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Am 06.01.2018 gegen Vormittag geriet ein 29-jähriger Mann in einer S-Bahn der Linie S21 mit seiner 21-jährigen Freundin in Streit und schlug ihr ins Gesicht. Ein Zeuge schritt ein und verhinderte weitere Attacken, andere riefen die Polizei. Bei der Überprüfung der Personalien durch Bundespolizisten stellte sich heraus, dass der Mann mit einem europäischen Haftbefehl gesucht wurde. In seinem Heimatland Bulgarien hatte er 15 Schafe von verschiedenen Eigentümern gestohlen und abtransportiert. Nach einer Verurteilung durch ein bulgarisches Gericht war er geflohen und muss noch eine Freiheitsstrafe von drei Jahren verbüßen. Der aggressive Mann, der in Hamburg-Bergedorf wohnte, musste gefesselt zum Revier gebracht werden und sitzt nun in Auslieferungshaft. #DiebstahlAm 06.01.2018 gegen Vormittag geriet ein 29-jähriger Mann in einer S-Bahn der Linie S21 mit seiner 21-jährigen Freundin in Streit und schlug ihr ins Gesicht. Ein Zeuge schritt ein und verhinderte weitere Attacken, andere riefen die Polizei. Bei der Überprüfung der Personalien durch Bundespolizisten stellte sich heraus, dass der Mann mit einem europäischen Haftbefehl gesucht wurde. In seinem Heimatland Bulgarien hatte er 15 Schafe von verschiedenen Eigentümern gestohlen und abtransportiert. Nach einer Verurteilung durch ein bulgarisches Gericht war er geflohen und muss noch eine Freiheitsstrafe von drei Jahren verbüßen. Der aggressive Mann, der in Hamburg-Bergedorf wohnte, musste gefesselt zum Revier gebracht werden und sitzt nun in Auslieferungshaft. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 13.08.2021 gegen 00:00 Uhr drangen zwei maskierte Männer in ein Einfamilienhaus in Hamburg-Bergedorf ein. Sie überkletterten das Gartentor und schlugen die Glastüren von Wintergarten und Wohnzimmer ein. Im Obergeschoss schlugen sie dem 78-jährigen Bewohner mit dem Knauf eines Revolvers auf den Kopf, wodurch dieser eine stark blutende Platzwunde erlitt. Die Täter forderten den Tresorschlüssel, den der Senior aufgrund einer geistigen Blockade zunächst nicht herausgeben konnte. Anschließend drangen sie in das Zimmer der 32-jährigen Stieftochter ein, bevor diese die Tür abschließen konnte. Sie zerren beide Opfer in einen Heizungsraum, bedrohten sie mit dem Tod und hielten der Stieftochter den Revolver an den Kopf. Der Mittäter zählte von zehn herunter und drohte, sie zu erschießen, falls der Schlüssel nicht herausgegeben werde. Als dem Senior der Aufbewahrungsort einfiel, fanden die Täter im Tresor statt der erhofften Million Euro nur Silbermünzen im Wert von 100 Euro und philippinisches Bargeld. Aus Angst übergab der 78-Jährige zudem 1000 Euro Bargeld, EC- und Kreditkarten, iPads, diverse Schlüssel und den Fahrzeugschein seines Jaguars im Wert von 100.000 Euro. Die Täter fesselten die Opfer und flüchteten zu Fuß, da sie das Garagentor nicht öffnen konnten. Der Überfallene konnte Nachbarn informieren, die die Polizei alarmierten. Er wurde ins Krankenhaus gebracht und stationär behandelt. Ein halbes Jahr später wurde ein Haftbefehl gegen den 23-jährigen Angeklagten erlassen, der seit dem 11.03.2022 in Haft sitzt. Die Anklage lautet auf gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung, schweren Raub und Freiheitsberaubung. Der zweite Täter ist noch nicht ermittelt. #RaubüberfallAm 13.08.2021 gegen 00:00 Uhr drangen zwei maskierte Männer in ein Einfamilienhaus in Hamburg-Bergedorf ein. Sie überkletterten das Gartentor und schlugen die Glastüren von Wintergarten und Wohnzimmer ein. Im Obergeschoss schlugen sie dem 78-jährigen Bewohner mit dem Knauf eines Revolvers auf den Kopf, wodurch dieser eine stark blutende Platzwunde erlitt. Die