• 19-Jähriger sticht mit Messer um sich
    Am 30.11.2013 gegen 22:30 Uhr kam es an der Rathausstraße in Berlin-Mitte zu einem aggressiven Streit zwischen zwei Gruppen. Aus noch ungeklärten Gründen eskalierte die Situation, nachdem Beleidigungen und ein Flaschenwurf vorausgegangen waren. Ein 19-jähriger Tatverdächtiger geriet in Wut und stach mit einem Messer um sich. Dabei verletzte er einen 16-Jährigen schwer und einen 36-Jährigen leicht. Der 16-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, der 36-Jährige konnte nach ambulanter Behandlung die Klinik verlassen. Auch der Tatverdächtige erlitt eine Verletzung durch eine geworfene Flasche und wurde ambulant behandelt. Bei ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Die Polizei ermittelt gegen den Heranwachsenden wegen gefährlicher Körperverletzung.
    Am 30.11.2013 gegen 22:30 Uhr kam es an der Rathausstraße in Berlin-Mitte zu einem aggressiven Streit zwischen zwei Gruppen. Aus noch ungeklärten Gründen eskalierte die Situation, nachdem Beleidigungen und ein Flaschenwurf vorausgegangen waren. Ein 19-jähriger Tatverdächtiger geriet in Wut und stach mit einem Messer um sich. Dabei verletzte er einen 16-Jährigen schwer und einen 36-Jährigen leicht. Der 16-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, der 36-Jährige konnte nach ambulanter Behandlung die Klinik verlassen. Auch der Tatverdächtige erlitt eine Verletzung durch eine geworfene Flasche und wurde ambulant behandelt. Bei ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Die Polizei ermittelt gegen den Heranwachsenden wegen gefährlicher Körperverletzung.
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  • Frau sticht Türsteher nieder
    Am 24.01.2014 gegen Abend wollte eine 32-jährige Frau in einen Nachtklub an der Brückenstraße in Berlin-Mitte. Ein 43-jähriger Türsteher wies sie ab, da sie bereits Hausverbot hatte und betrunken war. Daraufhin zückte die Frau ein Messer und stach dem Türsteher in den oberen Rückenbereich. Der Türsteher erlitt eine schwere Stichverletzung und wurde ins Bundeswehrkrankenhaus gebracht, Lebensgefahr besteht nicht. Die Frau flüchtete Richtung Jannowitzbrücke, wurde aber von einem Kollegen des Türstehers festgehalten, bis die Polizei eintraf. Die Beamten stellten das Messer sicher. Ein Alkoholtest ergab 1,08 Promille. Die 32-Jährige wurde einem Richter vorgeführt und erhielt Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung. Sie befindet sich in Untersuchungshaft.
    Am 24.01.2014 gegen Abend wollte eine 32-jährige Frau in einen Nachtklub an der Brückenstraße in Berlin-Mitte. Ein 43-jähriger Türsteher wies sie ab, da sie bereits Hausverbot hatte und betrunken war. Daraufhin zückte die Frau ein Messer und stach dem Türsteher in den oberen Rückenbereich. Der Türsteher erlitt eine schwere Stichverletzung und wurde ins Bundeswehrkrankenhaus gebracht, Lebensgefahr besteht nicht. Die Frau flüchtete Richtung Jannowitzbrücke, wurde aber von einem Kollegen des Türstehers festgehalten, bis die Polizei eintraf. Die Beamten stellten das Messer sicher. Ein Alkoholtest ergab 1,08 Promille. Die 32-Jährige wurde einem Richter vorgeführt und erhielt Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung. Sie befindet sich in Untersuchungshaft.
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  • Polizisten in Friedrichstraße angegriffen
    Am 18.04.2019 gegen Abend griffen mehrere Personen vier Zivilpolizisten vor einem Lokal in der Friedrichstraße in Berlin-Mitte an. Ein 24-jähriger Mann bewarf die Beamten unter anderem mit einem Aschenbecher und einer gefüllten Wasserflasche. Eine 44-jährige Frau schlug einer Polizistin ins Gesicht. Die Beamtin und zwei ihrer Kollegen wurden leicht verletzt, der Polizeiwagen wurde beschädigt. Bei Eintreffen von Verstärkung wurde der 24-Jährige in Gewahrsam genommen. Die 44-Jährige erhielt eine Anzeige.
    Am 18.04.2019 gegen Abend griffen mehrere Personen vier Zivilpolizisten vor einem Lokal in der Friedrichstraße in Berlin-Mitte an. Ein 24-jähriger Mann bewarf die Beamten unter anderem mit einem Aschenbecher und einer gefüllten Wasserflasche. Eine 44-jährige Frau schlug einer Polizistin ins Gesicht. Die Beamtin und zwei ihrer Kollegen wurden leicht verletzt, der Polizeiwagen wurde beschädigt. Bei Eintreffen von Verstärkung wurde der 24-Jährige in Gewahrsam genommen. Die 44-Jährige erhielt eine Anzeige.
