Seit dem 20.08.2013 gegen 16:00 Uhr wird in Berlin-Mitte die siebenjährige Iman V. vermisst. Das aus Tschetschenien stammende Mädchen lebt mit ihrer Familie in einem Asylbewerberheim an der Chausseestraße. Sie spielte zuletzt mit anderen Kindern im Hof des Gebäudes. Als die Eltern das Verschwinden bemerkten, suchten sie gemeinsam mit Bewohnern die Umgebung ab und alarmierten die Polizei. Die Beamten setzten Spürhunde und einen Hubschrauber mit Wärmebildkamera ein, jedoch ohne Erfolg. Der Vater des Mädchens erlitt einen Schock und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Iman spricht nur Russisch, ist schüchtern, 1,20 bis 1,30 Meter groß, schlank, hat längere dunkelbraune Haare und trug zuletzt ein weißes T-Shirt mit buntem Elefantenaufdruck sowie eine rote dreiviertellange Leggins.
Seit dem 20.08.2013 gegen 16:00 Uhr wird in Berlin-Mitte die siebenjährige Iman V. vermisst. Das aus Tschetschenien stammende Mädchen lebt mit ihrer Familie in einem Asylbewerberheim an der Chausseestraße. Sie spielte zuletzt mit anderen Kindern im Hof des Gebäudes. Als die Eltern das Verschwinden bemerkten, suchten sie gemeinsam mit Bewohnern die Umgebung ab und alarmierten die Polizei. Die Beamten setzten Spürhunde und einen Hubschrauber mit Wärmebildkamera ein, jedoch ohne Erfolg. Der Vater des Mädchens erlitt einen Schock und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Iman spricht nur Russisch, ist schüchtern, 1,20 bis 1,30 Meter groß, schlank, hat längere dunkelbraune Haare und trug zuletzt ein weißes T-Shirt mit buntem Elefantenaufdruck sowie eine rote dreiviertellange Leggins.