• Mafioso wegen Lufthansa-Raubs vor Gericht
    Am 12.10.2015 begann vor einem Gericht im New Yorker Stadtteil Brooklyn der Prozess gegen den 80-jährigen Mafioso Vincent Asaro. Ihm wird vorgeworfen, maßgeblich am sogenannten Lufthansa-Raub am 11.12.1978 auf dem Kennedy-Flughafen beteiligt gewesen zu sein. Dabei wurde Bargeld und Schmuck im Wert von heute etwa 20 Millionen Dollar gestohlen. Asaro ist zudem wegen Mordes an Paul Katz im Jahr 1979 und Erpressung über einen Zeitraum von 45 Jahren angeklagt. Er plädierte auf nicht schuldig. Bei einer Verurteilung droht ihm lebenslange Haft. Asaro war im Januar 2014 festgenommen worden. Von der Beute wurde bislang nichts gefunden. #Raubüberfall #Raubueberfall #Erpressung
    Am 12.10.2015 begann vor einem Gericht im New Yorker Stadtteil Brooklyn der Prozess gegen den 80-jährigen Mafioso Vincent Asaro. Ihm wird vorgeworfen, maßgeblich am sogenannten Lufthansa-Raub am 11.12.1978 auf dem Kennedy-Flughafen beteiligt gewesen zu sein. Dabei wurde Bargeld und Schmuck im Wert von heute etwa 20 Millionen Dollar gestohlen. Asaro ist zudem wegen Mordes an Paul Katz im Jahr 1979 und Erpressung über einen Zeitraum von 45 Jahren angeklagt. Er plädierte auf nicht schuldig. Bei einer Verurteilung droht ihm lebenslange Haft. Asaro war im Januar 2014 festgenommen worden. Von der Beute wurde bislang nichts gefunden. #Raubüberfall #Raubueberfall #Erpressung
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  • Ex-IWF-Chef Strauss-Kahn gegen Kaution frei
    Am 14.05.2011 gegen 12:00 Uhr soll Dominique Strauss-Kahn in seiner 3000-Dollar-Suite im New Yorker Hotel Sofitel ein 32-jähriges Zimmermädchen angegriffen haben. Er habe ihr Anal- und Oralsex aufzwingen wollen. Der 62-Jährige wurde am Samstag, den 14.05.2011, aus einem Flugzeug der Air France festgenommen. Am Mittwoch, den 18.05.2011, sagte das Opfer vor der Grand Jury aus, die am Donnerstag, den 19.05.2011, Anklage wegen versuchter Vergewaltigung erhob. Am 20.05.2011 wurde Strauss-Kahn gegen eine Kaution von sechs Millionen Dollar freigelassen. Er muss seine Reisepässe abgeben, eine Million Dollar in bar hinterlegen und weitere fünf Millionen Dollar als Garantie stellen. Zudem wird er rund um die Uhr von bewaffneten Wächtern begleitet, und seine Wohnung wird mit Kameras überwacht. Der Prozess steht noch aus. #Sexualdelikt
    Am 14.05.2011 gegen 12:00 Uhr soll Dominique Strauss-Kahn in seiner 3000-Dollar-Suite im New Yorker Hotel Sofitel ein 32-jähriges Zimmermädchen angegriffen haben. Er habe ihr Anal- und Oralsex aufzwingen wollen. Der 62-Jährige wurde am Samstag, den 14.05.2011, aus einem Flugzeug der Air France festgenommen. Am Mittwoch, den 18.05.2011, sagte das Opfer vor der Grand Jury aus, die am Donnerstag, den 19.05.2011, Anklage wegen versuchter Vergewaltigung erhob. Am 20.05.2011 wurde Strauss-Kahn gegen eine Kaution von sechs Millionen Dollar freigelassen. Er muss seine Reisepässe abgeben, eine Million Dollar in bar hinterlegen und weitere fünf Millionen Dollar als Garantie stellen. Zudem wird er rund um die Uhr von bewaffneten Wächtern begleitet, und seine Wohnung wird mit Kameras überwacht. Der Prozess steht noch aus. #Sexualdelikt
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  • Rapperin Remy Ma drohen 25 Jahre Haft
    Am 28.03.2008 wurde die US-Rapperin Remy Ma (26) von einem Gericht in New York der schweren Körperverletzung für schuldig befunden. Ihr drohen bis zu 25 Jahre Haft. Sie hatte im Sommer 2007 eine 23-jährige Freundin vor einem Nachtclub in New York angeschossen, weil sie sie des Diebstahls von 2000 Dollar verdächtigte. Das Opfer, Makeda Barnes-Joseph, wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Remy Ma gestand die Tat, gab jedoch an, der Schuss habe sich versehentlich gelöst. Die Mutter eines achtjährigen Sohns wurde nach der Urteilsverkündung in Handschellen abgeführt. Das Strafmaß soll am 23. April festgesetzt werden. Ihr Anwalt kündigte Berufung. #RemyMa #FXPromi