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  • Massenschlägerei mit 30 Minderjährigen
    Am 02.03.2021 gegen Nachmittag löste die Polizei eine verabredete Massenschlägerei am Alexanderplatz in Berlin-Mitte auf. Rund 30 Minderjährige schlugen aufeinander ein. Die Beamten konnten 14 Mädchen und einen Jungen im Alter zwischen elf und 16 Jahren ergreifen, die übrigen Beteiligten flüchteten. Bei einer 14-Jährigen wurde eine Schreckschusswaffe gefunden. Verletzt wurde niemand. Ein 13-Jähriger versuchte einen Polizisten anzugreifen, was dieser abwehren konnte. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen besonders schweren Landfriedensbruchs und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. Die Auswertung von Videoaufnahmen und Befragungen läuft. #Körperverletzung
    Am 02.03.2021 gegen Nachmittag löste die Polizei eine verabredete Massenschlägerei am Alexanderplatz in Berlin-Mitte auf. Rund 30 Minderjährige schlugen aufeinander ein. Die Beamten konnten 14 Mädchen und einen Jungen im Alter zwischen elf und 16 Jahren ergreifen, die übrigen Beteiligten flüchteten. Bei einer 14-Jährigen wurde eine Schreckschusswaffe gefunden. Verletzt wurde niemand. Ein 13-Jähriger versuchte einen Polizisten anzugreifen, was dieser abwehren konnte. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen besonders schweren Landfriedensbruchs und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. Die Auswertung von Videoaufnahmen und Befragungen läuft. #Körperverletzung
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  • Hostel-Gast sticht mit Brotmesser zu
    Am 31.01.2018 gegen Nachmittag griff ein 49-jähriger Gast in einem Hostel in der Chausseestraße in Berlin-Mitte zwei Mitarbeiter mit einem Brotmesser an. Auslöser war ein Streit mit einem 33-jährigen Angestellten. Der Gast stach zu und verfolgte den Flüchtenden durch das Gebäude. Ein zweiter Mitarbeiter stellte sich dem Angreifer in den Weg und wurde dabei verletzt. Die beiden Männer kamen mit Kopf- und Handverletzungen ins Krankenhaus. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen noch am selben Tag fest.
    Am 31.01.2018 gegen Nachmittag griff ein 49-jähriger Gast in einem Hostel in der Chausseestraße in Berlin-Mitte zwei Mitarbeiter mit einem Brotmesser an. Auslöser war ein Streit mit einem 33-jährigen Angestellten. Der Gast stach zu und verfolgte den Flüchtenden durch das Gebäude. Ein zweiter Mitarbeiter stellte sich dem Angreifer in den Weg und wurde dabei verletzt. Die beiden Männer kamen mit Kopf- und Handverletzungen ins Krankenhaus. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen noch am selben Tag fest.
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  • Drei Verdächtige nach Autobränden festgenommen
    In der Nacht zum 25.03.2021 brannten in Berlin-Mitte, Prenzlauer Berg, Lichtenberg und Reinickendorf insgesamt acht Autos. In der Hannoverschen Straße und der Neuen Schönhauser Straße wurden zwei Luxusautos angezündet. Die Polizei nahm drei Verdächtige im Alter von 34, 40 und 43 Jahren fest, die beim Besprühen einer Wand erwischt wurden. Beweismittel wurden beschlagnahmt. Die Taten werden als politisch motiviert eingestuft. Das Landeskriminalamt ermittelt.
    In der Nacht zum 25.03.2021 brannten in Berlin-Mitte, Prenzlauer Berg, Lichtenberg und Reinickendorf insgesamt acht Autos. In der Hannoverschen Straße und der Neuen Schönhauser Straße wurden zwei Luxusautos angezündet. Die Polizei nahm drei Verdächtige im Alter von 34, 40 und 43 Jahren fest, die beim Besprühen einer Wand erwischt wurden. Beweismittel wurden beschlagnahmt. Die Taten werden als politisch motiviert eingestuft. Das Landeskriminalamt ermittelt.
