Sorgerechtsstreit zwischen Julian Zietlow und Alina Schulte im Hoff
Vor rund zwei Wochen fand am Civil Family Court in Abu Dhabi ein Gerichtsverfahren zwischen Julian Zietlow (41) und seiner Ex-Frau Alina Schulte im Hoff (38) statt. Es geht um einen Sorgerechtsstreit um ihre gemeinsamen Kinder. Das Gericht entschied, dass beide Elternteile die Kinder gleichberechtigt betreuen sollen – nach dem sogenannten 50/50-Modell. Julian erklärte, dass das Gericht festgelegt hat, dass beide Eltern eine Rolle im Leben der Kinder haben, mit gleichwertiger Zeit. Beide leben seit Ende 2024 in Dubai, weshalb die Vereinigten Arabischen Emirate für solche familienrechtlichen Fragen zuständig sind. Nach dem Urteil scheint es weiterhin Konflikte zu geben. Eine Freundin aus dem Umfeld des einstigen Paares behauptet, dass Julian seine Kinder nicht wie vom Gericht beschlossen sehe. Julian betonte, dass Kinder, wenn möglich, Vater und Mutter brauchen und klare Zeiten und eine stabile Struktur Sicherheit geben. Julians Anwalt Byron James erklärte, dass Gerichtsbeschlüsse in den Emiraten konsequent durchgesetzt werden und es bei Verstößen gegen gerichtliche Anordnungen im Extremfall sogar zu Haftstrafen kommen kann. Im Herbst 2024 war die Scheidung der beiden bekannt geworden. Bereits damals deutete sich an, dass der Umgang mit den gemeinsamen Kindern für Spannungen sorgen würde. Julian hatte sich öffentlich dazu geäußert, dass er seine Töchter komplett aus der Öffentlichkeit nehmen wolle. Hintergrund war ein Instagram-Post von Alina, in dem die gemeinsame Tochter Shapewear trug, während die Influencerin damit Werbung machte. Ob die gerichtlich angeordnete 50/50-Regelung tatsächlich umgesetzt wird oder der Konflikt weiter eskaliert, bleibt abzuwarten.
Vor rund zwei Wochen fand am Civil Family Court in Abu Dhabi ein Gerichtsverfahren zwischen Julian Zietlow (41) und seiner Ex-Frau Alina Schulte im Hoff (38) statt. Es geht um einen Sorgerechtsstreit um ihre gemeinsamen Kinder. Das Gericht entschied, dass beide Elternteile die Kinder gleichberechtigt betreuen sollen – nach dem sogenannten 50/50-Modell. Julian erklärte, dass das Gericht festgelegt hat, dass beide Eltern eine Rolle im Leben der Kinder haben, mit gleichwertiger Zeit. Beide leben seit Ende 2024 in Dubai, weshalb die Vereinigten Arabischen Emirate für solche familienrechtlichen Fragen zuständig sind. Nach dem Urteil scheint es weiterhin Konflikte zu geben. Eine Freundin aus dem Umfeld des einstigen Paares behauptet, dass Julian seine Kinder nicht wie vom Gericht beschlossen sehe. Julian betonte, dass Kinder, wenn möglich, Vater und Mutter brauchen und klare Zeiten und eine stabile Struktur Sicherheit geben. Julians Anwalt Byron James erklärte, dass Gerichtsbeschlüsse in den Emiraten konsequent durchgesetzt werden und es bei Verstößen gegen gerichtliche Anordnungen im Extremfall sogar zu Haftstrafen kommen kann. Im Herbst 2024 war die Scheidung der beiden bekannt geworden. Bereits damals deutete sich an, dass der Umgang mit den gemeinsamen Kindern für Spannungen sorgen würde. Julian hatte sich öffentlich dazu geäußert, dass er seine Töchter komplett aus der Öffentlichkeit nehmen wolle. Hintergrund war ein Instagram-Post von Alina, in dem die gemeinsame Tochter Shapewear trug, während die Influencerin damit Werbung machte. Ob die gerichtlich angeordnete 50/50-Regelung tatsächlich umgesetzt wird oder der Konflikt weiter eskaliert, bleibt abzuwarten.
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