Täter forderten den Tresorschlüssel, den der Senior aufgrund einer geistigen Blockade zunächst nicht herausgeben konnte. Anschließend drangen sie in das Zimmer der 32-jährigen Stieftochter ein, bevor diese die Tür abschließen konnte. Sie zerren beide Opfer in einen Heizungsraum, bedrohten sie mit dem Tod und hielten der Stieftochter den Revolver an den Kopf. Der Mittäter zählte von zehn herunter und drohte, sie zu erschießen, falls der Schlüssel nicht herausgegeben werde. Als dem Senior der Aufbewahrungsort einfiel, fanden die Täter im Tresor statt der erhofften Million Euro nur Silbermünzen im Wert von 100 Euro und philippinisches Bargeld. Aus Angst übergab der 78-Jährige zudem 1000 Euro Bargeld, EC- und Kreditkarten, iPads, diverse Schlüssel und den Fahrzeugschein seines Jaguars im Wert von 100.000 Euro. Die Täter fesselten die Opfer und flüchteten zu Fuß, da sie das Garagentor nicht öffnen konnten. Der Überfallene konnte Nachbarn informieren, die die Polizei alarmierten. Er wurde ins Krankenhaus gebracht und stationär behandelt. Ein halbes Jahr später wurde ein Haftbefehl gegen den 23-jährigen Angeklagten erlassen, der seit dem 11.03.2022 in Haft sitzt. Die Anklage lautet auf gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung, schweren Raub und Freiheitsberaubung. Der zweite Täter ist noch nicht ermittelt. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 09.06.2015 gegen 02:05 Uhr kam es in einer Wohnunterkunft am Friedrich-Frank-Bogen in Hamburg-Bergedorf zu einem versuchten Mord. Ein 24-jähriger Mann wurde von einem mindestens 21-jährigen Landsmann mit einem Messer in den Hals gestochen. Der Täter war zuvor des Zimmers verwiesen worden, kehrte zurück, bedrohte das Opfer verbal und stach zu. Anschließend flüchtete er. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, Lebensgefahr bestand nicht. Am 10.06.2015 stellte sich der Tatverdächtige in Begleitung einer Rechtsanwältin der Polizei. #MordAm 09.06.2015 gegen 02:05 Uhr kam es in einer Wohnunterkunft am Friedrich-Frank-Bogen in Hamburg-Bergedorf zu einem versuchten Mord. Ein 24-jähriger Mann wurde von einem mindestens 21-jährigen Landsmann mit einem Messer in den Hals gestochen. Der Täter war zuvor des Zimmers verwiesen worden, kehrte zurück, bedrohte das Opfer verbal und stach zu. Anschließend flüchtete er. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, Lebensgefahr bestand nicht. Am 10.06.2015 stellte sich der Tatverdächtige in Begleitung einer Rechtsanwältin der Polizei. #Mord0 Geteilt
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Am 08.09.2015 gegen 17:50 Uhr bedrohte ein 56-jähriger Mann einen Fahrgast in der S-Bahn Richtung Aumühle mit einer Axt, weil dieser ihn aufgefordert hatte, das Rauchen zu unterlassen. Als der 37-Jährige die Zigarette entsorgte, attackierte der Mann ihn mit der Axt. Ein 30-jähriger Zeuge entwaffnete den Angreifer. Die Bundespolizei stellte neben der Axt ein Messer mit 20 cm Klingenlänge sicher. Der Beschuldigte aus Hamburg-Bergedorf verweigerte die Aussage. Die Bundespolizei sucht weitere Zeugen.Am 08.09.2015 gegen 17:50 Uhr bedrohte ein 56-jähriger Mann einen Fahrgast in der S-Bahn Richtung Aumühle mit einer Axt, weil dieser ihn aufgefordert hatte, das Rauchen zu unterlassen. Als der 37-Jährige die Zigarette entsorgte, attackierte der Mann ihn mit der Axt. Ein 30-jähriger Zeuge entwaffnete den Angreifer. Die Bundespolizei stellte neben der Axt ein Messer mit 20 cm Klingenlänge sicher. Der Beschuldigte aus Hamburg-Bergedorf verweigerte die Aussage. Die Bundespolizei sucht weitere Zeugen.0 Geteilt