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  • Messerangriff am Gendarmenmarkt
    In der Nacht zum 10.05.2018 gegen 00:00 Uhr saßen zwei Dreiergruppen auf der Treppe vor dem Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte. Zwischen zwei Männern aus unterschiedlichen Gruppen entwickelte sich eine Auseinandersetzung, bei der ein 47-Jähriger mit einem Messer an der Hand verletzt wurde. Als ein 50-jähriger Bekannter des Opfers schlichten wollte, erhielt er einen Messerstich in die Brust. Die Gruppe des Angreifers flüchtete. Rettungskräfte brachten den 50-Jährigen in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde. Lebensgefahr besteht nicht mehr. Der 47-jährige Begleiter konnte die Klinik nach ambulanter Behandlung verlassen. Die Polizei fahndet nach dem flüchtigen Täter. #Messerangriff
    In der Nacht zum 10.05.2018 gegen 00:00 Uhr saßen zwei Dreiergruppen auf der Treppe vor dem Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte. Zwischen zwei Männern aus unterschiedlichen Gruppen entwickelte sich eine Auseinandersetzung, bei der ein 47-Jähriger mit einem Messer an der Hand verletzt wurde. Als ein 50-jähriger Bekannter des Opfers schlichten wollte, erhielt er einen Messerstich in die Brust. Die Gruppe des Angreifers flüchtete. Rettungskräfte brachten den 50-Jährigen in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde. Lebensgefahr besteht nicht mehr. Der 47-jährige Begleiter konnte die Klinik nach ambulanter Behandlung verlassen. Die Polizei fahndet nach dem flüchtigen Täter. #Messerangriff
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  • Chaos-Fahrer nach Flucht mit Schüssen gestoppt
    Am 18.11.2017 gegen 3:00 Uhr wollten Polizeibeamte einen Ford-Fahrer in der Rosa-Luxemburg-Straße in Berlin-Mitte kontrollieren. Der Fahrer flüchtete, stieß gegen einen Polizeiwagen und landete in der Rosenstraße, einer Sackgasse. Als ein Beamter die Autotür öffnete, fuhr der Mann an und verletzte den Polizisten an beiden Knien. Daraufhin schoss ein Kollege auf die Reifen des Wagens. Der 45-jährige Fahrer wurde festgenommen. Eine Alkoholmessung ergab 0,84 Promille. Zudem wurden Betäubungsmittel und sein Führerschein beschlagnahmt. Im Auto befanden sich zwei Mitfahrerinnen (23 und 24 Jahre). Der verletzte Polizist wurde ambulant behandelt und musste seinen Dienst beenden. #Waffen
    Am 18.11.2017 gegen 3:00 Uhr wollten Polizeibeamte einen Ford-Fahrer in der Rosa-Luxemburg-Straße in Berlin-Mitte kontrollieren. Der Fahrer flüchtete, stieß gegen einen Polizeiwagen und landete in der Rosenstraße, einer Sackgasse. Als ein Beamter die Autotür öffnete, fuhr der Mann an und verletzte den Polizisten an beiden Knien. Daraufhin schoss ein Kollege auf die Reifen des Wagens. Der 45-jährige Fahrer wurde festgenommen. Eine Alkoholmessung ergab 0,84 Promille. Zudem wurden Betäubungsmittel und sein Führerschein beschlagnahmt. Im Auto befanden sich zwei Mitfahrerinnen (23 und 24 Jahre). Der verletzte Polizist wurde ambulant behandelt und musste seinen Dienst beenden. #Waffen
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  • Verdächtiger nach Geldtransporter-Überfall festgenommen
    Am 19.10.2018 gegen Morgen überfielen fünf maskierte Täter einen Geldtransporter nahe dem Alexanderplatz in Berlin-Mitte. Sie bremsten das Fahrzeug mit zwei Autos aus, bedrohten die Insassen mit Schusswaffen und brachen den Transporter auf. Die Täter luden Geldkassetten in eines der zuvor gestohlenen Tatfahrzeuge. Ein großer Geldkoffer passte nicht in den Kofferraum und ging bei der Flucht verloren. Auf der Flucht vor einem Streifenwagen gaben die Angreifer Schüsse ab, woraufhin die Polizei die Verfolgung abbrach. Die Täter ließen einen Fluchtwagen mit dem restlichen Geld zurück. Am 30.11.2018 nahm die Polizei einen 38-jährigen Tatverdächtigen fest. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden belastende Beweismittel gefunden. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen versuchten Mordes und schweren Raubs erlassen. Die Polizei fahndet weiter nach den flüchtigen Komplizen. #Raubüberfall
    Am 19.10.2018 gegen Morgen überfielen fünf maskierte Täter einen Geldtransporter nahe dem Alexanderplatz in Berlin-Mitte. Sie bremsten das Fahrzeug mit zwei Autos aus, bedrohten die Insassen mit Schusswaffen und brachen den Transporter auf. Die Täter luden Geldkassetten in eines der zuvor gestohlenen Tatfahrzeuge. Ein großer Geldkoffer passte nicht in den Kofferraum und ging bei der Flucht verloren. Auf der Flucht vor einem Streifenwagen gaben die Angreifer Schüsse ab, woraufhin die Polizei die Verfolgung abbrach. Die Täter ließen einen Fluchtwagen mit dem restlichen Geld zurück. Am 30.11.2018 nahm die Polizei einen 38-jährigen Tatverdächtigen fest. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden belastende Beweismittel gefunden. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen versuchten Mordes und schweren Raubs erlassen. Die Polizei fahndet weiter nach den flüchtigen Komplizen. #Raubüberfall
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  • Propalästinensische Demo aufgelöst
    Am 27.10.2023 gegen Abend löste die Polizei auf dem Alexanderplatz in Berlin-Mitte eine propalästinensische Demonstration mit rund 100 Teilnehmern auf, die trotz Verbotsverfügung stattfand. Die Personen wurden des Platzes verwiesen. Später am Abend stellten Einsatzkräfte auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor rund 100 Personen fest, die propalästinensische und polizeifeindliche Parolen riefen. Da ein Zusammenhang zu erlassenen Versammlungsverboten bestand, wurde eine Spontanversammlung nicht zugestimmt und Platzverweise erteilt. Bei weiteren Ansammlungen nahm die Polizei Personalien Dutzender Beteiligter auf und nahm Menschen in Gewahrsam. Zwei Polizisten wurden bei Auseinandersetzungen verletzt. Insgesamt wurden 6 Strafanzeigen gefertigt.
