sich weigerten, wurden sie mehrfach getreten. Am Ende nahm die Clique eine Jacke und Bargeld mit. Die beiden Mädchen wurden bei dem Angriff leicht verletzt, unter anderem am Kopf und an den Rippen. Ein Teil der jungen Räuber konnte ermittelt und festgenommen werden. Nach den Ermittlungen wurden sie an ihre Eltern übergeben. Die Suche nach den beiden bislang unbekannten Mädchen läuft weiter. #Raubüberfall
    Am 20.03. sind in der Heckinghauser Straße gegen 17 Uhr zwei Mädchen (14 und 15 Jahre alt) von einer Tätergruppe überfallen worden. Die beiden wurden von mehreren Jugendlichen bedrängt. Unter den Tatverdächtigen waren drei 14-Jährige und ein erst 12-Jähriger sowie zwei bislang unbekannte Mädchen. Die Gruppe forderte Jacken, Bargeld und ein Handy. Als die beiden Opfer sich weigerten, wurden sie mehrfach getreten. Am Ende nahm die Clique eine Jacke und Bargeld mit. Die beiden Mädchen wurden bei dem Angriff leicht verletzt, unter anderem am Kopf und an den Rippen. Ein Teil der jungen Räuber konnte ermittelt und festgenommen werden. Nach den Ermittlungen wurden sie an ihre Eltern übergeben. Die Suche nach den beiden bislang unbekannten Mädchen läuft weiter. #Raubüberfall
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  • 17-Jähriger randaliert
    Am 19.03.2026 steht ein 17-Jähriger im Verdacht, einen Hausfriedensbruch begangen und anschließend den Grundstückseigentümer angegriffen zu haben. Ein 68-Jähriger hatte den Jugendlichen auf seinem Grundstück angetroffen und angesprochen, woraufhin dieser ihn attackierte und flüchtete. Der Eigentümer blieb unverletzt. Ein Polizeidiensthundeführer konnte den Jugendlichen kurze Zeit später stellen. Bei der Übergabe an seine Eltern leistete der 17-Jährige Widerstand und verletzte sich dabei leicht. Zudem sprach er eine Bedrohung gegenüber einem Familienangehörigen aus. Ein Atemalkoholtest ergab 1,86 Promille, weshalb eine richterlich angeordnete Blutprobe entnommen wurde. Aufgrund seiner psychischen Ausnahmesituation wurde der Jugendliche anschließend dem kommunalen Vollzugsdienst übergeben, der ihn in einer Fachklinik unterbrachte. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts des Hausfriedensbruchs, Widerstands und der Bedrohung ermittelt.
    Am 19.03.2026 steht ein 17-Jähriger im Verdacht, einen Hausfriedensbruch begangen und anschließend den Grundstückseigentümer angegriffen zu haben. Ein 68-Jähriger hatte den Jugendlichen auf seinem Grundstück angetroffen und angesprochen, woraufhin dieser ihn attackierte und flüchtete. Der Eigentümer blieb unverletzt. Ein Polizeidiensthundeführer konnte den Jugendlichen kurze Zeit später stellen. Bei der Übergabe an seine Eltern leistete der 17-Jährige Widerstand und verletzte sich dabei leicht. Zudem sprach er eine Bedrohung gegenüber einem Familienangehörigen aus. Ein Atemalkoholtest ergab 1,86 Promille, weshalb eine richterlich angeordnete Blutprobe entnommen wurde. Aufgrund seiner psychischen Ausnahmesituation wurde der Jugendliche anschließend dem kommunalen Vollzugsdienst übergeben, der ihn in einer Fachklinik unterbrachte. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts des Hausfriedensbruchs, Widerstands und der Bedrohung ermittelt.