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Bei einem Zoll- und Polizei-Großeinsatz und Durchsuchungen in vier Bundesländern wurde in Hamburg ein Rauschgiftring zerschlagen. Als mutmaßlicher Haupttäter gilt ein 32-Jähriger aus Hamburg-Bergedorf, der in Untersuchungshaft sitzt. Die Hamburger Staatsanwaltschaft wirft ihm Drogenhandel im Kilogrammbereich vor. Nach seiner Festnahme Ende April kam es zu Durchsuchungen in Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Insgesamt waren 120 Beamte im Einsatz. Der Hauptverdächtige hatte größere Mengen Kokain, Marihuana, Ecstasy-Tabletten und Amphetamin versteckt. Auch eine scharfe Pistole, zwei hochwertige Autos und Bargeld wurden beschlagnahmt.Bei einem Zoll- und Polizei-Großeinsatz und Durchsuchungen in vier Bundesländern wurde in Hamburg ein Rauschgiftring zerschlagen. Als mutmaßlicher Haupttäter gilt ein 32-Jähriger aus Hamburg-Bergedorf, der in Untersuchungshaft sitzt. Die Hamburger Staatsanwaltschaft wirft ihm Drogenhandel im Kilogrammbereich vor. Nach seiner Festnahme Ende April kam es zu Durchsuchungen in Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Insgesamt waren 120 Beamte im Einsatz. Der Hauptverdächtige hatte größere Mengen Kokain, Marihuana, Ecstasy-Tabletten und Amphetamin versteckt. Auch eine scharfe Pistole, zwei hochwertige Autos und Bargeld wurden beschlagnahmt.0 Geteilt
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Am 21.07.2014 gegen 15:40 Uhr griff ein 41-jähriger Mann seine ehemalige Lebensgefährtin in der Straße Reetwerder in Hamburg-Bergedorf mit einem Küchenmesser an. Die 36-jährige Frau erlitt Verletzungen am Kopf, an der Hand und am Oberarm. Ihre 13-jährige Tochter und ihr 19-jähriger Sohn griffen beherzt ein und verhinderten Schlimmeres. Die Frau flüchtete in eine Heilpraxis. Der Tatverdächtige, Dejan S., wurde am Tatort festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Er kam in Untersuchungshaft. Die Mordkommission des LKA ermittelt wegen versuchter Tötung. Das Opfer schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. #KörperverletzungAm 21.07.2014 gegen 15:40 Uhr griff ein 41-jähriger Mann seine ehemalige Lebensgefährtin in der Straße Reetwerder in Hamburg-Bergedorf mit einem Küchenmesser an. Die 36-jährige Frau erlitt Verletzungen am Kopf, an der Hand und am Oberarm. Ihre 13-jährige Tochter und ihr 19-jähriger Sohn griffen beherzt ein und verhinderten Schlimmeres. Die Frau flüchtete in eine Heilpraxis. Der Tatverdächtige, Dejan S., wurde am Tatort festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Er kam in Untersuchungshaft. Die Mordkommission des LKA ermittelt wegen versuchter Tötung. Das Opfer schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 18.06.2015 gegen Vormittag entdeckte ein Passant im Schleusengraben in Hamburg-Bergedorf eine Wasserleiche. Die Identität der Person ist noch nicht bekannt. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen, da ein Fremdverschulden nicht ausgeschlossen werden kann. Die Leiche wurde zur Untersuchung ins Institut für Rechtsmedizin gebracht.Am 18.06.2015 gegen Vormittag entdeckte ein Passant im Schleusengraben in Hamburg-Bergedorf eine Wasserleiche. Die Identität der Person ist noch nicht bekannt. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen, da ein Fremdverschulden nicht ausgeschlossen werden kann. Die Leiche wurde zur Untersuchung ins Institut für Rechtsmedizin gebracht.0 Geteilt
