Am 13.08.2021 gegen 00:00 Uhr drangen zwei maskierte Männer in ein Einfamilienhaus in Hamburg-Bergedorf ein. Sie überkletterten das Gartentor und schlugen die Glastüren von Wintergarten und Wohnzimmer ein. Im Obergeschoss schlugen sie dem 78-jährigen Bewohner mit dem Knauf eines Revolvers auf den Kopf, wodurch dieser eine stark blutende Platzwunde erlitt. Die Täter forderten den Tresorschlüssel, den der Senior aufgrund einer geistigen Blockade zunächst nicht herausgeben konnte. Anschließend drangen sie in das Zimmer der 32-jährigen Stieftochter ein, bevor diese die Tür abschließen konnte. Sie zerren beide Opfer in einen Heizungsraum, bedrohten sie mit dem Tod und hielten der Stieftochter den Revolver an den Kopf. Der Mittäter zählte von zehn herunter und drohte, sie zu erschießen, falls der Schlüssel nicht herausgegeben werde. Als dem Senior der Aufbewahrungsort einfiel, fanden die Täter im Tresor statt der erhofften Million Euro nur Silbermünzen im Wert von 100 Euro und philippinisches Bargeld. Aus Angst übergab der 78-Jährige zudem 1000 Euro Bargeld, EC- und Kreditkarten, iPads, diverse Schlüssel und den Fahrzeugschein seines Jaguars im Wert von 100.000 Euro. Die Täter fesselten die Opfer und flüchteten zu Fuß, da sie das Garagentor nicht öffnen konnten. Der Überfallene konnte Nachbarn informieren, die die Polizei alarmierten. Er wurde ins Krankenhaus gebracht und stationär behandelt. Ein halbes Jahr später wurde ein Haftbefehl gegen den 23-jährigen Angeklagten erlassen, der seit dem 11.03.2022 in Haft sitzt. Die Anklage lautet auf gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung, schweren Raub und Freiheitsberaubung. Der zweite Täter ist noch nicht ermittelt. #Raubüberfall
Am 13.08.2021 gegen 00:00 Uhr drangen zwei maskierte Männer in ein Einfamilienhaus in Hamburg-Bergedorf ein. Sie überkletterten das Gartentor und schlugen die Glastüren von Wintergarten und Wohnzimmer ein. Im Obergeschoss schlugen sie dem 78-jährigen Bewohner mit dem Knauf eines Revolvers auf den Kopf, wodurch dieser eine stark blutende Platzwunde erlitt. Die Täter forderten den Tresorschlüssel, den der Senior aufgrund einer geistigen Blockade zunächst nicht herausgeben konnte. Anschließend drangen sie in das Zimmer der 32-jährigen Stieftochter ein, bevor diese die Tür abschließen konnte. Sie zerren beide Opfer in einen Heizungsraum, bedrohten sie mit dem Tod und hielten der Stieftochter den Revolver an den Kopf. Der Mittäter zählte von zehn herunter und drohte, sie zu erschießen, falls der Schlüssel nicht herausgegeben werde. Als dem Senior der Aufbewahrungsort einfiel, fanden die Täter im Tresor statt der erhofften Million Euro nur Silbermünzen im Wert von 100 Euro und philippinisches Bargeld. Aus Angst übergab der 78-Jährige zudem 1000 Euro Bargeld, EC- und Kreditkarten, iPads, diverse Schlüssel und den Fahrzeugschein seines Jaguars im Wert von 100.000 Euro. Die Täter fesselten die Opfer und flüchteten zu Fuß, da sie das Garagentor nicht öffnen konnten. Der Überfallene konnte Nachbarn informieren, die die Polizei alarmierten. Er wurde ins Krankenhaus gebracht und stationär behandelt. Ein halbes Jahr später wurde ein Haftbefehl gegen den 23-jährigen Angeklagten erlassen, der seit dem 11.03.2022 in Haft sitzt. Die Anklage lautet auf gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung, schweren Raub und Freiheitsberaubung. Der zweite Täter ist noch nicht ermittelt. #Raubüberfall