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  • Baby entführt und sexuell missbraucht
    Am 09.03.2026 wurde in Hadersleben, Dänemark, ein 37-jähriger Mann festgenommen, der verdächtigt wird, ein sieben Monate altes Baby entführt und versucht zu haben, es zu vergewaltigen. Das Baby hatte am Montagabend in einem Kinderwagen in einem Innenhof geschlafen, der zu dem Haus gehört, in dem die Familie wohnt. Laut den Eltern war der Innenhof durch ein Gittertor gesichert, das zur Tatzeit jedoch nicht abgeschlossen war. Die Polizei fand den Kinderwagen einen Kilometer vom Tatort entfernt. Das Baby wurde schließlich in einem Hotelzimmer in Hadersleben zusammen mit dem Verdächtigen wiedergefunden. Der Mann soll versucht haben, das Kind zu vergewaltigen. Das Baby wird nun im Krankenhaus untersucht. Die Familie gab an, ihr Kind künftig nicht mehr ohne Aufsicht draußen schlafen zu lassen. #Entführung
    Am 09.03.2026 wurde in Hadersleben, Dänemark, ein 37-jähriger Mann festgenommen, der verdächtigt wird, ein sieben Monate altes Baby entführt und versucht zu haben, es zu vergewaltigen. Das Baby hatte am Montagabend in einem Kinderwagen in einem Innenhof geschlafen, der zu dem Haus gehört, in dem die Familie wohnt. Laut den Eltern war der Innenhof durch ein Gittertor gesichert, das zur Tatzeit jedoch nicht abgeschlossen war. Die Polizei fand den Kinderwagen einen Kilometer vom Tatort entfernt. Das Baby wurde schließlich in einem Hotelzimmer in Hadersleben zusammen mit dem Verdächtigen wiedergefunden. Der Mann soll versucht haben, das Kind zu vergewaltigen. Das Baby wird nun im Krankenhaus untersucht. Die Familie gab an, ihr Kind künftig nicht mehr ohne Aufsicht draußen schlafen zu lassen. #Entführung
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  • Baby aus Kinderwagen entführt
    Am 09.03.2026 ist in Hadersleben, Dänemark, ein schlafendes, sieben Monate altes Baby aus seinem Kinderwagen im Innenhof des Hauses der Familie entführt worden. Das Kind hatte am Montagabend in seinem Kinderwagen geschlafen, als es zu der Entführung kam. Der Innenhof war mit einem Gittertor gesichert, das jedoch zum Zeitpunkt der Entführung nicht abgeschlossen war. Die Eltern des Mädchens gaben an, dass ihre Kinder dort jeden Tag schlafen und sie total geschockt und verängstigt seien. Die Polizei fand den Kinderwagen einen Kilometer vom Tatort entfernt. Etwa eineinhalb Stunden später fand die Polizei das Mädchen in einem Hotelzimmer in Hadersleben, wo sich auch ein 37-jähriger Mann aufhielt. Das Kind wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der Verdächtige sollte am Dienstag einem Haftrichter vorgeführt werden. #Entführung
    Am 09.03.2026 ist in Hadersleben, Dänemark, ein schlafendes, sieben Monate altes Baby aus seinem Kinderwagen im Innenhof des Hauses der Familie entführt worden. Das Kind hatte am Montagabend in seinem Kinderwagen geschlafen, als es zu der Entführung kam. Der Innenhof war mit einem Gittertor gesichert, das jedoch zum Zeitpunkt der Entführung nicht abgeschlossen war. Die Eltern des Mädchens gaben an, dass ihre Kinder dort jeden Tag schlafen und sie total geschockt und verängstigt seien. Die Polizei fand den Kinderwagen einen Kilometer vom Tatort entfernt. Etwa eineinhalb Stunden später fand die Polizei das Mädchen in einem Hotelzimmer in Hadersleben, wo sich auch ein 37-jähriger Mann aufhielt. Das Kind wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der Verdächtige sollte am Dienstag einem Haftrichter vorgeführt werden. #Entführung
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  • Musiklehrerin im Urlaub vermutet
    Am 13.01.2026 klingelte ein Mädchen bei ihrer Musiklehrerin Cäcilia Schukow in Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg, aber niemand öffnete. Die Mutter der Schülerin alarmierte die Polizei, da Schukow als sehr zuverlässig galt und nie einen Termin verpasst hatte. Die Polizei brach daraufhin die Wohnungstür im 1. Stock auf, fand aber keine hilflose oder tote Person vor. Frau Schukow befand sich im Urlaub auf Teneriffa und hatte ihre Reisepläne nur ihrer Schülerin mitgeteilt, ohne dass die Eltern davon Kenntnis hatten. Am 29. Januar kehrte Cäcilia Schukow aus dem Urlaub zurück, sehr zur Überraschung der Nachbarn, die sie bereits für tot gehalten hatten.