    Am 27.10.2023 gegen Abend löste die Polizei auf dem Alexanderplatz in Berlin-Mitte eine propalästinensische Demonstration mit rund 100 Teilnehmern auf, die trotz Verbotsverfügung stattfand. Die Personen wurden des Platzes verwiesen. Später am Abend stellten Einsatzkräfte auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor rund 100 Personen fest, die propalästinensische und polizeifeindliche Parolen riefen. Da ein Zusammenhang zu erlassenen Versammlungsverboten bestand, wurde eine Spontanversammlung nicht zugestimmt und Platzverweise erteilt. Bei weiteren Ansammlungen nahm die Polizei Personalien Dutzender Beteiligter auf und nahm Menschen in Gewahrsam. Zwei Polizisten wurden bei Auseinandersetzungen verletzt. Insgesamt wurden 6 Strafanzeigen gefertigt.
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  • Polizei räumt linksautonome Köpi
    Am 15.10.2021 gegen 10:00 Uhr begann die Polizei mit der Räumung des linksautonomen Wagenplatzes 'Köpi' in der Köpenicker Straße in Berlin-Mitte. Mit Räumpanzern und Motorsägen durchbrach die Polizei den Zaun an mehreren Stellen. Es kam zu Festnahmen, 53 Personen wurden bis zum frühen Nachmittag festgenommen. Die Polizei war mit 2000 Beamten im Einsatz, davon 700 aus anderen Bundesländern. Auf dem Gelände hatten sich Aktivisten in Bäumen verschanzt, die von speziell geschulten Polizisten geborgen wurden. Bereits in der Nacht zuvor wurden in der Umgebung elf Autos beschädigt und mehrere Fahrzeuge in Brand gesetzt. Auch auf Gebäude flogen Steine und Farbbeutel. Die Räumung erfolgte aufgrund einer gerichtlichen Anordnung nach Klage des Grundstückseigentümers.
    Am 15.10.2021 gegen 10:00 Uhr begann die Polizei mit der Räumung des linksautonomen Wagenplatzes 'Köpi' in der Köpenicker Straße in Berlin-Mitte. Mit Räumpanzern und Motorsägen durchbrach die Polizei den Zaun an mehreren Stellen. Es kam zu Festnahmen, 53 Personen wurden bis zum frühen Nachmittag festgenommen. Die Polizei war mit 2000 Beamten im Einsatz, davon 700 aus anderen Bundesländern. Auf dem Gelände hatten sich Aktivisten in Bäumen verschanzt, die von speziell geschulten Polizisten geborgen wurden. Bereits in der Nacht zuvor wurden in der Umgebung elf Autos beschädigt und mehrere Fahrzeuge in Brand gesetzt. Auch auf Gebäude flogen Steine und Farbbeutel. Die Räumung erfolgte aufgrund einer gerichtlichen Anordnung nach Klage des Grundstückseigentümers.
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  • 76 Festnahmen bei Köpi-Krawallen
    Am 15.10.2021 gegen 18:00 Uhr begann im Umfeld der Räumung des Wagencamps „Köpi-Platz“ in Berlin-Mitte eine Demonstration mit etwa 7000 bis 8000 Teilnehmern. Im Verlauf der Versammlung wurden Polizeifahrzeuge und Einsatzkräfte mit Pyrotechnik, Steinen und Flaschen angegriffen. 46 Polizisten wurden verletzt, zwei mussten ihren Dienst beenden. 76 Personen wurden festgenommen. Es kam zu Sachbeschädigungen an parkenden Autos, einer Lidl-Filiale und Gebäuden. Die Demonstration wurde gegen 23:00 Uhr offiziell aufgelöst. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung.
    Am 15.10.2021 gegen 18:00 Uhr begann im Umfeld der Räumung des Wagencamps „Köpi-Platz“ in Berlin-Mitte eine Demonstration mit etwa 7000 bis 8000 Teilnehmern. Im Verlauf der Versammlung wurden Polizeifahrzeuge und Einsatzkräfte mit Pyrotechnik, Steinen und Flaschen angegriffen. 46 Polizisten wurden verletzt, zwei mussten ihren Dienst beenden. 76 Personen wurden festgenommen. Es kam zu Sachbeschädigungen an parkenden Autos, einer Lidl-Filiale und Gebäuden. Die Demonstration wurde gegen 23:00 Uhr offiziell aufgelöst. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung.
