• Ladendieb (31) zu Bewährungsstrafe verurteilt
    Am 16.07.2026 entwendete ein 31-jähriger Tscheche im Galeria an der Prager Straße in Dresden Süßwaren und Wasser im Gesamtwert von 30 Euro. Bei der Tat führte er ein Cuttermesser und eine Schere griffbereit im Rucksack mit. Ein Ladendetektiv ertappte ihn auf frischer Tat und nahm ihn vorläufig fest. Der Beschuldigte zeigte sich geständig. Das Amtsgericht Dresden verurteilte ihn am 17.07.2026 in einem beschleunigten Verfahren zu einer Freiheitsstrafe von sieben Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Das Urteil ist rechtskräftig.
    Am 16.07.2026 entwendete ein 31-jähriger Tscheche im Galeria an der Prager Straße in Dresden Süßwaren und Wasser im Gesamtwert von 30 Euro. Bei der Tat führte er ein Cuttermesser und eine Schere griffbereit im Rucksack mit. Ein Ladendetektiv ertappte ihn auf frischer Tat und nahm ihn vorläufig fest. Der Beschuldigte zeigte sich geständig. Das Amtsgericht Dresden verurteilte ihn am 17.07.2026 in einem beschleunigten Verfahren zu einer Freiheitsstrafe von sieben Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Das Urteil ist rechtskräftig.
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  • Geldabholer zu Bewährungsstrafe verurteilt
    Am Amtsgericht Dresden wurde der 20-jährige Pole Filip M. zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Er hatte als Geldabholer für eine Betrügerbande gearbeitet, die mit Schockanrufen Senioren um insgesamt 790.000 Euro brachte. Die Täter gaben sich als Ärzte oder Polizisten aus und forderten Geld für angebliche Notfälle von Angehörigen. Filip M. holte die Wertgegenstände bei den Senioren ab und brachte sie nach Polen. Er erhielt pro Fahrt 400 Euro. Die Polizei konnte ihn im September 2025 in Plauen fassen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    Am Amtsgericht Dresden wurde der 20-jährige Pole Filip M. zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Er hatte als Geldabholer für eine Betrügerbande gearbeitet, die mit Schockanrufen Senioren um insgesamt 790.000 Euro brachte. Die Täter gaben sich als Ärzte oder Polizisten aus und forderten Geld für angebliche Notfälle von Angehörigen. Filip M. holte die Wertgegenstände bei den Senioren ab und brachte sie nach Polen. Er erhielt pro Fahrt 400 Euro. Die Polizei konnte ihn im September 2025 in Plauen fassen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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  • Drogenhändler zu fünf Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt
    Am 18.07.2026 wurde Tobias L. (46) vom Landgericht Dresden wegen bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln zu fünf Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Der gebürtige Hamburger betrieb in seiner Wohnung an der Dresdner Königstraße einen Gemischtwarenladen für Rauschgift. Bei einer Razzia im Dezember 2025 wurden zwölf Kilo Marihuana, Cannabis, Haschkekse, berauschende Gummibärchen sowie Kokain, Crystal, MDMA und Waffen wie Schlagstock, Jagdmesser, Schlagring und Pfefferspray sichergestellt. Der bislang nicht vorbestrafte Täter gestand die Taten und gab an, dass der Handel aus finanziellen Problemen entstanden sei. #Drogen
    Am 18.07.2026 wurde Tobias L. (46) vom Landgericht Dresden wegen bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln zu fünf Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Der gebürtige Hamburger betrieb in seiner Wohnung an der Dresdner Königstraße einen Gemischtwarenladen für Rauschgift. Bei einer Razzia im Dezember 2025 wurden zwölf Kilo Marihuana, Cannabis, Haschkekse, berauschende Gummibärchen sowie Kokain, Crystal, MDMA und Waffen wie Schlagstock, Jagdmesser, Schlagring und Pfefferspray sichergestellt. Der bislang nicht vorbestrafte Täter gestand die Taten und gab an, dass der Handel aus finanziellen Problemen entstanden sei. #Drogen
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  • Zwei Festnahmen am Hauptbahnhof
    Am 16.07.2026 nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Dresden am Dresdner Hauptbahnhof zwei per Haftbefehl gesuchte Personen fest. Am Nachmittag kontrollierten die Beamten eine 40-jährige Deutsche, gegen die ein Sitzungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Dresden wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vorlag. Sie wurde gegen 15:45 Uhr dem Haftrichter am Amtsgericht Dresden vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Die Frau wurde in die Frauenjustizvollzugsanstalt Chemnitz eingeliefert. Kurz vor Mitternacht, gegen 23:40 Uhr, stellten die Bundespolizisten einen 31-jährigen Deutschen fest, gegen den zwei Haftbefehle der Staatsanwaltschaft Berlin sowie eine Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Dresden vorlagen. Da er eine Geldstrafe von insgesamt 7.440 Euro wegen Beleidigung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis nicht zahlen konnte, trat er eine 154-tägige Ersatzfreiheitsstrafe an und wurde in die Justizvollzugsanstalt Dresden eingeliefert.
    Am 16.07.2026 nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Dresden am Dresdner Hauptbahnhof zwei per Haftbefehl gesuchte Personen fest. Am Nachmittag kontrollierten die Beamten eine 40-jährige Deutsche, gegen die ein Sitzungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Dresden wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vorlag. Sie wurde gegen 15:45 Uhr dem Haftrichter am Amtsgericht Dresden vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Die Frau wurde in die Frauenjustizvollzugsanstalt Chemnitz eingeliefert. Kurz vor Mitternacht, gegen 23:40 Uhr, stellten die Bundespolizisten einen 31-jährigen Deutschen fest, gegen den zwei Haftbefehle der Staatsanwaltschaft Berlin sowie eine Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Dresden vorlagen. Da er eine Geldstrafe von insgesamt 7.440 Euro wegen Beleidigung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis nicht zahlen konnte, trat er eine 154-tägige Ersatzfreiheitsstrafe an und wurde in die Justizvollzugsanstalt Dresden eingeliefert.