    Am 13.01.2026 klingelte ein Mädchen bei ihrer Musiklehrerin Cäcilia Schukow in Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg, aber niemand öffnete. Die Mutter der Schülerin alarmierte die Polizei, da Schukow als sehr zuverlässig galt und nie einen Termin verpasst hatte. Die Polizei brach daraufhin die Wohnungstür im 1. Stock auf, fand aber keine hilflose oder tote Person vor. Frau Schukow befand sich im Urlaub auf Teneriffa und hatte ihre Reisepläne nur ihrer Schülerin mitgeteilt, ohne dass die Eltern davon Kenntnis hatten. Am 29. Januar kehrte Cäcilia Schukow aus dem Urlaub zurück, sehr zur Überraschung der Nachbarn, die sie bereits für tot gehalten hatten.
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  • Eltern misshandelten Vorschulkind schwer
    Am 13.02.2026 bestätigte das Landgericht Augsburg die Gefängnisstrafen für die Eltern eines Vorschulkindes, die das Kind rund ein Jahr lang misshandelt hatten. Der leibliche Vater muss drei Jahre und acht Monate in Haft, die Stiefmutter drei Jahre und zwei Monate. Das Gericht verwarf die Berufungsanträge beider Angeklagten und der Staatsanwaltschaft, da die Strafen des Amtsgerichts angemessen seien. Die Angeklagten hatten den Jungen im Alter von fünf und sechs Jahren mehrfach verletzt, gefesselt und eingesperrt, sowie ihm Essen und Trinken verweigert. Das Kind konnte im Januar 2025 im Landkreis Aichach-Friedberg von einer Zeugin auf einer Landstraße aufgelesen werden.
    Am 13.02.2026 bestätigte das Landgericht Augsburg die Gefängnisstrafen für die Eltern eines Vorschulkindes, die das Kind rund ein Jahr lang misshandelt hatten. Der leibliche Vater muss drei Jahre und acht Monate in Haft, die Stiefmutter drei Jahre und zwei Monate. Das Gericht verwarf die Berufungsanträge beider Angeklagten und der Staatsanwaltschaft, da die Strafen des Amtsgerichts angemessen seien. Die Angeklagten hatten den Jungen im Alter von fünf und sechs Jahren mehrfach verletzt, gefesselt und eingesperrt, sowie ihm Essen und Trinken verweigert. Das Kind konnte im Januar 2025 im Landkreis Aichach-Friedberg von einer Zeugin auf einer Landstraße aufgelesen werden.
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  • Eltern bestechen Lehrerin mit Geld und Blumen
    In Amstetten versuchten Eltern, eine Lehrerin mit Bargeld und Blumen zu bestechen, nachdem ihre Tochter keine Gymnasialempfehlung erhalten hatte. Die Lehrerin lehnte die Geschenke ab, woraufhin die Eltern einen vierstelligen Betrag und Blumen hinterließen. Die Eltern werden nun wegen des Verdachts der versuchten Bestechung angezeigt.
    In Amstetten versuchten Eltern, eine Lehrerin mit Bargeld und Blumen zu bestechen, nachdem ihre Tochter keine Gymnasialempfehlung erhalten hatte. Die Lehrerin lehnte die Geschenke ab, woraufhin die Eltern einen vierstelligen Betrag und Blumen hinterließen. Die Eltern werden nun wegen des Verdachts der versuchten Bestechung angezeigt.