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  • Betrunkene zünden Kleidung eines Mannes an
    Am 31.05.2018 gegen Abend zündeten zwei betrunkene Männer am Alexanderplatz in Berlin-Mitte die Kleidung eines 45-Jährigen an. Die Tat ereignete sich in der Panoramastraße. Zeugen beobachteten den Vorfall und alarmierten die Polizei. Die Täter im Alter von 22 und 38 Jahren löschten das Feuer zwar sofort, der 45-Jährige erlitt jedoch schwere Verletzungen an Rücken und Beinen und musste im Krankenhaus behandelt werden. Alle drei Männer waren betrunken; bei den Tätern wurden Alkoholwerte von 2,4 und 3,7 Promille gemessen. Die Täter wurden aufgrund ihrer starken Alkoholisierung in eine Gefangenensammelstelle gebracht. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
    Am 31.05.2018 gegen Abend zündeten zwei betrunkene Männer am Alexanderplatz in Berlin-Mitte die Kleidung eines 45-Jährigen an. Die Tat ereignete sich in der Panoramastraße. Zeugen beobachteten den Vorfall und alarmierten die Polizei. Die Täter im Alter von 22 und 38 Jahren löschten das Feuer zwar sofort, der 45-Jährige erlitt jedoch schwere Verletzungen an Rücken und Beinen und musste im Krankenhaus behandelt werden. Alle drei Männer waren betrunken; bei den Tätern wurden Alkoholwerte von 2,4 und 3,7 Promille gemessen. Die Täter wurden aufgrund ihrer starken Alkoholisierung in eine Gefangenensammelstelle gebracht. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
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  • Siebenjähriges Mädchen vermisst
    Seit dem 20.08.2013 gegen 16:00 Uhr wird in Berlin-Mitte die siebenjährige Iman V. vermisst. Das aus Tschetschenien stammende Mädchen lebt mit ihrer Familie in einem Asylbewerberheim an der Chausseestraße. Sie spielte zuletzt mit anderen Kindern im Hof des Gebäudes. Als die Eltern das Verschwinden bemerkten, suchten sie gemeinsam mit Bewohnern die Umgebung ab und alarmierten die Polizei. Die Beamten setzten Spürhunde und einen Hubschrauber mit Wärmebildkamera ein, jedoch ohne Erfolg. Der Vater des Mädchens erlitt einen Schock und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Iman spricht nur Russisch, ist schüchtern, 1,20 bis 1,30 Meter groß, schlank, hat längere dunkelbraune Haare und trug zuletzt ein weißes T-Shirt mit buntem Elefantenaufdruck sowie eine rote dreiviertellange Leggins.
    Seit dem 20.08.2013 gegen 16:00 Uhr wird in Berlin-Mitte die siebenjährige Iman V. vermisst. Das aus Tschetschenien stammende Mädchen lebt mit ihrer Familie in einem Asylbewerberheim an der Chausseestraße. Sie spielte zuletzt mit anderen Kindern im Hof des Gebäudes. Als die Eltern das Verschwinden bemerkten, suchten sie gemeinsam mit Bewohnern die Umgebung ab und alarmierten die Polizei. Die Beamten setzten Spürhunde und einen Hubschrauber mit Wärmebildkamera ein, jedoch ohne Erfolg. Der Vater des Mädchens erlitt einen Schock und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Iman spricht nur Russisch, ist schüchtern, 1,20 bis 1,30 Meter groß, schlank, hat längere dunkelbraune Haare und trug zuletzt ein weißes T-Shirt mit buntem Elefantenaufdruck sowie eine rote dreiviertellange Leggins.