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  • Maler wegen Sexpuppen verurteilt
    Am 17.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Dresden den 41-jährigen Maler Lars P. zu zehn Monaten Haft. Er hatte sich erneut Sexpuppen mit kindlichem Aussehen beschafft, obwohl er bereits wegen des Besitzes solcher Puppen unter Bewährung stand. Die Polizei war durch ein Facebook-Foto auf ihn aufmerksam geworden, das ihn mit einer solchen Puppe zeigte. Bei einer Hausdurchsuchung wurden zwei Puppen sichergestellt. Lars P. gab an, die Puppen als Vorlage für Comics zu benötigen, und behauptete, Puppen ohne Öffnungen bestellt zu haben. Der Richter wies dies als Schutzbehauptung zurück. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    Am 17.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Dresden den 41-jährigen Maler Lars P. zu zehn Monaten Haft. Er hatte sich erneut Sexpuppen mit kindlichem Aussehen beschafft, obwohl er bereits wegen des Besitzes solcher Puppen unter Bewährung stand. Die Polizei war durch ein Facebook-Foto auf ihn aufmerksam geworden, das ihn mit einer solchen Puppe zeigte. Bei einer Hausdurchsuchung wurden zwei Puppen sichergestellt. Lars P. gab an, die Puppen als Vorlage für Comics zu benötigen, und behauptete, Puppen ohne Öffnungen bestellt zu haben. Der Richter wies dies als Schutzbehauptung zurück. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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  • Drahtzieher der tödlichen Schleuserfahrt vor Gericht
    Am 13.06.2023 lieferte sich Schleuser Gasan P. (25) mit sieben Türken auf der Ladefläche eine Verfolgungsjagd mit der Bundespolizei auf der A17, überschlug sich mehrfach. Eine 44-jährige Türkin starb, sechs weitere wurden schwer verletzt. Organisiert haben soll die Fahrt Abbas Ali T. (26), der sich seit dem 15.07.2026 vor dem Dresdner Landgericht verantworten muss. Gasan P. wurde bereits im März 2024 zu lebenslanger Haft verurteilt. Abbas Ali T. wurde 2025 in Frankreich gefasst und sitzt seit dem 15.01.2026 in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Fahrer und Flüchtlinge zusammengebracht und Fahrzeuge organisiert zu haben. Am 13.07.2023 soll er zwei Transporter und ein Pilotfahrzeug über die Grenze geschickt haben, mindestens 20 Personen wurden geschleust. Er soll 5.000 bis 10.000 Euro kassiert haben. Der Prozess wird fortgesetzt.
    Am 13.06.2023 lieferte sich Schleuser Gasan P. (25) mit sieben Türken auf der Ladefläche eine Verfolgungsjagd mit der Bundespolizei auf der A17, überschlug sich mehrfach. Eine 44-jährige Türkin starb, sechs weitere wurden schwer verletzt. Organisiert haben soll die Fahrt Abbas Ali T. (26), der sich seit dem 15.07.2026 vor dem Dresdner Landgericht verantworten muss. Gasan P. wurde bereits im März 2024 zu lebenslanger Haft verurteilt. Abbas Ali T. wurde 2025 in Frankreich gefasst und sitzt seit dem 15.01.2026 in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Fahrer und Flüchtlinge zusammengebracht und Fahrzeuge organisiert zu haben. Am 13.07.2023 soll er zwei Transporter und ein Pilotfahrzeug über die Grenze geschickt haben, mindestens 20 Personen wurden geschleust. Er soll 5.000 bis 10.000 Euro kassiert haben. Der Prozess wird fortgesetzt.
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  • Polizei schießt Angreifer nieder
    Am 15.07.2026 gegen Morgen kam es in Dresden zu einem Großeinsatz der Polizei. Vor einem Supermarkt tauchte ein bewaffneter 41-jähriger Mann mit einer musketenähnlichen Waffe auf. Als die Polizei eintraf, richtete der Mann die Waffe auf die Beamten und schoss. Daraufhin eröffneten mehrere Polizisten das Feuer. Der Angreifer wurde niedergeschossen. Die genauen Umstände werden ermittelt.
    Am 15.07.2026 gegen Morgen kam es in Dresden zu einem Großeinsatz der Polizei. Vor einem Supermarkt tauchte ein bewaffneter 41-jähriger Mann mit einer musketenähnlichen Waffe auf. Als die Polizei eintraf, richtete der Mann die Waffe auf die Beamten und schoss. Daraufhin eröffneten mehrere Polizisten das Feuer. Der Angreifer wurde niedergeschossen. Die genauen Umstände werden ermittelt.
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  • Mann demoliert Streifenwagen mit Weinflasche
    Am 14.07.2026 gegen Nachmittag demolierten Beamte in der Dresdner Innenstadt einen Streifenwagen mit einer Weinflasche. Der Vorfall ereignete sich im Rahmen eines Polizeieinsatzes. Die genauen Umstände sind Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen.
    Am 14.07.2026 gegen Nachmittag demolierten Beamte in der Dresdner Innenstadt einen Streifenwagen mit einer Weinflasche. Der Vorfall ereignete sich im Rahmen eines Polizeieinsatzes. Die genauen Umstände sind Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen.
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