    Am 28.03.2008 wurde die US-Rapperin Remy Ma (26) von einem Gericht in New York der schweren Körperverletzung für schuldig befunden. Ihr drohen bis zu 25 Jahre Haft. Sie hatte im Sommer 2007 eine 23-jährige Freundin vor einem Nachtclub in New York angeschossen, weil sie sie des Diebstahls von 2000 Dollar verdächtigte. Das Opfer, Makeda Barnes-Joseph, wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Remy Ma gestand die Tat, gab jedoch an, der Schuss habe sich versehentlich gelöst. Die Mutter eines achtjährigen Sohns wurde nach der Urteilsverkündung in Handschellen abgeführt. Das Strafmaß soll am 23. April festgesetzt werden. Ihr Anwalt kündigte Berufung. #RemyMa #FXPromi
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  • Madoff bekennt sich schuldig
    Am 12.03.2009 hat sich der mutmaßliche Milliardenbetrüger Bernard Madoff vor einem Gericht in New York in allen elf Anklagepunkten schuldig bekannt. Der 70-Jährige sagte: "Ich schäme mich für meine Verbrechen und entschuldige mich dafür." Ihm drohen bis zu 150 Jahre Haft. Richter Deny Chin schickte Madoff wegen Fluchtgefahr in Haft, nachdem er zuvor unter Hausarrest gestanden hatte. Madoffs Investmentfirma hatte Ende November 4800 Kunden und eine Bilanzsumme von rund 64,8 Milliarden Dollar ausgewiesen, tatsächlich war nur ein Bruchteil vorhanden. Es handelt sich um den größten Betrug der Wirtschaftsgeschichte. Die Behörden kündigten an, Madoffs Vermögen bis zu 170 Milliarden Dollar beschlagnahmen zu wollen. #Betrug
    Am 12.03.2009 hat sich der mutmaßliche Milliardenbetrüger Bernard Madoff vor einem Gericht in New York in allen elf Anklagepunkten schuldig bekannt. Der 70-Jährige sagte: "Ich schäme mich für meine Verbrechen und entschuldige mich dafür." Ihm drohen bis zu 150 Jahre Haft. Richter Deny Chin schickte Madoff wegen Fluchtgefahr in Haft, nachdem er zuvor unter Hausarrest gestanden hatte. Madoffs Investmentfirma hatte Ende November 4800 Kunden und eine Bilanzsumme von rund 64,8 Milliarden Dollar ausgewiesen, tatsächlich war nur ein Bruchteil vorhanden. Es handelt sich um den größten Betrug der Wirtschaftsgeschichte. Die Behörden kündigten an, Madoffs Vermögen bis zu 170 Milliarden Dollar beschlagnahmen zu wollen. #Betrug
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  • 46 mutmaßliche Mafiosi angeklagt
    Am 04.08.2016 gab die Staatsanwaltschaft in New York bekannt, dass 46 mutmaßliche Mitglieder der italienischen Mafia angeklagt wurden. Ihnen werden unter anderem Erpressung, Brandstiftung, Kreditkartenbetrug, der Betrieb illegaler Glücksspiel-Unternehmen, der Verkauf unversteuerter Zigaretten und Waffenhandel vorgeworfen. Die Angeklagten sollen fünf verschiedenen Mafia-Familien der sizilianischen Cosa Nostra angehören. Die Ermittlungen dauerten mehrere Jahre. 39 der Angeklagten wurden am Donnerstag festgenommen, wobei die Polizei unter anderem Waffen und 30.000 Dollar (26.900 Euro) sicherstellte. Jedem der 46 mutmaßlichen Mafia-Mitglieder droht eine Höchststrafe von 20 Jahren Haft. #Brandstiftung #Betrug #Erpressung
    Am 04.08.2016 gab die Staatsanwaltschaft in New York bekannt, dass 46 mutmaßliche Mitglieder der italienischen Mafia angeklagt wurden. Ihnen werden unter anderem Erpressung, Brandstiftung, Kreditkartenbetrug, der Betrieb illegaler Glücksspiel-Unternehmen, der Verkauf unversteuerter Zigaretten und Waffenhandel vorgeworfen. Die Angeklagten sollen fünf verschiedenen Mafia-Familien der sizilianischen Cosa Nostra angehören. Die Ermittlungen dauerten mehrere Jahre. 39 der Angeklagten wurden am Donnerstag festgenommen, wobei die Polizei unter anderem Waffen und 30.000 Dollar (26.900 Euro) sicherstellte. Jedem der 46 mutmaßlichen Mafia-Mitglieder droht eine Höchststrafe von 20 Jahren Haft. #Brandstiftung #Betrug #Erpressung