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  • Mann stürzt im Drogenrausch aus 6. Etage
    Am 24.06.2013 gegen 15:30 Uhr stürzte ein 30-jähriger nackter Mann von einem Balkon in der sechsten Etage eines Hauses in der Spandauer Straße in Berlin-Mitte in den Tod. Passanten hatten die Polizei alarmiert, weil sie den Mann nackt an der Balkonbrüstung hängen sahen. Bei Eintreffen der Beamten war der Mann bereits abgestürzt und lag schwer verletzt auf einem Vordach in der ersten Etage. Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus, wo er an seinen schweren Kopfverletzungen verstarb. In der Wohnung fanden die Beamten einen weiteren nackten 37-jährigen Mann schlafend auf einer Couch. Er wurde vorläufig festgenommen. Bei der Blutentnahme leistete er heftigen Widerstand, trat um sich und brach einem 30-jährigen Polizisten den Arm. Die beiden Männer hatten offenbar Drogen konsumiert. Bei dem 37-Jährigen wurde Rauschgift gefunden. Er wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder freigelassen. Gegen ihn laufen Verfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, Widerstands und Körperverletzung. #Drogen
    Am 24.06.2013 gegen 15:30 Uhr stürzte ein 30-jähriger nackter Mann von einem Balkon in der sechsten Etage eines Hauses in der Spandauer Straße in Berlin-Mitte in den Tod. Passanten hatten die Polizei alarmiert, weil sie den Mann nackt an der Balkonbrüstung hängen sahen. Bei Eintreffen der Beamten war der Mann bereits abgestürzt und lag schwer verletzt auf einem Vordach in der ersten Etage. Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus, wo er an seinen schweren Kopfverletzungen verstarb. In der Wohnung fanden die Beamten einen weiteren nackten 37-jährigen Mann schlafend auf einer Couch. Er wurde vorläufig festgenommen. Bei der Blutentnahme leistete er heftigen Widerstand, trat um sich und brach einem 30-jährigen Polizisten den Arm. Die beiden Männer hatten offenbar Drogen konsumiert. Bei dem 37-Jährigen wurde Rauschgift gefunden. Er wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder freigelassen. Gegen ihn laufen Verfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, Widerstands und Körperverletzung. #Drogen
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  • Snoopy-Skulptur aus Galerie gestohlen
    Am 30.06.2026 zwischen 11:00 und 19:00 Uhr entwendeten unbekannte Täter eine rund 50 Zentimeter hohe Skulptur des Künstlers Peppone aus einer Galerie in der Friedrichstraße in Berlin-Mitte. Die Figur zeigt den Comic-Hund Snoopy im Stil von Joan Miró, besteht aus Polyurethanharz und ist Teil einer limitierten Serie. Die Täter lenkten während der Öffnungszeiten einen Galeriemitarbeiter ab und nutzten die Gelegenheit zum Diebstahl. Der Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise zum Verbleib der Skulptur oder zu Angeboten zum Kauf, Tausch oder als Pfand. #Diebstahl
    Am 30.06.2026 zwischen 11:00 und 19:00 Uhr entwendeten unbekannte Täter eine rund 50 Zentimeter hohe Skulptur des Künstlers Peppone aus einer Galerie in der Friedrichstraße in Berlin-Mitte. Die Figur zeigt den Comic-Hund Snoopy im Stil von Joan Miró, besteht aus Polyurethanharz und ist Teil einer limitierten Serie. Die Täter lenkten während der Öffnungszeiten einen Galeriemitarbeiter ab und nutzten die Gelegenheit zum Diebstahl. Der Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise zum Verbleib der Skulptur oder zu Angeboten zum Kauf, Tausch oder als Pfand. #Diebstahl
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  • Messerangriff am Alex – Täter gesucht
    Am 29.04.2025 gegen 22:30 Uhr griff ein unbekannter Mann gemeinsam mit einem Komplizen einen 36-Jährigen am S-Bahnhof Alexanderplatz in Berlin-Mitte an und fügte ihm mit einem Messer eine Stichwunde am Oberschenkel zu. Der Geschädigte wurde vor Ort medizinisch versorgt. Der Tatverdächtige ist etwa 30 bis 40 Jahre alt, 1,70 bis 1,80 Meter groß, von schlanker Statur und trug zur Tatzeit einen dunkelgrauen Kapuzenpullover, eine helle Hose, weiße oder hellgraue Sportschuhe und ein schwarzes Basecap. Die Polizei fahndet nach dem Abgebildeten und bittet um Hinweise zur Identität und zum Aufenthaltsort des Mannes. #Messerangriff
    Am 29.04.2025 gegen 22:30 Uhr griff ein unbekannter Mann gemeinsam mit einem Komplizen einen 36-Jährigen am S-Bahnhof Alexanderplatz in Berlin-Mitte an und fügte ihm mit einem Messer eine Stichwunde am Oberschenkel zu. Der Geschädigte wurde vor Ort medizinisch versorgt. Der Tatverdächtige ist etwa 30 bis 40 Jahre alt, 1,70 bis 1,80 Meter groß, von schlanker Statur und trug zur Tatzeit einen dunkelgrauen Kapuzenpullover, eine helle Hose, weiße oder hellgraue Sportschuhe und ein schwarzes Basecap. Die Polizei fahndet nach dem Abgebildeten und bittet um Hinweise zur Identität und zum Aufenthaltsort des Mannes. #Messerangriff
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  • 13-jährige Mojda Safdari vermisst
    Am 23.04.2026 gegen 16:00 Uhr verließ die 13-jährige Mojda Safdari die Wohnung ihres Vaters im Senftenberger Ring im Märkischen Viertel und kehrte seitdem nicht zurück. Die Jugendliche führt kein Handy mit sich und könnte sich in einer hilflosen Lage befinden. Sie hält sich regelmäßig am Alexanderplatz in Berlin-Mitte auf. Mojda ist etwa 1,55 Meter groß, von kräftiger Statur, hat lange dunkle Haare mit Pony und braune Augen. Auffällig sind ein herzförmiges Tattoo auf dem Brustkorb, ein angefangenes Stern-Tattoo auf einem Unterarm sowie ein Nasenstecker am rechten Nasenflügel. Zuletzt trug sie eine weit geschnittene Jogginghose.
