Geldabholer zu Bewährungsstrafe verurteilt
Am Amtsgericht Dresden wurde der 20-jährige Pole Filip M. zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Er hatte als Geldabholer für eine Betrügerbande gearbeitet, die mit Schockanrufen Senioren um insgesamt 790.000 Euro brachte. Die Täter gaben sich als Ärzte oder Polizisten aus und forderten Geld für angebliche Notfälle von Angehörigen. Filip M. holte die Wertgegenstände bei den Senioren ab und brachte sie nach Polen. Er erhielt pro Fahrt 400 Euro. Die Polizei konnte ihn im September 2025 in Plauen fassen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Am Amtsgericht Dresden wurde der 20-jährige Pole Filip M. zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Er hatte als Geldabholer für eine Betrügerbande gearbeitet, die mit Schockanrufen Senioren um insgesamt 790.000 Euro brachte. Die Täter gaben sich als Ärzte oder Polizisten aus und forderten Geld für angebliche Notfälle von Angehörigen. Filip M. holte die Wertgegenstände bei den Senioren ab und brachte sie nach Polen. Er erhielt pro Fahrt 400 Euro. Die Polizei konnte ihn im September 2025 in Plauen fassen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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