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  • Polizeigürtel um Hals: War Johannas Tod ein tragischer Unfall?
    Am Dienstag, dem 13.01.2026, gestand Manuel M. im Zuge einer Vernehmung, Johanna G. getötet und ihre Leiche in einem Waldstück nahe dem Grundstück seiner Eltern in der Südoststeiermark verscharrt zu haben. Laut seinen Angaben soll es sich um einen Unfall gehandelt haben. Demnach sei Johanna mit einem Uniformgürtel erdrosselt worden, den Manuel ihr im Rahmen von einvernehmlichen Sexwürgespielen um den Hals gelegt und an der Nackenstütze seines Autos befestigt habe. Nach seiner Darstellung habe sich Johanna dabei jedoch selbst stranguliert. Johanna G. wurde am Dienstag, dem 13.01.2026, von den Behörden aufgefunden – vollständig bekleidet. Um ihren Hals befand sich der besagte Polizeigürtel. Am Donnerstagnachmittag, dem 15.01.2026, wurde bekannt, dass die Wiener Anwältin Astrid Wagner die Verteidigung des mutmaßlichen Täters übernommen hat. Die Ermittlungen dauern an.
    Am Dienstag, dem 13.01.2026, gestand Manuel M. im Zuge einer Vernehmung, Johanna G. getötet und ihre Leiche in einem Waldstück nahe dem Grundstück seiner Eltern in der Südoststeiermark verscharrt zu haben. Laut seinen Angaben soll es sich um einen Unfall gehandelt haben. Demnach sei Johanna mit einem Uniformgürtel erdrosselt worden, den Manuel ihr im Rahmen von einvernehmlichen Sexwürgespielen um den Hals gelegt und an der Nackenstütze seines Autos befestigt habe. Nach seiner Darstellung habe sich Johanna dabei jedoch selbst stranguliert. Johanna G. wurde am Dienstag, dem 13.01.2026, von den Behörden aufgefunden – vollständig bekleidet. Um ihren Hals befand sich der besagte Polizeigürtel. Am Donnerstagnachmittag, dem 15.01.2026, wurde bekannt, dass die Wiener Anwältin Astrid Wagner die Verteidigung des mutmaßlichen Täters übernommen hat. Die Ermittlungen dauern an.
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  • Jugendliche in Notwehr getötet
    Am 16.01.2026 wurde die festgenommene junge Frau (17) freigelassen. Nach einer erneuten Vernehmung gehen die Ermittler nunmehr davon aus, dass sie den Jugendlichen in Notwehr tötete. Die 17-Jährige hat eingeräumt, dass sie zunächst auch ihren Eltern gegenüber aus Angst falsche Angaben gemacht habe. Bei dem Treffen sei es nach den weiteren Angaben der Beschuldigten zu einem sexuellen Übergriff des 17-Jährigen gekommen. Er habe versucht, sie zum Sex zu nötigen, obwohl sie ihm mehrfach zu verstehen gegeben habe, dass sie keinen will. Nach ihren Aussagen hatte sie sich zunächst mit Händen und Pfefferspray zu wehren versucht, dann habe sie einen spitzen Gegenstand vom Boden gegriffen. Bei der Obduktion hatten Rechtsmediziner festgestellt, dass der Jugendliche an einem Stich in den Hals verblutete. Eine Tatwaffe wurde bislang nicht entdeckt. Polizei und Staatsanwaltschaft erklärten, die Ermittlungen würden fortgesetzt. #Mord
    Am 16.01.2026 wurde die festgenommene junge Frau (17) freigelassen. Nach einer erneuten Vernehmung gehen die Ermittler nunmehr davon aus, dass sie den Jugendlichen in Notwehr tötete. Die 17-Jährige hat eingeräumt, dass sie zunächst auch ihren Eltern gegenüber aus Angst falsche Angaben gemacht habe. Bei dem Treffen sei es nach den weiteren Angaben der Beschuldigten zu einem sexuellen Übergriff des 17-Jährigen gekommen. Er habe versucht, sie zum Sex zu nötigen, obwohl sie ihm mehrfach zu verstehen gegeben habe, dass sie keinen will. Nach ihren Aussagen hatte sie sich zunächst mit Händen und Pfefferspray zu wehren versucht, dann habe sie einen spitzen Gegenstand vom Boden gegriffen. Bei der Obduktion hatten Rechtsmediziner festgestellt, dass der Jugendliche an einem Stich in den Hals verblutete. Eine Tatwaffe wurde bislang nicht entdeckt. Polizei und Staatsanwaltschaft erklärten, die Ermittlungen würden fortgesetzt. #Mord