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In einem weiteren Fall wird Solmaz vorgeworfen, in einem Kampfsportzentrum in Hamburg-Bergedorf einen Mann ins Gesicht geschlagen zu haben, weil dieser kein Handtuch auf eine Trainingsbank gelegt hatte. Der Angeklagte räumte über seinen Anwalt ein, sich zu einem Schlag hinreißen lassen zu haben. Zudem soll Solmaz bei einem Streit beim Einparken einem Mann mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, wodurch dieser Verletzungen erlitt. Laut Verteidigung wurde Solmaz von dem Mann provoziert.In einem weiteren Fall wird Solmaz vorgeworfen, in einem Kampfsportzentrum in Hamburg-Bergedorf einen Mann ins Gesicht geschlagen zu haben, weil dieser kein Handtuch auf eine Trainingsbank gelegt hatte. Der Angeklagte räumte über seinen Anwalt ein, sich zu einem Schlag hinreißen lassen zu haben. Zudem soll Solmaz bei einem Streit beim Einparken einem Mann mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, wodurch dieser Verletzungen erlitt. Laut Verteidigung wurde Solmaz von dem Mann provoziert.0 Geteilt
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Am 22.12.2025 wird die 11-jährige Malaika aus Hamburg-Bergedorf vermisst. Sie verließ am Montag, dem 22.12.2025, gegen 18 Uhr ihre Wohnunterkunft im Bereich Grasredder. Malaika ist etwa 1,30 Meter groß, schlank und hat eine schwarze Hautfarbe und Rastazöpfe. Sie trug eine hellbraune Jacke, eine Stoffhose sowie schwarze Winterstiefel. Wer die Vermisste sieht, soll sofort den Notruf 110 wählen.Am 22.12.2025 wird die 11-jährige Malaika aus Hamburg-Bergedorf vermisst. Sie verließ am Montag, dem 22.12.2025, gegen 18 Uhr ihre Wohnunterkunft im Bereich Grasredder. Malaika ist etwa 1,30 Meter groß, schlank und hat eine schwarze Hautfarbe und Rastazöpfe. Sie trug eine hellbraune Jacke, eine Stoffhose sowie schwarze Winterstiefel. Wer die Vermisste sieht, soll sofort den Notruf 110 wählen.0 Geteilt
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In der Nacht zum 01.11.2025 flüchtete ein 24-Jähriger in Hamburg-Bergedorf vor der Polizei und verletzte sich schwer, als er gegen 3:40 Uhr im Felix-Jud-Ring mit seinem Mietwagen gegen einen Baum krachte. Zuvor war er auf der A1 bei Moorfleet durch seine auffällige Fahrweise aufgefallen. Ob der Mann unter Alkoholeinfluss stand, ist noch unklar.In der Nacht zum 01.11.2025 flüchtete ein 24-Jähriger in Hamburg-Bergedorf vor der Polizei und verletzte sich schwer, als er gegen 3:40 Uhr im Felix-Jud-Ring mit seinem Mietwagen gegen einen Baum krachte. Zuvor war er auf der A1 bei Moorfleet durch seine auffällige Fahrweise aufgefallen. Ob der Mann unter Alkoholeinfluss stand, ist noch unklar.0 Geteilt
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Am Samstagnachmittag, 01.11.2025, gegen 14.30 Uhr sind auf dem Krauler Hauptdeich in Hamburg-Bergedorf zwei Motorräder zusammengeprallt, wobei eine der Maschinen den Deich hinunterstürzte. Mehrere Personen wurden leicht verletzt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Es ist unklar, ob das vordere Motorrad zu langsam gefahren sei oder auf der Straße gestanden habe.Am Samstagnachmittag, 01.11.2025, gegen 14.30 Uhr sind auf dem Krauler Hauptdeich in Hamburg-Bergedorf zwei Motorräder zusammengeprallt, wobei eine der Maschinen den Deich hinunterstürzte. Mehrere Personen wurden leicht verletzt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Es ist unklar, ob das vordere Motorrad zu langsam gefahren sei oder auf der Straße gestanden habe.0 Geteilt
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Am 01.07.2024 lockte eine 37-jährige Frau einen 33-jährigen Mann aus Schleswig-Holstein in ihre Wohnung in Hamburg-Bergedorf. Dort warteten zwei Hauptangeklagte (39 und 35 Jahre alt) sowie ein unbekannter Mittäter. Sie fesselten das Opfer mit Kabelbindern an Armen und Beinen, schlugen ihm ins Gesicht und auf die Beine und drohten mit dem Tod, um 150.000 Euro zu erpressen. Der 39-Jährige zeigte eine Schusswaffe und drohte, ihn zu erschießen. Als das Opfer ein Geldversteck in seinem Haus in Kuddewörde preisgab, holten der 35-Jährige und der Unbekannte 35.000 Euro ab und