    Am 23.04.2026 gegen 16:00 Uhr verließ die 13-jährige Mojda Safdari die Wohnung ihres Vaters im Senftenberger Ring im Märkischen Viertel und kehrte seitdem nicht zurück. Die Jugendliche führt kein Handy mit sich und könnte sich in einer hilflosen Lage befinden. Sie hält sich regelmäßig am Alexanderplatz in Berlin-Mitte auf. Mojda ist etwa 1,55 Meter groß, von kräftiger Statur, hat lange dunkle Haare mit Pony und braune Augen. Auffällig sind ein herzförmiges Tattoo auf dem Brustkorb, ein angefangenes Stern-Tattoo auf einem Unterarm sowie ein Nasenstecker am rechten Nasenflügel. Zuletzt trug sie eine weit geschnittene Jogginghose.
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  • 13-jährige Mojda Safdari vermisst
    Am 23.04.2026 gegen 16:00 Uhr verließ die 13-jährige Mojda Safdari die väterliche Wohnung im Senftenberger Ring im Ortsteil Märkisches Viertel und kehrte seitdem nicht zurück. Sie hält sich regelmäßig am Alexanderplatz in Berlin-Mitte auf. Die Vermisste ist 155 cm groß, hat eine kräftige Statur, dunkle lange Haare mit Pony und braune Augen. Sie trug eine weit geschnittene Jogginghose und hat ein Tattoo in Form eines Herzens auf dem Brustkorb sowie ein angefangenes Tattoo in Form eines Sterns auf einem Unterarm. Am rechten Nasenflügel trägt sie einen Nasenstecker. Sie führt kein Handy bei sich und könnte sich in einer hilflosen Lage befinden.
    Am 23.04.2026 gegen 16:00 Uhr verließ die 13-jährige Mojda Safdari die väterliche Wohnung im Senftenberger Ring im Ortsteil Märkisches Viertel und kehrte seitdem nicht zurück. Sie hält sich regelmäßig am Alexanderplatz in Berlin-Mitte auf. Die Vermisste ist 155 cm groß, hat eine kräftige Statur, dunkle lange Haare mit Pony und braune Augen. Sie trug eine weit geschnittene Jogginghose und hat ein Tattoo in Form eines Herzens auf dem Brustkorb sowie ein angefangenes Tattoo in Form eines Sterns auf einem Unterarm. Am rechten Nasenflügel trägt sie einen Nasenstecker. Sie führt kein Handy bei sich und könnte sich in einer hilflosen Lage befinden.
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  • Mutmaßlicher Räuber schweigt seit Wochen
    Am 13.11.2025 gegen Vormittag bedrohte ein unbekannter Mann eine Frau in einer Bar am Legiendamm in Berlin-Mitte und entriss ihr das Portemonnaie. Der Täter flüchtete, wurde jedoch am Mittag in der Oranienstraße in Kreuzberg festgenommen. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft in Moabit, verweigert aber hartnäckig die Angabe seines Namens und Wohnorts. Der schwarze Mann ist etwa 1,85 m groß, 90 kg schwer und hat hell gefärbte kurze Locken. Die Polizei bittet um Hinweise zur Identität des Mannes sowie zu Tat und Flucht.
    Am 13.11.2025 gegen Vormittag bedrohte ein unbekannter Mann eine Frau in einer Bar am Legiendamm in Berlin-Mitte und entriss ihr das Portemonnaie. Der Täter flüchtete, wurde jedoch am Mittag in der Oranienstraße in Kreuzberg festgenommen. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft in Moabit, verweigert aber hartnäckig die Angabe seines Namens und Wohnorts. Der schwarze Mann ist etwa 1,85 m groß, 90 kg schwer und hat hell gefärbte kurze Locken. Die Polizei bittet um Hinweise zur Identität des Mannes sowie zu Tat und Flucht.
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  • Security-Mitarbeiter bedrohen Hausbesetzer
    Am 24.10.2025 gegen 06:30 Uhr wurden Polizeikräfte zur Habersaathstraße in Berlin-Mitte alarmiert, nachdem Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes gegen Wohnungstüren getreten und die Bewohner aufgefordert haben sollen, das Haus zu verlassen. Die Security-Mitarbeiter waren nach Angaben der Bewohner mit Teleskopschlagstöcken bewaffnet. Die Polizei unterband das Agieren des Sicherheitsdienstes und führte die Mitarbeiter aus dem Haus. Es wurden Strafverfahren wegen Nötigung und Sachbeschädigung eingeleitet. Verletzt wurde niemand. Drei Tage zuvor, am 21.10.2025, hatten Unbekannte einen Objektverantwortlichen mit Reizgas besprüht und waren geflüchtet. Das Opfer wurde vor Ort behandelt. Die Polizei ermittelt in beiden Fällen.