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  • Vermisste 15-Jährige wohlbehalten angetroffen
    Am 16.01.2026 wurde die seit dem 20.11.2025 vermisste 15-Jährige aus Frankfurt-Sachsenhausen wohlbehalten angetroffen. Zuletzt wurde sie an jenem Donnerstag im vergangenen Herbst bei ihren Eltern gesehen. Über ihre Bekleidung ist nichts bekannt.
    Am 16.01.2026 wurde die seit dem 20.11.2025 vermisste 15-Jährige aus Frankfurt-Sachsenhausen wohlbehalten angetroffen. Zuletzt wurde sie an jenem Donnerstag im vergangenen Herbst bei ihren Eltern gesehen. Über ihre Bekleidung ist nichts bekannt.
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  • Prozess gegen Nick Reiner verzögert sich
    Am 11.01.2026 verzögert sich der Prozess gegen Nick Reiner, der beschuldigt wird, seine Eltern erstochen zu haben, um mehrere Jahre, da sein Verteidiger das Mandat niederlegte und die neue Verteidigerin umfangreiche Ermittlungen beginnt. Ihm droht im Falle einer Verurteilung die Todesstrafe.
    Am 11.01.2026 verzögert sich der Prozess gegen Nick Reiner, der beschuldigt wird, seine Eltern erstochen zu haben, um mehrere Jahre, da sein Verteidiger das Mandat niederlegte und die neue Verteidigerin umfangreiche Ermittlungen beginnt. Ihm droht im Falle einer Verurteilung die Todesstrafe.
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  • Eltern vernachlässigten sechs Kinder
    Am 10.01.2026 wurden sechs verwahrloste Kinder im Sauerland von ihren Eltern getrennt. Die Kinder im Alter zwischen zwei und elf Jahren wurden nach einer Inobhutnahme aus dem Krankenhaus entlassen. Das Jugendamt entschied, die Kinder getrennt von ihren Eltern unterzubringen. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen des Verdachts der Kindeswohlgefährdung und des Besitzes von Betäubungsmitteln. Ein Autofahrer alarmierte die Behörden, weil ein Kleinkind leicht bekleidet und barfuß über die Straße gelaufen war. In einer Wohnung wurden fünf weitere Kinder in einem verwahrlosten Zustand gefunden. Gegen die Eltern wird unter anderem wegen Körperverletzung durch Unterlassen ermittelt. Bei der Durchsuchung der Wohnung wurden Cannabis und weitere Drogen gefunden.
    Am 10.01.2026 wurden sechs verwahrloste Kinder im Sauerland von ihren Eltern getrennt. Die Kinder im Alter zwischen zwei und elf Jahren wurden nach einer Inobhutnahme aus dem Krankenhaus entlassen. Das Jugendamt entschied, die Kinder getrennt von ihren Eltern unterzubringen. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen des Verdachts der Kindeswohlgefährdung und des Besitzes von Betäubungsmitteln. Ein Autofahrer alarmierte die Behörden, weil ein Kleinkind leicht bekleidet und barfuß über die Straße gelaufen war. In einer Wohnung wurden fünf weitere Kinder in einem verwahrlosten Zustand gefunden. Gegen die Eltern wird unter anderem wegen Körperverletzung durch Unterlassen ermittelt. Bei der Durchsuchung der Wohnung wurden Cannabis und weitere Drogen gefunden.