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  • New York: Sammelklage im Fall Epstein
    Am 20.02.2026 wurde in New York eine Sammelklage im Zusammenhang mit dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bekannt. Die Nachlassverwalter bieten den Opfern Zahlungen in Höhe von bis zu 35 Millionen US-Dollar an, um mögliche Sammelklagen abzuwenden. Betroffen sind Opfer, die zwischen 1995 und Epsteins Tod im August 2019 missbraucht oder an andere Täter vermittelt worden sein sollen. Die Sammelklage richtet sich gegen Epsteins früheren Anwalt Darren Indyke und dessen Buchhalter Richard Kahn, denen vorgeworfen wird, Epsteins Straftaten durch ihre Arbeit ermöglicht zu haben. Die Ermittlungen dauern an. #JeffreyEpstein #FXPromi
    Am 20.02.2026 wurde in New York eine Sammelklage im Zusammenhang mit dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bekannt. Die Nachlassverwalter bieten den Opfern Zahlungen in Höhe von bis zu 35 Millionen US-Dollar an, um mögliche Sammelklagen abzuwenden. Betroffen sind Opfer, die zwischen 1995 und Epsteins Tod im August 2019 missbraucht oder an andere Täter vermittelt worden sein sollen. Die Sammelklage richtet sich gegen Epsteins früheren Anwalt Darren Indyke und dessen Buchhalter Richard Kahn, denen vorgeworfen wird, Epsteins Straftaten durch ihre Arbeit ermöglicht zu haben. Die Ermittlungen dauern an. #JeffreyEpstein #FXPromi
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  • New York: Cobains Gitarre wird versteigert
    Am 12.03.2026 wird in New York eine Fender Mustang Gitarre von 1966 versteigert, mit der Kurt Cobain den Nirvana-Hit "Smells Like Teen Spirit" einspielte. Experten schätzen, dass die Gitarre bis zu fünf Millionen Dollar einbringen könnte. Das Instrument stammt aus der Sammlung des verstorbenen US-Unternehmers Jim Irsay. Neben der Gitarre werden auch Beatles-Memorabilien versteigert, darunter handgeschriebene Ideen für den Hit "Hey Jude" sowie Gitarren, die von John Lennon, Paul McCartney und George Harrison gespielt wurden. Besondere Aufmerksamkeit dürfte auch die mit dem Beatles-Logo verzierte Trommel erhalten, mit der die Band 1964 in der "Ed Sullivan Show" ihr US-Debüt gab. Ein Teil der Einnahmen aus der Versteigerung soll an Wohltätigkeitsorganisationen gehen.
    Am 12.03.2026 wird in New York eine Fender Mustang Gitarre von 1966 versteigert, mit der Kurt Cobain den Nirvana-Hit "Smells Like Teen Spirit" einspielte. Experten schätzen, dass die Gitarre bis zu fünf Millionen Dollar einbringen könnte. Das Instrument stammt aus der Sammlung des verstorbenen US-Unternehmers Jim Irsay. Neben der Gitarre werden auch Beatles-Memorabilien versteigert, darunter handgeschriebene Ideen für den Hit "Hey Jude" sowie Gitarren, die von John Lennon, Paul McCartney und George Harrison gespielt wurden. Besondere Aufmerksamkeit dürfte auch die mit dem Beatles-Logo verzierte Trommel erhalten, mit der die Band 1964 in der "Ed Sullivan Show" ihr US-Debüt gab. Ein Teil der Einnahmen aus der Versteigerung soll an Wohltätigkeitsorganisationen gehen.
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  • New York: SUV rammt Juwelier – Millionen-Raub!
    Skrupelloser Überfall auf einen Juwelierladen. Ein SUV raste am helllichten Tag in das Geschäft. Schmuck im Wert von einer Million Dollar wurde entwendet. #Raubüberfall #Raubueberfall
    Skrupelloser Überfall auf einen Juwelierladen. Ein SUV raste am helllichten Tag in das Geschäft. Schmuck im Wert von einer Million Dollar wurde entwendet. #Raubüberfall #Raubueberfall
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