flüchteten mit dem Auto des Opfers. Die Tat wurde erst zwei bis drei Tage später angezeigt. Die beiden Hauptangeklagten wurden Ende Juli und August 2024 festgenommen. Gegen den 39-jährigen Russen bestand ein Waffenverbot; bei einer Durchsuchung wurden ein Dolch und ein Butterflymesser gefunden. Die Angeklagten schweigen. Ihnen drohen mindestens fünf Jahre Haft. Die 37-Jährige ist auf freiem Fuß. #ErpressungAm 01.07.2024 lockte eine 37-jährige Frau einen 33-jährigen Mann aus Schleswig-Holstein in ihre Wohnung in Hamburg-Bergedorf. Dort warteten zwei Hauptangeklagte (39 und 35 Jahre alt) sowie ein unbekannter Mittäter. Sie fesselten das Opfer mit Kabelbindern an Armen und Beinen, schlugen ihm ins Gesicht und auf die Beine und drohten mit dem Tod, um 150.000 Euro zu erpressen. Der 39-Jährige zeigte eine Schusswaffe und drohte, ihn zu erschießen. Als das Opfer ein Geldversteck in seinem Haus in Kuddewörde preisgab, holten der 35-Jährige und der Unbekannte 35.000 Euro ab und flüchteten mit dem Auto des Opfers. Die Tat wurde erst zwei bis drei Tage später angezeigt. Die beiden Hauptangeklagten wurden Ende Juli und August 2024 festgenommen. Gegen den 39-jährigen Russen bestand ein Waffenverbot; bei einer Durchsuchung wurden ein Dolch und ein Butterflymesser gefunden. Die Angeklagten schweigen. Ihnen drohen mindestens fünf Jahre Haft. Die 37-Jährige ist auf freiem Fuß. #Erpressung0 Geteilt
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Am 03.03.2024 gegen 13:30 Uhr verbrannten Fans des Hamburger SV während des Zweitliga-Spiels gegen den VfL Osnabrück im Volksparkstadion ein Polizei-Uniformhemd. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten ein. Die zuständige Fachdienststelle des Landeskriminalamts führt die Ermittlungen. Hintergrund ist eine mehrstündige Razzia gegen HSV-Anhänger am 17. Februar 2024 in Hamburg-Bergedorf, bei der etwa 400 Einsatzkräfte einen Regionalzug durchsuchten und 31 Verdächtige ermittelten. Bereits am 25. Februar 2024 sorgte eine Choreografie der Fans mit anti-polizeilichen Sprüchen für Aufsehen. Am 28. Februar 2024 gab es zudem eine Durchsuchung im Volksparkstadion wegen eines Plakats, das einen Polizeihelm mit zersplittertem Visier und Blut zeigte.Am 03.03.2024 gegen 13:30 Uhr verbrannten Fans des Hamburger SV während des Zweitliga-Spiels gegen den VfL Osnabrück im Volksparkstadion ein Polizei-Uniformhemd. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten ein. Die zuständige Fachdienststelle des Landeskriminalamts führt die Ermittlungen. Hintergrund ist eine mehrstündige Razzia gegen HSV-Anhänger am 17. Februar 2024 in Hamburg-Bergedorf, bei der etwa 400 Einsatzkräfte einen Regionalzug durchsuchten und 31 Verdächtige ermittelten. Bereits am 25. Februar 2024 sorgte eine Choreografie der Fans mit anti-polizeilichen Sprüchen für Aufsehen. Am 28. Februar 2024 gab es zudem eine Durchsuchung im Volksparkstadion wegen eines Plakats, das einen Polizeihelm mit zersplittertem Visier und Blut zeigte.0 Geteilt
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Am 06.06.2016 erschoss ein unbekannter Täter in Hamburg-Bergedorf einen Radfahrer. Der flüchtige Täter soll etwa 20 bis 25 Jahre alt sein und Shorts, ein weißes T-Shirt und ein dunkles Basecap getragen haben. Eine Autofahrerin berichtete, dass der Reifen ihres Wagens von einem Schuss getroffen wurde.Am 06.06.2016 erschoss ein unbekannter Täter in Hamburg-Bergedorf einen Radfahrer. Der flüchtige Täter soll etwa 20 bis 25 Jahre alt sein und Shorts, ein weißes T-Shirt und ein dunkles Basecap getragen haben. Eine Autofahrerin berichtete, dass der Reifen ihres Wagens von einem Schuss getroffen wurde.0 Geteilt
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