    Am 24.10.2025 gegen 06:30 Uhr wurden Polizeikräfte zur Habersaathstraße in Berlin-Mitte alarmiert, nachdem Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes gegen Wohnungstüren getreten und die Bewohner aufgefordert haben sollen, das Haus zu verlassen. Die Security-Mitarbeiter waren nach Angaben der Bewohner mit Teleskopschlagstöcken bewaffnet. Die Polizei unterband das Agieren des Sicherheitsdienstes und führte die Mitarbeiter aus dem Haus. Es wurden Strafverfahren wegen Nötigung und Sachbeschädigung eingeleitet. Verletzt wurde niemand. Drei Tage zuvor, am 21.10.2025, hatten Unbekannte einen Objektverantwortlichen mit Reizgas besprüht und waren geflüchtet. Das Opfer wurde vor Ort behandelt. Die Polizei ermittelt in beiden Fällen.
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  • 25-Jähriger bei Messerangriff schwer verletzt
    Am 19.09.2025 gegen Abend wurde ein 25-jähriger wohnungsloser Mann am Humboldt Forum in Berlin-Mitte auf der Karl-Liebknecht-Brücke mit einem Messer attackiert. Polizisten fanden ihn stark blutend und leisteten Erste Hilfe. Im Krankenhaus erfolgte eine Notoperation, sein Zustand ist inzwischen stabil. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet der 25-Jährige mit einer bislang unbekannten Person in einen Streit um ein Fahrrad. Der Tatverdächtige flüchtete ohne Beute. Gegen den Unbekannten wird wegen versuchten schweren Raubes ermittelt. #Messerangriff
    Am 19.09.2025 gegen Abend wurde ein 25-jähriger wohnungsloser Mann am Humboldt Forum in Berlin-Mitte auf der Karl-Liebknecht-Brücke mit einem Messer attackiert. Polizisten fanden ihn stark blutend und leisteten Erste Hilfe. Im Krankenhaus erfolgte eine Notoperation, sein Zustand ist inzwischen stabil. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet der 25-Jährige mit einer bislang unbekannten Person in einen Streit um ein Fahrrad. Der Tatverdächtige flüchtete ohne Beute. Gegen den Unbekannten wird wegen versuchten schweren Raubes ermittelt. #Messerangriff
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  • 20-Jähriger nach Gruppenattacke gestorben
    Am 12.09.2025 gegen 19:35 Uhr kam es am Humboldt Forum in Berlin-Mitte zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen. Ein 20-jähriger Mann wurde durch mehrere Stiche lebensgefährlich verletzt, vor Ort reanimiert und auf eine Intensivstation gebracht, wo er später starb. Seine zwei Begleiter wurden leicht verletzt. Eine Gruppe von etwa 15 Personen griff die drei an. Die 6. Mordkommission ermittelt wegen Totschlags. Nach den Tätern wird gefahndet, bislang gibt es keine Festnahmen. Die Ermittler prüfen einen Zusammenhang mit einer ähnlichen Auseinandersetzung Ende August, bei der ebenfalls Afghanen und Syrer beteiligt waren.
    Am 12.09.2025 gegen 19:35 Uhr kam es am Humboldt Forum in Berlin-Mitte zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen. Ein 20-jähriger Mann wurde durch mehrere Stiche lebensgefährlich verletzt, vor Ort reanimiert und auf eine Intensivstation gebracht, wo er später starb. Seine zwei Begleiter wurden leicht verletzt. Eine Gruppe von etwa 15 Personen griff die drei an. Die 6. Mordkommission ermittelt wegen Totschlags. Nach den Tätern wird gefahndet, bislang gibt es keine Festnahmen. Die Ermittler prüfen einen Zusammenhang mit einer ähnlichen Auseinandersetzung Ende August, bei der ebenfalls Afghanen und Syrer beteiligt waren.
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  • Jugendlicher von Gruppe überfallen und beraubt
    Am 05.09.2025 gegen Abend wurde ein 15-Jähriger in Berlin-Mitte an einer Straßenbahnhaltestelle in der Memhardtstraße von zwei Unbekannten angesprochen und in eine Gasse gelockt. Dort attackierte ihn eine 10- bis 15-köpfige Gruppe mit Schlägen und Tritten, sodass der Jugendliche kurz das Bewusstsein verlor. Nach der Tat fehlten ihm Portemonnaie, Handy und andere persönliche Gegenstände. Die Angreifer flüchteten unerkannt in Richtung Alexanderplatz. Der Jugendliche erlitt einen Nasenbeinbruch und wurde ins Krankenhaus gebracht. #Raubüberfall
    Am 05.09.2025 gegen Abend wurde ein 15-Jähriger in Berlin-Mitte an einer Straßenbahnhaltestelle in der Memhardtstraße von zwei Unbekannten angesprochen und in eine Gasse gelockt. Dort attackierte ihn eine 10- bis 15-köpfige Gruppe mit Schlägen und Tritten, sodass der Jugendliche kurz das Bewusstsein verlor. Nach der Tat fehlten ihm Portemonnaie, Handy und andere persönliche Gegenstände. Die Angreifer flüchteten unerkannt in Richtung Alexanderplatz. Der Jugendliche erlitt einen Nasenbeinbruch und wurde ins Krankenhaus gebracht. #Raubüberfall
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