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  • Nick Reiner sieht Verschwörung nach Mord
    Am 08.01.2026 sitzt Nick Reiner (32) nach dem Mord an seinen Eltern Rob Reiner (†78) und Michele Singer Reiner (†70) im Gefängnis. Er ist überzeugt, Opfer einer Verschwörung zu sein. Laut TMZ begann Nicks Abwärtstrend etwa einen Monat vor den Taten, nachdem seine Medikamente gegen eine schizoaffektive Störung umgestellt wurden. Sein Team bereitet eine Verteidigung wegen Unzurechnungsfähigkeit vor. #Mord
    Am 08.01.2026 sitzt Nick Reiner (32) nach dem Mord an seinen Eltern Rob Reiner (†78) und Michele Singer Reiner (†70) im Gefängnis. Er ist überzeugt, Opfer einer Verschwörung zu sein. Laut TMZ begann Nicks Abwärtstrend etwa einen Monat vor den Taten, nachdem seine Medikamente gegen eine schizoaffektive Störung umgestellt wurden. Sein Team bereitet eine Verteidigung wegen Unzurechnungsfähigkeit vor. #Mord
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  • Denise Richards und Ex müssen Haus räumen
    Am 30.12.2025 müssen Denise Richards und ihr Ex-Mann Aaron Phypers ihr gemietetes Haus in Calabasas räumen, nachdem monatelang keine Miete gezahlt wurde. Sie schulden dem Vermieter 71.264 Euro. Denise lebt seit zwei Jahren nicht mehr in dem Haus, in dem sich zuletzt Aaron sowie dessen Eltern und sein Bruder aufhielten. Aaron versucht vor Gericht, nachehelichen Unterhalt zu erwirken.
    Am 30.12.2025 müssen Denise Richards und ihr Ex-Mann Aaron Phypers ihr gemietetes Haus in Calabasas räumen, nachdem monatelang keine Miete gezahlt wurde. Sie schulden dem Vermieter 71.264 Euro. Denise lebt seit zwei Jahren nicht mehr in dem Haus, in dem sich zuletzt Aaron sowie dessen Eltern und sein Bruder aufhielten. Aaron versucht vor Gericht, nachehelichen Unterhalt zu erwirken.
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  • Sohn tötet Eltern mit Messer
    Am 14.12.2025 wurden Rob Reiner (†78) und seine Frau Michele in ihrem Haus in Brentwood tot aufgefunden. Ihr Sohn Nick Reiner (32) soll seine Eltern im Schlafzimmer mit einem Messer getötet haben und sitzt in Haft. Die Sterbeurkunden bestätigen "mehrere scharfe Verletzungen".
    Am 14.12.2025 wurden Rob Reiner (†78) und seine Frau Michele in ihrem Haus in Brentwood tot aufgefunden. Ihr Sohn Nick Reiner (32) soll seine Eltern im Schlafzimmer mit einem Messer getötet haben und sitzt in Haft. Die Sterbeurkunden bestätigen "mehrere scharfe Verletzungen".
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  • Rob und Michele Reiners Familie versammelt sich
    Am 21.12.2025 wurde Nick Reiner (32) im Zusammenhang mit dem Tod seiner Eltern, Rob und Michele Reiner, festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, die tödlichen Messerangriffe begangen zu haben. Er befindet sich in Einzelhaft und unter Suizidbeobachtung.
    Am 21.12.2025 wurde Nick Reiner (32) im Zusammenhang mit dem Tod seiner Eltern, Rob und Michele Reiner, festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, die tödlichen Messerangriffe begangen zu haben. Er befindet sich in Einzelhaft und unter Suizidbeobachtung.
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